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Rekordbeteiligung: 36 Mittelständler wetteifern in der BTHVN-Runde um den „Ludwig 2020“

Best Of Beethoven – 04.02.2020 im Haus der Volksbank Bonn

Ideenmarkt Spezial: Best of Beethoven – Beethoven mit allen Sinnen“ – das klingt nach ganz schön viel Beethoven. Konkret bedeutet das: Beethoven zum Betrachten, zum Anfassen, zum Schmecken, als besonderes Geschenk oder Erinnerungsstück. Die Stadt Bonn feiert im Jubiläumsjahr ihren Ausnahmekomponisten mit allen Mitteln. Die Unternehmen der Region machen mit. Sei es in Form von Veranstaltungen, Projekten oder Produkten.

SC Lötters ist mit Storytelling-Erfolgspaket zum Jubiläumsjahr dabei

Viele interessante Unternehmen aus der Region haben sich zum Beethovenjahr ein besonderes Produkt oder Projekt einfallen lassen, die sie auf diesem besonderen Ideenmarkt vorstellten. Und selbstverständlich war SC Lötters mit dem „Erfolgspaket“ zum Jubiläumsjahr ebenfalls vertreten. Unser Paket enthält einen Erfolgsmix aus Beratung, Tipps und konkrete Anleitung für persönliches Storytelling im B2B Bereich. Dieser Dreiklang bildet die Basis dafür, dass man Unternehmen nicht mehr überhört. Genau wie Beethoven, der für seine Skizzenbücher bekannt ist und in unermüdlicher Arbeit und wiederholten Versuchen, daran arbeitete, seinen Werken eine besondere Gestalt zu geben, begleiten wir Unternehmen dabei, erfolgreicher und bekannter zu werden. Wir schaffen für unsere Kunden Wahrnehmung und legen gemeinsam mit dem Jubiläumspaket den Grundstein für die Erfolgsgeschichte.

Initiiert wurde der Ideenmarkt von der IHK Bonn/Rhein-Sieg, der Synergie Vertriebsdienstleistung GmbH und der Volksbank Bonn EG. Von 15.30 bis ca. 18.30 Uhr stellten die Unternehmen aus, dazu gab es begleitende Talks und musikalische Begleitung.

Musikalische Untermalung natürlich mit Beethoven

Zu den Talkgästen gehörten unter anderem Malte Boecker (Beethovenhaus Bonn), Ralf Birkner (Beethoven Jubiläums Gesellschaft) und Ernst Ludwig Hartz (ELHartz Promotion). Doch nicht nur das: Auch die Aussteller wurden interviewt und gefilmt und konnten ihre Produkte vorstellen. Musikalisch wurde das Event unterlegt von – klar – der Musik Ludwig van Beethovens.

Es spielte die Kommunale Musikschule Voreifel, die mit Schülern an Cello und Klavier solistisch und im Duo vertreten war, die alle beim Wettbewerb Jugend Musiziert 2020 teilnehmen. Außerdem sorgte Rolf Schmitz-Malburg, Juror bei der WDR Show „Der Beste Chor im Westen“ und 25 Jahre Bassist im WDR Rundfunkchor, mit drei Sängerinnen/Sängern aus dem WDR Rundfunkchor Irene Carpentier, Sabine Kallhammer und Frederik Schauhoff mit Beethovens Musik für Stimmung. Sie kreierten einen Kanon auf „Freude schöner Götterfunken“, in den sie „Happy birthday lieber Ludwig“ und andere bekannte Stücke einbanden.

Wir haben viele ehemalige, aktuelle und potenzielle Ludwig-Kandidaten getroffen

Im Anschluss an Ausstellung und Programm gab es die Ideen der Aussteller zum Probieren. Ob deftig oder süß, ob Bier oder Wein – die Unternehmen zeigten allesamt Kreativität und sorgten für zufriedene Gesichter und volle Mägen.

Eine tolle Veranstaltung also, die einmal mehr zeigt, dass der berühmteste Sohn der Stadt nicht nur in der Musik, sondern auch in der Wirtschaft zu Hause ist. Das Jubiläumsjahr 2020 soll auch weiterhin Möglichkeiten für regionale Unternehmen und Dienstleister bieten, sich mit Beethoven und Beethoven-Produkten auch über die Region hinaus zu präsentieren. Natürlich konnten wir an dem Abend auch viele ehemalige, aktuelle und potenzielle Ludwig-Kandidaten treffen. In der laufenden Ludwig-Runde gibt es mit dem „Ludwig-Produkt“ auch eine Unterkategorie, die extra zum Jubiläumsjahr geschaffen wurde. Manche dieser Produkte konnten wir beim „Best Of Beethoven“ bereits testen und waren begeistert.

Algorithmen und KI erfordern neue Softwarelandschaften und andere Mitarbeiterkompetenzen

Ist das so? Und was können Mittelständler bereits heute tun, um sich für die Anforderungen der Zukunft zu rüsten? Ein breites Spannungsfeld, mit dem sich die handverlesenen Diskutanten auf der 12. Internationalen MES-Tagung am 23. April 2020 auf der HANNOVER MESSE beschäftigen.

3. Februar 2020. „KI und MES“ so der ursprüngliche Arbeitstitel der Podiumsdiskussion, den man nun gezielt geschärft hat. „Algorithmen und KI dominieren die Medienlandschaft und stellen die Unternehmen vor große Aufgaben. Über genau diese Aufgaben wollen wir in Hannover sprechen. Es geht nicht darum Begriffe zu diskutieren, sondern Inhalte deutlich zu machen und Umsetzungsansätze aufzuzeigen“, erläutert Dr. Christine Lötters, Inhaberin von SC Lötters, Bonn, die die Podiumsdiskussion bereits zum 5. Mal gestaltet und moderiert. Gerade Manufacturing Execution System (MES) sind eine feste Größe in der Produktion und gelten als zentrale Informations- und Datendrehscheibe für die Fertigung. Doch auf welcher Basis arbeiten sie heute oder werden sie morgen arbeiten, da herrscht große Unsicherheit vor allen Dingen im Mittelstand.

Dies gilt auch für die Mitarbeiter, die diese Systeme heute wie morgen bedienen sollen. Wie schaffen sie es, mit den weitgehend noch unbekannten, aber zu erwartenden Anforderungen umzugehen. Und was können die Unternehmen tun, um die richtigen Mitarbeiter einzustellen, die mit den Herausforderungen der KI wachsen? „Geplant ist, den Besuchern konkrete Tipps an die Hand zu geben, um z. B. bei der Suche nach Mitarbeitern auf die richtigen Kriterien zu setzen“, betont Lötters.

Los geht es wie immer um die Mittagszeit von 12.45 Uhr bis 13.30 Uhr im Messe- und Kongresszentrum am 23.4.2020 während der 12. Internationalen MES Tagung. Auf dem Podium dabei sein werden: Prof. Dr. Martin Ruskowski, Leiter des Forschungsbereichs Innovative Fabriksysteme Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz, Prof. Dr. Christian Langenbach, Prof. für Wirtschaftsinformatik und Studiengangsleiter berufsbegleitender Bachelor Betriebswirtschaft an der TH Nürnberg, Prof. Dr. Günter Bitsch, Geschäftsführer und Gesellschafter becos GmbH, Heike Wilson, Geschäftsführerin DUALIS GmbH IT Solution, und Harald Ackerschott, Diplom Psychologe. Die Moderation übernimmt wie bereits in den Jahren zuvor Kommunikationsexpertin Christine Lötters.

Eine gemischte Runde aus Hochschullehrern, Softwarehersteller, einem führenden Experten im Bereich KI sowie einem Diplompsychologen verspricht interessante Impulse für die Praxis. Ganz sicher bringen die Kenner ihres Faches ein wenig Licht in den Dschungel der KI und dem Umgang mit ihr in den Unternehmen. „Wir sind jedenfalls gespannt. Ganz sicher drehen wir uns mit dieser Besetzung nicht um uns selbst“, schließt Lötters.

Bildunterschrift: Podiumsdiskussion mit Dr. Christine Lötters auf der Hannover Messe (Foto: SC Lötters)

SC Lötters: Ihre Paketannahmestelle in der Vorweihnachtszeit

Es ist Dezember. Das bedeutet: Vorweihnachtszeit, Black Friday und Cyber Monday locken zum (Online-)Shopping. Die Paketdienste sind rund um die Uhr unterwegs. Und SC Lötters wird für die Nachbarschaft zur Paketdienststelle des Vertrauens.

Online-Shopping wird von mehr als 80% der Deutschen regelmäßig betrieben. Es ist bequem und unkompliziert und in der teils hektischen Vorweihnachtszeit ist es doch viel praktischer, sich die Geschenke für die Liebsten im Internet auszusuchen und bequem nach Hause schicken zu lassen, anstatt nach der Arbeit noch durch die Stadt zu hetzen (und eh nicht zu finden, was man sucht). Und zwei Tage später sind die Pakete dann meist auch schon bei uns vor der Haustür oder im Briefkasten. Oder bei den Nachbarn, die die Pakete angenommen haben. Diese Nachbarn sind in diesem Fall wir, SC Lötters.

Nicht nur, dass es die Vorweihnachtszeit ist, auch Black Friday und Cyber Monday tragen zu der Paketflut im Dezember bei. Da wir mit unserem Büro mitten in einem Wohngebiet beheimatet sind und das Büro unter der Woche natürlich durchgehend besetzt ist, sind wir es daher gewohnt, dass der Postmann bei uns nicht nur zweimal, sondern vier- bis fünfmal am Tag klingelt. Paketberge stapeln sich bei uns im Flur, auf den Tischen und im Treppenhaus. Nicht falsch verstehen: Wir nehmen natürlich gern die Pakete an. Unsere Nachbarn kennen uns und wir sie. Sie und die Paketboten wissen, dass man bei uns sicher und zuverlässig Pakete abgehen und abholen kann. Und nur ganz selten behalten wir mal welche für uns*.

Aber woher kommt der Paketwahn? Für manche Leute ist Shopping eine anstrengende Notwendigkeit, für andere ist es ein Anlass zur Freude und manchmal eine gute Gelegenheit, sich mit Bekannten zu treffen. Man sollte bedenken, dass der Internethandel den stationären, sprich den regionalen Handel, immer mehr ablöst. Dabei ist der Einzelhandel ein nicht zu vernachlässigender, wichtiger Faktor für die Region. Es gibt auch genügend Beispiele, in denen der Einzelhandel den Onlinehandel positiv für sich nutzt. Auch allgemein wird darauf geachtet, dass beide Varianten zusammengeführt werden: Beim Konzept „Click&Collect“ kann online bestellt und „offline“ im Laden abgeholt werden. Oder umgekehrt: Es wird im Laden bestellt und nach Hause geliefert.

Unser kleiner „weihnachtlicher“ Vorschlag: Trefft euch mit Verwandten, Bekannten und Freunden auf dem Weihnachtsmarkt und geht lokal einkaufen. Kleidungsstücke sollte man anprobieren, um festzustellen, wie sie sitzen und aussehen und manchmal kann in diesem Zusammenhang die Meinung der anderen auch von Vorteil sein. Und es ist doch viel schöner, etwas Gekauftes direkt mit nach Hause zu nehmen, anstatt tagelang auf die Lieferung zu warten. Falls ihr aber trotzdem keine Zeit oder Lust habt: Kein Problem, wir nehmen alles gern entgegen.

*Das war natürlich ein Witz.

Großes Interesse an regionalem Mittelstandswettbewerb „Ludwig“ im Beethovenjahr

Instagram blendet Like-Zahlen aus: Gefällt mir oder gefällt mir nicht?

Erst einmal die Entwarnung vorneweg: Nein, Instagram stellt die Likes nicht komplett ab. Als User sieht man weiterhin die Anzahl der Likes unter den eigenen Bildern. Allerdings sehen andere User dies nicht mehr. Und genau das sorgt weltweit momentan für Furore.

Die ersten Tests wurden im Frühjahr in Kanada gemacht, danach wurde in weiteren Ländern wie Japan, Brasilien und Australien auf die Like-Zahlen verzichtet. Zuletzt waren die USA an der Reihe und bereits jetzt kann Instagram vermelden, dass die Like-Zahlen in den bisherigen Testländern gesunken sind.

Das Konzept wird von Instagram global umgesetzt werden. Nach ersten Erfahrungsberichten und Feedback aus den Testländern könnte der Schritt jedoch Social-Media-Nutzung generell revolutionieren. Inhalte und sinnvolle Resonanz werden wichtiger, man muss sich mit Posts auseinandersetzen und besserer Content gewinnt an Bedeutung. Das Nutzungserlebnis wird ein anderes, vielleicht ein besseres. Der Trend geht zumindest dahin.

Interessanterweise ist die Veränderung in den Testländern entgegen aller Aufschreie bisher sehr positiv aufgenommen worden. Dabei war für viele Menschen über Jahre hinweg ein Like wie eine Währung. Der Like als Bewertungsmaßstab für die Qualität von Inhalten und Beiträgen? Wohl kaum.

Dabei wird sogar mittlerweile Künstliche Intelligenz in diesem Gebiet eingesetzt. Je mehr Likes, desto besser, so die allgemeine Sichtweise. Dabei spielen Faktoren wie Reichweite und Interaktionen eine viel wichtigere Rolle und werden von Influencern und Profis schon seit Jahren genutzt.

Ein weiterer Vorteil: Man fühlt sich durch Nicht-Likes unter eigenen Beiträgen oder einer hohen Like-Anzahl bei anderen Abonnenten nicht mehr unter Druck gesetzt. Diese Komponente ist vor allem bei jungen Usern nicht zu unterschätzen.

Fokus auf Insta-Stories?

Der Fokus wird – egal, ob Instagram professionell oder privat genutzt wird – wieder auf qualitative Beiträge gerückt. Ob andere Plattformen wie Facebook und Pinterest mitziehen, bleibt abzuwarten, ist aber nicht unwahrscheinlich.

Insgesamt ist die Verschiebung von den rein quantitativ messbaren Like-Erfolgen zu inhaltlich und emotional bewegendem Content zu begrüßen.

EMIKO produziert ab sofort Serie zur Regulierung des Säure-Basen-Haushaltes im eigenen Haus

Die OSIBA-Serie mit dem Produkt „Hulup“ ist schon lange ein fester Bestandteil der EM-Produktpalette. Nun wurde OSIBA vollständig durch EMIKO übernommen, künftig werden sämtliche Produkte in Meckenheim produziert.

Meckenheim 20.11.2019. „Für uns als erfahrenen Hersteller von Mikroorganismen gehört zu dieser Übernahme, dass wir die schon lange bewährten Rezepturen der einzelnen Produkte nur punktuell modifizieren“, beginnt Mark Beenen, Mikrobiologe und Geschäftsführer der EMIKO Gesellschaft für Umwelttechnologie mbH. Daher hat man in Meckenheim auch Optimierung der kompletten Serie. im Blick So werden im ersten Schritt auch die Flaschen von Plastik- auf Glasflaschen umgestellt.

Während viele EMIKO-Produkte sich mit Garten, Boden und Tieren beschäftigen, konzentriert sich die OSIBA-Serie auf die Bereiche Wellness und Gesundheitsprävention für den Menschen. Das Besondere aus Sicht von EMIKO ist, dass die Serie aufeinander abgestimmt ist und die Stärkung des Organismus im Fokus hat. Angefangen vom gesunden Trinkverhalten, um den Körper ausreichend mit Wasser zu versorgen, bis hin zum Ausgleich des Säure-Basen-Haushalts mit Produkten, die mit der EM-Technologie optimiert werden. „In diesem Bereich ist die Serie nahezu einzigartig“, betont Beenen.

Das Produkt „Hulup“ steht im Mittelpunkt der OSiBA-Serie

Im Mittelpunkt der Serie steht das Produkt „Hulup“ mit mehr als 30 natürlichen Inhaltsstoffen. Diese werden in einem sehr aufwendigen, mehrstufigen Verfahren fermentiert und stellen so für das Darm-Mikrobiom eine wichtige Unterstützung dar. Der Name „Hulup“ ist auf Humulus lupulus – Hopfen – zurückzuführen, der als Heilpflanze des Jahres 2008 ausführlich erforscht wurde und dessen positive Wirkung auf den Menschen dokumentiert wurde. Neben Hopfen ist auch Inulin in „Hulup“ enthalten, der ebenso die im Darm nützlichen Mikroben unterstützt und Darmfäulnis eindämmt.

Die OSIBA-Produkte sind so aufeinander abgestimmt, dass sie – in Kombination genutzt – die sogenannte „Grundprävention“ des Körpers aufbauen. Darunter versteht man die Fähigkeit des Körpers, grundsätzlich gegen möglichst viele Umwelteinflüsse geschützt zu sein. Aber natürlich sind die Produkte auch so konzipiert, dass sie auch einzeln ihre Wirkung entfalten, macht der Mikrobiologe deutlich.

Wie kaum ein anderer Hersteller hat EMIKO Erfahrung mit Fermentationstechniken. Seit mehr als 20 Jahren beschäftigt sich der Meckenheimer Hersteller ausschließlich mit diesem und ähnlichen Themen.

Die Produkte im Einzelnen:

eUrinanalyse – Feststellen der Ausgangssituation des Körpers

OSIBA Wasser-Ionisator – Filterung und Aufbereitung des Leitungswassers in basisches Trinkwasser

OSIBA Basenkolloid, OSIBA Memisil und OSIBA Basenbad – Mineralien und Spurenelemente zur Optimierung des Säure-Basenhaushalts

OSIBA Hulup und OSIBA Bomito – Probiotikum und feine Tonerde zur Darmunterstützung

Bildunterschrift: Das Produkt „Hulup“ aus der Serie (Foto: EMIKO)

SC Lötters: Homepage erhält Facelifting

Strategische Kommunikation bleibt das Alleinstellungsmerkmale des etablierten Bonner Dienstleisters, der mit außergewöhnlichen Ideen und passgenauen Texten die Kunden seiner Kunden erreicht.

Bonn, den 14.11.2019. Einige neue Bilder. Leicht modifizierte Texte. Und eine deutlichere Akzentuierung der Schwerpunkte der PR Agentur. Diese Elemente sorgen für eine frische Brise auf der Homepage. Homepages sind das Gesicht – die Visitenkarte – jedes Unternehmens. Deshalb ist es unerlässlich, diese regelmäßig zu überprüfen. Und eben bei Bedarf zu überarbeiten, wie aktuell bei SC Lötters.

Die Startseite wurde durch kleinere Veränderungen im Design erneut zum Blickfang und zieht die Aufmerksamkeit auf sich. „Unsere Bildwelt haben wir bewusst beibehalten. Wir wollen unverwechselbar bleiben. Daher greifen wir fast zu 100 % auf eigenes Bildmaterial zurück. Hierdurch vermeiden wir vor allen Dingen eine Austauschbarkeit. Dies kommt bei der Verwendung von Stockfotos immer wieder vor. Dagegen sind unsere Bilder besonders und machen neugierig. Und so ist unsere individuelle Bildwelt fester Teil der Agentur und das zählt“, erläutert Agenturinhaberin Christine Lötters. „Wir erzählen Geschichten, betreiben Storytelling. Und daher sind die Fotos sind Teil unserer Geschichte. Ich kann zu jedem Bild erzählen, wo es entstanden ist und auch warum.“

Homepages sind die Visitenkarte jedes Unternehmens

„Neben unseren Leistungen in Sachen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie strategischer Kommunikation heben wir auf unserer Homepage den Mittelstandspreis „Ludwig“ besonders hervor. Zu Recht sind wir stolz auf dieses Event, das sich inzwischen in der Region zu einer festen Größe etabliert hat.“ Als Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung richtet SC Lötters diesen Wettbewerb jährlich in Zusammenarbeit mit der IHK Bonn/Rhein-Sieg aus. „Auch unser Blog mit Themen, die uns regelmäßig in der Agentur beschäftigen, hat nun einen festen Platz auf unserer Homepage.“ Kompetenzen, die wir als Dienstleister anbieten, sind klarer und übersichtlicher gestaltet, sodass potenzielle Kunden schneller erkennen, was SC Lötters bietet.

Zu den Kernkompetenzen des Bonner Dienstleisters, der inzwischen knapp 25 Jahre am Markt ist, gehören unter anderem Öffentlichkeitsarbeit für Unternehmen, die in der Region bekannter werden möchten. Und Pressearbeit mit dem fachlichen Schwerpunkt IT. Strategische Kommunikation für mittelständische Unternehmen. Das Schaffen gezielter Wahrnehmung durch handverlesene Projekte und vor allen Dingen individuelle Ideen ist der USP (die Kernkompetenz) von Christine Lötters. „Wir bringen unsere Kunde gezielt ins Gespräch, und zwar nicht nur digital, sondern auch analog. Menschen sprechen gerne mit Menschen und so entstehen im Gespräch neue Ideen.“

„Kompetente Mitarbeiter und größte Sorgfalt bei der Arbeit sorgen für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit unseren langjährigen Kunden“, erläutert PR-Expertin Lötters. Testimonials und Referenzen, die vom Vertrauen der Kunden zeugen, unterstreichen auf der Startseite lebhaft, wie die Bonner B2B Agentur wahrgenommen wird.

Bildunterschrift: Die überarbeitete Startseite der SC Lötters Homepage

Mikroorganismen halten Einzug ins Deutsche Museum Bonn

Zur Vorbereitung des dauerhaften Angebotes „Matschen mit Mikroorganismen oder Naturwissenschaft zum Anfassen“ fand nun erstmals ein Probeworkshop statt. Idee und Konzept hat EMIKO, der Meckenheimer Hersteller von Mikroorganismen, gemeinsam mit dem Deutschen Museum Bonn entwickelt.

Meckenheim 14.11.2019. Bereits im Frühjahr wurden die Weichen für dieses dauerhafte Angebot gestellt. Und gemeinsam mit den Projektleitern des Deutschen Museums Bonn ein pädagogisches Konzept entwickelt. Um sicher zu gehen, dass es funktioniert und auch schülergerecht ist, unterzogen Sylvia Schöneseiffen, Akademieleiterin bei EMIKO, und von Museumsseiten Tanja Löschner sowie Dr. Georg Rajca den Kurs erstmals dem Praxistest mit einer Schulklasse.

23 Schülerinnen und Schüler der KGS Donatusschule matschten zusammen mit ihrer Lehrerin nach Herzenslust mit den mitgebrachten Mikroorganismen. SIe formten daraus sog. Matschbälle. Diese durften die Kinder im Anschluss natürlich mitnehmen. Fertig und einsatzbereit sind sie nach ca. 21 Tagen, wenn sich an ihrer Oberfläche eine pelzige Haut gebildet hat. Dann sind sie einsatzbereit und man kann sie in jedes beliebige Gewässer werfen. Dort entfalten die Mikroorganismen dann ihre Wirkung und sorgen für eine Verbesserung des Mikroklimas. Mikroorganismen lagern sich im Sediment ab, fressen dieses regelrecht auf und bauen somit die in vielen Gewässern vorhandene Schlammschicht ab. Der Sauerstoffgehalt des Gewässers wird deutlich verbessert, Fische und Pflanzen fühlen sich sichtbar wohler.

Bereits im Frühjahr wurden die Weichen für dieses dauerhafte Angebot gestellt

Die 1,5 Stunden vergingen wie im Flug. Der Workshop war ein voller Erfolg, sind sich alle Beteiligten sicher. „Natürlich müssen wir noch an Kleinigkeiten feilen, aber das ist eigentlich immer so, wenn man neue Workshops entwickelt“, erläutert Tanja Löschner, zuständig für den Bereich Bildung & Vermittlung im Deutschen Museum Bonn.

Dafür hat man sich jetzt Zeit bis Ende Januar 2020 gegeben. Zum 2. Halbjahr des laufenden Schuljahres will man soweit sein und der Workshop von EMIKO soll fester Bestandteil des Angebots des Deutschen Museum Bonn für Schulen der Region werden.

EMIKO lässt Kinder für eine ökologische Zukunft matschen

Geplant ist, dass neben Sylvia Schöneseiffen als Seminarleiterin der EMIKO, auch erfahrene Kräfte des Deutschen Museum Bonn eigenständig die Workshops durchführen, um schlichtweg mehr Termine anbieten zu können.

Kinder interessieren sich immer mehr für ihre Umwelt, wollen wissen, wie Zusammenhänge in der Natur funktionieren und eigene Beiträge zur Erhaltung einer gesunden Umwelt leisten. Und dafür ist das Angebot von EMIKO genau richtig. So wird im Rahmen des Workshops den Kindern spielerisch auch der Unterschied zwischen guten und bösen Mikroorganismen aufgezeigt und ihre Wirkweise für die Natur anschaulich erklärt.

Bildunterschrift: Konzentriert mischt die Mädchengruppe der KGS Donatusschule die »Zutaten« für die Matschbälle zusammen (Foto: Deutsches Museum Bonn)

Regionaler Mittelstandswettbewerb „Ludwig“ startet mit BTHVN2020 in die 8. Runde

IHK Bonn/Rhein-Sieg und Servicestelle beginnen gemeinsam mit ihren Partnern die Suche nach Mittelständlern der Region zur „Ludwig“ Wettbewerbsrunde 2020. Diese steht ganz im Zeichen des Beethovenjahres. Informationsveranstaltung am 3. Dezember 2019.

14.10.2019 Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg und die regionale Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung SC Lötters läuten eine besondere Wettbewerbsrunde beim regionalen Mittelstandspreis Ludwig ein. Diese steht im Zeichen des anstehenden Jubiläumsjahres in Bonn. „Wir haben die Kategorien zum 250. Geburtstag von Ludwig van Beethoven angepasst. Schließlich ist er der Namensgeber unseres regionalen Wettbewerbs. Und wir haben eine spezielle Zusatzkategorie geschaffen. Diese stellten wir bewusst auf den großen Sohn der Stadt ab“, sagt Michael Pieck, Pressesprecher der IHK Bonn/Rhein-Sieg, zur neuen Runde. Die Bewertung und Auszeichnung erfolgt in dieser Runde in den Kategorien BTHVN. Durchschnittlich konnten sie bislang jährlich 15 Unternehmen von der Idee der Mittelstandswettbewerbe überzeugen. In diesem Jahr dürfen zusätzlich alle ehemaligen Gewinner noch einmal teilnehmen.

„Ludwig“ im Zeichen des BTHVN2020

Bewusst haben sich die Macher für eine ganz besondere Ludwigrunde im Zeichen BTHVN2020 entschieden. „Zum einen wollen wir den Wettbewerb inhaltlich etwas anders gestalten. Zum anderen möchten wir bewusst ein Zeichen im Jubiläumsjahr setzen, um Beethoven und Mittelstand noch stärker miteinander ins Gespräch zu bringen“, erläutert Dr. Christine Lötters. Sie leitet die Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung in Bonn. Im Blick hat Lötters dabei den Sonderpreis für 2020. Mit dem sollen Unternehmen ausgezeichnet werden, die besondere Produkte, Ideen oder Dienstleistungen rund um Ludwig van Beethoven geprägt haben. Wie bereits in den vergangenen Jahren macht sich auch wieder die Kreissparkasse Köln als aktiver Partner für den „Ludwig“ stark. Gemeinsam suchen die Partner nach Mittelständlern, die in der Region durch ihre Leistung und ihr Engagement auffallen.

Erneute Ausschreibung „Beste Unternehmensnachfolge“

Erneut ausgeschrieben wird die Kategorie „Beste Unternehmensnachfolge“. Die Suche nach geeigneten Unternehmensnachfolgern ist ein wichtiges Thema. Nicht nur im Bezirk der IHK Bonn/Rhein-Sieg. Dort stehen rund 12.500 Unternehmen in den nächsten fünf Jahren zur Nachfolge an. „Wir wollen mit ausgewählten Beispielen Mut machen und Interesse wecken, den nicht immer ganz einfachen Schritt zu gehen, ein Unternehmen zu übernehmen oder zu übergeben“, erläutert Bernhard Mensing, Geschäftsführer der IHK Bonn/Rhein-Sieg. Zusammen mit Regina Rosenstock, Gesamtbereichsleiterin Unternehmensförderung der IHK, begleitet er Mitgliedsunternehmen bei Nachfolgeregelungen. Beide haben diesen Zusatzpreis vor zwei Jahren initiiert. Ergänzend dazu sammelt die Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung, SC Lötters, wieder Unternehmen ein, die am Wettbewerb „Großer Preis des Mittelstandes“ teilnehmen möchten. Dieser wird bereits zum 26. Mal ausgelobt. Während der „Ludwig“ rein auf die Region bezogen ist, wird der „Große Preis des Mittelstandes“ von der Oskar-Patzelt-Stiftung bundesweit getrennt nach Bundesländern vergeben.

Informationsveranstaltung am 3. Dezember 2019

Für die Unternehmen selbst ist bereits die Teilnahme an den Mittelstandswettbewerben ein Gewinn. Diese können sie als Alleinstellungsmerkmal für ihre Vermarktung vielfältig nutzen. Dazu kommt in der Region ein stetig wachsendes, starkes, aktives Netzwerk. Dieses unterstützt sich gegenseitig und legt so den Grundstein, miteinander ins Geschäft zu kommen. „Gerade der Aspekt, dass sich die Unternehmen untereinander viel zu wenig kennen, wird immer wieder deutlich. Manche sind nur wenige Meter voneinander entfernt, wissen dies jedoch nicht und suchen nach Partnern in der Ferne“, erläutern Lötters und Pieck.

Um interessierten Unternehmen konkrete Informationen zu den beiden Wettbewerben an die Hand zu geben, findet eine Informationsveranstaltung statt: Am Dienstag, 3. Dezember 2019, 18 Uhr, im Hause der IHK Bonn/Rhein-Sieg, Bonner Talweg 17, 53113 Bonn.

Bildunterschrift: Regina Rosenstock, Michael Pieck und Dr. Christine Lötters mit „Ludwig“ (v.l.)

EMIKO löst CSR Zusage ein und sprüht Biotechnologie auf Rasen des Bonner SC

Die dritte Beimpfung des Rasens wurde abgeschlossen. So ist die Trainingsrasenfläche für die Winterruhe gut vorbereitet und die Mikroorganismen können im Boden arbeiten.

Meckenheim 10.10.2019. „Wir freuen uns, dass nun bereits die letzte Beimpfung des Rasens für 2019 stattgefunden hat und wir so unsere Zusage auf dem 8. Marktplatz der Guten Geschäfte einlösen konnten“, beginnt Christoph Timmerarens, Geschäftsführer der EMIKO GmbH, Meckenheim. Der Hersteller von Mikroorganismen war 2018 zum ersten Mal beim Marktplatz der Guten Geschäfte dabei und hatte sich gleich zu diesem aufwendigen Projekt mit dem Bonner SC entschlossen.

Schritt für Schritt hat man das recht umfangreiche und über mehrere Jahre angelegte Projekt in Angriff genommen. Erst wurden Gespräche mit den Verantwortlichen bei der Stadt geführt, ist diese schließlich Hausherrin an der Kölnstraße. Dann begann EMIKO mit der Beimpfung des Rasens, die nun für 2019 abgeschlossen wurde.

CSR-Vereinbarung vom Marktplatz der Guten Geschäfte

2020 und 2021 sind weitere Beimpfungen des Trainingsrasens des Bonner Fußballklubs geplant. „Während man bei der Behandlung von Gewässern recht schnell Veränderungen und Erfolge sieht, dauert dies bei Rasenflächen deutlich länger“, erläutert Timmerarens. Deshalb sind auch weitere Behandlungen in den nächsten Jahren erforderlich.

„Uns ist es wichtig, einen guten Job zu machen“, schmunzelte Timmerarens. „Da nehmen wir einen größeren Aufwand in Kauf.“ Und so zieht Rainer Kunz mit der Spritze, die bis zum Rand mit der passenden Mischung gefüllt ist, seine Runden über den Rasen an der Kölnstraße. Darüber hinaus steht man in Meckenheim dem Platzwart, wenn es um die Pflege des stark beanspruchten Trainingsrasens geht, mit Rat und Tat zur Seite.

Kunden aus 1. und 2. Bundesliga

Und dass Timmerarens nichts versprochen hat, was die Mikroorganismen nicht halten können, ist sicher. Zum Kundenkreis des Biotechnologie Unternehmens aus Meckenheim gehören nämlich zahlreiche namhafte Fußballklubs der 1. und 2. Bundesliga. Nur wer das ist, darf leider nicht verraten werden.

CSR – Corporate Social Responsibility – nimmt EMIKO ernst, das aktuelle Projekt ist nur eines von Vielen. Das ist gelebte Nachhaltigkeit, sind sich alle Beteiligten sicher.

Bildunterschrift: Rainer Kunz beimpft den Trainingsrasen des BSC (Foto: EMIKO)

SC Lötters begleitet zum 5. Mal CSR-Projekte

Erneut verlief der 9. Marktplatz der Guten Geschäfte für die Bonnerin Christine Lötters sehr erfolgreich und sie konnte zwei Verträge rund ums Kerngeschäft des Unternehmens Kommunikation und Pressearbeit unterschreiben.

 

Bonn, 24. September 2019. „Immer wieder kommen wir gerne ins Alte Rathaus zum Marktplatz der Guten Geschäfte. Die ehrenamtlichen Vertreter der Vereine sind so engagiert und enthusiastisch bei der Sache. Da machen allein die Gespräche sehr viel Spaß“, beginnt Dr. Christine Lötters, Inhaberin der Agentur für Strategische Kommunikation. „In diesem Jahr war unser Ziel, zwei Projekte zu begleiten. Und das haben wir erreicht,“ ergänzt Lötters. Kaum waren die Töne des Eröffnungsgongs verklungen, unterschrieb die Agenturinhaberin auch schon den ersten Vertrag. Diesen unterschrieb sie mit dem Verein Häuser für Waisenkinder e. V., den man bereits in der Vergangenheit unterstützt hatte. Nun will sich der Verein neu aufstellen, jünger werden. Die Ideen dazu kommen aus den Reihen des Vereins. Lötters soll helfen, diese zu bewerten und Schwerpunkte zu setzen.

Häuser Waisenkunder e.V. und Flüchtlingshilfe Bonn e.V.

Vereinbart wurde zudem mit dem Flüchtlingshilfe Bonn e. V. ein Projekt in Sachen Pressearbeit. SC Lötters wird den Verein dabei unterstützen, eine Veranstaltung 2020 pressetechnisch zu begleiten. „So etwas machen wir sehr gerne. Zum einen ist dies unser Tagesgeschäft und zum anderen lernen wir sehr viel von den Verantwortlichen im Verein, die uns in diesem Fall mit ihrem Engagement nahezu überrollt haben. Und zwar im positiven Sinne“, schmunzelt Lötters.

Die Industrie- und Handelskammer Bonn/Rhein-Sieg beschäftigt sich seit vielen Jahren mit CSR – corporate social responsibility – der gesellschaftlichen Verantwortung von Unternehmen. Und der „Marktplatz der Guten Geschäfte“ ist inzwischen ein etabliertes Format. Für Unternehmerin Lötters ist es selbstverständlich, sich hier im Rahmen von Projekten zu engagieren. Man kommt mit Vereinen und anderen Unternehmern ins Gespräch. Man tauscht sich aus und sieht, wie andere Unternehmer CSR Projekte begleiten. Die gesellschaftliche Verantwortung – ihren Mitarbeitern und dem Standort Bonn gegenüber – wird zunehmend auch für kleine und mittelständische Unternehmen zur Pflicht. Die Bonner Presse- und Kommunikationsagentur SC Lötters war in diesem Jahr bereits zum 5. Mal dabei.

Bildunterschrift: Jana Gigl und Sabine Kaldorf (Flüchtlingshilfe Bonn e.V.) mit Dr. Christine Lötters und Marion Frohn (Lebenshilfe Bonn, Koordinatorin Marktplatz der Guten Geschäfte)

Storytelling mit Beethoven – Die Geschichte hinter der Geschichte

Storytelling ist eine unserer Kernkompetenzen. Daher wurde Christine Lötters auch dazu eingeladen, bei einem Webinar zu genau diesem Thema zu referieren. Storytelling, das ist das Erzählen von Geschichten, die informieren und vor allen Dingen erinnert werden sollen. Ein jedes Unternehmen hat eine Geschichte und SC Lötters unterstützt seit vielen Jahren dabei, diese Geschichten persönlich und aufmerksamkeitswirksam zu erzählen.

Das Beethoven-Erfolgspaket

Ein spezielles Angebot für das Beethovenjahr 2020 zu entwerfen, stand schon länger im Raum. Da wir kreativ sind, entstand aus den Vorbereitungen für das Webinar quasi nebenbei unser „Beethoven-Erfolgspaket“, das man ab sofort buchen kann. Das Paket ist als Einstieg in das Thema Storytelling gedacht und besteht aus drei Bausteinen, die aufeinander aufbauen. Unternehmen erhalten erste Tipps für das eigene Storytelling. Diese können sie im Anschluss ohne oder natürlich auch mit Begleitung der Kommunikationsagentur SC Lötters fortführen.

Der Bezug zu Beethoven ist eindeutig: Gehört werden und so wie der Meister selbst arbeiten. Beethoven hat nämlich jede seiner Noten überprüft und infrage gestellt. Seine Notizbücher sind mittlerweile legendär. Dies entspricht unserer Arbeitsweise. Die Bildsprache kam dann im Brainstorming in unserer Agentur ganz von alleine: Das Beethoven-Erfolgspaket wurde sprichwörtlich umgesetzt, das Motiv wird zum Beethovenjahr 2020 bei SC Lötters in verschiedensten Varianten und auf verschiedensten Wegen zu sehen sein.

Da wir uns auch seit Jahren im Bereich CSR engagieren, lag es auf der Hand, einen Teil des Erlöses des Beethoven-Erfolgspaketes zu spenden. Auch hier schließt sich der Kreis zu Bonn und zu Beethoven: Die Spenden gehen an die Musiktherapien für herzkranken Kinder, die der Stiftung kinderherzen e.V. ins Leben gerufen hat.

Spenden gehen an kinderherzen e.V.

Da wir einmal im „Flow“ waren und Konzept und Bildsprache standen, haben wir auch direkt eine Unterseite für das Beethoven-Erfolgspaket erstellt, über die Sie das Paket direkt buchen können. Dazu kommen natürlich weitere Schritte der Strategischen Kommunikation wie Pressearbeit und die Nutzung der sozialen Medien. Wir erzählen unsere Geschichte, um mit dem Beethoven-Erfolgspaket gemeinsam Ihre Geschichte zu erzählen.

Einige Ideen haben wir noch im Petto. Doch alles der Reihe nach. Vielleicht können wir mit unserem kreativen Beethoven-Erfolgspaket ja mehr Aufmerksamkeit für das Beethovenjahr 2020 erzeugen. Wir haben jedenfalls unseren Schwerpunkt „Strategische Kommunikation“ auch strategisch kommuniziert.

SC Lötters schnürt „Beethoven-Erfolgspaket“ zum Jubiläumsjahr

Kommunikationsexperten bringen Storytelling dem Mittelstand näher und unterstützen mit ihrem Angebot zum Beethovenjahr gleichzeitig herzkranke Kinder.

11. September 2019. Für einen Dienstleister ist es gar nicht so einfach, ein spezielles Angebot für das anstehende Jubiläumsjahr anlässlich des 250. Geburtstag des weltberühmten Komponisten zu kreieren. Das weiß das Team von SC Lötters, dem Bonner Dienstleister rund um Strategische Kommunikation und Storytelling. Doch als kreative Agentur stellt man sich gerne dieser Herausforderung. Denn als Bonner Unternehmerin betrachtet es Christine Lötters als Pflicht, sich aktiv am Beethovenjahr zu beteiligen. Wir wollen einen Beitrag zu leisten. Wir wollen die enge Verbindung zwischen Beethoven und Bonn auch gerne über die Stadtgrenzen hinaus bekannter zu machen“, erklärt die Kommunikationsexpertin. Den finalen Anstoß zum „Beethoven-Erfolgspaket“ gab schließlich die Einladung zu einem Webinar. Angefragt wurde das Thema Storytelling. „Und das passt, ebenso zur Agentur wie auch zum Thema Beethoven in Bonn“, schmunzelt Lötters.

Das „Beethoven-Erfolgspaket“ ist als Einstieg in das Thema Storytelling für klein- und mittelständische Unternehmen gedacht. „Darüber gesprochen wird sehr viel. Doch die Wenigsten wissen, was konkret damit gemeint ist. Und wie sie Storytelling im Unternehmen richtig einsetzen“, erläutert Lötters. Und genau dieses Wissen, wie Storytelling funktioniert, gepaart mit einem deutlichen Gespür für Themen und Menschen hat Lötters inspiriert, dieses „Beethoven-Erfolgspaket“ zu konzipieren.

Drei Bausteine

Das Paket enthält drei Bausteine, die aufeinander aufbauen und sich ergänzen. Am Ende erhält der Kunde konkrete Tipps und erste Bausteine seiner persönlichen Story. Mit denen kann das Unternehmen direkt loslegen. Und die gerne mit, aber natürlich auch ohne weitere Begleitung durch die Agentur.

Da ein wichtiger Bestandteil einer Story Bilder sind, musste kurzerhand ein Bild zum kreierten Produkt her. „Und so haben wir uns in der Agentur zusammengesetzt. In wenigen Minuten waren wir fertig und das Bild zum „Beethoven-Erfolgspaket“ im Kasten“, schmunzelt Lötters.

Doch damit nicht genug. Da SC Lötters sich seit Jahren im Bereich CSR engagiert, war klar, dass man mit dem Produkt auch etwas Gutes tun wollte. Gesellschaftliches Engagement ist für die Spezialagentur sehr wichtig. U. a. unterstützt das Team seit Längerem verschiedene Organisationen. „So haben wir uns entschlossen, einen Teil des Erlöses des „Beethoven-Erfolgspakets“ an eine wohltätige Organisation zu spenden. Unsere Wahl fiel recht schnell auf die Stiftung kinderherzen Bonn und ihr Musiktherapie-Projekt, das inhaltlich sehr gut zum Jubiläumsjahr passt“, erläutert die Agenturinhaberin.

Und nun ist man gespannt, wie das Angebot von Bonner Unternehmen aus dem Mittelstand, aber natürlich auch über die Grenzen Bonns hinaus, angenommen wird. Gebucht werden kann das „Beethoven-Erfolgspaket“ ab sofort. Der Preis liegt bei 495,- € netto. Hiervon gehen 50,- € direkt an die Stiftung kinderherzen Bonn.

Infos und mehr zum Beethoven-Erfolgspaket gibt es hier.

Bildunterschrift: Dr. Christine Lötters präsentiert unseren Beitrag zum Beethovenjahr (Foto: SC Lötters)

EMIKO lud zu CSR-Frühstück nach Meckenheim ein

Meckenheim 05.09.2019 „Für uns ist gesellschaftliches Engagement sehr wichtig“, begann Christoph Timmerarens, Geschäftsführer der EMIKO Gruppe in Meckenheim. Deshalb war man gerne bereit, zum regelmäßig stattfindenden CSR-Frühstück ins Unternehmen einzuladen.

Im Fokus während des Frühstückes, bei dem sich neben dem wichtigen Aspekt des Netzwerkens traditionell das gastgebende Unternehmen vorstellt, standen neben dem sozialen Engagement vor allen Dingen die Themen nachhaltige Gewässer- und Bodensanierung auf der Agenda. Diese sind aus Sicht der EMIKO besonders auch für die Region interessant.

Die Meckenheimer konnten bislang mit den Mikroorganismen europa- und auch bundesweit Erfolge erzielen. In Bonn und der Region ist man bislang noch eher unbekannt. Und hier arbeiten die Meckenheimer und tun gleichzeitig Gutes. So schloss man auf dem „Marktplatz der guten Geschäfte“ im September 2018 einen Kooperationsvertrag mit dem Bonner SC. Ziel war es, das Grün des Trainingsplatzes an der Kölnstraße zu bearbeiten und dessen Qualität dauerhaft zu verbessern. Zaghaft begonnen hat man zusammen mit den Verantwortlichen der Stadt, der die Pflege des Sportparks obliegt, zum Jahresende 2018. Und nun wartet man gespannt auf erste Ergebnisse.

Ökologische Boden- und Gewässersanierung standen im Fokus

Ebenso hat man mit dem Deutschen Museum Bonn eine Kooperation geschlossen und dem Museum Matsch-Workshops geschenkt. In diesen erfahren die Schüler/Innen etwas über Mikroorganismen und fertigen sog. Matschbälle an, die zur Gewässersanierung eingesetzt werden. Und auch hier blickte Timmerarens auf ein Lieblingsprojekt der Bonner, den Rheinauensee. Hier hätte man die Stadt ebenso gerne bei der Sanierung unterstützt, aber was nicht ist, kann ja noch werden. Besonders im Bereich der Gewässersanierung kann EMIKO erfolgreiche Projekte vorweisen. U. a. den Luisenpark in Mannheim, der bereits wenige Monate nach einer ersten Behandlung deutlich geringer von Algen befallen war und ein weniger verschlammtes Sediment aufwies. Die zuvor aufgetretenen fauligen Gerüche waren verschwunden. So übrigens auch im nahegelegenen See im Troisdorfer Wald- und Vogelpark und dem Schlossgraben im Schlosspark Lütetsburg, Norden.

Das Thema schien den Nerv der Gäste getroffen zu haben, denn es wurden zahlreiche Fragen gestellt und Interesse an Kooperationen laut. Sodass aus den angesetzten 90 Minuten kurzweilige 120 Minuten wurden, bevor man gemeinsam eine Führung durch die Produktion der Mikroorganismen am Standort in Meckenheim unternahm.

Die Wirkweise der effektiven Mikroorganismen, die die Meckenheimer Hallen verlassen, ist denkbar einfach. Sie werden auf Böden in Gärten und öffentlichen Flächen oder Gewässern ausgebracht und verbessern dort auf natürliche Weise mittel- bis langfristig das Ökosystem. Diese Kleinst-Lebewesen sorgen dafür, dass die natürliche Umgebung von Menschen und Tieren wiederhergestellt wird. Sie beheben jeweils die Ursache der Probleme und sorgen für die Reduzierung zukünftiger Probleme.

Bildunterschrift: Christoph Timmerarens (rechts) als frisch gebackener CSR-Botschafter begrüßt Michael Pieck (links) als Vertreter des CSR Kompetenzcenter (@EMIKO Gruppe).

Mein Praktikum bei SC Lötters: Eine Rückschau

Meine Praktikumszeit bei SC Lötters ist nun vorbei. Acht Wochen durfte ich Erfahrungen in der PR-Branche sammeln und nun ist Zeit für eine kleine Evaluation.

Rückblickend sind die acht Wochen, die ich bei SCL verbringen durfte, recht schnell vorübergegangen. Ich konnte neue Einblicke in einen Beruf gewinnen, wofür ich wirklich dankbar bin. Praktika bieten uns immer eine Möglichkeit uns weiterzubilden und unseren Horizont zu erweitern. Es ist auf immer gut, etwas Neues auszuprobieren – wenn auch nur um herauszufinden, dass es nicht das Richtige für einen ist.  Besonders Schülern und frischen Abiturienten kann ich nur wärmstens ans Herz legen, so viel praktische Erfahrung wie möglich zu sammeln, bevor man sich entscheidet, wie die Zukunft aussehen soll. Die wenigsten haben schon früh konkrete Zukunftspläne und wenn doch, dann sollte man vorher trotzdem mal in den Beruf schnuppern (sicher ist sicher). Glaubt mir, Praktika sehen nicht nur auf dem Lebenslauf gut aus, sondern bringen euch persönliche Vorteile.

Was hat mir das Praktikum gebracht?

Das Praktikum hat mir geholfen klarer zu sehen, wo ich in Zukunft hinmöchte. Ich freue mich, dass ich jetzt die Möglichkeit habe Medienwissenschaften zu studieren.

Ich konnte neben der Arbeit im Büro auch von zu Hause aus arbeiten (das nennt sich Homeoffice), was sehr angenehm und neu für mich war. Unter anderem habe ich Pressereporte zusammengestellt und an unsere Kunden geschickt und auch die eine oder andere Pressemeldung versenden (natürlich unter Aufsicht). Obwohl das alles wirklich interessant ist, hat mir doch am meisten das Erstellen von Blogbeiträgen gefallen, wobei ich mich ab und zu mit mir relativ unbekannten Themen auseinandersetzten musste. Weiterbildung also!  Ich durfte an der Neugestaltung der Homepage mitwirken, habe viele Texte überarbeitet, E-Mails geschrieben und eigentlich überall mit reingeguckt.

Auch mal raus aus dem Büro

Zwei externe Veranstaltungen gehörten ebenfalls zum Praktikum und haben mir viel Freude bereitet. Zum einen der IHK-Branchentreff im Juni, die zweite Veranstaltung war unserer Betriebsweihnachtsfeier – im Sommer. Das IHK-Treffen fand ich wahnsinnig spannend und wirklich inspirierend! Es ging unter anderem um Kreativität, mehr dazu könnt ihr eigentlich auch in meinem Blogbeitrag lesen. Zum Grillen, also zur Betriebsfeier, war das gesamte Team eingeladen und es war ein wirklich entspannter Abend in netter Gesellschaft.

Alles in allem war dieses Praktikum eine Bereicherung. Ich sehe den Weg, der vor mir liegt, klarer und weiß besser in welche Richtung ich mich orientieren möchte. Ich bin dankbar für die Erfahrungen, die ich sammeln durfte. Weiterhin bleibt mir nur die Ermutigung derer, die Angst vor einem Praktikum haben. Wenn ihr euch selbst besser kennenlernen möchtet, ist das eine großartige Chance.

Nun freue ich mich aber auch auf meinen Urlaub. Ich wünsche einen schönen Sommer!

Anna Röttger, Praktikantin

Bereits mehr als 20.000 Bilder auf auskunft.de

Im Februar 2019 gestartet, kann die App auskunft.de bereits sichtbare Erfolge vorweisen und Suchern aussagekräftige Informationen zur Verfügung stellen, die helfen, den richtigen Anbieter zu finden.

Bonn, 27.06.2019 Daten gegen Geld, der Ansatz der regionalen Suchmaschine auskunft.de begeisterte seit Februar 2019 sehr viele Nutzer, sodass inzwischen mehr als 20.000 Bilder und Bewertungen in der auskunft.de App hochgeladen wurden, die Suchenden dabei helfen, den jeweils passenden Anbieter zu finden. „Wir waren von Anfang an von unserer Geschäftsidee und der App begeistert und der Erfolg gibt uns recht“, beginnt Fabian Brüssel, Geschäftsführer der Alpha9 Marketing GmbH.

Bilder und echte Bewertungen sind das Herzstück der Suchmaschine für regionale Anbieter. Im Zeitalter von Fake News und gekauften Bewertungen setzt die deutsche Suchmaschine bewusst auf echte Kunden und Nutzer, die wissen, wovon sie sprechen. „Jeder Nutzer bekommt bei uns ein eigenes Nutzerprofil mit seinen Daten und gibt sich so anderen Nutzern gegenüber zu erkennen. Jedes Foto und jede Bewertung sind einer realen Person zuordenbar. Alle können sehen, wer die Bewertungen abgegeben hat. Raus aus der Anonymität, das ist uns wichtig“, so Brüssel weiter.

Und genau dafür behohnt auskunft.de die Nutzer. Für jedes Foto, jede Bewertung, jede Nutzung und jede Standortfreigabe, zahlt auskunft.de. Alle Daten erhebt die Suchmaschine auch erst auf Nachfrage und ausdrückliche Zustimmung. „Für uns ist es wichtig, dass wir gegenüber den Nutzern transparent und ehrlich handeln. Wir fragen jede Datennutzung an und belohnen diese im Nachgang durch Kleinstbeträge, die wir dem Nutzer in seiner App-Geldbörse gutschreiben“, erläutert Digital Native Brüssel das Geschäftsmodell. Und dass sich das Sammeln von Daten in der auskunft.de App durchaus lohnen kann, ist keine Frage, hat ein Nutzer bislang bereits 300,- € durch seine Aktivitäten verdient.

Ausgezahlt wird das Dankeschön in Form von Stellar Lumen, einer Kryptowährung. Diese landet automatisch in der zum Profil gehörenden Geldbörse und kann ab sofort auch zum Einkauf in Partnergeschäften genutzt werden. Getestet wurde dies auf der Gewerbeschau in Bonn-Duisdorf. Hier startete die Kooperation mit dem Kondi-Cafe Penkert. Erstmals konnte ein Produkt – in diesem Fall ein Erdbeer-Döner gegen Kryptowährung – erworben werden. Der Bezahlvorgang läuft ähnlich der Zahlung mit EC- oder Kreditkarten ab, also ganz einfach. Das Geld wird automatisch aus der Geldbörse auf das Konto des Anbieters überwiesen.

Nach erfolgreichem Start will man nun die Kooperationen mit weiteren Geschäften des Einzelhandels ausrollen. Der benachbarte Florist in Bonn-Duisdorf hat bereits sein Interesse angemeldet. Dort können die Kunden schon seit Längerem mit Kryptowährung zahlen, was aktuell noch sehr zögerlich angenommen wird. „Aber vielleicht ändert sich dies jetzt, da Facebook eine eigene Kryptowährung aufgelegt hat“, schmunzelt Brüssel, der an den Erfolg von auskunft.de glaubt.

Bildunterschrift: Stefan Boeing kauft bei Stefanie Brandt vom Kondi-Cafe Penkert mit seinem Guthaben in der auskunft.de App ein

20 Dollar für deine Daten

Warum macht es auf einmal so einen Unterschied, ob ich für das Sammeln meiner sensiblen Daten bezahlt werde oder nicht?

 

Es ist ein öffentliches Ärgernis, Facebook sammelt persönliche Daten der User. Und bezahlt dafür rund 20 Dollar pro Monat an die Nutzer, die zustimmen. Von überall kommen empörte Ausrufe, was sich Facebook bloß dabei denke, uns so dreist auszuspionieren.

Woher kommt die starke Ablehnung?

Das Sammeln von Daten ist doch eigentlich kein unbekanntes Phänomen.

„Ich habe eh nichts zu verstecken.“ oder auch „Ach was, und wenn schon!“ sind häufige Reaktionen, die ich in der Vergangenheit mitbekommen habe. Solange nicht offiziell gefragt wird, ob das Sammeln, Speichern, Auswerten und Verkaufen persönlicher Daten in Ordnung sei, scheint keiner der Realität ins Auge sehen zu wollen. Auch ohne Zustimmung und Nachfrage, werden Browserverläufe, E-Mails und aktuelle Standorte ausgewertet. Privates ist doch gar nicht so privat.

Um sich als Unternehmen an die Wünsche und Vorstellungen seiner (potenziellen) Kunden anpassen zu können, ist Marktforschung wichtig. Auch bei Facebook ist dies der Fall. Ist es also nicht eigentlich eine gute Idee, die Nutzer für das Sammeln der Daten zu bezahlen?

Ein Problem besteht darin, dass Facebook das gesamte Onlineverhalten der Nutzer analysiert. So hat Zuckerbergs Unternehmen wahrscheinlich auf mehr Daten Zugriff, als für die Verbesserungen des Angebotes unbedingt notwendig wäre. Das Verhalten des genannten Konzerns stellt diese Art der Datengewinnung in ein schlechtes Licht, obwohl dies eigentlich eine nutzerfreundliche Alternative in der Marktforschung ist.

Und das Fazit?

Diese Daten sind unser Eigentum und sollten nicht ohne Einverständnis gesammelt und verkauft werden. Natürlich ist das freiwillige Verkaufen von Informationen derzeit mehr Illusion als Wahrheit, doch gefällt den Usern die Idee der freien Wahl besser als der unfreiwilligen Spionage.

Eine Vergütung für das Bereitstellen von privaten Informationen ist daher generell eine gute Idee, doch sollte man die Wahl zwischen dem Verkauf der Daten und seiner Privatsphäre haben. Ein Beispiel hierfür ist die Suchmaschine „auskunft.de“, die aus der Region kommt und verantwortungsvoll mit den Daten der Nutzer umgeht und diese nur bei eindeutiger Einverständnis trackt – sogar gegen Bezahlung.

Anna Röttger, Praktikantin

Neue Erfahrungen sammeln: Meine erste Woche bei SC Lötters

Ein achtwöchiges Praktikum ist, vorbereitend für meinen Wunschstudiengang, Pflicht. Doch abgesehen davon ist praktische Erfahrung etwas, das nie schaden kann.

 

Es ist der 12. März, ich schicke meine Bewerbung an SC Lötters raus, hoffentlich wird das was. Für den Studiengang Medienwissenschaften, welchen ich beabsichtige im Wintersemester 2019/2020 zu beginnen, ist diese Praktikum unerlässlich. Am nächsten Morgen schon erhalte ich eine Antwort mit Einladung zu einem Vorstellungsgespräch. Ich bin begeistert, so eine schnelle Antwort hatte ich nicht erwartet, denn manchmal kommt es auch vor, dass man gar keine Antwort auf diese Art Anfrage erhält. In der Woche darauf treffe ich Frau Dr. Lötters und Philipp Röttgers, ihren Mitarbeiter, in Lengsdorf.

 

Heute sitze ich im Büro und lerne unter anderem, wie man eine Pressemeldung rausbringt, Online-Clippings zusammenträgt und einen Pressereport an verschiedene Unternehmen schickt. Ich gewinne neue, äußerst Interessante Eindrücke. Ein Praktikum dient der Orientierung und Vorbereitung und mir wird klar, dass es einige Aufgaben gibt, die mir noch besser gefallen als andere. Für mich steht fest, dass das Verfassen von Blogeinträgen eines der Highlights ist. Ich denke, das sollte ich nicht aus den Augen verlieren!

 

Hier lerne ich viele neue Dinge, mit denen ich vorher herzlich wenig zu tun hatte und ich bin wirklich froh, dass ich diese Möglichkeit bekomme! Ich bin mir sicher, dass ich das Gelernte im weiteren Verlauf meines Lebens anwenden kann, hierbei beziehe ich mich sowohl auf meinen persönlichen wie auch akademischen Werdegang.

 

Praktikum – mehr als Kaffeekochen und Kopieren

 

Vor allem freut mich, dass ich bei SC Lötters nicht „nur eine Praktikantin“ mit typischen „Praktikantenaufgaben“ bin, sondern richtig mitarbeiten darf. Ich kann jederzeit nach Hilfe fragen und kriege keine ungeduldigen Antworten und böse Blicke. Das Arbeitsklima gefällt mir gut, wir sind offen, aber auch direkt miteinander, was wenig Raum für Missverständnisse lässt.

 

Nach einer Woche kann ich sagen, dass ein Job in dieser Branche nicht ohne ist. Man trägt viel Verantwortung seinen Kunden gegenüber und gewissenhaftes Arbeiten ist ein Muss. Ich bin neugierig, was die nächsten sieben Wochen bringen, was ich noch lernen werde und wie ich mich schlagen werde. Ich werde Sie gerne auf dem Laufenden halten und freue mich schon auf meinen nächsten Blogbeitrag!

 

Anna Röttger (19), Praktikantin bei SC Lötters

BusinessCode lässt Marktauftritt durch SC Lötters neugestalten

Um in der Region und auch darüber hinaus als IT-Dienstleister für maßgeschneiderte Softwarelösungen bekannter zu werden, setzt das Bonner Unternehmen BusinessCode auf die Kommunikationsagentur um Christine Lötters.

11. Juni 2019 „Wir wollen uns als IT-Dienstleister für kundenspezifische Business Lösungen klarer aufstellen und bekannter machen. Unsere Lösungen sind weltweit erfolgreich und seit 20 Jahren bei namhaften Kunden im Einsatz, ohne dass wir dies bisher entsprechend vermarktet hätten“, beginnt Martin Schulze, Geschäftsführer der BusinessCode GmbH, Bonn. Um dies zu tun, hat man einen starken Partner gesucht und ihn in der Kommunikationsagentur SC Lötters gefunden.

BusinessCode beauftragte den Bonner Dienstleister mit einer Neugestaltung des kompletten Marktauftritts, da dieser etwas in die Jahre gekommen war. SC Lötters startete mit einem Workshop, um die grundlegende strategische Neuausrichtung für die Zukunft festzulegen und erarbeitete ausgehend davon deren inhaltliche Umsetzung. Heraus kam u. a. ein neuer Claim, denn nicht jedem war bislang klar, welche Leistungen die Bonner anbieten. „IT for future“ lässt diese Fragen nun nicht mehr aufkommen. Zudem wurde das Corporate des Unternehmens sowie ausgehend davon die Homepage neugestaltet.

„Das Besondere des Bonner Dienstleisters sind die Menschen, die die Kundenlösungen entwickeln, sie implementieren und auch betreuen. Und genau dies ist der Grund, warum wir beim neuen Marktauftritt die Mitarbeiter in den Mittelpunkt stellen“, erläutert SCL Inhaberin Dr. Christine Lötters, die selbst auf mehr als 20 Jahre Erfahrung im IT Umfeld zurückblickt. Der Bonner IT-Dienstleister entwickelt und vertreibt komplexe Softwarelösungen, die auf die Anforderungen der Kunden abgestellt werden. Der Wettbewerb der Anbieter untereinander ist intensiv daher ist es wichtig, relevante Unterschiede herauszuarbeiten. „Erfolgreiche Softwareprojekte basieren auf Know-how und Fingerspitzengefühl der Projektverantwortlichen. Die Lösung selbst ist nur ein Teil des Erfolges. Und genau das ist der besondere Kundennutzen der Bonner, den wir nun transportieren,“ erläutert Lötters.

Im nächsten Schritt sollen Storytelling sowie klassische Pressearbeit folgen. „Auf Basis des neuen Corporate und der Website wollen wir nun die Geschichte von BusinessCode erzählen, immer wieder und immer mit neuen Facetten“, erläutert Lötters das Vorgehen. Hier setzt SC Lötters in der Zusammenarbeit mit BusinessCode auf einen Mix aus sowohl fachlichen als auch soften Themen, um auf den Bonner IT-Dienstleister und seine Lösungen aufmerksam zu machen.

EMIKO spendiert Deutschem Museum Bonn Matsch-Workshops als spezielles Angebot für Kinder

Matschen mit Mikroorganismen oder Naturwissenschaft zum Anfassen – so die Idee dieser Workshops, die ab sofort über das Deutsche Museum Bonn für Schulklassen angeboten werden.

Meckenheim 04.06.2019 Bereits im Mai unterzeichneten Dr. Andrea Niehaus, Leiterin des Deutschen Museum Bonn und Christoph Timmerarens, Geschäftsführer der EMIKO Meckenheim, einen Kooperationsvereinbarung. Dieser ist zugleich der Mitgliedsantrag für den Förderverein des Museum WISSENschaf(f)t SPASS. „Wir möchten es jedoch nicht bei einer finanziellen Förderung belassen“, betont Timmerarens. Und so hat EMIKO gemeinsam mit den Verantwortlichen des Deutschen Museum Bonn einen speziellen Workshop für Kinder entwickelt. Dieser wird ab den Sommerferien angeboten. Kinder interessieren sich immer mehr für ihre Umwelt. Sie wollen wissen, wie Zusammenhänge in der Natur funktionieren und eigene Beiträge zur Erhaltung einer gesunden Umwelt leisten. Und da kommt das Angebot seitens EMIKO gerade recht.

EMIKO stellt Produkte auf Basis von Mikroorganismen her, die der Natur helfen, sich selbst zu erhalten. Das ist die Kurzfassung des umfangreichen Angebots. Diese Produkte kommen sowohl in privaten Lebensbereichen als auch in der gewerblichen Nutzung – Landwirtschaft und Kommune – seit Jahren erfolgreich zum Einsatz. Und genau dieses Wissen will man nun im Rahmen des Workshops nutzen und so die Wirkweise der Mikroorganismen spielerisch vermitteln. „Sprechen wir von Mikroorganismen, reagieren unsere Gesprächspartner erst einmal ablehnend. Negative Assoziationen und Ablehnung sind deutlich zu spüren. Dabei gibt es sehr viele nützliche Mikroorganismen, die uns helfen, gesund zu bleiben“, erläutert Timmerarens. Er denkt dabei unter anderem an die Kariesbekämpfung. Und genau das gab den Ausschlag für die Workshopidee.

„Wir matschen Bakterienbälle, die Fröschen, Kaulquappen und Fischen im Wasser helfen“, schmunzelt Silvia Schöneseiffen, die Workshopleiterin und Ideengeberin bei EMIKO. Gemeint ist, dass den Kindern spielerisch der Unterschied zwischen guten und bösen Mikroorganismen vermittelt und die Wirkweise für die Natur anschaulich erklärt wird. Und am Schluss nehmen die Kinder nicht nur neue Erkenntnisse, sondern auch Bälle aus Matsch und Mikroorganismen – sog. Matsch-Bälle – mit nach Hause, um vom Gelernten berichten zu können. „Das ist ganz wichtig“, schließt Schöneseiffen.

Und dass man bei EMIKO mit diesem Workshopangebot auf dem richtigen Weg ist, zeigt, dass die beiden „baugleichen“ Workshops, die am Türöffner Tag der Maus im Oktober in Meckenheim angeboten werden, bereits nahezu ausgebucht sind.

Bildunterschrift: Dr. Andrea Niehaus und Christoph Timmerarens bei der Übergabe der Plakette des Förderverein WISSENschaf(f)t SPASS

Mein Praktikum bei SC Lötters: Meine erste Arbeitswoche

Voller Neugier und Interesse auf neue Aufgaben, die mir bisher nicht in dieser Form begegnet waren, ging ich zu meiner neuen Praktikumsstelle. Schon zu Beginn wurde ich in sehr abwechslungsreiche Arbeiten mit verschiedensten Programmen eingebunden. Da man am Anfang immer eine Menge an Informationen bekommt, ging es mir erst einmal darum, allem folgen zu können und zu hoffen, dass alles in eigener Umsetzung auch funktionieren würde. Aber wie sagt man: „Noch ist kein Meister vom Himmel gefallen.“ Oder: „Übung macht den Meister.“

Langer Rede, kurzer Sinn: Nach der umfangreichen Erklärung der einzelnen, zum Teil digitalen Arbeitsschritte, bekam ich von Frau Dr. Lötters direkt einen sehr interessanten Auftrag, der den einen oder anderen höchstwahrscheinlich in seine Kindheit zurückversetzt. Ich sollte das Unternehmen Emiko für den Türöffner-Tag der „Sendung mit der Maus“ anmelden, bei dem Kinder einen ganzen Tag Tüftler bei der Arbeit beobachten dürfen. Im Falle von Emiko geht es dabei z.B. darum, wie Bakterien entstehen und wofür diese nützlich sind und vieles mehr. Zu meiner Aufgabe gehörte es, den Anmeldebogen auszufüllen. Außerdem sollte ich direkt einen kreativen Slogan für den Anmeldetext finden, der sowohl die verantwortlichen Redakteurinnen und Redakteure als auch Kinder ansprechen sollte. Nach einigen Formatierungsarbeiten war es dann soweit: Ich durfte meinen ersten, eigenen Blogeintrag für die SC Lötters Homepage beginnen. Aufregung pur, Spaß auf jeden Fall.

Erste Eindrücke

Direkt am ersten Tag erkannte ich, dass die Welt des Storytellings und der Strategischen Kommunikation eine Menge an vielseitiger Arbeit in vielen verschiedenen Bereichen bietet. Repräsentativ für die unterschiedlichen, breit aufgestellten Themengebiete sind unsere Kunden gbo datacomp und Emiko. Ein Klick auf unsere Links genügt und schon habe ich eine Fülle an Informationen zu den Unternehmen. Aber jetzt möchte ich noch von meiner ersten Arbeitswoche zu Ende berichten, um nicht völlig den roten Faden der Berichterstattung zu verlieren.

Am zweiten Arbeitstag bekam ich direkt weitere neue Einblicke in abwechslungsreiche, kreative Prozesse. Wir versendeten Pressemeldungen an Redaktionen. Bei der zweiten Meldung durfte ich das auch direkt selber machen. Zu Pressemeldungen gehören auch die sogenannten Clippings: Artikel unseres Kunden alpha9 Marketing (auskunft.de) aus verschiedenen Magazinen scannte ich und legte sie digital sowie analog ab.

Pressemitteilungen und PowerPoint Präsentationen

Pressemeldungen stellen wir auch online in Nachrichtenportale sowie in manchen Fällen auf Homepages der Kunden. Wir stellten den Blogbeitrag unseres Bürohundes Hunter auf unsere Seite und bereiteten ihn SEO-optimiert auf. Ich verfasste eine Anleitung zum Scannen und Weiterleiten von Presseartikeln. Danach hörte ich noch mehrmals in die Jingles der Gewerbeschau Duisdorf von 2011 rein, da wir zum Abschluss des Tages noch ein Gespräch mit Regina Rosenstock vom Gewerbeverein Hardtberg führten, bei dem ich direkt dabei sein durfte. Den Kopf voller neuer Eindrücke, ging ich nach Hause und dachte noch im Nachhinein über diese kleine Konferenz nach.

Am dritten Arbeitstag drehte sich alles um meine erste PowerPoint Präsentation für einen Kunden, die ich mithilfe von Vorlagen erstellte. Dabei muss man auf mehr achten als gedacht, denn bei SC Lötters verwenden wir unsere festen Schriftgrößen und Farben. Die Präsentation wurde dann auch gleich als PDF-Datei an den Kunden weitergeleitet. An meinem vierten Arbeitstag ging es in die Mediaplanung: Ich musste von verschiedenen Unternehmen die Pressemeldungen der letzten vier Monate vergleichen und für einen Kunden, der sich in dem Bereich neu aufstellen will, in Tabellenform aufbereiten. In dieses Projekt werde ich auch die nächste Zeit involviert sein.

Zusammenfassend kann ich sagen, dass mir meine erste Woche bei SC Lötters gut gefallen hat und ich hoffe, dass auch weitere gute Wochen folgen werden.

Katharina Röttgers (24, Praktikantin bei SC Lötters)

Hunter’s Blog: Frohe Ostern

Hallo liebe Leser. Es schon eine Weile her, dass ich mich gemeldet habe, aber als Bürohund sind die Tage schon mal vollgepackt. Aber nachdem ich Ihnen im Dezember letzten Jahres von meinem Weihnachten berichtet habe, fand ich es nur angemessen, auch mal von meinem Ostern zu erzählen…

Ostara und das Christentum

Die Geschichte von Ostern ist eine Geschichte von verschiedenen Einflüssen auf ein und dieselbe Idee – Neuanfang. In unseren Landen stellt Ostern den wichtigsten christlichen Feiertag dar, an dem die Wiederauferstehung Christi, die Vergebung der Sünden und das ewige Leben gefeiert werden. Dabei ist Ostern ursprünglich ein heidnisches Fest, auch Ostara genannt. Ostara galt als ein Frühlingsfest, an dem zur Tagundnachtgleiche die jeweiligen Fruchtbarkeitsgöttinnen geehrt wurden. Als dann die Heiden (vor wirklich sehr langer Zeit) zum Christentum konvertiert sind, sind aus dem Zusammenspiel der beiden Kulturen auch Traditionen entstanden, ohne die Ostern heute nicht mehr vorstellbar wäre. So werden an Ostern etwa bunte Eier (teilweise vom „Osterhasen“) versteckt und von den Kindern gesucht. Der Hase ist traditionell ein sehr fortpflanzungsreiches Tier, passend zu den Göttinnen der Fruchtbarkeit. Und die Eier, tja die sollen ein Symbol für die Auferstehung Christi sein – von außen kalt und tot, aber im Innern wächst neues Leben. Genauso gut kann man diese aber auch mit Ostara verbinden, an dem das Erwachen neuen Lebens in der Natur zelebriert wird. Ach, wer weiß schon genau, wie das damals alles war. Wer was von wem übernommen hat und welche Deals zu unserem heutigen Fest geführt haben…

Weihnachten versus Ostern

Mein Ostern unterscheidet sich von meinem Weihnachten jedenfalls ganz deutlich! Steht die Weihnachtszeit noch für Ruhe, Gemütlichkeit und Wärme, ist der Drill an Ostern doch ein anderer. Alles ist hell! Die Tage sind wieder länger, mit etwas Glück kann man draußen sitzen. Die Farben haben sich gewandelt von Rot, Gold, Grün zu Gelb, Pink, Orange und Hellgrün. Allein das macht mich schon viel aktiver und wacher. Natürlich bekommen wir Ostern auch wieder jeden Menge Besuch, aber anstelle eines schweren Abendessens mit Soßen und Fleisch und Knödeln kommen jetzt alle zu einem (im Vergleich) leichten Frühstück oder Brunch vorbei. Und dann kommt mein Lieblingsteil: Wir gehen raus!! Früher haben Frauchen und ich immer im Garten Eier gesucht. Ok, Frauchen hat gesucht; ich habe Blumen umgegraben, wenn keiner zugeguckt hat. Aber dafür sind wir jetzt schon zu alt. Jetzt machen wir ganz großartige Spaziergänge. Im Wald, im Feld, um den See. Und wir sind nicht die Einzigen, das macht es noch viel besser! Wir treffen allerlei alte und neue Bekannte an der frischen Luft. Jeder ist übermütig und will spielen und jagen… Wenn ich es mir recht überlege, finde ich Ostern vielleicht sogar noch besser als Weihnachten.

Wie auch immer Sie die Feiertage verbringen, welche Aktivitäten Sie so vorhaben, ich wünsche Ihnen eine gute Zeit. Genießen Sie die frische Luft und das Erwachen der Natur. Vielleicht nehmen Sie sich sogar die Idee hinter dem Feiertag als Vorbild und fangen mit einem Problem noch einmal neu an.  (Hunter)

CSR: Mädels haben dauerhaft ein Herz für Sänger

Was im letzten Jahr mit einer sehr erfolgreichen Guerilla Kampagne begann, setzen SC Lötters und der MGV Seelscheid 1837 e. V. in diesem Jahr fort – eine unentgeltliche Zusammenarbeit im Rahmen geplanter CSR (Corporate Social Responsibility) Aktivitäten der Agentur.

 04. April 2019 Genug gespült, ran an Hammer und Bohrmaschinen, dies wollen die 50 Männer des MGV Seelscheid 1837 e. V. unbedingt, doch bislang fehlen ihnen hierzu Haus und Grundstück.

Und genau hier kommt die Bonner Agentur SC Lötters ins Spiel. Der MGV Seelscheid 1837 e. V. will ein Vereinsheim bauen und dies schon seit längerer Zeit. Bislang verlief die Suche nach einem geeigneten Vereinsheim immer wieder im Sande. Verschiedene Gespräche mit der Gemeinde und anderen Institutionen blieben ohne Ergebnis und die Sänger vor allen Dingen ohne Heim. So landeten die 50 singenden Männer schließlich wieder bei SC Lötters und zwar mit der Bitte, ihrem Begehren nach Heim und oder Grundstück Gehör in der Öffentlichkeit zu verschaffen.

Gesagt, getan, warfen die Bonner Frauen, 70 Prozent der Agentur sind weiblicher Natur, die PR Maschinerie an. Gestartet wurde mit einer Pressemeldung, die dann es dann auch gleich auf Anhieb in die lokalen Medien schaffte.

„Doch das ist nur der Anfang“, erläutert Christine Lötters, Inhaberin der Bonner Agentur. „Wir planen noch mehr, sollte sich in absehbarer Zeit nicht etwas Geeignetes für die Männer finden“. Was genau geplant ist, will man weder in Bonn noch in Neunkirchen-Seelscheid aktuell verraten. Doch ganz sicher kann man nach dem Erfolg der „singenden Männer Kampagne“ gespannt sein.

Bis es so weit ist, macht sich der Verein erst einmal hübsch. Einheitliche Visitenkarten und ein neu gestalteter Briefkopf sind ein Muss, will man sich nicht nur ins Gespräch bringen, sondern dort auch langfristig bleiben, ist man sich in den Reihen des Vorstandes sicher. „Wir möchten in unserer Kommunikation professioneller werden“, betont Jochen Gerhards, Pressesprecher des MGV Seelscheid 1837 e. V. „Einheitliche Vereinskleidung ist seit Jahren ein Muss bei jedem Auftritt, warum wir bisher noch keine Vereinsvisitenkarten haben, kann niemand so richtig erklären.“ Doch damit ist jetzt Schluss. Die Visitenkarten sind bereits beim Drucker und der Briefbogen in der Mache.

Bildunterschrift: Männer wollen bauen, statt spülen

Eintrag

Oskar-Patzelt-Stiftung (OPS)

Die seit 1998 bestehende Stiftung mit Sitz in Leipzig, widmet sich u.a. der Förderung des Mittelstandes und der Popularisierung engagierter Unternehmenspersönlichkeiten. In Zusammenarbeit mit der IHK, vergeben sie jedes Jahr den „Großen Preis des Mittelstandes“ und den Zusatzpreis „Ludwig“, welcher in der Region Bonn/Rhein-Sieg vergeben wird.

Ludwig

Der Seit 2012/2013 durchgeführte Zusatzwettbewerb zum „Großen Preis des Mittelstandes“, der auf regionaler Ebene durchgeführt wird. So wird mittelständischen Unternehmen eine Bühne in der Öffentlichkeit gegeben. Geehrt werden die Unternehmen, die den gestellten Ansprüchen gerecht werden und die Jury in den verschiedenen Kategorien überzeugen.