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Wir fahren zur Hannover Messe!

Vom 01.04. bis 05.04.19 findet die Hannover Messe statt. Wie auch in den Vorjahren ist SC Lötters wieder mit dabei. Oder genauer gesagt: Dr. Christine Lötters, die die mittlerweile zur Tradition gewordene Podiumsdiskussion im Rahmen der Internationalen MES-Tagung moderiert.

MES-Tagung findet bereits zum elften Mal statt

Dabei macht es jedes Jahr auf neue Spaß. Und wir sind auch ein wenig stolz. Nicht nur, dass am 04.04.19 bereits zum 11. Mal die Internationale MES-Tagung auf der HANNOVER MESSE stattfindet, sondern dass die von Dr. Christine Lötters moderierte Podiumsdiskussion am Mittag mittlerweile fester Bestandteil geworden ist. Dieses Mal findet sie um 12 Uhr 45 statt.

Auch dieses Mal werden wir handverlesene Experten auf das Podium holen, um über das Thema Ohne MES keine Zuverlässigkeit in der Supply Chainzu diskutieren. Zu unseren Gästen gehören:

  • Karl M. Tröger: Business Development Manager, PSI Automotive & Industry GmbH
  • Dipl.-Ing. Michael Baranowski: Geschäftsführer, TEAM GmbH
  • Dr.-Ing. Florian von der Hagen: Director Engineering Solutions, Business Unit Maintenance, Repair and Overhaul (MRO), Lufthansa Industry Solutions
  • Katharina Röhrig: Leitung Organisations- und Unternehmensentwicklung, GFOS mbH
  • Dr. Karsten Sontow: Vorstandsvorsitzender, Trovarit AG

Dr. Christine Lötters moderiert die zur Tradition gewordene Podiumsdiskussion

Wir wissen, Industrie 4.0 ist nicht aufzuhalten. Aktives Handeln ist vor allem im Mittelstand gefragt. Daher müssen die Verantwortlichen auf die fundamentalen Änderungen in Folge von Industrie 4.0 vorbereitet zu sein. Auch die Mitarbeiter in kleinen und mittelständischen Unternehmen müssen vorbereitet und mitgenommen werden. All diese Dinge werden in der Podiumsdiskussion zur Sprache kommen.

Zeitlich und thematisch sind wir wie immer passend platziert zwischen den Themenbereichen Prozessfertigung und diskrete Fertigung.

Aber auch unabhängig von der Podiumsdiskussion ist die MES-Tagung einen Besuch wert: Abgerundet wird das Programm nämlich mit der Guided Tour „MES Solutions“ (auf Deutsch und auf Englisch), die Besucher in die Hallen der Digital Factory führt, wo Aussteller MES Lösungen für die Prozessindustrie und der diskreten Fertigung vorstellen werden. Diese Tour führt auch am Stand unseres Kunden gbo datacomp vorbei!

Podiumsdiskussion zur 11. Internationalen MES-Tagung in Hannover hochkarätig besetzt

Erneut hat Dr. Christine Lötters es geschafft und Anbieter sowie Anwender aus unterschiedlichen Bereichen für die Podiumsdiskussion der 11. Internationalen MES-Tagung am 4. April 2019 auf der HANNOVER MESSE gewinnen können.

21. November 2018 Dass sich Manufacturing Execution System (MES) zu einer festen Größe in der Produktion etabliert haben, zeigt u. a., dass auf der HANNOVER MESSE bereits die 11. Internationale MES Tagung stattfinden wird. MES haben sich durchgesetzt und bekommen unter dem Paradigma Industrie 4.0 eine ganz andere Bedeutung. Ob dies auch im Hinblick auf die Supply Chain gilt, soll die Podiumsdiskussion am 4. April 2019 auf der HANNOVER MESSE 2019 zeigen.

Neben Lötters, die bereits im 4. Jahr in Folge die Diskussion moderieren wird, finden sich Anfang April in Hannover Michael Baranowski, Geschäftsführer, TEAM GmbH, Karl Tröger, Business Development Manager, PSI Automotive & Industry GmbH, Katharina Röhrig, Leiterin Organisation– und Unternehmensentwicklung der GFOS mbH, Dr. Karsten Sontow, Vorstand Trovarit AG, Aachen sowie Dr. Florian von der Hagen, Director  MRO IT Solutions im Bereich Manufacturing Intelligence & Solution Design, Lufthansa IT Solution auf der Bühne.

Im Mittelpunkt der 45-minütigen Diskussion werden verschiedene Fragen diskutiert, die sich inhaltlich mit der Anbindung logistischer Prozesse an ein MES beschäftigen. Gerade der innerbetriebliche Warenfluss als auch die Logistik werden immer wichtiger, wenn es um die wirtschaftliche Schlagkraft der Unternehmen geht. Reichen die aktuell vorhandenen MES-Lösungen aus, um die logistischen Prozesse der Zukunft vor allen Dingen unter dem Blickwinkel von Industrie 4.0 gezielt zu unterstützen? Wo sind die Grenzen eines MES im Rahmen eines Wertschöpfungsnetzwerkes erreicht?

Mit Blick in die Zukunft soll darüber gesprochen werden, wie MES zukünftig konzipiert sein müssen, um Taktgeber für die gesamte Logistikkette unter Industrie 4.0 sein zu können. Und zwar sowohl aus Sicht verschiedener MES Anbieter als auch Sicht der Anwender.

„Uns ist es wichtig, verschiedene Blickwinkel auf dem Podium vertreten zu wissen, um dem Auditorium interessante Denkanstöße mit auf den Weg zugeben,“ erläutert Lötters. „Ich bin sicher, dass die erfahrenen Diskutanten mit ihren unterschiedlichen Sichtweisen und Hintergründen spannende Antworten auf die gestellten Fragen geben können, sodass die Anwender Denkanstöße mit in die Unternehmen nehmen werden“, betont die Moderatorin.

Was auf den ersten Blick nach einem Spezialthema kling, ist es gar nicht. Viele Anbieter beschäftigen sich nicht erst seit Industrie 4.0 mit der zukunftsorientierten Weiterentwicklung ihrer MES-Lösungen und hierzu gehört dann eben auch der Bereich Logistik.

„Ohne MES keine Zuverlässigkeit in der Supply Chain“ – so der Titel der Podiumsdiskussion am 04.04.2019 auf der die 11. Internationale MES-Tagung.

Titelbild: Die Podiumsdiskussion auf der Hannover Messe

Ohne MES keine Zuverlässigkeit in der Supply Chain!

Erneut setzt Dr. Christine Lötters bei der Podiumsdiskussion der 11. Internationalen MES-Tagung am 4. April 2019 auf der HANNOVER MESSE auf das Erfolgsrezept einer ausgewogenen Mischung aus aktuellen Themen sowie Anwendern und erfahrenen Anbietern.

10. September 2018   Manufacturing Execution Systems (MES) haben sich zu einer festen Größe in der Produktion etabliert. Sie gelten als zentrale Informations- und Datendrehscheibe für die Fertigung und die angrenzenden Bereiche im Unternehmen. Wie groß ihre Bedeutung für die Supply Chain ist, soll die Podiumsdiskussion zur 11. Internationalen MES Tagung im Rahmen der HANNOVER MESSE 2019 (1. bis 5. April) aufzeigen. Dr. Christine Lötters, Inhaberin von SC Lötters, Bonn, diskutiert bereits zum 4. Mal mit handverlesenen Gästen auf dem Podium.

Was auf den ersten Blick nach einem Spezialthema kling, ist es gar nicht. Viele Anbieter beschäftigen sich nicht erst seit Industrie 4.0 mit der zukunftsorientierten Weiterentwicklung ihrer MES-Lösungen. Dazu gehört eben auch die Anbindung der vor- und nachgelagerten Logistik, die just-in-time funktionieren muss. Welche Auswirkungen hat der Paradigmenwechsel hin zu Industrie 4.0 auf die Logistik? Reichen die aktuell vorhandenen MES-Lösungen aus, um die logistischen Prozesse der Zukunft gezielt zu unterstützen? Wo sind die Grenzen eines MES im Rahmen eines Wertschöpfungsnetzwerkes erreicht? Wie müssen MES zukünftig konzipiert sein, um Taktgeber für die gesamte Logistikkette unter Industrie 4.0 sein zu können? Welche Anforderungen stellt die Supply Chain der Zukunft an die Unternehmen? „Dies sind einige Fragen, die wir diskutieren werden“, erläutert Lötters. „Ich bin sicher, dass die Experten spannende Antworten auf diese Fragen geben können. Und die Anwender Gedankenanstöße mit in die Unternehmen nehmen werden“, betont die Moderatorin.

„Ohne MES keine Zuverlässigkeit in der Supply Chain“ – so der Titel der Podiumsdiskussion, die am 04.04.2019 die 11. Internationale MES-Tagung abrunden wird. Die Podiumsdiskussion hat ihren festen Platz um die Mittagszeit als Bindeglied zwischen den beiden thematischen Schwerpunkten Prozessfertigung und diskreter Fertigung gefunden.

„Ich bin gespannt, wie die Experten die Bedeutung eines MES für die Logistik einschätzen werden und ob es Unterschiede in der Sichtweise zwischen Anbietern und Anwendern gibt“, schließt Lötters, die aktuell noch nach interessanten Diskutanten Ausschau hält, die sich bei Interesse gerne melden können.

MES in Plattform und Cloud, aber zunächst nur einzelne Funktionalitäten!

Experten und MES-Hersteller waren sich auf der Podiumsdiskussion der 10. Internationalen MES-Tagung zur HANNOVER MESSE 2018 einig – ein MES muss sein und ausgesuchte Funktionalitäten in der Cloud sind ebenso die Zukunft wie entsprechende Plattformangebote.

03. Mai 2018 MES-Plattformen nehmen ebenso wie Cloudlösungen zu, sind aber lange noch nicht Standard, zunächst sind zahlreiche Hürden zu überwinden – so das Fazit der Podiumsdiskussion unter der Leitung von Dr. Christine Lötters, auf der 10. Internationalen MES Tagung. Das Ergebnis im Einzelnen: Region, Branche und Unternehmensgröße haben starken Einfluss auf die Nutzung von Plattformangeboten und Cloudlösungen im MES Umfeld.

Viele Softwareanbieter beschäftigen sich aktuell damit, ihre Lösungen plattformbasiert weiter zu entwickeln, und gehen diesbezüglich unterschiedliche Allianzen ein. „Wir werden zukünftig an cloudbasierten Lösungen nicht vorbeikommen und auch immer mehr auf Plattformangebote zurückgreifen. Das MES-Lösungen jedoch vollumfänglich in einer Cloud oder als Plattformangebote betrieben werden, sehen wir auch mittelfristig nicht, sind sich die Experten einig.

In Deutschland stehen einer solchen Entwicklung neben technische Restriktionen vor allen Dingen Sicherheitsbedenken entgegen. Das geheime Rezepturen in Deutschland in eine Cloud gelegt werden, halten die Diskutanten aktuell für eher unwahrscheinlich. Und bevor es überhaupt soweit ist, dass ausgesuchte Funktionalitäten von MES-Lösungen anbieterübergreifend als Angebote in einer Plattform nachgefragt werden, müssen zunächst einmal Kommunikationsstandards geschaffen werden. „Wir brauchen eine durchgängige Kommunikation, vertikal wie horizontal, über verschiedene Lösungen hinweg und das funktioniert nur, wenn einheitliche Standards vorhanden sind, die von den Anbietern eingehalten werden“, betonen die Gesprächspartner auf dem Podium.

Mit auf dem Podium in Hannover waren: Dr. Hartwig Düsing, Vertriebsleiter der gbo datacomp GmbH, Andreas Kirsch, Vorstand der GUARDUS AG, Dr. Florian Hagen, Director MRO IT Solutions bei der Lufthansa Industrie Solution, Wolfgang Dedden, Senior Project Manager im Bereich Manufacturing Intelligence & Solution Design der Bayer AG sowie Volkhard Bregulla Vice President Global Sales Manufacturing, Automotive and IoT im Hause Hewlett Packard Enterprise.

„Erneut volles Haus und eine angeregte Diskussion gaben zahlreiche Impulse für die tägliche Arbeit der Zuhörer“, fasst Christine Lötters die viel zu kurzen 45 Minuten zusammen.

MES als Katalysator für Industrie 4.0 – diskutiert auf der HANNOVER MESSE 2018

SC Lötters diskutiert mit handverlesenen Experten auf der 10. Internationalen MES-Tagung zur HANNOVER MESSE 2018. Bonner Dienstleister wurde erneut mit der Durchführung, Organisation und Moderation beauftragt.

Bereits zum 10. Mal findet am 26. April 2018 die Internationale MES Tagung auf der HANNOVER MESSE statt. In diesem Jahr wird das Thema: Connected Manufacturing – The Digital Production sein. Und genau dies ist auch der thematische Rahmen der Podiumsdiskussion, die erneut um die Mittagszeit geplant ist. Sie hat sich inzwischen zum festen Bestandteil der Internationalen MES Tagung etabliert. Erneut werden namhafte Experten aufs Podium gebeten, um über das Thema „MES in der Plattform als Katalysator für Industrie 4.0“ zu diskutieren. Die Diskussionsrunde hat inzwischen einen festen Platz zwischen den beiden Bereichen Prozessfertigung und diskrete Fertigung sowohl vom Ablauf als auch vom Inhalt her. Unter Moderation von Dr. Christine Lötters werden dieses Mal sicherlich recht kontroverse Sichtweisen eines aktuellen Themas vertreten.

„Plattform-Ökonomie, so die Aussage namhafter Verbände und Keyplayer am Markt, wird auch im Bereich von MES immer mehr zu einem wichtigen Thema. Deshalb haben sich die ideellen Träger und der Bonner Dienstleister entschieden, die Podiumsdiskussion zu diesem Thema zu führen. Viele Unternehmen sind stark verunsichert, brauchen Unterstützung und suchen gezielt nach Anregungen und dies kann man sich sehr gut auf einer solchen Podiumsdiskussion holen. Hier werden unterschiedliche Meinungen vertreten und zumeist auch pro und contra Thesen vertreten“, erläutert Lötters, Inhaberin der Kommunikationsagentur SC Lötters.

„Gerade aktuelle und unternehmensnahe Thema bereichern eine Podiumsdiskussion. Und ein solches ist das Thema „Plattform-Ökonomie“ zu dem natürlich auch die grundsätzliche Frage eines MES in der Cloud gehört. Viele Unternehmen sind hier schlichtweg verunsichert, was sie machen und wie sie ihre Systeme aufstellen sollen. Im Rahmen der Diskussion können wir sicherlich wieder einmal interessante Aspekte aufzeigen, die zum Nachdenken anregen“, betont die Kommunikationsexpertin.

Das Thema „MES in der Plattform“ ist recht neu und mit unterschiedlichen Risiken verbunden. Die Frage wird sein, ob es langfristig eine Alternative zur cloudbasierten MES-Lösungen bei der Umsetzung von Industrie 4.0 geben wird oder nicht. Und hier kann die geplante Podiumsdiskussion sicherlich den ein oder anderen Input liefern.

Mit der Auswahl der handverlesenen Gäste hat Lötters bereits begonnen. Angefragt wurden Experten aus Hochschulen, Verbänden und bei Softwareherstellern. „Wichtig ist den Trägern und mir eine bunte Mischung der Gäste, um verschiedene Facetten aufzeigen zu können und vor allen Dingen eine kontroverse Diskussion zu führen. Wir wollen durch möglichst unterschiedliche Sichtweisen die Besucher zum Nachdenken und auch zur Umsetzung anregen“, schließt Lötters.

 

 

In Prozessen und nicht in Lösungen denken!

Experten und MES-Hersteller brachten es auf der Podiumsdiskussion der 9. Internationalen MES-Tagung zur HANNOVER MESSE 2017 auf den Punkt


„Ist Industrie 4.0 ohne MES (un)denkbar“ – so der Titel der Podiumsdiskussion unter der Leitung von Dr. Christine Lötters. Die 9. Internationale MES Tagung wurde damit abrundet. Das Ergebnis: Die Lösung ist nicht entscheidend. Wichtig ist, dass alle Prozesse in den Unternehmen von Beginn bis zum Ende abgebildet werden. Welche Software also ERP oder / und MES dabei im Einsatz ist, spielt eine untergeordnete Rolle.

Wichtige Themenpunkte

Manche Unternehmen beschäftigen sich mit Wearables. Sie finden die Technologie faszinierend und vergessen dabei, dass es um den Nutzen der Daten für die Prozesse und nicht um die Ausgabetechnologie geht. Weg vom Denken in Lösungen, hin zum Denken in den jeweils erforderlichen Fertigungsprozessen, so die Botschaft der erfahrenen Diskutanten an das Auditorium. Landesgrenzen sollten dabei eigentlich keine Rolle spielen. Obwohl man gerade in Deutschland gerne über Lösungen diskutiert und sich ungern mit den Veränderungen der eigenen Prozesse beschäftigt.

Dabei wäre genau dies der erste Schritt. Deshalb wollen sich die Unternehmen auf absehbare Zeit umfassend für Industrie 4.0 aufstellen. Vielfach sind in den Betrieben gerade im Mittelstand noch zu wenig aufeinander abgestimmte Prozesse zu finden. Dies steht einer intelligenten und durchgängigen Fertigung im Weg. Hier helfen dann weder moderne MES noch ausgereifte ERP Lösungen. Hier sind sich die Experten sicher.

Verschiedene Prozessstufen

Einen Grund hierfür sehen die Fachleute in den gewachsenen Strukturen, die der erforderlichen Durchgängigkeit über alle Prozessstufen hinweg im Wege stehen. Allerdings sind die meisten Unternehmen nicht in der Lage, ihre Prozesse vollständig neu zu strukturieren. Hier raten die Experten, sich diesen Aufgaben schrittweise zu nähern. Begleitend wird auf modulare Lösungen  gesetzt. Industrie 4.0 ist keine Lösung, sondern ein Fertigungsleitbild, dass mit einem Umdenken einhergeht und kontinuierliche Veränderungsprozesse erfordert. Und „Smart Products“ sind das Ergebnis zahlreicher konsequent umgesetzter Veränderungsschritte.

Ein vielversprechendes Fazit

Mit auf dem Podium waren in diesem Jahr: Dr. Marcus Adams, Geschäftsführer PSI Mines & Roads GmbH, Vorsitzender der MES AG im ZVEI, Dipl.-Ing. Johann Hofmann, Leiter Value Facturing bei der Maschinenfabrik Reinhausen GmbH, Dr.-Ing. Olaf Sauer, Vorsitzender VDI-GPP Fachbereich Informationstechnik; Stellv. Institutsleiter am Fraunhofer IOSB, Martina Weidner, Senior Solution Advisor Manufacturing at CC IoT bei SAP sowie Ullrich Möllmann, Leiter Produkt-Management Software bei der Dürr Systems AG.

„Volles Haus, eine angeregte Diskussion und zahlreiche Impulse für die tägliche Arbeit der Zuhörer“, fasst Christine Lötters die abwechslungsreichen 45 Minuten zusammen.

Podiumsdiskussion auf der 9. Internationalen MES-Tagung zur HANNOVER MESSE hochkarätig besetzt

Experten und MES-Hersteller diskutieren unter Leitung von Dr. Christine Lötters am 27. April 2017 in Hannover auf der Internationalen MES-Tagung

„Ist Industrie 4.0 ohne MES (un)denkbar“ – so der geplante Titel der Podiumsdiskussion, die am 27.4.2017 die 9. MES Tagung abrunden soll. Während sich die Internationale MES-Tagung zu einem festen Bestandteil der HANNOVER MESSE entwickelt hat, ist die Podiumsdiskussion auf dem besten Wege, dies zu tun. Die bewährte Zweiteilung der Tagung in die Bereiche Prozessfertigung und diskrete Fertigung bleibt bestehen. Neu wird der Übergang nach der Mittagspause sein. Hier findet zum Einstieg in den 2. Teil des Tages die Podiumsdiskussion statt.

Die Realisierung von Industrie 4.0

„Gemeinsam mit den ideellen Trägern der Internationalen MES-Tagung haben wir uns für das neue Zeitfenster und dieses pragmatische Thema entschieden“, erläutert die Inhaberin der Kommunikationsagentur SC Lötters mit Sitz in Bonn.

Gerade in der letzten Zeit wird zunehmend wieder intensiv darüber diskutiert, welchen Nutzen ein MES bei der Realisierung von Industrie 4.0 hat. Grundsätzlich ist diese Diskussion nicht neu. In regelmäßigen Abständen wird darüber diskutiert, ob neben einem ERP-System ein MES ergänzend erforderlich ist. Neu ist jedoch, dass es Stimmen auf dem Markt gibt, die für die Umsetzung des Leitbildes Industrie 4.0 Speziallösungen wie MES (Manufacturing Execution System) als unverzichtbare Tools bezeichnen.

Über ERP-Systeme zu Industrie 4.0 gelangen

Der Grund: Gerade ERP-Systeme (Enterprise Ressource Planning) haben sich in den letzten Jahren zu mächtigen und sehr komplexen Lösungen entwickelt. In einigen Unternehmen kommen die Nutzer hier schon an ihre Grenzen. Hier kehrt sich der Trend langsam wieder in Richtung Speziallösungen um, die spürbar die Komplexität der ERP-Systeme reduzieren, Spezialaufgaben übernehmen und die Unternehmen spürbar dabei unterstützen, Industrie 4.0 schrittweise zu realisieren.

Abschließendes Resultat  

Und genau hierüber wird am 27. April 2017 intensiv in Hannover diskutiert. Mit auf dem Podium sind Dr. Marcus Adams, Geschäftsführer PSI Mines & Roads GmbH, Vorsitzender der MES AG im ZVEI, Dipl.-Ing. Johann Hofmann, Leiter Value Facturing bei der Maschinenfabrik Reinhausen GmbH, Dr.-Ing. Olaf Sauer, Vorsitzender VDI-GPP Fachbereich Informationstechnik; Stellv. Institutsleiter am Fraunhofer IOSB, Martina Weidner, Senior Solution Advisor Manufacturing at CC IoT bei SAP sowie Ullrich Möllmann, Leiter Produkt-Management Software bei der Dürr Systems AG.

„Ich bin gespannt, welche Facetten wir in unserer sicherlich an manchen Stellen auch kontroversen Diskussion beleuchten werden“, schließt Lötters.

Experten diskutieren auf CeBIT 2017 die Anforderungen von Industrie 4.0 und Personalarbeit 4.0

Diskussion auf der Digital ERP-Stage auf der CeBIT 2017 bietet konkrete Tipps zur Umsetzung der Digitalisierung im Mittelstand. Handverlesene Experten – Anbieter und Anwendern – diskutieren unter Leitung von Dr. Christine Lötters.


Digitalisierung statt Menschen, schlanke Prozesse, hochkomplexe Fertigungs-landschaften und virtuelle Realitäten, Erreichbarkeit rund um die Uhr – dies sind nur einige Anforderungen, die auf den Mittelstand zukommen. Doch was genau bedeutet dies für die Unternehmen? Welche Veränderungen sind konkret in den Fertigungshallen und den Personalabteilungen zu erwarten? Ist der Mittelstand den Anforderungen überhaupt gewachsen? Wie können sich die Betroffenen darauf einstellen? Und wie begleiten Software- und Hardwareunternehmen die Unternehmen? Diese und weitere Fragen diskutieren handverlesene Experten am Montag und am Mittwoch auf der Digital ERP-Stage in Halle 5 der CeBIT 2017.

Fest steht, dass sich die Unternehmenslandschaft verändern wird. Internet der Dinge (IoT) sowie Industrie 4.0 bestimmen in Zukunft die Kommunikation und steuern die Prozesse in den Betrieben. Die Anforderungen an die Mitarbeiter ändern sich. Neue Qualifikationen werden verlangt, hierauf muss sich die HR-Arbeit einstellen. Neue Prozesse verändern zudem die Strukturen in den Unternehmen, die vorhandenen Abläufe müssen angepasst werden, Software unterstützt diese Umstellung. Wie genau, kann man auf der CeBIT 2017 sehen.

Um dem Mittelstand ergänzende Anregungen und Tipps für die Umsetzung zu geben, treten handverlesene Experten der Branche zu verschiedenen Podiumsdiskussionen an. Sie geben konkrete Handlungsanleitungen und begleiten bei der schrittweisen Umsetzung. Die Diskussionen von SC Lötters sind inzwischen ein fester Bestandteil der CeBIT. In diesem Jahr sollte man sich zwei Termine vormerken:

Am Montag, dem 20. März 2017 geht es zwischen 13.00 und 13.45 Uhr um das Thema: „Industrie 4.0 erfordert eine umfassende Digitalisierung – was bedeutet dies konkret für den Mittelstand?“.

Am Mittwoch, dem 22. März 2017 zwischen 15.30 und 16.15 Uhr lautet das Thema: „Personalarbeit 4.0: ersetzen oder entlasten Algorithmen die Personaler?“.

Beide Foren sind bereits jetzt gut gebucht. Wer noch Interesse hat, sich an den Diskussionen zu beteiligen, kann sich bei SC Lötters unter post@sc-loetters.de melden. Buchungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt.

Ist Industrie 4.0 ohne MES (un)denkbar? – Experten diskutieren auf dem Podium zur Internationalen MES-Tagung während der HANNOVER MESSE

logo_gerahmt_hannovermesseErneut beauftragt die Deutsche Messe die Bonner Agentur für Strategische Kommunikation SC Lötters mit der Organisation und Moderation des Experten-Podiums auf der MES-Tagung

Während sich die MES-Tagung am 27. April 2017 längst zu einem festen Bestandteil der HANNOVER MESSE etabliert hat, ist die Podiumsdiskussion dabei, dies zu tun. 2017 wird die Diskussionsrunde erstmalig die beiden Bereiche Prozessfertigung und diskrete Fertigung sowohl vom Ablauf als auch vom Inhalt her miteinander verbinden. Um die Mittagszeit diskutieren handverlesene Experten unter Moderation von Dr. Christine Lötters zum Thema „Ist Industrie 4.0 ohne MES (un)denkbar?“

„Gemeinsam mit den ideellen Trägern haben wir uns für ein Thema im Umfeld von Industrie 4.0 entschieden. Viele Unternehmen brauchen hier Unterstützung, suchen nach Anregungen, die man sich gut auf einer solchen Podiumsdiskussion holen kann. Kenner der Branche diskutieren unterschiedliche Sichtweisen und regen so in kurzer Zeit zum Nachdenken an“, erläutert Lötters, Inhaberin der Kommunikationsagentur SC Lötters mit Sitz in Bonn, die stark für dieses Format plädiert.

MES-Tagung 2016 – Podium mit K.M. Tröger, B. Röhrig, M. Schleipen und C. Lötters (v.l.n.r.)

MES-Tagung 2016 – Podium mit K.M. Tröger, B. Röhrig, M. Schleipen und C. Lötters (v.l.n.r.)

„Wir haben uns bewusst für dieses aktuelle und unternehmensnahe Thema entschieden, werden gerade in der letzten Zeit wieder Stimmen laut, die den Nutzen eines MES bei der Realisierung von Industrie 4.0 diskutieren“, betont die Kommunikationsexpertin. Grundsätzlich ist die Diskussion nicht neu, ob neben einem ERP-System ein MES ergänzend erforderlich ist. Wieder erstarkt ist jedoch die Entwicklung auf dem Markt, die für die Umsetzung des Leitbildes Industrie 4.0 Speziallösungen wie MES (Manufacturing Execution System) als unverzichtbare Tools betrachtet. Dies sehen auch die MES-Anbieter der Messe, und so wundert es nicht, dass sich die GFOS mbH, Essen, als einer der führenden MES-Hersteller entschlossen hat, den Internationalen MES-Tag als Sponsor zu begleiten.

Gerade ERP-Systeme haben sich in den letzten Jahren zu mächtigen und sehr komplexen Lösungen entwickelt. Hier kehrt sich der Trend langsam wieder in Richtung Speziallösungen um, die spürbar die Komplexität der ERP-Systeme reduzieren, Spezialaufgaben übernehmen und die Unternehmen spürbar dabei unterstützen, Industrie 4.0 schrittweise zu realisieren.

Mit der Auswahl der handverlesenen Gäste hat Lötters bereits begonnen. Angefragt wurden Experten aus Hochschulen, Verbänden und bei Softwareherstellern. „Wichtig ist den Trägern und mir eine bunte Mischung der Gäste, um verschiedene Facetten aufzeigen zu können und eine kontroverse Diskussion zu führen. Wir wollen durch möglichst viele unterschiedliche Sichtweisen die Besucher zum Nachdenken anregen“, schließt Lötters.

„Spielend fertigen“ Podiumsdiskussion auf der IT & Business 2016 bringt es auf den Punkt

Es ist nicht die Frage, ob wir zukünftig „spielen statt fertigen“, wir werden „spielend fertigen“ müssen, so die Antwort der erfahrenen Diskutanten auf der Stuttgarter IT-Messe. Gamification hilft, zukunftsorientierte Technologien in die Fertigungsumgebungen der Unternehmen zu bringen und steht dem nicht entgegen. Industrie 4.0 wird Produktionshallen also ganz klar nicht zu Spielhöllen verwandeln.

Virtual Reality in der Fertigung, das können sich viele Unternehmen aktuell kaum vorstellen. Dabei wird auch der Mittelstand an der immer stärker werdenden Vermischung der realen und virtuellen Welt nicht vorbei kommen, das wissen die Anbieter von ERP- und MES-Lösungen. Sie kennen sich aus in den Produktionshallen des Mittelstandes, sind doch ihre Lösungen dort seit Jahren erfolgreich im Einsatz. Aktuell stehen Arbeits- und Produktionswelt vor einer der größten Herausforderung der letzten Jahrzehnte. Die fortschreitende Digitalisierung revolutioniert flächendeckend die Fertigung, Arbeiten bekommt eine neue Qualität. Diese Revolution muss begleitet werden. Deshalb sind konkrete Lösungsvorschläge gefragt, damit der Mittelstand diese Herausforderung aktiv annehmen kann.

Erneut moderierte Christine Lötters eine lebhafte Diskussion zu diesem Thema auf der Stuttgarter IT-Messe. Mit auf dem Podium dabei waren Burkhard Röhrig, Geschäftsführer der GFOS mbH, Carl-Heinz Gödde, Vice President Sales der Asseco Solutions AG,  Uwe Kutschenreiter, Leiter Partner Business der abas Software AG, Martin Hinrichs, Mitglied der Geschäftsleitung der ams Software AG sowie Dr. Miriam Schleipen, Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB. Im Blick hatten alle Experten den Fluch und Segen der neuen Technologie auf dem Weg zu Industrie 4.0.

Gerade Augmented Reality, Virtual Reality und die Nutzung von Wearables sind Technologien der Zukunft, die in vielen Bereichen des Alltags bereits Einzug gehalten haben. Auf sie in der Fertigung zu verzichten, wäre sträflich, so das ganz klare Fazit der abwechslungsreichen 60 Minuten. Die Softwarehersteller haben die Aufgabe, vorhandene Technologien in ihren Lösungen zu integrieren, um diese in der Fertigungshalle nutzbar zu machen. Die fertigenden Unternehmen wiederum müssen ihre Mitarbeiter mitnehmen, ihnen die Angst vor der neuen Technologie zu nehmen. Nur so lässt sich Industrie 4.0 schrittweise gemeinsam umsetzen, so die Quintessenz.

Das Ziel, die Zuhörer zum Nachdenken anzuregen, wurde auf jeden Fall erreicht, betont Lötters, die selber im Nachgang in verschiedene Gespräche zu diesem Thema eingebunden wurde.

Ausgebucht: Podiumsdiskussion „Spielen statt fertigen in Industrie 4.0“ auf der IT & Business 2016 in Stuttgart

Verwandelt Industrie 4.0 Produktionshallen in Spielhöllen?  Diese Fragen werden Experten aus den Reihen namhafter ERP- und MES-Softwarehersteller in Stuttgart auf dem Fachforum Planung, Produktion & Personal intensiv diskutieren. Sie wollen den Mittelstand mitnehmen und ihn aktiv begleiten, sich auf die neue Situation einzustellen.


Virtuelle und reale Welten vermischen immer mehr, das wissen die Anbieter von ERP- und MES-Lösungen. Sie kennen sich aus in den Produktionshallen des Mittelstandes, sind doch ihre Lösungen dort seit Jahren erfolgreich im Einsatz. Aktuell stehen Arbeits- und Produktionswelt vor einer der größten Herausforderung der letzten Jahrzehnte. Die fortschreitende Digitalisierung revolutioniert flächendeckend die Fertigung, Arbeiten bekommt eine neue Qualität. Diese Revolution muss begleitet werden. Deshalb sind konkrete Lösungsvorschläge gefragt, denn diese Herausforderung muss der Mittelstand annehmen.

Mit auf dem Podium am Mittwoch, dem 5. Oktober 2016, von 13.00 bis 14.00 Uhr  sind Burkhard Röhrig, Geschäftsführer der GFOS mbH, Essen, Carl-Heinz Gödde, Vice President Sales, Asseco Solutions AG,  Uwe Kutschenreiter, Leiter Partner Business, abas Software AG, Stefan Dornseifer, Mitglied der Geschäftsleitung, ams Software AG sowie Dr. Miriam Schleipen, Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB. Unter der Moderation von Dr. Christine Lötters, Inhaberin von SC Lötters, diskutieren die Softwareexperten das Thema: „Virtual Reality – spielend fertigen auf dem Weg zu Industrie 4.0“!

Gerade die Verbindung von Virtual Reality sowie Gamification mit der Welt der Fertigung wird zur Pflicht. Die Aufgabe ist, beide Bereiche – also die Spielewelt und die Arbeitswelt – zum Nutzen aller miteinander zu verbinden. Erste Schritte sind die Verwendung moderner Kommunikationstechnologien in der Fertigung und die Übertragung von Anwendungen, die aus der Freizeit bekannt sind, in die Fertigungsumgebungen des Mittelstandes. Und wär könnte hier besser Auskunft geben, wie man diese Verbindung Schritt für Schritt umsetzen kann, als erfahrene Softwareexperten.

„Wir wollen mit dieser Runde zum Nachdenken anregen und die Besucher motivieren, mit den Ausstellern der Messe ins Gespräch zu kommen und zwar persönlich und nicht nur virtuell“, schmunzelt Lötters mit Blick auf das Thema.

Spielen statt fertigen? Verwandelt Industrie 4.0 Produktionshallen in Spielhöllen?

Nein – ganz sicher nicht! Fest steht, dass Industrie 4.0 die Fertigung in den Unternehmen verändern wird.  Wie sich der Mittelstand bereits heute darauf einstellen kann, verrät die hochkarätig besetzte Podiumsdiskussion auf der IT & Business, am Mittwoch, dem 5.10.2016, von 13.00 bis 14.00 Uhr.


Virtuelle und reale Welten verschwimmen immer mehr. Auch in den Produktionshallen des Mittelstandes rücken sie zusammen. Arbeits- und Produktionswelt stehen an einem Wendepunkt, die fortschreitende Digitalisierung macht vor keiner Branche halt. Arbeiten bekommt eine neue Qualität, dies muss der Mittelstand als Herausforderung annehmen.

Was die Unternehmen bereits jetzt tun können? Hierzu gibt die Podiumsdiskussion –„Virtual Reality – spielend fertigen auf dem Weg zu Industrie 4.0“  auf der IT & Business am 5.10.2016, von 13.00 – 14.00 Uhr konkrete Empfehlungen.

Virtual Reality und Gamification sind zwei der wichtigen Veränderungen, die aktuell diskutiert werden. Doch was bedeutet dies für die Unternehmen? Wird in der Fertigung der Zukunft, am Band gespielt, statt gearbeitet? Nein, ganz sicher nicht! Die Aufgabe ist, beide Bereiche – also die Spielewelt und die Arbeitswelt – miteinander zu verbinden. Erste Schritte sind die Nutzung moderner Kommunikationstechnologien in der Fertigung und die Übertragung von Anwendungen, die aus der Freizeit bekannt sind, in die Fertigungsumgebungen des Mittelstandes.

In der konkreten Umsetzung bedeutet dies: Für die Generation Y sind der Umgang mit visuellen Tools und die Nutzung von Tablets Alltag. Bildung wird überwiegend visuell und in kleinen Häppchen vermittelt. Solch einfache Bildsprache lässt sich auch in der Fertigung nutzen, unterschiedliche Visualisierungstools können den Werkern das Leben erleichtern. Beispielweise kann die Informationsausgabe z.B. in Form einer Ampelsteuerung oder durch Zusatzinformationen auf Datenbrillen unterstützt werden. Einfach zu bedienende Apps erleichtern die Arbeitssteuerung sowie die erforderlichen Rückmeldeprozesse.

Zusammengefasst lauten die Anforderungen: Intuitives Verständnis und Ergonomie, statt Sprach- und Lesefähigkeit. Hierin liegen zahlreiche Chancen, die gerade auch mittelständische Unternehmen ohne großen Aufwand nutzen können. Welche Schritte dazu ergriffen werden können, dazu geben die Diskutanten der Podiumsdiskussion in Stuttgart konkrete Denkanstöße und Handlungsempfehlungen. Mit auf dem Podium dabei sind: Burkhard Röhrig, Geschäftsführer der GFOS mbH, Essen, Carl-Heinz Gödde, Vice President Sales,  Asseco Solutions AG,  Uwe Kutschenreiter, Mitglied der Geschäftsleitung, ams Software AG sowie Dr. Miriam Schleipen, Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB.

„Durch die hochkarätige Besetzung aus den Reihen namhafter Softwarehersteller, die den Mittelstand mit seinen Anforderungen und Möglichkeiten kennen, wird so ganz klar ein Mehrwert für die Messebesucher geschaffen. Im Nachgang zur Podiumsdiskussion können die Besucher dann noch in individuelle Gespräche mit den Anbietern einsteigen. Diskussionen, wie diese, regen zum Nachdenken an, dass ist virtuell in dieser Form schlichtweg nicht möglich“, schließt Dr. Christine Lötters, Inhaberin von SC Lötters. Der Bonner Dienstleister begleitet die Diskussion inhaltlich und wird die Diskussion in Stuttgart auch moderieren.

Aktuell ist noch Platz für 1-2 Mitdiskutanten. Wer Interesse hat, kann sich bei dem Bonner Dienstleister melden.

Interview mit Dr. Christine Lötters

Spielend fertigen auf dem Weg zu Industrie 4.0

Datenbrillen und Smart Watches als Hilfsmittel beim Fertigen von Gegenständen und Kisten packen – die virtuelle Realität (VR = Virtual Reality) scheint in die Produktion Einzug zu halten. Oder doch nicht? Dr. Christine Lötters greift das Thema im Rahmen einer Podiumsdiskussion während der IT & Business auf und erläutert im folgenden Interview Hintergründe.

Derzeit werden vermehrt Szenarien öffentlich, dass in der Produktion Virtual Reality Computing eingesetzt wird. Dabei kennen viele Virtual Reality von Gaming-Software. Taugt das überhaupt fürs Business?
Dr. Lötters: In Deutschland wird traditionell sehr stark zwischen Gaming-Software und Fertigungs-Software unterschieden. Was im Bereich Gaming bereits Standard ist, sucht man in der Fertigungswelt vielfach vergeblich. Hier müssen wir ansetzen, die beiden Welten müssen voneinander lernen. Dies gilt auch für die Bereiche Visual Computing und Virtual Reality, sie ergänzen sich, und ergeben eine arbeitserleichternden Fertigungsumgebung im Sinne von Industrie 4.0.

Menschenleere Halle – computergesteuerte Fertigung als Ziel von Virtual Reality und Visuell Computing?
Dr. Lötters: Nein, so kann man das auf keinen Fall stehen lassen. Menschen, Mitarbeiter werden in der Fertigung immer gebraucht, lediglich die Aufgaben, die sie übernehmen und die Art, wie sie ausgeführt werden, ändern sich. Moderne Technologien unterstützen und erleichtern die Tätigkeiten.

Ist Virtual Reality nicht eher etwas für die Generation Y?
Dr. Lötters: Für die Generation Y ist der Umgang mit visuellen Tools, wie auch die Nutzung von Tablets Alltag. Bildung wird in kleinen Häppchen, überwiegend visuell vermittelt. Warum also nicht auch diese Bildsprache in der Fertigung nutzen? Das ist die Idee, die für alle Mitarbeiter umgesetzt werden soll, was ja auch bereits passiert, denken wir an die unterschiedlichen Visualisierungstools in der Fertigung. Aus Sicht der Softwareanbieter, mit denen wir auf der IT & Business in Stuttgart diskutieren werden, bedeutet der Einsatz von Visual Computing und Virtual Reality in der Fertigungssteuerung, sich moderneste Technologie zunutze zu machen, um sich die Arbeit spürbar zu erleichtern.

Wie kann VR die Arbeitswelt verändern? Können Sie konkrete Bespiele aufzeigen?
Dr. Lötters: Visuell gestaltete Benutzeroberflächen direkt an der Maschine nehmen zu, bieten sie doch zahlreiche Vorteile. Information können z.B. in Form einer Ampelsteuerung ausgegeben werden oder Zusatzinformationen auf Datenbrillen unterstützen den Werker bei seiner Arbeit, ersetzen ihn aber nicht. Intuitives Verständnis und Ergonomie sind eher gefragt als Sprach- und Lesefähigkeit. Das erleichtert die Integration zahlreicher Arbeitskräfte mit heterogenem fachlichen Hintergrund und unterschiedlicher Herkunft.

Wohin könnte die Reise führen?
Dr. Lötters: Wie weit sich die Fertigungslandschaft im Bereich ERP / MES in den nächsten Jahren verändern wird, und ob dort nur noch visuelle Technologien in Form von Virtual Reality zu finden sein werden, lässt sich nicht sagen. Klar ist aktuell nur, dass sich die Unternehmen öffnen müssen und zwar jetzt, denn die anstehenden Herausforderungen lassen sich nur in kleinen Schritten meistern und dabei müssen sie ihre Mitarbeiter mitnehmen.

Vielen Dank, Frau Dr. Lötters! Wir freuen uns auf Ihre Podiumsdiskussion mit dem Titel Thema „Virtual Reality verändert die Fertigungslandschaft in den Fabriken – was bedeutet dies für Softwarelandschaft und Mitarbeiter?“, die am 5. Oktober während der IT & Business im Fachforum „Planung, Produktion und Personal“ stattfindet. Als Diskussionsteilnehmer haben bereits zugesagt: Uwe Kutschenreiter, ams.Software AG, Carl-Heinz Gödde, Asseco Solutions AG, Burkhard Röhrig, GFOS mbH, und Dr. Miriam Schleipen vom Fraunhofer IOSB.

Mit Virtual Reality spielend fertigen – wie Industrie 4.0 Einzug in der Fertigungslandschaft des Mittelstands hält

Podiumsdiskussion auf der IT & Business in Stuttgart zeigt konkrete Handlungsfelder für den Umgang mit Virtual Reality für den Mittelstand auf

Im Mittelpunkt der Open Conference auf der IT & Business 2016 stehen aktuelle Themen. „Virtual Reality – spielend fertigen auf dem Weg zu Industrie 4.0“ ist ein solches. Um die Bandbreite des Themas mit unterschiedlichen Facetten zu präsentieren, lädt SC Lötters, Bonn, interessierte Partner zu einer Podiumsdiskussion am Mittwoch, dem 05.10.2016, von 13.00 bis 14.00 Uhr auf dem Forum Planung, Produktion und Personal, ein.

Auch wenn Virtual Reality noch weit weg zu sein scheint, sind bereits jetzt kleine Schritte erforderlich und auch möglich, um sich als Mittelständler zukunftsgerichtet aufzustellen. So ist die Nutzung moderner Kommunikationstechnologien in der Fertigung ein wichtiger Schritt. Was in der Freizeit, dem Gaming sowie der Reisebranche längst selbstverständlich ist, wird aktuell in der Fertigung noch verdammt. Das ist ein großer Fehler, sind sich führende Softwarehersteller einig. Wir müssen heute beginnen, uns der vorhandenen Technologien zu bedienen, sonst verlieren wir den Anschluss, so die Fachwelt. Gemeint ist nicht nur der Ansatz, virtuelle Szenarien für Schulungs- und Ausbildungszwecke einzusetzen. Für die Generation Y sind der Umgang mit visuellen Tools und die Nutzung von Tablets Alltag. Bildung wird in kleinen Häppchen, überwiegend visuell vermittelt. Diese einfache Bildsprache lässt sich in der Fertigung nutzen, unterschiedliche Visualisierungstools erleichtern das Leben der Werker. Informationsausgabe z.B. in Form einer Ampelsteuerung oder Zusatzinformationen auf Datenbrillen unterstützen den Einzelnen bei seiner Arbeit. Intuitives Verständnis und Ergonomie sind eher gefragt, als die Sprach- und Lesefähigkeit. Hierin liegen zahlreiche Chancen, die die Unternehmen ohne großen Aufwand nutzen können.

Eine große Hürde sehen viele Softwarehersteller in der erforderlichen Aufklärungsarbeit, die zu leisten ist. Angst, Unsicherheit und Unkenntnis verzögern die Nutzung zukunftsweisender Technologien in vielen Betrieben des Mittelstandes. Und hier will die von SC Lötters organisierte Podiumsdiskussion ansetzen. Mitwirken können grundsätzlich interessierte Aussteller der IT & Business 2016. Bewerben können sich diese direkt beim Bonner Dienstleister. Es stehen maximal 5 Plätze auf dem Podium zur Verfügung, die nach dem Prinzip „first come, first serve“ vergeben werden.

„Uns ist es wichtig, den Messebesuchern einen Mehrwert an die Hand zu geben, der über die reinen Gespräche an den Ständen hinausgeht. Und unsere Podiumsdiskussion regt zum Nachdenken an. Die Zuhörer werden im Rahmen der 60 Minuten durch das Gehörte angestoßen, ihre Gedanken schweifen zu lassen und über den Tellerrand hinausschauen, ein ganz klarer Mehrwert“, schließt Lötters.

Titelbild: Gut besuchte Podiumsdiskussion unter Moderation von Dr. C. Lötters auf der IT&Business 2015

Szenario Industrie 4.0 – Spielend fertigen in menschenleeren Hallen!

Nein, Industrie 4.0 funktioniert nur mit den Mitarbeitern und unter konsequenter Nutzung moderner Technologien

Visual Computing hat in den Unternehmen bereits Einzug gehalten und auch Virtual Reality lässt sich in einigen Teilbereichen, wie der Logistik finden, dennoch sind wir hier erst am Anfang einer nicht aufzuhaltenden Entwicklung, so lautet der Tenor der handverlesenen Diskutanten auf der 8. MES-Tagung zur Hannover Messe. Hierzu gehörten Dr.-Ing. Miriam Schleipen, Fraunhofer-Institut für  Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB, Gruppenleiterin Leitsysteme und Anlagenmodellierung, Burkhard Röhrig, Geschäftsführer und Gesellschafter der GFOS mbH sowie Karl M. Tröger, Leiter Produktmanagement/ERP/I40, PSI Automotive & Industry GmbH.

In Deutschland wird traditionell sehr stark zwischen Gaming-Software und Fertigungs-Software unterschieden. Was im Bereich Gaming bereits Standard ist, sucht man in der Fertigungswelt vielfach vergeblich, dabei könnten die Welten voneinander lernen. „So eben auch in den Bereichen von Visual Computing und Virtual Reality“, fasst Moderatorin Dr. Christine Lötters, SC Lötters, Bonn, die abwechslungsreichen 45 Minuten zusammen.

Fest steht, die Fertigungslandschaft wird sich verändern und das sowohl auf ERP- als auch auf MES-Ebene. Für die Generation Y ist der Umgang mit visuellen Tools, wie auch die Nutzung von Tablets Alltag. Bildung wird in kleinen Häppchen, überwiegend visuell vermittelt. Warum also nicht auch diese Bildsprache in der Fertigung nutzen? „Das passiert doch bereits“, erläutert Karl M. Tröger mit Blick auf unterschiedliche Visualisierungstools in der Fertigung. Aus Sicht von Tröger bedeuten Visual Computing und Virtual Reality für die Fertigungssteuerung – auch auf MES-Ebene – sich moderneste Technologie zunutze zu machen, um sich die Arbeit spürbar zu erleichtern, und nicht, um vorhandene Mitarbeiter zu ersetzen.

Wichtig ist, dass sich auch der Mittelstand der veränderten Entwicklung frühzeitig anpasst und zwar schrittweise. „Wir erleben immer wieder, dass wir in Projekten umfassende Aufklärungsarbeit leisten müssen, um alle Instanzen für die neuen Technologien zu begeistern. Auf Werkerebene gelingt uns dies zumeist sehr schnell“, weiß Burkhard Röhrig. „Angst, Unsicherheit und Unkenntnis verzögern  die Nutzung zukunftsweisender Technologien, das darf nicht sein, sonst verlieren die Unternehmen den Anschluss.“

Karl M. Tröger, Burkhard Röhrig, Dr.-Ing. Miriam Schleipen im Gespräch mit Dr. Christine Lötters

Karl M. Tröger, Burkhard Röhrig, Dr.-Ing. Miriam Schleipen im Gespräch mit Dr. Christine Lötters

Visuell gestaltete Benutzeroberflächen direkt an der Maschine nehmen zu und bieten zahlreiche Vorteile. Informationsausgabe z.B. in Form einer Ampelsteuerung oder Zusatzinformationen auf Datenbrillen unterstützen den Werker bei seiner Arbeit, ersetzen ihn aber nicht. Das intuitive Verständnis und die Ergonomie sind eher gefragt, als die Sprach- und Lesefähigkeit. Das erleichtert die Integration zahlreicher Arbeitskräfte mit heterogenem fachlichen Hintergrund und unterschiedlicher Herkunft, bestätigt auch Dr. Miriam Schleipen.

Wie weit sich die Fertigungslandschaft im Bereich ERP / MES in den nächsten Jahren verändern wird, und ob dort nur noch visuelle Technologien in Form von Virtual Reality zu finden sein werden, konnten auch die drei Experten nicht sagen. Klar ist aktuell nur, dass sich die Unternehmen öffnen müssen und zwar bereits jetzt, denn die anstehenden Herausforderungen lassen sich nur in kleinen Schritten meistern, bestätigten die Diskutanten unisono.

Erfolgreiche Bilanz: Podiumsdiskussionen auf der CeBIT 2016 zu Industrie 4.0, Unternehmen 4.0 und Arbeitswelt 4.0 standen im Fokus des Interesses

Die Podiumsdiskussionen rund um die Zukunftsthemen Industrie 4.0, Unternehmen 4.0 und Arbeitswelt 4.0 auf der CeBIT wurden hervorragend angenommen. Sowohl die Diskussionen am ersten Messetag – 14.3.16 – als auch die beiden am Mittwoch – 16.3.2016 – regten zahlreiche Zuhörer zu weiteren Gesprächen auf den Ständen der Aussteller an. „Wir haben unser Ziel voll erfüllt“, erklärt Moderatorin und Organisatorin Lötters, Inhaberin der Kommunikationsagentur SC Lötters, Bonn.

Am CeBIT-Montag stand das Thema „Datensicherheit“ auf dem Programm. Experten, darunter u.a. Dr. Herbert S. Halder, Geschäftsführer der PSI Automotive & Industry GmbH, Dr. Günther K. Möckesch, Director Technology and Product Management der asseco Solutions AG sowie Goodarz Mahbobi, Geschäftsführer der axxessio GmbH, gaben Tipps rund um das wichtige Thema Sicherheit in Unternehmen.

Gerade mittelständische Unternehmen seien das Angriffsziel zahlreicher Cyberattacken. Das muss nicht sein, waren sich die Experten einig. Schließlich lassen sich bereits mit kleinen Maßnahmen erste Sicherheitslücken schließen, um für die Industrie 4.0 richtig aufgestellt zu sein. Einig waren sich die drei Experten auch dahingehend, dass ein Konzept der erste notwendige Schritt zu mehr Sicherheit sei.

Auch das im Anschluss stattfindende Gespräch mit Franz Langecker, Chefredakteur der HR Performance und exzellenter Kenner der Branche, zum Thema Arbeitswelt Silicon Valley in Deutschland, erreichte eine breite Zielgruppe. Besonders zahlreich vertreten waren junge Zuhörer.

Der CeBIT-Mittwoch sprengte zeitweise sogar den Rahmen des Forums und sorgte für große Zufriedenheit bei allen Teilnehmern. Freie Sitzplätze waren Mangelware. Das Thema am Vormittag „Arbeitswelt 4.0: Technologischer Wandel erfordert Flexibilität, sind menschenleere Hallen das Ergebnis?“ sorgte ebenso für großes Interesse wie das Thema „Unternehmen 4.0: Flexibler Personaleinsatz, die Planung macht den Unterschied“ am Nachmittag. In beiden Diskussionen zeigten namhafte Experten Lösungsszenerien aus der Praxis auf. Im Gespräch am Vormittag referierten Burkhard Röhrig, Geschäftsführer der GFOS mbH und Walter Elsner, Geschäftsführer der PCS Systemtechnik darüber wie Hardware und Software, sich ergänzen und Mitarbeitern die tägliche Arbeit erleichtern. Timon Vielhaber, Geschäftsführer des Start-up World of VR GmbH aus Köln, vertrat den Part der Virtual Reality. Er zeigte neue Wege auf, Arbeit auszuführen und zu gestalten. Veränderungen hat es immer gegeben und wird es immer geben, waren sich die Experten sicher. Hierauf sollten sich beide Seiten rechtzeitig einstellen und aktiv an der Veränderung mitarbeiten. Dies gaben die drei Experten den Zuhörern mit auf den Weg.

Zur Diskussion am Nachmittag waren neben Softwareexperte Röhrig, Guido Zander, Geschäftsführer der SSZ Beratung GmbH und Peter Friedrich, Head of Human Resources Germany der Nordzucker AG gekommen. Alle drei diskutierten über mögliche Grenzen der Flexibilität sowie deren Folgen für die Mitarbeiter. Müssen diese rund um die Uhr verfügbar sein? Auch zur Frage nach der Einbindung des Betriebsrates, wenn eine Personaleinsatzplanungslösung eingeführt werden soll, gaben die drei Diskutanten wertvolle Tipps. Alle Beteiligten von Beginn an einbinden, so schafft man Klarheit und Vertrauen, waren sich die drei einig.

Einhelliges Fazit bei Besuchern wie Teilnehmern war schließlich, dass der Mix aus Format und Thema darüber entscheidet, ob eine Podiumsveranstaltung besucht wird oder nicht. Reine Anwendervorträge hätten weitgehend ausgedient. Bei Interesse schaue man sich das Angebot kurz auf der Messe an oder ließe ausgesuchte Anbieter zu einer Präsentation ins Haus kommen. „Diskussionen, wie diese auf der CeBIT, werden genutzt, um sich von der Fachkompetenz eines Anbieters zu überzeugen. Ist das der Fall, sucht man das intensivere Gespräch auf den Ständen“, resümiert Lötters und freut sich auf eine Fortsetzung zur CeBIT 2017.

Arbeitswelt 4.0 – Ohne Menschen geht es nicht – Human Resources als weiterer Themenschwerpunkt auf der CeBIT 2016

Das Thema HR wird durch verschiedene Podiumsdiskussionen auf dem ERP-Forum in Halle 5 auf der CeBIT 2016 sichtbar

Der digitale Wandel stellt die Unternehmen vor neue Herausforderungen. Arbeiten 4.0 ist als Auftrag in den Unternehmen angekommen. Welche Möglichkeiten den Unternehmen zur Verfügung stehen, um die digitale Transformation voranzutreiben und umsetzen zu können, wird Thema auf der CeBIT 2016 sein.

Podiumsdiskussion unter Leitung von Dr. Christine Lötters auf der CeBIT2015

Podiumsdiskussion unter Leitung von Dr. Christine Lötters auf der CeBIT2015

Um ausgesuchte Themen umfassend zu präsentieren, hat die CeBIT 2016 eigene Zeitfenster auf dem ERP-Forum in Halle 5 für das Thema HR vorgesehen. Am CeBIT-Montag, 14. März und Mittwoch, 16. März wird zu unterschiedlichen Themen aus dem Bereich HR umfassend mit Vertretern der Branche diskutiert.

Arbeitswelt 4.0 wird die Unternehmen verändern! Mitarbeitergewinnung und –bindung durch aktives Personalmanagement

Die schrittweise Umsetzung in Richtung Arbeitswelt 4.0 wird die Unternehmen verändern. Diese Entwicklung betrifft alle Unternehmensbereiche, so dass neue Wege im Bereich HR unverzichtbar sind. Ohne begleitende Software lassen sich diese Aufgaben nicht mehr bewältigen. Aktives Personalmanagement wird ebenso gefragt, wie Talent- und Kompetenzmanagement, gezielte Ausbildungsbegleitung und Wissensmanagement. Moderne Softwarelösungen existieren bereits heute und lassen sich Schritt für Schritt in den Unternehmen einführen. Podiumsdiskussion auf dem ERP-Forum in Halle 5 am Montag, dem 14.3.16 von 14.15 – 15.00 Uhr.

 Unternehmen 4.0: Flexibler Personaleinsatz, die Planung macht den Unterschied

Zunehmend bestimmt die Fertigung den Personalbedarf. Die 40-Stunden-Woche hat ausgedient. Servicezeiten müssen bis zu 24/7 sichergestellt werden. Wie können sich die Unternehmen auf diese Änderungen einstellen? Wie flexibel müssen die Planungen in den Unternehmen sein? Und was bedeutet dieser Wandel konkret für die Mitarbeiter? Müssen sie rund um die Uhr verfügbar sein? Wie lässt sich dies mit dem Wunsch nach Worklife-Balance vereinbaren? Ohne flexible Software / Hardware-Lösungen kann dies nicht umgesetzt werden. Podiumsdiskussion auf dem ERP-Forum in Halle 5 am Mittwoch, dem 16.3.16 von 15.00 – 15.45 Uhr.

Arbeitswelt 4.0: Technologischer Wandel erfordert Flexibilität

Die fortschreitende Digitalisierung und Globalisierung verändern die Arbeitswelt massiv. Mobile Computing wird zum Standard, größtmögliche Flexibilität und Transparenz werden gefordert. Die Unternehmen werden mit immer komplizierter werdenden Abläufen und Veränderungen der technischen und organisatorischen Rahmenbedingungen konfrontiert. Zukunftsfähige Lösungen auf Basis modernster Technologien sind eine Herausforderung, die Hard-/ Softwarehersteller gemeinsam mit ihren Kunden umsetzen müssen. Aussteller der CeBIT 2016 zeigen, wie dies gelingen kann. Podiumsdiskussion auf dem ERP-Forum in Halle 5 am Mittwoch, dem 16.3.16 von 10.20 – 11.10 Uhr.

Diese Themen werden mit ausgewiesenen Fachleuten der Branche auf der CeBIT umfassend diskutiert. Unternehmen, die gerne teilnehmen möchten, sind aufgerufen, sich bei SC Lötters, Bonn, der Veranstalterin der HR Themen auf dem ERP-Forum zu melden.

SC Lötters organisiert und moderiert Podiumsdiskussion auf der 8. MES-Tagung zur HANNOVER MESSE

Deutsche Messe beauftragt Bonner Agentur für Strategische Kommunikation mit der Abschlussveranstaltung der 8. MES Tagung am 28.4.2016 in Hannover

„Industrie 4.0 – wie wird Visual Computing die Fertigungslandschaft revolutionieren?“ So der geplante Titel der Podiumsdiskussion, die im nächsten Jahr die 8. MES Tagung abrunden soll. Die MES Tagung hat sich inzwischen zu einem festen Bestandteil der HANNOVER MESSE entwickelt. Die bewährte Zweiteilung der Tagung in die Bereiche Prozessfertigung und diskrete Fertigung bleibt bestehen, neu wird 2016 die Podiumsdiskussion zum Abschluss der Tagung sein, mit deren Umsetzung Lötters beauftragt wurde.

Dr. C. Lötters moderiert Podiumsdiskussion

Dr. C. Lötters moderiert Podiumsdiskussion

„Ich habe mich bewusst für dieses aus meiner Sicht hochaktuelle und auch im MES Umfeld immer wichtiger werdende Thema entschieden“, erläutert Christine Lötters, Inhaberin der Kommunikationsagentur SC Lötters mit Sitz in Bonn. Visuell gestaltete Benutzeroberflächen – direkt an der Maschine – nehmen zu und bieten zahlreiche Vorteile. Der Werker bekommt genau angezeigt, welches Teil er an welche Stelle ins Lager legen oder entsprechend verarbeiten soll.. Diese Entwicklung wird die Fertigungslandschaft weiter verändern. Wieso dies wichtig ist und wohin dies führen kann, darüber will Lötters in Hannover mit handverlesenen Gesprächspartnern diskutieren.

Mit der Auswahl der exklusiven Gäste hat Lötters bereits begonnen. Angefragt wurden Experten aus Hochschulen, Verbänden und bei Softwarehersteller. „Wichtig ist mir eine bunte Mischung der Gäste, um möglichst verschiedene Facetten aufzeigen zu können und die Besucher zum Nachdenken anzuregen“, schließt Lötters.

Industrie 4.0 ist ein Prozess in den Unternehmen und keine fertige Lösung. Ihre Umsetzung muss den aktuellen Entwicklungen Rechnung tragen und Visual Computing ist aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken.

Forenblog zur IT & Business 2015 gestartet

Pressenotiz über die Fachforen auf der IT & Business 2015 und den neu ins Leben gerufenen Forenblog in dem IHK-Magazin „Die Wirtschaft“ in Ausgabe 05/2015 auf Seite 43

ITB2015-Fachforum_IHK Magazin 5-2015

Fachforum Produktion & Personal mit Themenblöcken MES, Zeit und Sicherheit – neue Formate auf der IT & Business 2015

Anbieter-Speed-Check und Arbeitgeber-Speed-Check ergänzen Podiumsdiskussionen und Interviews zu aktuellen Themen

Die IT & Business – Fachmesse für digitale Prozesse und Lösungen hat ihr Forenkonzept erneut geschärft. Anzahl und Ausrichtung der Fachforen werden noch stärker anwenderorientiert gestaltet. Es wird einen Themenblock zu MES/Sicherheit und Zeitwirtschaft/Sicherheit geben. Dienstagvormittag (29.9.2015) und Mittwochnachmittag (30.9.2015) stehen Vertreter der Branchen jeweils für zwei Stunden Rede und Antwort.

Besucher Fachforum auf IT&Business 2014

Besucher Fachforum auf IT&Business 2014

Wichtig ist den Veranstaltern, dass die Themen im Vordergrund stehen. „Wir wollen die Zuhörer mit praxisnahen und visionären Inhalten erreichen“, erläutert Dr. Christine Lötters, die hinter SC Lötters steht. Dies soll – und dies ist neu – in diesem Jahr bereits weit vor der Messe beginnen. SC Lötters hat einen Blog zu den Foren eingerichtet. Im Blog können sich Aussteller und Besucher im Vorfeld intensiv beteiligen, Inhalte einstellen und Informationen posten. Interessierte können und sollen im Vorfeld gezielt Fragen für die Diskussionen auf dem Forum einreichen.

„Wir haben uns für diesen Blog entschieden, da er neutral ist. Auf den Blog können alle Interessierten zugreifen, mitdiskutieren und Beiträge schreiben, vor allem auch solche, die nicht Mitglied in den sozialen Netzwerken sind“, betont Kommunikationsexpertin Lötters.

Die aktive Einbindung der sozialen Netzwerke in Verbindung mit dem Blog im Vorfeld soll das Interesse an der IT & Business und den praxisnahen Themenblöcken auf dem Fachforum Produktion & Personal weiter steigern. Zugleich will man so dem sich wandelnden Informations- und Kommunikationsverhalten Rechnung tragen. Durch eine attraktive Kombination inhaltlich spannender Themen, die mit ausgewiesenen Experten diskutiert werden und der Einbindung der Besucher im Vorfeld, wollen IT & Business und Fachforenberaterin Lötters einen sichtbaren Mehrwert bieten.

Zielgruppe der IT & Business 2015 sind in erster Linie Entscheider aus mittelständischen Unternehmen. Sowohl Geschäftsführer als auch Produktions- und Betriebsleiter sind auf der Messe zu finden. Bei ihnen sind die Themen MES, Zeitwirtschaft und Sicherheit eng miteinander verbunden und gerade sie sollen mit der inhaltlichen Klammer abgeholt werden. Spannende Interviews und Diskussionen sollen bereits im Vorfeld das Interesse steigern und neugierig machen. „Hier sehe ich ganz besonders den neu geschaffen Anbieter-Speed-Check, der bei der Entscheidungsfindung helfen soll und der Türöffner für weitergehende Gespräche ist“, bringt es Lötters auf den Punkt.

Inhaltlich sind folgende Themen geplant:

  • „Wie lässt sich die Wettbewerbsfähigkeit mit einem MES steigern und welche Anforderungen hat der Mittelstand an ein solches System?“
  • „Sichere Daten unter Industrie 4.0 – Die Schattenseite umfassender Transparenz“
  • „Wettbewerbsfähigkeit effizient steigern mit MES“
  • „Industrie 4.0 erfordert flexible Personaleinsatzplanung“
  • „Anbieter-Speed-Check“ und „Arbeitgeber-Speed-Check“

„Die Messebesucher sollen ein Gefühl dafür bekommen, welche Bausteine die einzelnen Anbieter im Portfolio haben und was Sie konkret und kurzfristig tun können, um für die Anforderungen von Industrie 4.0 gerüstet zu sein“, schließt Lötters.

Industrie 4.0 geht nicht ohne MES – Podiumsdiskussion brachte es auf den Punkt

Hochkarätig besetzte Gesprächsrunde auf der CeBIT 2015 zeigte aktuelle Handlungsfelder für klein- und mittelständische Unternehmen auf

Industrie 4.0 ist nicht mehr aufzuhalten. Aktives Handeln ist vor allem im Mittelstand gefragt. Hier müssen die verantwortlichen Umdenken, um auf die fundamentalen Änderungen in Folge von Industrie 4.0 vorbereitet zu sein. Industrie 4.0 ist unvermeidlich, so die Kernaussagen der Experten auf dem Podium.

Gesprächsrunde MES auf der CeBIT 2015 mit Dr. Christine Lötters

Gesprächsrunde MES auf der CeBIT 2015 mit Dr. Christine Lötters

Auf dem ERP-Forum diskutieren namhafter Softwarehäuser unter Moderation von Dr. Christine Lötters über die Frage, welche konkreten Auswirkungen diese Veränderungen auf die gängige Softwarelandschaft haben werden? Und wie sich vor allem klein- und mittelständische Unternehmen bereits jetzt aufstellen können.

Im Mittelpunkt der Diskussion stand dabei immer wieder die Frage, Industrie 4.0 mit oder ohne ein MES. Wird es zukünftig neben einem ERP überhaupt noch Speziallösungen, wie ein MES geben? Werden die erforderlichen Funktionen weitgehend in einer Lösung, also einem ERP integriert? Welche Auswirkungen auf die Abläufe in den Unternehmen hat die sich selbststeuernde Produktion? Unumstritten ist, dass die Unternehmensabläufe horizontal und vertikal – bis auf Automatisierungsebene – integriert werden müssen.

Konkrete Tipps für die Umsetzung des Paradigmas Industrie 4.0 in den Unternehmen gaben Karl M. Tröger, PSIPENTA Software Systems GmbH, Berlin, Burkhard Röhrig, GFOS mbH, Essen, Michael Möller, Geschäftsführer der gbo datacomp, Augsburg, Sabine Dörr, Geschäftsführende Gesellschafterin der tisoware GmbH, Reutlingen, sowie Dr. Volker Liestmann , Senior Consultant bei der Trovarit AG.

Einig waren sich die Experten, dass diese industrielle Revolution nicht aufzuhalten ist und sie weit über die Veränderung der IT Systeme hinausgehen wird. Neben der IT müssen die Mitarbeiter in den Unternehmen entsprechend eingebunden werden. Sie müssen auf die Anforderungen vorbereitet werden.

Sichere Daten unter Industrie 4.0 sind ein Muss

Podiumsdiskussion mit hochkarätig besetzter Gesprächsrunde auf der CeBIT 2015 zeigte Schwachstellen auf

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Dr. Christine Lötters im Gespräch auf dem Trovarit ERP-Forum auf der CeBIT 2015

Sichere Daten und Industrie 4.0 – diese Kombination überzeugte auch die Besucher der CeBIT, bereits zu Beginn der Diskussion war kaum noch ein Platz im Auditorium des ERP-Forums in Halle 5 zu finden. Unter Leitung von Dr. Christine Lötters diskutierten auf dem Trovarit ERP-Forum der CeBIT 2015 Karl M. Tröger, PSIPENTA Software Systems GmbH, Berlin, Burkhard Röhrig, GFOS mbH, Essen, Goodarz Mahbobi, axxessio GmbH, Bonn und Helmut Fallmann, Fabasoft AG, Linz.

In den kurzweiligen 45 Minuten ging es um Anforderungen an die Sicherheit der Unternehmensdaten im Zeitalter umfassender Vernetzung unter Industrie 4.0. Sich selbst-steuernde Systeme erfordern Vernetzung und ständigen Datenaustausch. Hier dürfen Sicherheitslücken erst gar nicht entstehen. Sichere Daten sind deshalb als Voraussetzung für Industrie 4.0 von größter Bedeutung, denn die flächendeckende Umsetzung dieser neuen Produktionsstruktur ist nicht aufzuhalten. Wie sich KMUs bereits im Vorfeld zielgerichtet vorbereiten können, zeigten die Firmenvertreter auf. Klar wurde, Beratungs- sowie Softwarehäuser arbeiten bereits seit längerer Zeit an umfassenden Konzepten.

Einig waren sich die Experten vor allem darüber, dass es eine 100-tige Sicherheit nicht geben kann, auch sind Cloudlösungen nicht mehr aufzuhalten. Lediglich die Rahmenbedin-gungen, wie der Standort der Cloud-Server und der Umgang mit dem Thema Daten-sicherheit in den Unternehmen selber kann noch gesteuert werden. Gerade Hackerangriffen aus den Unternehmen selbst, stehen die Unternehmen oftmals unvorbereitet gegenüber. Hier sind zum einen die Datenschutzbeauftragen der Unternehmen gefragt, zum anderen aber auch Konzepte, die nach dem Zwiebelschalenprinzip Schutzanforderungen für unterschiedliche Unternehmensdaten festlegen, denn nicht alle Daten sind in gleichem Maße sensibel und unterliegen strengsten Sicherheitsanforderungen.

ERP versus MES: Diskussionsrunde auf der CeBIT

Kurzbericht in „Der Betriebsleiter“ – Ausgabe 03/2015 über unsere Podiumsdiskussionen auf dem Trovarit ERP Forum 2015 in Hannover auf der CeBIT

Trovarit-Forum2015_Der Betriebsleiter 3-2015

Industrie 4.0 braucht ERP- und MES Systeme, um wirtschaftlich produzieren zu können

SC Lötters diskutiert am 16.3.2015 auf dem ERP-Forum der CeBIT in Halle 5 mit handverlesenen Experten über das Spannungsfeld von Spezial- und General-lösungen im Zeitalter von Industrie 4.0.

ITB-2014_PublikumIndustrie 4.0 erfordert ein Umdenken in den Köpfen der Verantwortlichen der Industrie, aber auch auf Seiten der Softwarehersteller, das ist unbestritten. Eine immer wieder diskutierte Frage ist, welche Auswirkungen haben diese Veränderungen auf die gängige Softwarelandschaft? Wird es zukünftig neben einem ERP überhaupt noch Speziallösungen, wie ein MES geben? Werden die erforderlichen Funktionen weitgehend in einer Lösung, also einem ERP integriert? Welche Auswirkungen auf die Abläufe in den Unternehmen hat die sich selbststeuernde Produktion? Unumstritten ist, dass die Unternehmensabläufe horizontal und vertikal – bis auf Automatisierungsebene – integriert werden müssen.

Über die Bedeutung des Paradigmas Industrie 4.0 für die Unternehmen, ihre Software und die Softwarehersteller, diskutiert Dr. Christine Lötters mit handverlesenen Unternehmens-vertretern. Karl Tröger, PSIPENTA Software Systems GmbH, Berlin, Burkhard Röhrig, GFOS mbH, Essen, Michael Möller, Geschäftsführer der gbo datacomp, Augsburg, Sabine Dörr, tisoware GmbH, Reutlingen, sowie Peter Treutlein, Vorstand der Trovarit AG berichten dabei über ihre Erfahrungen in Bezug auf MES und ERP Systeme aus Großunternehmen sowie dem Mittelstand. Im Fokus stehen dabei vor allem Antworten auf die Fragen, welche unmittelbare Konsequenz der Paradigmenwechsel für die Unternehmen hat. Und was diese tun können.

Das Forum findet am Montag, dem 16.3.2015, von 14.45 – 15.45 Uhr in Halle 5, auf dem ERP-Forum der Trovarit AG, Stand F04 statt. Die Dauer die Diskussion wurde aufgrund der großen Nachfrage auf eine Stunde verlängert. „So konnten wir vier Unternehmensvertretern Platz bieten“, schließt Christine Lötters, SC Lötters, Bonn, die die Podiumsdiskussion in Zusammenarbeit mit der Trovarit AG organisiert.