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SC Lötters begrüßt duale Studentin im Team

Praxis und Theorie – eine gute Mischung für Agentur und Studentin – eine Neue im Team der Bonner Kommunikationsagentur

Bonn, 16. Dezember 2021 Bereits im Oktober ist Nina Engels-Riegel als Junior PR-Referentin bei SC Lötters, Bonn gestartet. Ein Studium mit Praxiswissen zu verbinden, so der Wunsch der 19-jährigen nach dem Abitur. Deshalb hat sie sich für einen dualen Studiengang Kommunikation & PR an der IUBH am Standort Köln entschieden. Auf der Suche nach einem Praxispartner, der zwingend zu einem derartigen Studium gehört, bewarb sie sich bei SC Lötters und überzeugte dort durch kleine Arbeitsproben und in digitalen Meetings.

Von Beginn an war Engels-Riegel trotz Homeoffice vollwertiges Mitglied im Team und mit kleineren Aufgaben betraut, die sie eigenständig bewältigen dürfte. „Learning by doing“ – so der deutlich formulierte Anspruch von beiden Seiten. Klar war für beide Partner auch, dass man sich in der vereinbarten Probezeit wirklich ausprobiert, sich hinterfragt und immer wieder auch prüft. Hierzu gehört es, genauer hinzuschauen, sind es die Aufgaben, die mir auf Dauer Spaß machen, passen die Herausforderungen für mich und stimmt die Chemie auf beiden Seiten. „Wir sind ein kleines, aber feines und eingespieltes Team, fast wie eine Familie. Uns ist es wichtig, dass dies so bleibt und neue MitarbeiterInnen menschlich zu uns passen. Fachliche Lücken lassen sich beheben, schließlich ist die Mitarbeiterin in unserem Team eine Studentin“, betont Agenturinhaberin Christine Lötters.

Mitte Dezember war es dann so weit, beim wöchentlich Teammeeting sollte die Entscheidung fallen. Es passt! Allen war klar, dass es funktioniert und man auf das Arbeiten miteinander freut. Gesagt, getan, erweitert die Duale Studentin nun von Woche zu Woche ihren fachlichen Horizont, bekommt kleinere Aufgaben hinzu und übernimmt einzelne Aufgabenbereiche vollständig. „Wir versuchen uns, am Studienplan der IUBH zu orientieren, um Praxis und Theorie möglichst eng miteinander zu verzahnen“, erläutert Lötters.

„Besonders die Vielfältigkeit der Aufgaben machen für mich jeden Arbeitstag herausfordernd und interessant“, betont die duale Studentin Nina Engels-Riegel, die sich freut, 2022 auch wieder regelmäßiger im Büro sein zu können.

Gerade zu Beginn ist es nicht leicht, neue MitarbeiterInnen ausschließlich digital ins Team zu integrieren. Homeoffice hat viele Vorteile, die wir als Agentur gerne nutzen, aber sich auch mal im Büro zu treffen und Meetings in Präsenz auszurichten, statt nur digital, ist auch nicht schlecht, ist sich das Team von SC Lötters sicher.

Bildunterschrift: Im wöchentlichen Meeting im Dezember wurde Nina Engels-Riegel als neues Mitglied im Team von SC Lötters begrüßt

CSR: SC Lötters löst Zusage zur strategischen Beratung des BBSC ein

Digital, aber klar und kompakt löste Dr. Christine Lötters ihre Zusage „Beratung bei der strategischen Neuausrichtung des BBSC“ vom Marktplatz der Guten Geschäfte ein.

Bonn, 07. Dezember 2021 Vereinbart hatten die beiden Partner, den BBSC (Bonn Bethlehem Soccer Club) bei der strategischen Ausrichtung der Vereinsaktivitäten in den nächsten Jahren zu beraten. Der Verein, der 2019 startete, hat sich die Völkerverständigung und Freundschaft mit Menschen, Organisationen und insbesondere den Salesianern in Bethlehem zum Ziel gesetzt. Die Verantwortlichen wollen dies konkret durch die Unterstützung der Entwicklung und Ausbildung von Kindern und Jugendlichen im Rahmen des Sports sowie der Musik umsetzen, unabhängig von Nationalität, Herkunft und Religion.

Der klare Blick von außen auf die Aktivitäten und Ideen für die Zukunft des BBSC war der Wunsch der Verantwortlichen des Vereins, den man an die Agentur SC Lötters auf dem Marktplatz der Guten Geschäfte herantrug. „Wir wollen im nächsten Jahr wieder richtig durchstarten und in der Region sichtbarer und bekannter werden,“ erläutert Magnus Knipp. Und dafür suchte der Vorstand das Gespräch mit Agenturinhaberin und Marketingexpertin Lötters.

Unter Coronabedingungen vereinbart, ging es auch unter Coronabedingungen in die Umsetzung. In einem fast zweistündigen digitalen Meeting diskutierten die Verantwortlichen des BBSC mit Christine Lötters und ihrem Team, um am Ende einen groben Marketingfahrplan entwickelt zu haben, in dem Social Media natürlich nicht fehlte. „Ich denke, dies reicht für einen ersten Schritt. Wir sortieren jetzt und freuen uns auf die Fortsetzung des Termins,“ schloss Knipp, Schatzmeister beim BBSC.

Schon jetzt ist für beide Partner klar, dass man im Februar weitermachen möchte, in einem dann hoffentlich persönlichen Treffen. „Es hat sehr viel Spaß gemacht, die Ideen zu hören und gemeinsam daran zu arbeiten, diese in eine Gesamtstruktur, einen Marketingfahrplan einzubauen“, betont Lötters, für die diese Art der Strategieberatung zum Tagesgeschäft gehört.

Wichtig ist, dass der BBSC immer wieder eine Geschichte erzählt, in der er selbst ein Teil ist. Zur Geschichte gehören aber natürlich auch die Partner, die die Ideen des Vereins unterstützen. Je besser die erzählte Geschichte zu den Beteiligten passt, desto mehr Spaß haben alle daran und umso wirkungsvoller ist das Engagement. In der Fachsprache spricht man von „Storytelling“. Gemeint ist das Erzählen einer individuellen Geschichte, die möglichst wirkungsvoll ist. „Hierzu muss man manchmal um die Ecke denken und da hilft der Blick von außen“, schließt die Kommunikationsexpertin Lötters, für die soziales Engagement zur Pflicht eines jeden Unternehmens, einer jeden Unternehmerin gehört.

Bildunterschrift: Markus Grabowski, Philipp Röttgers, Michael Pieck, Magnus Knipp und Dr. Christine Lötters im Gespräch (von links oben nach rechts unten)

SC Lötters löst Zusage an den Kinderschutzbund e.V. vom Marktplatz der guten Geschäfte ein

Nachdem der Marktplatz der Guten Geschäfte coronabedingt in diesem Jahr digital stattfand, löste Christine Lötters ihr Versprechen in einem persönlichen Gespräch mit Ellen Heimes vom Kinderschutzbund e. V. in der Agentur ein.

 Bonn, 11. November 2021 Vereinbart wurde im September, den Kinderschutzbund in Sachen Pressearbeit und Strategischer Kommunikation zu beraten. Es ging um Tipps, was der Kinderschutzbund Bonn machen sollte, um besser wahrgenommen zu werden. Gedacht hatte Ellen Heimes bei ihrer digital vorgetragenen Bitte an Christine Lötters sowohl an Pressearbeit als auch den Kontakt zur Bevölkerung in der Region via per Facebook & Co.

Und da war sie bei der Expertin in Sachen strategischer Kommunikation Dr. Christine Lötters genau richtig. „Es kommt auf die Inhalte an, je persönlicher, individueller diese sind, desto eher erreichen die Botschaften den Empfänger“, erläutert Christine Lötters. Der Kinderschutzbund mit seinen ehrenamtlichen Helfern und Helferinnen erlebt tagtäglich spannende Geschichten, erleben wie sie durch ihre Unterstützung helfen können. Dies interessiert die Menschen in der Region. „Natürlich möchte jeder, der den Kinderschutzbund unterstützen möchte, wissen, was mit seinem Geld gemacht wird. Und die Antwort darauf sind persönliche Erfahrungsberichte und emotional packende Bilder“, macht Lötters deutlich.

Pressearbeit soll die JournalistenInnen der Region erreichen, die die Meldung dann über die Medien verbreiten. Auch hier sind individuelle Inhalte gefragt. Persönliche Geschichten, mit denen das Medium seine LeserInnen erreicht. „Dies sind weniger generische Botschaften, die von Bundesverbänden und oder Politik vorbereitet und einfach nur weitergeleitet werden“, weiß Lötters. Der Kinderschutzbund ist in Bonn und Umgebung aktiv. Dort sucht er Unterstützer und Unterstützerinnen, die gewinnt er durch Geschichten aus der Region.

Und so saßen Ellen Heimes und Christine Lötters einen Vormittag in der Agentur zusammen, tauschten sich aus und nahmen gegenseitig eine ganze Menge mit. „Ich freue mich, mit derart viele konkrete Tipps bekommen zu haben, jetzt geht es an die Umsetzung“, betont Heimes. Sie hat eine Checkliste erstellt, um nichts zu vergessen.

„Ich bin immer wieder entsetzt, wie viele bedürftige Familien es in einer Stadt wie Bonn gibt, bei denen der Kinderschutzbund durch seine Arbeit aktiv helfen kann. Deshalb freue ich mich, durch dieses Projekt die Arbeit ein wenig sichtbarer machen zu können. Zudem haben wir beschlossen, dass unsere Weihnachtsspende in diesem Jahr an den Kinderschutzbund e. V. Bonn fließen wird“, endet Lötters für die CSR zur Pflicht einer Unternehmerin gehören.

Und natürlich hat der Kinderschutzbund hat auch bereits sein Versprechen eingelöst und die zugesagten Bilder für die Weihnachtspost an Christine Lötters geschickt.

Bildunterschrift: Ellen Heimes und Christine Lötters im intensiven Austausch

SC Lötters freut sich auf drei neue Gute Geschäfte

Nachdem der Marktplatz der Guten Geschäfte coronabedingt im letzten Jahr ausfallen musste, war die Bonner Presse- und Kommunikationsagentur SC Lötters dieses Jahr wieder mit dabei, wenn auch nur beim digitalen Marktplatz. Im Online-Setting wurden innerhalb kurzer Zeit drei Verträge mit verschiedenen Vereinen und Organisationen abgeschlossen.

Bonn, 21. September 2021 Obwohl auch der diesjährige Marktplatz der Guten Geschäfte am 10.9.21 unter erschwerten Bedingungen als Online-Veranstaltung stattfand, konnte dies den Tatendrang der Beteiligten kaum schmälern. Auch in diesem Jahr erklang der Gong-Schlag und eröffnete die Verhandlungen zwischen Unternehmen und Organisationen. Und sofort wurden fleißig Verträge abgeschlossen und man kam ins Gespräch.

In der vertrauten Runde zögerte Dr. Christine Lötters, Inhaberin einer Agentur für Strategische Kommunikation nicht lange, bevor sie den ersten Vertrag mit dem Kinderschutzbund Bonn abschloss. SC Lötters wurde angefragt, den Verein beim Aufbau strategischer Pressearbeit zu unterstützen. „Das passt sehr gut zu uns“, berichtet Christine Lötters, die aufgrund der jahrelangen Erfahrung sicher ist, hierbei unterstützen zu können.

Auch der Bethlehem Soccer Club Bonn darf sich auf eine vielversprechende Zusammenarbeit mit SC Lötters freuen. Der Verein möchte ein Marketingkonzept entwickeln und braucht hierbei professionelle Unterstützung. Ein Projekt, das Christine Lötters selbst übernimmt, hat sie hierzu in der Vergangenheit an zahlreichen Lehrbüchern mitgeschrieben.

Auch wenn die Agenturinhaberin ursprünglich nur zwei CSR-Projekte begleiten wollte, war schnell klar, es werden drei. Auch der Hannelore Kohl Stiftung wird die Bonner Presse- und Kommunikationsagentur SC Lötters im Bereich Unternehmenskooperation zukünftig mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Dass die Unternehmen im Bonn/Rhein-Sieg-Kreis bereit sind, gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen, und sich einzusetzen, wurde auch in diesem Jahr wieder deutlich, waren trotz der besonderen Umstände auch einige neue Gesichter dabei.

„Mir ist es wichtig, uns als Agentur zu engagieren. Ich selbst übernehme als Mitglied der Vollversammlung ehrenamtliches Engagement und möchte dies auch zusammen mit meinen Mitarbeiter:Innen im Bereich CSR tun“, schließt Christine Lötters.

Bildunterschrift: Christine Lötters freut sich auf drei neue Gute Geschäfte

Mein Duales Studium bei SC Lötters

Der 01.10.2021 war der Start in ein neues Kapitel meines Lebens. Die ersten wenigen Seiten habe ich dabei in den letzten vier Wochen schon mit vielen Erfahrungen füllen können.

Schon vor dem Bestehen meines Abiturs hatte ich den Wunsch, dass es in Zukunft „etwas mit Medien“ sein soll. Gepaart mit meinem Interesse an Presse- und Öffentlichkeitsarbeit war dann schnell klar, welchen Weg ich gehen möchte. Mit dem dualen Studiengang Kommunikation & PR habe ich dann die perfekte Kombination aus Studium und Praxis gefunden.

Auf der Suche nach einem Praxispartner habe ich mich schließlich bei SC Lötters beworben. Nachdem ich meine Fähigkeiten in Arbeitsproben unter Beweis stellen konnte, habe ich am 06.10.2021 meinen ersten Arbeitstag in der Agentur bestritten. Schon nach kurzer Zeit habe ich festgestellt, dass Kommunikation & PR eine Branche mit vielen unterschiedlichen Inhalten und Aufgaben ist.

 

Den eigenen Horizont jeden Tag ein Stück erweitern

Die Kunden der Agentur kommen aus verschiedensten Branchen und haben ganz individuelle Anforderungen. Besonders die Vielfältigkeit der Aufgaben macht jeden Arbeitstag herausfordernd und interessant.

Zu unseren Aufgaben gehört es fast täglich, Fachtexte und Blogbeiträge für die Kunden zu verfassen. Das setzt ein fundiertes Wissen über relevante Inhalte voraus. Ich musste feststellen, dass mein persönliches Wissen über einige Themen noch nicht immer ausgeprägt genug ist. Um dies zu erweitern, bekomme ich bei SC Lötters Zeit, Unterstützung und die Möglichkeit, meine Fähigkeiten an anderer Stelle nützlich einzusetzen.

In der Agentur habe ich die Möglichkeit mich sowohl technisch als auch inhaltlich weiterzubilden. Damit kann ich jeden Tag aufs Neue meine Fähigkeiten verbessern und mein Wissen steigern.

„New normal“ – mobiles Arbeiten

Anders als viele andere in meinem Studiengang arbeite ich die meiste Zeit von Zuhause. Was nach einem besonders entspannten Arbeitsumfeld klingt, verbirgt Vorteile, aber auch Herausforderungen. Dieses „new normal“ bedarf einer guten Kommunikation untereinander, die gelernt sein muss. Ja richtig, auch ein Unternehmen aus der Kommunikationsbranche muss sich im richtigen Kommunizieren stetig entwickeln und verbessern.

Für mich bedeutet das zu lernen eigenständig zu arbeiten, aber auch im richtigen Moment den Kontakt zu suchen und Fragen zu stellen.

Die Türen im Büro stehen mir trotzdem jederzeit offen. Ich habe immer die Möglichkeit, mich direkt an Frau Dr. Lötters oder Herr Röttgers zu wenden.

 

Drum prüfe wer sich (ewig) binde…

Nicht immer passt das, was am Anfang so passend scheint auch auf Dauer gut zusammen.

Das Ziel eines dualen Studiums besteht darin, den richtigen Ausgleich zwischen Förderung und Forderung zu schaffen. Im besten Fall profitieren beide Seiten von diesem System.

SC Lötters und ich haben uns mit einer dreimonatigen Probezeit die Freiheit verschafft, uns gegenseitig auf Herz und Nieren zu prüfen. Besonders wichtig ist dabei der ehrliche Austausch, bei dem Erwartungen, Wünsche und Probleme beider Seiten angesprochen und auch angegangen werden.

In meinem Arbeitsalltag beeinflusst mich diese Vereinbarung vor allem positiv. Stück für Stück entwickle ich mich zu einem vollwertigen Mitglied der Agentur. Ich kann mich in vielen Bereichen der Arbeit verbessern, aber auch für mich persönlich ist der Mehrwert groß. Es gibt mir ein gutes Gefühl zu wissen, dass meine Arbeit einen wichtigen Teil zum Unternehmen beitragen soll.

Nina Engels-Riegel

Mein Praktikum bei SC Lötters – Rückblick

Meine Praktikumszeit bei SC Lötters neigt sich nach fast zwei Monaten langsam dem Ende zu. Dabei kommt es mir so vor, als hätte ich erst vor wenigen Tagen das erste Mal meinen Laptop angemacht, die Teams App geöffnet und angefangen zu arbeiten.

Für ein Praktikum hatte ich mich mit dem Ziel beworben, einen umfassenden Einblick in die Praxis der PR- und Kommunikationsarbeit zu bekommen und mein theoretisches Wissen aus der Uni endlich einmal einzusetzen und mich auszuprobieren.

Die Chancen im Praktikum

Wenn ich auf meine Praktikumszeit bei SC Lötters zurückblicke, kann ich nur sagen, dass ich in den letzten Wochen genau diese Chance bekommen habe.

Seit Beginn meines Praktikums wurde mir sehr viel zugetraut und Vertrauen entgegengebracht. Ich bin unmittelbar in zahlreiche Projekte und Aufgaben integriert worden und habe bereits an meinem ersten Arbeitstag an einem Projekt mitarbeiten dürfen, das mich beinahe für meine gesamte Praktikumsdauer begleiten hat.

Insgesamt kann ich sagen, dass ich während der vergangenen acht Wochen verschiedenste qualifizierte Aufgaben übertragen bekommen habe. Ich habe Pressereports erstellt, Recherche-Arbeiten erledigt oder Texte übersetzt. Außerdem durfte ich Blogbeiträge für den agentureigenen Blog oder für verschiedene Kunden schreiben, die dann in gemeinsamer Runde fertiggestellt wurden. Ich habe Websites bearbeitet und bei Relaunchs mitgeholfen. Ich habe aktiv bei der Analyse eines Kommunikationsauftrittes eines Kunden geholfen und war auch in die Umsetzung der daraus resultierenden Konzeption eingebunden.

Dabei konnte ich mich erst einmal austoben, Ideen liefern und interessante Inhalte zusammenstellen. Letztendlich war auch beim Kundentermin dabei.

Ich habe auch die Möglichkeit bekommen, einen Vorschlag für die Beantwortung von Interviewfragen zu machen. Dabei habe ich dann gelernt, dass es gar nicht so leicht ist, den schmalen Grat zwischen fachlichen und unterhaltenden Formulierungen zu finden. Am Ende konnte ich mich freuen, denn es blieben einige meiner Formulierungen erhalten.

Meine persönlichen Highlights waren die Teilnahme an Kundengesprächen und -terminen und einer virtuellen Veranstaltung, bei der ich selbst Kontakt mit anderen Organisationen und Unternehmen aufnehmen durfte, dem Marktplatz der Guten Geschäfte. Und dann durfte ich mich sogar an einer Pressemitteilung zur Veranstaltung ausprobieren. Ich fand es unglaublich spannend zu sehen, wie Kundentermine ablaufen und wie vertraut Gespräche zwischen langjährigen Kunden und der Agentur ablaufen können. Mir hat die Atmosphäre während dieser Gespräche sehr gefallen!

 

Unterstützung während des Praktikums

Während meiner gesamten Praktikumszeit, konnte ich immer auf die Unterstützung meiner Kollegen und Vorgesetzten zurückgreifen. Ich konnte um Hilfe bitten, aber auch Anregungen einbringen.

Und obwohl ich meine Zeit im Praktikum beinahe ausschließlich im Homeoffice verbracht habe, gab es genügend Möglichkeiten für regelmäßige Absprachen über Teams, per Mail oder Telefon. An manchen Stellen hat es mir gefehlt, dass „einfache bzw. schnelle“ Fragen, nicht unmittelbar beantwortet werden können. Homeoffice hat viele Vorteile, aber manchmal auch kleinere Nachteile. Insgesamt hatte ich zu keinem Zeitpunkt das Gefühl allein gelassen worden zu sein. Ich hatte immer den Eindruck, festes Mitglied im Team zu sein.

Und dann gab es natürlich auch Tage im Büro oder Außentermine, um über ein anstehendes Projekt und das weitere Vorgehen zu sprechen.

Ein Rückblick auf die letzten Wochen

Wenn ich auf die letzten Wochen zurückblicke, bin ich noch immer stolz darauf, wie groß der eigene Lerneffekt ist, wenn man die Option bekommt, „alles“ direkt einfach mal machen und ausprobieren zu dürfen. Ich habe das Gefühl, in diesem Praktikum so viel gelernt zu haben, was mir in meiner zukünftigen Laufbahn zugutekommen wird.

Ich bin noch immer überrascht und dankbar dafür, an wie vielen unterschiedlichen Projekten ich mitarbeiten und wie viele Aufgaben ich aktiv bearbeiten durfte. Dieser Vertrauensbeweis, der mir entgegengebracht wurde, hat mir persönlich viel bedeutet und mir die Chance gegeben, über mich hinaus zu wachsen.

Wenn ich eins über mein Praktikum bei SC Lötters sagen kann, dann dass ich unfassbar viel gelernt habe und ich mir in der Zukunft die Arbeit in einer PR- und Kommunikationsagentur auf jeden Fall vorstellen kann!

Miriam Eibelshäuser

CSR – Marktplatz der guten Geschäfte – ein Erlebnisbericht unserer Praktikantin

Als Frau Dr. Lötters mich gefragt hat, ob ich Lust hätte an der Veranstaltung „Marktplatz der guten Geschäfte“ teilzunehmen, habe ich sofort, ohne zu überlegen „Ja“ gesagt. Auch wenn mir zu dem Zeitpunkt noch gar nicht richtig klar gewesen ist, was auf mich zukommen würde, wollte ich unbedingt meine Chance nutzen und an dieser Veranstaltung teilnehmen.

Marktplatz der guten Geschäfte

Der „Marktplatz der guten Geschäfte“ ist eine Veranstaltung der IHK Bonn/Rhein-Sieg, bei der es darum geht, Möglichkeiten für Unternehmen und Organisationen zu schaffen, um sich sozial und gesellschaftlich zu engagieren. Beim Marktplatz der guten Geschäfte können sich Unternehmen mit gemeinnützigen Vereinen für Corporate-Social-Responsibility Projekte zusammenschließen und Deals aushandeln, von denen beide Seiten profitieren. Dabei geht es vor allem um Tauschgeschäfte oder Kooperationsvereinbarungen. Geld darf nicht fließen! Das oberste Ziel ist, sich in der Region gesellschaftlich zu engagieren und etwas Gutes zu tun.

SC Lötters nimmt bereits seit mehreren Jahren an der Veranstaltung teil und hat sich in der Zeit für mehrere gemeinnützige Projekte engagiert und verschiedenste Organisationen mit Marketingideen und strategischer Pressearbeit unterstützt.

Ich war deshalb umso mehr gespannt darauf, wie die Veranstaltung ablaufen würde, und wie eine Zusammenarbeit zwischen den Organisationen und Unternehmen zustande kommt. Eine weitere Besonderheit der Veranstaltung ist, die Verträge werden in kürzester Zeit abgeschlossen.

Der Tag des Geschehens

Aufgrund der anhaltenden Corona-Situation wurde der Marktplatz der guten Geschäfte als Online- Veranstaltung abgehalten. Ich habe im Vorfeld meinen eigenen Zugang zur Veranstaltung bekommen und konnte mein eigenes Profil erstellen.

Am Tag der Veranstaltung wurden wir zu Beginn von einzelnen Verantwortlichen, wie dem Pressesprecher der IHK Bonn/Rhein-Sieg, Michael Pieck, sowie der Bonner Oberbürgermeisterin Katja Dörner per Videobotschaft begrüßt. Außerdem wurden noch einmal die Regeln für den weiteren Ablauf erklärt. Danach ging es auch schon los. Man hatte die digitale Möglichkeit, in verschiedene „Räume“ einzutreten und sich mit weiteren Teilnehmern von einzelnen Organisationen und Unternehmen auszutauschen und ins Gespräch zu kommen. Über private Chatmöglichkeiten konnten dann weitere konkretere Vertragsverhandlungen stattfinden. Wie typisch für den Marktplatz der guten Geschäfte, war der zeitliche Rahmen für die Gespräche klar begrenzt.

Obwohl ich selbst selbstverständlich keine Verträge abgeschlossen habe, war es trotzdem für mich sehr interessant, mit Vertretern von einzelnen Organisationen zu sprechen und mir anzuhören, welche Interessen sie vertreten, für welche Personengruppe sie sich einsetzen und welche Unterstützung sie sich von den Unternehmen bei dieser Veranstaltung erhoffen.

And the projects are

SC Lötters hat sich in diesem Jahr dazu entschlossen, sich in drei Projekten zu engagieren. Der Kinderschutzbund Bonn wird deshalb zukünftig Unterstützung beim Aufbau seiner strategischen Pressearbeit bekommen, der Bethlehem Soccer Club erhält professionelle Unterstützung bei der Entwicklung eines Marketingkonzepts und die Hannelore Kohl Stiftung im Bereich Unternehmenskooperationen.

Rückblickend kann ich sagen, dass es sehr schön war zu erleben, wie viele Unternehmen sich in der Bonner Region für gemeinnützige Projekte einsetzen, Organisationen helfen und diese unterstützen wollen. Ich habe Organisationen kennengelernt, von denen ich zuvor nie gehört habe, obwohl sie so wichtige Anliegen unterstützen. Und obwohl die Veranstaltung unter erschwerten Bedingungen online stattfand, war das Interesse der Anwesenden dennoch groß, sich zu engagieren und Verträge abzuschließen.

Es war schön, zu sehen, dass trotz oder vielleicht auch aufgrund von Corona, die Menschen zusammengerückt sind und sich immer wieder gemeinsam dazu entschließen, etwas Gutes zu tun!

Miriam Eibelshäuser

Ehrenamt ist Ehrensache – und soll es auch bleiben – in der Region für die Region

In den vergangenen fünf Jahren durfte ich im Ehrenamt als Mitglied der Vollversammlung der IHK Bonn/Rhein Sieg an Entscheidungen für die Unternehmen der Region mitwirken. Für das Vertrauen, das die wählenden Unternehmer und Unternehmerinnen mir gegenüber ausgesprochen haben, sage ich danke. Es hat mir sehr viel Freude gemacht, die Interessen der klein- und mittelständischen Unternehmen und Kreativen zu vertreten.

Was ist die Vollversammlung?

Die Vollversammlung wird auch „Parlament der Wirtschaft“ genannt. Sie ist das wichtigste Gremium der IHK, das von den Mitgliedsunternehmen der Region in freier, gleicher, geheimer und direkter Wahl alle fünf Jahre gewählt wird. Sie spiegelt die Wirtschaftsstruktur des IHK-Bezirks wider.

Was macht die Vollversammlung?

Die Vollversammlung bestimmt die Richtlinien der IHK-Arbeit. Sie beschließt über alle Angelegenheiten, die für die kammerzugehörigen Unternehmen oder die Arbeit der IHK von grundsätzlicher Bedeutung sind. Die Vollversammlung diskutiert und erarbeitet Leitlinien für Projekte in der Wirtschaftspolitik und Wirtschaftsförderung in der Region und vor allen Dingen für die Region. Die Arbeit erfolgt ehrenamtlich.

Worauf es ankommt!

Ein solches Ehrenamt ist Ehrensache und mit einem zeitlichen Engagement verbunden, wenn man sein Mandat ernst nimmt. Es reicht nicht aus, gewählt zu werden, man muss das Amt auch ausfüllen. Dazu gehören Abende im Dienste der Vollversammlung, ergänzende Treffen, um zu wissen, worauf es den Unternehmen ankommt und nicht zuletzt die Vorbereitung der Versammlung sowie weiterer Treffen.

Die Arbeit in der Vollversammlung

Im Rahmen der Vollversammlung wird über Vorlagen diskutiert, Entscheidungen abgewogen, um diese zu beschließen oder auch nicht. Also müssen vorbereitend Unterlagen durchgearbeitet und Fragen gestellt werden. Meinungsbildung gemeinsam mit Kollegen im Sinne der Unternehmen der Region, nicht zu vergessen. Hier kommt es nicht selten auf Details an. Fingerspitzengefühl und Durchsetzungsstärke sind gefragt.

Was man bewirken kann.

Durch aktive Diskussionen lassen sich in der Vollversammlung, Entscheidungen im Sinne der Unternehmen (mein Fokus: klein- und mittelständische Unternehmen) beleuchten und durchaus auch zu korrigieren. Nicht lassen sich die Interessen der klein- und mittelständischen Unternehmen durchsetzen. Das ist so in einer Demokratie, wie der Vollversammlung. Doch gemeinsam können die aktiven Mitglieder der Vollversammlung dafür sorgen, dass Fragen diskutiert und Einwände gehört werden.

All dies habe ich mit Engagement und Freude getan. Und ich würde die Wirtschaft der Region in der nächsten Wahlperiode gerne erneut aktiv vertreten. Dafür brauche ich Ihre Stimme!

Ich bedanke mich für Ihr Vertrauen.

Dr. Christine Lötters

Christine Lötters moderiert digitale MES-Session zur HANNOVER MESSE 2021

„MES und IIoT – mit Digitalisierung die Fertigung stabilisieren“ lautet das Thema des in diesem Jahr ausschließlich digital stattfindenden Events am 15.4.2021.

24. März 2021 Der Internationale MES-Tag ist ein fester Bestandteil der Hannover Messe. Zu normalen Zeiten trifft man sich ganztätig im Kongresszentrum auf dem Messegelände in Hannover, um über Manufacturing Execution Systems zu sprechen. In diesem Jahr freuen sich Veranstalter und Aussteller, dass es eine digitale Session am Vormittag des 15. April 2021 geben wird.

„Wir freuen uns, dass uns die Messe trotz der aktuellen Situation und der engen Taktung einen digitalen Raum gibt“, beginnt Dr. Christine Lötters als langjährige Partnerin des MES-Tages. „Herzlichen Dank!“

Die digitale Session hält an den wichtigsten Säulen des MES-Tages fest. Die Unterteilung in Prozessfertigung und diskrete Fertigung wird ebenso beibehalten wie die etablierte Mischung aus Fachvorträgen und Podiumsdiskussion. Den Auftakt machen, auch das ist nicht neu, zwei Fachvorträge. Einer aus der Prozessindustrie, der andere aus der diskreten Fertigung. Nach einer kurzen technischen Pause beginnt um 10:00 Uhr die Podiumsdiskussion, die ansonsten das verbindende Element zwischen den Themenblöcken um die Mittagszeit ist.

Auf dem digitalen Podium werden erfahrene MES-Experten unter der bewährten und kompetenten Moderation von Dr. Christine Lötters, SC Lötters, Bonn, diskutieren. Das Thema: „MES und IIoT – mit der Digitalisierung die Fertigung stabilisieren“.

Die Themen des digitalen Formats rund um das Thema MES sind inhaltlich aufeinander abgestimmt. Die Referenten stammen ebenso aus der Praxis wie auch die Teilnehmer der Diskussionsrunde. Und so soll in den zur Verfügung stehenden 90 Minuten mit Abstand pragmatisch über MES als Mittel der Wahl bei instabilen Rahmenbedingungen und sich stetig ändernden Anforderungen berichtet und diskutiert werden.

Neu ist nicht nur das digitale Format, sondern auch, dass Christine Lötters die gesamte kompakte Session moderiert, nicht nur die Podiumsdiskussion. „Uns war es bei der Programmfindung in diesem Jahr besonders wichtig, das aktuelle Spannungsfeld in den Unternehmen aufzugreifen. MES sind etablierte Bestandteile in einer modernen Fertigungslandschaft, sie gelten als zentrale Informations- und Datendrehscheibe für die Fertigung. Deshalb eignen sie sich hervorragend, Unternehmen dabei zu begleiten, die Fertigung in Zeiten zu stabilisieren, in denen Flexibilität und Spontanität Taktgeber sind“, erläutert Moderatorin Lötters den Hintergrund der digitalen MES Session.

Wer genau die Referenten sein werden und wer in der Podiumsdiskussion mit dabei sein wird, steht aktuell noch nicht final fest. Dynamische Zeiten erfordern ein flexibles Vorgehen und dies auch bei der Auswahl der Teilnehmer.

Bildunterschrift: Podiumsdiskussion mit Dr. Christine Lötters auf der Hannover Messe 2018 (Foto: SC Lötters)

Die Preisverleihung des „Ludwig“ 2020 – wir fahren auf ZuverSicht

Eigentlich hätten wir diese Woche den Gewinner des „Ludwig 2020“ bekannt gegeben und gemeinsam mit 36 Unternehmern und ihren Mitarbeitern – geplant hatten wir mit mehr als 300 Gästen – in Siegburg ausgiebig gefeiert.

Ja, eigentlich, denn natürlich hat auch uns die Corona Pandemie einen Strich durch die Rechnung gemacht. Bereits Mitte März stand fest, dass im laufenden Wettbewerb 2020 alles anders sein würde. Und im April haben wir dann zunächst die Abgabe der Fragebögen um einige Wochen verschoben, dann gleich nochmals und auch den Termin der Preisverleihung selbst. Diese soll nun am 4. November 2020 stattfinden.

Ja, soll, denn sicher ist das nicht. Aber was ist schon sicher in Zeiten, in denen ein Virus die Welt im Griff hat, man abends einschläft mit Plänen für den nächsten Tag, die man dann am Morgen gleich wieder vergessen kann, weil wieder alles anders ist.

 

Was ist sicher?

Sicher ist, dass wir weiter machen. Sicher ist auch, dass wir den „Ludwig 2020“ vergeben werden, aber wie, wann und unter welchen Umständen, all das ist momentan alles andere als sicher. Leider!

Sicher werden wir die Veranstaltung nicht digital durchführen. Wie soll das gehen? Eine solche Preisverleihung lebt von Nähe, Emotionen und unbändiger Freude zum Anfassen, keinesfalls nur zum Sehen und Hören auf einem kleinen Bildschirm jeder für sich! Das ist zu wenig. Also warten wir ab und sind zuversichtlich.

 

Wir stimmen uns wieder ein

Um den Kontakt zu den Mitmachern der aktuellen Wettbewerbsrunde wieder zu festigen, planen wir für den 25. August 2020 ein gemeinsames Treffen. Wir wollen die Unternehmer an einen Tisch bringen und wieder einstimmen auf den Wettbewerb um den „Ludwig 2020“. Das ist uns wichtig. Denn wir – die Macher – des Wettbewerbs wollen zusammenbringen, vermitteln und das Knüpfen von Kontakten fördern. Kontakte sind die Basis für eine Zusammenarbeit und zukünftige Geschäfte. Wir lieben und leben Netzwerken, und zwar mit allen Sinnen. Und genau das wünschen wir uns zurück, eben mit allen Sinnen. Dies kommt momentan leider viel zu kurz. Kontakte brauchen Erlebnisse und Erleben eben mit allen Sinnen.

 

Wir fahren auf ZuverSicht

Jetzt drücken wir uns allen die Daumen, dass wir bald wieder Fahrt auf dem Weg zum „Ludwig 2020“ aufnehmen können. Unsere Planungen laufen aktuell unverändert.

Aber natürlich fahren wir – wie andere auch – „auf Sicht“. Allerdings „auf ZuverSicht„. Denn diese macht den Mittelstand aus. Er gibt nicht auf, sondern schaut zuversichtlich nach vorne!

Foto: Jo Hempel

Homeoffice – ein Erfahrungsbericht

SC Lötters im Homeoffice: Schon mehrere Wochen gehört Homeoffice für uns zum Arbeitsalltag. Ein fester Heimarbeitstag in der Woche war auch zu „normalen“ Zeiten bei uns Standard.

 

Das Konzept des Homeoffice ist nun schon seit einigen Wochen nicht mehr nur auf einen Tag beschränkt. Da wir Erfahrung mit dem Arbeiten aus dem Homeoffice haben, läuft eigentlich alles problemlos weiter. Die Kommunikation für unsere Kunden läuft genauso geschmiert wie auch die Kommunikation untereinander. Man möchte meinen, dass es keinen Unterschied macht, ob wir im Büro oder zu Hause am Schreibtisch sitzen.

Doch ist das so?

Nicht unbedingt. Wenn man zu Hause arbeitet, sollte man einige grundlegende Dinge beachten. Hierzu gehören ein geregelter Tagesablauf und ein fester Arbeitsplatz. Diesen kann man „betreten“ oder „verlassen“. Diese Rituale dienen dazu, eine feste Struktur, einen Alltag, aufrecht zu halten. Da wir dies einhalten und auf die aktuelle Situation flexibel und schnell reagieren können, können wir immer wieder spontan die Arbeit im Homeoffice um Tage oder Wochen verlängern. Der Austausch und das Arbeiten funktionieren einwandfrei, wobei uns natürlich der tägliche, spontane Austausch im persönlichen Gespräch fehlt.

Denn auch im Büro fühlen wir uns wohl und „zu Hause“. Das liegt nicht nur daran, dass wir uns gut verstehen, sondern auch an der offenen Atmosphäre im Büro. Beispielsweise hatten wir zeitweise den Hund einer Mitarbeiterin als Bürohund bei uns, der oft für Spaß und das eine oder andere Schmunzeln sorgte, ja uns sogar soweit inspirierte, dass er eine eigene Reihe als Verfasser von Blogbeiträgen bekam. Bürohunde sind für das Arbeitsklima im Büro von Vorteil. Dieses oft theoretische Statement konnten wir in der Praxis erleben und es bestätigen.

Oder wir setzen uns im Sommer mit dem Laptop nach draußen in den Garten oder auf die Terrasse (Geht auch im Winter, passiert aber eher seltener).

Bei uns sind die Türen immer offen, man kann sich schnell aushelfen, etwas nachfragen oder auch einfach nur kurz plauschen, um den Kopf freizubekommen. Und manchmal hilft es auch, eine Problemstellung mit Kollegen statt mit sich selbst zu diskutieren, und schon hat man die Antwort, ohne eigentliches Zutun des Gegenübers.

Homeoffice wird bleiben, so wie es bei uns immer schon der Fall war. Die aktuelle Entwicklung bestätigt uns nur darin. Vielleicht werden wir zu einem festen Homeofficetag noch die Option auf weitere Tage am heimischen Schreibtisch einführen. Warten wir ab, ob es sich ergibt. Ganz sicher aber werden wir mit Freude wieder ins Büro zurückkehren und die Kombination aus persönlichem Austausch im Büro und Homeoffice genießen.

Bleiben Sie gesund!

Vier Unternehmen aus der Region erreichen Juryliste beim „Großer Preis des Mittelstandes 2020“ in Zeiten von Corona

Kommunikation in der Krise ist nicht gleich Krisenkommunikation

In der aktuellen Situation spüren wir Veränderungen in der Kommunikation unserer Kunden. Die Rolle der sozialen Medien bekommt eine andere Bedeutung, das Thema „Digitalisierung“ ist aktueller denn je und ja, es sollte auch gerade jetzt gute Nachrichten geben. SC Lötters über die Erfahrungen als Kommunikationsagentur in der Krise und die Bedeutung der Kommunikation.

 

SC Lötters hat einen besonderen Fokus auf Unternehmen aus der IT-Branche: Gerade dort bemerken wir aktuelle Veränderungen. Für einige Unternehmen der Branche geht die Kommunikation nahezu normal weiter, andere Kunden bereiten sich auf die Zeit nach Corona vor. Für alle Unternehmen gilt jedoch in gleichem Maße, sie sollten am Ball bleiben, weiter mit Kunden und Lieferanten kommunizieren, denn Nicht-Kommunikation verunsichert.

Kommen wir zu unserem Kerngeschäft, der IT-Kommunikation. Gerade jetzt ist die Digitalisierung nicht mehr nur mit „Wollen“ verbunden, sondern wird zum Alltag vieler Branchen und Unternehmen gehören. Und auch wenn nach der Krise die Arbeit im Betrieb wieder möglich ist, wird es anders sein als vorher. Das Modell Homeoffice funktioniert in vielen Bereichen, dort wird es sich etablieren. Für die Unternehmen bedeutet dies, sie müssen die entsprechende Infrastruktur technisch festigen und ausbauen. Unsere IT-Kunden sollten somit eher gestärkt aus der Krise hervorgehen. Für uns heißt das, die Angebote unserer Kunden aufbereiten, diese zu schärfen und natürlich nach außen zu tragen. All dies bereiten wir aktuell vor.

Alles wird anders oder auch nicht?

Wichtig ist, dass man auch in einer Krisensituation Erfolge und positive Nachrichten kommunizieren kann und auch sollte. Dies bestärkt und motiviert andere Unternehmen. Hier kommt es auf das Wie an, sprich die Formulierung ist entscheidend, diese sollte mit Fingerspitzengefühl erfolgen.

Aktuell verschiebt sich das Mediennutzungsverhalten nochmals deutlich in Richtung digitaler Medien, hierzu gehören ganz oben die sozialen Medien. Jeder nutzt sie in einer nie gekannten Intensität. Wir als Agentur bespielen die unterschiedlichen Kanäle schon länger, aktuell noch etwas mehr und dies für unsere Kommunikation und auch die Kommunikation unserer Kunden. Ob das so bleibt? Kann sein, muss aber nicht. Bleiben wird jedoch, dass die Kommunikation über die sozialen Medien längst auch im Bereich B2B zur Pflicht wird.

Was ist mit dem „Ludwig“ in Corona-Zeiten?

Die aktuelle „Ludwig-Wettbewerbsrunde“ ruht gezwungenermaßen, aber das Netzwerk funktioniert und lebt. Gerade jetzt zeigt sich, dass wir ein starkes Netzwerk geschaffen haben, das sich gegenseitig unterstützt und die Region stärkt. Wir haben die „Ludwigs helfen“-Seite eingerichtet, auf der die Unternehmen ihre Hilfsangebote präsentieren können. Dies wird dankend angenommen, die Unternehmen bestärken sich gegenseitig. Für uns zeigt sich hier, dass der Preis mehr als nur ein Wettbewerb ist, der Mittelstandswettbewerb ist zu einem belastbaren Unternehmernetzwerk geworden.

SC Lötters – Homeoffice und PR im Zeitalter von Corona

SC Lötters im Homeoffice: Nicht ganz ungewöhnliche Maßnahmen in ungewöhnlichen Zeiten. Unsere Arbeit geht von zu Hause aus weiter. Social Distancing heißt auch, Verantwortung gegenüber Mitarbeitern und Kunden zu übernehmen. Da wir regelmäßig Homeoffice praktizieren, ist die Situation für uns kein Problem und das Konzept des Homeoffice dementsprechend nicht neu. Neu ist allerdings die Idee, eine Hotline zum Thema Kommunikation für mittelständische Unternehmen anzubieten.

Nicht ganz ungewöhnliche Maßnahmen in ungewöhnlichen Zeiten

Denn wir bleiben natürlich ihr Kommunikationspartner. Daher haben wir uns entschlossen, eine kostenlose Hotline einzurichten, um Tipps und Ratschläge zum Thema Kommunikation für klein- und mittelständischen Unternehmen zu geben. Auf der neuen Seite gibt es Tipps zur Nutzung der sozialen Medien sowie Hilfen bei Formulierungsschwierigkeiten. Der FAQ-Bereich der Seite wird stetig erweitert. Die „Hotline“ ist eingerichtet, sodass man uns bei Fragen anrufen oder schreiben kann.

Natürlich wissen auch wir nicht, wie lange die Krise anhalten wird. Ein Ende ist vorerst nicht abzusehen, daher wollen wir den Kontakt zu unseren Kunden nicht verlieren und wiederum dafür sorgen, dass diese Kunden den Kontakt zu ihren Kunden nicht verlieren. Grundsätzlich ist die Hotline als vorübergehendes Angebot gedacht, das sich auf Hilfestellungen konzentriert.

Wir haben eine Webpage zum Thema „Kommunikation in der Krise“ eingerichtet

Neben den FAQs finden Sie auf der Seite auch eine Liste mit Do’s und Don’ts in der aktuellen Situation. Ansonsten halten Sie sich einfach an die grundlegenden Maßnahmen: Seien Sie vorbereitet, sprechen Sie mit Ihren Mitarbeitern und legen Sie Kommunikationswege fest, um Kunden und Lieferanten schnell und effektiv erreichen zu können. Vertrauen und Kontakt sind in dieser Phase wichtig und müssen unbedingt aufrechterhalten werden. Und ganz wichtig: Sorgen Sie für die Zukunft nach Corona! Irgendwann wird diese Krise wieder vorbei sein! Blicken Sie also auch nach vorne.

Auch wenn wir die Arbeit aus dem Homeoffice kennen und schätzen, so freuen wir uns, wenn wir wieder im Büro sitzen und uns im persönlichen Gespräch austauschen können. Homeoffice ist eine tolle Alternative, aber kein Allheilsmittel. Nützliche Tipps für die Arbeit von zu Hause, damit Ihnen nicht die Decke auf den Kopf fällt, hat das Bonner IT-Unternehmen BusinessCode zusammengestellt. Wir halten uns an diese Tipps!

Bleiben Sie gesund!

SC Lötters bietet kostenlose Hotline für Fragen zur Unternehmenskommunikation in Folge der Corona-Krise

Ungewöhnliche Zeiten erfordern ungewöhnliche Maßnahmen. Helfen durch Handeln, statt abwarten, so das Motto der PR-Expertin Christine Lötters, die mit ihrem Team eine kostenlose Hotline einrichtet, um Fragen zum Thema Kommunikation aus Reihen der mittelständischen Wirtschaft zu beantworten.

 

Bonn, den 19.03.2020. „Von der aktuellen Entwicklung sind alle überrollt worden, jeder auf seine Weise“, beginnt Lötters, Inhaberin der Kommunikationsagentur SC Lötters. „In einer solchen Ausnahmesituation sind wir alle gefordert, uns einzubringen und einen Beitrag zu leisten. So möchten wir als Kommunikationsdienstleister eine kostenlose Hotline einrichten, um erste Tipps und Ratschläge in Sachen Kommunikation für klein- und mittelständischen Unternehmen zu geben“, erläutert Lötters.

Größere Unternehmen haben eigene Kommunikationsabteilungen, die bereits aktiv geworden sind. „In den meisten mittelständischen Unternehmen ist dies nicht der Fall. Vielen betroffene Unternehmer/Innen wissen nicht, was sie tun sollen“, erläutert Lötters. Und genau hier soll das Hilfsangebot der Bonner Agentur unterstützen.

„Wir geben Tipps für die Kommunikationsarbeit z. B. über die sozialen Medien, helfen bei Formulierungsschwierigkeiten, unterstützen auch bei Pressemeldungen und stärken den Unternehmern/Innen schlichtweg den Rücken“, fasst Lötters das Angebot zusammen.

Aktuell ist man in Bonn dabei, eine Webpage einzurichten, auf der sich erste Tipps finden und ein FAQ Bereich entstehen wird, der wachsen soll. „Und wer darüber hinaus mehr wissen möchte, kann uns schreiben oder uns anrufen“, betont die Kommunikationsexpertin.

Das Angebot ist als eine Art Ratgeber gedacht, der die Unternehmen unterstützen soll, die Coronakrise zu überstehen und vor allen Dingen den Kontakt zu ihren Kunden und Marktpartnern nicht zu verlieren. „Wir haben gemerkt, dass bereits einfache Formulierungen aktuell eine große Herausforderung für die Unternehmen darstellen. Auch wissen viele nicht, wie sie während der verordneten Pause Kontakt zu ihren Kunden halten sollen, um diese nicht gänzlich zu verlieren. Hier wollen wir helfen“, schließt Lötters, die deutlich macht, dass dies ein vorübergehendes Angebot ist, das sich auf Hilfestellungen konzentriert.

Und nun wartet das Team in Bonn auf erste Anfragen aus den Reihen interessierter klein- und mittelständischer Unternehmen.

Bildunterschrift: Gemeinsam voran gehen!

Mein Praktikum bei SC Lötters – Als Schülerpraktikant ein spannendes Berufsfeld kennenlernen

Als Schülerpraktikant in einer PR-Agentur: 2 Wochen lang durfte ich Teil des Teams von SC Lötters sein und viele neue und spannende Erfahrungen sammeln. Jetzt ist es leider schon an der Zeit, die Dinge Revue passieren zu lassen und rückblickend zu betrachten.

Natürlich sind zwei Wochen keine lange Zeit. Jedoch reicht es, um Einblicke in einen Beruf zu gewinnen, den ich mir vorher anders vorgestellt hatte. Ich war sehr positiv davon überrascht, wie abwechslungsreich die Arbeit in der Öffentlichkeitsbranche ist. Man verbringt nicht nur Zeit am Schreibtisch und es gibt es enorm viele Themenfelder, die dieser Beruf bietet.

Meine Erwartungen

Ehrlich gesagt wusste ich nicht wirklich, was auf mich zukommen wird. Natürlich hat man vorher ein bisschen Angst, dass man nur für den Kaffeenachschub zuständig ist. Oder dass man den ganzen Tag lang nur herumsitzt, ohne „richtige“ Aufgaben zu haben. Ich aber hatte Glück. Ich stellte Pressereports zusammen, verfasste Blogbeiträge (wie diesen hier), recherchierte nach Bildern (was mir im übrigen sehr viel Spaß bereitete) und trug Presse-Clippings (in den Medien veröffentlichten Berichte zu einer bestimmten Pressemeldung) zusammen. Mir war also nie langweilig und ich hatte auch immer das Gefühl, etwas Produktives zum Ganzen beizutragen.

Praktikum – Warum eigentlich?

Praktika helfen uns, neue Einblicke in einen Beruf zu gewinnen, für den man sich interessiert. Erst mit einem kleinen Einblick in den vielleicht zukünftigen Beruf, lässt sich eine rationale Entscheidung fällen. Warum eigentlich Angst davor haben, etwas Neues auszuprobieren? Nicht nur für den Lebenslauf hat ein Praktikum eine positive Auswirkung. Selbst in der kurzen Zeit konnte ich mich weiterbilden und praktische Erfahrung in dem Bereich PR sammeln, der nun für mich eine gute Option für die Zukunft ist. Ich bin sehr dankbar für die Möglichkeit, für zwei Wochen Teil von SC Lötters zu sein und wäre gerne noch länger geblieben!

Eine schöne Zeit

Die beiden Nominierungsveranstaltungen des Ludwigs waren ein besonders Erlebnis, bei dem ich viele interessante und innovative Unternehmen kennenlernen durfte (mehr dazu in meinem vorherigen Blogbeitrag). Auch hier merkte ich, dass man sich auf mich verlassen hat und das ist natürlich ein schönes Gefühl. Schon nach wenigen Tagen bei zwei wichtigen Veranstaltungen mitwirken zu dürfen, ist, meiner Meinung nach keine Selbstverständlichkeit. Das Vertrauen zeigt sich auch darin, dass ich unter Aufsicht den einen oder anderen Pressereport an verschiedene Kunden verschickte und selbstständig Blogbeiträge verfassen durfte.

Zusammenfassend stelle ich fest, dass ich nur positive Erfahrungen in dieser doch recht kurzen Zeit sammeln durfte. Ich kann mir einen zukünftigen Beruf im Bereich PR nun besser vorstellen und bedanke mich dafür herzlich bei SC Lötters.

Emil Nolte (Schülerpraktikant)

Meine Eindrücke als Schülerpraktikant: Die Ludwig-Nominierungsveranstaltungen am 11.02. und 12.02.2020

Sein eigenes Unternehmen in 3 Minuten vorstellen – für manche eine Herausforderung, doch genau das wird bei der Ludwig Nominierungsveranstaltung von den Unternehmen erwartet.

Auch für mich, einen Schüler-Praktikanten bei SC-Lötters, war dies eine spannende und neue Erfahrung. Obwohl ich erst vor einer Woche begann, durfte ich an meinem zweiten und dritten Tag schon den beiden Nominierungsveranstaltungen des Ludwigs beiwohnen. Nachdem ich erste Erfahrungen im Bereich PR sammelte, hatte ich die Chance, den Mittelstand Bonns, und damit viele interessante und innovative Unternehmen, kennenzulernen. Diese hatten die Aufgabe, sich mit maximal fünf Folien oder einer Animation bzw. einem Video in drei Minuten vorzustellen.

Veranstaltungsbeginn

Schon um 17:15, einer Dreiviertelstunde vor Beginn der Veranstaltung, kamen bereits die ersten Vertreter der nominierten Unternehmen, um sich ihre Sitzplätze zu sichern. Dieses Jahr waren jedoch genug Stühle vorhanden, sodass niemand auf die Tische ausweichen musste. Pünktlich um 18:00 eröffneten die Gründer des 2013 entstandenen Preises, Michael Pieck von der IHK Bonn/Rhein-Sieg und Dr. Christine Lötters, als Vertreterin der Oskar-Patzelt-Stiftung, die Veranstaltung.

Technische Probleme traten an einem sonst fast reibungslosen Abend kaum auf. Ein Film konnte nicht in der PowerPoint-Präsentation abgespielt werden. Das Problem löste man, indem man das Video einfach auf Youtube abspielte.

Der Ludwig als Chance

Nach der ersten Vorstellungsrunde kamen einige Preisträger der letzten Jahre ins Gespräch. Schnell wurde mir klar, dass der Ludwig viel mehr als nur ein Preis ist. Laut Werner Vendel, der mit seinem Getränkeservice 2019 Gesamtsieger wurde, wächst der Mittelstand trotz der Rivalität bei dem Wettbewerb enger zusammen. Vernetzung sei für jedes Unternehmen essentiell und genau das bietet der Ludwig auch. Kontakte werden geknüpft und nur durch die Nominierung werden die Unternehmen schon Teil eines starken Netzwerks der „Ludwigs“. Auch beim zweiten Abend berichteten die Ehemaligen von den positiven Auswirkungen der Teilnahme beim Ludwig. Im Laufe dieses Abends merkte ich langsam, was für eine große Bedeutung dieser Preis für die Unternehmen hat. Dem Mittelstand, der sonst oft im Schatten der großen Unternehmen steht, wird eine Bühne geboten, welche die Nominierten für ihre Öffentlichkeitsarbeit nutzen können.

Der Abend nimmt seinen Lauf

Weil der Inhaber von „Grillmais„, Mario Sacilotto, aus Krankheitsgründen absagen musste, wurde seine Präsentation auf den nächsten Tag verschoben. Die zweite Runde startete also direkt mit dem Unternehmen „Helm Einrichtung GmbH„. Besonders im Gedächtnis blieb mir die Vorstellung von „Malentes Theater Palast“. Während bei einigen Vortragenden die Nervosität zu spüren war, merkte man Herrn Vossberg-Vanmarcke, dem Geschäftsführer des Musiktheaters, die jahrelange Bühnenerfahrung an.

Nachdem bei der dritten und letzten Vorstellungsrunde verschiedene Möglichkeiten der Unternehmensnachfolge vorgestellt wurden, war der offizielle Teil des Abends beendet. Natürlich nicht ohne die ein oder andere Anspielung Michael Piecks auf seinen geliebten Bonner SC.

Der zweite Abend – ein Murmeltiertag?

Meine Aufgabe war es diesmal, bei den Präsentationen die Zeit zu stoppen und den Vortragenden mit Schildern auf die verbleibende Redezeit hinzuweisen. Unabhängig davon dachte ich, dass der zweite Abend genau wie der erste Abend abliefe, doch falsch gedacht. Natürlich gab es eine gewisse Ähnlichkeit zum ersten Abend, jedoch wurde eine neue Kategorie eingeführt: „Best of Beethoven“. Unternehmen, die sich teilweise erst vor wenigen Wochen gegründet hatten, stellten ihre „Beethoven-Produkte“ vor.

Während ein Unternehmen einen Jubiläums-Schein entworfen hatte, gab es andere, die eine Süßigkeit mit Bezug zum in Bonn geborenen Künstler kreierten. Ich glaube ich kann im Sinne der Allgemeinheit sprechen, wenn ich die Beethoven-Kekse von der Mauel GmbH als ein Highlight des Abends beschreibe. Die neben dem Buffet stehende Keksbox leerte sich zumindest fast so schnell, wie die zwei Kästen Kölsch auf dem Getränketisch.

Nicht nur durch die neue Kategorie wurde Abwechslung zum ersten Abend geschaffen. Ich durfte erneut viele interessante Unternehmen kennenlernen, die sich innerhalb der bereits erwähnten drei Minuten vorstellten. Außerdem wurden wieder neue Gesprächsteilnehmer eingeladen, die andere Erfahrungen mit dem Ludwig gemacht hatten.

Am Ende zwei gelungene Veranstaltungen

Die positive Stimmung der Teilnehmer war deutlich merkbar, als die meisten noch blieben, um sich bei leckerem Buffet und dem ein oder anderen Bier über die gegenseitigen Erfahrungen auszutauschen. Insgesamt kann man die beiden Veranstaltungsabende nur als gelungen bezeichnen, weil der Mittelstand Bonns so mal wieder ein Stück aneinandergewachsen ist.

Emil Nolte (Schülerpraktikant)

Foto: Jo Hempel

Rekordbeteiligung: 36 Mittelständler wetteifern in der BTHVN-Runde um den „Ludwig 2020“

Algorithmen und KI erfordern neue Softwarelandschaften und andere Mitarbeiterkompetenzen

Ist das so? Und was können Mittelständler bereits heute tun, um sich für die Anforderungen der Zukunft zu rüsten? Ein breites Spannungsfeld, mit dem sich die handverlesenen Diskutanten auf der 12. Internationalen MES-Tagung am 23. April 2020 auf der HANNOVER MESSE beschäftigen.

3. Februar 2020. „KI und MES“ so der ursprüngliche Arbeitstitel der Podiumsdiskussion, den man nun gezielt geschärft hat. „Algorithmen und KI dominieren die Medienlandschaft und stellen die Unternehmen vor große Aufgaben. Über genau diese Aufgaben wollen wir in Hannover sprechen. Es geht nicht darum Begriffe zu diskutieren, sondern Inhalte deutlich zu machen und Umsetzungsansätze aufzuzeigen“, erläutert Dr. Christine Lötters, Inhaberin von SC Lötters, Bonn, die die Podiumsdiskussion bereits zum 5. Mal gestaltet und moderiert. Gerade Manufacturing Execution System (MES) sind eine feste Größe in der Produktion und gelten als zentrale Informations- und Datendrehscheibe für die Fertigung. Doch auf welcher Basis arbeiten sie heute oder werden sie morgen arbeiten, da herrscht große Unsicherheit vor allen Dingen im Mittelstand.

Dies gilt auch für die Mitarbeiter, die diese Systeme heute wie morgen bedienen sollen. Wie schaffen sie es, mit den weitgehend noch unbekannten, aber zu erwartenden Anforderungen umzugehen. Und was können die Unternehmen tun, um die richtigen Mitarbeiter einzustellen, die mit den Herausforderungen der KI wachsen? „Geplant ist, den Besuchern konkrete Tipps an die Hand zu geben, um z. B. bei der Suche nach Mitarbeitern auf die richtigen Kriterien zu setzen“, betont Lötters.

Los geht es wie immer um die Mittagszeit von 12.45 Uhr bis 13.30 Uhr im Messe- und Kongresszentrum am 23.4.2020 während der 12. Internationalen MES Tagung. Auf dem Podium dabei sein werden: Prof. Dr. Martin Ruskowski, Leiter des Forschungsbereichs Innovative Fabriksysteme Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz, Prof. Dr. Christian Langenbach, Prof. für Wirtschaftsinformatik und Studiengangsleiter berufsbegleitender Bachelor Betriebswirtschaft an der TH Nürnberg, Prof. Dr. Günter Bitsch, Geschäftsführer und Gesellschafter becos GmbH, Heike Wilson, Geschäftsführerin DUALIS GmbH IT Solution, und Harald Ackerschott, Diplom Psychologe. Die Moderation übernimmt wie bereits in den Jahren zuvor Kommunikationsexpertin Christine Lötters.

Eine gemischte Runde aus Hochschullehrern, Softwarehersteller, einem führenden Experten im Bereich KI sowie einem Diplompsychologen verspricht interessante Impulse für die Praxis. Ganz sicher bringen die Kenner ihres Faches ein wenig Licht in den Dschungel der KI und dem Umgang mit ihr in den Unternehmen. „Wir sind jedenfalls gespannt. Ganz sicher drehen wir uns mit dieser Besetzung nicht um uns selbst“, schließt Lötters.

Bildunterschrift: Podiumsdiskussion mit Dr. Christine Lötters auf der Hannover Messe (Foto: SC Lötters)

Gute Vorsätze

Warum jetzt Zeit für gute PR-Arbeit ist!

Kaum neigt sich das Jahr dem Ende, kennen die meisten nur ein Thema – die guten Vorsätze für das neue Jahr. Alles anders machen! Durchstarten! Woran ich dies am meisten merke? In meinem Sportstudio ist es voll, und zwar immer, egal wann ich komme. Sport steht ganz oben auf der Liste, gleich hinter einer Diät! – Jetzt aber! Dabei wird kein Gelübde so leicht gebrochen, wie das der guten Vorsätze zum neuen Jahr! Also entspanne ich mich, auch wenn es noch so voll ist beim Sport, denn zwei Drittel halten ihre Vorsätze nicht mal bis Ende Januar durch. Also wird es auch bald wieder leerer! Und meine Freundinnen gehen auch schon bald wieder mit zum Essen.

Und wie ist es mit der Öffentlichkeitsarbeit? Eigentlich genau so! Ach ja, wir müssten Mal. Lassen Sie uns nächstes Jahr sprechen! Unbedingt, wollen wir schon lange mal machen. Doch umgesetzt werden von diesen Lippenbekenntnissen nur wenige. Über die Idee und erste Gespräche kommen die wenigsten hinaus. Aber warum ist das so?

Keine Call-to-action-Button!

Weil gute PR-Arbeit nicht direkt messbar ist. Gute PR-Arbeit wirkt sich langsam aus und trägt keinesfalls sofort Früchte. Das ist vielen Unternehmen zu ungewiss. Sie wollen schnell wissen, wofür sie Geld ausgeben. Sind die ersten Veröffentlichungen in den Medien zu lesen, fragt man schon, warum keiner angerufen hat. Die Antwort lautet: Weil eine Pressemeldung keinen „Ruf mich an“-Knopf oder auch „Call to action“-Button enthält! Ganz einfach! Eine Pressemeldung soll neutral informieren! Und nichts verkaufen! Also ruft auch in den seltensten Fällen jemand an und bestellt direkt etwas!

Maximale Superlative!

Ein anderer Grund ist, dass gerade PR oftmals nebenbei und einfach so mit anderen Dingen zusammen gemacht wird. Schreiben kann doch jeder! Und sobald man es eben nebenbei macht, liest es sich auch so. Hier kann man Werbetexte nicht von neutralen Presseinformationen unterscheiden. Von Schönsten, Besten und Größten ist durchgängig die Rede. Hand aufs Herz, wollen Sie solche Texte in den Medien Ihrer Wahl lesen? Sind diese Texte neutral und glaubwürdig? Eher weniger, maximal als gekaufte Anzeige oder als Advertorial!

Nicht gleich springen, kleine Schritte reichen

Was also tun, um gute Vorsätze und ihre Durchführung doch endlich einmal für längere Zeit umzusetzen? Und vielleicht doch einmal neutrale und vor allen Dingen gute Pressearbeit zu machen? Hier ist es wie beim Sport und einer Diät, langsam in kleinen Schritten, um nicht gleich die Lust zu verlieren. Zwischenziele stecken, es müssen ja nicht gleich 10 kg in 10 Tagen sein! Die sind eh schnell wieder drauf…

Also in regelmäßigen Abständen erste Lebenszeichen in Form von Kurzmeldungen. Dann vielleicht einmal Fachtexte oder Sukzess-Storys, die man gerne liest. Und ganz wichtig! Lassen Sie jemanden schreiben, der es kann und es nicht mal eben nebenbei mitmacht!

Nachhaltige Weihnachtsgrüße – Unsere Weihnachtskarte 2019

Die Vorweihnachtszeit im Büro: Pakete stapeln sich im Flur und auf den Schreibtischen. Dazu gibt es selbstgebackene Plätzchen, Adventskalender, Weihnachtsschmuck und Kerzen im Büro. Man widmet man sich häufiger Dingen, die über das Jahr liegen geblieben sind oder im Tagesgeschäft untergingen. Man kann Aufgaben beenden, Dinge ablegen, und Projekte abschließen. So geht man im wahrsten Sinne des Wortes aufgeräumt und frisch ins neue Jahr, um sich den neuen (und alten) Aufgaben zu widmen. Ebenfalls unverzichtbar zum Jahresende: Man versendet Weihnachtskarten und bekommt ebenso täglich welche zurück. Oder?

Die Tradition, Weihnachtskarten zu verschicken (und zu bekommen), hat sich verändert. Viele Unternehmen verzichten mittlerweile aus Umweltgründen darauf und schicken stattdessen Emails. Aus Gesprächen und Erfahrung wissen wir jedoch, dass diese Mails häufig nur überflogen werden oder gänzlich untergehen. Es ist einfach nicht dasselbe, wie eine klassische Weihnachtskarte in der Hand zu haben. Das haptische Erlebnis fehlt. Und genau das „brauchen“ Menschen. Menschen haben fünf Sinne und die Haptik gehört dazu. Haptische Erlebnisse – eine schön gestaltete Karte in der Hand zu halten, zu lesen und zu ertasten, oder sie gar selbst mit der Hand zu schreiben – sind etwas völlig anderes, als eine von täglich unzähligen Mails am Bildschirm zu lesen, die alle gleich aussehen. Allein der Stift auf dem Papier, der dort Buchstaben und Bilder hinterlässt, ist etwas gänzlich anderes, als Buchstaben auf der Tastatur zu tippen. Auch, weil man dies im Büro tagtäglich tut. Man schreibt nicht nur, man erspürt förmlich die einzelnen Buchstaben und bekommt einen anderen Begriff vom geschriebenen Wort und dessen Bedeutung.

Nachhaltige Weihnachtsgrüße

Daher senden wir auch dieses Jahr Weihnachtskarten und haben uns für eine sehr eigene Variante entschieden. Natürlich senden auch wir damit nachhaltige Weihnachtsgrüße. Auch wenn es sich um eine Karte aus Papier handelt. Wir möchten langfristig bei unseren Kunden in Erinnerung bleiben. Und uns nicht hinter denjenigen verstecken, die dem Primat der Nachhaltigkeit erliegen und ganz auf gute alte Traditionen verzichten, weil man das so macht. Wir meinen, es ist wichtig, unsere Kunden wissen zu lassen, dass wir gerne mit Ihnen zusammenarbeiten. Und das nicht nur digital und flüchtig!

SC Lötters schafft Wahrnehmung, auch mit dieser Karte. Wir sind ein Fan davon, unsere Kunden mit möglichst vielen Sinnen zu erreichen. Deshalb haben wir uns für eine klimaneutral gedruckte Karte aus Papier entschieden. Auf den Umschlag verzichten wir ebenso wie auf Geschenke. Stattdessen spenden wir an unseren Partner kinderherzen.

Wir wünschen auch Ihnen, dass Sie einen Blick dafür haben, und zum Ende des Jahres auch die Zeit und Muße haben, die Hektik des Jahres ein wenig abstreifen zu können und geordnet in die Weihnachtstage und in das Jahr 2020 zu gehen. Dort machen wir dann aufgeräumt weiter und widmen uns gemeinsam Ihrer Story.

SC Lötters: Ihre Paketannahmestelle in der Vorweihnachtszeit

Es ist Dezember. Das bedeutet: Vorweihnachtszeit, Black Friday und Cyber Monday locken zum (Online-)Shopping. Die Paketdienste sind rund um die Uhr unterwegs. Und SC Lötters wird für die Nachbarschaft zur Paketdienststelle des Vertrauens.

Online-Shopping wird von mehr als 80% der Deutschen regelmäßig betrieben. Es ist bequem und unkompliziert und in der teils hektischen Vorweihnachtszeit ist es doch viel praktischer, sich die Geschenke für die Liebsten im Internet auszusuchen und bequem nach Hause schicken zu lassen, anstatt nach der Arbeit noch durch die Stadt zu hetzen (und eh nicht zu finden, was man sucht). Und zwei Tage später sind die Pakete dann meist auch schon bei uns vor der Haustür oder im Briefkasten. Oder bei den Nachbarn, die die Pakete angenommen haben. Diese Nachbarn sind in diesem Fall wir, SC Lötters.

Nicht nur, dass es die Vorweihnachtszeit ist, auch Black Friday und Cyber Monday tragen zu der Paketflut im Dezember bei. Da wir mit unserem Büro mitten in einem Wohngebiet beheimatet sind und das Büro unter der Woche natürlich durchgehend besetzt ist, sind wir es daher gewohnt, dass der Postmann bei uns nicht nur zweimal, sondern vier- bis fünfmal am Tag klingelt. Paketberge stapeln sich bei uns im Flur, auf den Tischen und im Treppenhaus. Nicht falsch verstehen: Wir nehmen natürlich gern die Pakete an. Unsere Nachbarn kennen uns und wir sie. Sie und die Paketboten wissen, dass man bei uns sicher und zuverlässig Pakete abgehen und abholen kann. Und nur ganz selten behalten wir mal welche für uns*.

Aber woher kommt der Paketwahn? Für manche Leute ist Shopping eine anstrengende Notwendigkeit, für andere ist es ein Anlass zur Freude und manchmal eine gute Gelegenheit, sich mit Bekannten zu treffen. Man sollte bedenken, dass der Internethandel den stationären, sprich den regionalen Handel, immer mehr ablöst. Dabei ist der Einzelhandel ein nicht zu vernachlässigender, wichtiger Faktor für die Region. Es gibt auch genügend Beispiele, in denen der Einzelhandel den Onlinehandel positiv für sich nutzt. Auch allgemein wird darauf geachtet, dass beide Varianten zusammengeführt werden: Beim Konzept „Click&Collect“ kann online bestellt und „offline“ im Laden abgeholt werden. Oder umgekehrt: Es wird im Laden bestellt und nach Hause geliefert.

Unser kleiner „weihnachtlicher“ Vorschlag: Trefft euch mit Verwandten, Bekannten und Freunden auf dem Weihnachtsmarkt und geht lokal einkaufen. Kleidungsstücke sollte man anprobieren, um festzustellen, wie sie sitzen und aussehen und manchmal kann in diesem Zusammenhang die Meinung der anderen auch von Vorteil sein. Und es ist doch viel schöner, etwas Gekauftes direkt mit nach Hause zu nehmen, anstatt tagelang auf die Lieferung zu warten. Falls ihr aber trotzdem keine Zeit oder Lust habt: Kein Problem, wir nehmen alles gern entgegen.

*Das war natürlich ein Witz.

Großes Interesse an regionalem Mittelstandswettbewerb „Ludwig“ im Beethovenjahr