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Mein letzter Praktikumstag

Am 02.04. war mein letzter Praktikumstag und ich muss zugeben, dass die Zeit doch sehr schnell verging, selbst im Homeoffice. Dank Corona konnte ich nur bei zwei Außenterminen dabei sein, die ich sehr interessant fand. Einmal eine Pressekonferenz am Rheinauensee zusammen mit unserem Kunden EMIKO. Und dann war es ein Besuch bei der KUHNE Group, hier wurden Videos für die Kunststoff-Initiative gedreht. Über den Termin am Rheinauensee durfte ich dann auch direkt einen Blogbeitrag verfassen. Im Homeoffice kann man nicht dieselben Erfahrungen sammeln wie vor Ort im Büro. Auch wenn wir untereinander durchgehend Kontakt per E-Mail, Telefon und anderen Medien hatten, ist es nun einmal nicht dasselbe. Und so habe ich mir hin und wieder eine Arbeitsatmosphäre zusammen mit dem Team im Büro gewünscht. Nichtsdestotrotz habe ich auch im Homeoffice einiges dazugelernt, was ich sowohl für die Uni als auch für das Berufsleben gut gebrauchen kann.

 

Auch im Homeoffice war ich festes Mitglied im Team

 

So habe ich auch im Praktikum im Homeoffice Teil des Teams sein können. Ich hatte viele verschiedene Aufgaben, zum Beispiel habe ich Informationen zu verschiedenen Themen zusammengetragen und daraus Texte und Dokumente erstellt und auch Texte ins Englische übersetzt. Zudem habe ich bei der Pressearbeit mitgewirkt und durfte auch bei Erstellung einer neuen Homepage helfen. So habe ich direkt das System „hinter einer Homepage“ kennengelernt und war fasziniert davon, wie eine Homepage aufgebaut wird und wie viel Arbeit dahintersteckt. Toll war auch, dass ich in das neue Projekt für die Kunststoff-Initiative mit einbezogen wurde. Dabei habe ich Inhalte zu verschiedenen spannenden und unterschiedlichen Themen zusammengetragen und wichtige Rechercheaufgaben übernommen. Durch dieses Projekt habe ich auf jeden Fall eine Menge über das Thema Kunststoff gelernt.

 

Außerdem habe ich im Bereich SEO (Suchmaschinenoptimierung) unterstützt, wo Recherche und Überprüfungen zu meinen Aufgaben gehörten. Überhaupt habe ich aufgrund der unterschiedlichen Kunden von SCL viele verschiedene Themenbereiche kennengelernt, durfte über das Thema Kunststoff hinaus in die Bereiche Logistik, IT in der Logistik und IT in der Fertigung – ein Kunde ist ein führender MES-Experte – schnuppern.

 

Immer wieder gerne, man lernt nie aus

 

Auch ein Praktikum im Homeoffice eröffnet Horizonte. Ich habe auf jeden Fall einen Einblick in die PR-Arbeit erhalten. Vor dem Praktikum konnte ich mir nicht genau vorstellen, was man dort eigentlich alles macht. Nun weiß ich, es gibt viel mehr zu entdecken als gedacht. Die übernommenen Aufgaben haben meine Herangehensweise an Rechercheaufgaben verbessert. Und auch fühle ich mich beim Verfassen von Texten sicherer. Ich werde bestimmt noch weitere Praktika in verschiedenen Bereichen der PR- und Kommunikationsbranche machen, denn die Arbeit hier hat mich sehr fasziniert.

Jana Pauels

Unsere Praktikantin berichtet von der Pressekonferenz am Rheinauensee

Vor meiner ersten Pressekonferenz war ich sehr aufgeregt. Nach all den Tagen vor dem Bildschirm im Homeoffice, war das eine willkommene Abwechslung, auf die ich mich sehr gefreut habe. Ich wusste nicht, was ich mir unter einer Pressekonferenz vorstellen sollte und war deshalb auf den Ablauf gespannt.

 

Das Boot auf dem Rheinauensee

 

Als ich morgens am Rheinauensee ankam, entdeckte ich auf dem See ein kleines, seltsam aussehendes Boot. Ich wunderte mich ein wenig, was daran so besonders sein sollte, dass wir uns dort zu einer Pressekonferenz trafen. Doch schon bald wusste ich mehr und erfuhr, dass mit diesem Boot natürliche Mikroorganismen in die Sedimentschichten auf dem Grund des Sees eingebracht werden. Diese sollen Schadstoffe abbauen, was allerdings einige Wochen in Anspruch nehmen kann. Eine positive Veränderung wird also erst langsam und mit Zeitverzögerung sichtbar. Zudem erschwert Kälte den Prozess. Verantwortlich für das Projekt ist EMIKO aus Meckenheim. Projektleiterin Annette Mannschott und Markus Beiten, Eigentümer und Fahrer des Bootes, der im Auftrag von EMIKO unterwegs ist, lernte ich kennen. Nach einiger Zeit kamen immer mehr Journalisten, um sich das Projekt anzusehen, darunter RTL-West, der General-Anzeiger, Radio Bonn/Rhein-Sieg, der Rhein-Sieg Anzeiger und der WDR – Hörfunk und Fernsehen.

Der Hintergrund des Projektes: Die Wasserqualität des Rheinauensees ist seit Jahren ein Gesprächsthema. Nun wird man bei der Stadt aktiv und setzt im ersten Schritt Mikroorganismen zur Reduzierung des Sediments (Schlammes im See) ein. Immer wieder ist es zu unangenehmen Gerüchen und einem Vogelsterben, insbesondere in heißen Sommermonaten, gekommen.

Hierüber war ich als Studentin, die erst seit kurzer Zeit in Bonn lebt, verwundert, mutete der See aktuell friedlich an. Umso mehr freue ich mich, dass man sich nun darum kümmert, denn mir persönlich liegt der Natur- und Tierschutz sehr am Herzen.

 

Die Pressekonferenz selbst

 

Nach einiger Zeit begann die Pressekonferenz, zu welcher die Stadt Bonn eingeladen hatte. Nun berichteten unter anderem Dieter Fuchs, Leiter des Bonner Amtes für Stadtgrün, Annette Mannschott, und Jan Stiller, vom Amt für Umwelt und Stadtgrün, von dem Projekt und erläuterten die nächsten Schritte. Sie erklären auch, dass der See zurzeit mit Sensoren überwacht wird, die die Wasserwerte analysieren. Der Sauerstoffgehalt war lange Zeit ein großes Problem, nun führen Pumpen, falls nötig, zusätzlichen Sauerstoff in den See. Anschließend durften die Journalisten Fragen stellen. Warum dies wichtig ist? Na klar, um die Wirkweisen der Mikroorganismen und das Vorhaben insgesamt zu erklären. Gerade nach einer Pressekonferenz haben die Journalisten nicht selten Fragen. Diese finden sie in der Pressemappe beantwortet. Deshalb ist es wichtig, dass jeder Journalist eine Mappe mit Informationen von EMIKO erhält. So verteilten wir Mappen und stellten bei fachlichen Fragen den Kontakt zur Projektleiterin, Annette Mannschott, her. Als Expertin kann sie Fragen zum Hintergrund beantworten. Für uns war es wichtig, Kontakte zu knüpfen und mit vielen der Anwesenden zu sprechen. Begehrtes Fotomotiv war Markus Beiten auf seinem Boot. Er fuhr deshalb einige Extrarunden mit seinem Spezialboot für die Kameras.

Und dann war Schluss. Alle Fragen gestellt, alle Fotos im Kasten und ich auf dem Weg nach Hause.

 

Ein interessanter Termin

 

Aus dieser Pressekonferenz habe ich auf jeden Fall so einiges über die Arbeit in einer PR-Agentur und den Ablauf von Pressekonferenzen gelernt. Ich finde das sehr interessant. Mal sehen, was mich morgen erwartet.

Jana Pauels

Ein Praktikum in Zeiten von Corona

Praktikum in Zeiten von Corona? Gar nicht so leicht…

Corona macht allen das Leben schwer, auch als Praktikant/in hat man es da nicht so leicht. Praktika finden zurzeit vor allem im Homeoffice statt, doch kann man dabei dieselben Erfahrungen sammeln wie in einem Unternehmen vor Ort? Das wird sich zeigen. Vielleicht ist es nicht dasselbe, doch ich denke, man lernt auf jeden Fall etwas dazu.

 

Wie alles begann

Vor etwa einem Jahr entschloss ich mich, ein Praktikum bei SC Lötters zu machen, unter anderem, um einen Einblick in das Unternehmen zu gewinnen, aber auch um zu erfahren, ob die Arbeit im Bereich PR für mich interessant sein könnte. Geplant war, ab März das SCL Team zu unterstützen. Damals war ich noch voller Hoffnung, dass 2021 das Leben wieder seinen normalen Gang geht. Doch dann kam alles anders…

 

Der erste Arbeitstag

Der erste Arbeitstag beginnt leider nicht im Büro in Lengsdorf, sondern im Homeoffice, den Anforderungen geschuldet. Ich bin gespannt, was mich erwartet und was noch auf mich zukommen wird. Zunächst habe ich die Arbeitsmaterialien abgeholt. Ich wurde im Büro grob in den Ablauf des Praktikums eingeführt. Was beim Praktikum in Zeiten von Corona besonders zählt, sind Selbstständigkeit und Eigeninitiative. Ich versuche mich an unterschiedlichen Aufgaben und bleibe dabei in engem Kontakt mit meinen Kollegen, die digitalen Medien machen es möglich. Fragen per Telefon, Chat oder E-Mail – alles anders, aber machbar. Und nun gehts endlich los, das Praktikum beginnt, Recherchearbeit wartet auf mich und ich versuche mich an ersten Texten. Es ist eben aktuell alles etwas anders und ich hoffe, dass ich trotz Homeoffice reichlich Erfahrung sammeln werde. Ich denke, da kommt noch so einiges auf mich zu und ich bin gespannt auf die kommenden Wochen.

 

Ach, fast hätte ich es vergessen: Eventuell stehen drei Außentermine an, zu denen ich, wenn es geht, das Team begleiten kann, um zu sehen, wie spannend PR vor Ort sein kann.

Storytelling ist das Erzählen von guten Geschichten

Storytelling oder das Erzählen von Geschichten, an die man sich gerne erinnert

Einige werden sich gerne an ihre Kindheitstage erinnern, vorlesen gehörte (früher) einfach dazu. Bevor man zu Bett ging, wurde vorgelesen oder einfach nur so, wurden Geschichten erzählt. Später las man selbst, versank in Büchern und las ganze Nächte durch, weil das Buch oder die Geschichte so spannend waren. An manche erinnerte man sich noch lange, andere waren schnell wieder vergessen.

Warum erinnert man sich an einige Geschichten, an andere nicht?

 

Das Geheimnis guter Geschichten

Manche Storys sind emphatisch und schaffen eine enge emotionale Verbindung zum Leser. Sie fesseln ihn, erinnern ihn an Erlebtes und erzeugen Kopfkino.

Und genau das macht den Erfolg einer Story aus. Storytelling ist das Erzählen von guten Geschichten. Und dieses Erfolgsgeheimnis können und sollten sich Unternehmen zunutze machen.

Fakten allein reichen nicht

Zahlen, Daten, Fakten sind wichtig, ohne Frage. Aktuell vergeht kein Tag, an dem es nicht um Zahlen geht. Doch nackte Zahlen allein reichen nicht aus, um Informationen zu vermitteln. Erst, wenn Zahlen in eine Beziehung zu etwas gesetzt, sie mit Emotionen versehen werden, dann erreichen Sie uns. Erst dann beschäftigen wir uns mit ihnen und ihrer Aussage. Das gilt auch, wenn z.B. aus einer namenlosen Menge, einzelne herausgehoben werden, Zahlen und Nummern ein Gesicht bekommen. In einem solchen Fall wird eine emotionale Verbindung hergestellt. Und genau eine solche emotionale Verbindung sorgt dafür, dass sich das Gegenüber mit der Geschichte beschäftigt. Übertragen auf Storytelling im Unternehmen bedeutet dies, dass sich durch diese emotionale Verbindung Ihre Zielgruppe mit Ihrer Geschichte beschäftigt.

Je enger, desto besser bei B2B!

Erzeugen Sie Verbindungen zum persönlichen Umfeld Ihrer Kunden. So schaffen Sie Nähe und Empathie. Verkaufen Sie Gefühle, Erlebnisse und keine Produkte. Auch im B2B Bereich. Lassen Sie die Leser – ihre potenziellen Kunden – wissen, wie professionell sie werden, wenn sie ihre Leistungen / ihre Produkte nutzen. Auch im B2B Bereich überzeugen Gefühl und Nähe. Zahlen helfen, die Gefühle zu begründen. Emotionen sorgen dafür, dass man sich mit den Zahlen auseinandersetzt. Ohne Emotionen bleiben Zahlen ungehört!

Fazit

Storytelling ist eine beliebte Methode im Marketing und der Pressearbeit, um Botschaften und Informationen mithilfe von Geschichten zu vermitteln. Die Eigenschaften einer Geschichte eignen sich hervorragend dazu, um den Empfänger, also Ihre Zielgruppe zu aktivieren, zu emotionalisieren, zu begeistern und zu binden. Auf diese Weise machen Sie es sich leichter, Ihre Zielgruppe zu erreichen und sich mit ihrer Botschaft im Gedächtnis zu verankern.

Storytelling lässt sich in diversen Medien und Formen umsetzen. Gerade das Internet bietet viel Raum zum Erzählen von Geschichten. Geschichten lassen sich mit Videos, Texten, Slideshows, Animationen oder Multimedia-Reportagen immer wieder neue erzählen. Es müssen nicht immer die Märchen aus Kindertagen sein.

Digitale Pressearbeit – alles anders?

Digitale Pressearbeit – alles außer Pressemeldungen?

Pressearbeit ist und bleibt ein wichtiger Teil der PR. Allerdings ist Pressearbeit – digital oder analog – mehr als das Erstellen und Versenden von Pressemeldungen. Was  nicht bedeutet, dass die Pressemeldung als solche, den digitalen Tod gestorben ist. Vielmehr muss eine Pressemeldung noch stärker bestimmte Kriterien erfüllen, um im digitalen Umfeld – der digitalen Pressearbeit – erfolgreich zu sein.

Schneller und mehr!

Das Internet und die digitalen Medien haben das Nutzerverhalten spürbar verändert, auch PR- und Pressearbeit. Im Tsunami der Informationen, die digital auf Knopfdruck schnell und einfach zu versenden sind, ist es noch wichtiger, die Aufmerksamkeit der Redaktionen zu gewinnen.

Der Köder muss dem Fisch schmecken

Wichtig ist und war, vom Empfänger aus zu denken. Sich also Gedanken zu machen, welche Themen für die Redaktion interessant sind. Dies war immer schon so. Der Köder musste immer schon dem Fisch und nicht dem Angler schmecken. Übersetzt heißt dies: Die Botschaft, die die Unternehmen als Pressemeldung verlässt, muss der Redaktion schmecken, sprich ihnen die Arbeit zu erleichtern und sie dabei unterstützen, ihre Leser mit interessanten Inhalten zu erreichen. Die gute Idee macht den Unterschied.

Eigentlich nichts. Neu sind jedoch Geschwindigkeit und Menge. Die Redaktionen werden von Meldungen per Mail geflutet. Deshalb müssen Betreff und Überschrift aus der Flut der Mails herausstechen und die Redaktionen in Millisekunden überzeugen, sonst landet die Meldung unbeachtet im Mail-Papierkorb der Redaktion. Für die digitale Pressearbeiter bedeutet dies, sie müssen sich vom Massenaussendungs- und Reichweitedenken verabschiedet und sich stattdessen auf gezielte und gehaltvolle Meldungen mit wirklichem Mehrwert für das Medium und die Leserschaft konzentrieren. Inhaltlich und handwerklich gut gemachte Pressemeldungen werden von Journalisten auch weiterhin berücksichtigt, um sich zu informieren.

Einmal ist kein Mal

Aussendungen müssen regelmäßig erfolgen, um Aufmerksamkeit beim Medium zu bestimmten Themen zu erzielen. So baut man sich als Absender eine Expertise zu auf. Nicht selten melden sich Journalisten dann deutlich später, wenn etwa ein thematisch passender Beitrag in Planung ist.

Zeitgemäße PR- und Pressearbeit auch mittels Pressemeldungen funktioniert nicht als Eintagsfliege, weder digital noch analog. Sie ist nur dann erfolgreich, wenn sie längerfristig angelegt ist. Nur so lässt sich der richtige Ansprechpartner, die richtige Redaktion erreichen.

Guter Content – kein Problem, oder doch?

Wer schreiben kann, schreibt guten Content – kein Problem!

Geschichten, Blogbeiträge oder Texte für die Homepage schreiben ist einfach, das kann doch jeder. Das schreiben wir selbst, kein Problem. So oder so ähnlich verlaufen immer wieder Gespräche mit unseren Kunden. Doch: Wenn es so einfach wäre, könnte es jeder! Und das ist ganz sicher nicht der Fall, oder?

Nein, keinesfalls: Content wird zu gutem Content, weil er passend gewürzt, also auf die Zielgruppe abgeschmeckt ist. Und genau das, das „richtige“ Würzen ist gar nicht so einfach. Hier hat sicherlich jeder schon eigene Erfahrungen gemacht.

Was ist zu tun?

Zuerst einmal sollten Sie sich Gedanken machen, wen Sie erreichen wollen. Wer ist Ihre Zielgruppe? Und wonach sucht Ihre Zielgruppe, was interessiert sie wirklich.

Warum? Ganz einfach – Zielgruppe und Suchanfragen sind die Grundlage für KeywordsSchlüsselwörter – die Sie für Ihren Content benötigen. Ihr Content sollte die Antwort auf die Suchanfrage erhalten – also relevant in Bezug die Anfrage sein, um bei der Suchanfrage angezeigt zu werden. Und genau darum geht es. Sie sollten möglichst weit vorne – auf den ersten Seiten einer Suchanfrage – angezeigt werden, wenn ihre potenzielle Zielgruppe nach für den relevanten Keywords sucht. Nutzen Sie angebotene Tools, mit deren Hilfe sie besser verstehen können, nach was und wie ein User sucht.

Die Wahl der Keywords ist das A und O – Sie bestimmen entsprechend über Ihren Erfolg. Seien Sie also sorgsam bei der Auswahl und überprüfen Sie diese regelmäßig.

Leicht verständlich – einfach und klar!

Der Content sollte einfach zu konsumieren sein. Vermeiden Sie komplizierte, schwer verdauliche Sätze. Im Internet geht es immer um Geschwindigkeit und dies auch beim Lesen der Texte. Nutzen Sie Bildunterschriften und sorgen Sie für kurze Ladezeiten. Die Bilder sollten eine möglichst geringe Auflösung haben.

Doppelt hält in diesem Fall nicht besser!

Vermeiden Sie unter allen Umständen „Duplicate Content“. Duplicate Content entsteht dann, wenn Sie Inhalte einer Webseite eins zu eins kopieren. Suchmaschinen bewerten diese doppelten Inhalte negativ und stufen Sie in der Relevanz herunter. Dies führt dazu, dass sie entsprechend weiter nach hinten rutschen.

Ergänzende Hilfsmittel

Nutzen Sie immer Hilfsmittel wie Meta-Tags oder die Meta-Description in Ihrem Content-Management-System. Hier können Sie entscheidende Informationen über eine Webseite nennen. Je mehr strukturierte Informationen Sie über Ihre Webseite der Suchmaschine anbieten, desto höher ist die Chance, dass die Inhalte auf der Seite als relevant eingestuft werden. 

quod erat demonstrandum

Soweit einige Stichworte, die Ihnen helfen, sich im SEO-Dschungel zurechtzufinden. Achten Sie auf so Kleinigkeiten wie Überschriften, die in der falschen Reihenfolge aufgebaut sind, Bilder ohne Bildunterschriften oder Links, die ins Leere führen. All diese kleinen Fehler erschweren dem Google-Sucher den digitalen Weg zu Ihnen.

SEO ist keine Hexerei!

Erfolgreiches SEO bedeutet, schnell gefunden zu werden!

SEO stammt aus dem Englischen und steht für „Search Engine Optimization“ zu deutsch: Suchmaschinenoptimierung. Spricht man mit Kunden oder schaut sich den Markt der Onlineanbieter an, könnte man meinen, SEO ist keine Hexerei!

Was verbirgt sich tatsächlich hinter SEO und wie kann das Potential für den eigenen Erfolg genutzt werden? Diese Fragen lassen sich nicht mit einem Satz beantworten. Und wie immer steckt dahinter eine Menge an Erfahrung.

Das Ziel von SEO

Unter Suchmaschinenoptimierung versteht man alle Prozesse, die einer Webseite helfen, in den Suchmaschinen besser gefunden zu werden. Die Seite selbst wird so gestaltet, dass sie von der Suchmaschine optimal gelesen und indexiert werden kann. Ziel ist es, eine Position unter den ersten zehn Treffern der Suchmaschinen – in der Regel Google – zu erreichen.

Onpage-Optimierung

Bei der Suchmaschinenoptimierung (SEO) werden zwei Bereiche unterschieden: die Onpage-Optimierung und die Offpage-Optimierung. Die Onpage-Optimierung sollte am Anfang einer Optimierung stehen. Hier werden Struktur und Inhalte einer Seite angepasst, um es der Suchmaschine leicht zu machen, die Seite zu finden. Ein wichtiger Teil der Onpage-Optimierung ist die Analyse der Keywords und die Optimierung der Inhalte hinsichtlich der besonders relevanten Keywords.

Offpage-Optimierung

Die Offpage-Optimierung sind Maßnahmen außerhalb der eigenen Webpage. Ein wichtiger Aspekt dabei ist das Management des Linkbildes einer Seite. Es sollten nur solche Seiten auf die eigene Seite zurückverlinken, die eine positive Auswirkungen auf das Ranking der Seite haben. Links von negativ bewerteten Seiten sollten vermieden werden.

Quick and dirty!

Suchmaschinenoptimierung ist stets langfristig und organisch angelegt. Im Zweifelsfall sollte man auf den schnellen Erfolg durch Linkkäufe oder unerlaubte Manipulationen verzichten. Diese können sich sogar negativ auf das Ranking, die Bewertung der Webpage auswirken. SEO ist keine Hexerei!

Ab mit den alten Zöpfen – digitale Inhalte müssen her!

Neuer Wein in alten Schläuchen – oder doch besser Content, der digital gut ankommt?

Die Zeit zwischen den besonderen Tagen eines Jahres ist immer wieder ideal, um sich von ungeliebten Gewohnheiten, Altpapier, Altlasten oder alten Zöpfen zu trennen. Mal mehr, mal weniger erfolgreich.

Auch wir haben die Zeit genutzt, um unser Büro und unsere Agentur aufzuräumen. Geblieben sind die beiden Fragen: Wo wollen wir hin? Was brauchen wir dazu, um dort hinzukommen? –  die noch beantwortet werden müssen.

Ein nicht gerade triviales Unterfangen, aber eben doch notwendig, gerade 2021. Liegt mit 2020 ein Jahr der tiefgreifender Disruption und weitreichender Verwerfungen hinter uns. Nichts ist mehr so, wie es vor 12 Monaten um diese Zeit war.

 

Europa versus Asien

Ganz sicher nicht in Europa. Während man in Asien in den ersten Januartagen bereits Großlazarette aus dem Boden stampfte, schaute man in Europa ungläubig zu und konstatierte, das würde es bei uns nicht geben. Stimmt!  Kann man heute mit Bestimmheit sagen! Genau das würde es bei uns in Europa – Deutschland – nicht geben. Eine derart strickte Bekämpfung eines Virus auf der Basis gemachter Erfahrungen vergangener Pandemien. Undenkbar! Und dann noch mit dem Ergebnis 12 Monate später als Phönix aus der Asche zu steigen und weltweit den Ton auf den Märkten anzugeben. Das wird es in Europa nicht geben.

 

Hybrides Arbeiten bei SC Lötters

Doch nun zu uns. Bei uns hat sich viel verändert. Wir lernen aus Erfahrungen, lassen diese ins Agenturleben einfließen und stellen uns auf Veränderungen ein. Beibehalten haben wir unsere kundenorientierte Arbeitsweise. Unser Ziel, nah an den Themen unserer Kunden zu sein, dessen Entwicklung zu antizipieren und kommunikativ zu begleiten bzw. steuern. Geändert hat sich die Arbeitsumgebung. Statt aus der heimeligen Agentur heraus, arbeiten die Kollegen immer mehr auch aus dem Homeoffice. Eine Herausforderung für die Kommunikation, die wir mittels moderner Technik bewältigt haben. Regelmäßige Bürotage sorgen für die Nähe, die dann doch fehlt.

 

Content, der ankommt und überzeugt!

Ganz neu ist unsere Ausrichtung nicht, schon immer begleiten wir unserer Kunden mehr dabei, gesehen, gelesen und gehört zu werden. Neu ist jedoch, dass wir noch mehr als zuvor unsere Kunden im Dschungel der digitalen Kommunikation begleiten. Ideen, Inhalte, Themen, die in wenigen Sekunden zum Weiterlesen motivieren, ist unser Tagesgeschäft geworden. Stetige Begleitung sorgt für eine verbesserte Auffindbarkeit im Netz! Content und SEO sind unsere täglichen Begleiter. Sie geben bei uns den Ton an, ihnen widmen wir einen Großteil unserer Arbeitszeit.

Und unsere Haare lassen wir schneiden, wenn es wieder geht!

 

Unsere Wörter des Jahres 2020 – Content und SEO!

 

Unser ganz persönlicher Rückblick!

In der Agentur schauen wir zum Jahresende auf die vergangenen 12 Monate zurück. So auch in diesem besonderen Jahr. Und schnell waren wir uns einig, dass SEO und Content für uns zu Wörtern des Jahres 2020 geworden.

Infolge der Corona Pandemie ist das Internet nochmals deutlicher an Nummer 1 der Informationsgeber gerückt. Und das fast zu 100 %. Hier hat das Unternehmen die Nase vorn, das schnell gefunden wird und interessante Inhalte liefert, beides geht nicht ohne Content. Und genau wenig funktioniert Content-Marketing ohne SEO. Beide Dinge gehören untrennbar zusammen.

Was bedeutet SEO?

SEO steht für search engine optimization. Suchmaschinen wie Google, Bing und Co. suchen das Internet nach Inhalten ab, die eine sinnvolle Antwort auf eine Suchanfrage darstellen, also relevant sind! Dabei folgen sie bestimmten Regeln, sog. Suchalgorithmen. Die Ergebnisse erscheinen in der Reihenfolge ihrer Relevanz. Dies bedeutet, je relevanter ein Ergebnis ist, desto weiter oben erscheint es in den Suchergebnissen.

Ziel der SEO-Maßnahmen ist es, als besonders relevant zu einem Thema (Suchanfrage) eingestuft zu werden. Um dieses Ziel zu erreichen, ist unermüdliche Arbeit erforderlich, hier muss man „dran“ bleiben, also regelmäßig an den Inhalten und technik feilen. Grundsätzlich unterteilen sich SEO-Maßnahmen in technische, wie Änderungen an der Website-Struktur und inhaltliche Maßnahmen, wie die Gestaltung von Texten.

Die Optimierung einer Webseite darf nicht  mit SEA (search engine advertising) verwechselt werden. Bei SEA wird das Ranking durch bezahlte Werbung verbessert. Die Platzierung ist also gekauft. Für B2B-Unternehmen nicht unbedingt die erste Wahl. Sie sollten auf Suchmaschinenoptimierung setzen. Denn B2B-Entscheidungen haben in der Regel eine größere Tragweite und werden in komplexeren Verfahren (Abstimmungsprozessen zwischen Abteilungen) getroffen. Deshalb benötigen die Entscheider belastbare und verlässliche Informationen und solche bietet hochwertiger Content.

Wie gehören Content und SEO zusammen?

Egal, ob im klassischen Marketing oder als Teil der Online-Marketing-Strategie: Ohne relevante Inhalte überzeugt im B2B-Bereich heute kein Unternehmen mehr. Gutes Storytelling trägt zur Differenzierung und Wahrnehmung in der Kommunikation bei. Gutes Storytelling ist Teil der Firmenidentität.

Das Internet ist schnelllebig, bereits nach wenigen Sekunden ist der flüchtige Kontakt Geschichte. Deshalb ist es so wichtig, SEO-technisch gut aufgestellt zu sein und über Inhalte zu verfügen, die einen tatsächlichen Mehrwert bieten. SEO und Content gehören untrennbar zusammen.

SC Lötters wird Mitglied im Förderverein Wissenschaf(f)t Spaß und verstärkt zugleich den Vereinsvorstand

Durch die Mitgliedschaft im Förderverein WISSENschaf(f)t SPASS und zugleich im erweiterten Vorstand des Vereins will Christine Lötters ein Zeichen setzen und sich mit ihrer Erfahrung im Bereich IT-Kommunikation aktiv einbringen.

10. November 2020 „Bislang habe ich den Förderverein bei der Gewinnung neuer Mitgliedsfirmen unterstützt, ohne selbst Mitglied zu sein“, beginnt Dr. Christine Lötters, Inhaberin der Bonner Kommunikationsagentur SC Lötters. Das hat sich nun geändert, rechtzeitig vor den Vorstandswahlen wurde Christine Lötters ordentliches Mitglied im Verein.

Warum? „Ich bin gefragt worden, ob ich im erweiterten Vorstand des Vereins mitarbeiten, mich dort im Bereich Öffentlichkeitsarbeit zur Verstärkung des Turnarounds einbringen möchte. Und so war es für mich selbstverständlich, zunächst einmal ordentliches Mitglied des Vereins zu werden“, erläutert Lötters.

Schon immer hat der Kommunikationsexpertin in Sachen IT das Deutsche Museum Bonn am Herzen gelegen. So hat sie immer wieder Unternehmen aus der Region motiviert, das Museum zu unterstützen, dort Veranstaltungen abzuhalten oder Workshops zu buchen. Zusammen mit einem Kunden hat Lötters sogar ein eigenes Workshop-Konzept konzipiert, das vom Deutschen Museum Bonn mit großem Erfolg – auch zu Zeiten von Corona – angeboten wird.

Und so war der Schritt für die Bonnerin naheliegend, das Bonner Museum und seinen Förderverein Wissenschaf(f)t Spaß noch stärker mit Know-how und Frauenpower zu unterstützen. „Der Erhalt des Deutschen Museums Bonn liegt mir am Herzen. Die Neuausrichtung zum IT-Labor für unseren Nachwuchs ist wichtig und kommt zum richtigen Zeitpunkt. Hier bin ich gerne aktiv dabei, bringe mich ein, steuere Ideen bei“, erläutert Lötters, die mit ihrer Agentur zahlreiche Kunden aus dem IT-Umfeld seit mehr als 20 Jahren in Sachen Kommunikationsstrategie und PR begleitet.

Vorrangiges Ziel des Vereins ist es, das Museum dabei zu begleiten, den Turnaround hin zu einem Digitalmuseum zu schaffen, das Kinder und Jugendliche für IT begeistern soll. Nicht für den Konsum von IT in Form von Social Media oder Gaming, sondern für die Technologie dahinter. „Unser Ziel wird es sein, zu vermitteln, welches Spektrum an Wissen sich hinter dem Begriff IT verbirgt, wir wollen z. B. nahebringen, was KI ist und wie diese unser aller Leben in den kommenden Jahren verändern wird“, schließt Lötters. Und dabei unterstützt die Agenturinhaberin sehr gerne mit Wissen und Ideen, auch wenn dies ein dickeres Brett sein wird.

Bildunterschrift: Dr. Christine Lötters und Andrea Niehaus (Foto: Verena Reuther)

Wir haben Ideen und machen unsere Kunden erfolgreich!

Was machen Sie anders als andere Agenturen? Oder: Warum sollen wir mit Ihnen arbeiten? Mit solchen Fragen werden wir immer wieder konfrontiert.

Was machen Sie anders als andere Agenturen?

Die Antworten sind ähnlich, nicht gleich, denn jeder Kunde wird bei uns individuell behandelt und so unterscheiden sich auch unsere Antworten. Gleich ist jedoch der Kern der Aussage, weil wir anders sind, wir entwickeln Ideen, die zu unseren Kunden, der Aufgabenstellungen sowie der aktuellen Zeit passen.

Doch was bedeutet dies aktuell in Zeiten, in denen alles anders ist. Für uns ändert sich an der Herangehensweise nichts. Auch momentan überlegen wir, mit welchen Themen wir unsere Kunden bekannter machen können. Das müssen keine anderen Themen sein als sonst, sie müssen nur auf die aktuellen Gegebenheiten abgestellt sein. Hier ist es unser Blick von außen, der hilfreich und wichtig ist.

Einer unserer Kunden entwickelt und vertreibt Softwarelösungen für produzierende Unternehmen. Natürlich lassen sich die Werker am Band nicht ins Homeoffice verlagern, die aus der Verwaltung und Fertigungssteuerung aber schon. Aber eben nur, wenn die Software orts- und zeitunabhängig nutzbar ist, wie es die Lösung unseres Kunden ist, bzw. schon lange war.

Und so haben wir gemeinsam mit dem Kunden die Story „Fertigen aus dem Homeoffice“ entwickelt. Die Inhalte waren nicht neu, der Aufhänger jedoch ganz klar an die aktuelle Situation und deren Auswirkungen angelehnt. Wir haben schlichtweg geschaut, was die Unternehmen besonders bewegt. Und das war – und ist es immer noch – das Thema Homeoffice.

Wir entwickeln Ideen, die zu unseren Kunden, der Aufgabenstellungen sowie der aktuellen Zeit passen

Die Eckpfeiler der Story sind rasch erzählt. Unternehmen müssen die Produktion nicht unterbrechen, sie können die Steuerung ins Homeoffice verlegen, sind flexibel in der Lage, auf Änderungen kurzfristig zu reagieren. Und dies haben wir immer und immer wieder erfolgreich genutzt. So erfolgreich, dass einer der Marktbegleiter diese Story auch für sich entdeckt hat. Nicht schlecht, wie wir finden.

Mobiles Arbeiten bei SC Lötters: Ob Bonn oder London – Philipp Röttgers arbeitet „beyond time and place“

Am 26.08.2020 haben wir bei SC Lötters unser traditionelles jährliches „Weihnachtsfest im Sommer“ mit Grillen und Cheese Cake veranstaltet. Dabei wurde mir vom Rest des Teams eine kleine „britische“ Überraschung übergeben. Wie kam es dazu?

London beyond time and place

Ich bin schon immer anglophil gewesen und fühle mich zur Stadt London so verbunden wie zu keinem anderen Ort. Nicht zuletzt durch mein Studium „English Literatures and Cultures“ an der Uni Bonn konnte ich diese Faszination ausbauen und mich auch wissenschaftlich mit der britischen Hauptstadt auseinandersetzen. Zuletzt hat sich dies in einem Buch niedergeschlagen, welches im November 2019 veröffentlicht wurde und sich auf die Suche nach dem „Geist des Ortes“, dem „spirit of place“ Londons, begibt. Selbstverständlich komplett in englischer Sprache.

All dies natürlich parallel zu meiner Haupttätigkeit bei SC Lötters. Hauptberuf und Leidenschaft unter einen Hut zu bringen, ist nicht immer ganz leicht, lässt sich aber vor allem realisieren, wenn man offen kommuniziert.

Hauptberuf und Leidenschaft vereinen

Durch mehrere Besuche in London und „netzwerken“ in der örtlichen Stadtführerszene, ergaben sich für mich stetig neue Kontakte und immer wieder wurde ich gefragt, ob ich nicht selbst einmal Touren geben, bei verschiedenen Projekten mitarbeiten oder anderweitig kooperieren möchte. So kam es beispielsweise, dass ich im Februar meine erste „Jack the Ripper“ Tour durch das Londoner East End führte.

Alles abgestimmt mit SC Lötters, dort hat man mir beim Nachgehen meiner Leidenschaft nicht nur alle Freiheiten gewährt, sondern diese auch unterstützt.

Dann kam Corona und jeglicher Ausflug nach London lag erst einmal in weiter Ferne und wir bei SCL haben uns ins Homeoffice begeben. Dies war für uns nichts Neues, da wir in „normalen“ Zeiten immer einen festen Homeoffice Tag in der Woche gehabt haben. Das hybride Arbeiten funktionierte also einwandfrei, auch über den langen Zeitraum hinweg.

Ab Oktober nächster Schritt des „hybriden Arbeitens“

Mittlerweile sind wir wieder (fast täglich) im Büro angekommen. Und die Rufe aus London werden wieder lauter. Die Erkenntnis, dass unser flexibles „New Work“ System funktioniert, führte dazu, dass wir ab Oktober den nächsten Schritt des „hybriden Arbeitens“ gehen.

So werde ich komplett ins Homeoffice – zuerst nach Iserlohn – gehen. Doch weitere Stationen sind möglich, also durchaus auch London oder jeder andere Ort der Erde, um weiter für SC Lötters zu arbeiten und parallel meinen Projekten und Leidenschaften nachzugehen. Kommunikation ist alles, nicht nur in unserem Spezialgebiet Unternehmenskommunikation nach außen, sondern auch untereinander. Und so wundert es nicht, dass Christine Lötters selbst mir diese Option des mobilen Arbeitens vorgeschlagen hat und nun auch gemeinsam mit mir umsetzten wird. Danke!

Danke an SC Lötters für die neuen Möglichkeiten

Was bringt also die Zukunft? Für unsere Kunden ändert sich kaum etwas. Ich bin weiterhin erreichbar, denke mit, schreibe und teile, wie bisher auch. Bürointern werden wir uns ein wenig umstellen müssen, da wir uns nun nicht mehr täglich sehen, sondern über Videochats und Telefon konferieren. Da dies in Corona-Zeiten bereits bestens funktioniert hat, sind wir für das neue Kapitel „Mobiles Arbeiten“ bereit. Und ich kann die nächsten London-Projekte angehen. Ein paar sind bereits in Sichtweite: Eine Talk-Reihe, erste virtuelle Touren und auf lange Sicht natürlich auch wieder echte Touren vor Ort…

Bis dahin kann ich mich mit der britischen Überraschung von der Weihnachtsfeier einstimmen. Vielen Dank dafür und vielen Dank an SCL für die neuen Möglichkeiten!

Philipp Röttgers

SC Lötters setzt auf kontinuierliche Kommunikation auch oder gerade in Krisenzeiten

Aktive Begleitung der Kunden durch Ideen und Inhalte sind die Bausteine des Dienstleistungskonzeptes der Bonner PR-Agentur, die in Krisenzeiten bei den Kunden für ein gutes Gefühl sorgen.

 

Bonn, den 27.04.2020. „Nichts ist mehr so, wie wir es kennen. Das gilt auch für die Kommunikation mit und für unsere Kunden“, beginnt Agenturinhaberin Christine Lötters. Die Situation ist uneinheitlich. Einige Kunden sind verunsichert, ob und wenn ja, was kommuniziert werden kann oder sollte. Andere bereiten sich aktiv auf die Zeit nach Corona vor. Wieder andere warten ab, was kommen wird und kommunizieren gar nichts.

Doch gar nicht kommunizieren geht nicht, weiß die Agenturchefin. Auch wenn man nicht aktiv mit Informationen nach außen geht, kommuniziert man zwangsläufig. Ob diese Botschaft aber so glücklich ist, haben die Bonner ihre Zweifel. Daher raten die Kommunikationsexperten ihren Kunden, immer wieder etwas von sich hören zu lassen. „Regelmäßige Kommunikation sorgt dafür, dass das Vertrauen erhalten bleibt, gerade in Zeiten großer Verunsicherung, wie diesen“, betont Lötters.

Und genau dies setzt man in Bonn auch um. Mal ist es eine Erfolgsmeldung, die mit Augenmaß formuliert, das Haus verlässt. Mal sind es Meldungen über neue Produkte, die man aus aktuellem Anlass modifiziert hat. Auch wenn viele Kunden den Kopf mit anderen Dingen voll haben, sind diese kleinen Meldungen wichtig. Sie sorgen dafür, dass der Kontakt gehalten wird.

„Unseren IT-Kunden raten wir aktuell dazu, ihre Angebote auf den zu erwartenden Digitalisierungsboom auszurichten. Viele haben diesen Rat bereits als Auftrag an uns durchgereicht. Und so bereiten wir die entsprechende Kommunikation vor, stellen die Inhalte auf die momentane und zukünftige Situation ab und formulieren Storys“, freut sich Lötters.

Und dies kommt an. Sowohl bei den Medien, die die Inhalte veröffentlichen, als auch bei den Kunden selbst, die sich gut aufgehoben fühlen. „Wir betreuen seit Jahren erfolgreich Kunden im IT-Umfeld, kennen die Medien, wissen um Inhalte und Storyline. Und genau dies ist jetzt gefragt“, betont die PR-Fachfrau. Ergänzt wird das Portfolio der inhabergeführten Agentur durch die bewusste und gezielte Nutzung der sozialen Medien, die aktuell besonders gefragt sind und intensiv genutzt werden.

Die Kombination aus Inhalten und Medien ist wichtig. Sie sorgt dafür, dass Vertrauen geschaffen wird und darauf kommt es aktuell an. Denn ein Grundproblem der Coronakrise ist, dass das Vertrauen in die Volkswirtschaft gestört und die Verunsicherung in allen Bereichen sehr groß ist. „Wir begleiten unsere Kunden dabei, ihren Kunden das Gefühl zu geben, einen starken Partner an der Seite zu haben, der an Lösungen für eine gemeinsame Zukunft arbeitet und Ideen hat“, schließt Lötters. Ideen und treffsichere Kommunikation zeichnen die Bonner Agentur aus.

Bildunterschrift: Kommunikationsexpertin Dr. Christine Lötters

SC Lötters – Homeoffice und PR im Zeitalter von Corona

SC Lötters im Homeoffice: Nicht ganz ungewöhnliche Maßnahmen in ungewöhnlichen Zeiten. Unsere Arbeit geht von zu Hause aus weiter. Social Distancing heißt auch, Verantwortung gegenüber Mitarbeitern und Kunden zu übernehmen. Da wir regelmäßig Homeoffice praktizieren, ist die Situation für uns kein Problem und das Konzept des Homeoffice dementsprechend nicht neu. Neu ist allerdings die Idee, eine Hotline zum Thema Kommunikation für mittelständische Unternehmen anzubieten.

Nicht ganz ungewöhnliche Maßnahmen in ungewöhnlichen Zeiten

Denn wir bleiben natürlich ihr Kommunikationspartner. Daher haben wir uns entschlossen, eine kostenlose Hotline einzurichten, um Tipps und Ratschläge zum Thema Kommunikation für klein- und mittelständischen Unternehmen zu geben. Auf der neuen Seite gibt es Tipps zur Nutzung der sozialen Medien sowie Hilfen bei Formulierungsschwierigkeiten. Der FAQ-Bereich der Seite wird stetig erweitert. Die „Hotline“ ist eingerichtet, sodass man uns bei Fragen anrufen oder schreiben kann.

Natürlich wissen auch wir nicht, wie lange die Krise anhalten wird. Ein Ende ist vorerst nicht abzusehen, daher wollen wir den Kontakt zu unseren Kunden nicht verlieren und wiederum dafür sorgen, dass diese Kunden den Kontakt zu ihren Kunden nicht verlieren. Grundsätzlich ist die Hotline als vorübergehendes Angebot gedacht, das sich auf Hilfestellungen konzentriert.

Wir haben eine Webpage zum Thema „Kommunikation in der Krise“ eingerichtet

Neben den FAQs finden Sie auf der Seite auch eine Liste mit Do’s und Don’ts in der aktuellen Situation. Ansonsten halten Sie sich einfach an die grundlegenden Maßnahmen: Seien Sie vorbereitet, sprechen Sie mit Ihren Mitarbeitern und legen Sie Kommunikationswege fest, um Kunden und Lieferanten schnell und effektiv erreichen zu können. Vertrauen und Kontakt sind in dieser Phase wichtig und müssen unbedingt aufrechterhalten werden. Und ganz wichtig: Sorgen Sie für die Zukunft nach Corona! Irgendwann wird diese Krise wieder vorbei sein! Blicken Sie also auch nach vorne.

Auch wenn wir die Arbeit aus dem Homeoffice kennen und schätzen, so freuen wir uns, wenn wir wieder im Büro sitzen und uns im persönlichen Gespräch austauschen können. Homeoffice ist eine tolle Alternative, aber kein Allheilsmittel. Nützliche Tipps für die Arbeit von zu Hause, damit Ihnen nicht die Decke auf den Kopf fällt, hat das Bonner IT-Unternehmen BusinessCode zusammengestellt. Wir halten uns an diese Tipps!

Bleiben Sie gesund!

SC Lötters bietet kostenlose Hotline für Fragen zur Unternehmenskommunikation in Folge der Corona-Krise

Ungewöhnliche Zeiten erfordern ungewöhnliche Maßnahmen. Helfen durch Handeln, statt abwarten, so das Motto der PR-Expertin Christine Lötters, die mit ihrem Team eine kostenlose Hotline einrichtet, um Fragen zum Thema Kommunikation aus Reihen der mittelständischen Wirtschaft zu beantworten.

 

Bonn, den 19.03.2020. „Von der aktuellen Entwicklung sind alle überrollt worden, jeder auf seine Weise“, beginnt Lötters, Inhaberin der Kommunikationsagentur SC Lötters. „In einer solchen Ausnahmesituation sind wir alle gefordert, uns einzubringen und einen Beitrag zu leisten. So möchten wir als Kommunikationsdienstleister eine kostenlose Hotline einrichten, um erste Tipps und Ratschläge in Sachen Kommunikation für klein- und mittelständischen Unternehmen zu geben“, erläutert Lötters.

Größere Unternehmen haben eigene Kommunikationsabteilungen, die bereits aktiv geworden sind. „In den meisten mittelständischen Unternehmen ist dies nicht der Fall. Vielen betroffene Unternehmer/Innen wissen nicht, was sie tun sollen“, erläutert Lötters. Und genau hier soll das Hilfsangebot der Bonner Agentur unterstützen.

„Wir geben Tipps für die Kommunikationsarbeit z. B. über die sozialen Medien, helfen bei Formulierungsschwierigkeiten, unterstützen auch bei Pressemeldungen und stärken den Unternehmern/Innen schlichtweg den Rücken“, fasst Lötters das Angebot zusammen.

Aktuell ist man in Bonn dabei, eine Webpage einzurichten, auf der sich erste Tipps finden und ein FAQ Bereich entstehen wird, der wachsen soll. „Und wer darüber hinaus mehr wissen möchte, kann uns schreiben oder uns anrufen“, betont die Kommunikationsexpertin.

Das Angebot ist als eine Art Ratgeber gedacht, der die Unternehmen unterstützen soll, die Coronakrise zu überstehen und vor allen Dingen den Kontakt zu ihren Kunden und Marktpartnern nicht zu verlieren. „Wir haben gemerkt, dass bereits einfache Formulierungen aktuell eine große Herausforderung für die Unternehmen darstellen. Auch wissen viele nicht, wie sie während der verordneten Pause Kontakt zu ihren Kunden halten sollen, um diese nicht gänzlich zu verlieren. Hier wollen wir helfen“, schließt Lötters, die deutlich macht, dass dies ein vorübergehendes Angebot ist, das sich auf Hilfestellungen konzentriert.

Und nun wartet das Team in Bonn auf erste Anfragen aus den Reihen interessierter klein- und mittelständischer Unternehmen.

Bildunterschrift: Gemeinsam voran gehen!

SC Lötters: Homepage erhält Facelifting

Strategische Kommunikation bleibt das Alleinstellungsmerkmale des etablierten Bonner Dienstleisters, der mit außergewöhnlichen Ideen und passgenauen Texten die Kunden seiner Kunden erreicht.

Bonn, den 14.11.2019. Einige neue Bilder. Leicht modifizierte Texte. Und eine deutlichere Akzentuierung der Schwerpunkte der PR Agentur. Diese Elemente sorgen für eine frische Brise auf der Homepage. Homepages sind das Gesicht – die Visitenkarte – jedes Unternehmens. Deshalb ist es unerlässlich, diese regelmäßig zu überprüfen. Und eben bei Bedarf zu überarbeiten, wie aktuell bei SC Lötters.

Die Startseite wurde durch kleinere Veränderungen im Design erneut zum Blickfang und zieht die Aufmerksamkeit auf sich. „Unsere Bildwelt haben wir bewusst beibehalten. Wir wollen unverwechselbar bleiben. Daher greifen wir fast zu 100 % auf eigenes Bildmaterial zurück. Hierdurch vermeiden wir vor allen Dingen eine Austauschbarkeit. Dies kommt bei der Verwendung von Stockfotos immer wieder vor. Dagegen sind unsere Bilder besonders und machen neugierig. Und so ist unsere individuelle Bildwelt fester Teil der Agentur und das zählt“, erläutert Agenturinhaberin Christine Lötters. „Wir erzählen Geschichten, betreiben Storytelling. Und daher sind die Fotos Teil unserer Geschichte. Ich kann zu jedem Bild erzählen, wo es entstanden ist und auch warum.“

Homepages sind die Visitenkarte jedes Unternehmens

„Neben unseren Leistungen in Sachen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie strategischer Kommunikation heben wir auf unserer Homepage den Mittelstandspreis „Ludwig“ besonders hervor. Zu Recht sind wir stolz auf dieses Event, das sich inzwischen in der Region zu einer festen Größe etabliert hat.“ Als Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung richtet SC Lötters diesen Wettbewerb jährlich in Zusammenarbeit mit der IHK Bonn/Rhein-Sieg aus. „Auch unser Blog mit Themen, die uns regelmäßig in der Agentur beschäftigen, hat nun einen festen Platz auf unserer Homepage.“ Kompetenzen, die wir als Dienstleister anbieten, sind klarer und übersichtlicher gestaltet, sodass potenzielle Kunden schneller erkennen, was SC Lötters bietet.

Zu den Kernkompetenzen des Bonner Dienstleisters, der inzwischen knapp 25 Jahre am Markt ist, gehören unter anderem Öffentlichkeitsarbeit für Unternehmen, die in der Region bekannter werden möchten. Und Pressearbeit mit dem fachlichen Schwerpunkt IT. Strategische Kommunikation für mittelständische Unternehmen. Das Schaffen gezielter Wahrnehmung durch handverlesene Projekte und vor allen Dingen individuelle Ideen ist der USP (die Kernkompetenz) von Christine Lötters. „Wir bringen unsere Kunde gezielt ins Gespräch, und zwar nicht nur digital, sondern auch analog. Menschen sprechen gerne mit Menschen und so entstehen im Gespräch neue Ideen.“

„Kompetente Mitarbeiter und größte Sorgfalt bei der Arbeit sorgen für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit unseren langjährigen Kunden“, erläutert PR-Expertin Lötters. Testimonials und Referenzen, die vom Vertrauen der Kunden zeugen, unterstreichen auf der Startseite lebhaft, wie die Bonner B2B Agentur wahrgenommen wird.

Bildunterschrift: Die überarbeitete Startseite der SC Lötters Homepage

Reich und berühmt – Der Weg zum Influencer

Viele kennen und nutzen die Online-Plattform Instagram. Viele stellen Selfies von sich, mit Freunden oder Prominenten, auf ihre Seite oder laden Videos hoch, woraufhin viele Follower antworten und auch ihre eigenen Meinungen posten.

Alles schön und gut. Jedoch gibt es auch noch das Gegenteil der „gewöhnlichen Instagrammer“. Die sogenannten Influencer sind schon seit geraumer Zeit im großen Stil im Kommen.

So auch die junge, 18 Jahre alte Arii, die mehr als zwei Millionen Abonnenten hat. Mit ihrer selbst kreierten Modelinie namens „Era“, die regulär in Produktion gehen sollte, musste sie rund 36 T-Shirts verkaufen. So lautete der Deal. Dieser scheierte kläglich und Arii stand nun da mit nichts, außer mit ihren Followern. Unter ihnen waren keine Interessenten aufzufinden, die in ihr T-Shirt-Projekt investieren wollten.

Aber das Verkaufen von Produkten kann auch funktionieren. Ein Beispiel ist der Instagram-Account von Bibis Beauty Palace. Ihre Influencer-Karriere begann 2012. Sie lud Videos mit den Themen Lifestyle, Kosmetik und Mode auf ihrem YouTube-Account hoch. Im Jahr 2015 brachte „Bibi“ dann die ersten Produkte ihrer Pflegeserie auf den Markt, mit Erfolg.

Erfolgreich Produkte an den Follower bringen?

Was man grundsätzlich bedenken sollte, ist, dass „Follower“ nicht auch automatisch Kunden sind, die die angebotenen Produkte der Instagrammer kaufen. Wenn man in seinem Instagram-Account verschiedenste Produkte zum Verkauf anbietet, muss klar sein, welche Zielgruppe man explizit ansprechen möchte. Dementsprechend muss man seine Produkte vermarkten und anbieten. Genau so dachte es sich auch Arii. Jedoch ging ihr Versuch, reich und berühmt zu werden, nicht in Erfüllung. Ariis eigene Modekollektion schien nicht zum Stil ihres Feeds und ihrer Fotos zu passen. Allem Anschein nach hatte sie zu wenig Kreativität und Sorgfalt in ihre Produkte gesteckt und auch eine völlig andere Ästhetik dargestellt.

Kleidung verkaufen und vermarkten will gelernt sein. Aber jeder Mensch lernt aus seinen Fehlern, so denkt auch Arii. Sie versteht, dass sie mehr Arbeit in ihre Projekte stecken müsse, aufgeben käme für sie nicht in Frage, postete Arii auf Twitter.

Nach den Reaktionen auf die Einstellung ihrer Modelinie „Era“, postete Arii eine Erläuterung. Es waren nicht insgesamt 36 Shirts gewesen, die sie hätte verkaufen sollen, sondern von jedem Produkt 36 Exemplare. Unter dem Strich wären das 252 einzelne Stücke gewesen.

Arii ist 18. Sie ist noch unerfahren im Werbe- und Verkaufsgeschäft und wurde anscheinend schlecht beraten. Nur ein Influencer zu sein, reicht offensichtlich nicht ganz aus, um erfolgreich (die eigenen) Produkte zu verkaufen.

Günstige Werbefläche auf Instagram?

Gerade viele Unternehmen treten aber immer häufiger mit Influencern in Kontakt. Sie wollen durch sie ihre eigenen Produkte vermarkten und zum Verkauf anbieten. Influencer als Werbemedien kosten Firmen deutlich weniger als Werbung im traditionellen Sinn: Eine Symbiose, die positive Auswirkungen auf beide Partein hat, da die Inluencer meist gut an den Kooperationen verdienen. Denn schließlich liken und kaufen Follower die Produkte der Influencer. So zumindest die weitläufige Meinung. Influencer sind für viele Menschen, besonders Jugendliche, Vorbilder und wirken häufig beeinflussend. Mit der richtigen Strategie verkaufen die Idole ein kleines bisschen Himmel, so zumindest die Illusion. Kooperationen sind sogesehen ein relativ sicherer Weg zur finanziellen Sicherheit für Personen des öffentlichen Lebens.

Diese Art der Werbung ist angepasst an die Globalisierung in der heutigen Mediengesellschaft und trifft gezielt bestimmte Zielgruppen. Macht ein Instagram-Make-Up-Guru Werbung für einen neuen Lippenstift, stellt diesen in einem Make-Up-Tutorial vor und eröffnet auch noch die Möglichkeit auf Prozente via Rabattcode, dann wird die „Community“ auf das neue Produkt aufmerksam gemacht. Und je mehr Instagrammer das Produkt in ihren Beiträgen platzieren, desto mehr Interesse wird bei den Followern geweckt.

Strategie und Marketing will gekonnt sein

Trotzdem sollte man den Hype – wie generell jeden Hype – erst einmal kritisch hinterfragen, anstatt mitzumachen und sich daran bereichern zu wollen. „Es ist nicht alles Gold was glänzt.“  Das sieht man am Beispiel von Arii, deren Marketingstrategie bei weitem noch nicht elaboriert genug war. Die Welt in den sozialen Medien ist eben doch nicht das echte Leben. Daher sollte man als Unternehmen nicht jeden Trend mitmachen: Nachhaltige Vermarktung geht anders!

Der Weg zum berühmten, (erfolg)reichen Influencer ist sehr hart. Was man als Allererstes gut durchdenken sollte, ist, was man genau verkaufen will und wie man seine Produkteam am besten vermarktet. Im besten Fall so, dass auch noch nach Monaten die Nachfrage da ist und man nicht alleine auf weiter Flur steht und von Niemandem unterstützt wird. Als Influencer muss man auch Marketing beherrschen, um erfolgreich zu sein.

CSR: Mädels machten Männer flott – Erfolgreiche Guerilla-Kampagne spülte fünf neue Sänger in die Reihen des MGV Seelscheid 1837 e. V.

Neue Sänger, ausverkaufte Konzerte und jede Menge Gesprächsstoff. Das ist die Ausbeute der CSR Kampagne „Spülen oder singen“, die für den Männergesangverein Seelscheid 1837 e. V.  von SC. Lötters und Rheinatelier kostenlos entwickelt wurde.

Dezember 2018 Spülst Du noch oder singst Du schon? So die im Sommer 2018 gestellte Frage der Guerilla-Kampagne des MGV Seelscheid 1837 e. V. Etwas unsicher waren die singenden Männer schon, als Christine Lötters und Catherine Eschweiler die Idee der Kampagne und das zentrale Motiv präsentierten. Ob mit ihr tatsächlich weitere Sänger zu gewinnen sein würden? So die Frage der eher konservativen Vereinssänger.

Doch gerade diese ganz andere Art der Werbebotschaft kam an. Und so waren die 45 singenden Männer umso begeisterter, dass sogar fünf neue Sänger gewonnen werden konnten. Diese verstärken seitdem die Reihen aktiv. „Das ist ein Zuwachs von mehr als 10 %“, war das allen schnell klar. Ein überragendes Ergebnis. Damit hatte man nicht gerechnet, bestätigte der Vorstand des MGV.

Erstmals präsentierte der Männergesangverein den Sängerzuwachs stolz auf seinen Weihnachtskonzerten in Seelscheid am 3. Adventswochenende. Doch nicht nur, dass man weitere Sänger mobilisieren konnte, führt man auf die Kampagne zurück. Auch die Tatsache, dass die beiden Konzerte schneller ausverkauft waren, als in den Vorjahren, bringen die Männer in Zusammenhang mit der Guerilla-Kampagne.

„Insgesamt hat der spülende Mann, der in nahezu allen Medien der Region aufgegriffen und abgelichtet wurde, für eine deutlich besser Wahrnehmung gesorgt“, kommentierte Vereinsvorstand Jochen Gerhards.

Das gelungene des Motives war, dass sowohl Männer wie Frauen angesprochen wurden. „Die Kombination von Motiv und Frage sorgte für jede Menge Gesprächsstoff der Geschlechter“, erläuterte Christine Lötters, Inhaberin von SC. Lötters. Männer und Hausarbeit ist grundsätzlich ein dankbares Thema, das immer wieder gerne aufgegriffen wird. Das weiß die Agenturinhaberin. Wichtig war hier jedoch, dass die Diskussion nicht beim Thema selbst hängen bleibt. Sie sollte dazu führen, dass man sich mit dem Männergesangverein auseinandersetzt. Und genau dies scheint, gelungen zu sein, freuen sich Lötters, Eschweiler und der MGV.

Und dass das Motiv ankommt, zeigt die Reaktion anderer Männerchöre der Region. Diese haben die Motivanleihen beim spülenden Mann genommen und zeigen singende Männer in Badewannen, um für Sängernachwuchs zu werben.

 

SC Lötters beteiligt sich an CSR-Blogparade

Die CSR Blogparade des CSR Kompetenzzentrum Rheinland sucht nach interessanten Beiträgen rund um das Thema CSR und die Bonner Agentur unterstützt die gute Idee!


Bonn, 17. September 2018
„Eine tolle Idee, wir sind sofort dabei“, sprudelt Dr. Christine Lötters, Inhaberin der Agentur für Strategische Kommunikation SC Lötters, Bonn. Und wer sie kennt, weiß, dass sie Worten Taten folgen lässt.

Unternehmen haben im Rahmen dieser Blogparade die Möglichkeit, sich zu unterschiedlichen Themen rund um CSR in ihren Blogs zu äußern. Alle entsprechend gekennzeichneten und verlinkten Beiträge werden im Monat Oktober auf einer neu zu schaffenden Blog-Seite des CSR Kompetenzzentrums Rheinland zusammengefasst und einem breiten Publikum vorgestellt.

CSR ist eine wichtige gesellschaftliche Aufgabe, der wir uns gerne stellen, soweit so gut. Doch damit ist es nicht getan, die Herausforderung ist, diese Idee in die Unternehmen zu tragen. „Und diese gemeinsame Blogparade ist hierfür ein interessantes Mittel, um unterschiedliche Facetten von CSR aufzuzeigen und Einblicke in spannende Projekte zu ermöglichen“, erläutert die Agenturinhaberin und engagierte Verfechterin von CSR.

Nun kann man gespannt sein, wer sich alles an der Blogparade beteiligen wird. Eines ist klar, je mehr mitmachen, desto besser. „Je mehr CSR-Ideen hier vorgestellt werden, desto größer wird der Zuspruch sein. Die Idee macht den Unterschied, so auch das Credo unserer Agentur“, schließt Kommunikationsexpertin Lötters und begibt sich auf die Suche nach neuen Ideen, wie sie sich mit ihrem Team im Rahmen von CSR engagieren kann.

Singen statt spülen – Guerilla-Kampagne zeigt, was Männer wollen

Entwickelt wurde die Guerilla-Kampagne des MGV Seelscheid 1837 e.V. von den Bonner Agenturen SC Lötters und Rheinatelier und nun sorgt der verzweifelte Mann beim Spülen für Aufmerksamkeit in der Region Bonn / Rhein Sieg.

29. Mai 2018 Das Plakat hängt! Und zwar in der Siegburger Zeithstraße. Erdacht und gestaltet wurde es in Zusammenarbeit von SC Lötters und Rheinatelier als zentrales Element einer Guerilla Kampagne des MGV Seelscheid 1837 e. V. Die Idee für das Motiv kam den beiden kreativen Mädels spontan beim Kaffee. Nachdem von Beginn an feststand, dass der begleitende Spruch mit, „oder singst Du schon“ enden sollte, blieb die Frage, was machen Männer wirklich ungern. „Und so landeten wir schnell beim Spülen“, lachen Dr. Christine Lötters, Inhaberin von SC Lötters, Bonn, und Catherine Eschweiler, Inhaberin von Rheinatelier, Bad Honnef.

Und nun hängt es, das aufmerksamkeitsstarke Motiv mit dem passenden Claim und schafft Wahrnehmung bei Männern wie bei Frauen. „Das Schöne an diesem Motiv ist, dass es der Fantasie freie Lauf lässt. Wir erreichen mit dem spülenden Mann auf eine witzige Art und Weise beide Geschlechter. Die einen schmunzeln, einige sind entrüstet, aber nahezu jeder beschäftigt sich mit dem Motiv und das war die Aufgabe “, macht Catherine Eschweiler deutlich.

„Wir polarisieren mit Motiv und Claim und das bewusst in Form eines Plakats an einer Hauptausfallstraße auf Siegburger Stadtgebiet“, betont Lötters. Genau hier sehen die beiden Macherinnen die Verbindung zum MGV Seelscheid 1837 e.V. Männergesangvereine haben ein angestaubtes Image, man glaubt nicht, dass die Männer eben auch derart über sich lachende können. „Wir beweisen das Gegenteil, denn das präsentierte Motiv stieß beim Vorstand des Vereins sofort auf große Akzeptanz“, erläutert Kommunikationsexpertin Lötters weiter.

Neben dem Plakat, das im Zentrum der erdachten Guerilla Kampagne steht und für vier Wochen an der Zeithstraße hängen wird, wurden Postkarten gedruckt und eine PR-Kampagne ersonnen. Ergänzend wurde ein Facebook-Gewinnspiel geplant. Der MGV Seelscheid scheibt auf seiner Facebookseite einen Wettbewerb aus und bittet um Fotos, die Männern bei der Hausarbeit zeigen. Die besten Motive werden prämiert. Crossmedial, so soll es sein und das alles als CSR-Projekt der beiden Agenturen, der Vorstand des MGV Seelscheid kann es kaum fassen. Aus eigenen Mitteln hätte man die Kampagne niemals bestreiten können.

Gespannt sind die mehr als 45 aktiven nun, wie viele Neu-Sänger der Verein durch diese Guerilla-Kampagne gewinnen kann, denn das ist das eigentliche Ziel der Aktivitäten.

SCL begleitet Marktauftritt des Start-up aventini

Strategische Kommunikation und Pressearbeit aus den Händen der Bonner Kommunikationsexperten sollen dabei unterstützen, das moderne HR-Tool der Neugründung aventini erfolgreich auf dem Markt zu platzieren.

„Ohne Strategische Kommunikation hat man als Start-up wenig Chancen, wahrgenommen zu werden. Deshalb haben wir uns entschlossen, SC Lötters damit zu beauftragen, uns bekannt zu machen“, beginnt Markus Schropp, Geschäftsführer der aventini GmbH. „Wir kennen Christine Lötters schon lange und wissen, was uns in der Zusammenarbeit erwartet.“

Neben der klassischen Pressearbeit gehört zu den beauftragten Maßnahmen auch Social Media mit der gezielten Einbindung von Bewegtbild- und Liveformaten, sowie Blogging. XING, Facebook, Twitter und Co dürfen heute in keiner Kampagne mehr fehlen. Wichtig ist, dass die Inhalte zu den Medien passen und man nicht einfach Inhalt aus anderen Medien einstellt. Aus diesem Grund ist der strategische Ansatz entscheidet. Gemeinsam legen aventini, HANSALO Services und SC Lötters fest, welche Maßnahmen mit welchen Inhalten wann umgesetzt werden.

Das erste Etappenziel der Zusammenarbeit der Partner ist die „Zukunft Personal“ im September in Köln. aventini wird hier erstmals vertreten sein und sich auf dem neuen Messeformat Arbeitswelt.HR in Halle 2.1 dem Markt präsentieren. SC Lötters soll diese Messeteilnahme nutzen, um das Startup und sein Tool für moderne Personalarbeit sichtbarer zu machen. Ziel ist es, mit möglichst vielen Interessenten ins Gespräch zu kommen.

Begleitung einer zukunftsweisenden Kooperation

Auch wenn aventini selbst ein klassisches Start-up ist, sind in die Entwicklung des Tools mehr als 30 Jahre Erfahrungen im Bereich HR geflossen. Für dieses fachliche Know-how steht der etablierte Outsourcing Dienstleister HANSALOG Services. „Modernste, nutzerorientierte Technologie und fundierte Markterfahrung sind eine interessante Mischung, die wir als Agentur gerne begleiten“, erläutert Lötters. „Uns reizt die Aufgabe, aventini als Newcomer ohne prominente Geldgeber, aber mit fundiertem Know-how und einem überzeugenden USP auf einem Markt zu etablieren, den wir lange Jahre kennen.“

Zu den beauftragten Maßnahmen gehören Pressearbeit, Blogging, Messebegleitung, Aufbau und Pflege der XING- sowie Facebookauftritte. Erster Meilenstein der Zusammenarbeit ist die Zukunft Personal. Mit welchen Maßnahmen es danach weitergehen wird, legen die Partner im Anschluss in Ruhe fest. Dass es weitergehen wird, daran haben beide keinerlei Zweifel. „Um zu sehen, wie es funktioniert“, schmunzeln Schropp und Lötters, Inhaberin von SC Lötters, Bonn.

SC Lötters verstärkt sich mit Beirat im Bereich IT-Know-how

Hermann Wilhelmer, österreichischer Netzwerker und IT-Kenner, verstärkt ab sofort als Beirat den Bereich IT-Kommunikation der Presseagentur SC Lötters.

„Als PR Spezialisten merken wir im Bereich IT, dass unsere Kunden verstärkt internationale Wege gehen. Nationale Grenzen verschwimmen immer mehr. Daher haben wir uns entschlossen, uns mit einem österreichischen Kenner des Marktes als Beirat zu verstärken“, beginnt Dr. Christine Lötters, Inhaberin von SC Lötters, Bonn. Ab sofort unterstützt MBA Hermann Wilhelmer als Beirat das Team der Kommunikationsexperten. Wilhelmer verfügt über ein exzellentes Netzwerk und umfassende Kontakte in den Markt. Und genau dies hat beide Partner bewogen, diesen Schritt zu gehen.

Gute Kontakte

„Ich freue mich, mein Fachwissen und mein Netzwerk bei SC Lötters einbringen zu können. Als Beirat mit Blick von außen sehe ich eine interessante Perspektive für beide Seiten“, erläutert der Österreicher. Wilhelmer ist Vertriebs- und Beratungsprofi mit jahrelangen Erfahrungen im IT-Umfeld ,auch im europäischen Ausland. „Ich kenne Christine Lötters schon einige Jahre und schätze sie und die Arbeit ihrer Agentur sehr. Deshalb war ich sofort bereit, mich als Beirat zu engagieren, als sie mich gefragt hat“, so MBA Wilhelmer. Beide Seiten freuen sich auf die Zusammenarbeit, mit der man bereits begonnen hat.

Ein guter PR

Pressearbeit für IT Unternehmen ist eine reizvolle Aufgabe. Viele Unternehmen verkaufen sich gerade hier immer noch unter Wert, sehen die Möglichkeiten zu wenig, die ihnen gute Pressearbeit bietet. Dabei ist gerade der IT Markt starken Schwankungen ausgesetzt. Pressearbeit bietet eine exzellente Plattform, sich von diesen Schwankungen ein wenig abzukoppeln. Image und Bekanntheitsgrad sind wichtige Stellgröße. Um diese aufzubauen, kommt man an guter PR nicht vorbei.

Medien und Pressearbeit

Professionelle Pressearbeit unterstützt die Aktivitäten des Vertriebs. Somit erhöht sich spürbar die vertriebliche Erfolgsquote. Vertriebsgespräche lassen sich deutlich einfacher und erfolgreicher führen, wenn man Fachartikel und anderweitige Veröffentlichungen in verschiedenen Medien vorzuweisen hat. „Wichtig ist“, so die Kommunikationsexpertin, „PR darf keine Eintagsfliege sein. Hin und wieder einen Artikel, eine kleine Meldung, das ist schlichtweg zu wenig, will man auf dem Markt als kompetenter Anbieter wahrgenommen werden.“ Und als Profi weiß Lötters wovon sie spricht.

Zu den Kunden der Agentur zählen zahlreiche mittelständische IT- und Beratungs-Häuser, die bereits lange Jahre auf das Know-how der Bonner vertrauen. Lötters selber findet man regelmäßig auf der CeBIT und der Hannover Messe als Organisatorin unterschiedlicher Fachpodien.

SC Lötters macht Frauennetzwerk xxcellence.net bekannt

Bonner Agentur  begleitet größtes Frauennetzwerk xxcellence.net bei seiner Crowd-Investing-Kampagne mit Fundernation auf der Suche nach Investoren und Mitmachern mit professioneller Pressearbeit.

xxcellence.net steht für das größte Netzwerk von Managerinnen und Akademikerinnen mit über 3.000 Mitgliedern allein in Deutschland. Um die Mitglieder weltweit leichter zu vernetzen, die geplante Personalvermittlung und Dienstleisterbörse zu professionalisieren, steht der nächste Wachstumsschritt an. Netzwerk-Gründerin Carmen Felsing und ihr rd. 30 Frauen starkes Kernteam wollen eine Online-Plattform erstellen. Hierfür werden Startkapital und mitmachende Unternehmen gesucht.

Um dieses Vorgehen professionell umzusetzen, entschieden sich Felsing und ihr Kernteam für ein Crowd-Investing mit der Partnerplattform Founder Nation. Und hier kommt SC Lötters ins Spiel. Die Bonner Agentur für Strategische Kommunikation und Pressearbeit begleitet xxcellence.net bereits seit mehreren Jahren ehrenamtlich durch aktive Pressearbeit. Was lag im Sinne des Netzwerkgedankens näher, als die Bonner Agentur mit der begleitenden PR Kampagne zu beauftragen. Ziel der auf drei Monate angelegten Crowd-Investing-Kampagne ist es, Investoren und mitmachende Unternehmen zu akquirieren, die insg. rd. 350.000,- € aufbringen. Die Pressearbeit mit SC Lötters ist ein wichtiger Baustein der geplanten Kommunikationskampagne.

„Unser Ziel können wir erreichen“, sind sich Felsing und ihr Kernteam sicher, denn dank der langjährigen Arbeit von xxcellence.net konnte der deutsche Mittelstand für den aktuellen Fach- und Führungskräftemangel und die Lösung – Frauenförderung im Job – sensibilisiert werden. Hier setzen SC Lötters und xxcellence.net an. Zielgruppe der Kommunikationskampagne sind Managerinnen und Akademikerinnen, Geschäftsführer und Personalverantwortliche aus deutschen mittelständischen Unternehmen sowie Investoren auf der Suche nach einem nachhaltigen und lukrativen Investment mit gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Relevanz.

Die Umsetzung der PR Kampagne erfolgt strategisch. SC Lötters und xxcellence erstellen einen Kommunikationsfahrplan, um die zur Verfügung stehenden Monate gezielt mit aktuellen und spannenden Themen zu nutzen. „Und diese haben wir ganz sicher“, macht Christine Lötters, Inhaberin von SC Lötters im Gespräch mit Carmen Felsing deutlich, hat doch das Thema Frauenförderung durch den immer stärker zu Tage tretenden Demographiewandel an Aktualität und vor allem Bewusstsein in den Unternehmen gewonnen.

Die richtigen Themen entscheiden über die Wahrnehmung sowohl durch die Redaktionen als auch die Leser, weiß die Fachfrau für PR, die sich mit ihrem Team genau darauf spezialisiert hat. „Strategische Kommunikation bedeutet für uns, natürlich auch bei xxcellence.net, die richtigen Themen zu finden, um möglichst viel Aufmerksamkeit zu erlangen“, erläutert die PR-Expertin, die vom Erfolg der Pressearbeit ihrer Agentur überzeugt ist.

SC Lötters beim Göddecke Unternehmer Talk

Unternehmer im Gespräch über Streitschlichtung, Mindestlohn und Pressearbeit

Im April 2015 fand zum dritten Mal der GÖDDECKE-UNTERNEHMER-TALK (GUT) in den Räumen der KANZLEI GÖD-DECKE statt. Trotz des herrlichen „Biergartenwetters“ war die Veranstaltung erneut sehr gut besucht. Offensichtlich wird das Angebot einer regelmäßigen Infoveranstaltung über einschlägige Themen sehr gut angenommen, so dass weitere Talk-Runden bereits in der Planung sind……..

…..

Portrait-CL-2015Nach einer kurzen Stärkung bog die Veranstaltung mit dem Gastvortrag von Frau Dr. Christine Lötters auf die Zielgerade ein. Frau Dr. Lötters beschäftigt sich mit aktiver Pressearbeit und strategischer Kommunikation für Unternehmen und Organisationen. Mit erkennbarer Leidenschaft für die Sache machte sie den Anwesenden anhand einiger Beispiele klar, dass erfolgreiches unternehmerisches Handeln ohne gezielte Ansprache der potentiellen Kunden kaum denkbar ist. Hier kommt dem sog. Storytelling eine besondere Bedeutung zu. Dabei werden Geschichten über bestimmte Personen oder besondere Ereignisse immer wieder in der Weise mit dem Unternehmen verbunden, dass sich für den Kunden eine eindeutige Identifikation ergibt, die das Unternehmen und sein Produkt einzigartig macht und erkennbar macht (www.sc-loetters.de).

Lesen Sie hier den ganzen Bericht von Göddecke über GUT III

Eintrag

Storytelling

Via Storytelling werden Informationen an Kunden vermittelt. Durch die bildhaften Erklärungen sind diese Informationen leicht verständlich und besonders im Kopf des Kunden verankert. Durch diese Strategie wird man nicht so leicht vergessen.

Strategische Kommunikation

Strategische Kommunikation informiert die Kunden eines Unternehmens über die jeweiligen Angebote, Services aber auch Orientierungen. Durch strategische Kommunikation wird ein Band des Vertrauens geknüpft, welches den Kunden von dem Unternehmen überzeugt. Strategische Kommunikation ist daher eine nachhaltige und wichtige Methode in der PR.

PR- und Pressearbeit

Public Relations reduziert man meistens nur auf die Pressearbeit. Dabei geht es hier nicht nur um die Zusammenarbeit mit Journalisten oder das Veröffentlichen von Pressemitteilungen, sondern eher um die Beziehung zwischen dem Kunden und der Öffentlichkeit. PR-Arbeit deckt daher die gesamte Außenkommunikation des Kunden ab.