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Podiumsdiskussion zur 11. Internationalen MES-Tagung in Hannover hochkarätig besetzt

Erneut hat Dr. Christine Lötters es geschafft und Anbieter sowie Anwender aus unterschiedlichen Bereichen für die Podiumsdiskussion der 11. Internationalen MES-Tagung am 4. April 2019 auf der HANNOVER MESSE gewinnen können.

21. November 2018 Dass sich Manufacturing Execution System (MES) zu einer festen Größe in der Produktion etabliert haben, zeigt u. a., dass auf der HANNOVER MESSE bereits die 11. Internationale MES Tagung stattfinden wird. MES haben sich durchgesetzt und bekommen unter dem Paradigma Industrie 4.0 eine ganz andere Bedeutung. Ob dies auch im Hinblick auf die Supply Chain gilt, soll die Podiumsdiskussion am 4. April 2019 auf der HANNOVER MESSE 2019 zeigen.

Neben Lötters, die bereits im 4. Jahr in Folge die Diskussion moderieren wird, finden sich Anfang April in Hannover Michael Baranowski, Geschäftsführer, TEAM GmbH, Karl Tröger, Business Development Manager, PSI Automotive & Industry GmbH, Katharina Röhrig, Leiterin Organisation– und Unternehmensentwicklung der GFOS mbH, Dr. Karsten Sontow, Vorstand Trovarit AG, Aachen sowie Dr. Florian von der Hagen, Director  MRO IT Solutions im Bereich Manufacturing Intelligence & Solution Design, Lufthansa IT Solution auf der Bühne.

Im Mittelpunkt der 45-minütigen Diskussion werden verschiedene Fragen diskutiert, die sich inhaltlich mit der Anbindung logistischer Prozesse an ein MES beschäftigen. Gerade der innerbetriebliche Warenfluss als auch die Logistik werden immer wichtiger, wenn es um die wirtschaftliche Schlagkraft der Unternehmen geht. Reichen die aktuell vorhandenen MES-Lösungen aus, um die logistischen Prozesse der Zukunft vor allen Dingen unter dem Blickwinkel von Industrie 4.0 gezielt zu unterstützen? Wo sind die Grenzen eines MES im Rahmen eines Wertschöpfungsnetzwerkes erreicht?

Mit Blick in die Zukunft soll darüber gesprochen werden, wie MES zukünftig konzipiert sein müssen, um Taktgeber für die gesamte Logistikkette unter Industrie 4.0 sein zu können. Und zwar sowohl aus Sicht verschiedener MES Anbieter als auch Sicht der Anwender.

„Uns ist es wichtig, verschiedene Blickwinkel auf dem Podium vertreten zu wissen, um dem Auditorium interessante Denkanstöße mit auf den Weg zugeben,“ erläutert Lötters. „Ich bin sicher, dass die erfahrenen Diskutanten mit ihren unterschiedlichen Sichtweisen und Hintergründen spannende Antworten auf die gestellten Fragen geben können, sodass die Anwender Denkanstöße mit in die Unternehmen nehmen werden“, betont die Moderatorin.

Was auf den ersten Blick nach einem Spezialthema kling, ist es gar nicht. Viele Anbieter beschäftigen sich nicht erst seit Industrie 4.0 mit der zukunftsorientierten Weiterentwicklung ihrer MES-Lösungen und hierzu gehört dann eben auch der Bereich Logistik.

„Ohne MES keine Zuverlässigkeit in der Supply Chain“ – so der Titel der Podiumsdiskussion am 04.04.2019 auf der die 11. Internationale MES-Tagung.

Titelbild: Die Podiumsdiskussion auf der Hannover Messe

Ohne MES keine Zuverlässigkeit in der Supply Chain!

Erneut setzt Dr. Christine Lötters bei der Podiumsdiskussion der 11. Internationalen MES-Tagung am 4. April 2019 auf der HANNOVER MESSE auf das Erfolgsrezept einer ausgewogenen Mischung aus aktuellen Themen sowie Anwendern und erfahrenen Anbietern.

10. September 2018   Manufacturing Execution Systems (MES) haben sich zu einer festen Größe in der Produktion etabliert. Sie gelten als zentrale Informations- und Datendrehscheibe für die Fertigung und die angrenzenden Bereiche im Unternehmen. Wie groß ihre Bedeutung für die Supply Chain ist, soll die Podiumsdiskussion zur 11. Internationalen MES Tagung im Rahmen der HANNOVER MESSE 2019 (1. bis 5. April) aufzeigen. Dr. Christine Lötters, Inhaberin von SC Lötters, Bonn, diskutiert bereits zum 4. Mal mit handverlesenen Gästen auf dem Podium.

Was auf den ersten Blick nach einem Spezialthema kling, ist es gar nicht. Viele Anbieter beschäftigen sich nicht erst seit Industrie 4.0 mit der zukunftsorientierten Weiterentwicklung ihrer MES-Lösungen. Dazu gehört eben auch die Anbindung der vor- und nachgelagerten Logistik, die just-in-time funktionieren muss. Welche Auswirkungen hat der Paradigmenwechsel hin zu Industrie 4.0 auf die Logistik? Reichen die aktuell vorhandenen MES-Lösungen aus, um die logistischen Prozesse der Zukunft gezielt zu unterstützen? Wo sind die Grenzen eines MES im Rahmen eines Wertschöpfungsnetzwerkes erreicht? Wie müssen MES zukünftig konzipiert sein, um Taktgeber für die gesamte Logistikkette unter Industrie 4.0 sein zu können? Welche Anforderungen stellt die Supply Chain der Zukunft an die Unternehmen? „Dies sind einige Fragen, die wir diskutieren werden“, erläutert Lötters. „Ich bin sicher, dass die Experten spannende Antworten auf diese Fragen geben können. Und die Anwender Gedankenanstöße mit in die Unternehmen nehmen werden“, betont die Moderatorin.

„Ohne MES keine Zuverlässigkeit in der Supply Chain“ – so der Titel der Podiumsdiskussion, die am 04.04.2019 die 11. Internationale MES-Tagung abrunden wird. Die Podiumsdiskussion hat ihren festen Platz um die Mittagszeit als Bindeglied zwischen den beiden thematischen Schwerpunkten Prozessfertigung und diskreter Fertigung gefunden.

„Ich bin gespannt, wie die Experten die Bedeutung eines MES für die Logistik einschätzen werden und ob es Unterschiede in der Sichtweise zwischen Anbietern und Anwendern gibt“, schließt Lötters, die aktuell noch nach interessanten Diskutanten Ausschau hält, die sich bei Interesse gerne melden können.

MES in Plattform und Cloud, aber zunächst nur einzelne Funktionalitäten!

Experten und MES-Hersteller waren sich auf der Podiumsdiskussion der 10. Internationalen MES-Tagung zur HANNOVER MESSE 2018 einig – ein MES muss sein und ausgesuchte Funktionalitäten in der Cloud sind ebenso die Zukunft wie entsprechende Plattformangebote.

03. Mai 2018 MES-Plattformen nehmen ebenso wie Cloudlösungen zu, sind aber lange noch nicht Standard, zunächst sind zahlreiche Hürden zu überwinden – so das Fazit der Podiumsdiskussion unter der Leitung von Dr. Christine Lötters, auf der 10. Internationalen MES Tagung. Das Ergebnis im Einzelnen: Region, Branche und Unternehmensgröße haben starken Einfluss auf die Nutzung von Plattformangeboten und Cloudlösungen im MES Umfeld.

Viele Softwareanbieter beschäftigen sich aktuell damit, ihre Lösungen plattformbasiert weiter zu entwickeln, und gehen diesbezüglich unterschiedliche Allianzen ein. „Wir werden zukünftig an cloudbasierten Lösungen nicht vorbeikommen und auch immer mehr auf Plattformangebote zurückgreifen. Das MES-Lösungen jedoch vollumfänglich in einer Cloud oder als Plattformangebote betrieben werden, sehen wir auch mittelfristig nicht, sind sich die Experten einig.

In Deutschland stehen einer solchen Entwicklung neben technische Restriktionen vor allen Dingen Sicherheitsbedenken entgegen. Das geheime Rezepturen in Deutschland in eine Cloud gelegt werden, halten die Diskutanten aktuell für eher unwahrscheinlich. Und bevor es überhaupt soweit ist, dass ausgesuchte Funktionalitäten von MES-Lösungen anbieterübergreifend als Angebote in einer Plattform nachgefragt werden, müssen zunächst einmal Kommunikationsstandards geschaffen werden. „Wir brauchen eine durchgängige Kommunikation, vertikal wie horizontal, über verschiedene Lösungen hinweg und das funktioniert nur, wenn einheitliche Standards vorhanden sind, die von den Anbietern eingehalten werden“, betonen die Gesprächspartner auf dem Podium.

Mit auf dem Podium in Hannover waren: Dr. Hartwig Düsing, Vertriebsleiter der gbo datacomp GmbH, Andreas Kirsch, Vorstand der GUARDUS AG, Dr. Florian Hagen, Director MRO IT Solutions bei der Lufthansa Industrie Solution, Wolfgang Dedden, Senior Project Manager im Bereich Manufacturing Intelligence & Solution Design der Bayer AG sowie Volkhard Bregulla Vice President Global Sales Manufacturing, Automotive and IoT im Hause Hewlett Packard Enterprise.

„Erneut volles Haus und eine angeregte Diskussion gaben zahlreiche Impulse für die tägliche Arbeit der Zuhörer“, fasst Christine Lötters die viel zu kurzen 45 Minuten zusammen.

MES in der Plattform sind die Zukunft!

Anwender und Anbieter diskutieren über den richtigen Weg von MES in der Zukunft unter Leitung von Dr. Christine Lötters am 26. April 2018 auf der 10. Internationalen MES-Tagung auf der HANNOVER MESSE.

07. März 2018 Plattformen sind aus dem Alltag des B2C nicht mehr wegzudenken. Doch wie sieht dies im Bereich B2B oder gar mit dem Angebot auf dem Markt für MES Lösungen aus? Diese und andere Fragen rund um das Thema Plattform-Ökonomie diskutiert Dr. Christine Lötters, Inhaberin von SC Lötters, Bonn, mit ihren Gästen auf dem Podium zur 10. Internationalen MES Tagung in Hannover.

Viele Anbieter beschäftigen sich aktuell damit, ihre Lösungen plattformbasiert weiter zu entwickeln. Cloudbasierte Lösungen gehören dabei fast schon zum Standard. Doch ist der Markt bereits soweit, um noch einen Schritt weiter in Richtung Plattformökonomie zu gehen? Was muss eine Plattform bieten, um auf Akzeptanz zu treffen?

Diese und weitere Fragen diskutieren erneut handverlesene Experten aus den Reihen namhafter Anbieter und Anwender von MES Lösungen auf dem Podium in Hannover.

„MES in der Plattform als Katalysator für Industrie 4.0“ – so der geplante Titel der Podiumsdiskussion, die am 26.4.2018 die 10. MES Tagung abrunden soll. Die Podiumsdiskussion zur Internationalen MES-Tagung hat sich bereits zu einem festen Bestandteil etabliert. Sie hat ihren festen Platz als Bindeglied zwischen den beiden thematischen Schwerpunkten Prozessfertigung und diskreter Fertigung.

Gerade in der letzten Zeit wird wieder intensiv darüber diskutiert, wie MES Lösungen der Zukunft aussehen werden. Und da passt die Diskussion rund um das Thema Plattformökonomie sehr gut ins Programm und auf die Bühne.

Mit auf dem Podium in Hannover sind: Dr. Hartwig Düsing, Vertriebsleiter der gbo datacomp GmbH, Andreas Kirsch, Vorstand der GUARDUS AG, Dr. Florian Hagen, Director MRO IT Solutions bei der Lufthansa Industrie Solution, Wolfgang Dedden, Senior Project Manager im Bereich Manufacturing Intelligence & Solution Design der Bayer AG sowie Volkhard Bregulla Vice President Global Sales Manufacturing, Automotive and IoT im Hause Hewlett Packard Enterprise.

„Ich bin gespannt, wie die Experten die Entwicklung einschätzen werden und ob es Unterschiede in der Sichtweise zwischen Anbietern und Anwendern gibt“, schließt Lötters.

gbo datacomp verlängert Zusammenarbeit mit SC Lötters

Strategische Kommunikation, Marketingbegleitung sowie Pressearbeit sind die Eckpfeiler der erprobten Zusammenarbeit der beiden Geschäftspartner.

10. Januar 2018 „Nachdem wir im letzten Jahr sehr viele große Veränderungen bei uns im Unternehmen angestoßen haben und die Zusammenarbeit sehr erfolgreich gelaufen ist, war es für uns selbstverständlich, diese zu verlängern“, betont Michael Möller, Geschäftsführer der gbo datacomp GmbH, Rimbach.

„Uns ist es wichtig, dass unser Partner den Markt kennt und ein Gefühl für uns als mittelständisches Softwarehaus hat. Wir haben unseren Marktauftritt vollständig neugestaltet und wollen unser neues Gesicht nun noch stärker in den Markt tragen. Hierzu gehört, dass wir regelmäßig in ausgesuchten Medien über unsere Projekte berichten und im Internet besser zu finden sind. Die Koordination sowie die Planung der einzelnen Maßnahmen übernimmt für uns SC Lötters“, erläutert Möller.

gbo datacomp ist ausgewiesener Experte im Bereich MES Lösungen. Das Unternehmen blickt auf eine mehr als 30-jährige Erfahrung im nationalen wie in internationalen Märkten zurück. Und genau diese Erfahrung, die Nähe zum Mittelstand sowie die persönliche Beratungskompetenz setzt der Bonner Dienstleister gekonnt in Szene und sorgt für entsprechende Medienpräsenz. SC Lötters sucht auch immer wieder nach Möglichkeiten, wie und wo sich gbo datacomp präsentieren kann. Unterstützt bei der Organisation von Messeauftritte, schafft Content für den Blog und betreut ausgesuchte Social Media Kanäle, wie Facebook und XING. So wird konsequent die Sichtbarkeit der MES Spezialisten erhöht. „Ganz besonders stolz sind wir auf die Kampagne zur Suche nach neuen Mitarbeitern, die wir ganz bewusst mit deutlichem klarem Bezug zur Region gestaltet haben“, schmunzelt Inhaberin Christine Lötters.

Im Bereich der Pressearbeit setzt der Dienstleister auf die Zusammenarbeit mit handverlesenen Medien und verzichtet bewusst darauf, einen Text an zahlreiche Medien zeitgleich zu versenden. „Das hat für uns wenig mit Qualität zu tun, für die gbo datacomp mit seiner MES-Lösung steht. Wir stimmen die Themen gezielt mit den verantwortlichen Redakteuren ab. So stellen wir sicher, dass es für beide Seiten passt“, erläutert Lötters das Vorgehen der Agentur.

„Erfolge lassen sich erst nach einiger Zeit erkennen und deshalb ist es uns wichtig, den eingeschlagenen Weg beizubehalten. Hierzu gehört die Zusammenarbeit mit SC Lötters“, schließt Michael Möller, der Lötters schon seit vielen Jahren kennt und schätzt.

In Prozessen und nicht in Lösungen denken!

Experten und MES-Hersteller brachten es auf der Podiumsdiskussion der 9. Internationalen MES-Tagung zur HANNOVER MESSE 2017 auf den Punkt


„Ist Industrie 4.0 ohne MES (un)denkbar“ – so der Titel der Podiumsdiskussion unter der Leitung von Dr. Christine Lötters. Die 9. Internationale MES Tagung wurde damit abrundet. Das Ergebnis: Die Lösung ist nicht entscheidend. Wichtig ist, dass alle Prozesse in den Unternehmen von Beginn bis zum Ende abgebildet werden. Welche Software also ERP oder / und MES dabei im Einsatz ist, spielt eine untergeordnete Rolle.

Wichtige Themenpunkte

Manche Unternehmen beschäftigen sich mit Wearables. Sie finden die Technologie faszinierend und vergessen dabei, dass es um den Nutzen der Daten für die Prozesse und nicht um die Ausgabetechnologie geht. Weg vom Denken in Lösungen, hin zum Denken in den jeweils erforderlichen Fertigungsprozessen, so die Botschaft der erfahrenen Diskutanten an das Auditorium. Landesgrenzen sollten dabei eigentlich keine Rolle spielen. Obwohl man gerade in Deutschland gerne über Lösungen diskutiert und sich ungern mit den Veränderungen der eigenen Prozesse beschäftigt.

Dabei wäre genau dies der erste Schritt. Deshalb wollen sich die Unternehmen auf absehbare Zeit umfassend für Industrie 4.0 aufstellen. Vielfach sind in den Betrieben gerade im Mittelstand noch zu wenig aufeinander abgestimmte Prozesse zu finden. Dies steht einer intelligenten und durchgängigen Fertigung im Weg. Hier helfen dann weder moderne MES noch ausgereifte ERP Lösungen. Hier sind sich die Experten sicher.

Verschiedene Prozessstufen

Einen Grund hierfür sehen die Fachleute in den gewachsenen Strukturen, die der erforderlichen Durchgängigkeit über alle Prozessstufen hinweg im Wege stehen. Allerdings sind die meisten Unternehmen nicht in der Lage, ihre Prozesse vollständig neu zu strukturieren. Hier raten die Experten, sich diesen Aufgaben schrittweise zu nähern. Begleitend wird auf modulare Lösungen  gesetzt. Industrie 4.0 ist keine Lösung, sondern ein Fertigungsleitbild, dass mit einem Umdenken einhergeht und kontinuierliche Veränderungsprozesse erfordert. Und „Smart Products“ sind das Ergebnis zahlreicher konsequent umgesetzter Veränderungsschritte.

Ein vielversprechendes Fazit

Mit auf dem Podium waren in diesem Jahr: Dr. Marcus Adams, Geschäftsführer PSI Mines & Roads GmbH, Vorsitzender der MES AG im ZVEI, Dipl.-Ing. Johann Hofmann, Leiter Value Facturing bei der Maschinenfabrik Reinhausen GmbH, Dr.-Ing. Olaf Sauer, Vorsitzender VDI-GPP Fachbereich Informationstechnik; Stellv. Institutsleiter am Fraunhofer IOSB, Martina Weidner, Senior Solution Advisor Manufacturing at CC IoT bei SAP sowie Ullrich Möllmann, Leiter Produkt-Management Software bei der Dürr Systems AG.

„Volles Haus, eine angeregte Diskussion und zahlreiche Impulse für die tägliche Arbeit der Zuhörer“, fasst Christine Lötters die abwechslungsreichen 45 Minuten zusammen.

Podiumsdiskussion auf der 9. Internationalen MES-Tagung zur HANNOVER MESSE hochkarätig besetzt

Experten und MES-Hersteller diskutieren unter Leitung von Dr. Christine Lötters am 27. April 2017 in Hannover auf der Internationalen MES-Tagung

„Ist Industrie 4.0 ohne MES (un)denkbar“ – so der geplante Titel der Podiumsdiskussion, die am 27.4.2017 die 9. MES Tagung abrunden soll. Während sich die Internationale MES-Tagung zu einem festen Bestandteil der HANNOVER MESSE entwickelt hat, ist die Podiumsdiskussion auf dem besten Wege, dies zu tun. Die bewährte Zweiteilung der Tagung in die Bereiche Prozessfertigung und diskrete Fertigung bleibt bestehen. Neu wird der Übergang nach der Mittagspause sein. Hier findet zum Einstieg in den 2. Teil des Tages die Podiumsdiskussion statt.

Die Realisierung von Industrie 4.0

„Gemeinsam mit den ideellen Trägern der Internationalen MES-Tagung haben wir uns für das neue Zeitfenster und dieses pragmatische Thema entschieden“, erläutert die Inhaberin der Kommunikationsagentur SC Lötters mit Sitz in Bonn.

Gerade in der letzten Zeit wird zunehmend wieder intensiv darüber diskutiert, welchen Nutzen ein MES bei der Realisierung von Industrie 4.0 hat. Grundsätzlich ist diese Diskussion nicht neu. In regelmäßigen Abständen wird darüber diskutiert, ob neben einem ERP-System ein MES ergänzend erforderlich ist. Neu ist jedoch, dass es Stimmen auf dem Markt gibt, die für die Umsetzung des Leitbildes Industrie 4.0 Speziallösungen wie MES (Manufacturing Execution System) als unverzichtbare Tools bezeichnen.

Über ERP-Systeme zu Industrie 4.0 gelangen

Der Grund: Gerade ERP-Systeme (Enterprise Ressource Planning) haben sich in den letzten Jahren zu mächtigen und sehr komplexen Lösungen entwickelt. In einigen Unternehmen kommen die Nutzer hier schon an ihre Grenzen. Hier kehrt sich der Trend langsam wieder in Richtung Speziallösungen um, die spürbar die Komplexität der ERP-Systeme reduzieren, Spezialaufgaben übernehmen und die Unternehmen spürbar dabei unterstützen, Industrie 4.0 schrittweise zu realisieren.

Abschließendes Resultat  

Und genau hierüber wird am 27. April 2017 intensiv in Hannover diskutiert. Mit auf dem Podium sind Dr. Marcus Adams, Geschäftsführer PSI Mines & Roads GmbH, Vorsitzender der MES AG im ZVEI, Dipl.-Ing. Johann Hofmann, Leiter Value Facturing bei der Maschinenfabrik Reinhausen GmbH, Dr.-Ing. Olaf Sauer, Vorsitzender VDI-GPP Fachbereich Informationstechnik; Stellv. Institutsleiter am Fraunhofer IOSB, Martina Weidner, Senior Solution Advisor Manufacturing at CC IoT bei SAP sowie Ullrich Möllmann, Leiter Produkt-Management Software bei der Dürr Systems AG.

„Ich bin gespannt, welche Facetten wir in unserer sicherlich an manchen Stellen auch kontroversen Diskussion beleuchten werden“, schließt Lötters.

Ist Industrie 4.0 ohne MES (un)denkbar? – Experten diskutieren auf dem Podium zur Internationalen MES-Tagung während der HANNOVER MESSE

logo_gerahmt_hannovermesseErneut beauftragt die Deutsche Messe die Bonner Agentur für Strategische Kommunikation SC Lötters mit der Organisation und Moderation des Experten-Podiums auf der MES-Tagung

Während sich die MES-Tagung am 27. April 2017 längst zu einem festen Bestandteil der HANNOVER MESSE etabliert hat, ist die Podiumsdiskussion dabei, dies zu tun. 2017 wird die Diskussionsrunde erstmalig die beiden Bereiche Prozessfertigung und diskrete Fertigung sowohl vom Ablauf als auch vom Inhalt her miteinander verbinden. Um die Mittagszeit diskutieren handverlesene Experten unter Moderation von Dr. Christine Lötters zum Thema „Ist Industrie 4.0 ohne MES (un)denkbar?“

„Gemeinsam mit den ideellen Trägern haben wir uns für ein Thema im Umfeld von Industrie 4.0 entschieden. Viele Unternehmen brauchen hier Unterstützung, suchen nach Anregungen, die man sich gut auf einer solchen Podiumsdiskussion holen kann. Kenner der Branche diskutieren unterschiedliche Sichtweisen und regen so in kurzer Zeit zum Nachdenken an“, erläutert Lötters, Inhaberin der Kommunikationsagentur SC Lötters mit Sitz in Bonn, die stark für dieses Format plädiert.

MES-Tagung 2016 – Podium mit K.M. Tröger, B. Röhrig, M. Schleipen und C. Lötters (v.l.n.r.)

MES-Tagung 2016 – Podium mit K.M. Tröger, B. Röhrig, M. Schleipen und C. Lötters (v.l.n.r.)

„Wir haben uns bewusst für dieses aktuelle und unternehmensnahe Thema entschieden, werden gerade in der letzten Zeit wieder Stimmen laut, die den Nutzen eines MES bei der Realisierung von Industrie 4.0 diskutieren“, betont die Kommunikationsexpertin. Grundsätzlich ist die Diskussion nicht neu, ob neben einem ERP-System ein MES ergänzend erforderlich ist. Wieder erstarkt ist jedoch die Entwicklung auf dem Markt, die für die Umsetzung des Leitbildes Industrie 4.0 Speziallösungen wie MES (Manufacturing Execution System) als unverzichtbare Tools betrachtet. Dies sehen auch die MES-Anbieter der Messe, und so wundert es nicht, dass sich die GFOS mbH, Essen, als einer der führenden MES-Hersteller entschlossen hat, den Internationalen MES-Tag als Sponsor zu begleiten.

Gerade ERP-Systeme haben sich in den letzten Jahren zu mächtigen und sehr komplexen Lösungen entwickelt. Hier kehrt sich der Trend langsam wieder in Richtung Speziallösungen um, die spürbar die Komplexität der ERP-Systeme reduzieren, Spezialaufgaben übernehmen und die Unternehmen spürbar dabei unterstützen, Industrie 4.0 schrittweise zu realisieren.

Mit der Auswahl der handverlesenen Gäste hat Lötters bereits begonnen. Angefragt wurden Experten aus Hochschulen, Verbänden und bei Softwareherstellern. „Wichtig ist den Trägern und mir eine bunte Mischung der Gäste, um verschiedene Facetten aufzeigen zu können und eine kontroverse Diskussion zu führen. Wir wollen durch möglichst viele unterschiedliche Sichtweisen die Besucher zum Nachdenken anregen“, schließt Lötters.

Interview mit Dr. Christine Lötters

Spielend fertigen auf dem Weg zu Industrie 4.0

Datenbrillen und Smart Watches als Hilfsmittel beim Fertigen von Gegenständen und Kisten packen – die virtuelle Realität (VR = Virtual Reality) scheint in die Produktion Einzug zu halten. Oder doch nicht? Dr. Christine Lötters greift das Thema im Rahmen einer Podiumsdiskussion während der IT & Business auf und erläutert im folgenden Interview Hintergründe.

Derzeit werden vermehrt Szenarien öffentlich, dass in der Produktion Virtual Reality Computing eingesetzt wird. Dabei kennen viele Virtual Reality von Gaming-Software. Taugt das überhaupt fürs Business?
Dr. Lötters: In Deutschland wird traditionell sehr stark zwischen Gaming-Software und Fertigungs-Software unterschieden. Was im Bereich Gaming bereits Standard ist, sucht man in der Fertigungswelt vielfach vergeblich. Hier müssen wir ansetzen, die beiden Welten müssen voneinander lernen. Dies gilt auch für die Bereiche Visual Computing und Virtual Reality, sie ergänzen sich, und ergeben eine arbeitserleichternden Fertigungsumgebung im Sinne von Industrie 4.0.

Menschenleere Halle – computergesteuerte Fertigung als Ziel von Virtual Reality und Visuell Computing?
Dr. Lötters: Nein, so kann man das auf keinen Fall stehen lassen. Menschen, Mitarbeiter werden in der Fertigung immer gebraucht, lediglich die Aufgaben, die sie übernehmen und die Art, wie sie ausgeführt werden, ändern sich. Moderne Technologien unterstützen und erleichtern die Tätigkeiten.

Ist Virtual Reality nicht eher etwas für die Generation Y?
Dr. Lötters: Für die Generation Y ist der Umgang mit visuellen Tools, wie auch die Nutzung von Tablets Alltag. Bildung wird in kleinen Häppchen, überwiegend visuell vermittelt. Warum also nicht auch diese Bildsprache in der Fertigung nutzen? Das ist die Idee, die für alle Mitarbeiter umgesetzt werden soll, was ja auch bereits passiert, denken wir an die unterschiedlichen Visualisierungstools in der Fertigung. Aus Sicht der Softwareanbieter, mit denen wir auf der IT & Business in Stuttgart diskutieren werden, bedeutet der Einsatz von Visual Computing und Virtual Reality in der Fertigungssteuerung, sich moderneste Technologie zunutze zu machen, um sich die Arbeit spürbar zu erleichtern.

Wie kann VR die Arbeitswelt verändern? Können Sie konkrete Bespiele aufzeigen?
Dr. Lötters: Visuell gestaltete Benutzeroberflächen direkt an der Maschine nehmen zu, bieten sie doch zahlreiche Vorteile. Information können z.B. in Form einer Ampelsteuerung ausgegeben werden oder Zusatzinformationen auf Datenbrillen unterstützen den Werker bei seiner Arbeit, ersetzen ihn aber nicht. Intuitives Verständnis und Ergonomie sind eher gefragt als Sprach- und Lesefähigkeit. Das erleichtert die Integration zahlreicher Arbeitskräfte mit heterogenem fachlichen Hintergrund und unterschiedlicher Herkunft.

Wohin könnte die Reise führen?
Dr. Lötters: Wie weit sich die Fertigungslandschaft im Bereich ERP / MES in den nächsten Jahren verändern wird, und ob dort nur noch visuelle Technologien in Form von Virtual Reality zu finden sein werden, lässt sich nicht sagen. Klar ist aktuell nur, dass sich die Unternehmen öffnen müssen und zwar jetzt, denn die anstehenden Herausforderungen lassen sich nur in kleinen Schritten meistern und dabei müssen sie ihre Mitarbeiter mitnehmen.

Vielen Dank, Frau Dr. Lötters! Wir freuen uns auf Ihre Podiumsdiskussion mit dem Titel Thema „Virtual Reality verändert die Fertigungslandschaft in den Fabriken – was bedeutet dies für Softwarelandschaft und Mitarbeiter?“, die am 5. Oktober während der IT & Business im Fachforum „Planung, Produktion und Personal“ stattfindet. Als Diskussionsteilnehmer haben bereits zugesagt: Uwe Kutschenreiter, ams.Software AG, Carl-Heinz Gödde, Asseco Solutions AG, Burkhard Röhrig, GFOS mbH, und Dr. Miriam Schleipen vom Fraunhofer IOSB.

SC Lötters organisiert und moderiert Podiumsdiskussion auf der 8. MES-Tagung zur HANNOVER MESSE

Deutsche Messe beauftragt Bonner Agentur für Strategische Kommunikation mit der Abschlussveranstaltung der 8. MES Tagung am 28.4.2016 in Hannover

„Industrie 4.0 – wie wird Visual Computing die Fertigungslandschaft revolutionieren?“ So der geplante Titel der Podiumsdiskussion, die im nächsten Jahr die 8. MES Tagung abrunden soll. Die MES Tagung hat sich inzwischen zu einem festen Bestandteil der HANNOVER MESSE entwickelt. Die bewährte Zweiteilung der Tagung in die Bereiche Prozessfertigung und diskrete Fertigung bleibt bestehen, neu wird 2016 die Podiumsdiskussion zum Abschluss der Tagung sein, mit deren Umsetzung Lötters beauftragt wurde.

Dr. C. Lötters moderiert Podiumsdiskussion

Dr. C. Lötters moderiert Podiumsdiskussion

„Ich habe mich bewusst für dieses aus meiner Sicht hochaktuelle und auch im MES Umfeld immer wichtiger werdende Thema entschieden“, erläutert Christine Lötters, Inhaberin der Kommunikationsagentur SC Lötters mit Sitz in Bonn. Visuell gestaltete Benutzeroberflächen – direkt an der Maschine – nehmen zu und bieten zahlreiche Vorteile. Der Werker bekommt genau angezeigt, welches Teil er an welche Stelle ins Lager legen oder entsprechend verarbeiten soll.. Diese Entwicklung wird die Fertigungslandschaft weiter verändern. Wieso dies wichtig ist und wohin dies führen kann, darüber will Lötters in Hannover mit handverlesenen Gesprächspartnern diskutieren.

Mit der Auswahl der exklusiven Gäste hat Lötters bereits begonnen. Angefragt wurden Experten aus Hochschulen, Verbänden und bei Softwarehersteller. „Wichtig ist mir eine bunte Mischung der Gäste, um möglichst verschiedene Facetten aufzeigen zu können und die Besucher zum Nachdenken anzuregen“, schließt Lötters.

Industrie 4.0 ist ein Prozess in den Unternehmen und keine fertige Lösung. Ihre Umsetzung muss den aktuellen Entwicklungen Rechnung tragen und Visual Computing ist aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken.

Fachforum Planung, Produktion & Personal überzeugte erneut auf der IT & Business 2015

SC Lötters stellte für das Fachforum wieder ein interessantes Programm mit aktuellen und zukunftsorientierten Themen zusammen. Die Formate – Diskussionen, Speed-Check und Interviews – überzeugten die Besucher in Stuttgart

„Themen werden immer wichtiger, wenn es um Zuhörer geht. Industrie 4.0 und Datensicherheit standen zum wiederholten Male im Zentrum des Interesses“, erläutert Dr. Christine Lötters, die wie auch in den letzten Jahren das Forum Planung, Produktion & Personal organisierte und koordinierte. Die Kommunikationsstrategin aus Bonn setze wieder auf die bewährten Formate Interview und Podiumsdiskussionen. Neu hinzugekommen ist der Speed-Check, der kurz und knapp Arbeitgebern die Möglichkeit bot, sich vorzustellen.

Publikum Fachforum ITB2015

Interessiertes Publikum beim Fachforum auf der IT&Business 2015

Die Moderation der Diskussionen übernahm neben Lötters selbst auch Reiner Straub, Herausgeber des Personalmagazins. Um die Aussteller abzuholen und gleichzeitig den Zuhörern etwas zu bieten, war die Riege der Diskutanten bewusst breit gefächert. Die Aussteller hatten ihre Geschäftsführer geschickt, andere Teilnehmer waren eigens angereist. Einig war man sich, dass auf den Foren Themen angerissen wurden, die dann in intensiveren Gesprächen am Stand fortgesetzt wurden, also eine ideale Ergänzung zum Messeauftritt.

ERP / MES als Voraussetzung für Industrie 4.0 stand neben der Möglichkeit des flexiblen Personaleinsatzes unter Industrie 4.0 im Fokus der Besucher. „Personalthemen sind immer noch eher die Ausnahme auf der IT & Business, obwohl gerade die Menschen in den Unternehmen mitgenommen werden müssen, soll Industrie 4.0 in den Betrieben umgesetzt werden. Dies kann die Personalabteilung alleine nicht bewältigen, hier sind Geschäftsführer, IT-leiter sowie Betriebsleitung gefragt, als die Zielgruppe der Messe“, betont Lötters. Deshalb hält Sie auch zukünftig daran fest, Personalthemen auf der Messe zu präsentieren.

Dem Forum ist erneut gelungen, den Themenbereichen MES, Personal und Sicherheit Aufmerksamkeit zu verschaffen. Einige Aussteller haben diese Chance erkannt und genutzt, indem sie sich in die Diskussion eingebracht und aktiv zum Messebesuch eingeladen haben. Diese Aktivitäten sind insofern wichtig, um auch das Potential einer solchen Veranstaltung auszuschöpfen. Ein derartiges Forum ist niemals Selbstzweck, sondern immer nur Mittel zum Zweck, sich ins Gedächtnis der Interessenten zu bringen. „Das Forum soll neugierig und Lust auf Mehr machen, zu weiteren Gespräche auf dem Stand der Aussteller anregen. Dies ist uns wieder einmal gelungen“, so Lötters abschließend. Doch Stillstand wäre Rückschritt und daher wird in Abstimmung mit den Ausstellern und den Teilnehmern das Konzept für 2016 weiter verfeinert werden, um sich noch stärker auf den Anwender und seine konkreten Fragestellungen zu konzentrieren.

Nur noch einzelne Restplätze beim Arbeitgeber-Speed-Check und ERP-Speed-Check der IT & Business 2015

Die Diskussionen auf dem Fachforum für Planung, Produktion & Personal sind hochkarätig besetzt, lediglich die beiden neuen Speed-Formate bieten jeweils noch einen Restplatz für interessierte Unternehmen.

„Das Fachforum ist nahezu ausgebucht, nur die beiden Speed-Check-Formate haben noch jeweils Platz für ein Unternehmen. Wer sich also schnell entschließt, hat noch die Chance dabei zu sein“, erläutert Dr. Christine Lötters, die Ideengeberin der beiden neuen Formate.

Besucher eines Fachforums auf der IT & Business

Besucher eines Fachforums auf der IT & Business

Industrie 4.0 beherrscht auch die diesjährige IT & Business in Stuttgart. Entsprechend waren die Diskussionen zu diesen Themen schnell ausgebucht.

Erstaunt ist Lötters, dass es auf dem Arbeitgeber-Speed-Check noch einen freien Platz gibt, obwohl auch die IT-Häuser händeringend Fachkräfte suchen. „Gerade auf einer IT-Messe steht man doch mitten drin im Markt der IT‘ler, wieso sich also nicht hier als attraktiver Arbeitgeber vorstellen? Und dies gerade vor dem Hintergrund, dass die Messe in diesem Jahr auch zahlreiche Nachwuchskräfte durch die MINT-Karrieremesse am 29. und 30. September erwartet“, erläutert Lötters.

Ziel des Arbeitgeber-Speed-Check ist, sich in kurzer Zeit vorzustellen und klar zu machen, warum man ein attraktiver Arbeitgeber ist. Prägnant knapp weckt Neugierde auf Seiten der Zuhörer in Einzelgespräche einzusteigen.

Beim ERP-Speed-Check am ersten Messetag müssen die Unternehmen auf den Punkt bringen, was sie den Kunden bieten. Die Herausforderung ist, kurz und knapp vier Fragen zum System zu beantworten. Im Mittelpunt des Checks steht weniger die Funktionalität des ERP-Systems, sondern der Anbieter und seine Vorgehensweise als solche. Wie geht er in neue Projekte? Wie individuell ist seine Lösung auf die jeweiligen Anforderungen der Kunden zugeschnitten?

Und zu beiden Formaten kann man bereits im Vorfeld Beiträge posten und Fragen stellen und zwar im eigens eingerichteten Blog – derforumblog.com.

Der ERP-Anbieter-Check findet am 29.9.2015 um 11:30 Uhr auf dem Fachforum für Planung, Produktion & Personal statt.

Der Arbeitgeber-Speed-Check findet am 30.9.2015 um 15:00 Uhr auf dem Fachforum für Planung, Produktion & Personal statt.

Sichere Daten unter Industrie 4.0 – auch auf der IT & Business 2015 ein wichtiges Thema

Auf dem Fachforum für Planung, Produktion & Personal diskutieren Experten über das Thema Datensicherheit in der Produktion unter Industrie 4.0.

Die sich selbst steuernde Produktion unter Industrie 4.0 setzt eine kontinuierlich interaktive Kommunikation der Maschinen voraus. Doch wie können die Unternehmen sicherstellen, dass nur diejenigen Maschinen miteinander kommunizieren, die dazu auch befugt sind? Wie lassen sich Datenangriffe von außen verhindern? Sind Hacker in der Lage, die gesamte Fertigungslandschaft zum Erliegen zu bringen? Und vor allem, was können die Unternehmen des Mittelstandes tun, um sich für Industrie 4.0 zu rüsten und sichere Daten zu behalten?

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Besucher eines Fachforums auf der IT & Business

Antworten hierauf wird es in Stuttgart geben. Der IT & Business ist es erneut gelungen, ausgesuchte Experten aus dem Bereich produktionssteuernder Software zu einer Podiumsdiskussion auf das Fachforum Planung, Produktion & Personal zu bekommen.

„Gerade das Thema Industrie 4.0 ist für den Mittelstand sehr wichtig. Und natürlich haben die Unternehmen Fragen, was die Sicherheit ihrer produktionsnahen Daten angeht. Nicht vorzustellen, wenn Rezepturen auf einmal bei Marktbegleitern landen, weil die Rechner miteinander sprechen“, betont Dr. Christine Lötters, die dieses Themenfeld seit mehreren Jahren in Stuttgart organisiert und moderiert.

Gerade die Themen rund um Industrie 4.0, ERP und MES bieten ein interessantes Spektrum für die Besucher in Stuttgart und da gehört die Frage nach sicheren Daten zweifelsfrei dazu. „Sichere Daten unter Industrie 4.0 – Transparenz hat ihren Preis“ so der Titel der Podiumsdiskussion am 29.9.2015, die um 10.45 Uhr startet.

Neben Lötters, die die Diskussion moderiert, sind Michael Möller, gbo datacomp, Burkhard Röhrig, GFOS, Karl Tröger, PSIPenta, und Steffen Zimmermann, VDMA, in Stuttgart mit auf dem Podium dabei. Fragen der Sicherheit im Zeitalter von Industrie 4.0 stehen in den geplanten 45 Minuten im Fokus. Handfeste Tipps kann der Besucher ebenso erwarten wie Denkanstöße, denn an einigen Stellen ist sicherlich kurzfristiger Handlungsbedarf in den Unternehmen gegeben, weiß Lötters.

Zur Vorbereitung des Forentages wurde ein Blog derforumblog.com eingerichtet, auf dem Fragen aus den Anwenderunternehmen bereits im Vorfeld eingesammelt und diskutiert werden.

Zielsetzung dieser Podiumsdiskussion ist es, den Unternehmen ein Gefühl dafür zu vermitteln, was sie konkret tun können, um bereits jetzt für die Anforderungen von Industrie 4.0 gerüstet zu sein. „Und dies vor allem sicher“, schließt Lötters.

 

Dieser Bericht ist ebenfalls erschienen auf: Online-Portal it-production.com unter dem Titel „IT&Business: Podiumsdiskussion zur Datensicherheit in der Industrie 4.0“ und in den Branchennews der IT&Business unter dem Titel „Sichere Daten unter Industrie 4.0

Themenfeld Produktion auf Fachforum der IT & Business 2015 mit hochkarätigen Experten besetzt

Fachforum für Planung, Produktion & Personal kommt mit Zielrichtung gut an: Transparenz im Zeitalter von Industrie 4.0, so kann sich der Mittelstand konkret vorbereiten.


„Erneut nehmen die Aussteller das Fachforum gut an. Aktuell sind alle Podiumsdiskussionen im Bereich Produktion am ersten Tag mit ausgesuchten Fachleuten der Branche besetzt“, erläutert Dr. Christine Lötters, die dieses Themenfeld auf dem Fachforum seit Jahren organisiert.

Besucher eines Fachforums auf der IT & Business

Besucher eines Fachforums auf der IT & Business

Gerade die Themen rund um Industrie 4.0, ERP und MES bieten ein interessantes Spektrum, das in diesem Jahr auf dem Forum Planung, Produktion & Personal am ersten Messetag mit seinen unterschiedlichen Facetten diskutiert wird. Gleich zu Beginn geht es um die wichtige Frage: „ERP statt MES – was ist zu tun, um sich als Mittelständler für Industrie 4.0 zu rüsten!“ Hier kommen neben namhaften MES Herstellern wie PSIPenta, GFOS und znt-Richter auch Oxaion sowie Asseco als ERP-Hersteller zu Wort. Ergänzt wird die Runde von Dr. Karsten Sontow, Vorstand der Trovarit AG. Diese Besetzung verspricht eine kontroverse Diskussion, in deren Verlauf gerne auch Fragen gestellt werden können.

Die Diskussion ist so alt wie die Systeme selbst. Braucht es zur Fertigungssteuerung wirklich ein MES oder lassen sich die erforderlichen Funktionalitäten nicht vollständig in einem ERP abbilden, ist und bleibt hier die Kernfrage, die sicherlich facettenreich diskutiert wird. Zudem werden praktische Tipps zur Implementierung durch die Experten gegeben, denn Industrie 4.0 ist ein Prozess und keine Lösung.

Fast direkt im Anschluss geht es mit einer Diskussion um das Thema „Sichere Daten unter Industrie 4.0 – Transparenz hat ihren Preis“ weiter. Erneut hochkarätig besetzt, diskutieren hier Vertreter aus dem Hause gbo datacomp, GFOS, PSIPenta und des VDMA unter Moderation von Dr. Christine Lötters zu Fragen der Sicherheit im Zeitalter von Industrie 4.0.

Die sich selbst steuernde Produktion unter Industrie 4.0 setzt eine interaktive Kommunikation der Maschinen voraus. Doch wie stellt man sicher, dass nur diejenigen Maschinen miteinander kommunizieren, die dazu auch befugt sind? Und wie lassen sich Datenangriffe von außen verhindern, die die gesamte Fertigungslandschaft zum Erliegen bringen können? Antworten hierauf wird es in Stuttgart geben.

Den Abschluss des Forenvormittags bildet der ERP-Anbieter Check, auf dem es noch wenige Restplätze gibt. Kurz auf den Punkt 4-Fragen und 4-Antworten, in jeweils einer Minute müssen die Anbieter die Fragen beantworten und deutlich machen, warum es sich lohnt, mit ihnen ins Gespräch einzusteigen. Aktuell haben hier PSIPenta und Infor bereits fest zugesagt. Im Mittelpunt dieses neuen Formats steht weniger die Funktionalität der Lösung, sondern der Anbieter selber. Wie geht er in Projekte? Wie individuell ist seine Lösung auf die jeweiligen Anforderungen der Kunden zugeschnitten? Wie zukunftsorientiert ist seine Lösung?

Zur Vorbereitung des Forentages wurde extra ein Blog derforumblog.com eingerichtet, auf dem Fragen eingesammelt und Themen der Foren diskutiert werden.

Zielsetzung des Forums ist, den Messebesuchern ein Gefühl zu vermitteln, welche Bausteine die einzelnen Anbieter im Portfolio haben und was sie konkret tun können, um bereits jetzt für die Anforderungen von Industrie 4.0 gerüstet zu sein.

 

Dieser Artikel wurde u.a. veröffentlicht: DER BETRIEBSLEITER unter dem Titel IT & Business: Fachforum zu Themen rund um Industrie 4.0, ERP und MES   – auf line-of.biz (Line of Business) unter dem Titel IT & Business bringt Transparenz im Zeitalter von Industrie 4.0 – auf www.produktion.de (Onlineportal des Fachmagazins Produktion) unter dem Titel Fachforum Produktion auf der IT & Business

Industrie 4.0 fordert Arbeitszeit 4.0 – mit welchen Auswirkungen müssen Mitarbeiter und Unternehmen rechnen

Experten diskutieren über die Folgen von Industrie 4.0 auf die Arbeitszeiten der Mitarbeiter in den Unternehmen – Fachforum Produktion & Personal präsentiert ausgesuchte Experten

Industrie 4.0 ist als neues Leitbild der Industrie in Deutschland in aller Munde. Während flächendeckend über neue IT-Systeme und sich selbststeuernde Maschinen diskutiert wird, geraten die Menschen an den Maschinen aus dem Fokus. Was bedeutet die Umsetzung von Industrie 4.0 jedoch konkret für die Mitarbeiter? Werden Mitarbeiter überhaupt noch gebraucht? Und wenn ja, wann und wie viele. Arbeitszeit on demand, jederzeit verfügbar? Geben die Maschinen den Takt vor?

Welche konkreten Auswirkungen die Umsetzung von Industrie 4.0 für die Mitarbeiter hat, darüber diskutieren ausgewiesene Experten am 30.9.2015 ab 13.30 Uhr auf dem Forum MES, Zeit und Sicherheit der IT & Business 2015 in Stuttgart.

„Flexible Personaleinsatzplanung in Zeiten von Industrie 4.0 muss die Mitarbeiter mitnehmen, um erfolgreich zu sein“ – so lautet der Titel der ersten Podiumsdiskussion. Auf dem Podium dabei sein werden neben Dr. Karsten Sontow, Vorstand der Trovarit AG; Aachen, Burkhard Röhrig, geschäftsführender Gesellschafter der GFOS mbH, Essen, Guido Zander, geschäftsführender Gesellschafter der Dr. Scherf Schütt und Zander GmbH, Feldkirchen bei München und Matthias Schwabbauer, Partner bei MFB Resultants GmbH, Wiesbaden. Alle vier wissen aus ihrer täglichen Praxis, worüber sie sprechen.

Im Anschluss geht es um ein weiteres, sehr aktuelles Thema, nämlich die Mitarbeiterbindung und –gewinnung. „Neue Wege der Mitarbeitergewinnung und -bindung sind ein Muss – flexiblere Arbeitszeitgestaltung ist ein möglicher Weg“ so der konkrete Titel. Neben Ansätzen der flexiblen Arbeitszeitgestaltung werden auch Möglichkeiten eines betrieblichen Gesundheitsmanagements als Mitarbeiterbindungsinstrument diskutiert. Die Mitarbeiter werden immer älter und will man ihre Arbeitskraft erhalten, wird man an einer Kombination aus flexibleren Arbeitszeiten und einem umfassenden Gesundheitsmanagement nicht vorbei kommen. Welche Möglichkeiten der Mittelstand hat und wie flexibel er sein muss, dazu mehr auf der IT & Business 2015 in Stuttgart.

Geplant ist auch ein Arbeitgeber-Speed-Check, hier können sich die Unternehmen auf der Messe als potentieller Arbeitgeber präsentieren. Der Titel stellt klar, worum es geht: „Wer ist für mich der richtige Arbeitgeber – IT Häuser stellen sich vor“. „Wo, wenn nicht auf einer IT Messe ist ein entsprechendes Umfeld vorhanden, sich als interessanter Arbeitgeber vorzustellen“, erläutert Dr. Christine Lötters, die dieses Forum inzwischen zum 4. Mal organisiert.

Gerade der Aspekt Personal gewinnt auf der IT & Business an Bedeutung, denn Industrie 4.0 kann schlichtweg nicht ohne Mitarbeiter umsetzt werden.

Um dies bereits im Vorfeld der Messe zu tun, gibt es erstmalig einen Blog zu den Foren. Hier Blog können sich Aussteller und Besucher im Vorfeld intensiv beteiligen, Inhalte einstellen und Informationen posten. Außerdem können im Vorfeld gezielt Fragen eingereicht werden, die dann von den Experten in Stuttgart beantwortet werden.

„Wir haben uns für diesen Blog entschieden, da er neutral ist. Hierauf können alle Interessierten zugreifen, mitdiskutieren und Beiträge schreiben, vor allem auch solche, die nicht Mitglied in den sozialen Netzwerken sind“, betont Kommunikationsexpertin Lötters.

Die aktive Einbindung der sozialen Netzwerke in Verbindung mit dem Blog im Vorfeld soll das Interesse an der IT & Business und den praxisnahen Themenblöcken auf dem Fachforum Produktion & Personal weiter steigern. Zugleich will man so dem sich wandelnden Informations- und Kommunikationsverhalten Rechnung tragen. Durch eine attraktive Kombination inhaltlich spannender Themen, die mit ausgewiesenen Experten diskutiert werden und der Einbindung der Besucher im Vorfeld, wollen IT & Business und Lötters einen sichtbaren Mehrwert bieten.

Forenblog zur IT & Business 2015 gestartet

Pressenotiz über die Fachforen auf der IT & Business 2015 und den neu ins Leben gerufenen Forenblog in dem IHK-Magazin „Die Wirtschaft“ in Ausgabe 05/2015 auf Seite 43

ITB2015-Fachforum_IHK Magazin 5-2015

Fachforum Produktion & Personal mit Themenblöcken MES, Zeit und Sicherheit – neue Formate auf der IT & Business 2015

Anbieter-Speed-Check und Arbeitgeber-Speed-Check ergänzen Podiumsdiskussionen und Interviews zu aktuellen Themen

Die IT & Business – Fachmesse für digitale Prozesse und Lösungen hat ihr Forenkonzept erneut geschärft. Anzahl und Ausrichtung der Fachforen werden noch stärker anwenderorientiert gestaltet. Es wird einen Themenblock zu MES/Sicherheit und Zeitwirtschaft/Sicherheit geben. Dienstagvormittag (29.9.2015) und Mittwochnachmittag (30.9.2015) stehen Vertreter der Branchen jeweils für zwei Stunden Rede und Antwort.

Besucher Fachforum auf IT&Business 2014

Besucher Fachforum auf IT&Business 2014

Wichtig ist den Veranstaltern, dass die Themen im Vordergrund stehen. „Wir wollen die Zuhörer mit praxisnahen und visionären Inhalten erreichen“, erläutert Dr. Christine Lötters, die hinter SC Lötters steht. Dies soll – und dies ist neu – in diesem Jahr bereits weit vor der Messe beginnen. SC Lötters hat einen Blog zu den Foren eingerichtet. Im Blog können sich Aussteller und Besucher im Vorfeld intensiv beteiligen, Inhalte einstellen und Informationen posten. Interessierte können und sollen im Vorfeld gezielt Fragen für die Diskussionen auf dem Forum einreichen.

„Wir haben uns für diesen Blog entschieden, da er neutral ist. Auf den Blog können alle Interessierten zugreifen, mitdiskutieren und Beiträge schreiben, vor allem auch solche, die nicht Mitglied in den sozialen Netzwerken sind“, betont Kommunikationsexpertin Lötters.

Die aktive Einbindung der sozialen Netzwerke in Verbindung mit dem Blog im Vorfeld soll das Interesse an der IT & Business und den praxisnahen Themenblöcken auf dem Fachforum Produktion & Personal weiter steigern. Zugleich will man so dem sich wandelnden Informations- und Kommunikationsverhalten Rechnung tragen. Durch eine attraktive Kombination inhaltlich spannender Themen, die mit ausgewiesenen Experten diskutiert werden und der Einbindung der Besucher im Vorfeld, wollen IT & Business und Fachforenberaterin Lötters einen sichtbaren Mehrwert bieten.

Zielgruppe der IT & Business 2015 sind in erster Linie Entscheider aus mittelständischen Unternehmen. Sowohl Geschäftsführer als auch Produktions- und Betriebsleiter sind auf der Messe zu finden. Bei ihnen sind die Themen MES, Zeitwirtschaft und Sicherheit eng miteinander verbunden und gerade sie sollen mit der inhaltlichen Klammer abgeholt werden. Spannende Interviews und Diskussionen sollen bereits im Vorfeld das Interesse steigern und neugierig machen. „Hier sehe ich ganz besonders den neu geschaffen Anbieter-Speed-Check, der bei der Entscheidungsfindung helfen soll und der Türöffner für weitergehende Gespräche ist“, bringt es Lötters auf den Punkt.

Inhaltlich sind folgende Themen geplant:

  • „Wie lässt sich die Wettbewerbsfähigkeit mit einem MES steigern und welche Anforderungen hat der Mittelstand an ein solches System?“
  • „Sichere Daten unter Industrie 4.0 – Die Schattenseite umfassender Transparenz“
  • „Wettbewerbsfähigkeit effizient steigern mit MES“
  • „Industrie 4.0 erfordert flexible Personaleinsatzplanung“
  • „Anbieter-Speed-Check“ und „Arbeitgeber-Speed-Check“

„Die Messebesucher sollen ein Gefühl dafür bekommen, welche Bausteine die einzelnen Anbieter im Portfolio haben und was Sie konkret und kurzfristig tun können, um für die Anforderungen von Industrie 4.0 gerüstet zu sein“, schließt Lötters.

Industrie 4.0 geht nicht ohne MES – Podiumsdiskussion brachte es auf den Punkt

Hochkarätig besetzte Gesprächsrunde auf der CeBIT 2015 zeigte aktuelle Handlungsfelder für klein- und mittelständische Unternehmen auf

Industrie 4.0 ist nicht mehr aufzuhalten. Aktives Handeln ist vor allem im Mittelstand gefragt. Hier müssen die verantwortlichen Umdenken, um auf die fundamentalen Änderungen in Folge von Industrie 4.0 vorbereitet zu sein. Industrie 4.0 ist unvermeidlich, so die Kernaussagen der Experten auf dem Podium.

Gesprächsrunde MES auf der CeBIT 2015 mit Dr. Christine Lötters

Gesprächsrunde MES auf der CeBIT 2015 mit Dr. Christine Lötters

Auf dem ERP-Forum diskutieren namhafter Softwarehäuser unter Moderation von Dr. Christine Lötters über die Frage, welche konkreten Auswirkungen diese Veränderungen auf die gängige Softwarelandschaft haben werden? Und wie sich vor allem klein- und mittelständische Unternehmen bereits jetzt aufstellen können.

Im Mittelpunkt der Diskussion stand dabei immer wieder die Frage, Industrie 4.0 mit oder ohne ein MES. Wird es zukünftig neben einem ERP überhaupt noch Speziallösungen, wie ein MES geben? Werden die erforderlichen Funktionen weitgehend in einer Lösung, also einem ERP integriert? Welche Auswirkungen auf die Abläufe in den Unternehmen hat die sich selbststeuernde Produktion? Unumstritten ist, dass die Unternehmensabläufe horizontal und vertikal – bis auf Automatisierungsebene – integriert werden müssen.

Konkrete Tipps für die Umsetzung des Paradigmas Industrie 4.0 in den Unternehmen gaben Karl M. Tröger, PSIPENTA Software Systems GmbH, Berlin, Burkhard Röhrig, GFOS mbH, Essen, Michael Möller, Geschäftsführer der gbo datacomp, Augsburg, Sabine Dörr, Geschäftsführende Gesellschafterin der tisoware GmbH, Reutlingen, sowie Dr. Volker Liestmann , Senior Consultant bei der Trovarit AG.

Einig waren sich die Experten, dass diese industrielle Revolution nicht aufzuhalten ist und sie weit über die Veränderung der IT Systeme hinausgehen wird. Neben der IT müssen die Mitarbeiter in den Unternehmen entsprechend eingebunden werden. Sie müssen auf die Anforderungen vorbereitet werden.

ERP versus MES: Diskussionsrunde auf der CeBIT

Kurzbericht in „Der Betriebsleiter“ – Ausgabe 03/2015 über unsere Podiumsdiskussionen auf dem Trovarit ERP Forum 2015 in Hannover auf der CeBIT

Trovarit-Forum2015_Der Betriebsleiter 3-2015

Industrie 4.0 braucht ERP- und MES Systeme, um wirtschaftlich produzieren zu können

SC Lötters diskutiert am 16.3.2015 auf dem ERP-Forum der CeBIT in Halle 5 mit handverlesenen Experten über das Spannungsfeld von Spezial- und General-lösungen im Zeitalter von Industrie 4.0.

ITB-2014_PublikumIndustrie 4.0 erfordert ein Umdenken in den Köpfen der Verantwortlichen der Industrie, aber auch auf Seiten der Softwarehersteller, das ist unbestritten. Eine immer wieder diskutierte Frage ist, welche Auswirkungen haben diese Veränderungen auf die gängige Softwarelandschaft? Wird es zukünftig neben einem ERP überhaupt noch Speziallösungen, wie ein MES geben? Werden die erforderlichen Funktionen weitgehend in einer Lösung, also einem ERP integriert? Welche Auswirkungen auf die Abläufe in den Unternehmen hat die sich selbststeuernde Produktion? Unumstritten ist, dass die Unternehmensabläufe horizontal und vertikal – bis auf Automatisierungsebene – integriert werden müssen.

Über die Bedeutung des Paradigmas Industrie 4.0 für die Unternehmen, ihre Software und die Softwarehersteller, diskutiert Dr. Christine Lötters mit handverlesenen Unternehmens-vertretern. Karl Tröger, PSIPENTA Software Systems GmbH, Berlin, Burkhard Röhrig, GFOS mbH, Essen, Michael Möller, Geschäftsführer der gbo datacomp, Augsburg, Sabine Dörr, tisoware GmbH, Reutlingen, sowie Peter Treutlein, Vorstand der Trovarit AG berichten dabei über ihre Erfahrungen in Bezug auf MES und ERP Systeme aus Großunternehmen sowie dem Mittelstand. Im Fokus stehen dabei vor allem Antworten auf die Fragen, welche unmittelbare Konsequenz der Paradigmenwechsel für die Unternehmen hat. Und was diese tun können.

Das Forum findet am Montag, dem 16.3.2015, von 14.45 – 15.45 Uhr in Halle 5, auf dem ERP-Forum der Trovarit AG, Stand F04 statt. Die Dauer die Diskussion wurde aufgrund der großen Nachfrage auf eine Stunde verlängert. „So konnten wir vier Unternehmensvertretern Platz bieten“, schließt Christine Lötters, SC Lötters, Bonn, die die Podiumsdiskussion in Zusammenarbeit mit der Trovarit AG organisiert.

Abwechslungsreiches Fachforum MES, Zeit und Zutritt kam auf der IT & Business 2014 erneut gut an

SC Lötters stellte interessantes Programm mit aktuellen und zukunftsorientierten Themen zusammen. Die Mischung der Themen sowie das Format – Diskussionen und Interviews – überzeugten in Stuttgart

„Die Themen stehen im Mittelpunkt, wenn es um Zuhörer geht, dies hat sich auch 2014 in Stuttgart wieder bestätigt. Insbesondere aktuelle Themen wie Industrie 4.0 und Datensicherheit stießen auf großes Interesse“, erläutert Dr. Christine Lötters , die wie auch im letzten Jahr das Forum MES, Zeitwirtschaft und Zutritt organisierte und koordinierte. Die Kommunikationsstrategin aus Bonn hat auch in diesem Jahr wieder auf die bewährten Formate Interview und Podiumsdiskussionen gesetzt. Bereits in den Vorjahren haben sich diese Formate bewährt. Sie sind lebhaft, bieten Platz für mehrerer Teilnehmer und regen durch pointierte Statements zum Nachdenken an.
In die Moderation der einzelnen Diskussionen waren fachkompetente Medienvertreter und Lötters selber eingebunden. Die Riege der Diskutanten war breit gespannt. Einige Aussteller hatten ihre Geschäftsführer geschickt, andere Teilnehmer waren eigens angereist, ihre Unternehmen waren (noch) nicht auf der Messe vertreten. Neben Vertretern aus den Reihen der IT waren ein Psychologe, ein Jurist, ein Coach sowie Berater mit dabei, um eine etwas andere Sichtweise zu vermitteln.
Neben den Themen ERP / MES und Industrie 4.0 ging es wieder um Burn Out und die Bedrohung des Mittelstandes durch den demographischen Wandel. „Derartige Personal-themen sind hier eher die Ausnahme, stoßen aber immer wieder auf Interesse und vor allem gehen sie nicht unter, wie auf reinen Personalmessen“, betont Lötters.
Ein Highlight war die Podiumsdiskussionen zum Thema – Sichere Daten – frommer Wunsch oder Wirklichkeit? Wie weit reicht der Arm amerikanischer Softwarehersteller? Würden deutsche Lösungen helfen im Kampf um sichere Daten? – zum Abschluss des Forenprogramms. Namhafte Unternehmen aus dem ganzen Bundesgebiet sowie Österreich haben sich aktiv beteiligt und deutlich gemacht, dass sichere Daten ein Wunsch sind und auch bleiben!
Insgesamt ist es dem Forum erneut gelungen, den Themenbereichen MES, Zeitwirtschaft und Zutritt Aufmerksamkeit zu verschaffen. Einige Aussteller haben diese Chance erkannt und auch genutzt, indem sie aktiv zum Besuch der Podiumsdiskussion eingeladen hatten. Dies ist insofern wichtig, um das Potential einer solchen Veranstaltung auch auszuschöpfen. Denn ein solches Forum ist niemals Selbstzweck, sondern immer Mittel zum Zweck. „Das Forum soll mit seinen Themen neugierig und Lust auf Mehr machen. Das ist uns gelungen“, so Lötters abschließend, doch Luft nach oben gibt es immer.

Fachforum MES, Zeit und Zutritt auf der IT & Business 2014 punktet mit aktuellen und spannungsgeladenen Themen

Fachliche Inhalte der Business und Direkt Foren finden großen Anklang bei den Ausstellern

„Die Aussteller nehmen die neuen Forengestaltung gut an. Beide Formate sind bereits zu 50 Prozent ausgebucht bzw. mit interessanten Gästen besetzt“, erläutert Dr. Christine Lötters, die diese Themenforen seit Jahren organisiert.
Gerade die Themen MES, Zeit und Zutritt bieten ein interessantes Spektrum, das auf dem Business Forum mit seinen unterschiedlichen Facetten diskutiert wird. Gleich die erste Podiumsdiskussion ist ein starker Aufschlag. „Die Produktionssteuerung der Zukunft braucht nur noch ein ERP und kein MES!“ Hier kommen neben namhaften MES Ausstellern wie PSI, Berlin, auch OXAION, als ERP-Hersteller zu Wort und der Vorstand des Softwareverbandes des VDMA zu Wort. Dieses Thema verspricht eine kontroverse Diskussion, in deren Verlauf Zuhörer gerne Fragen stellen können. Darüber hinaus wird es auch um die Bedeutung von Industrie 4.0 für den Mittelstand gehen. Hintergrund dieser Diskussion sind Fragen, ob Industrie 4.0 für den Mittelstand wirklich ein konkretes Thema ist und überhaupt umgesetzt werden kann. Sind die Voraussetzungen bereits geschaffen?
Im Themenfeld Zeitwirtschaft knüpft das Forum an die aktuelle Themen Burn Out und demografische Entwicklung als Damoklesschwert an. Lässt sich Burn Out durch Personaleinsatzplanung vermeiden, lautet die Frage, die Franz Langecker mit seinen Gästen, Guido Zander, Scherf, Schütt und Zander, Gerd Rücker, becos GmbH, Rolf Bock, Psychologe und IT-Unternehmer aus dem Rheinland kontrovers diskutiert.
Last but not least wird es am Donnerstag um die Sicherheit gehen. „Grüne Wiese – die Integration umfassender Sicherheitslösungen für den Mittelstand“. Hier kommen Aussteller aus dem Bereich Zutritt zu Wort und schildern unter Moderation eines Fachjournalisten ihre Erfahrungen und geben Tipps.
„Was genau auf den Direkt Foren zu sehen und hören sein wird, wissen wir nicht, denn hier haben die Aussteller freie Hand“, bringt es Lötters auf den Punkt. Nur so viel ist sicher, es sind am Mittwoch, dem 8.10.2014 nur noch drei Slots buchbar und Voranfragen dazu laufen bereits.

Fachforum MES, Zeit und Zutritt auf der IT & Business 2013 punktet mit interessanten Themen

Abwechslungsreiches Programm mit emotionalen und auch unkonventionellen Themen kam gut an

„Es kommt ganz klar auf die Themen an. Insbesondere emotionale Themen und solche, die die Entscheider in den Unternehmen aktuell beschäftigen, stießen auf großes Interesse“, erläutert Dr. Christine Lötters, die wie auch im letzten Jahr das Forum MES, Zeitwirtschaft und Zutritt organisierte und koordinierte. Die erfahrene Kommunikationsstrategin, die in Bonn eine Strategie- und Kommunikationsberatung betreibt, weiß, wovon sie spricht. Bereits im letzten Jahr waren es vor allem Interviews und Podiumsdiskussionen, die in Stuttgart überzeugten. In diesem Jahr konzentrierte sich Lötters daher vor allem auf die Gewinnung neuer Medienpartner für die Podiumsdiskussionen und die Suche nach interessanten Interviewpartnern. Ganz nach dem Motto: Das Thema entscheidet über den Zuspruch. So waren in diesem Jahr erstmals ein Psychologe Gast einer Podiumsdiskussion, der das Thema Sicherheit aus Sicht des Menschen und seiner Urängste aufzeigte sowie ein Arbeitsmediziner, der die Sicht eines Arztes über Burn Out mit der Sicht von IT Anbietern verband. Auch ging es erstmals auf der IT & Business um das Thema: Coaching zur Vermeidung von Fachkräftemangel, einer eher ungewöhnlichen Sichtweise und Gesprächsrunde auf einer IT Messe.
Gerade die Themen „Burn Out, geringe Leistungsbereitschaft sowie veränderte Arbeitswelten – Home Office als Modell der Zukunft waren am ersten Tag gefragt und motivierten zum Zuhören“, fasst Lötters zusammen. Traditionell erfolgreich platziert werden konnte das Thema MES – in Form einer Podiumsdiskussion. Unter Moderation von Michael Eckl, Chefredakteur der IT & Production, diskutierten die Keyplayer am Markt. Wie auch im letzten Jahr zog dieses Format die meisten Zuhörer am ersten Messetag auf dem Forum MES, Zeitwirtschaft und Zutritt an.
Der zweite Messetag bot nochmals Vorträge, Interviews und Podiumsdiskussion zu allen Themen des Forums. Hier war der Zuspruch ebenso überwiegend positiv und stark vom Thema abhängig.
Insgesamt ist das Forum an den zwei halben Tagen seinem Anspruch gerecht geworden, dem Themenbereich MES, Zeitwirtschaft und Zutritt Aufmerksamkeit zu verschaffen. Einige Aussteller haben diese Chance erkannt und auch genutzt. Wichtig ist, dass das Forum in eine aktive Kommunikation zur Vorbereitung und auch zur Nachbereitung der Messe seitens der Aussteller eingebunden wird. Die Messe selber sorgt zusammen mit Lötters für eine aktive und flächendeckende Kommunikation, denn ein Forum ist niemals Selbstzweck, sondern immer Mittel zum Zweck. „Das Forum soll mit seinen Themen neugierig und Lust auf Mehr machen. Das ist uns gelungen“, betont Lötters abschließend, die das Forum organisierte, koordinierte und die gesamte Dauer betreute.

Mobile Zutrittskontrolle – Chancen und Risiken mobiler Zutrittslösungen

Podiumsdiskussion unter Moderation von Marcus Heide, Chefredakteur Security insight, auf der IT&Business 2013

Das Bekanntwerden des Ausmaßes an Datenspionage nicht nur durch konkurrierende, sondern auch „befreundete“ Nationen unter dem Vorwand der Terrorismusbekämpfung rüttelt an den Grundfesten der weltweiten IP-Technik. Da immer mehr technische Gewerke – auch die der Sicherheitstechnik wie Videoüberwachung, Zutrittskontrolle oder Gefahrenmeldung – per IP miteinander und weltweit mit ihren Bedienern vernetzt sind, steht die Frage im Raum, ob auch über diese Systeme sensible Daten von Unbefugten abgegriffen werden können. Zumal Vieles über Produkte US-amerikanischer Firmen läuft (Microsoft, Facebook, Apple u. a.).
Diese Entwicklung hat Marcus Heide bewegt, interessante Gäste aus internationalen Konzernen und den Reihen der Aussteller der IT & Business 2013 zu einer spannenden Podiumsdiskussion nach Stuttgart einzuladen. Zusammen mit Vertretern von Sicherheitsanbietern und Konzernsicherheit wird Heide das Für und Wider mobiler Zutrittslösungen diskutieren.
Im Mittelpunkt der einstündigen Diskussion stehen Antworten u.a. auf folgende Fragen: Wie sicher sind mobile Lösungen heute? Welche Lösungen gibt es aktuell auf dem Markt? Zu welchen Lösungen raten Experten Anwendern bei welchen Anforderungen? Sind Apps der Weg von morgen und wer treibt eigentlich das Thema App in den Unternehmen?

Weil US- und britische Firmen inzwischen auch als willige Helfer ihrer Regierung geoutet sind, drängt sich die Frage auf, ob auch Sicherheitsprodukte aus diesen Ländern möglicherweise Unbefugten Zugang zu Firmeninformationen gewähren, die im Zuge von Wirtschaftsspionage genutzt werden können. Und so war der Weg zu der Grundfragen der Diskussion in Stuttgart entsprechend kurz: Besteht für ein Unternehmen, das das mobile Zutrittskontrollsystem einer US-Firma einsetzt, das erhöhte Risiko, Opfer von Wirtschaftsspionage zu werden? Und wie steht es beispielsweise mit Management-Software aus Russland oder Taiwan?

„Wir sind gespannt, was uns auf dem Podium erwartet. Ist dies doch ein Thema von aktueller Brisanz, das man im Alltag gerne verdrängt“, erläutert Christine Lötters, SC Lötters, die von der Messe mit der Organisation des Forums betraut wurde.

Zuhörer und Fragesteller sind herzlich eingeladen, sich mit diesem spannenden Thema zu beschäftigen. Die Podiumsdiskussion findet statt am 25.9.2013 in Halle 3 in der Zeit von 16.00 – 17.00 Uhr auf der IT & Business 2013 , Fachforum MES, Zeit und Zutritt.

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