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Nachhaltige Weihnachtsgrüße – Unsere Weihnachtskarte 2019

Die Vorweihnachtszeit im Büro: Pakete stapeln sich im Flur und auf den Schreibtischen. Dazu gibt es selbstgebackene Plätzchen, Adventskalender, Weihnachtsschmuck und Kerzen im Büro. Man widmet man sich häufiger Dingen, die über das Jahr liegen geblieben sind oder im Tagesgeschäft untergingen. Man kann Aufgaben beenden, Dinge ablegen, und Projekte abschließen. So geht man im wahrsten Sinne des Wortes aufgeräumt und frisch ins neue Jahr, um sich den neuen (und alten) Aufgaben zu widmen. Ebenfalls unverzichtbar zum Jahresende: Man versendet Weihnachtskarten und bekommt ebenso täglich welche zurück. Oder?

Die Tradition, Weihnachtskarten zu verschicken (und zu bekommen), hat sich verändert. Viele Unternehmen verzichten mittlerweile aus Umweltgründen darauf und schicken stattdessen Emails. Aus Gesprächen und Erfahrung wissen wir jedoch, dass diese Mails häufig nur überflogen werden oder gänzlich untergehen. Es ist einfach nicht dasselbe, wie eine klassische Weihnachtskarte in der Hand zu haben. Das haptische Erlebnis fehlt. Und genau das “brauchen” Menschen. Menschen haben fünf Sinne und die Haptik gehört dazu. Haptische Erlebnisse – eine schön gestaltete Karte in der Hand zu halten, zu lesen und zu ertasten, oder sie gar selbst mit der Hand zu schreiben – sind etwas völlig anderes, als eine von täglich unzähligen Mails am Bildschirm zu lesen, die alle gleich aussehen. Allein der Stift auf dem Papier, der dort Buchstaben und Bilder hinterlässt, ist etwas gänzlich anderes, als Buchstaben auf der Tastatur zu tippen. Auch, weil man dies im Büro tagtäglich tut. Man schreibt nicht nur, man erspürt förmlich die einzelnen Buchstaben und bekommt einen anderen Begriff vom geschriebenen Wort und dessen Bedeutung.

Nachhaltige Weihnachtsgrüße

Daher senden wir auch dieses Jahr Weihnachtskarten und haben uns für eine sehr eigene Variante entschieden. Natürlich senden auch wir damit nachhaltige Weihnachtsgrüße. Auch wenn es sich um eine Karte aus Papier handelt. Wir möchten langfristig bei unseren Kunden in Erinnerung bleiben. Und uns nicht hinter denjenigen verstecken, die dem Primat der Nachhaltigkeit erliegen und ganz auf gute alte Traditionen verzichten, weil man das so macht. Wir meinen, es ist wichtig, unsere Kunden wissen zu lassen, dass wir gerne mit Ihnen zusammenarbeiten. Und das nicht nur digital und flüchtig!

SC Lötters schafft Wahrnehmung, auch mit dieser Karte. Wir sind ein Fan davon, unsere Kunden mit möglichst vielen Sinnen zu erreichen. Deshalb haben wir uns für eine klimaneutral gedruckte Karte aus Papier entschieden. Auf den Umschlag verzichten wir ebenso wie auf Geschenke. Stattdessen spenden wir an unseren Partner kinderherzen.

Wir wünschen auch Ihnen, dass Sie einen Blick dafür haben, und zum Ende des Jahres auch die Zeit und Muße haben, die Hektik des Jahres ein wenig abstreifen zu können und geordnet in die Weihnachtstage und in das Jahr 2020 zu gehen. Dort machen wir dann aufgeräumt weiter und widmen uns gemeinsam Ihrer Story.

SC Lötters: Ihre Paketannahmestelle in der Vorweihnachtszeit

Es ist Dezember. Das bedeutet: Vorweihnachtszeit, Black Friday und Cyber Monday locken zum (Online-)Shopping. Die Paketdienste sind rund um die Uhr unterwegs. Und SC Lötters wird für die Nachbarschaft zur Paketdienststelle des Vertrauens.

Online-Shopping wird von mehr als 80% der Deutschen regelmäßig betrieben. Es ist bequem und unkompliziert und in der teils hektischen Vorweihnachtszeit ist es doch viel praktischer, sich die Geschenke für die Liebsten im Internet auszusuchen und bequem nach Hause schicken zu lassen, anstatt nach der Arbeit noch durch die Stadt zu hetzen (und eh nicht zu finden, was man sucht). Und zwei Tage später sind die Pakete dann meist auch schon bei uns vor der Haustür oder im Briefkasten. Oder bei den Nachbarn, die die Pakete angenommen haben. Diese Nachbarn sind in diesem Fall wir, SC Lötters.

Nicht nur, dass es die Vorweihnachtszeit ist, auch Black Friday und Cyber Monday tragen zu der Paketflut im Dezember bei. Da wir mit unserem Büro mitten in einem Wohngebiet beheimatet sind und das Büro unter der Woche natürlich durchgehend besetzt ist, sind wir es daher gewohnt, dass der Postmann bei uns nicht nur zweimal, sondern vier- bis fünfmal am Tag klingelt. Paketberge stapeln sich bei uns im Flur, auf den Tischen und im Treppenhaus. Nicht falsch verstehen: Wir nehmen natürlich gern die Pakete an. Unsere Nachbarn kennen uns und wir sie. Sie und die Paketboten wissen, dass man bei uns sicher und zuverlässig Pakete abgehen und abholen kann. Und nur ganz selten behalten wir mal welche für uns*.

Aber woher kommt der Paketwahn? Für manche Leute ist Shopping eine anstrengende Notwendigkeit, für andere ist es ein Anlass zur Freude und manchmal eine gute Gelegenheit, sich mit Bekannten zu treffen. Man sollte bedenken, dass der Internethandel den stationären, sprich den regionalen Handel, immer mehr ablöst. Dabei ist der Einzelhandel ein nicht zu vernachlässigender, wichtiger Faktor für die Region. Es gibt auch genügend Beispiele, in denen der Einzelhandel den Onlinehandel positiv für sich nutzt. Auch allgemein wird darauf geachtet, dass beide Varianten zusammengeführt werden: Beim Konzept „Click&Collect“ kann online bestellt und „offline“ im Laden abgeholt werden. Oder umgekehrt: Es wird im Laden bestellt und nach Hause geliefert.

Unser kleiner „weihnachtlicher“ Vorschlag: Trefft euch mit Verwandten, Bekannten und Freunden auf dem Weihnachtsmarkt und geht lokal einkaufen. Kleidungsstücke sollte man anprobieren, um festzustellen, wie sie sitzen und aussehen und manchmal kann in diesem Zusammenhang die Meinung der anderen auch von Vorteil sein. Und es ist doch viel schöner, etwas Gekauftes direkt mit nach Hause zu nehmen, anstatt tagelang auf die Lieferung zu warten. Falls ihr aber trotzdem keine Zeit oder Lust habt: Kein Problem, wir nehmen alles gern entgegen.

*Das war natürlich ein Witz.

Hunter’s Weihnachtsblog

Ah ja, die Weihnachtszeit. Man kann sie lieben, man kann sie hassen. Aber eines ist sicher: In dieser Zeit besinnt man sich auf Wesentliches und lässt das vergangene Jahr Revue passieren. Das habe ich mal getan und musste feststellen, dass ich einiges nicht mehr auf dem Schirm hatte.

Ein kurzer Rückblick 2018

Wussten Sie etwa noch, dass wir bei den olympischen Winterspielen in Pyeongchang eine richtig gute Bilanz erzielt haben?  14 Mal Gold, 10 Mal Silber und 7 Mal Bronze! Aber natürlich gab es in diesem Jahr nicht nur Gutes zu berichten. So ereilte uns das WM-Aus in der Vorrunde. Und der Sommer, tja, darüber brauchen wir nicht wirklich zu reden. Wochen lang kein Regen, angedrohtes Bewässerungsverbot für die Gärten in einigen Regionen und hohe Benzinpreise. Da finde ich es deutlich besser, dass wir jetzt Winter haben. Ich persönlich bin nämlich ein großer Fan der Weihnachtszeit.

Gemütlichkeit und leckeres Essen

Erstens: in meinem Zuhause gibt es fast jeden Tag herrliche Gerüche. Mal erschnuppere ich süße Weihnachtskekse, mal herrlich deftigen Gänsebraten. Sobald Frauchen also in die Küche geht, bin ich mit von der Partie – man weiß ja nie, ob nicht doch etwas in meinen Napf fällt…

Zweitens: Hier ist es immer warm und gemütlich. Wenn ich nach meinem Spaziergang von draußen wieder reinkomme, kann ich mich gleich ganz entspannt in mein Körbchen kuscheln und den ganzen Tag verschlafen.

Drittens: Es gibt Besuch! Und zwar jede Menge! Jetzt sagen die Grinche unter Ihnen vielleicht, dass das alles nur Stress bedeutet. Man muss durch die kalte Nacht fahren, muss sich richtige Kleidung (keine Jogginghose) anziehen und Familienfeste sind eh immer stressig. Aber zu alle dem kann ich nur eines sagen: Wissen Sie eigentlich wie toll es ist, wenn man im Mittelpunkt des Geschehens ist? Wenn Kinder lachen und kleine Geschenke Augen feucht werden lassen? Wenn einen ganz viele freudige Gesichter angrinsen, und weiche Hände einen streicheln? Ich verstehe gar nicht, warum nicht jeden Tag Weihnachten ist.

Ich liebe Weihnachten

Denn mal ehrlich, was will Hund eigentlich mehr? Bevor ich also ganz berauscht von den festlichen Tagen bin und im Fresskoma liege, wollte ich mich noch mal bei Ihnen melden und eine frohe und besinnliche Weihnachtszeit wünschen. Und wenn Sie bisher kein Fan von Weihnachten waren, habe ich Sie jetzt vielleicht umgestimmt. Machen Sie das Beste aus den Feiertagen und ich freue mich, Sie im nächsten Jahr hier bei SC Lötters wieder begrüßen zu dürfen. (Hunter)

Weihnachtskarten von Flüchtlingskindern gestaltet

German Angel bedanken sich mit Weihnachtsmotiven bei SC Lötters für Unterstützung

Jedes Jahr stellt sich die Frage nach der Weihnachtspost. In diesem Jahr war bei SC Lötters, Bonn, bereits im September klar, dass die Weihnachtskarten Motive tragen, die von Flüchtlingskindern gemalt werden.

Weihnachtliche Motive der Flüchtlingskinder

Weihnachtliche Motive der Flüchtlingskinder

Auf dem „Marktplatz der Guten Geschäfte“ im September vereinbarte SC Lötters mit den German Angel eine Kooperation: Öffentlichkeitsarbeit gegen Weihnachtspost. Die Kooperation wurde umgesetzt und nun landeten die weihnachtlichen Motive auf dem Schreibtisch der Bonner Agentur für Strategische Kommunikation und Pressearbeit. Christine Lötters und ihre Mitarbeiter hatten die Qual der Wahl, denn alle Motive waren gleich schön. „So haben wir uns entschlossen, ein Motiv drucken zu lassen, ein anderes als Mail-Weihachtsgruß zu nutzen und ein weiteres ins Netz zu stellen“, fasst Inhaberin Dr. Christine Lötters zusammen.

„Wir unterstützen diese Initiative durch Öffentlichkeitsarbeit, da die Arbeit der German Angel vor der aktuellen Flüchtlingssituation an Brisanz gewonnen hat“, erläutert Lötters. German Angel kümmert sich ehrenamtlich um die aktive Integration von Flüchtlingskindern. Die German Angel Initiative vermittelt Studierende und Lehramtsanwärter an Grundschulen, um dort Flüchtlingskindern Nachhilfe – u.a. in Form von Zusatzsprachkuren – anzubieten und ihnen so einen qualifizierten Start in der neuen Heimat zu ermöglichen. Aktuell sind German Angel im Rahmen eines Modellprojektes an drei Bonner Grundschulen tätig, werden ihr Engagement noch weiter ausbauen.

„Flüchtlingen zu helfen, wie wir dies aktuell tun, ist nur der erste Schritt. Im nächsten Schritt müssen diese Menschen in unsere Gesellschaft integriert werden und hierzu gehört eben auch, dass ihre Sprach- und Sozialkompetenz gefördert wird, wie dies die German Angel tun“, betont Lötters. Und die Weihnachtskarten leisten einen wichtigen Beitrag, diese Initiative bekannter zu machen.