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Mein Praktikum bei SC Lötters: Eine Rückschau

Meine Praktikumszeit bei SC Lötters ist nun vorbei. Acht Wochen durfte ich Erfahrungen in der PR-Branche sammeln und nun ist Zeit für eine kleine Evaluation.

Rückblickend sind die acht Wochen, die ich bei SCL verbringen durfte, recht schnell vorübergegangen. Ich konnte neue Einblicke in einen Beruf gewinnen, wofür ich wirklich dankbar bin. Praktika bieten uns immer eine Möglichkeit uns weiterzubilden und unseren Horizont zu erweitern. Es ist auf immer gut, etwas Neues auszuprobieren – wenn auch nur um herauszufinden, dass es nicht das Richtige für einen ist.  Besonders Schülern und frischen Abiturienten kann ich nur wärmstens ans Herz legen, so viel praktische Erfahrung wie möglich zu sammeln, bevor man sich entscheidet, wie die Zukunft aussehen soll. Die wenigsten haben schon früh konkrete Zukunftspläne und wenn doch, dann sollte man vorher trotzdem mal in den Beruf schnuppern (sicher ist sicher). Glaubt mir, Praktika sehen nicht nur auf dem Lebenslauf gut aus, sondern bringen euch persönliche Vorteile.

Was hat mir das Praktikum gebracht?

Das Praktikum hat mir geholfen klarer zu sehen, wo ich in Zukunft hinmöchte. Ich freue mich, dass ich jetzt die Möglichkeit habe Medienwissenschaften zu studieren.

Ich konnte neben der Arbeit im Büro auch von zu Hause aus arbeiten (das nennt sich Homeoffice), was sehr angenehm und neu für mich war. Unter anderem habe ich Pressereporte zusammengestellt und an unsere Kunden geschickt und auch die eine oder andere Pressemeldung versenden (natürlich unter Aufsicht). Obwohl das alles wirklich interessant ist, hat mir doch am meisten das Erstellen von Blogbeiträgen gefallen, wobei ich mich ab und zu mit mir relativ unbekannten Themen auseinandersetzten musste. Weiterbildung also!  Ich durfte an der Neugestaltung der Homepage mitwirken, habe viele Texte überarbeitet, E-Mails geschrieben und eigentlich überall mit reingeguckt.

Auch mal raus aus dem Büro

Zwei externe Veranstaltungen gehörten ebenfalls zum Praktikum und haben mir viel Freude bereitet. Zum einen der IHK-Branchentreff im Juni, die zweite Veranstaltung war unserer Betriebsweihnachtsfeier – im Sommer. Das IHK-Treffen fand ich wahnsinnig spannend und wirklich inspirierend! Es ging unter anderem um Kreativität, mehr dazu könnt ihr eigentlich auch in meinem Blogbeitrag lesen. Zum Grillen, also zur Betriebsfeier, war das gesamte Team eingeladen und es war ein wirklich entspannter Abend in netter Gesellschaft.

Alles in allem war dieses Praktikum eine Bereicherung. Ich sehe den Weg, der vor mir liegt, klarer und weiß besser in welche Richtung ich mich orientieren möchte. Ich bin dankbar für die Erfahrungen, die ich sammeln durfte. Weiterhin bleibt mir nur die Ermutigung derer, die Angst vor einem Praktikum haben. Wenn ihr euch selbst besser kennenlernen möchtet, ist das eine großartige Chance.

Nun freue ich mich aber auch auf meinen Urlaub. Ich wünsche einen schönen Sommer!

Anna Röttger, Praktikantin

EMIKO steigert Umsatz bei Produkten zur Gewässersanierung um 37 %

Hohe Temperaturen lassen Gewässer umkippen – Mikroorganismen sorgen für stabiles Gleichgewicht und wirken kurzfristig.

Meckenheim 02.07.2019 Die hohen Temperaturen im letzten Jahr haben viele Verantwortliche in den Kommunen, aber auch in Vereinen und im privaten Bereich aufgeschreckt und handeln lassen. So die Erklärung des Meckenheimer Biotechnologie-Unternehmens für den Anstieg der Bestellungen (Umsatzanstieg um 37 % gegenüber dem Vorjahr ) allein in den letzten Monaten.

„Bei unseren Produkten im Bereich der Gewässersanierung verzeichnen wir seit einigen Woche eine deutlich stärkere Nachfrage“, beginnt Christoph Timmerarens, Geschäftsführer der EMIKO Gruppe in Meckenheim. Gerade der Bereich der Gewässersanierung liegt dem Meckenheimer Biotechnologie Unternehmen am Herzen.

„Lassen sich hier durch die Einbringung unserer Mikroorganismen bereits sehr kurzfristig Erfolge erzielen, ohne dass man die Gewässer ausbaggern und so das Mikroklima nachhaltig schädigen muss“, so Timmerarens weiter. Und so erwartet man in Meckenheim weitere Bestellungen, wenn die Temperaturen weiterhin hoch bleiben.

Gekauft werden vor allen Dingen sog. Dangos (auch Mud Balls genannt), die man ins die Gewässer wirft. Die Anwendung ist einfach und verursacht keinen großen Aufwand. „Auch eine Überdosierung ist kaum möglich“ schmunzelt Timmerarens. „Je mehr Mikroorganismen in einem See vorhanden sind, desto schneller sind Erfolge sichtbar. So einfach die Erfolgsformel.“ Dennoch geben die Gewässerexperten bei EMIKO natürlich eine passgenaue Dosierempfehlung.

Die Mudballs lösen sich im Sediment auf und die Mikroorganismen können dort ihre Wirkung entfalten. Zudem bietet EMIKO ergänzende Produkte zur Gewässersanierung und zur Teichpflege (Teichpflege Plus auf der Basis von Fotosynthesebakterien) an. Diese werden in der Regel ins Sediment eingebracht, um dort unmittelbar ihre Wirkung zu entfalten. „Im privaten Bereich reicht es in der Regel aus, diese dem Teichwasser beizumischen“, so der Geschäftsführer.

Lebende Mikroorganismen in hoher Konzentration sorgen für ein mikrobiologisches Gleichgewicht in Garten-, Schwimm- und Fischteichen. Die Wasserqualität verbessert sich spürbar, was zur Regeneration von Pflanzen und Lebewesen beiträgt und die Vitalität erhält. Insgesamt verbessert sich so das mikrobiologische Gleichgewicht des Gewässers. Die krankheitserregenden Mikroorganismen werden unterdrückt und die Neubildung von Faulschlamm im Bodensediment verhindert.

„Wir sind gespannt, wann wir unsere Produkte im Rheinausee einbringen dürfen, um so einen notwendigen Beitrag zur Sanierung zu leisten“, schmunzelt Timmerarens, der seit über einem Jahr Gespräche mit den Verantwortlichen in Bonn führt.

Bildunterschrift: Dangos werden im Luisenpark in Mannheim in den See geworfen

Meine Praktikumszeit bei SC Lötters – Neue Eindrücke und Erlebnisse

Die Möglichkeit, ein Praktikum bei der Medienagentur SC Lötters zu absolvieren, ergab sich durch meinen Bruder Philipp (mit mir auf dem Bild). An meinem ersten Arbeitstag hatte ich noch keine wirkliche Vorstellung von dem, was mich alles an interessanten und neuen Aufgaben erwarten würde. Allein das Beobachten von Arbeitsschritten gehört ja auch zum Lernen dazu. Doch schon von Anfang an konnte ich bereits verschiedenste Aufgaben erledigen und bekam stets neuen Input. Dabei war ich zum Teil selbst erstaunt, wie viele verschiedene Dinge das waren. Zum einen das Erstellen von Presseclippings (das Sammeln von Pressebelegen für Kunden) und das anschließende Versenden des Pressereports an den Kunden. Zum anderen die gezielte Recherche für verschiedenste Unternehmen, Produkte und Pressemeldungen.

Anfang Mai nahm ich an einem Workshop mit einem Kunden teil und durfte dort auch direkt Protokoll führen. Im Vorfeld hatte ich für den Workshop bereits eine Agenda erstellt. Und natürlich erstellte ich hinterher ein Ergebnisprotokoll.

Eine weitere, anspruchsvolle Aufgabe, die ich bekam, war eine Recherche über unterschiedliche Marktbegleiter des Kunden anzustellen, diese gegliedert aufzuarbeiten mit einem abschließenden Fazit zu versehen.

Verfassen von Blogbeiträgen

Eine Tätigkeit gefiel mir ganz besonders gut: das Schreiben von Blogbeiträgen (wie Sie hier lesen können). Das Dokumentieren unterschiedlicher Themen oder eigener Erfahrungen ist eine sehr umfassende, interessante und auch komplexe Sache. 

Dabei mochte ich die Vielfältigkeit bei der Auswahl der Themen, über die man schreiben kann.

Die Preisverleihung des „Ludwig“ – Eine neue, interessante Erfahrung

Am 23.05.2019 wurden mittelständische Unternehmen aus der Region in verschiedenen Kategorien mit dem „Ludwig“ ausgezeichnet. Und ich durfte ebenfalls daran teilnehmen! Von viertel nach vier bis viertel nach zehn haben wir in der Rhein-Sieg Halle auf und vor der Bühne mitgeholfen und organisiert. Anschließend nahm ich bei Getränken und Buffet am Networking teil, was auch wieder eine ganz neue Erfahrung war.

Bei der Verleihung des Mittelstandspreises mitzuwirken, hat mir erneut andere Einblicke gegeben, die ich vorher in dieser Form nicht kannte. Wann sonst lernt man schon so interessante, innovative Unternehmen kennen wie bei so einer Veranstaltung und bekommt gleichzeitig einen Blick hinter die Kulissen?     

Zusammenfassend kann ich sagen, dass mir meine Praktikumszeit bei SC Lötters sehr gut gefallen hat und ich viele, neue Erfahrungen während dieser Zeit sammeln konnte.

Katharina Röttgers, Praktikantin

Gute Vorsätze (03.01.18)

Warum jetzt Zeit für gute PR ist!

Kaum neigt sich das Jahr dem Ende, kennen die meisten nur ein Thema – die guten Vorsätze für das neue Jahr. Alles anders machen! Durchstarten! Woran ich dies am meisten merke? In meinem Sportstudio ist es voll, und zwar immer, egal wann ich komme. Sport steht ganz oben auf der Liste, gleich hinter einer Diät! – Jetzt aber! Dabei wird kein Gelübte so leicht gebrochen, wie das der guten Vorsätze zum neuen Jahr! Also entspanne ich mich, auch wenn es noch so voll ist beim Sport, denn zwei Drittel halten ihre Vorsätze nicht mal bis Ende Januar durch. Also wird es auch bald wieder leerer! Und meine Freundinnen gehen auch schon bald wieder mit zum Essen.

Und wie ist es mit der Öffentlichkeitsarbeit? Eigentlich genau so! Ach ja, wir müssten Mal. Lassen Sie uns nächstes Jahr sprechen! Unbedingt, wollen wir schon lange mal machen. Doch umgesetzt werden von diesen Lippenbekenntnissen nur wenige. Über die Idee und erste Gespräche kommen die wenigsten hinaus. Aber warum ist das so?

Keine Call-to-action-Button!

Weil gute PR nicht direkt messbar ist. Gute PR wirkt sich langsam aus und trägt keinesfalls sofort Früchte. Das ist vielen Unternehmen zu ungewiss. Sie wollen schnell wissen, wofür sie Geld ausgeben. Sind die ersten Veröffentlichungen in den Medien zu lesen, fragt man schon, warum keiner angerufen hat. Die Antwort lautet: Weil eine Pressemeldung keinen „Ruf mich an Button“ enthält! Ganz einfach! Eine Pressemeldung soll neutral informieren! Und nichts verkaufen! Also ruft auch in den seltensten Fällen jemand an und bestellt etwas!

Maximale Superlative!

Ein anderer Grund ist, dass gerade PR oftmals nebenbei und einfach so mit anderen Dingen zusammen gemacht wird. Schreiben kann doch jeder! Und sobald man es eben nebenbei macht, ließt es sich auch so. Hier kann man Werbetexte nicht von neutralen Presseinformationen unterscheiden. Von Schönsten, Besten und Größten ist durchgängig die Rede. Hand aufs Herz, wollen Sie solche Texte in den Medien Ihrer Wahl lesen? Sind diese Texte neutral und glaubwürdig? Eher wenige, maximal als gekaufte Anzeige oder als Advertorial!

Nicht gleich springen, kleine Schritte reichen

Was also tun, um gute Vorsätze und ihre Durchführung doch endlich einmal für längere Zeit umzusetzen? Und vielleicht doch einmal neutrale und vor allen Dingen gute Pressearbeit zu machen? Hier ist es wie beim Sport und einer Diät, langsam in kleinen Schritten, um nicht gleich die Lust zu verlieren. Zwischenziele stecken, es müssen ja nicht gleich 10 kg in 10 Tagen sein!

Also in regelmäßigen Abständen erste Pressemeldungen. Dann vielleicht einmal Fachtexte oder Sukzess-Storys, die man gerne liest. Und ganz wichtig! Lassen Sie jemanden schreiben, der es kann und es nicht mal eben nebenbei mitmacht!

auskunft.de ist Corporate Bronze Member bei der OpenStreetMap Foundation

Bonn, 07.01.2019 Als Bronze-Mitglied unterstützt die regionale Suchmaschine auskunft.de seit Kurzem die Organisation OpenStreetMap. Deren Ziel ist, die Entwicklung von frei-wiederverwendbaren Geodaten zu ermöglichen. Das passt zum Konzept der von Alpha9 Marketing entwickelten deutschen Suchmaschine.

OpenStreetMap (OSM) wurde 2004 in Großbritannien gegründet. Das Ziel: eine freie Weltkarte. Dafür werden von der Organisation auf der ganzen Welt Daten über Straßen, Eisenbahnen, Flüsse, Wälder, Häuser und weitere wichtige Landmarken gesammelt, um Kartenmaterial zu erstellen.

Neben eigenen Mitarbeitern trägt bei diesem Ansatz ähnlich wie bei Wikipedia eine User-Community Daten zusammen. Diese werden ständig aktualisiert. Es gibt bereits mehr als 2,3 Millionen registrierten Benutzer, die beim Projekt OSM mitarbeiten und es stetig weiterentwickeln und optimieren. Die Daten werden hauptsächlich per GPS-Empfänger gesammelt, allerdings werden auch Satellitenbilder, für die eine entsprechende Genehmigung vorliegt, genutzt. Die Daten von OpenStreetMap dürfen von jedem lizenzkostenfrei nach der Open-Source-Lizenz eingesetzt und beliebig weiterverarbeitet werden.

Das Ziel ist eine offen zugängliche Geo-Datenbank. Aus den gesammelten Daten können freie oder kommerzielle Landkarten erstellt werden. Auf der Website openstreetmap.de finden sich bereits eine Auswahl der besten Karten und Anwendungen. Außerdem lassen sich die Daten kostenfrei auf Websites, in Büchern und Atlanten oder für Navigationssysteme nutzen.

Dass sich auskunft.de hier als Bronze-Partner engagiert, liegt auf der Hand. Die regionale Suchmaschine nutzt modernste Technologie, um KMUs eine verbesserte Plattform zu bieten, damit diese gezielter ihre Kunden erreichen. Besonders wichtig auch hier: die Mitarbeit der User. Essenzieller Bestandteil der Suchmaschine sind reelle Kundenbewertungen. Echte authentische Kundenstimmen, die bei Suchanfragen helfen, den jeweils richtigen Anbieter zu finden. Dafür wird man als User dann auch entlohnt.

„Wir haben mit auskunft.de seit diesem Jahr auch Google Maps den Rücken gekehrt und setzten nur noch auf OpenStreetMap“, erklärt Geschäftsführer Fabian Brüssel. „Wir passen einfach perfekt zusammen. Unsere Konzepte und Ideale entsprechen sich, wir wollen die User aktiv einbinden und sie für ihr Engagement belohnen, statt unbemerkt ihre Daten zu sammeln und auszuwerten. Wir sind sehr stolz, dass wir bei einem Unternehmen wie OSM nun Bronze-Partner sind. Die Zusammenarbeit kann nur für beide Seiten fruchtbar sein.“

Bild: auskunft.de (© Alpha9 Marketing GmbH & Co. KG)

CSR: Mädels machten Männer flott – Erfolgreiche Guerilla-Kampagne spülte fünf neue Sänger in die Reihen des MGV Seelscheid 1837 e. V.

Neue Sänger, ausverkaufte Konzerte und jede Menge Gesprächsstoff. Das ist die Ausbeute der CSR Kampagne „Spülen oder singen“, die für den Männergesangverein Seelscheid 1837 e. V.  von SC. Lötters und Rheinatelier kostenlos entwickelt wurde.

Dezember 2018 Spülst Du noch oder singst Du schon? So die im Sommer 2018 gestellte Frage der Guerilla-Kampagne des MGV Seelscheid 1837 e. V. Etwas unsicher waren die singenden Männer schon, als Christine Lötters und Catherine Eschweiler die Idee der Kampagne und das zentrale Motiv präsentierten. Ob mit ihr tatsächlich weitere Sänger zu gewinnen sein würden? So die Frage der eher konservativen Vereinssänger.

Doch gerade diese ganz andere Art der Werbebotschaft kam an. Und so waren die 45 singenden Männer umso begeisterter, dass sogar fünf neue Sänger gewonnen werden konnten. Diese verstärken seitdem die Reihen aktiv. „Das ist ein Zuwachs von mehr als 10 %“, war das allen schnell klar. Ein überragendes Ergebnis. Damit hatte man nicht gerechnet, bestätigte der Vorstand des MGV.

Erstmals präsentierte der Männergesangverein den Sängerzuwachs stolz auf seinen Weihnachtskonzerten in Seelscheid am 3. Adventswochenende. Doch nicht nur, dass man weitere Sänger mobilisieren konnte, führt man auf die Kampagne zurück. Auch die Tatsache, dass die beiden Konzerte schneller ausverkauft waren, als in den Vorjahren, bringen die Männer in Zusammenhang mit der Guerilla-Kampagne.

„Insgesamt hat der spülende Mann, der in nahezu allen Medien der Region aufgegriffen und abgelichtet wurde, für eine deutlich besser Wahrnehmung gesorgt“, kommentierte Vereinsvorstand Jochen Gerhards.

Das gelungene des Motives war, dass sowohl Männer wie Frauen angesprochen wurden. „Die Kombination von Motiv und Frage sorgte für jede Menge Gesprächsstoff der Geschlechter“, erläuterte Christine Lötters, Inhaberin von SC. Lötters. Männer und Hausarbeit ist grundsätzlich ein dankbares Thema, das immer wieder gerne aufgegriffen wird. Das weiß die Agenturinhaberin. Wichtig war hier jedoch, dass die Diskussion nicht beim Thema selbst hängen bleibt. Sie sollte dazu führen, dass man sich mit dem Männergesangverein auseinandersetzt. Und genau dies scheint, gelungen zu sein, freuen sich Lötters, Eschweiler und der MGV.

Und dass das Motiv ankommt, zeigt die Reaktion anderer Männerchöre der Region. Diese haben die Motivanleihen beim spülenden Mann genommen und zeigen singende Männer in Badewannen, um für Sängernachwuchs zu werben.

 

SC Lötters machte Bonn Lighthouse fit in Sachen Pressearbeit

Christine Lötters löste ihre Zusage vom 8. Marktplatz der Guten Geschäfte ein und schulte Verantwortliche des Vereins für Hospizarbeit e.V. in Sachen Pressearbeit.

Bonn, 13. Dezember 2018 „Wir schaffen Wahrnehmung und möchten unser Wissen gerne an Vereine und ehrenamtlich tätige Organisationen, wie eben den Verein für Hospizarbeit e. V. weitergeben“, beginnt Christine Lötters, Inhaberin der Bonner Agentur SC Lötters.

Kennengelernt hatten sich die beiden auf dem 8. Marktplatz der Guten Geschäfte in Bonn. Dieser wird von der Industrie- und Handelskammer Bonn/Rhein-Sieg ausgerichtet, die das Thema CSR – corporate social responsibility – gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen und das Format „Marktplatz der Guten Geschäfte“ seit vielen Jahren begleitet. Für Christine Lötters und ihr Team ist es selbstverständlich, sich hier ehrenamtlich zu engagieren.

Vereinbart mit Bonn Lighthouse wurde ein Workshop in Sachen PR. Sabine Schulze und ihre Kollegen im Verein für Hospizarbeit e. V., die für den Bereich Pressearbeit verantwortlich sind, sammelten im Vorfeld zahlreiche Fragen, die allesamt in dem intensiven Workshop beantwortet wurden. Lötters brachte Beispiele aus ihrer täglichen Arbeit mit, gab Anregungen, was man wie verbessern kann. In den meisten Fällen ist es der Blick von außen, um Anregungen zu geben. „Gerade im Bereich ehrenamtlicher Tätigkeit ist die Sache, die die Verantwortlichen vertreten eine Herzensangelegenheit. Die intensive Auseinandersetzung mit den Themen kann schon mal zu einer „Betriebsblindheit“ führen. Hier hilft es vielfach, einfach Fragen zu stellen und zum Nachdenken anzuregen“, weiß Lötters. Und genau dies haben Frank Spiekermann, Doris Harms und Sabine Schulze, die ehrenamtlich für Pressearbeit des Vereins verantwortlich sind, in den Räumen des Vereins für Hospizarbeit e. V. in der Bornheimer Str. 90 am Dienstagabend getan.

„Als Verein für Hospizarbeit, der für eine Randgruppe unserer Gesellschaft eintritt, ist es wichtig, dass wir mit den Themen Tod und Sterben, die uns ein Anliegen sind, sensibel umgehen, ohne zu verschweigen für wen oder was wir stehen“, betont Sabine Schulze, Presseverantwortliche des Vereins, die Christine Lötters im Alten Bonner Rathaus für diesen Workshop gewinnen konnte.

Lötters, die sich seit Jahren persönlich ehrenamtliche engagiert, findet es immer wieder spannend, Inhalte und Themen zu entwickeln, mit denen man in die Medien kommt. Und so wurde, nachdem die Fragen beantwortet war, gemeinsam überlegt, mit wem der Verein etwas zusammen machen kann, um neben den Themen des Alltags andere Inhalte in Richtung Medien zu transportieren „Storytelling“, schmunzelt Lötters, „funktioniert immer, auch wenn die Inhalte sehr unterschiedlich sind“.

Bildunterschrift: Das ehrenamtliche Presseteam des Vereins für Hospizarbeit, Bonn Lighthouse, in angeregter Diskussion

SC Lötters verhilft auskunft.de zur Bekanntheit

Die regionale Suchmaschine auskunft.de will als deutsche Alternative zu etablierten Suchmaschinen bekannter werden und setzt dazu auf die Bonner Agentur.


„Kenn ich nicht“, „noch nie gehört“, „muss ich mal googeln“, so die Antworten der meisten Ansprechpartner, wenn der Name auskunft.de fällt. Eine regionale Suchmaschine, die im Vergleich zu Google noch wenig bekannt ist, auch wenn dort mehr als 7 Millionen Suchanfragen im Monat gestellt werden. Das gibt’s doch gar nicht! Doch, gibt es. Damit sich das ändert und man auskunft.de kennenlernt, wurde die Bonner Agentur SC Lötters beauftragt.

„Uns waren zwei Dinge wichtig“, erläutert Geschäftsführer Fabian Brüssel die Entscheidung für die Zusammenarbeit mit Lötters. „Erstens wollten wir einen regionalen Akteur und die Region damit stärken, denn wir wollen mit auskunft.de darauf hinweisen, dass es in Bonn nicht nur die großen Namen wie Telekom oder Start-Up Unternehmen in ihren Anfängen gibt. Zweitens wollten wir eine Agentur mit IT-Verständnis und da sind wir bei Dr. Christine Lötters und ihrem Team genau an der richtigen Adresse.“ Die Bonner Agentur hat besondere PR-Kompetenzen und Erfahrungen in der IT-Branche und gehört zu den Spezialisten im B2B-Bereich.

auskunft.de ist eine neue Suchmaschine für regionale Dienstleister. Betrieben wird die Suchmaschine, deren moderne Technik ähnlich ist wie bei Google, von der Alpha9 Marketing GmbH & Co. KG. Allerdings im Unterschied zum amerikanischen Anbieter natürlich auf Basis der deutschen Datenschutzrichtlinien. „Ziel von auskunft.de ist es, den regional agierenden KMUs als Vertriebsplattform zu dienen. Letztendlich wollen alle Anbieter nur eines, Kunden gewinnen und dies mit möglichst geringem Aufwand. Und genau dies kann man mit einem Eintrag auf auskunft.de“, erläutert Lötters, die nach Kooperationspartner in der Region für Brüssel und sein Team aus „digital natives“ sucht, um im Zusammenspiel mit lokalen Partnern deutlich zu machen, welches Potential auskunft.de für eben genau diese hat.

Aktuell arbeitet nahezu jeder Gewerbeverein, jede Stadt an eigenen Plattformen. „Das kann langfristig nicht der richtige Weg sein, denn der Kunde sucht nicht nach Anbietern oder Straßen, sondern nach Lösungen und Angeboten. Und freut sich, wenn er diese im angrenzenden Bezirk findet, was er bei der Suche auf einem stadtteilorientierten Branchenportal schlichtweg nicht möglich ist“, schmunzelt Lötters, die genau da in einem ersten Schritt ansetzt.

Die etablierte Agentur soll Kontakt zu regionalen Unternehmen und Verbänden herstellen und helfen, auskunft.de bekannter zu machen und als Alternative zu Google und Co. zu etablieren. Eine regionale Agentur dafür zu engagieren, ergibt im Rahmen der Unternehmensphilosophie Sinn. „auskunft.de hat das Potenzial, groß zu werden“, meint Lötters. „Und wir wollen ihnen durch gezielte Fachkommunikation und unterstützende Pressearbeit dabei helfen.“

Bildunterschrift: auskunft.de und SC Lötters

SC Lötters beteiligt sich an CSR-Blogparade

Die CSR Blogparade des CSR Kompetenzzentrum Rheinland sucht nach interessanten Beiträgen rund um das Thema CSR und die Bonner Agentur unterstützt die gute Idee!


Bonn, 17. September 2018
„Eine tolle Idee, wir sind sofort dabei“, sprudelt Dr. Christine Lötters, Inhaberin der Agentur für Strategische Kommunikation SC Lötters, Bonn. Und wer sie kennt, weiß, dass sie Worten Taten folgen lässt.

Unternehmen haben im Rahmen dieser Blogparade die Möglichkeit, sich zu unterschiedlichen Themen rund um CSR in ihren Blogs zu äußern. Alle entsprechend gekennzeichneten und verlinkten Beiträge werden im Monat Oktober auf einer neu zu schaffenden Blog-Seite des CSR Kompetenzzentrums Rheinland zusammengefasst und einem breiten Publikum vorgestellt.

CSR ist eine wichtige gesellschaftliche Aufgabe, der wir uns gerne stellen, soweit so gut. Doch damit ist es nicht getan, die Herausforderung ist, diese Idee in die Unternehmen zu tragen. „Und diese gemeinsame Blogparade ist hierfür ein interessantes Mittel, um unterschiedliche Facetten von CSR aufzuzeigen und Einblicke in spannende Projekte zu ermöglichen“, erläutert die Agenturinhaberin und engagierte Verfechterin von CSR.

Nun kann man gespannt sein, wer sich alles an der Blogparade beteiligen wird. Eines ist klar, je mehr mitmachen, desto besser. „Je mehr CSR-Ideen hier vorgestellt werden, desto größer wird der Zuspruch sein. Die Idee macht den Unterschied, so auch das Credo unserer Agentur“, schließt Kommunikationsexpertin Lötters und begibt sich auf die Suche nach neuen Ideen, wie sie sich mit ihrem Team im Rahmen von CSR engagieren kann.

EMIKO beauftragt SC Lötters mit Pressearbeit

Um in der Region bekannter zu werden, setzt das Meckenheimer Biotechnologie Unternehmen EMIKO auf die Begleitung durch die Kommunikationsagentur aus Bonn.

15. August 2018 „Pressearbeit ist für uns als Anbieter von Mikroorganismen, also Kleinstlebewesen für Mensch, Haus, Hof, Garten und Tiere ein Muss. Und da wir einen sehr hohen Anspruch an uns und unsere erklärungsbedürftigen Produkte haben, ist es für uns selbstverständlich, mit einer Agentur zusammen zu arbeiten, die weiß was sie tut“, erläutert Christoph Timmerarens, Geschäftsführer der EMIKO Meckenheim.

Storytelling und klassische Pressearbeit gehören zu den beauftragten Maßnahmen der Zusammenarbeit. „Wir erzählen eine Geschichte, wer und was EMIKO ist und kann. Dazu zeigen wir die unterschiedlichen Facetten des vielschichtigen Unternehmens auf“, bringt es SCL Inhaberin Dr. Christine Lötters auf den Punkt.

EMIKO vertreibt erklärungsbedürftige Produkte, die im wahrsten Sinne des Wortes ökologisch und nachhaltig sind, engagiert sich sozial und setzt sich für die Verbesserung der Umwelt ein, dies weiß in der Region bislang kaum jemand, so der aktuelle Stand. Und das genau sollen die Bonner nun ändern.

Beim Storytelling kommt es auf die Mischung der Inhalte an, die erzählt werden“, weiß Lötters. Das Produkt EM (effektive Mikroorganismen) – eine Lösung aus Zuckerrohrmelasse, in der Mikroben, also Kleinstlebewesen, mit Synthesebakterien und Hefe leben – ist ein Teil der Story, seine unterschiedlichen Einsatzfelder ein anderer. Dazu kommen Inhalte über die Menschen dahinter und das langjährig, umfangreiche soziale Engagement des Unternehmens. „Menschen lesen gerne Dinge über Menschen, deshalb sind solche Inhalte ein wichtiger Bestandteil einer guten Öffentlichkeitsarbeit“, erläutert Lötters.

Zudem müssen besonders erklärungsbedürftige Produkte anfassbar gemacht werden. Deshalb will die Kommunikationsexpertin mit ihrem Team das Unternehmen mit den Menschen der Region in Kontakt bringen. „EMIKO wird zukünftig verstärkt regionale Projekte unterstützen, die zur Kernidee des Unternehmens passen, um zu zeigen, was die Mikroorganismen alles leisten können“, schmunzelt Lötters und greift zum Telefon.

Und in einem weiteren Schritt kann es durchaus sein, dass Fachkommunikation auf der Agenda der Zusammenarbeit stehen wird. EMIKO ist gerade dabei, den Bereich Landwirtschaft auszubauen und dabei unterstützt Pressearbeit natürlich, weiß Christoph Timmerarens.

SC Lötters begleitet Don Bosco Mission Bonn bei Projekt im Beethoven-Jahr

Die Don Bosco Mission Bonn will 2020 mit einem ganz besonderen Projekt am Beethovenjahr der Stadt Bonn teilnehmen und zugleich bei mittelständischen Unternehmen der Region bekannter werden. Mit der grundlegenden Konzeption zur Ansprache als ersten Schritt beauftragte man den Bonner Dienstleister SC Lötters.

20. Juni 2018 Das Konzept liegt vor und die Umsetzung hat begonnen. Erstmalig nach außen geht die kirchliche Organisation mit werblichen Aktivitäten und einer gezielten Ansprache ab Mitte Juni. Das Ziel der international bekannten Mission ist, möglichst viele mittelständische Partner aus der Region für das Projekt „Beethoven Moves“ und der damit verbundene Förderung von jungen Menschen zu gewinnen. Derzeit wird das Kunst- und Bildungsprojekt nach der Idee von Rita Baus zusammen mit dem Beethoven Orchester Bonn unter der Leitung von General Musikdirektor Dirk Kaftan vorbereitet. Das Orchester ist ein wichtiger Partner für das Projekt, welches bereits eine Bewilligung von der Jubiläumsgesellschaft BTHVN2020 erhalten hat.
Beethoven Moves wurde aus Anlass des 50-jährigen Jubiläums, das die Don Bosco Mission Bonn 2019 feiern wird, für das Beethoven Jubiläumsjahr konzipiert. Man will das eigene Jubiläum mit dem für Beethoven-Jubiläum verbinden, um sich stärker in der Region zu engagieren und zu vernetzen. Das Projekt „Beethoven Moves“ ist international ausgelegt und richtet sich weltweit an benachteiligte Jugendliche. Lokal werden in Bonn und Umgebung Schulen eingebunden. Zur Umsetzung des Bildungsprojekts und für parallele soziale Vorhaben werden gezielt Partnern und Unterstützer in der Region gesucht.
Um im ersten Schritt die Sichtbarkeit der international bekannten und tätigen Mission am Standort in Bonn spürbar erhöhen, beauftragte man den Bonner Dienstleister SC Lötters, der in der Region im Mittelstand zu Hause ist. Die Aufgabenstellung wurde gemeinsam umrissen und in Form eines Workshops sowie mehreren Projektgesprächen aufbereitet. Das Ergebnis: Ein klares Konzept, mit dem man nun mittelständische Partner in der Region ansprechen wird. Erste Partner konnten auch bereits gewonnen werden, denn neben Mittelstandskompetenz brachte SC Lötters handverlesene Kontakte ein, die das Projekt nun aktiv unterstützen.
Grundsätzlich will sich die Don Bosco Mission den rund um Bonn ansässigen Mittelstand als langfristigen und tatkräftigen Partner gewinnen, um sich für die Zukunft noch besser aufzustellen. Auch im Bereich Fundraising werden die Mittel knapper, die Unternehmen schauen genauer hin, welche Organisationen und Projekte gefördert werden. „Vertrauen, Zuverlässigkeit und Nachhaltigkeit werden zu wichtigen Attributen, geht es um Spenden und Unterstützungs-leistungen“, erläutert Thomas Becker, Leiter Fundraising und Marketing der Don Bosco Mission Bonn. „Und da hat Don Bosco sehr viel zu bieten, auch oder gerade für Unternehmen des Mittelstandes, denen genau diese Attribute wichtig sind, geht es um eine entsprechende partnerschaftliche Zusammenarbeit“, erläutert Agenturinhaberin Dr. Christine Lötters.

IHK und SC Lötters zeichnen beste mittelständische Unternehmen aus

Ludwig 2018 geht an Werner´s Metzgerei

14.06.2017 Der Ludwig 2018 für das beste mittelständische Unternehmen aus der Region Bonn/Rhein-Sieg geht an Werner’s Metzgerei GmbH & Co. KG aus Bad Honnef. Ausgerichtet wurde der regionale Wettbewerb von der IHK Bonn/Rhein-Sieg und der regionalen Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung (OPS), SC Lötters aus Bonn. „Die Entscheidung ist angesichts einer Vielzahl von guten Bewerbungen nicht leicht gefallen, aber Werner´s Metzgerei hat in der Summe der Kategorien Gesamtentwicklung, Schaffung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen, Modernisierung / Innovation, Service / Kundennähe / Marketing sowie regionales Engagement die Nase für die Jury deutlich vorne gehabt“, sagte IHK-Präsident Stefan Hagen bei der Preisverleihung in der Rhein-Sieg-Halle in Siegburg.

„Die Liebe zum Beruf und den hochwertig hergestellten Produkten zeichnet den Sieger mit über 150 Beschäftigten aus“, erläuterte Dr. Christine Lötters für die Jury: „Werner´s Metzgerei konzentriert sich auf ihre Kernkompetenz; die traditionelle Verarbeitung und Veredelung von regional erzeugtem Fleisch.“ Der Jahresumsatz stieg 2014 über die Zehn-Millionen Euro-Marke und in den vergangenen fünf Jahren um 174 Prozent. Mit familienfreundlichen Arbeitszeiten in einer nicht einfachen Branche, kulinarischen Leckerbissen wie dem „Drachenfelsgriller“ und der Grillwurst „R(h)einländer“, ausgeprägtem regionalen Engagement und innovativem Marketing punktete das Unternehmen aus Bad Honnef in allen Kategorien.

Weitere Gewinner des Ludwig 2018 sind:

Kategorie besondere unternehmerische Leistung: DERPART Reisebüro Papendick GmbH & Co. KG, Siegburg

Kategorie regionales Engagement: Profitlich & Co. Immobilien KG, Bonn

Kategorie Marketing: Helm-Einrichtung GmbH, Troisdorf

Kategorie Nachhaltigkeit: Creapaper GmbH, Hennef

Kategorie Innovation: KMA Umwelttechnik GmbH, Königswinter

Kategorie Wachstum: ZBV – AUTOMATION GmbH, Troisdorf

Die diesjährigen Finalisten sind:

Ballettschule Zaimovic, Bonn

  1. gawlitta (BDU) e.K., Bonn

exercon sales GmbH, Much

Fenstertechnik Neukirchen GmbH, Wachtberg

Nolden Regelsysteme GmbH, Alfter

Opdenhoff Technologie GmbH, Hennef

In der erstmals ausgelobten Kategorie um die beste Unternehmensnachfolge setzte sich die dipa GmbH, Lohmar, gegenüber den beiden Finalisten A+I Fabrikplanung, Hennef, und Sealtek Deutschland GmbH, Neunkirchen-Seelscheid, knapp durch. „Grundsätzlich habe alle drei Teilnehmer des neu hinzugekommen Preises die schwierige Aufgabe einer Firmenübernahme mit Bravour gemeistert“, sagte IHK-Geschäftsführer Bernhard Mensing.

„Der sechste Wettbewerb hat uns auch durch die tatkräftige Unterstützung der Kreissparkasse Köln hochwertige Bewerbungen und noch einmal mehr Resonanz beschert, so dass wir neben dem Gesamtsieger auch noch weitere Gewinner in den Unterkategorien ausgezeichnet haben“, so IHK-Pressesprecher Michael Pieck. Neben ihm waren in der Jury Dr. Christine Lötters (regionale Servicestelle der OPS), Ruth Maria van den Elzen (Hoteldirektorin Collegium Leoninum, Bonn), Manuela Gilgen (Gilgen´s Bäckerei und Konditorei, Hennef), Reinhard Bernardini (Redaktionsleiter Rhein-Sieg-Anzeiger/Rundschau), Ulrich Harz (Unternehmenstheater Faustdrei, Bonn), Timo Müller (Tanzhaus Bonn), Holger Schwan (Projektservice Schwan, Meckenheim), Kunibert Stefer (Medienpartner maz und media), Franz-Josef Wirtz (Kreissparkasse Köln) sowie Regina Rosenstock (Bereichsleiterin Unternehmensförderung der IHK) und Bernhard Mensing (Geschäftsführer der IHK) vertreten. „Der Mittelstand hat zahlreiche neue und zusätzliche Arbeitsplätze in der Region geschaffen. Vielfach verkaufen sich diese Unternehmen aber unter Wert“, machten Lötters und Pieck deutlich: „Diese Leistungen sollen mit dem Ludwig stärker in die Öffentlichkeit getragen werden. Für die Nominierten ist bereits die Teilnahme am kostenfreien Wettbewerb ein starkes Alleinstellungsmerkmal mit vielfältigen Vermarktungsmöglichkeiten.“

Fotorechte liegen bei Jo Hempel

Singen statt spülen – Guerilla-Kampagne zeigt, was Männer wollen

Entwickelt wurde die Guerilla-Kampagne des MGV Seelscheid 1837 e.V. von den Bonner Agenturen SC Lötters und Rheinatelier und nun sorgt der verzweifelte Mann beim Spülen für Aufmerksamkeit in der Region Bonn / Rhein Sieg.

29. Mai 2018 Das Plakat hängt! Und zwar in der Siegburger Zeithstraße. Erdacht und gestaltet wurde es in Zusammenarbeit von SC Lötters und Rheinatelier als zentrales Element einer Guerilla Kampagne des MGV Seelscheid 1837 e. V. Die Idee für das Motiv kam den beiden kreativen Mädels spontan beim Kaffee. Nachdem von Beginn an feststand, dass der begleitende Spruch mit, „oder singst Du schon“ enden sollte, blieb die Frage, was machen Männer wirklich ungern. „Und so landeten wir schnell beim Spülen“, lachen Dr. Christine Lötters, Inhaberin von SC Lötters, Bonn, und Catherine Eschweiler, Inhaberin von Rheinatelier, Bad Honnef.

Und nun hängt es, das aufmerksamkeitsstarke Motiv mit dem passenden Claim und schafft Wahrnehmung bei Männern wie bei Frauen. „Das Schöne an diesem Motiv ist, dass es der Fantasie freie Lauf lässt. Wir erreichen mit dem spülenden Mann auf eine witzige Art und Weise beide Geschlechter. Die einen schmunzeln, einige sind entrüstet, aber nahezu jeder beschäftigt sich mit dem Motiv und das war die Aufgabe “, macht Catherine Eschweiler deutlich.

„Wir polarisieren mit Motiv und Claim und das bewusst in Form eines Plakats an einer Hauptausfallstraße auf Siegburger Stadtgebiet“, betont Lötters. Genau hier sehen die beiden Macherinnen die Verbindung zum MGV Seelscheid 1837 e.V. Männergesangvereine haben ein angestaubtes Image, man glaubt nicht, dass die Männer eben auch derart über sich lachende können. „Wir beweisen das Gegenteil, denn das präsentierte Motiv stieß beim Vorstand des Vereins sofort auf große Akzeptanz“, erläutert Kommunikationsexpertin Lötters weiter.

Neben dem Plakat, das im Zentrum der erdachten Guerilla Kampagne steht und für vier Wochen an der Zeithstraße hängen wird, wurden Postkarten gedruckt und eine PR-Kampagne ersonnen. Ergänzend wurde ein Facebook-Gewinnspiel geplant. Der MGV Seelscheid scheibt auf seiner Facebookseite einen Wettbewerb aus und bittet um Fotos, die Männern bei der Hausarbeit zeigen. Die besten Motive werden prämiert. Crossmedial, so soll es sein und das alles als CSR-Projekt der beiden Agenturen, der Vorstand des MGV Seelscheid kann es kaum fassen. Aus eigenen Mitteln hätte man die Kampagne niemals bestreiten können.

Gespannt sind die mehr als 45 aktiven nun, wie viele Neu-Sänger der Verein durch diese Guerilla-Kampagne gewinnen kann, denn das ist das eigentliche Ziel der Aktivitäten.

17 Mittelständler aus der Region werfen ihren Hut in den Ring beim Nominierungsabend zum Ludwig 2018

IHK Bonn/Rhein-Sieg und Regionale Servicestelle begeistert über tolle Resonanz

 01.02.2018   17 Unternehmen aus der Region wetteifern um den Ludwig 2018. Über 30 Unternehmen haben sich in diesem Jahr für die beiden Mittelstandswettbewerbe „Großer Preis des Mittelstandes“ und „Ludwig“, zu der die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg und die regionale Servicestelle Bonn/Rhein-Sieg SC Lötters einladen, interessiert. Die ausgewählten Unternehmen stellen sich am Mittwoch, 21. Februar 2018, 18 Uhr, im Hause der IHK Bonn/Rhein-Sieg, Bonner Talweg 17, 53113 Bonn, vor.

Das große Interesse aus unterschiedlichsten Branchen erfreut die Macher hinter den Wettbewerben, IHK-Pressesprecher Michael Pieck und die Servicestellenleiterin der Oskar-Patzelt-Stiftung in Bonn, Dr. Christine Lötters. Jedes Jahr kommen Unternehmen auf die beiden zu, um nominiert zu werden. Da fällt die Wahl nicht gerade leicht. Insbesondere durch die tatkräftige Unterstützung seitens der Kreissparkasse Köln wird die Liste immer größer und so waren es dieses Mal wieder mehr als 30 Unternehmen, die zur Vorauswahl standen.

Neu in diesem Jahr ist, dass es eine Unterkategorie „Unternehmensnachfolge“ geben wird. Einen Preis für besondere Leistungen im Rahmen einer Unternehmensnachfolge. Ein wichtiges Thema, dass bei vielen Unternehmen in den nächsten Jahren ansteht, aber gerne verdrängt wird. „Preise für Gründer gibt es viele. Einen Preis für Unternehmensnachfolge jedoch bislang noch nicht“, betont Bernhard Mensing, Geschäftsführer der IHK Bonn/Rhein-Sieg, der mit seinem Team für die Schaffung dieser Kategorie verantwortlich ist.

„Wie jedes Jahr schauen wir uns die Unternehmen genauer an, bevor wir sie nominieren. So kann es auch sein, dass wir einzelnen Unternehmen raten, ihre Kandidatur zu verschieben“ erläutert Christine Lötters.  Doch klar ist an dieser Stelle, es ist nur ein erster, grober Blick von außen. „Tiefere Einblicke hinter die Kulissen haben wir erst, wenn die ausgefüllten Fragebögen vorliegen. Und genau diese sind auch die Grundlage auf der die Jury die Bewertung vornimmt“, ergänzt Michael Pieck.

Netzwerken und Bekanntheitsgrad sind zwei wichtige Säulen, die für die Unternehmen eine immer größere Bedeutung einnehmen, auch oder gerade im Zeitalter von Social Media sind persönliche Kontakte unabdingbar. Und hierfür stehen die Mittelstandswettbewerbe, wie wenig andere Angebote. An Öffentlichkeitsarbeit kommen Unternehmen heute kaum noch vorbei, der Wettbewerb ist derart intensiv. Und ganz klar gehen persönliche Kontakte vor flüchtige Social Media Posts. „Dies gilt für Informationen über Produkte und Leistungen ebenso wie für die Gewinnung neuer Mitarbeiter“, betont Pieck.

Auf Fragen, ob sich eine Teilnahme denn überhaupt lohnen würde, geben bei Macher keine Antwort mehr.  „Unserer Meinung nach bietet so ein Wettbewerb eine riesige Chance, aber wie das so ist, auch nur dann, wenn man selber etwas daraus macht. Und hier ist jedes Unternehmen selber gefragt. Wenn man nichts daraus macht, hat der Preis keine Auswirkungen“, bringen es beide auf den Punkt.

Der Nominierungsabend findet am Mittwoch, 21. Februar 2018, ab 18.00 Uhr im Hause der IHK, Bonner Talweg 17, statt. Der Eintritt ist frei.

Mädels machen Männer flott

Ein CSR-Projekt der besonderen Art setzt SC Lötters in Zusammenarbeit mit Rheinatelier um. Der MGV Seelscheid e. V. sucht Nachwuchs, sprich Sänger, die die Reihen der 45 umfassenden Männertruppe verstärken sollen und bat das Frauenteam um Unterstützung.

02. Februar 2018 „Für uns war sofort klar, das machen wir“, sprudelt Christine Lötters, Inhaberin von SC Lötters, Bonn. Zusammen mit Catherine Eschweiler erhielt Christine Lötters die Anfrage aus den Reihen des etablierten Männergesangverein Seelscheid 1837 e. V. „Das war reiner Zufall“, kommentiert die Agenturinhaberin. Im Anschluss an einen gemeinsamen Termin kam sie mit einem der Vorstände ins Gespräch und so ergab ein Wort das andere. Dass kein Geld fließen würde, war schnell klar und nie ein Problem. Lötters und Eschweiler sind sich einig, wenn es um gesellschaftliche und kulturelle Themen geht, sind beide gerne ehrenamtlich und unentgeltlich dabei.
CSR (Corporate Social Responsibility) ist für das engagierte Team keine Neuheit. Gemeinsam hat man schon unterschiedliche Projekte unterstützt, u. a. einen Flyer für den Verein Häuser für Waisenkinder e. V. gestaltet. Doch dieses Projekt hat eine andere Dimension. Hier geht es um eine Kampagne, wie man einem Männergesangverein zu mehr Aufmerksamkeit verhelfen kann, nicht nur um einen Flyer oder eine Pressemeldung.
Männergesangvereine haben ein angestaubtes Image, obwohl diese, wie im Fall des MGV Seelscheid, alles andere als angestaubt sind. Neben regelmäßigen Proben und Konzerten greift man sich gegenseitig unter die Arme und feiert natürlich auch zu gegebener Zeit kräftig. Somit verkörpern Männergesangvereine traditionelle Werte, die für eine Gesellschaft gerade im Zeitalter der Digitalisierung zunehmend wichtig sind und diese zusammenhalten. Deshalb war das erfahrene Frauenteam auch gleich bereit, den Männern zu mehr Beinen zu verhelfen.
Gesagt getan, hat man sich in Bonn gleich an die Konzeption gemacht und erste Ideen diskutiert, doch bis zur fertigen Kampagne ist es noch ein längerer Weg. „Hier nehmen wir uns Zeit, denn so eine Chance – gestandenen Männern auf die Sprünge zu helfen – bekommt man als Frauenteam schließlich nicht alle Tage, zumindest nicht offiziell“ schmunzeln Eschweiler und Lötters.
Fest steht momentan nur, dass man über Plakate, Postkarten und spezielle Social Mediamaßnahmen diskutiert. Wie und wann genau die Maßnahmen umgesetzt werden, dazu laufen aktuell noch zahlreiche Abstimmungen.

gbo datacomp verlängert Zusammenarbeit mit SC Lötters

Strategische Kommunikation, Marketingbegleitung sowie Pressearbeit sind die Eckpfeiler der erprobten Zusammenarbeit der beiden Geschäftspartner.

10. Januar 2018 „Nachdem wir im letzten Jahr sehr viele große Veränderungen bei uns im Unternehmen angestoßen haben und die Zusammenarbeit sehr erfolgreich gelaufen ist, war es für uns selbstverständlich, diese zu verlängern“, betont Michael Möller, Geschäftsführer der gbo datacomp GmbH, Rimbach.

„Uns ist es wichtig, dass unser Partner den Markt kennt und ein Gefühl für uns als mittelständisches Softwarehaus hat. Wir haben unseren Marktauftritt vollständig neugestaltet und wollen unser neues Gesicht nun noch stärker in den Markt tragen. Hierzu gehört, dass wir regelmäßig in ausgesuchten Medien über unsere Projekte berichten und im Internet besser zu finden sind. Die Koordination sowie die Planung der einzelnen Maßnahmen übernimmt für uns SC Lötters“, erläutert Möller.

gbo datacomp ist ausgewiesener Experte im Bereich MES Lösungen. Das Unternehmen blickt auf eine mehr als 30-jährige Erfahrung im nationalen wie in internationalen Märkten zurück. Und genau diese Erfahrung, die Nähe zum Mittelstand sowie die persönliche Beratungskompetenz setzt der Bonner Dienstleister gekonnt in Szene und sorgt für entsprechende Medienpräsenz. SC Lötters sucht auch immer wieder nach Möglichkeiten, wie und wo sich gbo datacomp präsentieren kann. Unterstützt bei der Organisation von Messeauftritte, schafft Content für den Blog und betreut ausgesuchte Social Media Kanäle, wie Facebook und XING. So wird konsequent die Sichtbarkeit der MES Spezialisten erhöht. „Ganz besonders stolz sind wir auf die Kampagne zur Suche nach neuen Mitarbeitern, die wir ganz bewusst mit deutlichem klarem Bezug zur Region gestaltet haben“, schmunzelt Inhaberin Christine Lötters.

Im Bereich der Pressearbeit setzt der Dienstleister auf die Zusammenarbeit mit handverlesenen Medien und verzichtet bewusst darauf, einen Text an zahlreiche Medien zeitgleich zu versenden. „Das hat für uns wenig mit Qualität zu tun, für die gbo datacomp mit seiner MES-Lösung steht. Wir stimmen die Themen gezielt mit den verantwortlichen Redakteuren ab. So stellen wir sicher, dass es für beide Seiten passt“, erläutert Lötters das Vorgehen der Agentur.

„Erfolge lassen sich erst nach einiger Zeit erkennen und deshalb ist es uns wichtig, den eingeschlagenen Weg beizubehalten. Hierzu gehört die Zusammenarbeit mit SC Lötters“, schließt Michael Möller, der Lötters schon seit vielen Jahren kennt und schätzt.

Volles Haus zum Auftakt des Ludwig und Großer Preis des Mittelstandes

Die Tischreihen im großen Sitzungssaal der IHK Bonn/Rhein-Sieg waren zum Auftakt des Ludwig sehr gut gefüllt als die Begrüßung zur „Wettbewerbsrunde 2018“ ertönte. Erstmalig wird es einen Sonderpreis für die beste Unternehmensnachfolge geben.

Wir mussten mit der Infoveranstaltung in unseren großen Sitzungssaal umziehen“, beginnt Michael Pieck, Pressesprecher der IHK Bonn/Rhein-Sieg und als solcher verantwortlich für den Ludwig im Hause. Zusammen mit Dr. Christine Lötters als Vertreterin der Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung für die Region stellte er die beiden Wettbewerbe den zahlreich vertretenen Unternehmen vor. Ablauf und Inhalte standen auf dem Programm für die offizielle Eröffnung der nächsten Runde der inzwischen etablierten Wettbewerbe, die erneut aktiv von der Kreissparkasse Köln begleitet werden.

Bereits jetzt haben mehr als 20 Unternehmen Interesse an einer Teilnahme signalisiert. “Wie viele es werden, zeigen die nächsten Wochen, wenn die offiziellen Bewerbungen bei uns eingehen“, schmunzelt Lötters. Doch dass beide Wettbewerbe in der Region und bei den Unternehmen angekommen, sind sich beide Macher sicher.

Die Mittelstandswettbewerbe zeichnen Unternehmen aus, die Besonderes geleistet haben, wollen ihnen eine Bühne bieten, um sich in der Region und auch darüber hinaus bekannter zu machen und sich umfassender zu vernetzten. Mittelständler sind eine wichtige Säule der deutschen Wirtschaft. Sie sehen sich auf dem Markt stetig neuen Herausforderungen gegenüber, müssen sich anpassen, sich verändern, um weiterhin vorne mit dabei zu sein. Und genau dies wollen Pieck und Lötters noch stärker in die Medien tragen.

Aus diesem Grund hat man sich auch entschlossen, den „Ludwig 2018“ erstmals für die beste Unternehmensnachfolge auszuloben. In den nächsten fünf Jahren stehen alleine im Bezirk der IHK Bonn/Rhein-Sieg rund 12.500 Unternehmen zur Übergabe an. „Hier wollen wir mit Beispielen Mut machen“, erläutert Bernhard Mensing, Geschäftsführer Zentrale Dienste der IHK Bonn/Rhein-Sieg, der zusammen mit Regina Rosenstock Mitgliedsunternehmen bei Nachfolgeregelungen begleitet und in dieser Funktion Pieck und Lötters von diesem Zusatzpreis überzeugt hat.

Und nun geht es an die Nominierungen. Hierzu wartet man auf die eingehenden Bewerbungen, um sondieren zu können, welche Unternehmen am „Ludwig 2018“ tatsächlich teilnehmen werden. Denn es kann auch sein, dass man nicht alle Bewerbungen zulässt. So raten die Verantwortlichen auch schon mal von einer Teilnahme ab oder empfehlen mit einer solchen zu warten.

Ende der Bewerbungsfrist ist in der Region Mitte Januar 2018, um alle Kandidaten noch rechtzeitig informieren und vor allen Dingen qualifiziert begleiten zu können.

 

SCL schafft Wahrnehmung für Hofgartenmanufaktur

Social Media und Pressearbeit gehören zu den Aufgaben der Bonner Kommunikationsexperten, um das Start-up Hofgartenmanufaktur über die Region hinaus bekannter zu machen.

„Pressearbeit und Social Media sind für uns als Anbieter feinster Druckerzeugnisse ein Muss. Und da wir professionell aufgestellt sind, ist es für uns selbstverständlich, hier mit Spezialisten wie dem Team von SC Lötters zusammenzuarbeiten“, erläutern Walter Kucher und Jaromir Donoval, die Macher hinter der Hofgartenmanufaktur.

Neben der klassischen Pressearbeit gehören zu den beauftragten Maßnahmen auch Social Media sowie Blogging. XING, Facebook, Twitter und Co dürfen schlichtweg in keiner Kampagne mehr fehlen. Wichtig ist, dass die Inhalte zum Absender, also der Hofgartenmanufaktur und den Medien passen. „Grundsätzlich geht es nicht darum, alles in die sozialen Netzwerke zu stellen, sondern eine Geschichte zu erzählen. Und beim Storytelling kommt es auf die Mischung der Inhalte an, die erzählt werden“, weiß Inhaberin von SC Lötters, Dr. Christine Lötters.

Ziel der Zusammenarbeit ist es, das Leistungsspektrum der kleinen aber feinen Manufaktur in den Markt zu tragen. Zu den Kunden der beiden leidenschaftlichen Drucker gehören Privatleute, die Wert auf hochwertigsten Druck legen, ebenso wie Unternehmen, die ihren Marktauftritt mit haptischen Erlebnissen in Form von Visitenkarten, Geschäftsausstattung oder Geschäftsberichten unterstreichen wollen.

Und dieses Spektrum zu vermitteln, ist gar nicht so leicht. Zu den besonderen Herausforderungen gehört die Vermittlung der haptischen Erlebnisse der Kunden und die umfassende, ideenreiche und persönliche Beratung der beiden Urgesteine des Drucks.

„Um das vermitteln zu können, muss man es erlebt haben. So habe ich die beiden erst einmal beauftragt, neue Visitenkarten zu entwickeln. Jetzt weiß ich, was es heißt, wenn ich davon spreche, dass die Karte die Persönlichkeit des Unternehmers widerspiegelt“, schmunzelt Lötters, die mit ihrem Team direkt an die Umsetzung gegangen ist.

SCL begleitet Marktauftritt des Start-up aventini

Strategische Kommunikation und Pressearbeit aus den Händen der Bonner Kommunikationsexperten sollen dabei unterstützen, das moderne HR-Tool der Neugründung aventini erfolgreich auf dem Markt zu platzieren.

„Ohne Strategische Kommunikation hat man als Start-up wenig Chancen, wahrgenommen zu werden. Deshalb haben wir uns entschlossen, SC Lötters damit zu beauftragen, uns bekannt zu machen“, beginnt Markus Schropp, Geschäftsführer der aventini GmbH. „Wir kennen Christine Lötters schon lange und wissen, was uns in der Zusammenarbeit erwartet.“

Neben der klassischen Pressearbeit gehört zu den beauftragten Maßnahmen auch Social Media mit der gezielten Einbindung von Bewegtbild- und Liveformaten, sowie Blogging. XING, Facebook, Twitter und Co dürfen heute in keiner Kampagne mehr fehlen. Wichtig ist, dass die Inhalte zu den Medien passen und man nicht einfach Inhalt aus anderen Medien einstellt. Aus diesem Grund ist der strategische Ansatz entscheidet. Gemeinsam legen aventini, HANSALO Services und SC Lötters fest, welche Maßnahmen mit welchen Inhalten wann umgesetzt werden.

Das erste Etappenziel der Zusammenarbeit der Partner ist die „Zukunft Personal“ im September in Köln. aventini wird hier erstmals vertreten sein und sich auf dem neuen Messeformat Arbeitswelt.HR in Halle 2.1 dem Markt präsentieren. SC Lötters soll diese Messeteilnahme nutzen, um das Startup und sein Tool für moderne Personalarbeit sichtbarer zu machen. Ziel ist es, mit möglichst vielen Interessenten ins Gespräch zu kommen.

Begleitung einer zukunftsweisenden Kooperation

Auch wenn aventini selbst ein klassisches Start-up ist, sind in die Entwicklung des Tools mehr als 30 Jahre Erfahrungen im Bereich HR geflossen. Für dieses fachliche Know-how steht der etablierte Outsourcing Dienstleister HANSALOG Services. „Modernste, nutzerorientierte Technologie und fundierte Markterfahrung sind eine interessante Mischung, die wir als Agentur gerne begleiten“, erläutert Lötters. „Uns reizt die Aufgabe, aventini als Newcomer ohne prominente Geldgeber, aber mit fundiertem Know-how und einem überzeugenden USP auf einem Markt zu etablieren, den wir lange Jahre kennen.“

Zu den beauftragten Maßnahmen gehören Pressearbeit, Blogging, Messebegleitung, Aufbau und Pflege der XING- sowie Facebookauftritte. Erster Meilenstein der Zusammenarbeit ist die Zukunft Personal. Mit welchen Maßnahmen es danach weitergehen wird, legen die Partner im Anschluss in Ruhe fest. Dass es weitergehen wird, daran haben beide keinerlei Zweifel. „Um zu sehen, wie es funktioniert“, schmunzeln Schropp und Lötters, Inhaberin von SC Lötters, Bonn.

SCL schafft Wahrnehmung für gbo datacomp

In Zusammenarbeit mit der Designagentur Rheinatelier ist es SC Lötters gelungen, das mittelständische Softwarehaus gbo datacomp in ein besseres Licht und in den Fokus von Interessenten und Nachwuchskräften zu rücken.

„Begonnen haben wir die Zusammenarbeit im letzten Jahr mit einem mehrstufigen Workshop, um gemeinsam festzulegen, wo gbo datacomp steht und wie sich das

die neue Imagebroschüre von gbo datacomp – Kompetenz, Vertrauen, Zukunft

Unternehmen zukünftig positionieren will“, startet Dr. Christine Lötters, die treibende Kraft hinter SC Lötters, Bonn. Ein solcher Workshop ist für SC Lötters nahezu ein Muss, auch wenn viele Unternehmen erst einmal skeptisch sind und gleich mit der Umsetzung starten wollen. Es ist wichtig, dass man sich sehr genau klar wird, wer man ist und welche Leistungen man am Markt anbieten möchte. Das klingt banal, ist es aber nicht, sind die meisten Unternehmen oft viel zu sehr in den Alltag eingebunden und es fehlt ihnen die nötige Distanz.

der neue Webauftritt von gbo datacomp – frisch und modern

Immer wieder starten Unternehmen direkt mit einer Überarbeitung des Außenauftritts, um Zeit und Kosten zu sparen. „Dies ist jedoch ein Trugschluss, denn oftmals dauert die Umsetzung dann länger, weil man zwischendurch immer wieder korrigieren muss“, weiß auch Catherine Daglis, die das komplette Design der Neupositionierung verantwortet.

Der Marktauftritt des mittelständischen Softwarehauses war in die Jahre gekommen. „Die Botschaft und deren Gestaltung passten nicht mehr zu dem, was wir können. Man hat uns schlichtweg zu wenig zugetraut und ist zu selten auf uns als MES-Anbieter zugekommen“, erläutert Michael Möller, Geschäftsführer der gbo datacomp GmbH, Augsburg.

Präsentiert wurde das neue Gesicht des MES-Herstellers erstmalig auf der Hannover Messe 2017. Messestand, Borschüren, werbliche Maßnahmen und Internetauftritt erstrahlten in neuem Look und sorgten für einen starken Aufschlag, den der gesamte Markt wahrgenommen hat. Doch damit nicht

der Messestand von gbo datacomp auf der Hannover Messe im neuen Look

genug, bereits nach drei Wochen stieg auch die Zahl der Bewerber signifikant.

Den Grund sehen die Verantwortlichen ganz klar beim neuen Erscheinungsbild. Eine klare Gestaltung in den Hausfarben orange und grau, ein starkes Keyvisual und eine großflächige Gestaltung ziehen sich als roter Faden durch den gesamten Marktauftritt. Wichtig war allen Beteiligten die Durchgängigkeit der Botschaft. „Wir sind 30 Jahre am Markt, wissen was wir tun und sind ein zuverlässiger Partner mit Ideen für die Zukunft und das kann man nun auf den ersten Blick erkennen“, erläutert Möller.

Imagebroschüre und Moduldatenblätter von gbo datacomp im neuen Design

Erfahrung und Know-how kommen nun auch in der begleitenden Pressearbeit besser zum Ausdruck. Man konzentrierte sich auf die Zusammenarbeit mit ausgesuchten Medien, die eng an der Zielgruppe sind, platziert fachlich fundierte Texte, die das Wissen um Markt und Produkte deutlich machen. Begleitende Kurzmeldungen lassen gbo datacomp immer wieder erinnern.

Der Kunde ist rundum zufrieden und jetzt erst einmal mit der Abarbeitung der Messeleads voll und ganz beschäftigt. „So soll es sein“, schließt Lötters, die sich auf die Fortsetzung der Zusammenarbeit freut, denn Strategische Kommunikation ist ein kontinuierlicher Prozess und keine Eintagsfliege.

Bekannter werden und seinen Umsatz steigern

B2B reloaded – Neuauflage des erfolgreichen Kompaktworkshops „Strategische Kommunikation für den Mittelstand“ mit dem Ziel „bekannter werden“ in Zusammenarbeit mit der IHK Bonn/Rhein-Sieg startet am 30.03.2017, um 18.00 Uhr

„Strategische Kommunikation, damit wissen die meisten Teilnehmer zunächst wenig anzufangen. Wenn wir dann aber in den Workshop einsteigen, springt der Funke schnell über“, erläutert Dr. Christine Lötters, Kommunikationsexpertin und Veranstalterin des Workshops. „Deshalb wird es am 30.3.2017, ab 18.00 Uhr in den Räumen der IHK nicht lange dauern, bis die gesamte Runde kräftig diskutiert und versucht, das Gehörte auf die eigene Situation, das eigene Unternehmen zu übertragen“, schmunzelt Lötters.

Dieser Workshop ist bereits der Neunte, den SC Lötters in Zusammenarbeit mit der IHK Bonn / Rhein-Sieg durchführt. Gemeinsam ist allen Terminen, dass die Unternehmen herausfinden, wie sie ihre Kunden am besten erreichen, sich bei ihnen ins Gespräch bringen. Schließlich wollen alle Unternehmen mehr verkaufen, das ist das Ziel des kurzweiligen Workshops. Es ist ein Mitmach-Abend, und so sollen die Teilnehmer jeweils anhand der eigenen Situation diskutieren und mitdenken.

Zum Hintergrund des Workshop-Konzeptes: Immer noch fehlt es den meisten Unternehmern an einer klaren Kommunikation. Die wenigsten machen sich konkrete Gedanken, wie sie am besten auf sich aufmerksam machen und auf welchen Wegen sie ihre Kunden erreichen. Mal hier eine Anzeige, mal da eine überarbeitete Homepage oder eine Eintragung in ausgesuchten Portalen. Doch in den meisten Fällen fehlen der rote Faden, die Kontinuität oder die Geschichte.

Pressearbeit betreiben sogar die wenigsten Mittelständler. Dabei bietet gerade regelmäßige Pressearbeit interessante Möglichkeiten, sich bekannter zu machen. Und Bekanntheit ist der erste Schritt, seinen Umsatz zu steigern. Der Workshop am 30. März 2017, um 18.00 Uhr zeigt Ansatzpunkte, wie eine zielführende Pressearbeit den Bekanntheitsgrad deutlich steigern kann. Bereits kleine Pressemeldungen und bewusst platzierte Texte zu ausgesuchten Themen, reichen aus, um sich ins Gespräch zu bringen. „Weitere Dinge ergeben sich dann fast von selbst“, schließt Lötters.

Veranstaltungsdaten im Überblick:

Ort: IHK Bonn/Rhein-Sieg, Bonner Talweg 17, 53113 Bonn
Zeit: am 30.03.2017 um 18.00 Uhr

Podiumsdiskussion auf der 9. Internationalen MES-Tagung zur HANNOVER MESSE hochkarätig besetzt

Experten und MES-Hersteller diskutieren unter Leitung von Dr. Christine Lötters am 27. April 2017 in Hannover auf der Internationalen MES-Tagung

„Ist Industrie 4.0 ohne MES (un)denkbar“ – so der geplante Titel der Podiumsdiskussion, die am 27.4.2017 die 9. MES Tagung abrunden soll. Während sich die Internationale MES-Tagung zu einem festen Bestandteil der HANNOVER MESSE entwickelt hat, ist die Podiumsdiskussion auf dem besten Wege, dies zu tun. Die bewährte Zweiteilung der Tagung in die Bereiche Prozessfertigung und diskrete Fertigung bleibt bestehen. Neu wird der Übergang nach der Mittagspause sein. Hier findet zum Einstieg in den 2. Teil des Tages die Podiumsdiskussion statt.

Die Realisierung von Industrie 4.0

„Gemeinsam mit den ideellen Trägern der Internationalen MES-Tagung haben wir uns für das neue Zeitfenster und dieses pragmatische Thema entschieden“, erläutert die Inhaberin der Kommunikationsagentur SC Lötters mit Sitz in Bonn.

Gerade in der letzten Zeit wird zunehmend wieder intensiv darüber diskutiert, welchen Nutzen ein MES bei der Realisierung von Industrie 4.0 hat. Grundsätzlich ist diese Diskussion nicht neu. In regelmäßigen Abständen wird darüber diskutiert, ob neben einem ERP-System ein MES ergänzend erforderlich ist. Neu ist jedoch, dass es Stimmen auf dem Markt gibt, die für die Umsetzung des Leitbildes Industrie 4.0 Speziallösungen wie MES (Manufacturing Execution System) als unverzichtbare Tools bezeichnen.

Über ERP-Systeme zu Industrie 4.0 gelangen

Der Grund: Gerade ERP-Systeme (Enterprise Ressource Planning) haben sich in den letzten Jahren zu mächtigen und sehr komplexen Lösungen entwickelt. In einigen Unternehmen kommen die Nutzer hier schon an ihre Grenzen. Hier kehrt sich der Trend langsam wieder in Richtung Speziallösungen um, die spürbar die Komplexität der ERP-Systeme reduzieren, Spezialaufgaben übernehmen und die Unternehmen spürbar dabei unterstützen, Industrie 4.0 schrittweise zu realisieren.

Abschließendes Resultat  

Und genau hierüber wird am 27. April 2017 intensiv in Hannover diskutiert. Mit auf dem Podium sind Dr. Marcus Adams, Geschäftsführer PSI Mines & Roads GmbH, Vorsitzender der MES AG im ZVEI, Dipl.-Ing. Johann Hofmann, Leiter Value Facturing bei der Maschinenfabrik Reinhausen GmbH, Dr.-Ing. Olaf Sauer, Vorsitzender VDI-GPP Fachbereich Informationstechnik; Stellv. Institutsleiter am Fraunhofer IOSB, Martina Weidner, Senior Solution Advisor Manufacturing at CC IoT bei SAP sowie Ullrich Möllmann, Leiter Produkt-Management Software bei der Dürr Systems AG.

„Ich bin gespannt, welche Facetten wir in unserer sicherlich an manchen Stellen auch kontroversen Diskussion beleuchten werden“, schließt Lötters.

SC Lötters verstärkt sich mit Beirat im Bereich IT-Know-how

Hermann Wilhelmer, österreichischer Netzwerker und IT-Kenner, verstärkt ab sofort als Beirat den Bereich IT-Kommunikation der Presseagentur SC Lötters.

„Als PR Spezialisten merken wir im Bereich IT, dass unsere Kunden verstärkt internationale Wege gehen. Nationale Grenzen verschwimmen immer mehr. Daher haben wir uns entschlossen, uns mit einem österreichischen Kenner des Marktes als Beirat zu verstärken“, beginnt Dr. Christine Lötters, Inhaberin von SC Lötters, Bonn. Ab sofort unterstützt MBA Hermann Wilhelmer als Beirat das Team der Kommunikationsexperten. Wilhelmer verfügt über ein exzellentes Netzwerk und umfassende Kontakte in den Markt. Und genau dies hat beide Partner bewogen, diesen Schritt zu gehen.

Gute Kontakte

„Ich freue mich, mein Fachwissen und mein Netzwerk bei SC Lötters einbringen zu können. Als Beirat mit Blick von außen sehe ich eine interessante Perspektive für beide Seiten“, erläutert der Österreicher. Wilhelmer ist Vertriebs- und Beratungsprofi mit jahrelangen Erfahrungen im IT-Umfeld ,auch im europäischen Ausland. „Ich kenne Christine Lötters schon einige Jahre und schätze sie und die Arbeit ihrer Agentur sehr. Deshalb war ich sofort bereit, mich als Beirat zu engagieren, als sie mich gefragt hat“, so MBA Wilhelmer. Beide Seiten freuen sich auf die Zusammenarbeit, mit der man bereits begonnen hat.

Ein guter PR

Pressearbeit für IT Unternehmen ist eine reizvolle Aufgabe. Viele Unternehmen verkaufen sich gerade hier immer noch unter Wert, sehen die Möglichkeiten zu wenig, die ihnen gute Pressearbeit bietet. Dabei ist gerade der IT Markt starken Schwankungen ausgesetzt. Pressearbeit bietet eine exzellente Plattform, sich von diesen Schwankungen ein wenig abzukoppeln. Image und Bekanntheitsgrad sind wichtige Stellgröße. Um diese aufzubauen, kommt man an guter PR nicht vorbei.

Medien und Pressearbeit

Professionelle Pressearbeit unterstützt die Aktivitäten des Vertriebs. Somit erhöht sich spürbar die vertriebliche Erfolgsquote. Vertriebsgespräche lassen sich deutlich einfacher und erfolgreicher führen, wenn man Fachartikel und anderweitige Veröffentlichungen in verschiedenen Medien vorzuweisen hat. „Wichtig ist“, so die Kommunikationsexpertin, „PR darf keine Eintagsfliege sein. Hin und wieder einen Artikel, eine kleine Meldung, das ist schlichtweg zu wenig, will man auf dem Markt als kompetenter Anbieter wahrgenommen werden.“ Und als Profi weiß Lötters wovon sie spricht.

Zu den Kunden der Agentur zählen zahlreiche mittelständische IT- und Beratungs-Häuser, die bereits lange Jahre auf das Know-how der Bonner vertrauen. Lötters selber findet man regelmäßig auf der CeBIT und der Hannover Messe als Organisatorin unterschiedlicher Fachpodien.

15 Unternehmen wetteifern um den Ludwig 2017

IHK Bonn/Rhein-Sieg und Servicestelle präsentieren abwechslungsreiche Nominierungsveranstaltung mit interessanten Kandidaten

15 Unternehmen aus der Region gehen in diesem Jahr um die beiden Mittelstandswettbewerbe „Großer Preis des Mittelstandes“ und „Ludwig“ ins Rennen. Die Unternehmen präsentierten sich gestern bei der Nominierungsveranstaltung im Hause der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg. Eingeladen hatte neben der IHK Bonn/Rhein Sieg die regionale Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung SC Lötters.

Im Rennen sind:

  • amcm GmbH, IT-Dienstleister aus Bonn
  • BINSERV Gesellschaft für interaktive Konzepte und neue Medien mbH, Softwareunternehmen aus Königswinter
  • CONET Technologies AG, IT-System- und Beratungshaus aus Hennef
  • easylife NRW GmbH easylife®-Therapiezentrum Siegburg
  • EMIKO Handelsgesellschaft mbH, Produzent von Mikroorganismen aus Meckenheim
  • FUNTECH Sports GmbH, Hersteller von Sportgeräten aus Hennef
  • gmc² gerhards multhaupt consulting GmbH, Beratungsunternehmen aus Bonn
  • Klein Fenstertechnik GmbH, Familienunternehmen aus Hennef
  • Kuchem GmbH, Dienstleistungen rund um den Abwasserkanal aus Neunkirchen-Seelscheid
  • NagelTeam GmbH, Full-Service-Werbepartner aus Troisdorf
  • Praxis Lazarev, Physio- und Therapiepraxis in Bonn
  • PROJEKTSERVICE Schwan GmbH, Messe- und Marketingagentur aus Meckenheim
  • Stommel Haus GmbH, Produzent von Massivholzhäusern aus Neunkirchen-Seelscheid
  • Stuck-Belz, Putz-, Stuck- und Innenausbauarbeiten aus Bonn
  • W.A.S. Sonnenschutz Handels GmbH, Sonnenschutzexperte aus Hennef

Während der „Große Preis des Mittelstandes“ in das 23. Jahr geht und zu einem der bedeutendsten deutschen Wirtschaftspreise für den Mittelstand gilt, wird der „Ludwig“ in Bonn/Rhein-Sieg zum 5. Mal vergeben für die besten mittelständischen Unternehmen in der Region Bonn/Rhein-Sieg. Die beiden Preise stehen traditionell nebeneinander, da sie unterschiedliche Schwerpunkte setzen. Während der „Ludwig“ ein rein regionaler Preis ist und von der IHK ausgelobt wird, wird der „Große Preis des Mittestandes“ von der Oskar-Patzelt-Stiftung bundesweit in den einzelnen Bundesländern vergeben. Gleich bei beiden Wettbewerben ist, dass bereits die Teilnahme starke Alleinstellungsmerkmale mit vielfältigen Vermarktungsmöglichkeiten bietet.

Die Bewertung erfolgt in beiden Wettbewerben in fünf Wettbewerbskriterien: 1. Gesamtentwicklung des Unternehmens, 2. Schaffung/Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen, 3. Innovation und Modernisierung, 4. Engagement in der Region, 5. Service und Kundennähe (Marketing). Grundsätzlich gefordert sind besondere Leistungen in allen fünf Kategorien.

Besonders erfreulich finden beide Veranstalter, dass das Interesse an den Wettbewerben kontinuierlich gestiegen ist und sie sich in der Region fest etabliert haben. Besonderer Dank gilt in diesem Jahr der Kreissparkasse Köln, die sich als Sponsor aktiv für den Wettbewerb engagiert und ausgesuchte Kunden empfohlen hat. „KSK-Firmenkundendirektor Franz-Dieter Wirtz und die Firmenkundenbetreuer der Kreissparkasse haben uns immer wieder Kontakt zu Unternehmen vermittelt, die wir schließlich nominieren konnten“, sagten Dr. Christine Lötters von der regionalen Servicestelle und IHK-Pressesprecher Michael Pieck. Der „Ludwig“ wird am 13. Juni 2017 im Rahmen einer großen Veranstaltung im Hause der Kreissparkasse Köln in Siegburg übergeben. „Wir können immer wieder nur betonen, nutzen Sie die Chancen, die Ihnen diese Wettbewerbe bieten. Machen Sie sich bekannt, vernetzen sie sich untereinander und profitieren Sie so spürbar von einer Teilnahme“, so Pieck und Lötters.

Bild: Die nominierten Unternehmen zum Ludwig 2017 (Foto JoHempel)

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Presse-Clippings

Über Presse-Clippings lassen sich ermitteln, wo und wie oft Beiträge zu und von verschiedenen Unternehmen veröffentlicht werden. Es handelt sich um eine Zusammenstellung gesammelter Daten, die in regelmäßigen Abständen erfolgt.

Pressemappe

Eine Pressemappe ist eine Sammlung von Informationen über ein Unternehmen, einer Organisation, etc., die bei Pressekonferenzen oder auf Anfrage an Journalisten übergeben wird.

PR- und Pressearbeit

Public Relations reduziert man meistens nur auf die Pressearbeit. Dabei geht es hier nicht nur um die Zusammenarbeit mit Journalisten oder das Veröffentlichen von Pressemitteilungen, sondern eher um die Beziehung zwischen dem Kunden und der Öffentlichkeit. PR-Arbeit deckt daher die gesamte Außenkommunikation des Kunden ab.