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Weihnachtspost – alles anders durch Homeoffice!

Liebgewordene Gewohnheiten unter dem Einfluss von Homeoffice – oder wie aus handgeschriebenen Weihnachtskarten dann doch E-Mails werden!

14.12.2020 Wieder nähert sich ein Jahr dem Ende. Die Vorweihnachtszeit hat uns fest im Griff. Wie jedes Jahr stapeln sich die Pakete der Nachbarn bei uns im Flur.

Stapeln sich Pakete bei uns im Flur? Halt, stop! Nein, das tun sie in diesem Jahr nicht. Warum nicht? Ach so, Homeoffice. Unsere Nachbarn arbeiten fast alle von zu Hause – aus dem Homeoffice – und nehmen die bestellten Pakete selbst an. Und das sind nicht wenige, so oft wie allein der gelbe Laster durch unsere Straße fährt.

Gut, so haben wir mehr Zeit, um uns mit uns und unseren Planungen zu beschäftigen. Dazu gehören auch unsere jährlich wiederkehrenden Themen, wie Weihnachts-geschenke an für Kunden und entsprechende Weihnachtsgrüße. Die Kundenadressen sind schon aktualisiert, es kann also losgehen.

Doch halt! Ist es aktuell sinnvoll, handgeschriebene, persönlich formulierte Weihnachtskarten an unsere Ansprechpartner in ihren Büros zu verschicken? Die Frage ist – erreichen die Weihnachtsgrüße überhaupt ihre Empfänger? Wer holt schon vor Weihnachten seine Post aus dem Büro, wenn flächendeckend Homeoffice verordnet wurde? Niemand? Niemand ist wahrscheinlich nicht richtig, doch ganz sicher nicht alle. Was heißt dies also für unsere Weihnachtskarten? Schreiben und darauf hoffen, dass ihre Empfänger sie vor Weihnachten lesen? Oder sollen wir darauf setzen, dass die Karten auch nach Weihnachten noch aktuell sind? Wenn so langsam wieder Leben in den Büros einkehren wird, im März?

Nein! Wir versenden erstmals in unserer Firmengeschichte Weihnachtsgrüße per Mail. Schließlich soll unsere Weihnachtspost ins Homeoffice gelangen. Ein großer Schritt für uns, gehören wir doch zu den Verfechtern der gelebten Nachhaltigkeit. Und nachhaltig bedeutet für uns – Karte aus Papier. Wir möchten langfristig von unseren Kunden erinnert werden. Und dazu gehört für uns auch, dass unser Kunde uns „erspüren“ kann, wenn er seine Karte in Händen hält und von uns liest.

Doch in diesem Jahr ist alles anders, und so gibt es eben auch von uns Weihnachtsmails. Digital und flüchtig, aber wenigsten zeitnah und direkt auf den Tisch!

SC Lötters schafft Wahrnehmung und freut sich darauf, Sie 2021 wieder persönlich zu treffen, mit Ihnen zu sprechen und gemeinsam Events zu erleben, gerne digital und persönlich, sodass jeder die Wahl hat.

Und was die Weihnachtsgeschenke angeht, so spenden wir schon seit mehreren Jahren an unseren Partner „kinderherzen“. Das behalten wir auch in diesem „alles ganz anders Jahr“ bei.

Mit unserer Weihnachtspost ins Homeoffice wünschen wir allen besinnliche Festtage und einen „ruhigen“ Rutsch ins hoffentlich wieder haptische Jahr 2021!

SC Lötters wird Mitglied im Förderverein Wissenschaf(f)t Spaß und verstärkt zugleich den Vereinsvorstand

Durch die Mitgliedschaft im Förderverein WISSENschaf(f)t SPASS und zugleich im erweiterten Vorstand des Vereins will Christine Lötters ein Zeichen setzen und sich mit ihrer Erfahrung im Bereich IT-Kommunikation aktiv einbringen.

10. November 2020 „Bislang habe ich den Förderverein bei der Gewinnung neuer Mitgliedsfirmen unterstützt, ohne selbst Mitglied zu sein“, beginnt Dr. Christine Lötters, Inhaberin der Bonner Kommunikationsagentur SC Lötters. Das hat sich nun geändert, rechtzeitig vor den Vorstandswahlen wurde Christine Lötters ordentliches Mitglied im Verein.

Warum? „Ich bin gefragt worden, ob ich im erweiterten Vorstand des Vereins mitarbeiten, mich dort im Bereich Öffentlichkeitsarbeit zur Verstärkung des Turnarounds einbringen möchte. Und so war es für mich selbstverständlich, zunächst einmal ordentliches Mitglied des Vereins zu werden“, erläutert Lötters.

Schon immer hat der Kommunikationsexpertin in Sachen IT das Deutsche Museum Bonn am Herzen gelegen. So hat sie immer wieder Unternehmen aus der Region motiviert, das Museum zu unterstützen, dort Veranstaltungen abzuhalten oder Workshops zu buchen. Zusammen mit einem Kunden hat Lötters sogar ein eigenes Workshop-Konzept konzipiert, das vom Deutschen Museum Bonn mit großem Erfolg – auch zu Zeiten von Corona – angeboten wird.

Und so war der Schritt für die Bonnerin naheliegend, das Bonner Museum und seinen Förderverein Wissenschaf(f)t Spaß noch stärker mit Know-how und Frauenpower zu unterstützen. „Der Erhalt des Deutschen Museums Bonn liegt mir am Herzen. Die Neuausrichtung zum IT-Labor für unseren Nachwuchs ist wichtig und kommt zum richtigen Zeitpunkt. Hier bin ich gerne aktiv dabei, bringe mich ein, steuere Ideen bei“, erläutert Lötters, die mit ihrer Agentur zahlreiche Kunden aus dem IT-Umfeld seit mehr als 20 Jahren in Sachen Kommunikationsstrategie und PR begleitet.

Vorrangiges Ziel des Vereins ist es, das Museum dabei zu begleiten, den Turnaround hin zu einem Digitalmuseum zu schaffen, das Kinder und Jugendliche für IT begeistern soll. Nicht für den Konsum von IT in Form von Social Media oder Gaming, sondern für die Technologie dahinter. „Unser Ziel wird es sein, zu vermitteln, welches Spektrum an Wissen sich hinter dem Begriff IT verbirgt, wir wollen z. B. nahebringen, was KI ist und wie diese unser aller Leben in den kommenden Jahren verändern wird“, schließt Lötters. Und dabei unterstützt die Agenturinhaberin sehr gerne mit Wissen und Ideen, auch wenn dies ein dickeres Brett sein wird.

Bildunterschrift: Dr. Christine Lötters und Andrea Niehaus (Foto: Verena Reuther)

Wir haben Ideen und machen unsere Kunden erfolgreich!

Was machen Sie anders als andere Agenturen? Oder: Warum sollen wir mit Ihnen arbeiten? Mit solchen Fragen werden wir immer wieder konfrontiert.

Was machen Sie anders als andere Agenturen?

Die Antworten sind ähnlich, nicht gleich, denn jeder Kunde wird bei uns individuell behandelt und so unterscheiden sich auch unsere Antworten. Gleich ist jedoch der Kern der Aussage, weil wir anders sind, wir entwickeln Ideen, die zu unseren Kunden, der Aufgabenstellungen sowie der aktuellen Zeit passen.

Doch was bedeutet dies aktuell in Zeiten, in denen alles anders ist. Für uns ändert sich an der Herangehensweise nichts. Auch momentan überlegen wir, mit welchen Themen wir unsere Kunden bekannter machen können. Das müssen keine anderen Themen sein als sonst, sie müssen nur auf die aktuellen Gegebenheiten abgestellt sein. Hier ist es unser Blick von außen, der hilfreich und wichtig ist.

Einer unserer Kunden entwickelt und vertreibt Softwarelösungen für produzierende Unternehmen. Natürlich lassen sich die Werker am Band nicht ins Homeoffice verlagern, die aus der Verwaltung und Fertigungssteuerung aber schon. Aber eben nur, wenn die Software orts- und zeitunabhängig nutzbar ist, wie es die Lösung unseres Kunden ist, bzw. schon lange war.

Und so haben wir gemeinsam mit dem Kunden die Story „Fertigen aus dem Homeoffice“ entwickelt. Die Inhalte waren nicht neu, der Aufhänger jedoch ganz klar an die aktuelle Situation und deren Auswirkungen angelehnt. Wir haben schlichtweg geschaut, was die Unternehmen besonders bewegt. Und das war – und ist es immer noch – das Thema Homeoffice.

Wir entwickeln Ideen, die zu unseren Kunden, der Aufgabenstellungen sowie der aktuellen Zeit passen

Die Eckpfeiler der Story sind rasch erzählt. Unternehmen müssen die Produktion nicht unterbrechen, sie können die Steuerung ins Homeoffice verlegen, sind flexibel in der Lage, auf Änderungen kurzfristig zu reagieren. Und dies haben wir immer und immer wieder erfolgreich genutzt. So erfolgreich, dass einer der Marktbegleiter diese Story auch für sich entdeckt hat. Nicht schlecht, wie wir finden.

Viren haben Hochkonjunktur auch im Deutschen Museum Bonn

Workshop zum aktiven Umweltschutz „Mit Bokashi-Bällen Teiche retten“ der EMIKO Gruppe Meckenheim klärt nebenbei anhand von Plüschmikroben auch über Viren, wie Covid-19, auf. Ziel des Workshops bleibt jedoch, die Kinder für ökologischen Umweltschutz zu begeistern.

Meckenheim 07.10.2020 „Workshops in Zeiten von Corona sind eine ganz besondere Herausforderung. Deshalb freut es uns besonders, dass die Matschworkshops im Deutschen Museum Bonn auch aktuell sehr gut gebucht werden“, beginnt Silvia Schöneseiffen, Akademieleiterin bei EMIKO und verantwortlich für diese Zusammenarbeit.

Insbesondere freut man sich in Meckenheim und Bonn über die Wiederholungstäter wie den Verein „Kultur verbindet“, der regelmäßig mit interessierten Kindern die Workshops bucht. Gerade für Familien mit Migrationshintergrund ist das Matschen der Bokashibälle, das Erleben mit den Händen, etwas Besonderes.  Und zwar nicht nur, weil jedes Kind am Ende einen Dangoknödel mit nach Hause nehmen kann, sondern weil im Laufe des Workshops das Bewusstsein geschaffen wird, wie mit natürlichen Materialien – Mikroorganismen – etwas für die Natur getan werden kann. Außerdem ist es für viele Kinder überraschend, dass man in einem Museum matschen darf und nicht nur Vitrinen bestaunen kann. 

„Ich fand diese Bokashibälle super gut, weil ich gehört hatte, dass man sie in den Teich reinwirft. So, dass die Enten nicht wegen den Menschen sterben müssen oder so. Und sie haben ganz gut gerochen“, schwärmt Lina Yayli, Teilnehmerin eines Workshops in den Sommermonaten. Auch motivieren immer wieder Kinder ihre Familien, sich mit den Themen Natur und Umweltschutz zu beschäftigen, berichtete Frau Dettmann-Nouri, Kulturreferentin des Vereins. So ist unlängst ein Junge mit seiner Familie bei der ‚Aktion-Rheinaue‘ losgezogen, um seinen Dangoknödel im Gewässer zu versenken. 

Die Materialien für den Workshop, der auch für Kindergeburtstage äußerst beliebt ist, stammen jeweils aus Meckenheim. EMIKO füllt verbrauchte Rohmaterialien kostenlos mit großer Freude nach.

Doch der Workshop leistet aktuell noch mehr. Anhand des mitgelieferten Beutels mit Plüschmikroben lässt sich hervorragend über das neue Covid-19 Virus diskutieren, wie es Torsten Münch als Workshopleiter unlängst mit einer Sonderschulklasse aus Köln erleben konnte. „Auch hier hilft der Kurs, ein Verständnis für den Mikrokosmos der Viren und Bakterien zu entwickeln,“ erläutert Löschner. 

Kinder interessieren sich immer mehr für ihre Umwelt, wollen wissen, wie Zusammenhänge in der Natur funktionieren und genau hier setzt der Workshop ein. Er motiviert Kinder – auch aus bildungsferneren Schichten – sich aktiv mit diesem Thema zu beschäftigen. Sie erfahren spielerisch den Unterschied zwischen guten und bösen Mikroorganismen und erleben in kleinen Gruppen, dass schmutzige Hände auch gesund sein können, sind sich die Beteiligten einig.

Informationen zum Workshop sowie zur Anmeldung gibt es auf der Homepage des Deutschen Museums Bonn.

Bildunterschrift: Mit Bokashi-Bällen Teiche retten – ein Workshop zum aktiven Umweltschutz (Foto: Deutsches Museum Bonn)

Mobiles Arbeiten bei SC Lötters: Ob Bonn oder London – Philipp Röttgers arbeitet „beyond time and place“

Am 26.08.2020 haben wir bei SC Lötters unser traditionelles jährliches „Weihnachtsfest im Sommer“ mit Grillen und Cheese Cake veranstaltet. Dabei wurde mir vom Rest des Teams eine kleine „britische“ Überraschung übergeben. Wie kam es dazu?

London beyond time and place

Ich bin schon immer anglophil gewesen und fühle mich zur Stadt London so verbunden wie zu keinem anderen Ort. Nicht zuletzt durch mein Studium „English Literatures and Cultures“ an der Uni Bonn konnte ich diese Faszination ausbauen und mich auch wissenschaftlich mit der britischen Hauptstadt auseinandersetzen. Zuletzt hat sich dies in einem Buch niedergeschlagen, welches im November 2019 veröffentlicht wurde und sich auf die Suche nach dem „Geist des Ortes“, dem „spirit of place“ Londons, begibt. Selbstverständlich komplett in englischer Sprache.

All dies natürlich parallel zu meiner Haupttätigkeit bei SC Lötters. Hauptberuf und Leidenschaft unter einen Hut zu bringen, ist nicht immer ganz leicht, lässt sich aber vor allem realisieren, wenn man offen kommuniziert.

Hauptberuf und Leidenschaft vereinen

Durch mehrere Besuche in London und „netzwerken“ in der örtlichen Stadtführerszene, ergaben sich für mich stetig neue Kontakte und immer wieder wurde ich gefragt, ob ich nicht selbst einmal Touren geben, bei verschiedenen Projekten mitarbeiten oder anderweitig kooperieren möchte. So kam es beispielsweise, dass ich im Februar meine erste „Jack the Ripper“ Tour durch das Londoner East End führte.

Alles abgestimmt mit SC Lötters, dort hat man mir beim Nachgehen meiner Leidenschaft nicht nur alle Freiheiten gewährt, sondern diese auch unterstützt.

Dann kam Corona und jeglicher Ausflug nach London lag erst einmal in weiter Ferne und wir bei SCL haben uns ins Homeoffice begeben. Dies war für uns nichts Neues, da wir in „normalen“ Zeiten immer einen festen Homeoffice Tag in der Woche gehabt haben. Das hybride Arbeiten funktionierte also einwandfrei, auch über den langen Zeitraum hinweg.

Ab Oktober nächster Schritt des „hybriden Arbeitens“

Mittlerweile sind wir wieder (fast täglich) im Büro angekommen. Und die Rufe aus London werden wieder lauter. Die Erkenntnis, dass unser flexibles „New Work“ System funktioniert, führte dazu, dass wir ab Oktober den nächsten Schritt des „hybriden Arbeitens“ gehen.

So werde ich komplett ins Homeoffice – zuerst nach Iserlohn – gehen. Doch weitere Stationen sind möglich, also durchaus auch London oder jeder andere Ort der Erde, um weiter für SC Lötters zu arbeiten und parallel meinen Projekten und Leidenschaften nachzugehen. Kommunikation ist alles, nicht nur in unserem Spezialgebiet Unternehmenskommunikation nach außen, sondern auch untereinander. Und so wundert es nicht, dass Christine Lötters selbst mir diese Option des mobilen Arbeitens vorgeschlagen hat und nun auch gemeinsam mit mir umsetzten wird. Danke!

Danke an SC Lötters für die neuen Möglichkeiten

Was bringt also die Zukunft? Für unsere Kunden ändert sich kaum etwas. Ich bin weiterhin erreichbar, denke mit, schreibe und teile, wie bisher auch. Bürointern werden wir uns ein wenig umstellen müssen, da wir uns nun nicht mehr täglich sehen, sondern über Videochats und Telefon konferieren. Da dies in Corona-Zeiten bereits bestens funktioniert hat, sind wir für das neue Kapitel „Mobiles Arbeiten“ bereit. Und ich kann die nächsten London-Projekte angehen. Ein paar sind bereits in Sichtweite: Eine Talk-Reihe, erste virtuelle Touren und auf lange Sicht natürlich auch wieder echte Touren vor Ort…

Bis dahin kann ich mich mit der britischen Überraschung von der Weihnachtsfeier einstimmen. Vielen Dank dafür und vielen Dank an SCL für die neuen Möglichkeiten!

Philipp Röttgers

Wir bringen zusammen, was zusammen gehört … Netzwerke richtig nutzen!

Wer jemanden kennt, kennt jemanden, der jemanden kennt, der jemanden kennt. Eine altbekannte Weisheit. Doch ist dem so?

Netzwerken, auch unter „networken“ oder „networking“ bekannt, meint den Aufbau und die Pflege eines Kontaktnetzwerks, mit dem Ziel, dieses zu erweitern und gegenseitige Vorteile daraus zu gewinnen. Beim Netzwerken werden Kontakte gesucht, um sich auszutauschen, sich zu informieren und sich gegenseitig zu unterstützen.

Und über ein solches gewachsenes Netzwerk mit Kontakten, die wir ansprechen, fragen und informieren können, verfügen wir. Und natürlich nutzen wir dies zum Wohle unserer Kunden. Wir hören rein, hören zu und bringen zusammen, was zusammengehört und passt.

Wer jemanden kennt, kennt jemanden, der jemanden kennt, der jemanden kennt.

Unser Netzwerk wächst kontinuierlich. Stetig kommen neue Kontakte hinzu, die wiederum neue Ideen einbringen. Und so sind wir in der Lage, immer wieder neue Kontakt zwischen Kunden und Interessenten herzustellen, die beide befruchten und weiterbringen.

Natürlich müssen Netzwerke gepflegt werden. Dies kann persönlich und auch über soziale Medien erfolgen. Wichtig ist bei beiden Wegen, der stetige freundschaftliche, interessierte Kontakt und Austausch. Man interessiert sich füreinander, stellt fest, dass man Gemeinsamkeiten hat oder eben auch nicht.

Wichtiger Impulsgeber für unser großes Netzwerk ist der „Ludwig„, der Mittelstandspreis, den wir zusammen mit der IHK Bonn/Rhein-Sieg seit 8 Jahren begleiten dürfen. Hier lernen wir von Jahr zu Jahr interessante, spannende Unternehmen kennen, die uns bereichern und inspirieren, die wir untereinander in Kontakt bringen.

Richtiges Netzwerken ist die Suche nach dem richtigen Partner und der richtigen Idee!

Was macht uns zu besonderen Netzwerkern? Wir wissen, wer wie tickt, wer zu wem passt und wissen, wie wir beide miteinander ins Gespräch bringen. Dies ist nicht unbedingt trivial, nicht selten muss man um die Ecke denken. Und aus Erfahrung wissen wir, dass unsere Kunden vielfach stark im Tagesgeschäft verankert sind und zu direkt denken. Und passt es nicht direkt, also auf den ersten Blick, erlischt schon mal das Interesse. Dann kommen wir ins Spiel, weil wir um die Ecke denken und aus Erfahrung über den Tellerrand hinausschauen.

Richtiges Netzwerken ist die Suche nach dem richtigen Partner und der richtigen Idee! Und dazu gehört Erfahrung und ein ausgesuchtes Netzwerk.

SC Lötters vernetzt erfolgreich und legt so Grundstein für erfolgreiche Kooperation

Die Don Bosco Mission Bonn und das Tanzhaus Bonn sind gemeinsam mit dem Projekt „Beethoven-Moves“ zum Beethoven-Jahr auf Erfolgskurs.

Die Don Bosco Mission Bonn begeht ihr 50-jähriges Jubiläum und das Beethovenjahr 2020 mit einem besonderen Projekt: „Beethoven Moves!“. Es handelt sich um ein gemeinsames Kunstprojekt mit dem Beethoven Orchester Bonn nach der Idee und unter der Projektleitung von Rita Baus. Die musikalische Leitung liegt bei Generalmusikdirektor Dirk Kaftan, die Regie bei Anselm Dalferth.

Gemeinsam mit Jugendlichen aus Kolumbien und aus der Region Bonn/Rhein-Sieg soll Ludwig van Beethovens fünfte Sinfonie in die Gegenwart übersetzt werden. Medellín, einst ein Zentrum des Drogenhandels und der Kriminalität, ist der Ausgangspunkt für eine musikalische Reise. Sie führt wie die Sinfonie „vom Dunkel ins Licht“ und regt zur Auseinandersetzung mit den Erfahrungen von Gewalt, Ausgrenzung und Freiheit an.

Das Tanzhaus Bonn als Partner

Um das von BTHVN2020 anteilig geförderte Projekt in der Region abbilden zu können, suchte man gezielt Partner und Unterstützer. Und genau aus diesem Grund kam man 2018 mit dem Bonner Dienstleister SC Lötters ins Gespräch. Zunächst erarbeitete man gemeinsam eine grundlegende Konzeption in Form eines Workshops. Im Juni 2018 begannen die Partner mit der Umsetzung des Konzeptes. Gemeinsam wurden mittelständische Unternehmen in der Region angesprochen und für eine Partnerschaft gewonnen.

Einer dieser Partner ist das Tanzhaus Bonn. „Neben unseren Kommunikationsideen ist Netzwerken auf Augenhöhe eine unserer Kernkompetenzen“, erklärt Inhaberin Dr. Christine Lötters. „Mir war schnell klar, dass das Tanzhaus Bonn für die Projektumsetzung vor Ort genau der richtige Partner ist.“ Und so sehen es auch die beiden Projektbeteiligten. Für Don Bosco ist diese Partnerschaft „ein echter Glücksfall“ und die ideale Ergänzung für das ungewöhnliche und sehr aufwendige Projekt.

SC Lötters ist im Mittelstand zu Hause

Timo Müller und Sandor Krönert, beide Geschäftsführer der Tanzhaus Bonn GmbH, waren von Beginn an Feuer und Flamme. Sandor Krönert übernahm die interne Koordination für die gemeinsamen Aktionen. Inzwischen laufen alle Aktivitäten, die in Bonn stattfinden, in Kooperation mit dem Tanzhaus. Also der perfekte Partner für dieses internationale Kunstprojekt, in dem Tanz eine wichtige Rolle spielt. Hierzu gehören Kick-offs sowie die Challenge zur Auswahl regionaler Tänzer / Tänzerinnen und die Vorbereitungen für den großen Auftritt im Telekom Forum.

„Um die Sichtbarkeit der international bekannten und tätigen Mission Don Bosco am Standort in Bonn erhöhen, haben wir ganz bewusst den Bonner Dienstleister SC Lötters beauftragt“, erklärt Don Bosco Geschäftsführer Dr. Nelson Penedo. „Frau Dr. Lötters und ihr Team sind in der Region im Mittelstand zu Hause. Sie wissen, wie man die Unternehmer/innen erreicht. Und auch, welches Unternehmen man bei welchen Fragestellungen bzw. Projekten anspricht.“ Neben einem umfangreichen persönlichen Netzwerk hat Lötters individuelle Ideen für eine Projektzusammenarbeit eingebracht.

„Beethoven Moves“ beim Mittelstandspreis „Ludwig“

Um den rund um Bonn ansässigen Mittelstand zusätzlich als langfristigen und tatkräftigen Partner zu gewinnen, hat Lötters die Don Bosco Mission mit „Beethoven Moves“ 2018 und 2019 zum „Ludwig“, dem regionalen Mittelstandspreis, geholt, den sie zusammen mit der IHK jährlich organisiert. Dies erhöhte die Sichtbarkeit von Don Bosco in der Zielgruppe. „Im Bereich Fundraising werden die Mittel knapper. Die Unternehmen schauen genauer hin, welche Organisationen und Projekte gefördert werden“, weiß Thomas Becker, Leiter Fundraising und Marketing der Don Bosco Mission Bonn.

„Da geht es um Vertrauen, Zuverlässigkeit und Nachhaltigkeit. Und genau hier hat Don Bosco sehr viel zu bieten, auch oder gerade für Unternehmen des Mittelstandes. Ohne SC Lötters und der Präsenz beim Ludwig hätten wir diese Aufmerksamkeit in der Region nicht bekommen und einige partnerschaftliche Zusammenarbeiten wären so wahrscheinlich nicht zustande gekommen.“ Die Liste der Partner des Projektes „Beethoven Moves“ bestätigt dies.

Mal sehen, was die Bonner erwartet, wenn alle Beteiligten 2021 gemeinsam auf der Bühne im Telekom Dom stehen.

Die Preisverleihung des „Ludwig“ 2020 – wir fahren auf ZuverSicht

Eigentlich hätten wir diese Woche den Gewinner des „Ludwig 2020“ bekannt gegeben und gemeinsam mit 36 Unternehmern und ihren Mitarbeitern – geplant hatten wir mit mehr als 300 Gästen – in Siegburg ausgiebig gefeiert.

Ja, eigentlich, denn natürlich hat auch uns die Corona Pandemie einen Strich durch die Rechnung gemacht. Bereits Mitte März stand fest, dass im laufenden Wettbewerb 2020 alles anders sein würde. Und im April haben wir dann zunächst die Abgabe der Fragebögen um einige Wochen verschoben, dann gleich nochmals und auch den Termin der Preisverleihung selbst. Diese soll nun am 4. November 2020 stattfinden.

Ja, soll, denn sicher ist das nicht. Aber was ist schon sicher in Zeiten, in denen ein Virus die Welt im Griff hat, man abends einschläft mit Plänen für den nächsten Tag, die man dann am Morgen gleich wieder vergessen kann, weil wieder alles anders ist.

 

Was ist sicher?

Sicher ist, dass wir weiter machen. Sicher ist auch, dass wir den „Ludwig 2020“ vergeben werden, aber wie, wann und unter welchen Umständen, all das ist momentan alles andere als sicher. Leider!

Sicher werden wir die Veranstaltung nicht digital durchführen. Wie soll das gehen? Eine solche Preisverleihung lebt von Nähe, Emotionen und unbändiger Freude zum Anfassen, keinesfalls nur zum Sehen und Hören auf einem kleinen Bildschirm jeder für sich! Das ist zu wenig. Also warten wir ab und sind zuversichtlich.

 

Wir stimmen uns wieder ein

Um den Kontakt zu den Mitmachern der aktuellen Wettbewerbsrunde wieder zu festigen, planen wir für den 25. August 2020 ein gemeinsames Treffen. Wir wollen die Unternehmer an einen Tisch bringen und wieder einstimmen auf den Wettbewerb um den „Ludwig 2020“. Das ist uns wichtig. Denn wir – die Macher – des Wettbewerbs wollen zusammenbringen, vermitteln und das Knüpfen von Kontakten fördern. Kontakte sind die Basis für eine Zusammenarbeit und zukünftige Geschäfte. Wir lieben und leben Netzwerken, und zwar mit allen Sinnen. Und genau das wünschen wir uns zurück, eben mit allen Sinnen. Dies kommt momentan leider viel zu kurz. Kontakte brauchen Erlebnisse und Erleben eben mit allen Sinnen.

 

Wir fahren auf ZuverSicht

Jetzt drücken wir uns allen die Daumen, dass wir bald wieder Fahrt auf dem Weg zum „Ludwig 2020“ aufnehmen können. Unsere Planungen laufen aktuell unverändert.

Aber natürlich fahren wir – wie andere auch – „auf Sicht“. Allerdings „auf ZuverSicht„. Denn diese macht den Mittelstand aus. Er gibt nicht auf, sondern schaut zuversichtlich nach vorne!

Foto: Jo Hempel

Homeoffice – ein Erfahrungsbericht

SC Lötters im Homeoffice: Schon mehrere Wochen gehört Homeoffice für uns zum Arbeitsalltag. Ein fester Heimarbeitstag in der Woche war auch zu „normalen“ Zeiten bei uns Standard.

 

Das Konzept des Homeoffice ist nun schon seit einigen Wochen nicht mehr nur auf einen Tag beschränkt. Da wir Erfahrung mit dem Arbeiten aus dem Homeoffice haben, läuft eigentlich alles problemlos weiter. Die Kommunikation für unsere Kunden läuft genauso geschmiert wie auch die Kommunikation untereinander. Man möchte meinen, dass es keinen Unterschied macht, ob wir im Büro oder zu Hause am Schreibtisch sitzen.

Doch ist das so?

Nicht unbedingt. Wenn man zu Hause arbeitet, sollte man einige grundlegende Dinge beachten. Hierzu gehören ein geregelter Tagesablauf und ein fester Arbeitsplatz. Diesen kann man „betreten“ oder „verlassen“. Diese Rituale dienen dazu, eine feste Struktur, einen Alltag, aufrecht zu halten. Da wir dies einhalten und auf die aktuelle Situation flexibel und schnell reagieren können, können wir immer wieder spontan die Arbeit im Homeoffice um Tage oder Wochen verlängern. Der Austausch und das Arbeiten funktionieren einwandfrei, wobei uns natürlich der tägliche, spontane Austausch im persönlichen Gespräch fehlt.

Denn auch im Büro fühlen wir uns wohl und „zu Hause“. Das liegt nicht nur daran, dass wir uns gut verstehen, sondern auch an der offenen Atmosphäre im Büro. Beispielsweise hatten wir zeitweise den Hund einer Mitarbeiterin als Bürohund bei uns, der oft für Spaß und das eine oder andere Schmunzeln sorgte, ja uns sogar soweit inspirierte, dass er eine eigene Reihe als Verfasser von Blogbeiträgen bekam. Bürohunde sind für das Arbeitsklima im Büro von Vorteil. Dieses oft theoretische Statement konnten wir in der Praxis erleben und es bestätigen.

Oder wir setzen uns im Sommer mit dem Laptop nach draußen in den Garten oder auf die Terrasse (Geht auch im Winter, passiert aber eher seltener).

Bei uns sind die Türen immer offen, man kann sich schnell aushelfen, etwas nachfragen oder auch einfach nur kurz plauschen, um den Kopf freizubekommen. Und manchmal hilft es auch, eine Problemstellung mit Kollegen statt mit sich selbst zu diskutieren, und schon hat man die Antwort, ohne eigentliches Zutun des Gegenübers.

Homeoffice wird bleiben, so wie es bei uns immer schon der Fall war. Die aktuelle Entwicklung bestätigt uns nur darin. Vielleicht werden wir zu einem festen Homeofficetag noch die Option auf weitere Tage am heimischen Schreibtisch einführen. Warten wir ab, ob es sich ergibt. Ganz sicher aber werden wir mit Freude wieder ins Büro zurückkehren und die Kombination aus persönlichem Austausch im Büro und Homeoffice genießen.

Bleiben Sie gesund!

Vier Unternehmen aus der Region erreichen Juryliste beim „Großer Preis des Mittelstandes 2020“ in Zeiten von Corona

SC Lötters setzt auf kontinuierliche Kommunikation auch oder gerade in Krisenzeiten

Aktive Begleitung der Kunden durch Ideen und Inhalte sind die Bausteine des Dienstleistungskonzeptes der Bonner PR-Agentur, die in Krisenzeiten bei den Kunden für ein gutes Gefühl sorgen.

 

Bonn, den 27.04.2020. „Nichts ist mehr so, wie wir es kennen. Das gilt auch für die Kommunikation mit und für unsere Kunden“, beginnt Agenturinhaberin Christine Lötters. Die Situation ist uneinheitlich. Einige Kunden sind verunsichert, ob und wenn ja, was kommuniziert werden kann oder sollte. Andere bereiten sich aktiv auf die Zeit nach Corona vor. Wieder andere warten ab, was kommen wird und kommunizieren gar nichts.

Doch gar nicht kommunizieren geht nicht, weiß die Agenturchefin. Auch wenn man nicht aktiv mit Informationen nach außen geht, kommuniziert man zwangsläufig. Ob diese Botschaft aber so glücklich ist, haben die Bonner ihre Zweifel. Daher raten die Kommunikationsexperten ihren Kunden, immer wieder etwas von sich hören zu lassen. „Regelmäßige Kommunikation sorgt dafür, dass das Vertrauen erhalten bleibt, gerade in Zeiten großer Verunsicherung, wie diesen“, betont Lötters.

Und genau dies setzt man in Bonn auch um. Mal ist es eine Erfolgsmeldung, die mit Augenmaß formuliert, das Haus verlässt. Mal sind es Meldungen über neue Produkte, die man aus aktuellem Anlass modifiziert hat. Auch wenn viele Kunden den Kopf mit anderen Dingen voll haben, sind diese kleinen Meldungen wichtig. Sie sorgen dafür, dass der Kontakt gehalten wird.

„Unseren IT-Kunden raten wir aktuell dazu, ihre Angebote auf den zu erwartenden Digitalisierungsboom auszurichten. Viele haben diesen Rat bereits als Auftrag an uns durchgereicht. Und so bereiten wir die entsprechende Kommunikation vor, stellen die Inhalte auf die momentane und zukünftige Situation ab und formulieren Storys“, freut sich Lötters.

Und dies kommt an. Sowohl bei den Medien, die die Inhalte veröffentlichen, als auch bei den Kunden selbst, die sich gut aufgehoben fühlen. „Wir betreuen seit Jahren erfolgreich Kunden im IT-Umfeld, kennen die Medien, wissen um Inhalte und Storyline. Und genau dies ist jetzt gefragt“, betont die PR-Fachfrau. Ergänzt wird das Portfolio der inhabergeführten Agentur durch die bewusste und gezielte Nutzung der sozialen Medien, die aktuell besonders gefragt sind und intensiv genutzt werden.

Die Kombination aus Inhalten und Medien ist wichtig. Sie sorgt dafür, dass Vertrauen geschaffen wird und darauf kommt es aktuell an. Denn ein Grundproblem der Coronakrise ist, dass das Vertrauen in die Volkswirtschaft gestört und die Verunsicherung in allen Bereichen sehr groß ist. „Wir begleiten unsere Kunden dabei, ihren Kunden das Gefühl zu geben, einen starken Partner an der Seite zu haben, der an Lösungen für eine gemeinsame Zukunft arbeitet und Ideen hat“, schließt Lötters. Ideen und treffsichere Kommunikation zeichnen die Bonner Agentur aus.

Bildunterschrift: Kommunikationsexpertin Dr. Christine Lötters

SC Lötters – Homeoffice und PR im Zeitalter von Corona

SC Lötters im Homeoffice: Nicht ganz ungewöhnliche Maßnahmen in ungewöhnlichen Zeiten. Unsere Arbeit geht von zu Hause aus weiter. Social Distancing heißt auch, Verantwortung gegenüber Mitarbeitern und Kunden zu übernehmen. Da wir regelmäßig Homeoffice praktizieren, ist die Situation für uns kein Problem und das Konzept des Homeoffice dementsprechend nicht neu. Neu ist allerdings die Idee, eine Hotline zum Thema Kommunikation für mittelständische Unternehmen anzubieten.

Nicht ganz ungewöhnliche Maßnahmen in ungewöhnlichen Zeiten

Denn wir bleiben natürlich ihr Kommunikationspartner. Daher haben wir uns entschlossen, eine kostenlose Hotline einzurichten, um Tipps und Ratschläge zum Thema Kommunikation für klein- und mittelständischen Unternehmen zu geben. Auf der neuen Seite gibt es Tipps zur Nutzung der sozialen Medien sowie Hilfen bei Formulierungsschwierigkeiten. Der FAQ-Bereich der Seite wird stetig erweitert. Die „Hotline“ ist eingerichtet, sodass man uns bei Fragen anrufen oder schreiben kann.

Natürlich wissen auch wir nicht, wie lange die Krise anhalten wird. Ein Ende ist vorerst nicht abzusehen, daher wollen wir den Kontakt zu unseren Kunden nicht verlieren und wiederum dafür sorgen, dass diese Kunden den Kontakt zu ihren Kunden nicht verlieren. Grundsätzlich ist die Hotline als vorübergehendes Angebot gedacht, das sich auf Hilfestellungen konzentriert.

Wir haben eine Webpage zum Thema „Kommunikation in der Krise“ eingerichtet

Neben den FAQs finden Sie auf der Seite auch eine Liste mit Do’s und Don’ts in der aktuellen Situation. Ansonsten halten Sie sich einfach an die grundlegenden Maßnahmen: Seien Sie vorbereitet, sprechen Sie mit Ihren Mitarbeitern und legen Sie Kommunikationswege fest, um Kunden und Lieferanten schnell und effektiv erreichen zu können. Vertrauen und Kontakt sind in dieser Phase wichtig und müssen unbedingt aufrechterhalten werden. Und ganz wichtig: Sorgen Sie für die Zukunft nach Corona! Irgendwann wird diese Krise wieder vorbei sein! Blicken Sie also auch nach vorne.

Auch wenn wir die Arbeit aus dem Homeoffice kennen und schätzen, so freuen wir uns, wenn wir wieder im Büro sitzen und uns im persönlichen Gespräch austauschen können. Homeoffice ist eine tolle Alternative, aber kein Allheilsmittel. Nützliche Tipps für die Arbeit von zu Hause, damit Ihnen nicht die Decke auf den Kopf fällt, hat das Bonner IT-Unternehmen BusinessCode zusammengestellt. Wir halten uns an diese Tipps!

Bleiben Sie gesund!

SC Lötters bietet kostenlose Hotline für Fragen zur Unternehmenskommunikation in Folge der Corona-Krise

Ungewöhnliche Zeiten erfordern ungewöhnliche Maßnahmen. Helfen durch Handeln, statt abwarten, so das Motto der PR-Expertin Christine Lötters, die mit ihrem Team eine kostenlose Hotline einrichtet, um Fragen zum Thema Kommunikation aus Reihen der mittelständischen Wirtschaft zu beantworten.

 

Bonn, den 19.03.2020. „Von der aktuellen Entwicklung sind alle überrollt worden, jeder auf seine Weise“, beginnt Lötters, Inhaberin der Kommunikationsagentur SC Lötters. „In einer solchen Ausnahmesituation sind wir alle gefordert, uns einzubringen und einen Beitrag zu leisten. So möchten wir als Kommunikationsdienstleister eine kostenlose Hotline einrichten, um erste Tipps und Ratschläge in Sachen Kommunikation für klein- und mittelständischen Unternehmen zu geben“, erläutert Lötters.

Größere Unternehmen haben eigene Kommunikationsabteilungen, die bereits aktiv geworden sind. „In den meisten mittelständischen Unternehmen ist dies nicht der Fall. Vielen betroffene Unternehmer/Innen wissen nicht, was sie tun sollen“, erläutert Lötters. Und genau hier soll das Hilfsangebot der Bonner Agentur unterstützen.

„Wir geben Tipps für die Kommunikationsarbeit z. B. über die sozialen Medien, helfen bei Formulierungsschwierigkeiten, unterstützen auch bei Pressemeldungen und stärken den Unternehmern/Innen schlichtweg den Rücken“, fasst Lötters das Angebot zusammen.

Aktuell ist man in Bonn dabei, eine Webpage einzurichten, auf der sich erste Tipps finden und ein FAQ Bereich entstehen wird, der wachsen soll. „Und wer darüber hinaus mehr wissen möchte, kann uns schreiben oder uns anrufen“, betont die Kommunikationsexpertin.

Das Angebot ist als eine Art Ratgeber gedacht, der die Unternehmen unterstützen soll, die Coronakrise zu überstehen und vor allen Dingen den Kontakt zu ihren Kunden und Marktpartnern nicht zu verlieren. „Wir haben gemerkt, dass bereits einfache Formulierungen aktuell eine große Herausforderung für die Unternehmen darstellen. Auch wissen viele nicht, wie sie während der verordneten Pause Kontakt zu ihren Kunden halten sollen, um diese nicht gänzlich zu verlieren. Hier wollen wir helfen“, schließt Lötters, die deutlich macht, dass dies ein vorübergehendes Angebot ist, das sich auf Hilfestellungen konzentriert.

Und nun wartet das Team in Bonn auf erste Anfragen aus den Reihen interessierter klein- und mittelständischer Unternehmen.

Bildunterschrift: Gemeinsam voran gehen!

Mein Praktikum bei SC Lötters – Als Schülerpraktikant ein spannendes Berufsfeld kennenlernen

Als Schülerpraktikant in einer PR-Agentur: 2 Wochen lang durfte ich Teil des Teams von SC Lötters sein und viele neue und spannende Erfahrungen sammeln. Jetzt ist es leider schon an der Zeit, die Dinge Revue passieren zu lassen und rückblickend zu betrachten.

Natürlich sind zwei Wochen keine lange Zeit. Jedoch reicht es, um Einblicke in einen Beruf zu gewinnen, den ich mir vorher anders vorgestellt hatte. Ich war sehr positiv davon überrascht, wie abwechslungsreich die Arbeit in der Öffentlichkeitsbranche ist. Man verbringt nicht nur Zeit am Schreibtisch und es gibt es enorm viele Themenfelder, die dieser Beruf bietet.

Meine Erwartungen

Ehrlich gesagt wusste ich nicht wirklich, was auf mich zukommen wird. Natürlich hat man vorher ein bisschen Angst, dass man nur für den Kaffeenachschub zuständig ist. Oder dass man den ganzen Tag lang nur herumsitzt, ohne „richtige“ Aufgaben zu haben. Ich aber hatte Glück. Ich stellte Pressereports zusammen, verfasste Blogbeiträge (wie diesen hier), recherchierte nach Bildern (was mir im übrigen sehr viel Spaß bereitete) und trug Presse-Clippings (in den Medien veröffentlichten Berichte zu einer bestimmten Pressemeldung) zusammen. Mir war also nie langweilig und ich hatte auch immer das Gefühl, etwas Produktives zum Ganzen beizutragen.

Praktikum – Warum eigentlich?

Praktika helfen uns, neue Einblicke in einen Beruf zu gewinnen, für den man sich interessiert. Erst mit einem kleinen Einblick in den vielleicht zukünftigen Beruf, lässt sich eine rationale Entscheidung fällen. Warum eigentlich Angst davor haben, etwas Neues auszuprobieren? Nicht nur für den Lebenslauf hat ein Praktikum eine positive Auswirkung. Selbst in der kurzen Zeit konnte ich mich weiterbilden und praktische Erfahrung in dem Bereich PR sammeln, der nun für mich eine gute Option für die Zukunft ist. Ich bin sehr dankbar für die Möglichkeit, für zwei Wochen Teil von SC Lötters zu sein und wäre gerne noch länger geblieben!

Eine schöne Zeit

Die beiden Nominierungsveranstaltungen des Ludwigs waren ein besonders Erlebnis, bei dem ich viele interessante und innovative Unternehmen kennenlernen durfte (mehr dazu in meinem vorherigen Blogbeitrag). Auch hier merkte ich, dass man sich auf mich verlassen hat und das ist natürlich ein schönes Gefühl. Schon nach wenigen Tagen bei zwei wichtigen Veranstaltungen mitwirken zu dürfen, ist, meiner Meinung nach keine Selbstverständlichkeit. Das Vertrauen zeigt sich auch darin, dass ich unter Aufsicht den einen oder anderen Pressereport an verschiedene Kunden verschickte und selbstständig Blogbeiträge verfassen durfte.

Zusammenfassend stelle ich fest, dass ich nur positive Erfahrungen in dieser doch recht kurzen Zeit sammeln durfte. Ich kann mir einen zukünftigen Beruf im Bereich PR nun besser vorstellen und bedanke mich dafür herzlich bei SC Lötters.

Emil Nolte (Schülerpraktikant)

Rekordbeteiligung: 36 Mittelständler wetteifern in der BTHVN-Runde um den „Ludwig 2020“

Best Of Beethoven – 04.02.2020 im Haus der Volksbank Bonn

Ideenmarkt Spezial: Best of Beethoven – Beethoven mit allen Sinnen“ – das klingt nach ganz schön viel Beethoven. Konkret bedeutet das: Beethoven zum Betrachten, zum Anfassen, zum Schmecken, als besonderes Geschenk oder Erinnerungsstück. Die Stadt Bonn feiert im Jubiläumsjahr ihren Ausnahmekomponisten mit allen Mitteln. Die Unternehmen der Region machen mit. Sei es in Form von Veranstaltungen, Projekten oder Produkten.

SC Lötters ist mit Storytelling-Erfolgspaket zum Jubiläumsjahr dabei

Viele interessante Unternehmen aus der Region haben sich zum Beethovenjahr ein besonderes Produkt oder Projekt einfallen lassen, die sie auf diesem besonderen Ideenmarkt vorstellten. Und selbstverständlich war SC Lötters mit dem „Erfolgspaket“ zum Jubiläumsjahr ebenfalls vertreten. Unser Paket enthält einen Erfolgsmix aus Beratung, Tipps und konkrete Anleitung für persönliches Storytelling im B2B Bereich. Dieser Dreiklang bildet die Basis dafür, dass man Unternehmen nicht mehr überhört. Genau wie Beethoven, der für seine Skizzenbücher bekannt ist und in unermüdlicher Arbeit und wiederholten Versuchen, daran arbeitete, seinen Werken eine besondere Gestalt zu geben, begleiten wir Unternehmen dabei, erfolgreicher und bekannter zu werden. Wir schaffen für unsere Kunden Wahrnehmung und legen gemeinsam mit dem Jubiläumspaket den Grundstein für die Erfolgsgeschichte.

Initiiert wurde der Ideenmarkt von der IHK Bonn/Rhein-Sieg, der Synergie Vertriebsdienstleistung GmbH und der Volksbank Bonn EG. Von 15.30 bis ca. 18.30 Uhr stellten die Unternehmen aus, dazu gab es begleitende Talks und musikalische Begleitung.

Musikalische Untermalung natürlich mit Beethoven

Zu den Talkgästen gehörten unter anderem Malte Boecker (Beethovenhaus Bonn), Ralf Birkner (Beethoven Jubiläums Gesellschaft) und Ernst Ludwig Hartz (ELHartz Promotion). Doch nicht nur das: Auch die Aussteller wurden interviewt und gefilmt und konnten ihre Produkte vorstellen. Musikalisch wurde das Event unterlegt von – klar – der Musik Ludwig van Beethovens.

Es spielte die Kommunale Musikschule Voreifel, die mit Schülern an Cello und Klavier solistisch und im Duo vertreten war, die alle beim Wettbewerb Jugend Musiziert 2020 teilnehmen. Außerdem sorgte Rolf Schmitz-Malburg, Juror bei der WDR Show „Der Beste Chor im Westen“ und 25 Jahre Bassist im WDR Rundfunkchor, mit drei Sängerinnen/Sängern aus dem WDR Rundfunkchor Irene Carpentier, Sabine Kallhammer und Frederik Schauhoff mit Beethovens Musik für Stimmung. Sie kreierten einen Kanon auf „Freude schöner Götterfunken“, in den sie „Happy birthday lieber Ludwig“ und andere bekannte Stücke einbanden.

Wir haben viele ehemalige, aktuelle und potenzielle Ludwig-Kandidaten getroffen

Im Anschluss an Ausstellung und Programm gab es die Ideen der Aussteller zum Probieren. Ob deftig oder süß, ob Bier oder Wein – die Unternehmen zeigten allesamt Kreativität und sorgten für zufriedene Gesichter und volle Mägen.

Eine tolle Veranstaltung also, die einmal mehr zeigt, dass der berühmteste Sohn der Stadt nicht nur in der Musik, sondern auch in der Wirtschaft zu Hause ist. Das Jubiläumsjahr 2020 soll auch weiterhin Möglichkeiten für regionale Unternehmen und Dienstleister bieten, sich mit Beethoven und Beethoven-Produkten auch über die Region hinaus zu präsentieren. Natürlich konnten wir an dem Abend auch viele ehemalige, aktuelle und potenzielle Ludwig-Kandidaten treffen. In der laufenden Ludwig-Runde gibt es mit dem „Ludwig-Produkt“ auch eine Unterkategorie, die extra zum Jubiläumsjahr geschaffen wurde. Manche dieser Produkte konnten wir beim „Best Of Beethoven“ bereits testen und waren begeistert.

Algorithmen und KI erfordern neue Softwarelandschaften und andere Mitarbeiterkompetenzen

Ist das so? Und was können Mittelständler bereits heute tun, um sich für die Anforderungen der Zukunft zu rüsten? Ein breites Spannungsfeld, mit dem sich die handverlesenen Diskutanten auf der 12. Internationalen MES-Tagung am 23. April 2020 auf der HANNOVER MESSE beschäftigen.

3. Februar 2020. „KI und MES“ so der ursprüngliche Arbeitstitel der Podiumsdiskussion, den man nun gezielt geschärft hat. „Algorithmen und KI dominieren die Medienlandschaft und stellen die Unternehmen vor große Aufgaben. Über genau diese Aufgaben wollen wir in Hannover sprechen. Es geht nicht darum Begriffe zu diskutieren, sondern Inhalte deutlich zu machen und Umsetzungsansätze aufzuzeigen“, erläutert Dr. Christine Lötters, Inhaberin von SC Lötters, Bonn, die die Podiumsdiskussion bereits zum 5. Mal gestaltet und moderiert. Gerade Manufacturing Execution System (MES) sind eine feste Größe in der Produktion und gelten als zentrale Informations- und Datendrehscheibe für die Fertigung. Doch auf welcher Basis arbeiten sie heute oder werden sie morgen arbeiten, da herrscht große Unsicherheit vor allen Dingen im Mittelstand.

Dies gilt auch für die Mitarbeiter, die diese Systeme heute wie morgen bedienen sollen. Wie schaffen sie es, mit den weitgehend noch unbekannten, aber zu erwartenden Anforderungen umzugehen. Und was können die Unternehmen tun, um die richtigen Mitarbeiter einzustellen, die mit den Herausforderungen der KI wachsen? „Geplant ist, den Besuchern konkrete Tipps an die Hand zu geben, um z. B. bei der Suche nach Mitarbeitern auf die richtigen Kriterien zu setzen“, betont Lötters.

Los geht es wie immer um die Mittagszeit von 12.45 Uhr bis 13.30 Uhr im Messe- und Kongresszentrum am 23.4.2020 während der 12. Internationalen MES Tagung. Auf dem Podium dabei sein werden: Prof. Dr. Martin Ruskowski, Leiter des Forschungsbereichs Innovative Fabriksysteme Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz, Prof. Dr. Christian Langenbach, Prof. für Wirtschaftsinformatik und Studiengangsleiter berufsbegleitender Bachelor Betriebswirtschaft an der TH Nürnberg, Prof. Dr. Günter Bitsch, Geschäftsführer und Gesellschafter becos GmbH, Heike Wilson, Geschäftsführerin DUALIS GmbH IT Solution, und Harald Ackerschott, Diplom Psychologe. Die Moderation übernimmt wie bereits in den Jahren zuvor Kommunikationsexpertin Christine Lötters.

Eine gemischte Runde aus Hochschullehrern, Softwarehersteller, einem führenden Experten im Bereich KI sowie einem Diplompsychologen verspricht interessante Impulse für die Praxis. Ganz sicher bringen die Kenner ihres Faches ein wenig Licht in den Dschungel der KI und dem Umgang mit ihr in den Unternehmen. „Wir sind jedenfalls gespannt. Ganz sicher drehen wir uns mit dieser Besetzung nicht um uns selbst“, schließt Lötters.

Bildunterschrift: Podiumsdiskussion mit Dr. Christine Lötters auf der Hannover Messe (Foto: SC Lötters)

SC Lötters: Ihre Paketannahmestelle in der Vorweihnachtszeit

Es ist Dezember. Das bedeutet: Vorweihnachtszeit, Black Friday und Cyber Monday locken zum (Online-)Shopping. Die Paketdienste sind rund um die Uhr unterwegs. Und SC Lötters wird für die Nachbarschaft zur Paketdienststelle des Vertrauens.

Online-Shopping wird von mehr als 80% der Deutschen regelmäßig betrieben. Es ist bequem und unkompliziert und in der teils hektischen Vorweihnachtszeit ist es doch viel praktischer, sich die Geschenke für die Liebsten im Internet auszusuchen und bequem nach Hause schicken zu lassen, anstatt nach der Arbeit noch durch die Stadt zu hetzen (und eh nicht zu finden, was man sucht). Und zwei Tage später sind die Pakete dann meist auch schon bei uns vor der Haustür oder im Briefkasten. Oder bei den Nachbarn, die die Pakete angenommen haben. Diese Nachbarn sind in diesem Fall wir, SC Lötters.

Nicht nur, dass es die Vorweihnachtszeit ist, auch Black Friday und Cyber Monday tragen zu der Paketflut im Dezember bei. Da wir mit unserem Büro mitten in einem Wohngebiet beheimatet sind und das Büro unter der Woche natürlich durchgehend besetzt ist, sind wir es daher gewohnt, dass der Postmann bei uns nicht nur zweimal, sondern vier- bis fünfmal am Tag klingelt. Paketberge stapeln sich bei uns im Flur, auf den Tischen und im Treppenhaus. Nicht falsch verstehen: Wir nehmen natürlich gern die Pakete an. Unsere Nachbarn kennen uns und wir sie. Sie und die Paketboten wissen, dass man bei uns sicher und zuverlässig Pakete abgehen und abholen kann. Und nur ganz selten behalten wir mal welche für uns*.

Aber woher kommt der Paketwahn? Für manche Leute ist Shopping eine anstrengende Notwendigkeit, für andere ist es ein Anlass zur Freude und manchmal eine gute Gelegenheit, sich mit Bekannten zu treffen. Man sollte bedenken, dass der Internethandel den stationären, sprich den regionalen Handel, immer mehr ablöst. Dabei ist der Einzelhandel ein nicht zu vernachlässigender, wichtiger Faktor für die Region. Es gibt auch genügend Beispiele, in denen der Einzelhandel den Onlinehandel positiv für sich nutzt. Auch allgemein wird darauf geachtet, dass beide Varianten zusammengeführt werden: Beim Konzept „Click&Collect“ kann online bestellt und „offline“ im Laden abgeholt werden. Oder umgekehrt: Es wird im Laden bestellt und nach Hause geliefert.

Unser kleiner „weihnachtlicher“ Vorschlag: Trefft euch mit Verwandten, Bekannten und Freunden auf dem Weihnachtsmarkt und geht lokal einkaufen. Kleidungsstücke sollte man anprobieren, um festzustellen, wie sie sitzen und aussehen und manchmal kann in diesem Zusammenhang die Meinung der anderen auch von Vorteil sein. Und es ist doch viel schöner, etwas Gekauftes direkt mit nach Hause zu nehmen, anstatt tagelang auf die Lieferung zu warten. Falls ihr aber trotzdem keine Zeit oder Lust habt: Kein Problem, wir nehmen alles gern entgegen.

*Das war natürlich ein Witz.

Großes Interesse an regionalem Mittelstandswettbewerb „Ludwig“ im Beethovenjahr

Instagram blendet Like-Zahlen aus: Gefällt mir oder gefällt mir nicht?

Erst einmal die Entwarnung vorneweg: Nein, Instagram stellt die Likes nicht komplett ab. Als User sieht man weiterhin die Anzahl der Likes unter den eigenen Bildern. Allerdings sehen andere User dies nicht mehr. Und genau das sorgt weltweit momentan für Furore.

Die ersten Tests wurden im Frühjahr in Kanada gemacht, danach wurde in weiteren Ländern wie Japan, Brasilien und Australien auf die Like-Zahlen verzichtet. Zuletzt waren die USA an der Reihe und bereits jetzt kann Instagram vermelden, dass die Like-Zahlen in den bisherigen Testländern gesunken sind.

Das Konzept wird von Instagram global umgesetzt werden. Nach ersten Erfahrungsberichten und Feedback aus den Testländern könnte der Schritt jedoch Social-Media-Nutzung generell revolutionieren. Inhalte und sinnvolle Resonanz werden wichtiger, man muss sich mit Posts auseinandersetzen und besserer Content gewinnt an Bedeutung. Das Nutzungserlebnis wird ein anderes, vielleicht ein besseres. Der Trend geht zumindest dahin.

Interessanterweise ist die Veränderung in den Testländern entgegen aller Aufschreie bisher sehr positiv aufgenommen worden. Dabei war für viele Menschen über Jahre hinweg ein Like wie eine Währung. Der Like als Bewertungsmaßstab für die Qualität von Inhalten und Beiträgen? Wohl kaum.

Dabei wird sogar mittlerweile Künstliche Intelligenz in diesem Gebiet eingesetzt. Je mehr Likes, desto besser, so die allgemeine Sichtweise. Dabei spielen Faktoren wie Reichweite und Interaktionen eine viel wichtigere Rolle und werden von Influencern und Profis schon seit Jahren genutzt.

Ein weiterer Vorteil: Man fühlt sich durch Nicht-Likes unter eigenen Beiträgen oder einer hohen Like-Anzahl bei anderen Abonnenten nicht mehr unter Druck gesetzt. Diese Komponente ist vor allem bei jungen Usern nicht zu unterschätzen.

Fokus auf Insta-Stories?

Der Fokus wird – egal, ob Instagram professionell oder privat genutzt wird – wieder auf qualitative Beiträge gerückt. Ob andere Plattformen wie Facebook und Pinterest mitziehen, bleibt abzuwarten, ist aber nicht unwahrscheinlich.

Insgesamt ist die Verschiebung von den rein quantitativ messbaren Like-Erfolgen zu inhaltlich und emotional bewegendem Content zu begrüßen.

EMIKO produziert ab sofort Serie zur Regulierung des Säure-Basen-Haushaltes im eigenen Haus

Die OSIBA-Serie mit dem Produkt „Hulup“ ist schon lange ein fester Bestandteil der EM-Produktpalette. Nun wurde OSIBA vollständig durch EMIKO übernommen, künftig werden sämtliche Produkte in Meckenheim produziert.

Meckenheim 20.11.2019. „Für uns als erfahrenen Hersteller von Mikroorganismen gehört zu dieser Übernahme, dass wir die schon lange bewährten Rezepturen der einzelnen Produkte nur punktuell modifizieren“, beginnt Mark Beenen, Mikrobiologe und Geschäftsführer der EMIKO Gesellschaft für Umwelttechnologie mbH. Daher hat man in Meckenheim auch Optimierung der kompletten Serie. im Blick So werden im ersten Schritt auch die Flaschen von Plastik- auf Glasflaschen umgestellt.

Während viele EMIKO-Produkte sich mit Garten, Boden und Tieren beschäftigen, konzentriert sich die OSIBA-Serie auf die Bereiche Wellness und Gesundheitsprävention für den Menschen. Das Besondere aus Sicht von EMIKO ist, dass die Serie aufeinander abgestimmt ist und die Stärkung des Organismus im Fokus hat. Angefangen vom gesunden Trinkverhalten, um den Körper ausreichend mit Wasser zu versorgen, bis hin zum Ausgleich des Säure-Basen-Haushalts mit Produkten, die mit der EM-Technologie optimiert werden. „In diesem Bereich ist die Serie nahezu einzigartig“, betont Beenen.

Das Produkt „Hulup“ steht im Mittelpunkt der OSiBA-Serie

Im Mittelpunkt der Serie steht das Produkt „Hulup“ mit mehr als 30 natürlichen Inhaltsstoffen. Diese werden in einem sehr aufwendigen, mehrstufigen Verfahren fermentiert und stellen so für das Darm-Mikrobiom eine wichtige Unterstützung dar. Der Name „Hulup“ ist auf Humulus lupulus – Hopfen – zurückzuführen, der als Heilpflanze des Jahres 2008 ausführlich erforscht wurde und dessen positive Wirkung auf den Menschen dokumentiert wurde. Neben Hopfen ist auch Inulin in „Hulup“ enthalten, der ebenso die im Darm nützlichen Mikroben unterstützt und Darmfäulnis eindämmt.

Die OSIBA-Produkte sind so aufeinander abgestimmt, dass sie – in Kombination genutzt – die sogenannte „Grundprävention“ des Körpers aufbauen. Darunter versteht man die Fähigkeit des Körpers, grundsätzlich gegen möglichst viele Umwelteinflüsse geschützt zu sein. Aber natürlich sind die Produkte auch so konzipiert, dass sie auch einzeln ihre Wirkung entfalten, macht der Mikrobiologe deutlich.

Wie kaum ein anderer Hersteller hat EMIKO Erfahrung mit Fermentationstechniken. Seit mehr als 20 Jahren beschäftigt sich der Meckenheimer Hersteller ausschließlich mit diesem und ähnlichen Themen.

Die Produkte im Einzelnen:

eUrinanalyse – Feststellen der Ausgangssituation des Körpers

OSIBA Wasser-Ionisator – Filterung und Aufbereitung des Leitungswassers in basisches Trinkwasser

OSIBA Basenkolloid, OSIBA Memisil und OSIBA Basenbad – Mineralien und Spurenelemente zur Optimierung des Säure-Basenhaushalts

OSIBA Hulup und OSIBA Bomito – Probiotikum und feine Tonerde zur Darmunterstützung

Bildunterschrift: Das Produkt „Hulup“ aus der Serie (Foto: EMIKO)

SC Lötters: Homepage erhält Facelifting

Strategische Kommunikation bleibt das Alleinstellungsmerkmale des etablierten Bonner Dienstleisters, der mit außergewöhnlichen Ideen und passgenauen Texten die Kunden seiner Kunden erreicht.

Bonn, den 14.11.2019. Einige neue Bilder. Leicht modifizierte Texte. Und eine deutlichere Akzentuierung der Schwerpunkte der PR Agentur. Diese Elemente sorgen für eine frische Brise auf der Homepage. Homepages sind das Gesicht – die Visitenkarte – jedes Unternehmens. Deshalb ist es unerlässlich, diese regelmäßig zu überprüfen. Und eben bei Bedarf zu überarbeiten, wie aktuell bei SC Lötters.

Die Startseite wurde durch kleinere Veränderungen im Design erneut zum Blickfang und zieht die Aufmerksamkeit auf sich. „Unsere Bildwelt haben wir bewusst beibehalten. Wir wollen unverwechselbar bleiben. Daher greifen wir fast zu 100 % auf eigenes Bildmaterial zurück. Hierdurch vermeiden wir vor allen Dingen eine Austauschbarkeit. Dies kommt bei der Verwendung von Stockfotos immer wieder vor. Dagegen sind unsere Bilder besonders und machen neugierig. Und so ist unsere individuelle Bildwelt fester Teil der Agentur und das zählt“, erläutert Agenturinhaberin Christine Lötters. „Wir erzählen Geschichten, betreiben Storytelling. Und daher sind die Fotos Teil unserer Geschichte. Ich kann zu jedem Bild erzählen, wo es entstanden ist und auch warum.“

Homepages sind die Visitenkarte jedes Unternehmens

„Neben unseren Leistungen in Sachen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie strategischer Kommunikation heben wir auf unserer Homepage den Mittelstandspreis „Ludwig“ besonders hervor. Zu Recht sind wir stolz auf dieses Event, das sich inzwischen in der Region zu einer festen Größe etabliert hat.“ Als Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung richtet SC Lötters diesen Wettbewerb jährlich in Zusammenarbeit mit der IHK Bonn/Rhein-Sieg aus. „Auch unser Blog mit Themen, die uns regelmäßig in der Agentur beschäftigen, hat nun einen festen Platz auf unserer Homepage.“ Kompetenzen, die wir als Dienstleister anbieten, sind klarer und übersichtlicher gestaltet, sodass potenzielle Kunden schneller erkennen, was SC Lötters bietet.

Zu den Kernkompetenzen des Bonner Dienstleisters, der inzwischen knapp 25 Jahre am Markt ist, gehören unter anderem Öffentlichkeitsarbeit für Unternehmen, die in der Region bekannter werden möchten. Und Pressearbeit mit dem fachlichen Schwerpunkt IT. Strategische Kommunikation für mittelständische Unternehmen. Das Schaffen gezielter Wahrnehmung durch handverlesene Projekte und vor allen Dingen individuelle Ideen ist der USP (die Kernkompetenz) von Christine Lötters. „Wir bringen unsere Kunde gezielt ins Gespräch, und zwar nicht nur digital, sondern auch analog. Menschen sprechen gerne mit Menschen und so entstehen im Gespräch neue Ideen.“

„Kompetente Mitarbeiter und größte Sorgfalt bei der Arbeit sorgen für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit unseren langjährigen Kunden“, erläutert PR-Expertin Lötters. Testimonials und Referenzen, die vom Vertrauen der Kunden zeugen, unterstreichen auf der Startseite lebhaft, wie die Bonner B2B Agentur wahrgenommen wird.

Bildunterschrift: Die überarbeitete Startseite der SC Lötters Homepage

Mikroorganismen halten Einzug ins Deutsche Museum Bonn

Zur Vorbereitung des dauerhaften Angebotes „Matschen mit Mikroorganismen oder Naturwissenschaft zum Anfassen“ fand nun erstmals ein Probeworkshop statt. Idee und Konzept hat EMIKO, der Meckenheimer Hersteller von Mikroorganismen, gemeinsam mit dem Deutschen Museum Bonn entwickelt.

Meckenheim 14.11.2019. Bereits im Frühjahr wurden die Weichen für dieses dauerhafte Angebot gestellt. Und gemeinsam mit den Projektleitern des Deutschen Museums Bonn ein pädagogisches Konzept entwickelt. Um sicher zu gehen, dass es funktioniert und auch schülergerecht ist, unterzogen Sylvia Schöneseiffen, Akademieleiterin bei EMIKO, und von Museumsseiten Tanja Löschner sowie Dr. Georg Rajca den Kurs erstmals dem Praxistest mit einer Schulklasse.

23 Schülerinnen und Schüler der KGS Donatusschule matschten zusammen mit ihrer Lehrerin nach Herzenslust mit den mitgebrachten Mikroorganismen. SIe formten daraus sog. Matschbälle. Diese durften die Kinder im Anschluss natürlich mitnehmen. Fertig und einsatzbereit sind sie nach ca. 21 Tagen, wenn sich an ihrer Oberfläche eine pelzige Haut gebildet hat. Dann sind sie einsatzbereit und man kann sie in jedes beliebige Gewässer werfen. Dort entfalten die Mikroorganismen dann ihre Wirkung und sorgen für eine Verbesserung des Mikroklimas. Mikroorganismen lagern sich im Sediment ab, fressen dieses regelrecht auf und bauen somit die in vielen Gewässern vorhandene Schlammschicht ab. Der Sauerstoffgehalt des Gewässers wird deutlich verbessert, Fische und Pflanzen fühlen sich sichtbar wohler.

Bereits im Frühjahr wurden die Weichen für dieses dauerhafte Angebot gestellt

Die 1,5 Stunden vergingen wie im Flug. Der Workshop war ein voller Erfolg, sind sich alle Beteiligten sicher. „Natürlich müssen wir noch an Kleinigkeiten feilen, aber das ist eigentlich immer so, wenn man neue Workshops entwickelt“, erläutert Tanja Löschner, zuständig für den Bereich Bildung & Vermittlung im Deutschen Museum Bonn.

Dafür hat man sich jetzt Zeit bis Ende Januar 2020 gegeben. Zum 2. Halbjahr des laufenden Schuljahres will man soweit sein und der Workshop von EMIKO soll fester Bestandteil des Angebots des Deutschen Museum Bonn für Schulen der Region werden.

EMIKO lässt Kinder für eine ökologische Zukunft matschen

Geplant ist, dass neben Sylvia Schöneseiffen als Seminarleiterin der EMIKO, auch erfahrene Kräfte des Deutschen Museum Bonn eigenständig die Workshops durchführen, um schlichtweg mehr Termine anbieten zu können.

Kinder interessieren sich immer mehr für ihre Umwelt, wollen wissen, wie Zusammenhänge in der Natur funktionieren und eigene Beiträge zur Erhaltung einer gesunden Umwelt leisten. Und dafür ist das Angebot von EMIKO genau richtig. So wird im Rahmen des Workshops den Kindern spielerisch auch der Unterschied zwischen guten und bösen Mikroorganismen aufgezeigt und ihre Wirkweise für die Natur anschaulich erklärt.

Bildunterschrift: Konzentriert mischt die Mädchengruppe der KGS Donatusschule die »Zutaten« für die Matschbälle zusammen (Foto: Deutsches Museum Bonn)

Regionaler Mittelstandswettbewerb „Ludwig“ startet mit BTHVN2020 in die 8. Runde

IHK Bonn/Rhein-Sieg und Servicestelle beginnen gemeinsam mit ihren Partnern die Suche nach Mittelständlern der Region zur „Ludwig“ Wettbewerbsrunde 2020. Diese steht ganz im Zeichen des Beethovenjahres. Informationsveranstaltung am 3. Dezember 2019.

14.10.2019 Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg und die regionale Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung SC Lötters läuten eine besondere Wettbewerbsrunde beim regionalen Mittelstandspreis Ludwig ein. Diese steht im Zeichen des anstehenden Jubiläumsjahres in Bonn. „Wir haben die Kategorien zum 250. Geburtstag von Ludwig van Beethoven angepasst. Schließlich ist er der Namensgeber unseres regionalen Wettbewerbs. Und wir haben eine spezielle Zusatzkategorie geschaffen. Diese stellten wir bewusst auf den großen Sohn der Stadt ab“, sagt Michael Pieck, Pressesprecher der IHK Bonn/Rhein-Sieg, zur neuen Runde. Die Bewertung und Auszeichnung erfolgt in dieser Runde in den Kategorien BTHVN. Durchschnittlich konnten sie bislang jährlich 15 Unternehmen von der Idee der Mittelstandswettbewerbe überzeugen. In diesem Jahr dürfen zusätzlich alle ehemaligen Gewinner noch einmal teilnehmen.

„Ludwig“ im Zeichen des BTHVN2020

Bewusst haben sich die Macher für eine ganz besondere Ludwigrunde im Zeichen BTHVN2020 entschieden. „Zum einen wollen wir den Wettbewerb inhaltlich etwas anders gestalten. Zum anderen möchten wir bewusst ein Zeichen im Jubiläumsjahr setzen, um Beethoven und Mittelstand noch stärker miteinander ins Gespräch zu bringen“, erläutert Dr. Christine Lötters. Sie leitet die Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung in Bonn. Im Blick hat Lötters dabei den Sonderpreis für 2020. Mit dem sollen Unternehmen ausgezeichnet werden, die besondere Produkte, Ideen oder Dienstleistungen rund um Ludwig van Beethoven geprägt haben. Wie bereits in den vergangenen Jahren macht sich auch wieder die Kreissparkasse Köln als aktiver Partner für den „Ludwig“ stark. Gemeinsam suchen die Partner nach Mittelständlern, die in der Region durch ihre Leistung und ihr Engagement auffallen.

Erneute Ausschreibung „Beste Unternehmensnachfolge“

Erneut ausgeschrieben wird die Kategorie „Beste Unternehmensnachfolge“. Die Suche nach geeigneten Unternehmensnachfolgern ist ein wichtiges Thema. Nicht nur im Bezirk der IHK Bonn/Rhein-Sieg. Dort stehen rund 12.500 Unternehmen in den nächsten fünf Jahren zur Nachfolge an. „Wir wollen mit ausgewählten Beispielen Mut machen und Interesse wecken, den nicht immer ganz einfachen Schritt zu gehen, ein Unternehmen zu übernehmen oder zu übergeben“, erläutert Bernhard Mensing, Geschäftsführer der IHK Bonn/Rhein-Sieg. Zusammen mit Regina Rosenstock, Gesamtbereichsleiterin Unternehmensförderung der IHK, begleitet er Mitgliedsunternehmen bei Nachfolgeregelungen. Beide haben diesen Zusatzpreis vor zwei Jahren initiiert. Ergänzend dazu sammelt die Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung, SC Lötters, wieder Unternehmen ein, die am Wettbewerb „Großer Preis des Mittelstandes“ teilnehmen möchten. Dieser wird bereits zum 26. Mal ausgelobt. Während der „Ludwig“ rein auf die Region bezogen ist, wird der „Große Preis des Mittelstandes“ von der Oskar-Patzelt-Stiftung bundesweit getrennt nach Bundesländern vergeben.

Informationsveranstaltung am 3. Dezember 2019

Für die Unternehmen selbst ist bereits die Teilnahme an den Mittelstandswettbewerben ein Gewinn. Diese können sie als Alleinstellungsmerkmal für ihre Vermarktung vielfältig nutzen. Dazu kommt in der Region ein stetig wachsendes, starkes, aktives Netzwerk. Dieses unterstützt sich gegenseitig und legt so den Grundstein, miteinander ins Geschäft zu kommen. „Gerade der Aspekt, dass sich die Unternehmen untereinander viel zu wenig kennen, wird immer wieder deutlich. Manche sind nur wenige Meter voneinander entfernt, wissen dies jedoch nicht und suchen nach Partnern in der Ferne“, erläutern Lötters und Pieck.

Um interessierten Unternehmen konkrete Informationen zu den beiden Wettbewerben an die Hand zu geben, findet eine Informationsveranstaltung statt: Am Dienstag, 3. Dezember 2019, 18 Uhr, im Hause der IHK Bonn/Rhein-Sieg, Bonner Talweg 17, 53113 Bonn.

Bildunterschrift: Regina Rosenstock, Michael Pieck und Dr. Christine Lötters mit „Ludwig“ (v.l.)