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Die Preisverleihung des “Ludwig” 2020 – wir fahren auf ZuverSicht

Eigentlich hätten wir diese Woche den Gewinner des “Ludwig 2020” bekannt gegeben und gemeinsam mit 36 Unternehmern und ihren Mitarbeitern – geplant hatten wir mit mehr als 300 Gästen – in Siegburg ausgiebig gefeiert.

Ja, eigentlich, denn natürlich hat auch uns die Corona Pandemie einen Strich durch die Rechnung gemacht. Bereits Mitte März stand fest, dass im laufenden Wettbewerb 2020 alles anders sein würde. Und im April haben wir dann zunächst die Abgabe der Fragebögen um einige Wochen verschoben, dann gleich nochmals und auch den Termin der Preisverleihung selbst. Diese soll nun am 4. November 2020 stattfinden.

Ja, soll, denn sicher ist das nicht. Aber was ist schon sicher in Zeiten, in denen ein Virus die Welt im Griff hat, man abends einschläft mit Plänen für den nächsten Tag, die man dann am Morgen gleich wieder vergessen kann, weil wieder alles anders ist.

 

Was ist sicher?

Sicher ist, dass wir weiter machen. Sicher ist auch, dass wir den “Ludwig 2020” vergeben werden, aber wie, wann und unter welchen Umständen, all das ist momentan alles andere als sicher. Leider!

Sicher werden wir die Veranstaltung nicht digital durchführen. Wie soll das gehen? Eine solche Preisverleihung lebt von Nähe, Emotionen und unbändiger Freude zum Anfassen, keinesfalls nur zum Sehen und Hören auf einem kleinen Bildschirm jeder für sich! Das ist zu wenig. Also warten wir ab und sind zuversichtlich.

 

Wir stimmen uns wieder ein

Um den Kontakt zu den Mitmachern der aktuellen Wettbewerbsrunde wieder zu festigen, planen wir für den 25. August 2020 ein gemeinsames Treffen. Wir wollen die Unternehmer an einen Tisch bringen und wieder einstimmen auf den Wettbewerb um den “Ludwig 2020”. Das ist uns wichtig. Denn wir – die Macher – des Wettbewerbs wollen zusammenbringen, vermitteln und das Knüpfen von Kontakten fördern. Kontakte sind die Basis für eine Zusammenarbeit und zukünftige Geschäfte. Wir lieben und leben Netzwerken, und zwar mit allen Sinnen. Und genau das wünschen wir uns zurück, eben mit allen Sinnen. Dies kommt momentan leider viel zu kurz. Kontakte brauchen Erlebnisse und Erleben eben mit allen Sinnen.

 

Wir fahren auf ZuverSicht

Jetzt drücken wir uns allen die Daumen, dass wir bald wieder Fahrt auf dem Weg zum “Ludwig 2020” aufnehmen können. Unsere Planungen laufen aktuell unverändert.

Aber natürlich fahren wir – wie andere auch – “auf Sicht”. Allerdings “auf ZuverSicht“. Denn diese macht den Mittelstand aus. Er gibt nicht auf, sondern schaut zuversichtlich nach vorne!

Foto: Jo Hempel

Homeoffice – ein Erfahrungsbericht

SC Lötters im Homeoffice: Schon mehrere Wochen gehört Homeoffice für uns zum Arbeitsalltag. Ein fester Heimarbeitstag in der Woche war auch zu “normalen” Zeiten bei uns Standard.

 

Das Konzept des Homeoffice ist nun schon seit einigen Wochen nicht mehr nur auf einen Tag beschränkt. Da wir Erfahrung mit dem Arbeiten aus dem Homeoffice haben, läuft eigentlich alles problemlos weiter. Die Kommunikation für unsere Kunden läuft genauso geschmiert wie auch die Kommunikation untereinander. Man möchte meinen, dass es keinen Unterschied macht, ob wir im Büro oder zu Hause am Schreibtisch sitzen.

Doch ist das so?

Nicht unbedingt. Wenn man zu Hause arbeitet, sollte man einige grundlegende Dinge beachten. Hierzu gehören ein geregelter Tagesablauf und ein fester Arbeitsplatz. Diesen kann man “betreten” oder “verlassen”. Diese Rituale dienen dazu, eine feste Struktur, einen Alltag, aufrecht zu halten. Da wir dies einhalten und auf die aktuelle Situation flexibel und schnell reagieren können, können wir immer wieder spontan die Arbeit im Homeoffice um Tage oder Wochen verlängern. Der Austausch und das Arbeiten funktionieren einwandfrei, wobei uns natürlich der tägliche, spontane Austausch im persönlichen Gespräch fehlt.

Denn auch im Büro fühlen wir uns wohl und “zu Hause”. Das liegt nicht nur daran, dass wir uns gut verstehen, sondern auch an der offenen Atmosphäre im Büro. Beispielsweise hatten wir zeitweise den Hund einer Mitarbeiterin als Bürohund bei uns, der oft für Spaß und das eine oder andere Schmunzeln sorgte, ja uns sogar soweit inspirierte, dass er eine eigene Reihe als Verfasser von Blogbeiträgen bekam. Bürohunde sind für das Arbeitsklima im Büro von Vorteil. Dieses oft theoretische Statement konnten wir in der Praxis erleben und es bestätigen.

Oder wir setzen uns im Sommer mit dem Laptop nach draußen in den Garten oder auf die Terrasse (Geht auch im Winter, passiert aber eher seltener).

Bei uns sind die Türen immer offen, man kann sich schnell aushelfen, etwas nachfragen oder auch einfach nur kurz plauschen, um den Kopf freizubekommen. Und manchmal hilft es auch, eine Problemstellung mit Kollegen statt mit sich selbst zu diskutieren, und schon hat man die Antwort, ohne eigentliches Zutun des Gegenübers.

Homeoffice wird bleiben, so wie es bei uns immer schon der Fall war. Die aktuelle Entwicklung bestätigt uns nur darin. Vielleicht werden wir zu einem festen Homeofficetag noch die Option auf weitere Tage am heimischen Schreibtisch einführen. Warten wir ab, ob es sich ergibt. Ganz sicher aber werden wir mit Freude wieder ins Büro zurückkehren und die Kombination aus persönlichem Austausch im Büro und Homeoffice genießen.

Bleiben Sie gesund!

Vier Unternehmen aus der Region erreichen Juryliste beim „Großer Preis des Mittelstandes 2020“ in Zeiten von Corona

Kommunikation in der Krise ist nicht gleich Krisenkommunikation

In der aktuellen Situation spüren wir Veränderungen in der Kommunikation unserer Kunden. Die Rolle der sozialen Medien bekommt eine andere Bedeutung, das Thema “Digitalisierung” ist aktueller denn je und ja, es sollte auch gerade jetzt gute Nachrichten geben. SC Lötters über die Erfahrungen als Kommunikationsagentur in der Krise und die Bedeutung der Kommunikation.

 

SC Lötters hat einen besonderen Fokus auf Unternehmen aus der IT-Branche: Gerade dort bemerken wir aktuelle Veränderungen. Für einige Unternehmen der Branche geht die Kommunikation nahezu normal weiter, andere Kunden bereiten sich auf die Zeit nach Corona vor. Für alle Unternehmen gilt jedoch in gleichem Maße, sie sollten am Ball bleiben, weiter mit Kunden und Lieferanten kommunizieren, denn Nicht-Kommunikation verunsichert.

Kommen wir zu unserem Kerngeschäft, der IT-Kommunikation. Gerade jetzt ist die Digitalisierung nicht mehr nur mit “Wollen” verbunden, sondern wird zum Alltag vieler Branchen und Unternehmen gehören. Und auch wenn nach der Krise die Arbeit im Betrieb wieder möglich ist, wird es anders sein als vorher. Das Modell Homeoffice funktioniert in vielen Bereichen, dort wird es sich etablieren. Für die Unternehmen bedeutet dies, sie müssen die entsprechende Infrastruktur technisch festigen und ausbauen. Unsere IT-Kunden sollten somit eher gestärkt aus der Krise hervorgehen. Für uns heißt das, die Angebote unserer Kunden aufbereiten, diese zu schärfen und natürlich nach außen zu tragen. All dies bereiten wir aktuell vor.

Alles wird anders oder auch nicht?

Wichtig ist, dass man auch in einer Krisensituation Erfolge und positive Nachrichten kommunizieren kann und auch sollte. Dies bestärkt und motiviert andere Unternehmen. Hier kommt es auf das Wie an, sprich die Formulierung ist entscheidend, diese sollte mit Fingerspitzengefühl erfolgen.

Aktuell verschiebt sich das Mediennutzungsverhalten nochmals deutlich in Richtung digitaler Medien, hierzu gehören ganz oben die sozialen Medien. Jeder nutzt sie in einer nie gekannten Intensität. Wir als Agentur bespielen die unterschiedlichen Kanäle schon länger, aktuell noch etwas mehr und dies für unsere Kommunikation und auch die Kommunikation unserer Kunden. Ob das so bleibt? Kann sein, muss aber nicht. Bleiben wird jedoch, dass die Kommunikation über die sozialen Medien längst auch im Bereich B2B zur Pflicht wird.

Was ist mit dem “Ludwig” in Corona-Zeiten?

Die aktuelle “Ludwig-Wettbewerbsrunde” ruht gezwungenermaßen, aber das Netzwerk funktioniert und lebt. Gerade jetzt zeigt sich, dass wir ein starkes Netzwerk geschaffen haben, das sich gegenseitig unterstützt und die Region stärkt. Wir haben die “Ludwigs helfen”-Seite eingerichtet, auf der die Unternehmen ihre Hilfsangebote präsentieren können. Dies wird dankend angenommen, die Unternehmen bestärken sich gegenseitig. Für uns zeigt sich hier, dass der Preis mehr als nur ein Wettbewerb ist, der Mittelstandswettbewerb ist zu einem belastbaren Unternehmernetzwerk geworden.

SC Lötters – Homeoffice und PR im Zeitalter von Corona

SC Lötters im Homeoffice: Nicht ganz ungewöhnliche Maßnahmen in ungewöhnlichen Zeiten. Unsere Arbeit geht von zu Hause aus weiter. Social Distancing heißt auch, Verantwortung gegenüber Mitarbeitern und Kunden zu übernehmen. Da wir regelmäßig Homeoffice praktizieren, ist die Situation für uns kein Problem und das Konzept des Homeoffice dementsprechend nicht neu. Neu ist allerdings die Idee, eine Hotline zum Thema Kommunikation für mittelständische Unternehmen anzubieten.

Nicht ganz ungewöhnliche Maßnahmen in ungewöhnlichen Zeiten

Denn wir bleiben natürlich ihr Kommunikationspartner. Daher haben wir uns entschlossen, eine kostenlose Hotline einzurichten, um Tipps und Ratschläge zum Thema Kommunikation für klein- und mittelständischen Unternehmen zu geben. Auf der neuen Seite gibt es Tipps zur Nutzung der sozialen Medien sowie Hilfen bei Formulierungsschwierigkeiten. Der FAQ-Bereich der Seite wird stetig erweitert. Die “Hotline” ist eingerichtet, sodass man uns bei Fragen anrufen oder schreiben kann.

Natürlich wissen auch wir nicht, wie lange die Krise anhalten wird. Ein Ende ist vorerst nicht abzusehen, daher wollen wir den Kontakt zu unseren Kunden nicht verlieren und wiederum dafür sorgen, dass diese Kunden den Kontakt zu ihren Kunden nicht verlieren. Grundsätzlich ist die Hotline als vorübergehendes Angebot gedacht, das sich auf Hilfestellungen konzentriert.

Wir haben eine Webpage zum Thema “Kommunikation in der Krise” eingerichtet

Neben den FAQs finden Sie auf der Seite auch eine Liste mit Do’s und Don’ts in der aktuellen Situation. Ansonsten halten Sie sich einfach an die grundlegenden Maßnahmen: Seien Sie vorbereitet, sprechen Sie mit Ihren Mitarbeitern und legen Sie Kommunikationswege fest, um Kunden und Lieferanten schnell und effektiv erreichen zu können. Vertrauen und Kontakt sind in dieser Phase wichtig und müssen unbedingt aufrechterhalten werden. Und ganz wichtig: Sorgen Sie für die Zukunft nach Corona! Irgendwann wird diese Krise wieder vorbei sein! Blicken Sie also auch nach vorne.

Auch wenn wir die Arbeit aus dem Homeoffice kennen und schätzen, so freuen wir uns, wenn wir wieder im Büro sitzen und uns im persönlichen Gespräch austauschen können. Homeoffice ist eine tolle Alternative, aber kein Allheilsmittel. Nützliche Tipps für die Arbeit von zu Hause, damit Ihnen nicht die Decke auf den Kopf fällt, hat das Bonner IT-Unternehmen BusinessCode zusammengestellt. Wir halten uns an diese Tipps!

Bleiben Sie gesund!

SC Lötters bietet kostenlose Hotline für Fragen zur Unternehmenskommunikation in Folge der Corona-Krise

Ungewöhnliche Zeiten erfordern ungewöhnliche Maßnahmen. Helfen durch Handeln, statt abwarten, so das Motto der PR-Expertin Christine Lötters, die mit ihrem Team eine kostenlose Hotline einrichtet, um Fragen zum Thema Kommunikation aus Reihen der mittelständischen Wirtschaft zu beantworten.

 

Bonn, den 19.03.2020. “Von der aktuellen Entwicklung sind alle überrollt worden, jeder auf seine Weise”, beginnt Lötters, Inhaberin der Kommunikationsagentur SC Lötters. “In einer solchen Ausnahmesituation sind wir alle gefordert, uns einzubringen und einen Beitrag zu leisten. So möchten wir als Kommunikationsdienstleister eine kostenlose Hotline einrichten, um erste Tipps und Ratschläge in Sachen Kommunikation für klein- und mittelständischen Unternehmen zu geben”, erläutert Lötters.

Größere Unternehmen haben eigene Kommunikationsabteilungen, die bereits aktiv geworden sind. “In den meisten mittelständischen Unternehmen ist dies nicht der Fall. Vielen betroffene Unternehmer/Innen wissen nicht, was sie tun sollen”, erläutert Lötters. Und genau hier soll das Hilfsangebot der Bonner Agentur unterstützen.

“Wir geben Tipps für die Kommunikationsarbeit z. B. über die sozialen Medien, helfen bei Formulierungsschwierigkeiten, unterstützen auch bei Pressemeldungen und stärken den Unternehmern/Innen schlichtweg den Rücken”, fasst Lötters das Angebot zusammen.

Aktuell ist man in Bonn dabei, eine Webpage einzurichten, auf der sich erste Tipps finden und ein FAQ Bereich entstehen wird, der wachsen soll. “Und wer darüber hinaus mehr wissen möchte, kann uns schreiben oder uns anrufen”, betont die Kommunikationsexpertin.

Das Angebot ist als eine Art Ratgeber gedacht, der die Unternehmen unterstützen soll, die Coronakrise zu überstehen und vor allen Dingen den Kontakt zu ihren Kunden und Marktpartnern nicht zu verlieren. “Wir haben gemerkt, dass bereits einfache Formulierungen aktuell eine große Herausforderung für die Unternehmen darstellen. Auch wissen viele nicht, wie sie während der verordneten Pause Kontakt zu ihren Kunden halten sollen, um diese nicht gänzlich zu verlieren. Hier wollen wir helfen”, schließt Lötters, die deutlich macht, dass dies ein vorübergehendes Angebot ist, das sich auf Hilfestellungen konzentriert.

Und nun wartet das Team in Bonn auf erste Anfragen aus den Reihen interessierter klein- und mittelständischer Unternehmen.

Bildunterschrift: Gemeinsam voran gehen!

Mein Praktikum bei SC Lötters – Als Schülerpraktikant ein spannendes Berufsfeld kennenlernen

Als Schülerpraktikant in einer PR-Agentur: 2 Wochen lang durfte ich Teil des Teams von SC Lötters sein und viele neue und spannende Erfahrungen sammeln. Jetzt ist es leider schon an der Zeit, die Dinge Revue passieren zu lassen und rückblickend zu betrachten.

Natürlich sind zwei Wochen keine lange Zeit. Jedoch reicht es, um Einblicke in einen Beruf zu gewinnen, den ich mir vorher anders vorgestellt hatte. Ich war sehr positiv davon überrascht, wie abwechslungsreich die Arbeit in der Öffentlichkeitsbranche ist. Man verbringt nicht nur Zeit am Schreibtisch und es gibt es enorm viele Themenfelder, die dieser Beruf bietet.

Meine Erwartungen

Ehrlich gesagt wusste ich nicht wirklich, was auf mich zukommen wird. Natürlich hat man vorher ein bisschen Angst, dass man nur für den Kaffeenachschub zuständig ist. Oder dass man den ganzen Tag lang nur herumsitzt, ohne “richtige” Aufgaben zu haben. Ich aber hatte Glück. Ich stellte Pressereports zusammen, verfasste Blogbeiträge (wie diesen hier), recherchierte nach Bildern (was mir im übrigen sehr viel Spaß bereitete) und trug Presse-Clippings (in den Medien veröffentlichten Berichte zu einer bestimmten Pressemeldung) zusammen. Mir war also nie langweilig und ich hatte auch immer das Gefühl, etwas Produktives zum Ganzen beizutragen.

Praktikum – Warum eigentlich?

Praktika helfen uns, neue Einblicke in einen Beruf zu gewinnen, für den man sich interessiert. Erst mit einem kleinen Einblick in den vielleicht zukünftigen Beruf, lässt sich eine rationale Entscheidung fällen. Warum eigentlich Angst davor haben, etwas Neues auszuprobieren? Nicht nur für den Lebenslauf hat ein Praktikum eine positive Auswirkung. Selbst in der kurzen Zeit konnte ich mich weiterbilden und praktische Erfahrung in dem Bereich PR sammeln, der nun für mich eine gute Option für die Zukunft ist. Ich bin sehr dankbar für die Möglichkeit, für zwei Wochen Teil von SC Lötters zu sein und wäre gerne noch länger geblieben!

Eine schöne Zeit

Die beiden Nominierungsveranstaltungen des Ludwigs waren ein besonders Erlebnis, bei dem ich viele interessante und innovative Unternehmen kennenlernen durfte (mehr dazu in meinem vorherigen Blogbeitrag). Auch hier merkte ich, dass man sich auf mich verlassen hat und das ist natürlich ein schönes Gefühl. Schon nach wenigen Tagen bei zwei wichtigen Veranstaltungen mitwirken zu dürfen, ist, meiner Meinung nach keine Selbstverständlichkeit. Das Vertrauen zeigt sich auch darin, dass ich unter Aufsicht den einen oder anderen Pressereport an verschiedene Kunden verschickte und selbstständig Blogbeiträge verfassen durfte.

Zusammenfassend stelle ich fest, dass ich nur positive Erfahrungen in dieser doch recht kurzen Zeit sammeln durfte. Ich kann mir einen zukünftigen Beruf im Bereich PR nun besser vorstellen und bedanke mich dafür herzlich bei SC Lötters.

Emil Nolte (Schülerpraktikant)

Meine Eindrücke als Schülerpraktikant: Die Ludwig-Nominierungsveranstaltungen am 11.02. und 12.02.2020

Sein eigenes Unternehmen in 3 Minuten vorstellen – für manche eine Herausforderung, doch genau das wird bei der Ludwig Nominierungsveranstaltung von den Unternehmen erwartet.

Auch für mich, einen Schüler-Praktikanten bei SC-Lötters, war dies eine spannende und neue Erfahrung. Obwohl ich erst vor einer Woche begann, durfte ich an meinem zweiten und dritten Tag schon den beiden Nominierungsveranstaltungen des Ludwigs beiwohnen. Nachdem ich erste Erfahrungen im Bereich PR sammelte, hatte ich die Chance, den Mittelstand Bonns, und damit viele interessante und innovative Unternehmen, kennenzulernen. Diese hatten die Aufgabe, sich mit maximal fünf Folien oder einer Animation bzw. einem Video in drei Minuten vorzustellen.

Veranstaltungsbeginn

Schon um 17:15, einer Dreiviertelstunde vor Beginn der Veranstaltung, kamen bereits die ersten Vertreter der nominierten Unternehmen, um sich ihre Sitzplätze zu sichern. Dieses Jahr waren jedoch genug Stühle vorhanden, sodass niemand auf die Tische ausweichen musste. Pünktlich um 18:00 eröffneten die Gründer des 2013 entstandenen Preises, Michael Pieck von der IHK Bonn/Rhein-Sieg und Dr. Christine Lötters, als Vertreterin der Oskar-Patzelt-Stiftung, die Veranstaltung.

Technische Probleme traten an einem sonst fast reibungslosen Abend kaum auf. Ein Film konnte nicht in der PowerPoint-Präsentation abgespielt werden. Das Problem löste man, indem man das Video einfach auf Youtube abspielte.

Der Ludwig als Chance

Nach der ersten Vorstellungsrunde kamen einige Preisträger der letzten Jahre ins Gespräch. Schnell wurde mir klar, dass der Ludwig viel mehr als nur ein Preis ist. Laut Werner Vendel, der mit seinem Getränkeservice 2019 Gesamtsieger wurde, wächst der Mittelstand trotz der Rivalität bei dem Wettbewerb enger zusammen. Vernetzung sei für jedes Unternehmen essentiell und genau das bietet der Ludwig auch. Kontakte werden geknüpft und nur durch die Nominierung werden die Unternehmen schon Teil eines starken Netzwerks der “Ludwigs”. Auch beim zweiten Abend berichteten die Ehemaligen von den positiven Auswirkungen der Teilnahme beim Ludwig. Im Laufe dieses Abends merkte ich langsam, was für eine große Bedeutung dieser Preis für die Unternehmen hat. Dem Mittelstand, der sonst oft im Schatten der großen Unternehmen steht, wird eine Bühne geboten, welche die Nominierten für ihre Öffentlichkeitsarbeit nutzen können.

Der Abend nimmt seinen Lauf

Weil der Inhaber von “Grillmais“, Mario Sacilotto, aus Krankheitsgründen absagen musste, wurde seine Präsentation auf den nächsten Tag verschoben. Die zweite Runde startete also direkt mit dem Unternehmen “Helm Einrichtung GmbH“. Besonders im Gedächtnis blieb mir die Vorstellung von “Malentes Theater Palast”. Während bei einigen Vortragenden die Nervosität zu spüren war, merkte man Herrn Vossberg-Vanmarcke, dem Geschäftsführer des Musiktheaters, die jahrelange Bühnenerfahrung an.

Nachdem bei der dritten und letzten Vorstellungsrunde verschiedene Möglichkeiten der Unternehmensnachfolge vorgestellt wurden, war der offizielle Teil des Abends beendet. Natürlich nicht ohne die ein oder andere Anspielung Michael Piecks auf seinen geliebten Bonner SC.

Der zweite Abend – ein Murmeltiertag?

Meine Aufgabe war es diesmal, bei den Präsentationen die Zeit zu stoppen und den Vortragenden mit Schildern auf die verbleibende Redezeit hinzuweisen. Unabhängig davon dachte ich, dass der zweite Abend genau wie der erste Abend abliefe, doch falsch gedacht. Natürlich gab es eine gewisse Ähnlichkeit zum ersten Abend, jedoch wurde eine neue Kategorie eingeführt: “Best of Beethoven”. Unternehmen, die sich teilweise erst vor wenigen Wochen gegründet hatten, stellten ihre “Beethoven-Produkte” vor.

Während ein Unternehmen einen Jubiläums-Schein entworfen hatte, gab es andere, die eine Süßigkeit mit Bezug zum in Bonn geborenen Künstler kreierten. Ich glaube ich kann im Sinne der Allgemeinheit sprechen, wenn ich die Beethoven-Kekse von der Mauel GmbH als ein Highlight des Abends beschreibe. Die neben dem Buffet stehende Keksbox leerte sich zumindest fast so schnell, wie die zwei Kästen Kölsch auf dem Getränketisch.

Nicht nur durch die neue Kategorie wurde Abwechslung zum ersten Abend geschaffen. Ich durfte erneut viele interessante Unternehmen kennenlernen, die sich innerhalb der bereits erwähnten drei Minuten vorstellten. Außerdem wurden wieder neue Gesprächsteilnehmer eingeladen, die andere Erfahrungen mit dem Ludwig gemacht hatten.

Am Ende zwei gelungene Veranstaltungen

Die positive Stimmung der Teilnehmer war deutlich merkbar, als die meisten noch blieben, um sich bei leckerem Buffet und dem ein oder anderen Bier über die gegenseitigen Erfahrungen auszutauschen. Insgesamt kann man die beiden Veranstaltungsabende nur als gelungen bezeichnen, weil der Mittelstand Bonns so mal wieder ein Stück aneinandergewachsen ist.

Emil Nolte (Schülerpraktikant)

Foto: Jo Hempel

Rekordbeteiligung: 36 Mittelständler wetteifern in der BTHVN-Runde um den „Ludwig 2020“

Algorithmen und KI erfordern neue Softwarelandschaften und andere Mitarbeiterkompetenzen

Ist das so? Und was können Mittelständler bereits heute tun, um sich für die Anforderungen der Zukunft zu rüsten? Ein breites Spannungsfeld, mit dem sich die handverlesenen Diskutanten auf der 12. Internationalen MES-Tagung am 23. April 2020 auf der HANNOVER MESSE beschäftigen.

3. Februar 2020. “KI und MES” so der ursprüngliche Arbeitstitel der Podiumsdiskussion, den man nun gezielt geschärft hat. “Algorithmen und KI dominieren die Medienlandschaft und stellen die Unternehmen vor große Aufgaben. Über genau diese Aufgaben wollen wir in Hannover sprechen. Es geht nicht darum Begriffe zu diskutieren, sondern Inhalte deutlich zu machen und Umsetzungsansätze aufzuzeigen”, erläutert Dr. Christine Lötters, Inhaberin von SC Lötters, Bonn, die die Podiumsdiskussion bereits zum 5. Mal gestaltet und moderiert. Gerade Manufacturing Execution System (MES) sind eine feste Größe in der Produktion und gelten als zentrale Informations- und Datendrehscheibe für die Fertigung. Doch auf welcher Basis arbeiten sie heute oder werden sie morgen arbeiten, da herrscht große Unsicherheit vor allen Dingen im Mittelstand.

Dies gilt auch für die Mitarbeiter, die diese Systeme heute wie morgen bedienen sollen. Wie schaffen sie es, mit den weitgehend noch unbekannten, aber zu erwartenden Anforderungen umzugehen. Und was können die Unternehmen tun, um die richtigen Mitarbeiter einzustellen, die mit den Herausforderungen der KI wachsen? “Geplant ist, den Besuchern konkrete Tipps an die Hand zu geben, um z. B. bei der Suche nach Mitarbeitern auf die richtigen Kriterien zu setzen”, betont Lötters.

Los geht es wie immer um die Mittagszeit von 12.45 Uhr bis 13.30 Uhr im Messe- und Kongresszentrum am 23.4.2020 während der 12. Internationalen MES Tagung. Auf dem Podium dabei sein werden: Prof. Dr. Martin Ruskowski, Leiter des Forschungsbereichs Innovative Fabriksysteme Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz, Prof. Dr. Christian Langenbach, Prof. für Wirtschaftsinformatik und Studiengangsleiter berufsbegleitender Bachelor Betriebswirtschaft an der TH Nürnberg, Prof. Dr. Günter Bitsch, Geschäftsführer und Gesellschafter becos GmbH, Heike Wilson, Geschäftsführerin DUALIS GmbH IT Solution, und Harald Ackerschott, Diplom Psychologe. Die Moderation übernimmt wie bereits in den Jahren zuvor Kommunikationsexpertin Christine Lötters.

Eine gemischte Runde aus Hochschullehrern, Softwarehersteller, einem führenden Experten im Bereich KI sowie einem Diplompsychologen verspricht interessante Impulse für die Praxis. Ganz sicher bringen die Kenner ihres Faches ein wenig Licht in den Dschungel der KI und dem Umgang mit ihr in den Unternehmen. „Wir sind jedenfalls gespannt. Ganz sicher drehen wir uns mit dieser Besetzung nicht um uns selbst“, schließt Lötters.

Bildunterschrift: Podiumsdiskussion mit Dr. Christine Lötters auf der Hannover Messe (Foto: SC Lötters)

Gute Vorsätze

Warum jetzt Zeit für gute PR-Arbeit ist!

Kaum neigt sich das Jahr dem Ende, kennen die meisten nur ein Thema – die guten Vorsätze für das neue Jahr. Alles anders machen! Durchstarten! Woran ich dies am meisten merke? In meinem Sportstudio ist es voll, und zwar immer, egal wann ich komme. Sport steht ganz oben auf der Liste, gleich hinter einer Diät! – Jetzt aber! Dabei wird kein Gelübde so leicht gebrochen, wie das der guten Vorsätze zum neuen Jahr! Also entspanne ich mich, auch wenn es noch so voll ist beim Sport, denn zwei Drittel halten ihre Vorsätze nicht mal bis Ende Januar durch. Also wird es auch bald wieder leerer! Und meine Freundinnen gehen auch schon bald wieder mit zum Essen.

Und wie ist es mit der Öffentlichkeitsarbeit? Eigentlich genau so! Ach ja, wir müssten Mal. Lassen Sie uns nächstes Jahr sprechen! Unbedingt, wollen wir schon lange mal machen. Doch umgesetzt werden von diesen Lippenbekenntnissen nur wenige. Über die Idee und erste Gespräche kommen die wenigsten hinaus. Aber warum ist das so?

Keine Call-to-action-Button!

Weil gute PR-Arbeit nicht direkt messbar ist. Gute PR-Arbeit wirkt sich langsam aus und trägt keinesfalls sofort Früchte. Das ist vielen Unternehmen zu ungewiss. Sie wollen schnell wissen, wofür sie Geld ausgeben. Sind die ersten Veröffentlichungen in den Medien zu lesen, fragt man schon, warum keiner angerufen hat. Die Antwort lautet: Weil eine Pressemeldung keinen “Ruf mich an”-Knopf oder auch “Call to action”-Button enthält! Ganz einfach! Eine Pressemeldung soll neutral informieren! Und nichts verkaufen! Also ruft auch in den seltensten Fällen jemand an und bestellt direkt etwas!

Maximale Superlative!

Ein anderer Grund ist, dass gerade PR oftmals nebenbei und einfach so mit anderen Dingen zusammen gemacht wird. Schreiben kann doch jeder! Und sobald man es eben nebenbei macht, liest es sich auch so. Hier kann man Werbetexte nicht von neutralen Presseinformationen unterscheiden. Von Schönsten, Besten und Größten ist durchgängig die Rede. Hand aufs Herz, wollen Sie solche Texte in den Medien Ihrer Wahl lesen? Sind diese Texte neutral und glaubwürdig? Eher weniger, maximal als gekaufte Anzeige oder als Advertorial!

Nicht gleich springen, kleine Schritte reichen

Was also tun, um gute Vorsätze und ihre Durchführung doch endlich einmal für längere Zeit umzusetzen? Und vielleicht doch einmal neutrale und vor allen Dingen gute Pressearbeit zu machen? Hier ist es wie beim Sport und einer Diät, langsam in kleinen Schritten, um nicht gleich die Lust zu verlieren. Zwischenziele stecken, es müssen ja nicht gleich 10 kg in 10 Tagen sein! Die sind eh schnell wieder drauf…

Also in regelmäßigen Abständen erste Lebenszeichen in Form von Kurzmeldungen. Dann vielleicht einmal Fachtexte oder Sukzess-Storys, die man gerne liest. Und ganz wichtig! Lassen Sie jemanden schreiben, der es kann und es nicht mal eben nebenbei mitmacht!

Nachhaltige Weihnachtsgrüße – Unsere Weihnachtskarte 2019

Die Vorweihnachtszeit im Büro: Pakete stapeln sich im Flur und auf den Schreibtischen. Dazu gibt es selbstgebackene Plätzchen, Adventskalender, Weihnachtsschmuck und Kerzen im Büro. Man widmet man sich häufiger Dingen, die über das Jahr liegen geblieben sind oder im Tagesgeschäft untergingen. Man kann Aufgaben beenden, Dinge ablegen, und Projekte abschließen. So geht man im wahrsten Sinne des Wortes aufgeräumt und frisch ins neue Jahr, um sich den neuen (und alten) Aufgaben zu widmen. Ebenfalls unverzichtbar zum Jahresende: Man versendet Weihnachtskarten und bekommt ebenso täglich welche zurück. Oder?

Die Tradition, Weihnachtskarten zu verschicken (und zu bekommen), hat sich verändert. Viele Unternehmen verzichten mittlerweile aus Umweltgründen darauf und schicken stattdessen Emails. Aus Gesprächen und Erfahrung wissen wir jedoch, dass diese Mails häufig nur überflogen werden oder gänzlich untergehen. Es ist einfach nicht dasselbe, wie eine klassische Weihnachtskarte in der Hand zu haben. Das haptische Erlebnis fehlt. Und genau das “brauchen” Menschen. Menschen haben fünf Sinne und die Haptik gehört dazu. Haptische Erlebnisse – eine schön gestaltete Karte in der Hand zu halten, zu lesen und zu ertasten, oder sie gar selbst mit der Hand zu schreiben – sind etwas völlig anderes, als eine von täglich unzähligen Mails am Bildschirm zu lesen, die alle gleich aussehen. Allein der Stift auf dem Papier, der dort Buchstaben und Bilder hinterlässt, ist etwas gänzlich anderes, als Buchstaben auf der Tastatur zu tippen. Auch, weil man dies im Büro tagtäglich tut. Man schreibt nicht nur, man erspürt förmlich die einzelnen Buchstaben und bekommt einen anderen Begriff vom geschriebenen Wort und dessen Bedeutung.

Nachhaltige Weihnachtsgrüße

Daher senden wir auch dieses Jahr Weihnachtskarten und haben uns für eine sehr eigene Variante entschieden. Natürlich senden auch wir damit nachhaltige Weihnachtsgrüße. Auch wenn es sich um eine Karte aus Papier handelt. Wir möchten langfristig bei unseren Kunden in Erinnerung bleiben. Und uns nicht hinter denjenigen verstecken, die dem Primat der Nachhaltigkeit erliegen und ganz auf gute alte Traditionen verzichten, weil man das so macht. Wir meinen, es ist wichtig, unsere Kunden wissen zu lassen, dass wir gerne mit Ihnen zusammenarbeiten. Und das nicht nur digital und flüchtig!

SC Lötters schafft Wahrnehmung, auch mit dieser Karte. Wir sind ein Fan davon, unsere Kunden mit möglichst vielen Sinnen zu erreichen. Deshalb haben wir uns für eine klimaneutral gedruckte Karte aus Papier entschieden. Auf den Umschlag verzichten wir ebenso wie auf Geschenke. Stattdessen spenden wir an unseren Partner kinderherzen.

Wir wünschen auch Ihnen, dass Sie einen Blick dafür haben, und zum Ende des Jahres auch die Zeit und Muße haben, die Hektik des Jahres ein wenig abstreifen zu können und geordnet in die Weihnachtstage und in das Jahr 2020 zu gehen. Dort machen wir dann aufgeräumt weiter und widmen uns gemeinsam Ihrer Story.

SC Lötters: Ihre Paketannahmestelle in der Vorweihnachtszeit

Es ist Dezember. Das bedeutet: Vorweihnachtszeit, Black Friday und Cyber Monday locken zum (Online-)Shopping. Die Paketdienste sind rund um die Uhr unterwegs. Und SC Lötters wird für die Nachbarschaft zur Paketdienststelle des Vertrauens.

Online-Shopping wird von mehr als 80% der Deutschen regelmäßig betrieben. Es ist bequem und unkompliziert und in der teils hektischen Vorweihnachtszeit ist es doch viel praktischer, sich die Geschenke für die Liebsten im Internet auszusuchen und bequem nach Hause schicken zu lassen, anstatt nach der Arbeit noch durch die Stadt zu hetzen (und eh nicht zu finden, was man sucht). Und zwei Tage später sind die Pakete dann meist auch schon bei uns vor der Haustür oder im Briefkasten. Oder bei den Nachbarn, die die Pakete angenommen haben. Diese Nachbarn sind in diesem Fall wir, SC Lötters.

Nicht nur, dass es die Vorweihnachtszeit ist, auch Black Friday und Cyber Monday tragen zu der Paketflut im Dezember bei. Da wir mit unserem Büro mitten in einem Wohngebiet beheimatet sind und das Büro unter der Woche natürlich durchgehend besetzt ist, sind wir es daher gewohnt, dass der Postmann bei uns nicht nur zweimal, sondern vier- bis fünfmal am Tag klingelt. Paketberge stapeln sich bei uns im Flur, auf den Tischen und im Treppenhaus. Nicht falsch verstehen: Wir nehmen natürlich gern die Pakete an. Unsere Nachbarn kennen uns und wir sie. Sie und die Paketboten wissen, dass man bei uns sicher und zuverlässig Pakete abgehen und abholen kann. Und nur ganz selten behalten wir mal welche für uns*.

Aber woher kommt der Paketwahn? Für manche Leute ist Shopping eine anstrengende Notwendigkeit, für andere ist es ein Anlass zur Freude und manchmal eine gute Gelegenheit, sich mit Bekannten zu treffen. Man sollte bedenken, dass der Internethandel den stationären, sprich den regionalen Handel, immer mehr ablöst. Dabei ist der Einzelhandel ein nicht zu vernachlässigender, wichtiger Faktor für die Region. Es gibt auch genügend Beispiele, in denen der Einzelhandel den Onlinehandel positiv für sich nutzt. Auch allgemein wird darauf geachtet, dass beide Varianten zusammengeführt werden: Beim Konzept „Click&Collect“ kann online bestellt und „offline“ im Laden abgeholt werden. Oder umgekehrt: Es wird im Laden bestellt und nach Hause geliefert.

Unser kleiner „weihnachtlicher“ Vorschlag: Trefft euch mit Verwandten, Bekannten und Freunden auf dem Weihnachtsmarkt und geht lokal einkaufen. Kleidungsstücke sollte man anprobieren, um festzustellen, wie sie sitzen und aussehen und manchmal kann in diesem Zusammenhang die Meinung der anderen auch von Vorteil sein. Und es ist doch viel schöner, etwas Gekauftes direkt mit nach Hause zu nehmen, anstatt tagelang auf die Lieferung zu warten. Falls ihr aber trotzdem keine Zeit oder Lust habt: Kein Problem, wir nehmen alles gern entgegen.

*Das war natürlich ein Witz.

Großes Interesse an regionalem Mittelstandswettbewerb „Ludwig“ im Beethovenjahr

Instagram blendet Like-Zahlen aus: Gefällt mir oder gefällt mir nicht?

Erst einmal die Entwarnung vorneweg: Nein, Instagram stellt die Likes nicht komplett ab. Als User sieht man weiterhin die Anzahl der Likes unter den eigenen Bildern. Allerdings sehen andere User dies nicht mehr. Und genau das sorgt weltweit momentan für Furore.

Die ersten Tests wurden im Frühjahr in Kanada gemacht, danach wurde in weiteren Ländern wie Japan, Brasilien und Australien auf die Like-Zahlen verzichtet. Zuletzt waren die USA an der Reihe und bereits jetzt kann Instagram vermelden, dass die Like-Zahlen in den bisherigen Testländern gesunken sind.

Das Konzept wird von Instagram global umgesetzt werden. Nach ersten Erfahrungsberichten und Feedback aus den Testländern könnte der Schritt jedoch Social-Media-Nutzung generell revolutionieren. Inhalte und sinnvolle Resonanz werden wichtiger, man muss sich mit Posts auseinandersetzen und besserer Content gewinnt an Bedeutung. Das Nutzungserlebnis wird ein anderes, vielleicht ein besseres. Der Trend geht zumindest dahin.

Interessanterweise ist die Veränderung in den Testländern entgegen aller Aufschreie bisher sehr positiv aufgenommen worden. Dabei war für viele Menschen über Jahre hinweg ein Like wie eine Währung. Der Like als Bewertungsmaßstab für die Qualität von Inhalten und Beiträgen? Wohl kaum.

Dabei wird sogar mittlerweile Künstliche Intelligenz in diesem Gebiet eingesetzt. Je mehr Likes, desto besser, so die allgemeine Sichtweise. Dabei spielen Faktoren wie Reichweite und Interaktionen eine viel wichtigere Rolle und werden von Influencern und Profis schon seit Jahren genutzt.

Ein weiterer Vorteil: Man fühlt sich durch Nicht-Likes unter eigenen Beiträgen oder einer hohen Like-Anzahl bei anderen Abonnenten nicht mehr unter Druck gesetzt. Diese Komponente ist vor allem bei jungen Usern nicht zu unterschätzen.

Fokus auf Insta-Stories?

Der Fokus wird – egal, ob Instagram professionell oder privat genutzt wird – wieder auf qualitative Beiträge gerückt. Ob andere Plattformen wie Facebook und Pinterest mitziehen, bleibt abzuwarten, ist aber nicht unwahrscheinlich.

Insgesamt ist die Verschiebung von den rein quantitativ messbaren Like-Erfolgen zu inhaltlich und emotional bewegendem Content zu begrüßen.

SC Lötters: Homepage erhält Facelifting

Strategische Kommunikation bleibt das Alleinstellungsmerkmale des etablierten Bonner Dienstleisters, der mit außergewöhnlichen Ideen und passgenauen Texten die Kunden seiner Kunden erreicht.

Bonn, den 14.11.2019. Einige neue Bilder. Leicht modifizierte Texte. Und eine deutlichere Akzentuierung der Schwerpunkte der PR Agentur. Diese Elemente sorgen für eine frische Brise auf der Homepage. Homepages sind das Gesicht – die Visitenkarte – jedes Unternehmens. Deshalb ist es unerlässlich, diese regelmäßig zu überprüfen. Und eben bei Bedarf zu überarbeiten, wie aktuell bei SC Lötters.

Die Startseite wurde durch kleinere Veränderungen im Design erneut zum Blickfang und zieht die Aufmerksamkeit auf sich. „Unsere Bildwelt haben wir bewusst beibehalten. Wir wollen unverwechselbar bleiben. Daher greifen wir fast zu 100 % auf eigenes Bildmaterial zurück. Hierdurch vermeiden wir vor allen Dingen eine Austauschbarkeit. Dies kommt bei der Verwendung von Stockfotos immer wieder vor. Dagegen sind unsere Bilder besonders und machen neugierig. Und so ist unsere individuelle Bildwelt fester Teil der Agentur und das zählt“, erläutert Agenturinhaberin Christine Lötters. „Wir erzählen Geschichten, betreiben Storytelling. Und daher sind die Fotos Teil unserer Geschichte. Ich kann zu jedem Bild erzählen, wo es entstanden ist und auch warum.“

Homepages sind die Visitenkarte jedes Unternehmens

„Neben unseren Leistungen in Sachen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie strategischer Kommunikation heben wir auf unserer Homepage den Mittelstandspreis „Ludwig“ besonders hervor. Zu Recht sind wir stolz auf dieses Event, das sich inzwischen in der Region zu einer festen Größe etabliert hat.“ Als Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung richtet SC Lötters diesen Wettbewerb jährlich in Zusammenarbeit mit der IHK Bonn/Rhein-Sieg aus. „Auch unser Blog mit Themen, die uns regelmäßig in der Agentur beschäftigen, hat nun einen festen Platz auf unserer Homepage.“ Kompetenzen, die wir als Dienstleister anbieten, sind klarer und übersichtlicher gestaltet, sodass potenzielle Kunden schneller erkennen, was SC Lötters bietet.

Zu den Kernkompetenzen des Bonner Dienstleisters, der inzwischen knapp 25 Jahre am Markt ist, gehören unter anderem Öffentlichkeitsarbeit für Unternehmen, die in der Region bekannter werden möchten. Und Pressearbeit mit dem fachlichen Schwerpunkt IT. Strategische Kommunikation für mittelständische Unternehmen. Das Schaffen gezielter Wahrnehmung durch handverlesene Projekte und vor allen Dingen individuelle Ideen ist der USP (die Kernkompetenz) von Christine Lötters. „Wir bringen unsere Kunde gezielt ins Gespräch, und zwar nicht nur digital, sondern auch analog. Menschen sprechen gerne mit Menschen und so entstehen im Gespräch neue Ideen.“

„Kompetente Mitarbeiter und größte Sorgfalt bei der Arbeit sorgen für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit unseren langjährigen Kunden“, erläutert PR-Expertin Lötters. Testimonials und Referenzen, die vom Vertrauen der Kunden zeugen, unterstreichen auf der Startseite lebhaft, wie die Bonner B2B Agentur wahrgenommen wird.

Bildunterschrift: Die überarbeitete Startseite der SC Lötters Homepage

Mikroorganismen halten Einzug ins Deutsche Museum Bonn

Zur Vorbereitung des dauerhaften Angebotes „Matschen mit Mikroorganismen oder Naturwissenschaft zum Anfassen“ fand nun erstmals ein Probeworkshop statt. Idee und Konzept hat EMIKO, der Meckenheimer Hersteller von Mikroorganismen, gemeinsam mit dem Deutschen Museum Bonn entwickelt.

Meckenheim 14.11.2019. Bereits im Frühjahr wurden die Weichen für dieses dauerhafte Angebot gestellt. Und gemeinsam mit den Projektleitern des Deutschen Museums Bonn ein pädagogisches Konzept entwickelt. Um sicher zu gehen, dass es funktioniert und auch schülergerecht ist, unterzogen Sylvia Schöneseiffen, Akademieleiterin bei EMIKO, und von Museumsseiten Tanja Löschner sowie Dr. Georg Rajca den Kurs erstmals dem Praxistest mit einer Schulklasse.

23 Schülerinnen und Schüler der KGS Donatusschule matschten zusammen mit ihrer Lehrerin nach Herzenslust mit den mitgebrachten Mikroorganismen. SIe formten daraus sog. Matschbälle. Diese durften die Kinder im Anschluss natürlich mitnehmen. Fertig und einsatzbereit sind sie nach ca. 21 Tagen, wenn sich an ihrer Oberfläche eine pelzige Haut gebildet hat. Dann sind sie einsatzbereit und man kann sie in jedes beliebige Gewässer werfen. Dort entfalten die Mikroorganismen dann ihre Wirkung und sorgen für eine Verbesserung des Mikroklimas. Mikroorganismen lagern sich im Sediment ab, fressen dieses regelrecht auf und bauen somit die in vielen Gewässern vorhandene Schlammschicht ab. Der Sauerstoffgehalt des Gewässers wird deutlich verbessert, Fische und Pflanzen fühlen sich sichtbar wohler.

Bereits im Frühjahr wurden die Weichen für dieses dauerhafte Angebot gestellt

Die 1,5 Stunden vergingen wie im Flug. Der Workshop war ein voller Erfolg, sind sich alle Beteiligten sicher. „Natürlich müssen wir noch an Kleinigkeiten feilen, aber das ist eigentlich immer so, wenn man neue Workshops entwickelt“, erläutert Tanja Löschner, zuständig für den Bereich Bildung & Vermittlung im Deutschen Museum Bonn.

Dafür hat man sich jetzt Zeit bis Ende Januar 2020 gegeben. Zum 2. Halbjahr des laufenden Schuljahres will man soweit sein und der Workshop von EMIKO soll fester Bestandteil des Angebots des Deutschen Museum Bonn für Schulen der Region werden.

EMIKO lässt Kinder für eine ökologische Zukunft matschen

Geplant ist, dass neben Sylvia Schöneseiffen als Seminarleiterin der EMIKO, auch erfahrene Kräfte des Deutschen Museum Bonn eigenständig die Workshops durchführen, um schlichtweg mehr Termine anbieten zu können.

Kinder interessieren sich immer mehr für ihre Umwelt, wollen wissen, wie Zusammenhänge in der Natur funktionieren und eigene Beiträge zur Erhaltung einer gesunden Umwelt leisten. Und dafür ist das Angebot von EMIKO genau richtig. So wird im Rahmen des Workshops den Kindern spielerisch auch der Unterschied zwischen guten und bösen Mikroorganismen aufgezeigt und ihre Wirkweise für die Natur anschaulich erklärt.

Bildunterschrift: Konzentriert mischt die Mädchengruppe der KGS Donatusschule die »Zutaten« für die Matschbälle zusammen (Foto: Deutsches Museum Bonn)

Regionaler Mittelstandswettbewerb „Ludwig“ startet mit BTHVN2020 in die 8. Runde

IHK Bonn/Rhein-Sieg und Servicestelle beginnen gemeinsam mit ihren Partnern die Suche nach Mittelständlern der Region zur “Ludwig” Wettbewerbsrunde 2020. Diese steht ganz im Zeichen des Beethovenjahres. Informationsveranstaltung am 3. Dezember 2019.

14.10.2019 Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg und die regionale Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung SC Lötters läuten eine besondere Wettbewerbsrunde beim regionalen Mittelstandspreis Ludwig ein. Diese steht im Zeichen des anstehenden Jubiläumsjahres in Bonn. “Wir haben die Kategorien zum 250. Geburtstag von Ludwig van Beethoven angepasst. Schließlich ist er der Namensgeber unseres regionalen Wettbewerbs. Und wir haben eine spezielle Zusatzkategorie geschaffen. Diese stellten wir bewusst auf den großen Sohn der Stadt ab”, sagt Michael Pieck, Pressesprecher der IHK Bonn/Rhein-Sieg, zur neuen Runde. Die Bewertung und Auszeichnung erfolgt in dieser Runde in den Kategorien BTHVN. Durchschnittlich konnten sie bislang jährlich 15 Unternehmen von der Idee der Mittelstandswettbewerbe überzeugen. In diesem Jahr dürfen zusätzlich alle ehemaligen Gewinner noch einmal teilnehmen.

“Ludwig” im Zeichen des BTHVN2020

Bewusst haben sich die Macher für eine ganz besondere Ludwigrunde im Zeichen BTHVN2020 entschieden. “Zum einen wollen wir den Wettbewerb inhaltlich etwas anders gestalten. Zum anderen möchten wir bewusst ein Zeichen im Jubiläumsjahr setzen, um Beethoven und Mittelstand noch stärker miteinander ins Gespräch zu bringen”, erläutert Dr. Christine Lötters. Sie leitet die Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung in Bonn. Im Blick hat Lötters dabei den Sonderpreis für 2020. Mit dem sollen Unternehmen ausgezeichnet werden, die besondere Produkte, Ideen oder Dienstleistungen rund um Ludwig van Beethoven geprägt haben. Wie bereits in den vergangenen Jahren macht sich auch wieder die Kreissparkasse Köln als aktiver Partner für den “Ludwig” stark. Gemeinsam suchen die Partner nach Mittelständlern, die in der Region durch ihre Leistung und ihr Engagement auffallen.

Erneute Ausschreibung “Beste Unternehmensnachfolge”

Erneut ausgeschrieben wird die Kategorie “Beste Unternehmensnachfolge”. Die Suche nach geeigneten Unternehmensnachfolgern ist ein wichtiges Thema. Nicht nur im Bezirk der IHK Bonn/Rhein-Sieg. Dort stehen rund 12.500 Unternehmen in den nächsten fünf Jahren zur Nachfolge an. “Wir wollen mit ausgewählten Beispielen Mut machen und Interesse wecken, den nicht immer ganz einfachen Schritt zu gehen, ein Unternehmen zu übernehmen oder zu übergeben”, erläutert Bernhard Mensing, Geschäftsführer der IHK Bonn/Rhein-Sieg. Zusammen mit Regina Rosenstock, Gesamtbereichsleiterin Unternehmensförderung der IHK, begleitet er Mitgliedsunternehmen bei Nachfolgeregelungen. Beide haben diesen Zusatzpreis vor zwei Jahren initiiert. Ergänzend dazu sammelt die Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung, SC Lötters, wieder Unternehmen ein, die am Wettbewerb “Großer Preis des Mittelstandes” teilnehmen möchten. Dieser wird bereits zum 26. Mal ausgelobt. Während der “Ludwig” rein auf die Region bezogen ist, wird der “Große Preis des Mittelstandes” von der Oskar-Patzelt-Stiftung bundesweit getrennt nach Bundesländern vergeben.

Informationsveranstaltung am 3. Dezember 2019

Für die Unternehmen selbst ist bereits die Teilnahme an den Mittelstandswettbewerben ein Gewinn. Diese können sie als Alleinstellungsmerkmal für ihre Vermarktung vielfältig nutzen. Dazu kommt in der Region ein stetig wachsendes, starkes, aktives Netzwerk. Dieses unterstützt sich gegenseitig und legt so den Grundstein, miteinander ins Geschäft zu kommen. “Gerade der Aspekt, dass sich die Unternehmen untereinander viel zu wenig kennen, wird immer wieder deutlich. Manche sind nur wenige Meter voneinander entfernt, wissen dies jedoch nicht und suchen nach Partnern in der Ferne”, erläutern Lötters und Pieck.

Um interessierten Unternehmen konkrete Informationen zu den beiden Wettbewerben an die Hand zu geben, findet eine Informationsveranstaltung statt: Am Dienstag, 3. Dezember 2019, 18 Uhr, im Hause der IHK Bonn/Rhein-Sieg, Bonner Talweg 17, 53113 Bonn.

Bildunterschrift: Regina Rosenstock, Michael Pieck und Dr. Christine Lötters mit “Ludwig” (v.l.)

EMIKO löst CSR Zusage ein und sprüht Biotechnologie auf Rasen des Bonner SC

Die dritte Beimpfung des Rasens wurde abgeschlossen. So ist die Trainingsrasenfläche für die Winterruhe gut vorbereitet und die Mikroorganismen können im Boden arbeiten.

Meckenheim 10.10.2019. “Wir freuen uns, dass nun bereits die letzte Beimpfung des Rasens für 2019 stattgefunden hat und wir so unsere Zusage auf dem 8. Marktplatz der Guten Geschäfte einlösen konnten”, beginnt Christoph Timmerarens, Geschäftsführer der EMIKO GmbH, Meckenheim. Der Hersteller von Mikroorganismen war 2018 zum ersten Mal beim Marktplatz der Guten Geschäfte dabei und hatte sich gleich zu diesem aufwendigen Projekt mit dem Bonner SC entschlossen.

Schritt für Schritt hat man das recht umfangreiche und über mehrere Jahre angelegte Projekt in Angriff genommen. Erst wurden Gespräche mit den Verantwortlichen bei der Stadt geführt, ist diese schließlich Hausherrin an der Kölnstraße. Dann begann EMIKO mit der Beimpfung des Rasens, die nun für 2019 abgeschlossen wurde.

CSR-Vereinbarung vom Marktplatz der Guten Geschäfte

2020 und 2021 sind weitere Beimpfungen des Trainingsrasens des Bonner Fußballklubs geplant. „Während man bei der Behandlung von Gewässern recht schnell Veränderungen und Erfolge sieht, dauert dies bei Rasenflächen deutlich länger“, erläutert Timmerarens. Deshalb sind auch weitere Behandlungen in den nächsten Jahren erforderlich.

„Uns ist es wichtig, einen guten Job zu machen“, schmunzelte Timmerarens. “Da nehmen wir einen größeren Aufwand in Kauf.“ Und so zieht Rainer Kunz mit der Spritze, die bis zum Rand mit der passenden Mischung gefüllt ist, seine Runden über den Rasen an der Kölnstraße. Darüber hinaus steht man in Meckenheim dem Platzwart, wenn es um die Pflege des stark beanspruchten Trainingsrasens geht, mit Rat und Tat zur Seite.

Kunden aus 1. und 2. Bundesliga

Und dass Timmerarens nichts versprochen hat, was die Mikroorganismen nicht halten können, ist sicher. Zum Kundenkreis des Biotechnologie Unternehmens aus Meckenheim gehören nämlich zahlreiche namhafte Fußballklubs der 1. und 2. Bundesliga. Nur wer das ist, darf leider nicht verraten werden.

CSR – Corporate Social Responsibility – nimmt EMIKO ernst, das aktuelle Projekt ist nur eines von Vielen. Das ist gelebte Nachhaltigkeit, sind sich alle Beteiligten sicher.

Bildunterschrift: Rainer Kunz beimpft den Trainingsrasen des BSC (Foto: EMIKO)

SC Lötters begleitet zum 5. Mal CSR-Projekte

Erneut verlief der 9. Marktplatz der Guten Geschäfte für die Bonnerin Christine Lötters sehr erfolgreich und sie konnte zwei Verträge rund ums Kerngeschäft des Unternehmens Kommunikation und Pressearbeit unterschreiben.

 

Bonn, 24. September 2019. „Immer wieder kommen wir gerne ins Alte Rathaus zum Marktplatz der Guten Geschäfte. Die ehrenamtlichen Vertreter der Vereine sind so engagiert und enthusiastisch bei der Sache. Da machen allein die Gespräche sehr viel Spaß“, beginnt Dr. Christine Lötters, Inhaberin der Agentur für Strategische Kommunikation. „In diesem Jahr war unser Ziel, zwei Projekte zu begleiten. Und das haben wir erreicht,“ ergänzt Lötters. Kaum waren die Töne des Eröffnungsgongs verklungen, unterschrieb die Agenturinhaberin auch schon den ersten Vertrag. Diesen unterschrieb sie mit dem Verein Häuser für Waisenkinder e. V., den man bereits in der Vergangenheit unterstützt hatte. Nun will sich der Verein neu aufstellen, jünger werden. Die Ideen dazu kommen aus den Reihen des Vereins. Lötters soll helfen, diese zu bewerten und Schwerpunkte zu setzen.

Häuser Waisenkunder e.V. und Flüchtlingshilfe Bonn e.V.

Vereinbart wurde zudem mit dem Flüchtlingshilfe Bonn e. V. ein Projekt in Sachen Pressearbeit. SC Lötters wird den Verein dabei unterstützen, eine Veranstaltung 2020 pressetechnisch zu begleiten. „So etwas machen wir sehr gerne. Zum einen ist dies unser Tagesgeschäft und zum anderen lernen wir sehr viel von den Verantwortlichen im Verein, die uns in diesem Fall mit ihrem Engagement nahezu überrollt haben. Und zwar im positiven Sinne“, schmunzelt Lötters.

Die Industrie- und Handelskammer Bonn/Rhein-Sieg beschäftigt sich seit vielen Jahren mit CSR – corporate social responsibility – der gesellschaftlichen Verantwortung von Unternehmen. Und der „Marktplatz der Guten Geschäfte“ ist inzwischen ein etabliertes Format. Für Unternehmerin Lötters ist es selbstverständlich, sich hier im Rahmen von Projekten zu engagieren. Man kommt mit Vereinen und anderen Unternehmern ins Gespräch. Man tauscht sich aus und sieht, wie andere Unternehmer CSR Projekte begleiten. Die gesellschaftliche Verantwortung – ihren Mitarbeitern und dem Standort Bonn gegenüber – wird zunehmend auch für kleine und mittelständische Unternehmen zur Pflicht. Die Bonner Presse- und Kommunikationsagentur SC Lötters war in diesem Jahr bereits zum 5. Mal dabei.

Bildunterschrift: Jana Gigl und Sabine Kaldorf (Flüchtlingshilfe Bonn e.V.) mit Dr. Christine Lötters und Marion Frohn (Lebenshilfe Bonn, Koordinatorin Marktplatz der Guten Geschäfte)

EMIKO lässt Kinder für eine ökologische Zukunft matschen

Zum Türöffner-Tag der Maus und beim Kinderfest in Siegburg dürfen Kinder aus Mikroorganismen wirksame Helfer für die Natur machen und dies ganz ohne Chemie. Ergänzende Workshops im Deutschen Museum Bonn sind in Planung.

Meckenheim 23.09.2019. Dass man mit Mikroorganismen nahezu wahre Wunder bewirken kann, weiß man in Meckenheim. Wie genau dies funktioniert und welche Wunder das tatsächlich sein können, das hängt vom jeweiligen Einsatzgebiet, der in Meckenheim hergestellten Mikroorganismen ab. „Hier kommt es auf die Mischung an“, weiß Christoph Timmerarens, seines Zeichens Geschäftsführer der EMIKO und frisch gekürter CSR Botschafter.

Und um nun möglichst viele Menschen, hinter das Geheimnis der Mikroorganismen schauen zu lassen, hat man sich verschiedene Aktivitäten überlegt. „Wir wollen zeigen, dass Mikroorganismen sehr viel können und vor allen Dingen mit dem Vorurteil aufräumen, Mikroorganismen seien bedrohlich oder gar schädlich. Dem ist ganz klar nicht so“, betont Timmerarens.

Der Tag der Maus am 3. Oktober

Und so lädt man am 3. Oktober, dem Türöffner-Tag der Maus, Kinder zu Matschworkshops nach Meckenheim ein. Die beiden Kurse mit jeweils 10 Kindern waren in kürzester Zeit ausgebucht, berichtet Sylvia Schöneseiffen, die für Konzeption und Durchführung verantwortlich ist.

Bereits im Frühjahr begründete EMIKO eine Kooperationsvereinbarung mit dem Deutschen Museum Bonn, um auch hier das Thema Mikroorganismen und ihre Wirkung ins Museum und die Region zu tragen. Das Projekt „Matschworkshops“ befindet sich dort gerade in der Konzeptionsphase. Daraus sollen Workshops entstehen, die dann von Schulen gebucht werden können.

Kooperation mit Deutschem Museum Bonn

Schnell war so auch die Brücke zum Internationalen Kinder- und Jugendfest am 29.9.2019 in Siegburg geschlagen. Gemeinsam werden dort die beiden Kooperationspartner – das Deutsche Museum Bonn und EMIKO – einen Stand besetzen, an dem Kinder mit Mikroorganismen matschen können. „Wir wollen vor allen Dingen, Kontakt zu unseren Mikroorganismen herstellen, zeigen, dass diese unschädlich und vor allen Dingen ungefährlich sind“, schmunzelt Timmerarens, der selbst auch am Stand mit matschen wird.

“Wir werden sowohl zum Maustag als auch in Siegburg Bakterienbälle matschen, die Fröschen, Kaulquappen und Fischen im Wasser helfen und das völlig ohne chemische Keule“, schmunzelt Workshopleiterin Schöneseiffen. Spielerisch wird Kindern der Unterschied zwischen guten und bösen Mikroorganismen vermittelt und die Wirkweise für die Natur anschaulich erklärt. Und selbstverständlich dürfen die Kinder die Bälle aus Matsch und Mikroorganismen – die sog. Matsch-Bälle – mit nach Hause nehmen, um sie z.B. im eigenen Gartenteich zu versenken.

Mikroorganismen kommen sowohl in privaten Lebensbereichen als auch in der gewerblichen Nutzung – Landwirtschaft und Kommune – seit Jahren erfolgreich zum Einsatz. Und genau dieses Wissen will man nun im Rahmen der gezielt für Kinder geschaffenen Angebote nutzen und bewusst die Wirkweise der Mikroorganismen, die auf ökologische Weise wirken, ganz ohne chemische Zusätze, spielerisch vermitteln. „Negative Assoziationen und Ablehnung sind deutlich zu spüren, sprechen wir von Mikroorganismen. Dabei gibt es sehr viele nützliche Mikroorganismen, die uns dabei helfen, gesund zu bleiben“, erläutert Timmerarens abschließend und denkt dabei u. a. an die Kariesbekämpfung.

Bildunterschrift: Sylvia Schöneseiffen und Christoph Timmerarens (Mitte) im Team

Storytelling mit Beethoven – Die Geschichte hinter der Geschichte

Storytelling ist eine unserer Kernkompetenzen. Daher wurde Christine Lötters auch dazu eingeladen, bei einem Online-Seminar zu genau diesem Thema zu referieren. Storytelling, das ist das Erzählen von Geschichten, die informieren und vor allen Dingen erinnert werden sollen. Ein jedes Unternehmen hat eine Geschichte und SC Lötters unterstützt seit vielen Jahren dabei, diese Geschichten persönlich und aufmerksamkeitswirksam zu erzählen.

Das Beethoven-Erfolgspaket

Ein spezielles Angebot für das Beethovenjahr 2020 zu entwerfen, stand schon länger im Raum. Da wir kreativ sind, entstand aus den Vorbereitungen für das Online-Seminar quasi nebenbei unser „Beethoven-Erfolgspaket“, das man ab sofort buchen kann. Das Paket ist als Einstieg in das Thema Storytelling gedacht und besteht aus drei Bausteinen, die aufeinander aufbauen. Unternehmen erhalten erste Tipps für das eigene Storytelling. Diese können sie im Anschluss ohne oder natürlich auch mit Begleitung der Kommunikationsagentur SC Lötters fortführen.

Der Bezug zu Beethoven ist eindeutig: Gehört werden und so wie der Meister selbst arbeiten. Beethoven hat nämlich jede seiner Noten überprüft und infrage gestellt. Seine Notizbücher sind mittlerweile legendär. Dies entspricht unserer Arbeitsweise. Die Bildsprache kam dann im Brainstorming in unserer Agentur ganz von alleine: Das Beethoven-Erfolgspaket wurde sprichwörtlich umgesetzt, das Motiv wird zum Beethovenjahr 2020 bei SC Lötters in verschiedensten Varianten und auf verschiedensten Wegen zu sehen sein.

Da wir uns auch seit Jahren im Bereich CSR engagieren, lag es auf der Hand, einen Teil des Erlöses des Beethoven-Erfolgspaketes zu spenden. Auch hier schließt sich der Kreis zu Bonn und zu Beethoven: Die Spenden gehen an die Musiktherapien für herzkranken Kinder, die der Stiftung kinderherzen e.V. ins Leben gerufen hat.

Spenden gehen an kinderherzen e.V.

Da wir einmal im „Flow“ waren und Konzept und Bildsprache standen, haben wir auch direkt eine Unterseite für das Beethoven-Erfolgspaket erstellt, über die Sie das Paket direkt buchen können. Dazu kommen natürlich weitere Schritte der Strategischen Kommunikation wie Pressearbeit und die Nutzung der sozialen Medien. Wir erzählen unsere Geschichte, um mit dem Beethoven-Erfolgspaket gemeinsam Ihre Geschichte zu erzählen.

Einige Ideen haben wir noch im Petto. Doch alles der Reihe nach. Vielleicht können wir mit unserem kreativen Beethoven-Erfolgspaket ja mehr Aufmerksamkeit für das Beethovenjahr 2020 erzeugen. Wir haben jedenfalls unseren Schwerpunkt „Strategische Kommunikation“ auch strategisch kommuniziert.

SC Lötters schnürt „Beethoven-Erfolgspaket“ zum Jubiläumsjahr

Kommunikationsexperten bringen Storytelling dem Mittelstand näher und unterstützen mit ihrem Angebot zum Beethovenjahr gleichzeitig herzkranke Kinder.

11. September 2019. Für einen Dienstleister ist es gar nicht so einfach, ein spezielles Angebot für das anstehende Jubiläumsjahr anlässlich des 250. Geburtstag des weltberühmten Komponisten zu kreieren. Das weiß das Team von SC Lötters, dem Bonner Dienstleister rund um Strategische Kommunikation und Storytelling. Doch als kreative Agentur stellt man sich gerne dieser Herausforderung. Denn als Bonner Unternehmerin betrachtet es Christine Lötters als Pflicht, sich aktiv am Beethovenjahr zu beteiligen. Wir wollen einen Beitrag zu leisten. Wir wollen die enge Verbindung zwischen Beethoven und Bonn auch gerne über die Stadtgrenzen hinaus bekannter zu machen“, erklärt die Kommunikationsexpertin. Den finalen Anstoß zum „Beethoven-Erfolgspaket“ gab schließlich die Einladung zu einem Online-Seminar. Angefragt wurde das Thema Storytelling. „Und das passt, ebenso zur Agentur wie auch zum Thema Beethoven in Bonn“, schmunzelt Lötters.

Das „Beethoven-Erfolgspaket“ ist als Einstieg in das Thema Storytelling für klein- und mittelständische Unternehmen gedacht. „Darüber gesprochen wird sehr viel. Doch die Wenigsten wissen, was konkret damit gemeint ist. Und wie sie Storytelling im Unternehmen richtig einsetzen“, erläutert Lötters. Und genau dieses Wissen, wie Storytelling funktioniert, gepaart mit einem deutlichen Gespür für Themen und Menschen hat Lötters inspiriert, dieses „Beethoven-Erfolgspaket“ zu konzipieren.

Drei Bausteine

Das Paket enthält drei Bausteine, die aufeinander aufbauen und sich ergänzen. Am Ende erhält der Kunde konkrete Tipps und erste Bausteine seiner persönlichen Story. Mit denen kann das Unternehmen direkt loslegen. Und die gerne mit, aber natürlich auch ohne weitere Begleitung durch die Agentur.

Da ein wichtiger Bestandteil einer Story Bilder sind, musste kurzerhand ein Bild zum kreierten Produkt her. „Und so haben wir uns in der Agentur zusammengesetzt. In wenigen Minuten waren wir fertig und das Bild zum „Beethoven-Erfolgspaket“ im Kasten“, schmunzelt Lötters.

Doch damit nicht genug. Da SC Lötters sich seit Jahren im Bereich CSR engagiert, war klar, dass man mit dem Produkt auch etwas Gutes tun wollte. Gesellschaftliches Engagement ist für die Spezialagentur sehr wichtig. U. a. unterstützt das Team seit Längerem verschiedene Organisationen. „So haben wir uns entschlossen, einen Teil des Erlöses des „Beethoven-Erfolgspakets“ an eine wohltätige Organisation zu spenden. Unsere Wahl fiel recht schnell auf die Stiftung kinderherzen Bonn und ihr Musiktherapie-Projekt, das inhaltlich sehr gut zum Jubiläumsjahr passt“, erläutert die Agenturinhaberin.

Und nun ist man gespannt, wie das Angebot von Bonner Unternehmen aus dem Mittelstand, aber natürlich auch über die Grenzen Bonns hinaus, angenommen wird. Gebucht werden kann das „Beethoven-Erfolgspaket“ ab sofort. Der Preis liegt bei 495,- € netto. Hiervon gehen 50,- € direkt an die Stiftung kinderherzen Bonn.

Infos und mehr zum Beethoven-Erfolgspaket gibt es hier.

Bildunterschrift: Dr. Christine Lötters präsentiert unseren Beitrag zum Beethovenjahr (Foto: SC Lötters)