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Zehn Unternehmen aus der Region schaffen Sprung in die Juryliste beim „Großer Preis des Mittelstandes 2019“

IHK Bonn/Rhein-Sieg und Regionale Servicestelle Bonn/ Rhein-Sieg der Oskar-Patzelt-Stiftung zeichnen diese aus

06.06.2019 Für den 25. Wettbewerb um den „Großen Preis des Mittelstandes 2019“ wurden in den 16 Bundesländern insgesamt 5.399 kleine und mittelständische Unternehmen nominiert. In NRW waren dies 479, gut 50 Unternehmen mehr als im vergangenen Jahr. Nach Einsendeschluss der Juryunterlagen und einer ersten Sichtung haben bundesweit 758 Unternehmen die vorletzte Wettbewerbsstufe – die sog. „Juryliste“ – erreicht. In Nordrhein-Westfalen sind dies 103 Unternehmen, 12 mehr als im Jahr zuvor, zehn davon stammen aus der Region Bonn/Rhein-Sieg.

„Wir freuen uns, dass wieder so viele Kandidaten aus unserer Region stammen, die in Nordrhein-Westfalen noch im Rennen sind, und so übergeben wir auch in diesem Jahr die Urkunden persönlich in einer kleinen Feierstunde“, erläutert Dr. Christine Lötters, die die Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung in Bonn leitet. Seit Jahren ist dieser Wirtschaftswettbewerb in Deutschland so erfolgreich, wie kein zweiter. Die Resonanz auf den seit 1994 von der Leipziger Oskar-Patzelt-Stiftung ausgelobten „Große Preis des Mittelstandes“ bleibt sehr groß. Bis Ende Juni 2019 werden nun die zwölf Regionaljurys über Preisträger und Finalisten ihrer Regionen befinden. Die Auszeichnung wird dann am 28. September in Düsseldorf übergeben.

Beim „Ludwig 2019“, dem regionalen Zusatzpreis, der ausschließlich in der Region Bonn/Rhein-Sieg von der IHK und SC Lötters ausgelobt wird, sind die Würfel bereits gefallen; Gesamtsieger ist Getränke-Service Vendel aus Bonn.

Beide Preise werden parallel vergeben und sind nicht dotiert. Es geht für die Unternehmen um Ehre, öffentliche Anerkennung und Bestätigung ihrer Leistungen – ohne finanzielle Anreize.

Zur Bewertung der Unternehmen orientieren sich die Juroren bei beiden Wettbewerben an folgenden fünf Kriterien:

  1. Gesamtentwicklung des Unternehmens
  2. Schaffung/Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen
  3. Modernisierung und Innovation
  4. Engagement in der Region
  5. Service und Kundennähe, Marketing

 

Die Juryliste beim Großen Preis des Mittelstandes haben erreicht:

 

PHYSIO CKI GbR, Windeck

Yellotools Ltd., Windeck

Stuck-Belz, Bonn

Cintellic GmbH, Bonn

Tanzhaus Bonn GmbH, Bonn

Care Concept®  AG, Bonn

Pies Martinet & Partner Steuerberatungsgesellschaft mbH, Bornheim

EMIKO Handelsgesellschaft mbH, Meckenheim

PROJEKTSERVICE Schwan GmbH, Meckenheim

dipa GmbH, Lohmar

 

Bildvorschau:   Philipp Mielcarek, PROJEKTSERVICE Schwan GmbH, Michael Christmann, Stuck Belz, Dr. Christine Lötters, Marcus Vanselow, Martinet & Partner Steuerberatungsgesellschaft mbB, Michael Pieck (von links nach rechts)

Bildunterschrift: Unternehmen der Juryliste – Großer Preis des Mittelstandes 2019 aus der Region Bonn-Rhein-Sieg

Alpha9 Marketing greift nach dem „Ludwig 2019“

Fabian Brüssel präsentiert die regionale Suchmaschine auskunft.de bei der Nominierung für den etablierten regionalen Mittelstandspreis

Bonn, 25.02.2019 „Die Ereignisse überschlagen sich bei uns“, beginnt Fabian Brüssel, Geschäftsführer der Alpha9 Marketing GmbH & Co. KG, Entwickler und Betreiber der regionalen Suchmaschine auskunft.de. Nachdem Brüssel und sein Team in der letzten Woche den Go-live der neuen auskunft.de App in großem Rahmen feiern konnten, stellt Digital Native Brüssel nun sein Unternehmen und diese Suchmaschine im regionalen Mittelstandswettbewerb „Ludwig 2019“ vor.

„Eigentlich haben wir uns bislang gar nicht als klassischen Mittelständler gesehen“, so Brüssel, „die Anfrage durch die IHK hat uns jedoch sehr gefreut und so haben wir die angebotene Chance gerne ergriffen.“ Deshalb stellte Brüssel nun als Geschäftsführer eines der 15 „Ludwigs 2019“ die regionale Suchmaschine auskunft.de vor, die die Nutzer für ihre Daten mit Kryptowährung bezahlt. „Es ist nicht immer ganz so einfach“, stellt Brüssel fest. „Eigentlich ist es ja Alpha9 Marketing als Unternehmen, das am Wettbewerb teilnimmt. Jedoch ist unser Produkt, also das, was uns umtreibt, auskunft.de, das kann schon mal verwirren“, schmunzelt Brüssel.

Auf die Frage, welche Chancen er sich und seinem Team ausrechnet, reagiert Brüssel gewohnt zurückhaltend. Im Bereich Digitalisierung / Innovation sehe man sich schon weit vorn, ob es aber zum Sieg in dieser Kategorie reichen wird, ist sich Brüssel mit Blick auf die Mitbewerber nicht sicher, obwohl er den „Ludwig“ schon gerne mit in die Bornheimer Straße nehmen würde.

Sicher waren sich jedoch die Zuhörer, dass auskunft.de einen sehr interessanten und innovativen Ansatz verfolgt. Und gemeint ist damit nicht nur, dass man auf der regionalen Suchmaschine Geld für hinterlassene Datenspuren, Fotos und Bewertungen bekommt. Da der „Ludwig“ ein regionaler Mittelstandspreis ist, sind traditionell zahlreiche regionale Anbieter im Wettbewerb dabei. Und genau diese will auskunft.de besser im Netz auffindbar machen. Wichtig ist, das Internet und regionales / stationäres Angebot stärker Hand in Hand gehen. Was aber nicht bedeutet, dass jeder regionale Anbieter / Händler einen eigenen Internet-Shop betreiben muss oder jede Kommune ihr eigenes Portal. Dies führt zu einer unnötigen Kannibalisierung. „Wichtig ist, dass man Kirchturmdenken ablegt und vielleicht einmal damit startet, gemeinsam das stationäre Angebot stärker digital abzubilden. Lässt sich ein vorrätiges Produkt beispielsweise reservieren, ist es im Laden, wenn ich in der Stadt unterwegs bin,“ erläutert Brüssel seinen Ansatz, den er gemeinsam mit den Anbietern der Region umsetzen möchte.

Aus Sicht des Teams bildet die gerade gelaunchte auskunft.de App hierzu eine sehr gute Möglichkeit. Kunden finden auf auskunft.de zahlreiche Informationen zu Anbietern ihrer Wahl. Ladenöffnungszeiten, Produktangeboten sowie zum jeweiligen Leistungsspektrum. Dies macht eine gezielte Kontaktaufnahme leichter.

„Wir möchten die Beteiligten in unserer Region zu diesem wichtigen Thema an einen Tisch bringen“, betont Brüssel seinen Ansatz, den er auch den Ludwigs zuruft.

Bild: Fabian Brüssel, Alpha9 Marketing GmbH & Co. KG, während seiner Präsentation auf der Nominierungsveranstaltung des „Ludwigs 2019“ (Foto: Jo Hempel, Quelle: IHK Bonn/Rhein-Sieg)

 

„Ludwigs im podium49“: Erster Netzwerkabend macht Lust auf mehr

Finanzierung und öffentliche Fördermittel im Fokus

 

09.11.2018 Der erste Netzwerkabend aller Teilnehmer am regionalen Mittelstandswettbewerb Ludwig hat im podium49 stattgefunden. Themen waren die Finanzierung von Unternehmen sowie öffentliche Fördermittel und -programme. „Aus dem Kreis der teilnehmenden Unternehmen stammt der Wunsch, sich über den Wettbewerb hinaus zu treffen und sich mit den Ludwigs der anderen Wettbewerbsrunden zu vernetzen“, erläutert Michael Pieck, Pressesprecher der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein Sieg. Deshalb haben sich die Veranstalter, die IHK Bonn/Rhein Sieg und die Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung SC Lötters, entschlossen, themenbezogene Netzwerkabende ins Leben zu rufen. Die jeweiligen Themen richten sich nach den Wünschen der mittelständischen Unternehmerinnen und Unternehmer. Inzwischen umfasst das Netzwerk der „Ludwigs“ rund 100 Unternehmen unterschiedlicher Branchen der Region.

 

Neben Kerstin Beer, Fachbereichsleiterin und Expertin in Sachen Mittelstandsförderung der Kreissparkasse Köln, dem aktiven Wegbegleiter des Ludwigs seit einigen Jahren, standen Regina Rosenstock, Gesamtbereichsleiterin Unternehmensförderung der IHK Bonn/Rhein-Sieg, Andreas Mankel, Vorstand der 7x7invest AG, sowie Markus Kerling, Geschäftsführer der Sealtek GmbH, den Gästen Rede und Antwort. Kerstin Beer zeigte verschiedene Möglichkeiten Öffentlicher Fördermittel für den Mittelstand auf und gab konkrete Tipps für die Praxis. Regina Rosenstock lud dazu ein, die Hilfe der IHK in Anspruch zu nehmen: „Wir wollen Unternehmen individuell passende Wege aufzuzeigen. Es gibt nicht die eine Förderung für alle, sondern nur die zur jeweiligen Situation passende Förderung.“ Andreas Mankel machte deutlich, dass es durchaus interessante Alternativen zu öffentlichen Fördermitteln gebe und empfahl im Vorfeld einer Investitionsentscheidung umfangreiche persönliche Gespräche mit unterschiedlichen Stellen zu führen. Kerling schilderte seine Situation einer Unternehmensnachfolge und machte Mut, sich darauf als Alternative zu einer Existenzgründung einzulassen.

 

Im Anschluss ging es – wie bei den Ludwigs üblich – um‘s Netzwerken. „Wir wollen Unternehmerinnen und Unternehmer mit unserem Mittelstandswettbewerb ins Gespräch und den Erfahrungsaustausch bringen. Viele arbeiten Tür an Tür, kennen sich nicht, das wollen wir ändern“, betont Christine Lötters, Inhaberin von SC Lötters. Mit dem Hinweis auf den nächsten Netzwerkabend, der am 20. März 2019 zum Thema „Notfallmappe“ stattfinden soll, schloss der offizielle Teil.

 

Der Informationsabend zum anstehenden Mittelstandswettbewerb „Ludwig 2019“  findet am Mittwoch, 28. November 2018, 18 Uhr, im Hause der IHK Bonn/Rhein-Sieg, Bonner Talweg 17, 53113 Bonn, statt. Anmeldungen unter www.ihk-bonn.de,  Webcode 6492201.

Bild: Talkrunde des Netzwerkabends

SC Lötters begleitet Don Bosco Mission Bonn bei Projekt im Beethoven-Jahr

Die Don Bosco Mission Bonn will 2020 mit einem ganz besonderen Projekt am Beethovenjahr der Stadt Bonn teilnehmen und zugleich bei mittelständischen Unternehmen der Region bekannter werden. Mit der grundlegenden Konzeption zur Ansprache als ersten Schritt beauftragte man den Bonner Dienstleister SC Lötters.

20. Juni 2018 Das Konzept liegt vor und die Umsetzung hat begonnen. Erstmalig nach außen geht die kirchliche Organisation mit werblichen Aktivitäten und einer gezielten Ansprache ab Mitte Juni. Das Ziel der international bekannten Mission ist, möglichst viele mittelständische Partner aus der Region für das Projekt „Beethoven Moves“ und der damit verbundene Förderung von jungen Menschen zu gewinnen. Derzeit wird das Kunst- und Bildungsprojekt nach der Idee von Rita Baus zusammen mit dem Beethoven Orchester Bonn unter der Leitung von General Musikdirektor Dirk Kaftan vorbereitet. Das Orchester ist ein wichtiger Partner für das Projekt, welches bereits eine Bewilligung von der Jubiläumsgesellschaft BTHVN2020 erhalten hat.
Beethoven Moves wurde aus Anlass des 50-jährigen Jubiläums, das die Don Bosco Mission Bonn 2019 feiern wird, für das Beethoven Jubiläumsjahr konzipiert. Man will das eigene Jubiläum mit dem für Beethoven-Jubiläum verbinden, um sich stärker in der Region zu engagieren und zu vernetzen. Das Projekt „Beethoven Moves“ ist international ausgelegt und richtet sich weltweit an benachteiligte Jugendliche. Lokal werden in Bonn und Umgebung Schulen eingebunden. Zur Umsetzung des Bildungsprojekts und für parallele soziale Vorhaben werden gezielt Partnern und Unterstützer in der Region gesucht.
Um im ersten Schritt die Sichtbarkeit der international bekannten und tätigen Mission am Standort in Bonn spürbar erhöhen, beauftragte man den Bonner Dienstleister SC Lötters, der in der Region im Mittelstand zu Hause ist. Die Aufgabenstellung wurde gemeinsam umrissen und in Form eines Workshops sowie mehreren Projektgesprächen aufbereitet. Das Ergebnis: Ein klares Konzept, mit dem man nun mittelständische Partner in der Region ansprechen wird. Erste Partner konnten auch bereits gewonnen werden, denn neben Mittelstandskompetenz brachte SC Lötters handverlesene Kontakte ein, die das Projekt nun aktiv unterstützen.
Grundsätzlich will sich die Don Bosco Mission den rund um Bonn ansässigen Mittelstand als langfristigen und tatkräftigen Partner gewinnen, um sich für die Zukunft noch besser aufzustellen. Auch im Bereich Fundraising werden die Mittel knapper, die Unternehmen schauen genauer hin, welche Organisationen und Projekte gefördert werden. „Vertrauen, Zuverlässigkeit und Nachhaltigkeit werden zu wichtigen Attributen, geht es um Spenden und Unterstützungs-leistungen“, erläutert Thomas Becker, Leiter Fundraising und Marketing der Don Bosco Mission Bonn. „Und da hat Don Bosco sehr viel zu bieten, auch oder gerade für Unternehmen des Mittelstandes, denen genau diese Attribute wichtig sind, geht es um eine entsprechende partnerschaftliche Zusammenarbeit“, erläutert Agenturinhaberin Dr. Christine Lötters.

IHK und SC Lötters zeichnen beste mittelständische Unternehmen aus

Ludwig 2018 geht an Werner´s Metzgerei

14.06.2017 Der Ludwig 2018 für das beste mittelständische Unternehmen aus der Region Bonn/Rhein-Sieg geht an Werner’s Metzgerei GmbH & Co. KG aus Bad Honnef. Ausgerichtet wurde der regionale Wettbewerb von der IHK Bonn/Rhein-Sieg und der regionalen Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung (OPS), SC Lötters aus Bonn. „Die Entscheidung ist angesichts einer Vielzahl von guten Bewerbungen nicht leicht gefallen, aber Werner´s Metzgerei hat in der Summe der Kategorien Gesamtentwicklung, Schaffung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen, Modernisierung / Innovation, Service / Kundennähe / Marketing sowie regionales Engagement die Nase für die Jury deutlich vorne gehabt“, sagte IHK-Präsident Stefan Hagen bei der Preisverleihung in der Rhein-Sieg-Halle in Siegburg.

„Die Liebe zum Beruf und den hochwertig hergestellten Produkten zeichnet den Sieger mit über 150 Beschäftigten aus“, erläuterte Dr. Christine Lötters für die Jury: „Werner´s Metzgerei konzentriert sich auf ihre Kernkompetenz; die traditionelle Verarbeitung und Veredelung von regional erzeugtem Fleisch.“ Der Jahresumsatz stieg 2014 über die Zehn-Millionen Euro-Marke und in den vergangenen fünf Jahren um 174 Prozent. Mit familienfreundlichen Arbeitszeiten in einer nicht einfachen Branche, kulinarischen Leckerbissen wie dem „Drachenfelsgriller“ und der Grillwurst „R(h)einländer“, ausgeprägtem regionalen Engagement und innovativem Marketing punktete das Unternehmen aus Bad Honnef in allen Kategorien.

Weitere Gewinner des Ludwig 2018 sind:

Kategorie besondere unternehmerische Leistung: DERPART Reisebüro Papendick GmbH & Co. KG, Siegburg

Kategorie regionales Engagement: Profitlich & Co. Immobilien KG, Bonn

Kategorie Marketing: Helm-Einrichtung GmbH, Troisdorf

Kategorie Nachhaltigkeit: Creapaper GmbH, Hennef

Kategorie Innovation: KMA Umwelttechnik GmbH, Königswinter

Kategorie Wachstum: ZBV – AUTOMATION GmbH, Troisdorf

Die diesjährigen Finalisten sind:

Ballettschule Zaimovic, Bonn

  1. gawlitta (BDU) e.K., Bonn

exercon sales GmbH, Much

Fenstertechnik Neukirchen GmbH, Wachtberg

Nolden Regelsysteme GmbH, Alfter

Opdenhoff Technologie GmbH, Hennef

In der erstmals ausgelobten Kategorie um die beste Unternehmensnachfolge setzte sich die dipa GmbH, Lohmar, gegenüber den beiden Finalisten A+I Fabrikplanung, Hennef, und Sealtek Deutschland GmbH, Neunkirchen-Seelscheid, knapp durch. „Grundsätzlich habe alle drei Teilnehmer des neu hinzugekommen Preises die schwierige Aufgabe einer Firmenübernahme mit Bravour gemeistert“, sagte IHK-Geschäftsführer Bernhard Mensing.

„Der sechste Wettbewerb hat uns auch durch die tatkräftige Unterstützung der Kreissparkasse Köln hochwertige Bewerbungen und noch einmal mehr Resonanz beschert, so dass wir neben dem Gesamtsieger auch noch weitere Gewinner in den Unterkategorien ausgezeichnet haben“, so IHK-Pressesprecher Michael Pieck. Neben ihm waren in der Jury Dr. Christine Lötters (regionale Servicestelle der OPS), Ruth Maria van den Elzen (Hoteldirektorin Collegium Leoninum, Bonn), Manuela Gilgen (Gilgen´s Bäckerei und Konditorei, Hennef), Reinhard Bernardini (Redaktionsleiter Rhein-Sieg-Anzeiger/Rundschau), Ulrich Harz (Unternehmenstheater Faustdrei, Bonn), Timo Müller (Tanzhaus Bonn), Holger Schwan (Projektservice Schwan, Meckenheim), Kunibert Stefer (Medienpartner maz und media), Franz-Josef Wirtz (Kreissparkasse Köln) sowie Regina Rosenstock (Bereichsleiterin Unternehmensförderung der IHK) und Bernhard Mensing (Geschäftsführer der IHK) vertreten. „Der Mittelstand hat zahlreiche neue und zusätzliche Arbeitsplätze in der Region geschaffen. Vielfach verkaufen sich diese Unternehmen aber unter Wert“, machten Lötters und Pieck deutlich: „Diese Leistungen sollen mit dem Ludwig stärker in die Öffentlichkeit getragen werden. Für die Nominierten ist bereits die Teilnahme am kostenfreien Wettbewerb ein starkes Alleinstellungsmerkmal mit vielfältigen Vermarktungsmöglichkeiten.“

Fotorechte liegen bei Jo Hempel

13 Unternehmen aus der Region erreichen die Juryliste beim Mittelstandswettbewerb „Großer Preis des Mittelstandes 2018“

IHK Bonn/Rhein-Sieg und Regionale Servicestelle Bonn/ Rhein-Sieg der Oskar-Patzelt-Stiftung übergeben Urkunden   

24.05.2018 Für den 24. Wettbewerb um den „Großen Preis des Mittelstandes 2018“ wurden bundesweit insgesamt 4.917 kleine und mittelständische Unternehmen nominiert. In NRW waren dies 423. Nach Einsendeschluss der Juryunterlagen und einer ersten Sichtung haben bundesweit 742 Unternehmen die vorletzte Wettbewerbsstufe – die sog. „Juryliste“ – erreicht. In Nordrhein-Westfalen sind dies 91 Unternehmen und 13 davon stammen aus der Region Bonn/Rhein-Sieg.

„Dieses hohe Interesse – immerhin stellen wir 14 Prozent aller Kandidaten in NRW – haben wir zum Anlass genommen, die Urkunden in einer kleinen Feierstunde persönlich zu übergeben“, erläutert die Servicestellenleiterin der Oskar-Patzelt-Stiftung in Bonn, Dr. Christine Lötters.  Kein anderer Wirtschaftswettbewerb in Deutschland erreicht eine solch große und nun schon über mehrere Jahre anhaltende Resonanz wie der von der Leipziger Oskar-Patzelt-Stiftung seit 1994 ausgelobte „Große Preis des Mittelstandes“. Im Wettbewerb um den „Großen Preis des Mittelstandes“ ist jetzt Halbzeit. Bis Ende Juni haben die zwölf Regionaljurys die Aufgabe, über die Preisträger und Finalisten ihrer Region zu befinden. Preisträger und Finalisten in NRW werden am 29. September in Düsseldorf ausgezeichnet.

Beim „Ludwig 2018“, dem regionalen Zusatzpreis der ausschließlich in der Region Bonn/Rhein-Sieg von der IHK und SC Lötters ausgelobt wird, geht es in den Endspurt. Die Jury hat bereits Mitte Mai über die Preisträger entschieden und bereitet sich nun auf die feierliche Preisverleihung des „Ludwig 2018“  am 14. Juni 2018 in der Rhein-Sieg-Halle in Siegburg vor.

Beide Preise werden parallel vergeben und sind nicht dotiert. Es geht für die Unternehmen um Ehre, öffentliche Anerkennung und Bestätigung ihrer Leistungen – ohne finanzielle Anreize.

Zur Bewertung der Unternehmen orientieren sich die Juroren bei beiden Wettbewerben an folgenden fünf Kriterien:

  1. Gesamtentwicklung des Unternehmens
  2. Schaffung/Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen
  3. Modernisierung und Innovation
  4. Engagement in der Region
  5. Service und Kundennähe, Marketing

Beim „Ludwig 2018“ gibt es abweichend und bundesweit einmalig eine Unterkategorie – und zwar einen „Ludwig“ für die beste Unternehmensnachfolge. Ein wichtiges Thema, dass bei vielen Unternehmen in den nächsten Jahren ansteht, aber gerne verdrängt wird. „Preise für Gründer gibt es viele. Einen Preis für Unternehmensnachfolge jedoch bislang noch nicht“, betont Michael Pieck, Treiber der Wettbewerbe bei der IHK Bonn/Rhein-Sieg.

Der Preisverleihung des „Ludwig 2018“ findet am Donnerstag, 14. Juni, ab 17.30 Uhr in der Rhein-Sieg-Halle in Siegburg statt. Der Eintritt ist frei.

 Liste der ausgezeichneten Unternehmen! 

Cintellic GmbH, Bonn
GreenGate AG, Windeck
Kraft Unternehmensgruppe, Bonn
Forest Finance Service GmbH, Bonn
Tanzhaus Bonn GmbH, Bonn
Stilquelle – Planungsbüro für visuelle Kommunikation, Bonn
EMIKO Handelsgesellschaft mbH, Meckenheim
PROJEKTSERVICE Schwan GmbH, Meckenheim
Nolden Regelsysteme GmbH, Alfter
CONET Technologies AG, Hennef
Exercon Sales GmbH, Much
Helm Design by Daniel Helm – Helm Einrichtung GmbH, Troisdorf
ZBV – AUTOMATION GmbH, Troisdorf

16 Mittelständler wetteifern um den „Ludwig 2018“

IHK Bonn/Rhein-Sieg und Servicestelle präsentieren erneut interessante Kandidaten auf dem Nominierungsabend und loben erstmals Zusatzkategorie für „beste Unternehmensnachfolge“ aus

 Bonn, 22.02.2018   16 Unternehmen aus der Region wetteifern in diesem Jahr um die beiden Mittelstandswettbewerbe „Großer Preis des Mittelstandes“ und „Ludwig“. Die Unternehmen präsentierten sich gestern auf der Nominierungsveranstaltung im Hause der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg. Eingeladen hatte neben der IHK Bonn/Rhein Sieg die regionale Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung SC Lötters.

Im Rennen um den „Ludwig 2018“ sind:

  • A+I Fabrikplanung, Hennef
  • Ballettschule Zaimovic, Bonn
  • Creapaper GmbH, Hennef
  • DERPART Reisebüro Papendick GmbH & Co. KG, Siegburg
  • dipa GmbH, Lohmar
  • gawlitta (BDU) e.K., Bonn
  • exercon sales GmbH, Much
  • Fenstertechnik Neukirchen GmbH, Wachtberg
  • Helm-Einrichtung GmbH, Troisdorf
  • KMA Umwelttechnik GmbH, Königswinter
  • Nolden Regelsysteme GmbH, Alfter
  • Opdenhoff Technologie GmbH, Hennef
  • Profitlich & Co, Immobilien KG, Bonn
  • Sealtek Deutschland GmbH, Neunkirchen-Seelscheid
  • Werner’s Metzgerei GmbH & Co. KG, Bad Honnef
  • ZBV – AUTOMATION GmbH, Troisdorf

Während der „Große Preis des Mittelstandes“ in das 24. Jahr geht und sich auf Bundesebene zu einem der bedeutendsten deutschen Wirtschaftspreise für den Mittelstand etabliert hat, wird der regionale Mittelstandspreis „Ludwig“ für die besten mittelständischen Unternehmen im Einzugsgebiet der IHK Bonn/Rhein-Sieg zum 6. Mal vergeben. Dieses Doppel ist ein Novum, denn in keiner anderen Region, in der der „Große Preis des Mittelstandes“ ausgelobt wird, gibt es einen solchen Zusatzpreis. „Dies erhöht die regionale Sichtbarkeit sowohl für die Veranstalter als auch für die teilnehmenden Unternehmen“, erläutert IHK-Pressesprecher Michael Pieck einen wichtigen Beweggrund für den Zusatzwettbewerb „Ludwig“.

Neu in diesem Jahr und ebenfalls auf Bundesebene einzigartig ist, dass es einen „Ludwig“ für die beste Unternehmensnachfolge geben wird. Allein in der Region stehen in den nächsten Jahren rd. 12.500 Unternehmen zur Nachfolge an, hier wollen die Verantwortlichen im Hause der IHK Bonn / Rhein-Sieg sowie der regionalen Servicestelle durch Beispiele Mut machen.

Und dass man mit der Idee auf dem richtigen Weg ist, zeigt wieder einmal das steigende Interesse auf Seiten der Mittelständler an den beiden Wettbewerben.  Nicht zuletzt durch die tatkräftige Unterstützung seitens der Kreissparkasse Köln, die sich seit zwei Jahren als Sponsor aktiv für den Wettbewerb engagiert und ausgesuchte Kunden empfohlen hat.

„KSK-Firmenkundendirektor Franz-Dieter Wirtz und seine Direktorenkollegen haben uns zusammen mit ihren Firmenkundenbetreuern wieder einmal viele Kontakt zu interessierten Unternehmen vermittelt, die wir gerne nominiert haben“, erläutern Dr. Christine Lötters von der regionalen Servicestelle und IHK-Pressesprecher Michael Pieck. Der „Ludwig 2018“ wird am 14. Juni 2018 in der Rhein-Sieg-Halle feierlich übergeben.

Beide sind sich sicher, dass eine Teilnahme an den Wettbewerben den Unternehmen zahlreiche Chance bieten. „Sie können sich bekannter machen und miteinander vernetzen, der erste Schritt, um miteinander ins Geschäft zu kommen“, schmunzeln Pieck und Lötters.

Volles Haus zum Auftakt des Ludwig und Großer Preis des Mittelstandes

Die Tischreihen im großen Sitzungssaal der IHK Bonn/Rhein-Sieg waren zum Auftakt des Ludwig sehr gut gefüllt als die Begrüßung zur „Wettbewerbsrunde 2018“ ertönte. Erstmalig wird es einen Sonderpreis für die beste Unternehmensnachfolge geben.

Wir mussten mit der Infoveranstaltung in unseren großen Sitzungssaal umziehen“, beginnt Michael Pieck, Pressesprecher der IHK Bonn/Rhein-Sieg und als solcher verantwortlich für den Ludwig im Hause. Zusammen mit Dr. Christine Lötters als Vertreterin der Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung für die Region stellte er die beiden Wettbewerbe den zahlreich vertretenen Unternehmen vor. Ablauf und Inhalte standen auf dem Programm für die offizielle Eröffnung der nächsten Runde der inzwischen etablierten Wettbewerbe, die erneut aktiv von der Kreissparkasse Köln begleitet werden.

Bereits jetzt haben mehr als 20 Unternehmen Interesse an einer Teilnahme signalisiert. “Wie viele es werden, zeigen die nächsten Wochen, wenn die offiziellen Bewerbungen bei uns eingehen“, schmunzelt Lötters. Doch dass beide Wettbewerbe in der Region und bei den Unternehmen angekommen, sind sich beide Macher sicher.

Die Mittelstandswettbewerbe zeichnen Unternehmen aus, die Besonderes geleistet haben, wollen ihnen eine Bühne bieten, um sich in der Region und auch darüber hinaus bekannter zu machen und sich umfassender zu vernetzten. Mittelständler sind eine wichtige Säule der deutschen Wirtschaft. Sie sehen sich auf dem Markt stetig neuen Herausforderungen gegenüber, müssen sich anpassen, sich verändern, um weiterhin vorne mit dabei zu sein. Und genau dies wollen Pieck und Lötters noch stärker in die Medien tragen.

Aus diesem Grund hat man sich auch entschlossen, den „Ludwig 2018“ erstmals für die beste Unternehmensnachfolge auszuloben. In den nächsten fünf Jahren stehen alleine im Bezirk der IHK Bonn/Rhein-Sieg rund 12.500 Unternehmen zur Übergabe an. „Hier wollen wir mit Beispielen Mut machen“, erläutert Bernhard Mensing, Geschäftsführer Zentrale Dienste der IHK Bonn/Rhein-Sieg, der zusammen mit Regina Rosenstock Mitgliedsunternehmen bei Nachfolgeregelungen begleitet und in dieser Funktion Pieck und Lötters von diesem Zusatzpreis überzeugt hat.

Und nun geht es an die Nominierungen. Hierzu wartet man auf die eingehenden Bewerbungen, um sondieren zu können, welche Unternehmen am „Ludwig 2018“ tatsächlich teilnehmen werden. Denn es kann auch sein, dass man nicht alle Bewerbungen zulässt. So raten die Verantwortlichen auch schon mal von einer Teilnahme ab oder empfehlen mit einer solchen zu warten.

Ende der Bewerbungsfrist ist in der Region Mitte Januar 2018, um alle Kandidaten noch rechtzeitig informieren und vor allen Dingen qualifiziert begleiten zu können.

 

Mittelstandswettbewerb Ludwig und Großer Preis des Mittelstandes starten in die 6. Runde

IHK Bonn/Rhein-Sieg und Servicestelle gehen mit dem Mittelstandswettbewerb erneut zusammen mit der Kreissparkasse Köln auf die Suche nach Mittelständlern der Region zur Wettbewerbsrunde 2018 des Ludwig. Erstmalig wird es dieses Jahr einen Sonderpreis für die beste Unternehmensnachfolge geben.

Die Preisverleihung in den Räumen der Kreissparkasse Köln in Siegburg klingt noch nach, da läuten die Macher der beiden Mittelstandspreise in der Region – Dr. Christine Lötters und Michael Pieck – die nächste Runde ein. Nach dem Ludwig ist vor dem Ludwig, schmunzeln beide. 15 Unternehmen haben im Juni auf der Bühne gestanden und eine Auszeichnung entgegengenommen. „Darauf sind wir schon ein wenig stolz“, betont Christine Lötters, Leiterin der Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung für die Region Bonn. „Dieses Jahr dürfen es gerne noch mehr werden“, ergänzt Michael Pieck, Pressesprecher der IHK Bonn/Rhein-Sieg zur neuen Runde.

Die Mittelstandswettbewerbe zeichnen Unternehmen aus, die Besonderes geleistet haben, wollen ihnen eine Bühne bereiten, um sich in der Region und auch darüber hinaus bekannt zu machen und sich zu vernetzten. Mittelständler sind eine wichtige Säule der deutschen Wirtschaft. Sie sehen sich auf dem Markt stetig neuen Herausforderungen gegenüber, müssen sich anpassen, sich verändern, um weiterhin vorne mit dabei zu sein. Darüber wird in den Medien viel zu wenig berichtet, wissen Lötters und Pieck. Beide sind deshalb vor 6 Jahren angetreten, um dies zu ändern. Und das scheint ihnen gelungen. Der von ihnen geschaffene Wettbewerb „Ludwig“, der kleine Bruder des bundesweit ausgeschriebenen „Großen Preis des Mittelstands“ hat sich in der Region etabliert und erfreut sich inzwischen einem großen Zuspruch. Die teilnehmenden Unternehmen nutzen die Auszeichnung und wirken so daran mit, den Wettbewerb bekannter zu machen, freuen sich beide.

Und deshalb hat man sich entschlossen, den Wettbewerb um einen Sonderpreis zu erweitern. Erstmalig wird es den Ludwig 2018 für die beste Unternehmensnachfolge geben. „Unternehmensnachfolge ist für uns als Kammer ein wichtiges Thema, dem wir uns gerne annehmen. Mittelständler tun sich gerade mit einer rechtzeitigen Nachfolge schwer, da kann ein Preis wie der „Ludwig“ für gute Beispiele nur ermutigen, sich frühzeitig mit dem Thema zu beschäftigen“, erläutert Bernhard Mensing, Geschäftsführer Zentrale Dienste der IHK Bonn-Rhein, der Mitgliedsunternehmen bei Nachfolgeregelungen begleitet.

Der erste Schritt in beiden Wettbewerben ist die Nominierung und dafür werden nun wieder Mittelständler aus der Region Bonn/Rhein-Sieg gesucht. „In unserer Region finden sich zahlreiche Unternehmen, die einen solchen Preis verdient haben. Dies sehen wir von Jahr zu Jahr. Gemeinsam mit der Kreissparkasse Köln rufen wir diese auf, sich bei uns zu melden“, erläutert Servicestelleleiterin Christine Lötters. IHK und Servicestelle prüfen dann, ob die Unternehmen nominiert werden können. Nicht jedes Unternehmen, das gerne mitmachen möchte, wird dann auch nominiert. So raten die Verantwortlichen auch schon einmal von einer Teilnahme ab oder empfehlen noch ein oder zwei Jahre zu warten.

Um interessierten Unternehmen konkrete Informationen zu den beiden Wettbewerben und auch zu dem Sonderpreis an die Hand zu geben, findet eine Informationsveranstaltung am Donnerstag, 09. November 2017, um 18 Uhr im Hause der IHK Bonn/Rhein-Sieg, Bonner Talweg 17, 53113 Bonn, statt.

Ludwig2017 geht an PROJEKTSERVICE Schwan

IHK und SC Lötters zeichnen mit Ludwig2017 beste mittelständische Unternehmen aus

Der Ludwig2017 geht an das Meckenheimer Unternehmen PROJEKTSERVICE Schwan GmbH. Die Jury hat den Preis für das beste mittelständische Unternehmen im Bezirk der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg an die Messe- und Marketingagentur vergeben. Ausgerichtet wurde der regionale Wettbewerb von der IHK Bonn/Rhein-Sieg und der regionalen Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung (OPS), SC Lötters aus Bonn. „Die Entscheidung ist angesichts einer Vielzahl von guten Bewerbungen nicht leicht gefallen, aber Projektservice Schwan  hat in der Summe der Kategorien Gesamtentwicklung, Schaffung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen, Modernisierung / Innovation, Service / Kundennähe / Marketing sowie regionales Engagement die Nase für die Jury knapp vorne gehabt“, sagte IHK-Präsident Stefan Hagen bei der Preisverleihung in der Geschäftsstelle Siegburg der Kreissparkasse Köln: „Auch bei den einzelnen Kategorien war die Wahl in diesem Jahrgang heiß umkämpft, so dass sich alle 15 Finalisten als Sieger fühlen dürfen.“

Gesamtsieger Ludwig2017 – Projektservice Schwan

„Seit über 25 Jahren und mit mehr als 50 Mitarbeitern steht Schwan für gesellschaftliches Engagement, nachhaltiges Arbeiten und zufriedene Mitarbeiter“, erläuterte Dr. Christine Lötters die Beweggründe der Jury. Nachhaltigkeit und Umweltschutz bei Messebau und grafischer Produktion seien nicht selbstverständlich. „Mit dem Audit zur Zertifizierung des klimaneutralen großformatigen Digitaldrucks und zum klimaneutralen Messebau ist Schwan einer der Pioniere in dem Bereich“, so Lötters.

Gewinner in den einzelnen Kategorien des Ludwig2017 sind die easylife NRW GmbH easylife®-Therapiezentrum Siegburg im Bereich Wachstum, die        FUNTECH Sports GmbH aus Hennef als Hersteller von Sportgeräten im Bereich Innovation, Stuck-Belz mit Putz-, Stuck- und Innenausbauarbeiten aus Bonn im Bereich Marketing sowie die BINSERV Gesellschaft für interaktive Konzepte und neue Medien mbH aus Königswinter als Softwareunternehmen für das regionale Engagement. Die Kuchem GmbH aus Neunkirchen-Seelscheid siegte mit ihren Dienstleistungen rund um den Abwasserkanal in der erstmals vergebenen Kategorie Nachhaltigkeit; die EMIKO Handelsgesellschaft mbH aus Meckenheim setzte sich als Produzent von Mikroorganismen in der Kategorie gesellschaftliche Relevanz durch.

Als Finalisten des Ludwig2017 ausgezeichnet wurden weiter:

  • amcm GmbH, IT-Dienstleister aus Bonn
  • CONET Technologies AG, IT-System- und Beratungshaus aus Hennef
  • gmc² gerhards multhaupt consulting GmbH, Beratungsunternehmen aus Bonn
  • Klein Fenstertechnik GmbH, Familienunternehmen aus Hennef
  • NagelTeam GmbH, Full-Service-Werbepartner aus Troisdorf
  • Praxis Lazarev, Physio- und Therapiepraxis in Bonn
  • Stommel Haus GmbH, Produzent von Massivholzhäusern aus Neunkirchen-Seelscheid
  • W.A.S. Sonnenschutz Handels GmbH, Sonnenschutzexperte aus Hennef

„Der fünfte Wettbewerb hat uns auch durch die Unterstützung der Kreissparkasse Köln hochwertige Bewerbungen und noch einmal mehr Resonanz beschert, so dass wir neben dem Gesamtsieger auch noch weitere Gewinner in den Unterkategorien ausgezeichnet haben“, so IHK-Pressesprecher Michael Pieck. Neben ihm waren in der Jury Dr. Christine Lötters (regionale Servicestelle der OPS), Andrea Heppe (Stilquelle Bonn), Kunibert Stefer (Medienpartner maz und media), Reinhard Bernardini (Rhein-Sieg-Anzeiger/Rundschau), Franz-Josef Wirtz (Kreissparkasse Köln), Claus Seeberger (XING-Regionalgruppe Bonn Rhein-Sieg-Kreis), Manuela und Franz-Josef Gilgen (Gilgen´s Bäckerei und Konditorei) sowie Timo Müller (Tanzhaus Bonn) vertreten. „Der Mittelstand hat zahlreiche neue und zusätzliche Arbeitsplätze in der Region geschaffen. Vielfach verkaufen sich diese Unternehmen aber unter Wert“, machten Lötters und Pieck deutlich: „Diese Leistungen sollen mit dem Ludwig stärker in die Öffentlichkeit getragen werden. Für die Nominierten ist bereits die Teilnahme am kostenfreien Wettbewerb ein starkes Alleinstellungsmerkmal mit vielfältigen Vermarktungsmöglichkeiten.“

Foto @JoHempel

Bekannter werden und seinen Umsatz steigern

B2B reloaded – Neuauflage des erfolgreichen Kompaktworkshops „Strategische Kommunikation für den Mittelstand“ mit dem Ziel „bekannter werden“ in Zusammenarbeit mit der IHK Bonn/Rhein-Sieg startet am 30.03.2017, um 18.00 Uhr

„Strategische Kommunikation, damit wissen die meisten Teilnehmer zunächst wenig anzufangen. Wenn wir dann aber in den Workshop einsteigen, springt der Funke schnell über“, erläutert Dr. Christine Lötters, Kommunikationsexpertin und Veranstalterin des Workshops. „Deshalb wird es am 30.3.2017, ab 18.00 Uhr in den Räumen der IHK nicht lange dauern, bis die gesamte Runde kräftig diskutiert und versucht, das Gehörte auf die eigene Situation, das eigene Unternehmen zu übertragen“, schmunzelt Lötters.

Dieser Workshop ist bereits der Neunte, den SC Lötters in Zusammenarbeit mit der IHK Bonn / Rhein-Sieg durchführt. Gemeinsam ist allen Terminen, dass die Unternehmen herausfinden, wie sie ihre Kunden am besten erreichen, sich bei ihnen ins Gespräch bringen. Schließlich wollen alle Unternehmen mehr verkaufen, das ist das Ziel des kurzweiligen Workshops. Es ist ein Mitmach-Abend, und so sollen die Teilnehmer jeweils anhand der eigenen Situation diskutieren und mitdenken.

Zum Hintergrund des Workshop-Konzeptes: Immer noch fehlt es den meisten Unternehmern an einer klaren Kommunikation. Die wenigsten machen sich konkrete Gedanken, wie sie am besten auf sich aufmerksam machen und auf welchen Wegen sie ihre Kunden erreichen. Mal hier eine Anzeige, mal da eine überarbeitete Homepage oder eine Eintragung in ausgesuchten Portalen. Doch in den meisten Fällen fehlen der rote Faden, die Kontinuität oder die Geschichte.

Pressearbeit betreiben sogar die wenigsten Mittelständler. Dabei bietet gerade regelmäßige Pressearbeit interessante Möglichkeiten, sich bekannter zu machen. Und Bekanntheit ist der erste Schritt, seinen Umsatz zu steigern. Der Workshop am 30. März 2017, um 18.00 Uhr zeigt Ansatzpunkte, wie eine zielführende Pressearbeit den Bekanntheitsgrad deutlich steigern kann. Bereits kleine Pressemeldungen und bewusst platzierte Texte zu ausgesuchten Themen, reichen aus, um sich ins Gespräch zu bringen. „Weitere Dinge ergeben sich dann fast von selbst“, schließt Lötters.

Veranstaltungsdaten im Überblick:

Ort: IHK Bonn/Rhein-Sieg, Bonner Talweg 17, 53113 Bonn
Zeit: am 30.03.2017 um 18.00 Uhr

SC Lötters verstärkt sich mit Beirat im Bereich IT-Know-how

Hermann Wilhelmer, österreichischer Netzwerker und IT-Kenner, verstärkt ab sofort als Beirat den Bereich IT-Kommunikation der Presseagentur SC Lötters.

„Als PR Spezialisten merken wir im Bereich IT, dass unsere Kunden verstärkt internationale Wege gehen. Nationale Grenzen verschwimmen immer mehr. Daher haben wir uns entschlossen, uns mit einem österreichischen Kenner des Marktes als Beirat zu verstärken“, beginnt Dr. Christine Lötters, Inhaberin von SC Lötters, Bonn. Ab sofort unterstützt MBA Hermann Wilhelmer als Beirat das Team der Kommunikationsexperten. Wilhelmer verfügt über ein exzellentes Netzwerk und umfassende Kontakte in den Markt. Und genau dies hat beide Partner bewogen, diesen Schritt zu gehen.

Gute Kontakte

„Ich freue mich, mein Fachwissen und mein Netzwerk bei SC Lötters einbringen zu können. Als Beirat mit Blick von außen sehe ich eine interessante Perspektive für beide Seiten“, erläutert der Österreicher. Wilhelmer ist Vertriebs- und Beratungsprofi mit jahrelangen Erfahrungen im IT-Umfeld ,auch im europäischen Ausland. „Ich kenne Christine Lötters schon einige Jahre und schätze sie und die Arbeit ihrer Agentur sehr. Deshalb war ich sofort bereit, mich als Beirat zu engagieren, als sie mich gefragt hat“, so MBA Wilhelmer. Beide Seiten freuen sich auf die Zusammenarbeit, mit der man bereits begonnen hat.

Ein guter PR

Pressearbeit für IT Unternehmen ist eine reizvolle Aufgabe. Viele Unternehmen verkaufen sich gerade hier immer noch unter Wert, sehen die Möglichkeiten zu wenig, die ihnen gute Pressearbeit bietet. Dabei ist gerade der IT Markt starken Schwankungen ausgesetzt. Pressearbeit bietet eine exzellente Plattform, sich von diesen Schwankungen ein wenig abzukoppeln. Image und Bekanntheitsgrad sind wichtige Stellgröße. Um diese aufzubauen, kommt man an guter PR nicht vorbei.

Medien und Pressearbeit

Professionelle Pressearbeit unterstützt die Aktivitäten des Vertriebs. Somit erhöht sich spürbar die vertriebliche Erfolgsquote. Vertriebsgespräche lassen sich deutlich einfacher und erfolgreicher führen, wenn man Fachartikel und anderweitige Veröffentlichungen in verschiedenen Medien vorzuweisen hat. „Wichtig ist“, so die Kommunikationsexpertin, „PR darf keine Eintagsfliege sein. Hin und wieder einen Artikel, eine kleine Meldung, das ist schlichtweg zu wenig, will man auf dem Markt als kompetenter Anbieter wahrgenommen werden.“ Und als Profi weiß Lötters wovon sie spricht.

Zu den Kunden der Agentur zählen zahlreiche mittelständische IT- und Beratungs-Häuser, die bereits lange Jahre auf das Know-how der Bonner vertrauen. Lötters selber findet man regelmäßig auf der CeBIT und der Hannover Messe als Organisatorin unterschiedlicher Fachpodien.

Industrie 4.0 erfordert umfassende Digitalisierung – handverlesene Experten diskutieren auf der CeBIT 2017 über konkrete Möglichkeiten des Mittelstandes

Diskussion auf der Digital ERP-Stage gibt Antworten auf viele Fragen bei der Umsetzung der Anforderungen zur Digitalisierung von Industrie 4.0 in den Unternehmen

Gleich am Montag, dem 20.3.2017, dem ersten Messetag von 13.00 – 13.45 Uhr diskutieren handverlesene Softwareexperten auf der Digital ERP Stage darüber, ob Menschen in den Fertigungshallen von Industrie 4.0 noch benötigt werden. Karl M. Tröger, Business Development Manager der PSI Automotiv & Industrie GmbH und Carl-Heinz Gödde, Vice President Sales der asseco Solutions AG sind ebenso dabei wie Martin Hinrichs, Mitglied der Geschäftsleitung der ams.Solution AG sowie Matthias Sartor, Sr. Director Business consulting DACH der Infor (Deutschland) GmbH. Neben den vier Softwareexperten wird Franz Langecker, Chefredakteur der HR Performance die Runde auf dem Podium unter Leitung von Dr. Christine Lötters verstärken. Fragen der Zuhörer sind erwünscht.

In allen Arbeitsbereichen hält die Digitalisierung Einzug. Sie bietet durch ihre Schnelligkeit und Flexibilität zahlreiche Vorteile, auf die man nicht verzichten möchte. Automatisierte Prozesse in der Industrie ermöglichen Produktionsabläufe, die auf individuelle Kundenwünsche eingehen. In einigen Branchen kommt die Digitalisierung einem Paradigmenwechsel gleich. Die Unternehmen sind gezwungen, diesen „revolutionären“ Wandel aktiv zu begleiten.

Wie Softwareunternehmen den Mittelstand bei der Umsetzung dieser Herausforderung begleiten, wird bei den Experten ebenso Thema sein, wie Tipps, mit welchen Bausteinen man Schritt für Schritt die Umsetzung in den Unternehmen voranbringen kann. Aus Erfahrung wissen die Experten, dass die meisten Unternehmen zunächst eine durchgängig IT- Infrastruktur schaffen müssen, bevor sie Industrie 4.0 umsetzen können. Und bei einer solchen schrittweisen Umsetzung begleiten die erfahrenen Softwareunternehmen die Unternehmen. Ziel ist es, die Investitionen in die Infrastruktur wirtschaftlich zu gestalten und gleichzeitig die Mitarbeiter zu motivieren den Weg mitzugehen.

Die Bereitschaft der Mitarbeiter, sich auf Veränderungen einzustellen und lebenslang zu lernen ist eine wichtige Voraussetzung, weiß Franz Langecker. Geschäftsleitung, Führungskräfte und Personalabteilung sind gefordert, neue Wege zu finden.

Die Diskussion auf der CeBIT 2017 findet statt:

Montag, der 20.3.2017, um 13.00 – 13.45 Uhr auf der Digital ERP Stage in Halle 5.

(Das Titelbild zeigt eine Podiumsdiskussion mit SC Lötters auf der CeBIT 2016)

15 Mittelständler aus der Region stellen sich am Nominierungsabend des Ludwig 2017 vor

IHK Bonn/Rhein-Sieg und Servicestelle sind begeistert über das große Interesse der laufenden Wettbewerbsrunde

 Mehr als 30 Unternehmen haben sich in diesem Jahr für die beiden Mittelstands-wettbewerbe „Großer Preis des Mittelstandes“ und „Ludwig“, zu der die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg und die regionale Servicestelle Bonn/Rhein-Sieg SC Lötters einladen, ins Gespräch gebracht. Welche Unternehmen es auf die Liste der Nominierten geschafft haben, erfährt man am 16.2.2017 ab 18.00 Uhr im Hause der IHK Bonn/Rhein-Sieg.

Hoch erfreut sind die Macher hinter den Wettbewerben, IHK-Pressesprecher Michael Pieck und die Servicestellenleiterin der Oskar-Patzelt-Stiftung in Bonn, Dr. Christine Lötters, über die große Zahl an interessierten Unternehmen, aus denen man in diesem Jahr die Kandidatenliste zusammenstellen konnte. Mit tatkräftiger Unterstützung der Kreissparkasse Köln waren es mehr als 30 Unternehmen, die man sich gemeinsam genauer angeschaut hat. Übrig geblieben sind die 15 Kandidaten.

„Wir schauen uns die Unternehmen an, bevor wir sie nominieren. So kann es auch sein, dass wir Unternehmen raten, wie auch in diesem Jahr, noch mit einer Kandidatur zu warten“ erläutert Christine Lötters.  „Aber natürlich ist dies nur ein erster, grober Blick von außen. Tiefere Einblicke haben wir erst, wenn die Fragebögen vorliegen, auf deren Basis wir dann in großer Jury-Runde die Preisträger festlegen werden“, ergänzt Michael Pieck.

Die große Resonanz der laufenden Runde führen die beiden Initiatoren auf unterschiedliche Gründe zurück. „Zum einen glauben wir, dass die Unternehmen immer mehr erkennen, wie wichtig eine gute Öffentlichkeitsarbeit ist, auch zur Gewinnung neuer Mitarbeiter“, betont Pieck. Und zum anderen hat das Team der Firmenkundenbetreuer von Franz-Dieter Wirtz, Kreissparkasse Köln, interessante Unternehmen gezielt angesprochen und auf eine Teilnahme aufmerksam gemacht. „Auch im Zeitalter von Social Media sind solch persönliche Kontakte immer noch am wirkungsvollsten“, macht Lötters deutlich.

Dennoch hören beide Öffentlichkeitsarbeiter immer wieder Argumente wie: „So ein Preis bringt uns doch nichts, unsere Kunden sitzen im ganzen Bundesgebiet. Wieviel Arbeit kommt auf uns zu? Was kann ich denn überhaupt gewinnen, wie hoch ist das Preisgeld? Ein solch regionaler Preis schadet unserem Image.“ 

„Hierzu sagen wir inzwischen nicht mehr viel. Unserer Meinung nach bietet so ein Wettbewerb eine riesige Chance, aber natürlich kommt es darauf an, was die Unternehmen daraus machen. Und wenn sie nichts daraus machen, hat der Preis eben auch keine Auswirkungen“, bringen es beide auf den Punkt.

Der Nominierungsabend findet am 16.2.2017, ab 18.00 Uhr im Hause der IHK, Bonner Talweg 17 statt. Der Eintritt ist frei.

SCL und Rheinatelier überzeugen gemeinsam durch Storytelling und Bildwelten

Die Zusammenarbeit beginnt mit einem B2B Projekt; Technik muss im ersten Schritt Emotionen wecken, erst dann können Sachargumente überzeugen.

Durch Zufall lernten sich Dr. Christine Lötters, Inhaberin SC Lötters, Bonn und Catherine Daglis, Inhaberin Rheinatelier, Bad Honnef kennen. Und auf Anhieb hatten die beiden Kreativen einen Draht zueinander. „Das ist eine wichtige Voraussetzung, um Kommunikationsstrategien richtig umzusetzen“, erläutern Daglis und Lötters.

Eine grundlegende Konzeption besteht immer aus Bildern und Texten, diese müssen auf die Strategie abgestimmt sein und sich ergänzen, um zu überzeugen. „Je mehr Abstimmungsrunden zwischen den Beteiligten zu drehen sind, desto mehr Inhalte des Strategischen Konzeptes bleiben auf der Strecke“, betont Lötters. „Und bei uns reicht eine Runde aus. Wir verstehen uns von Beginn an, stimmen lediglich noch Details der Wort- und Bildsprache ab, dann passt es“, ergänzt Daglis.

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Starke Kooperation – Dr. Christine Lötters, SCL und Catherine Daglis, Rheinatelier

Das erste Projekt ist die kommunikative Neuausrichtung eines Softwarehauses. Zu den Aufgaben gehören ein kompletter Markenrelaunch, der mit einem neuen Internetauftritt sowie der Neugestaltung der genutzten Marketingmaterialien einhergeht. Wichtig ist, die gesamte Corporate Markenwelt anzufassen, um eine einheitliche Linie zu transportieren, ohne dass ein großes Budget zur Verfügung steht. Aufgabe ist bei diesem Projekt, die technische Kompetenz des Anbieters in einer ansprechenden Bildwelt zum Ausdruck zu bringen, ohne sich im Detail zu verlieren. „Wir wollen dessen Kompetenz und Know-how deutlich machen und uns nicht in technischen Einzelheiten verzetteln“, bringen es beide auf den Punkt. Das Ziel der beiden ist es, die neue Homepage im März 2017 online zu stellen und die erforderlichen Marketingmaterialien ab März nutzen zu können.

Während Rheinatelier für das Design zuständig ist, verantwortet SC Lötters Strategie, Pressearbeit und Storytelling. Eine tolle Ergänzung, wie beide finden. Kommunikationsstrategien sind dann erfolgreich, wenn Bildwelten und Texte sich ergänzen. „Ich denke, wir haben uns gesucht und gefunden. Dies wird ganz sicher nicht unser letzten gemeinsame Projekt sein“, bringt es Lötters auf den Punkt.

Tanzhaus Bonn und SC Lötters verlängern Zusammenarbeit im Bereich Pressearbeit

Erfolgreiches Projekt des Tanzhaus Bonn mit den Grundschulen der Region geht gemeinsam mit SC Lötters in die 2. Runde


Nachdem die Zusammenarbeit zwischen SC Lötters und dem Tanzhaus Bonn im aktuellen Jahr sehr erfolgreich verlaufen ist, lag die Fortsetzung für 2017 auf der Hand. SC Lötters wird das Tanzhaus Bonn nun auch bei der zweiten Runde des Wettbewerbs „Kinder lassen Puppen tanzen“ mit aktiver Pressearbeit begleiten. „Start des Projektes wird Januar 2017 sein, dann steht auch das neue Motto fest und die Planung wird rund sein“, so Sandór Krönert, Geschäftsführer im Tanzhaus Bonn.

Aktive Pressearbeit: Ausschnitt Bericht zum Bastelwettbewerb im IHK-Magazin 3/2016

Zu den Aufgaben der Bonner Agentur für Strategische Kommunikation gehören neben der klassischen Pressearbeit mit dem Erstellen von Pressmeldungen, deren Versand so wie die aktive Begleitung der Medien, auch die Planung der Termine und deren Inhalte.

Für das Tanzhaus Bonn war die Zusammenarbeit bei diesem Projekt sehr erfolgreich, kamen zur Preisverleihung im Rahmen eines Sommerfestes mehr als 100 Kinder ins Tanzhaus Bonn, um die Sieger zu feiern. Zudem erreichte man zahlreiche Interessierte, die einfach so ins Tanzhaus Bonn kamen, um die Ergebnisse der Kinder zu bewundern und zu bewerten.

Auch die Zahl der Clippings, an denen der Erfolg der Agenturen in der Regel gemessen wird, kann sich sehen lassen. „Wir haben ganz schön für Wahrnehmung in der Region gesorgt“, betont Christine Lötters, Inhaberin der Agentur SC Lötters, Bonn. Die meisten Grundschulen sind durch Berichte in den regionalen Medien auf den Wettbewerb aufmerksam geworden und haben sich daraufhin im Tanzhaus Bonn gemeldet.

An diese Leistungen wollen wir 2017 anknüpfen und auch die 2. Runde des Wettbewerbs erfolgreich vermarken. „Wichtig sind Aufmacher und Inhalte der Meldungen. Diese müssen stimmen, um die Medien und deren Leser anzusprechen. Beides hat ganz offensichtlich gepasst“, schmunzelt Lötters. Neben den klassischen Printmedien arbeitet die Presseagentur gerade in der Region immer stärker mit regionalen Portalen und Onlinemedien zusammen. Doch nach wie vor sehen die PR Profis Online neben Print. „Jeder Weg hat seine Vor- und Nachteile. Wir erreichen nicht jeden Interessenten online, die klassischen Printmedien sind auch im digitalen Zeitalter ein wichtiger Kanal für Presseinformationen und deren Verbreitung“, schließt Lötters.

Ludwig 2017 und Großer Preis des Mittelstandes 2017 verzeichnen erneut sehr großes Interesse

Die Resonanz beim Ludwig 2017 und dem Großen Preis des Mittelstands 2017 ist groß: „Unser Informationsabend hat gezeigt, dass die Wettbewerbe in der Region inzwischen etabliert sind“, sagt Michael Pieck, Pressesprecher der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg. Die IHK und die regionale Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung, SC Lötters, haben gerade erst mit der Nominierung begonnen und schon sind es 20 Mittelständler, die an einer Teilnahme interessiert sind. Welche Unternehmen davon nominiert werden, ist noch nicht sicher, deutlich wird jedoch, dass beide Mittelstandswettbewerbe in der Region längst angekommen sind.

Während der Große Preis des Mittelstandes in das 23. Jahr geht und sich inzwischen zum bedeutendsten deutschen Wirtschaftspreis entwickelt hat, wird der Ludwig zum 5. Mal vergeben. Beide Preise stehen nebeneinander, da sie unterschiedliche Schwerpunkte setzen. Während der Ludwig ein rein auf die Region bezogener Preis ist, wird der „Große Preis des Mittestandes“ von der Oskar-Patzelt-Stiftung bundesweit vergeben.

Für den Großen Preis des Mittelstandes werden jährlich mehr als 4.500 Firmen, Kommunen und Banken von mehr als 1.100 Institutionen, Ministerien, Kammern und Verbänden nominiert. In der Region sind es zwischen 12 und 20 Unternehmen, die sich um den Ludwig bewerben.

Der von der Leipziger Oskar-Patzelt-Stiftung ausgelobte bundesweite Wettbewerb trägt maßgeblich zur öffentlichen Würdigung des Mittelstandes als Hoffnungsträger und Wirtschaftsfaktor bei. Dies war sicherlich ein Grund, warum die Stiftung im Jahr 2008 auch das „Bundesverdienstkreuz“ erhielt. Der Wettbewerb befördert die Netzwerkbildung im Mittelstand und popularisiert bundesweite Erfolgsbeispiele.

Dr. Christine Lötters und Michael Pieck – die Treiber des Mittelstandswettbewerbs „Ludwig“

Dr. Christine Lötters und Michael Pieck – die Treiber des Mittelstandswettbewerbs „Ludwig“

Aus diesem Grund hat sich die IHK Bonn/Rhein-Sieg gemeinsam mit der regionalen Servicestelle – SC Lötters – dazu entschlossen, sich aktiv für den Großen Preis des Mittelstandes in der Region zu engagieren und zusätzlich den regionalen Ludwig auszuloben.

Für die Unternehmen ist bereits die Teilnahme an den Wettbewerben ein starkes Alleinstellungsmerkmal mit vielfältigen Vermarktungsmöglichkeiten, die sie jedoch auch nutzen müssen. „Hier können wir immer nur raten, diese Chance aktiv zu nutzen“ betont Dr. Christine Lötters, die in diesem Jahr erstmalig eine Art „Vermarktungsworkshop“ als zusätzliches kostenloses Angebot im Januar 2017 durchführen wird.

Der erste Schritt für beide Wettbewerbe ist die Nominierung. Dass es in diesem Jahr bereits 20 Unternehmen sind, die zu diesem frühen Zeitpunkt ihr Interesse bekundet haben, führen die beiden Organisatoren (siehe Foto) auch auf das Engagement des neuen Sponsors, der Kreissparkasse Köln, zurück, die sich erstmals für die Wettbewerbe engagiert und auch zur Preisverleihung des Ludwigs 2017 im Juni 2017 nach Siegburg einlädt.

„Aus Erfahrung wissen wir, dass es in unserer Region viele Unternehmen gibt, die einen solchen Preis verdient haben. Diese rufen wir erneut auf, sich mit uns in Verbindung zu setzen, denn nominieren kann man sich nicht selber. Wir prüfen, ob wir das jeweilige Unternehmen nominieren“, erläutert Lötters, die die Servicestelle in Bonn leitet.

Jetzt warten die beiden Treiber der Mittelstandswettbewerbe auf weitere Interessenten. Bis zum 31. Januar 2017 können sich die Unternehmen noch melden. Doch dann ist Schluss. „Wer es an diesem Stichtag bis 24.00 Uhr nicht geschafft hat, uns von sich zu überzeugen, muss ein Jahr warten“, schmunzelt Lötters und macht zugleich deutlich, dass es in der Region auch über 2017 weitere Wettbewerbe geben wird.

„Spielend fertigen“ Podiumsdiskussion auf der IT & Business 2016 bringt es auf den Punkt

Es ist nicht die Frage, ob wir zukünftig „spielen statt fertigen“, wir werden „spielend fertigen“ müssen, so die Antwort der erfahrenen Diskutanten auf der Stuttgarter IT-Messe. Gamification hilft, zukunftsorientierte Technologien in die Fertigungsumgebungen der Unternehmen zu bringen und steht dem nicht entgegen. Industrie 4.0 wird Produktionshallen also ganz klar nicht zu Spielhöllen verwandeln.

Virtual Reality in der Fertigung, das können sich viele Unternehmen aktuell kaum vorstellen. Dabei wird auch der Mittelstand an der immer stärker werdenden Vermischung der realen und virtuellen Welt nicht vorbei kommen, das wissen die Anbieter von ERP- und MES-Lösungen. Sie kennen sich aus in den Produktionshallen des Mittelstandes, sind doch ihre Lösungen dort seit Jahren erfolgreich im Einsatz. Aktuell stehen Arbeits- und Produktionswelt vor einer der größten Herausforderung der letzten Jahrzehnte. Die fortschreitende Digitalisierung revolutioniert flächendeckend die Fertigung, Arbeiten bekommt eine neue Qualität. Diese Revolution muss begleitet werden. Deshalb sind konkrete Lösungsvorschläge gefragt, damit der Mittelstand diese Herausforderung aktiv annehmen kann.

Erneut moderierte Christine Lötters eine lebhafte Diskussion zu diesem Thema auf der Stuttgarter IT-Messe. Mit auf dem Podium dabei waren Burkhard Röhrig, Geschäftsführer der GFOS mbH, Carl-Heinz Gödde, Vice President Sales der Asseco Solutions AG,  Uwe Kutschenreiter, Leiter Partner Business der abas Software AG, Martin Hinrichs, Mitglied der Geschäftsleitung der ams Software AG sowie Dr. Miriam Schleipen, Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB. Im Blick hatten alle Experten den Fluch und Segen der neuen Technologie auf dem Weg zu Industrie 4.0.

Gerade Augmented Reality, Virtual Reality und die Nutzung von Wearables sind Technologien der Zukunft, die in vielen Bereichen des Alltags bereits Einzug gehalten haben. Auf sie in der Fertigung zu verzichten, wäre sträflich, so das ganz klare Fazit der abwechslungsreichen 60 Minuten. Die Softwarehersteller haben die Aufgabe, vorhandene Technologien in ihren Lösungen zu integrieren, um diese in der Fertigungshalle nutzbar zu machen. Die fertigenden Unternehmen wiederum müssen ihre Mitarbeiter mitnehmen, ihnen die Angst vor der neuen Technologie zu nehmen. Nur so lässt sich Industrie 4.0 schrittweise gemeinsam umsetzen, so die Quintessenz.

Das Ziel, die Zuhörer zum Nachdenken anzuregen, wurde auf jeden Fall erreicht, betont Lötters, die selber im Nachgang in verschiedene Gespräche zu diesem Thema eingebunden wurde.

Infoabend für Mittelstandswettbewerbe „Großer Preis des Mittelstandes“ und „Ludwig“ – Runde 2017

IHK Bonn/Rhein-Sieg und Servicestelle sammeln interessante Unternehmen für die neue Wettbewerbsrunde 2017 ein – Infoveranstaltung am 16. November um 18 Uhr

 „Nachdem wir in der letzten Runde 12 Kandidaten im Finale dabei hatten, dürfen es im nächsten Jahr gerne wieder einige mehr sein. Deshalb starten wir in diesem Jahr erstmals gemeinsam mit der Kreissparkasse Köln als Partner die aktive Suche nach Mittelständlern, die in der Region durch ihre Leistung und ihr Engagement auffallen. Unser Ziel: 20 Unternehmen möchten wir 2017 dabei haben“, sagt Michael Pieck, Pressesprecher der IHK Bonn/Rhein-Sieg.

Viele Unternehmen wissen immer noch nicht, was sich hinter den beiden Wettbewerben verbirgt. Um hier Abhilfe zu schaffen, geben die IHK Bonn/Rhein-Sieg sowie die Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung grundlegende Informationen zu den Wettbewerben. Die Informationsveranstaltung findet am Mittwoch, 16. November 2016, um 18.00 Uhr  im Hause der IHK Bonn/Rhein-Sieg, Bonner Talweg 17, 53113 Bonn, statt.

Während der „Große Preis des Mittelstandes“ in das 23. Jahr geht und sich inzwischen zum bedeutendsten deutschen Wirtschaftspreis entwickelt hat, wird der „Ludwig“ 2017 in Bonn zum 5. Mal vergeben. Beide Preise stehen nebeneinander und setzen jeweils unterschiedliche Schwerpunkte. Während der „Ludwig“ rein auf die Region bezogen ist, wird der „Große Preis des Mittestandes“ von der Oskar-Patzelt-Stiftung bundesweit in den einzelnen Bundesländern vergeben. Der regionale „Ludwig“ bietet den Unternehmen zusätzlich zur Auszeichnung vor allem die Möglichkeit, zu einem intensiven Austausch der Unternehmen untereinander.

Für die Unternehmen selbst sind bereits die Teilnahme an den beiden Wettbewerben, die Erreichung der Juryliste und möglicherweise der Gewinn eines Preises starke Alleinstellungsmerkmale mit vielfältigen Vermarktungsmöglichkeiten.

Der erste Schritt in beiden Wettbewerben ist die Nominierung und dafür werden nun Mittelständler aus der Region Bonn/Rhein-Sieg gesucht. „In unserer Region finden sich zahlreiche Unternehmen, die einen solchen Preis verdient haben. Jedes Jahr lernen wir Unternehmen kennen, die spannend sind, aber in der Region zu wenig bekannt. Diese Unternehmen rufen wir auf, sich mit uns in Verbindung zu setzen, denn nominieren kann man sich nicht selber. In Zusammenarbeit mit der IHK prüfen wir, welche Unternehmen wir letztendlich nominieren. Das ist nicht selbstverständlich der Fall“, erläutert Dr. Christine Lötters, Kopf der regionalen Servicestelle.

SC Lötters unterstützt Margarete-Grundmann-Haus bei der Überarbeitung der Außendarstellung

Verträge wurden auf dem 6. Marktplatz der Guten Geschäfte in Bonn geschlossen

„Wir schaffen Wahrnehmung und nun auch für das Margarete- Grundmann-Haus in Bonn. Wir sorgen dafür, dass man unsere Kunden nicht übersieht, rücken sie ins rechte Licht. Und nun bieten wir dies im Rahmen unseres sozialen Engagements auch dem Margarete-Grundmann-Haus an“, erläutert Dr. Christine Lötters, Inhaberin der Agentur für Strategische Kommunikation SC Lötters, Bonn.

Friederike Lötters und Susanne Seichter bei der Vertragsunterzeichnung

Die Industrie- und Handelskammer Bonn/Rhein-Sieg beschäftigt sich seit vielen Jahren mit CSR – corporate social responsibility – der gesellschaftlichen Verantwortung von Unternehmen. Dieses wichtige und nachhaltige Engagement hat Lötters überzeugt, sich erneut auf dem Marktplatz der Guten Geschäfte einzubringen.  „Als kleineres Unternehmen müssen wir sehr genau schauen,  wie und wo wir uns engagieren, um uns nicht zu verzetteln. An CSR führt für uns jedoch kein Weg vorbei“, betont Christine Lötters.

Friederike Lötters, die Tochter der Agenturinhaberin, die das Unternehmen in diesem Jahr vertrat, hat die Kooperation mit dem Margarete-Grundmann-Haus vereinbart. Susanne Seichter, Geschäftsführerin des Trägers konnte Friederike vom Engagement überzeugen. Für ein Jahr wird die Agentur für Kommunikation SC Lötters diese soziale Einrichtung des paritätischen Sozialdienstes Bonn gGmbH unterstützen. Im Gegenzug werden die Mitarbeiter und Kunden von SC Lötters zu einer Veranstaltung ins Margarete-Grundmann-Haus eingeladen und entsprechend bewirtet. „Das Thema – Leben im Alter – ist so wichtig, hier wollen wir mit aussagekräftigen Texten unterstützen“, erläutert die Marketingfachfrau, die sich genau wie ihre Mitarbeiterinnen auf die ersten gemeinsamen Aktivitäten freut.

Die gesellschaftliche Verantwortung – ihren Mitarbeitern gegenüber, aber auch ihrem Standort gegenüber – nehmen immer mehr kleine und mittelständische Unternehmen wahr, wie auch die Bonner Kommunikationsagentur SCL.

Bereits kleine textliche Veränderungen, bewusst platzierte Texte zu ausgesuchten Themen, die das Margarete-Grundmann-Haus beschäftigen, werden im nächsten Jahr über den Schreibtisch der umtriebigen Agentur aus Bonn gehen und den letzten Feinschliff erhalten. „Weitere Dinge ergeben sich dann fast von selbst, wenn man erst einmal ins Gespräch kommt“, schließt Lötters.

„Großer Preis des Mittelstandes 2017“ und „Ludwig 2017“ starten durch

IHK Bonn/Rhein-Sieg und Servicestelle beginnen erneut mit der Suche nach Mittelständlern der Region zur Wettbewerbsrunde „Ludwig 2017“ – Infoveranstaltung am 16. November 2016

„Nachdem wir in den vergangenen Jahren durchschnittlich 15 Bewerber hatten, freuen wir uns auf die nächste Runde. Wir wollen dabei noch mehr Unternehmen in der Region von der Idee zu begeistern und setzen dabei auch auf die Unterstützung unseres neuen Partners, der Kreissparkasse Köln. Wir suchen Mittelständler, die in der Region durch ihre Leistung und ihr Engagement auffallen. Und 20 Unternehmen sollten/könnten es schon werden“, sagt Michael Pieck, Pressesprecher der IHK Bonn/Rhein-Sieg zur neuen Runde.

Um interessierten Unternehmen konkrete Informationen zu den beiden Wettbewerben an die Hand zu geben, findet eine Informationsveranstaltung am Mittwoch, 16. November 2016, um 18 Uhr im Hause der IHK Bonn/Rhein-Sieg, Bonner Talweg 17, 53113 Bonn, statt.

Während der „Große Preis des Mittelstandes“ in das 23. Jahr geht und sich inzwischen zum bedeutendsten deutschen Wirtschaftspreis entwickelt hat, wird der „Ludwig“ in Bonn zum 5. Mal vergeben. Beide Preise stehen nebeneinander, setzen aber jeweils unterschiedliche Schwerpunkte. Während der „Ludwig“ rein auf die Region bezogen ist, wird der „Große Preis des Mittestandes“ von der Oskar-Patzelt-Stiftung bundesweit in den einzelnen Bundesländern vergeben.

Der von der im Jahr 2008 mit dem „Bundesverdienstkreuz“ ausgezeichneten Leipziger Oskar-Patzelt-Stiftung ausgelobte bundesweite Wettbewerb trägt maßgeblich zur öffentlichen Würdigung des Mittelstandes als Hoffnungsträger und Wirtschaftsfaktor bei. Er befördert die Netzwerkbildung im Mittelstand und popularisiert bundesweite Erfolgsbeispiele.

Beide Preise fördern die Bildung von Netzwerken, deshalb setzt sich die IHK Bonn/Rhein-Sieg gemeinsam mit der regionalen Servicestelle – SC Lötters – und nun auch der Kreisparkasse Köln aktiv für eine Teilnahme an den Wettbewerben ein.

Für die Unternehmen selbst sind bereits die Teilnahme an den beiden Wettbewerben, die Erreichung der Juryliste und möglicherweise der Gewinn eines Preises starke Alleinstellungsmerkmale mit vielfältigen Vermarktungsmöglichkeiten.

Der erste Schritt in beiden Wettbewerben ist die Nominierung und dafür werden nun Mittelständler aus der Region Bonn/Rhein-Sieg gesucht. „In unserer Region finden sich zahlreiche Unternehmen, die einen solchen Preis verdient haben. Dies sehen wir von Jahr zu Jahr. Diese rufen wir auf, sich bei uns zu melden, denn nominieren kann man sich nicht selber. In Zusammenarbeit mit der IHK prüfen wir als Servicestelle, welche Unternehmen wir tatsächlich nominieren. Nicht jedes Unternehmen, das gerne mitmachen möchte, wird dann auch nominiert. Wir raten auch schon einmal von einer Teilnahme ab oder empfehlen noch ein oder zwei Jahre zu warten“, erläutert Dr. Christine Lötters, die die Servicestelle leitet.

Die Bewertung erfolgt in beiden Wettbewerben in verschiedenen Kategorien. Mehr zum Wettbewerb, den Bedingungen und wie man sich als Unternehmen zukünftig zum Wettbewerb qualifizieren kann, erfahren Interessenten im Rahmen der Infoveranstaltung am 16. November 2016 in den Räumen der IHK Bonn/Rhein-Sieg.

Ausgebucht – Workshop „Strategische Kommunikation“ bis auf den letzten Platz besetzt

„Bereits 2 Wochen vor der Veranstaltung war der Workshop mit mehr als 30 Anmeldungen ausgebucht“, so Christine Lötters, Referentin und Inhaberin von SC Lötters Bonn, einer Agentur für Strategische Kommunikation. „Das Interesse am Thema wird den Ausschlag für diesen Zuspruch gegeben haben“, so Lötters weiter.

Die meisten Teilnehmer arbeiten im Bereich der Kommunikation in ihren Unternehmen und wissen, wie schwierig es ist, mit seiner Botschaft die Zielgruppe zu erreichen.  Gerade Antworten auf die Fragen: Wer liest unsere Botschaft alles? Wie sorgen wir dafür, dass unsere Informationen von potentiellen Kunden, aber auch von Journalisten gelesen werden?

Content ist das neue Zauberwort. Doch was genau ist hiermit gemeint? Was ist richtiger Content? Reicht es, Werbetexte umzuschreiben? „Ganz sicherlich nicht“, betont die Kommunikationsexpertin. „Gelesen wird, was gefällt und genau hier setzt Strategische Kommunikation an“,  so Lötters, die den Workshop konzipierte und moderierte. „Idee und Inhalt machen den Unterschied“, ist sich die Inhaberin von SC Lötters, Bonn, sicher.

Die Wiederholung von Produktmeldungen oder Neuheiten ist zu wenig. Menschen haben unterschiedliche Erfahrungen, bringen einen anderen Hintergrund mit. Somit ist ihre Aufmerksamkeit bei einzelnen Themen eine andere. Beispielweise sehen Schwangere überall nur schwangere Frauen. Oder Mütter von Kleinkindern, sehen nur gleichgesinnt. Dies nennt man selektive Wahrnehmung. Und um nun möglichst auch bei Zielgruppen wahrgenommen zu werden, für die das Angebot bzw. das Unternehmen interessant ist, die es aber eben noch nicht kennen, es also noch nicht „auf dem Schirm“ haben, sollen Geschichten mit verschiedenen Facetten erzählt werden. So erhöht man schlichtweg die Wahrscheinlichkeit, genau bei dieser Zielgruppe „auf dem Schirm“ zu landen. Und genau das sind die Elemente, die Unternehmen eben auch interessant machen, die Content schaffen, der gelesen wird. Es ist die Idee, die den Unterschied macht und Kommunikationsprojekte erfolgreich werden lässt. Und erfolgreich bedeutet schlichtweg, Kontakt zur Zielgruppe.

Tipps gab es jede Menge und nun kann man auf die Umsetzung gespannt sein. Hierbei unterstützt SC Lötters natürlich gerne, denn erfolgreiche Kommunikationsprojekte müssen zu allen Beteiligten passen. „Und dies ist gar nicht so einfach“, endet Lötters, die weiß wovon sie spricht.

Und natürlich kann für Beratungsleistungen in diesem Bereich je nach Aufgabenstellung und Unternehmenssituation auch eine Förderung beantragt werden.

Ausgebucht: Podiumsdiskussion „Spielen statt fertigen in Industrie 4.0“ auf der IT & Business 2016 in Stuttgart

Verwandelt Industrie 4.0 Produktionshallen in Spielhöllen?  Diese Fragen werden Experten aus den Reihen namhafter ERP- und MES-Softwarehersteller in Stuttgart auf dem Fachforum Planung, Produktion & Personal intensiv diskutieren. Sie wollen den Mittelstand mitnehmen und ihn aktiv begleiten, sich auf die neue Situation einzustellen.


Virtuelle und reale Welten vermischen immer mehr, das wissen die Anbieter von ERP- und MES-Lösungen. Sie kennen sich aus in den Produktionshallen des Mittelstandes, sind doch ihre Lösungen dort seit Jahren erfolgreich im Einsatz. Aktuell stehen Arbeits- und Produktionswelt vor einer der größten Herausforderung der letzten Jahrzehnte. Die fortschreitende Digitalisierung revolutioniert flächendeckend die Fertigung, Arbeiten bekommt eine neue Qualität. Diese Revolution muss begleitet werden. Deshalb sind konkrete Lösungsvorschläge gefragt, denn diese Herausforderung muss der Mittelstand annehmen.

Mit auf dem Podium am Mittwoch, dem 5. Oktober 2016, von 13.00 bis 14.00 Uhr  sind Burkhard Röhrig, Geschäftsführer der GFOS mbH, Essen, Carl-Heinz Gödde, Vice President Sales, Asseco Solutions AG,  Uwe Kutschenreiter, Leiter Partner Business, abas Software AG, Stefan Dornseifer, Mitglied der Geschäftsleitung, ams Software AG sowie Dr. Miriam Schleipen, Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB. Unter der Moderation von Dr. Christine Lötters, Inhaberin von SC Lötters, diskutieren die Softwareexperten das Thema: „Virtual Reality – spielend fertigen auf dem Weg zu Industrie 4.0“!

Gerade die Verbindung von Virtual Reality sowie Gamification mit der Welt der Fertigung wird zur Pflicht. Die Aufgabe ist, beide Bereiche – also die Spielewelt und die Arbeitswelt – zum Nutzen aller miteinander zu verbinden. Erste Schritte sind die Verwendung moderner Kommunikationstechnologien in der Fertigung und die Übertragung von Anwendungen, die aus der Freizeit bekannt sind, in die Fertigungsumgebungen des Mittelstandes. Und wär könnte hier besser Auskunft geben, wie man diese Verbindung Schritt für Schritt umsetzen kann, als erfahrene Softwareexperten.

„Wir wollen mit dieser Runde zum Nachdenken anregen und die Besucher motivieren, mit den Ausstellern der Messe ins Gespräch zu kommen und zwar persönlich und nicht nur virtuell“, schmunzelt Lötters mit Blick auf das Thema.

Mit passenden Ideen und der richtigen Kommunikationsstrategie erfolgreich Kunden gewinnen

Kompaktworkshop für klein- und mittelständische Unternehmen am 31.08.2016 in Zusammenarbeit mit der IHK Bonn/Rhein-Sieg

Geschrieben und gesprochen wird heute mehr denn je. Doch, wer liest dies alles? Wie sorgt man dafür, dass die eigenen Informationen von potentiellen Kunden, aber auch Journalisten gelesen werden? Die Medien sprechen hier von Content. Doch was ist Content oder besser, was ist richtiger Content? Reicht es, Werbetexte umzuschreiben? Sicherlich nicht!
„Gelesen wird, was gefällt und hier kommt Strategische Kommunikation ins Spiel“, erläutert Expertin Dr. Christine Lötters, die den Workshop konzipiert hat und ihn auch moderiert. „Die Idee macht den Unterschied“, betont die Inhaberin von SC Lötters, Bonn. Es reicht nicht, immer und immer zu schreiben, wir sind die größten und haben die tollsten Produkte. Erfolgreiche Marken und Unternehmen haben immer mehrere Facetten, die Kunden und Multiplikatoren in den Bann ziehen. Ein professionelles Produktgesicht, eine Historie sowie menschliche Seiten, z.B. Unternehmer dahinter. Und genau das sind die Elemente, die Unternehmen interessant machen, die Content schaffen, den man liest. Es ist die Idee, die den Unterschied und Kommunikationsprojekte erfolgreich macht. Und erfolgreich bedeutet, Kontakt zur Zielgruppe sowie zu den Medien schaffen.
Die Herausforderungen für Unternehmen sind vielschichtig. Ein möglicher Weg ist, interessante Kommunikationsprojekte zu entwickeln, über die man immer mal wieder berichten kann und die ganz wichtige Facetten des Unternehmens ausmachen bzw. ansprechen. Dies kann soziales Engagement oder Nachwuchsförderung sein. Wichtig ist, solche Projekte müssen zum Unternehmen passen, nachhaltig und ehrlich sein, dann erreicht man mit ihnen und Berichten über die Projekte Kunden wie Medien.
Die Erfolgsfaktoren solcher Projekte lassen sich eingrenzen. Wie? Das erfahren Sie am 31.8.2016, ab 18.00 Uhr im 90-minütigen Kompaktworkshop zum Thema „Strategische Kommunikation – die Idee macht den Unterschied“ im Hause der IHK Bonn / Rhein-Sieg.
„Kommunikationsprojekte sind dann erfolgreich, wenn sie einen Mehrwert für alle Beteiligten schaffen und auf diese zugeschnitten sind. Es muss aber auch etwas passieren, denn reden allein ist zu wenig, wenn auch reden darüber natürlich sehr wichtig ist“, schmunzelt Lötters.

Workshop-Daten im Überblick:
Termin: 31.8.2016, 18.00 Uhr – Raum 1.01, IHK Bonn, Bonner Talweg 17