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Christine Lötters moderiert digitale MES-Session zur HANNOVER MESSE 2021

„MES und IIoT – mit Digitalisierung die Fertigung stabilisieren“ lautet das Thema des in diesem Jahr ausschließlich digital stattfindenden Events am 15.4.2021.

24. März 2021 Der Internationale MES-Tag ist ein fester Bestandteil der Hannover Messe. Zu normalen Zeiten trifft man sich ganztätig im Kongresszentrum auf dem Messegelände in Hannover, um über Manufacturing Execution Systems zu sprechen. In diesem Jahr freuen sich Veranstalter und Aussteller, dass es eine digitale Session am Vormittag des 15. April 2021 geben wird.

„Wir freuen uns, dass uns die Messe trotz der aktuellen Situation und der engen Taktung einen digitalen Raum gibt“, beginnt Dr. Christine Lötters als langjährige Partnerin des MES-Tages. „Herzlichen Dank!“

Die digitale Session hält an den wichtigsten Säulen des MES-Tages fest. Die Unterteilung in Prozessfertigung und diskrete Fertigung wird ebenso beibehalten wie die etablierte Mischung aus Fachvorträgen und Podiumsdiskussion. Den Auftakt machen, auch das ist nicht neu, zwei Fachvorträge. Einer aus der Prozessindustrie, der andere aus der diskreten Fertigung. Nach einer kurzen technischen Pause beginnt um 10:00 Uhr die Podiumsdiskussion, die ansonsten das verbindende Element zwischen den Themenblöcken um die Mittagszeit ist.

Auf dem digitalen Podium werden erfahrene MES-Experten unter der bewährten und kompetenten Moderation von Dr. Christine Lötters, SC Lötters, Bonn, diskutieren. Das Thema: „MES und IIoT – mit der Digitalisierung die Fertigung stabilisieren“.

Die Themen des digitalen Formats rund um das Thema MES sind inhaltlich aufeinander abgestimmt. Die Referenten stammen ebenso aus der Praxis wie auch die Teilnehmer der Diskussionsrunde. Und so soll in den zur Verfügung stehenden 90 Minuten mit Abstand pragmatisch über MES als Mittel der Wahl bei instabilen Rahmenbedingungen und sich stetig ändernden Anforderungen berichtet und diskutiert werden.

Neu ist nicht nur das digitale Format, sondern auch, dass Christine Lötters die gesamte kompakte Session moderiert, nicht nur die Podiumsdiskussion. „Uns war es bei der Programmfindung in diesem Jahr besonders wichtig, das aktuelle Spannungsfeld in den Unternehmen aufzugreifen. MES sind etablierte Bestandteile in einer modernen Fertigungslandschaft, sie gelten als zentrale Informations- und Datendrehscheibe für die Fertigung. Deshalb eignen sie sich hervorragend, Unternehmen dabei zu begleiten, die Fertigung in Zeiten zu stabilisieren, in denen Flexibilität und Spontanität Taktgeber sind“, erläutert Moderatorin Lötters den Hintergrund der digitalen MES Session.

Wer genau die Referenten sein werden und wer in der Podiumsdiskussion mit dabei sein wird, steht aktuell noch nicht final fest. Dynamische Zeiten erfordern ein flexibles Vorgehen und dies auch bei der Auswahl der Teilnehmer.

Bildunterschrift: Podiumsdiskussion mit Dr. Christine Lötters auf der Hannover Messe 2018 (Foto: SC Lötters)

EMIKO erweitert Produktion

Während der letzten Monate hatte man bei der EMIKO-Gruppe in Meckenheim ordentlich zu tun, sodass sich der Umbau der neuen Fertigungshalle sowie der Umzug verzögerten. Nun fand letzte Woche der Baubeginn in der neuen Halle statt, die Produktion wird sich nach Abschluss der Arbeiten vervielfachen.

Meckenheim 01.12.2020 Nicht erst seit der aktuellen Pandemie sind die Produkte der EMIKO-Gruppe in Meckenheim gefragt. Nachhaltigkeit und ökologische Lebensweise halten immer mehr Einzug in alle Lebensbereiche. Diese Entwicklung hat dazu geführt, dass die Produktion der Meckenheimer Biotechnologie Unternehmensgruppe EMIKO aus allen Nähten platzte. Man benötigte dringend Platz für den Ausbau der Fertigungs- und Lagerkapazitäten der zahlreichen Produkte, die allesamt auf Basis von Mikroorganismen in Meckenheim hergestellt werden.

Um gezielt wachsen zu können, kaufte man die Nachbarhalle. EMIKO hatte diese zuvor als Lagerhalle angemietet. Nun wird sie zu einer modernen Fertigungshalle umgebaut. Künftig stehen in Meckenheim rund 1.000 qm mehr für die Herstellung der EM-basierten Produkte zur Verfügung. Zusätzliche Fermenter kommen im Dezember und Februar, die Lieferung der neuen Abfüllanlage ist für März 2021 zugesagt. Die ehemalige Fertigungshalle dient nun fast ausschließlich als Lager, für die Kommissionierung sowie den Versand der täglich bis zu 300 Pakete, die EMIKO verlassen.

Doch nicht nur Privatkunden haben in den letzten Jahren immer mehr EMIKO-Produkte bestellt. Durch zahlreiche Verordnungen und ein sich änderndes Bewusstsein, stellen immer mehr Landwirte auf eine ökologische Bewirtschaftung um. Deshalb war der Schritt in Meckenheim absolut überfällig. „Bestellungen aus der Landwirtschaft erfolgen in ganz anderen Mengen als dies bei Privatpersonen der Fall ist“, erläutert Mark Beenen, Geschäftsführer der EMIKO Gruppe in Meckenheim.

„Um hierauf reagieren zu können, benötigten wird dringend Platz“, betont der Mikrobiologe Beenen, „von der Herstellung bis zum Verkauf benötigen unsere Produkte zwischen 10 Tagen und 6 Wochen. Je mehr Platz wir haben, desto besser können wir planen und eben auch kurzfristig reagieren, wenn die Nachfrage weiter steigt, wie es in den letzten Monaten der Fall war.“

Das Prinzip der EM-Produkte ist denkbar einfach. EM (Effektive Mikroorganismen) arbeiten nach dem „Dominanzprinzip“, sprich sie sorgen dafür, dass negative Mikroorganismen zurückgedrängt werden, positive Mikroorganismen zahlen- und wirkungsmäßig dominieren. Dies stößt positive biologische Prozesse an und sorgt dafür, dass gestörte Kreisläufe sich wieder schließen lassen, alles auf natürliche Weise. Dieses Prinzip ist gleich, egal ob EM im Garten, auf dem Feld, bei Tieren oder beim Menschen zum Einsatz kommen. Der Unterschied besteht vor allen Dingen in der Zusammensetzung der Multimikroben-Präparate, die je nach Einsatzbereich variieren.

Ein Tag der offenen Tür nach Fertigstellung ist fest eingeplant.

Bildunterschrift: Links hinten im Bild befindet sich die neue Fertigungshalle der EMIKO-Gruppe in Meckenheim

Fachforum Planung, Produktion & Personal überzeugte erneut auf der IT & Business 2015

SC Lötters stellte für das Fachforum wieder ein interessantes Programm mit aktuellen und zukunftsorientierten Themen zusammen. Die Formate – Diskussionen, Speed-Check und Interviews – überzeugten die Besucher in Stuttgart

„Themen werden immer wichtiger, wenn es um Zuhörer geht. Industrie 4.0 und Datensicherheit standen zum wiederholten Male im Zentrum des Interesses“, erläutert Dr. Christine Lötters, die wie auch in den letzten Jahren das Forum Planung, Produktion & Personal organisierte und koordinierte. Die Kommunikationsstrategin aus Bonn setze wieder auf die bewährten Formate Interview und Podiumsdiskussionen. Neu hinzugekommen ist der Speed-Check, der kurz und knapp Arbeitgebern die Möglichkeit bot, sich vorzustellen.

Publikum Fachforum ITB2015

Interessiertes Publikum beim Fachforum auf der IT&Business 2015

Die Moderation der Diskussionen übernahm neben Lötters selbst auch Reiner Straub, Herausgeber des Personalmagazins. Um die Aussteller abzuholen und gleichzeitig den Zuhörern etwas zu bieten, war die Riege der Diskutanten bewusst breit gefächert. Die Aussteller hatten ihre Geschäftsführer geschickt, andere Teilnehmer waren eigens angereist. Einig war man sich, dass auf den Foren Themen angerissen wurden, die dann in intensiveren Gesprächen am Stand fortgesetzt wurden, also eine ideale Ergänzung zum Messeauftritt.

ERP / MES als Voraussetzung für Industrie 4.0 stand neben der Möglichkeit des flexiblen Personaleinsatzes unter Industrie 4.0 im Fokus der Besucher. „Personalthemen sind immer noch eher die Ausnahme auf der IT & Business, obwohl gerade die Menschen in den Unternehmen mitgenommen werden müssen, soll Industrie 4.0 in den Betrieben umgesetzt werden. Dies kann die Personalabteilung alleine nicht bewältigen, hier sind Geschäftsführer, IT-leiter sowie Betriebsleitung gefragt, als die Zielgruppe der Messe“, betont Lötters. Deshalb hält Sie auch zukünftig daran fest, Personalthemen auf der Messe zu präsentieren.

Dem Forum ist erneut gelungen, den Themenbereichen MES, Personal und Sicherheit Aufmerksamkeit zu verschaffen. Einige Aussteller haben diese Chance erkannt und genutzt, indem sie sich in die Diskussion eingebracht und aktiv zum Messebesuch eingeladen haben. Diese Aktivitäten sind insofern wichtig, um auch das Potential einer solchen Veranstaltung auszuschöpfen. Ein derartiges Forum ist niemals Selbstzweck, sondern immer nur Mittel zum Zweck, sich ins Gedächtnis der Interessenten zu bringen. „Das Forum soll neugierig und Lust auf Mehr machen, zu weiteren Gespräche auf dem Stand der Aussteller anregen. Dies ist uns wieder einmal gelungen“, so Lötters abschließend. Doch Stillstand wäre Rückschritt und daher wird in Abstimmung mit den Ausstellern und den Teilnehmern das Konzept für 2016 weiter verfeinert werden, um sich noch stärker auf den Anwender und seine konkreten Fragestellungen zu konzentrieren.

Sichere Daten unter Industrie 4.0 – auch auf der IT & Business 2015 ein wichtiges Thema

Auf dem Fachforum für Planung, Produktion & Personal diskutieren Experten über das Thema Datensicherheit in der Produktion unter Industrie 4.0.

Die sich selbst steuernde Produktion unter Industrie 4.0 setzt eine kontinuierlich interaktive Kommunikation der Maschinen voraus. Doch wie können die Unternehmen sicherstellen, dass nur diejenigen Maschinen miteinander kommunizieren, die dazu auch befugt sind? Wie lassen sich Datenangriffe von außen verhindern? Sind Hacker in der Lage, die gesamte Fertigungslandschaft zum Erliegen zu bringen? Und vor allem, was können die Unternehmen des Mittelstandes tun, um sich für Industrie 4.0 zu rüsten und sichere Daten zu behalten?

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Besucher eines Fachforums auf der IT & Business

Antworten hierauf wird es in Stuttgart geben. Der IT & Business ist es erneut gelungen, ausgesuchte Experten aus dem Bereich produktionssteuernder Software zu einer Podiumsdiskussion auf das Fachforum Planung, Produktion & Personal zu bekommen.

„Gerade das Thema Industrie 4.0 ist für den Mittelstand sehr wichtig. Und natürlich haben die Unternehmen Fragen, was die Sicherheit ihrer produktionsnahen Daten angeht. Nicht vorzustellen, wenn Rezepturen auf einmal bei Marktbegleitern landen, weil die Rechner miteinander sprechen“, betont Dr. Christine Lötters, die dieses Themenfeld seit mehreren Jahren in Stuttgart organisiert und moderiert.

Gerade die Themen rund um Industrie 4.0, ERP und MES bieten ein interessantes Spektrum für die Besucher in Stuttgart und da gehört die Frage nach sicheren Daten zweifelsfrei dazu. „Sichere Daten unter Industrie 4.0 – Transparenz hat ihren Preis“ so der Titel der Podiumsdiskussion am 29.9.2015, die um 10.45 Uhr startet.

Neben Lötters, die die Diskussion moderiert, sind Michael Möller, gbo datacomp, Burkhard Röhrig, GFOS, Karl Tröger, PSIPenta, und Steffen Zimmermann, VDMA, in Stuttgart mit auf dem Podium dabei. Fragen der Sicherheit im Zeitalter von Industrie 4.0 stehen in den geplanten 45 Minuten im Fokus. Handfeste Tipps kann der Besucher ebenso erwarten wie Denkanstöße, denn an einigen Stellen ist sicherlich kurzfristiger Handlungsbedarf in den Unternehmen gegeben, weiß Lötters.

Zur Vorbereitung des Forentages wurde ein Blog eingerichtet, auf dem Fragen aus den Anwenderunternehmen bereits im Vorfeld eingesammelt und diskutiert werden.

Zielsetzung dieser Podiumsdiskussion ist es, den Unternehmen ein Gefühl dafür zu vermitteln, was sie konkret tun können, um bereits jetzt für die Anforderungen von Industrie 4.0 gerüstet zu sein. „Und dies vor allem sicher“, schließt Lötters.

Dieser Bericht ist ebenfalls erschienen auf: Online-Portal it-production.com unter dem Titel „IT&Business: Podiumsdiskussion zur Datensicherheit in der Industrie 4.0“ und in den Branchennews der IT&Business unter dem Titel „Sichere Daten unter Industrie 4.0“

Themenfeld Produktion auf Fachforum der IT & Business 2015 mit hochkarätigen Experten besetzt

Fachforum für Planung, Produktion & Personal kommt mit Zielrichtung gut an: Transparenz im Zeitalter von Industrie 4.0, so kann sich der Mittelstand konkret vorbereiten.


„Erneut nehmen die Aussteller das Fachforum gut an. Aktuell sind alle Podiumsdiskussionen im Bereich Produktion am ersten Tag mit ausgesuchten Fachleuten der Branche besetzt“, erläutert Dr. Christine Lötters, die dieses Themenfeld auf dem Fachforum seit Jahren organisiert.

Besucher eines Fachforums auf der IT & Business

Besucher eines Fachforums auf der IT & Business

Gerade die Themen rund um Industrie 4.0, ERP und MES bieten ein interessantes Spektrum, das in diesem Jahr auf dem Forum Planung, Produktion & Personal am ersten Messetag mit seinen unterschiedlichen Facetten diskutiert wird. Gleich zu Beginn geht es um die wichtige Frage: „ERP statt MES – was ist zu tun, um sich als Mittelständler für Industrie 4.0 zu rüsten!“ Hier kommen neben namhaften MES Herstellern wie PSIPenta, GFOS und znt-Richter auch Oxaion sowie Asseco als ERP-Hersteller zu Wort. Ergänzt wird die Runde von Dr. Karsten Sontow, Vorstand der Trovarit AG. Diese Besetzung verspricht eine kontroverse Diskussion, in deren Verlauf gerne auch Fragen gestellt werden können.

Die Diskussion ist so alt wie die Systeme selbst. Braucht es zur Fertigungssteuerung wirklich ein MES oder lassen sich die erforderlichen Funktionalitäten nicht vollständig in einem ERP abbilden, ist und bleibt hier die Kernfrage, die sicherlich facettenreich diskutiert wird. Zudem werden praktische Tipps zur Implementierung durch die Experten gegeben, denn Industrie 4.0 ist ein Prozess und keine Lösung.

Fast direkt im Anschluss geht es mit einer Diskussion um das Thema „Sichere Daten unter Industrie 4.0 – Transparenz hat ihren Preis“ weiter. Erneut hochkarätig besetzt, diskutieren hier Vertreter aus dem Hause gbo datacomp, GFOS, PSIPenta und des VDMA unter Moderation von Dr. Christine Lötters zu Fragen der Sicherheit im Zeitalter von Industrie 4.0.

Die sich selbst steuernde Produktion unter Industrie 4.0 setzt eine interaktive Kommunikation der Maschinen voraus. Doch wie stellt man sicher, dass nur diejenigen Maschinen miteinander kommunizieren, die dazu auch befugt sind? Und wie lassen sich Datenangriffe von außen verhindern, die die gesamte Fertigungslandschaft zum Erliegen bringen können? Antworten hierauf wird es in Stuttgart geben.

Den Abschluss des Forenvormittags bildet der ERP-Anbieter Check, auf dem es noch wenige Restplätze gibt. Kurz auf den Punkt 4-Fragen und 4-Antworten, in jeweils einer Minute müssen die Anbieter die Fragen beantworten und deutlich machen, warum es sich lohnt, mit ihnen ins Gespräch einzusteigen. Aktuell haben hier PSIPenta und Infor bereits fest zugesagt. Im Mittelpunt dieses neuen Formats steht weniger die Funktionalität der Lösung, sondern der Anbieter selber. Wie geht er in Projekte? Wie individuell ist seine Lösung auf die jeweiligen Anforderungen der Kunden zugeschnitten? Wie zukunftsorientiert ist seine Lösung?

Zur Vorbereitung des Forentages wurde extra ein Blog eingerichtet, auf dem Fragen eingesammelt und Themen der Foren diskutiert werden.

Zielsetzung des Forums ist, den Messebesuchern ein Gefühl zu vermitteln, welche Bausteine die einzelnen Anbieter im Portfolio haben und was sie konkret tun können, um bereits jetzt für die Anforderungen von Industrie 4.0 gerüstet zu sein.

Dieser Artikel wurde u.a. veröffentlicht: DER BETRIEBSLEITER unter dem Titel IT & Business: Fachforum zu Themen rund um Industrie 4.0, ERP und MES   – auf line-of.biz (Line of Business) unter dem Titel IT & Business bringt Transparenz im Zeitalter von Industrie 4.0 – auf www.produktion.de (Onlineportal des Fachmagazins Produktion) unter dem Titel Fachforum Produktion auf der IT & Business

Forenblog zur IT & Business 2015 gestartet

Pressenotiz über die Fachforen auf der IT & Business 2015 und den neu ins Leben gerufenen Forenblog in dem IHK-Magazin „Die Wirtschaft“ in Ausgabe 05/2015 auf Seite 43

ITB2015-Fachforum_IHK Magazin 5-2015

Fachforum Produktion & Personal mit Themenblöcken MES, Zeit und Sicherheit – neue Formate auf der IT & Business 2015

Anbieter-Speed-Check und Arbeitgeber-Speed-Check ergänzen Podiumsdiskussionen und Interviews zu aktuellen Themen

Die IT & Business – Fachmesse für digitale Prozesse und Lösungen hat ihr Forenkonzept erneut geschärft. Anzahl und Ausrichtung der Fachforen werden noch stärker anwenderorientiert gestaltet. Es wird einen Themenblock zu MES/Sicherheit und Zeitwirtschaft/Sicherheit geben. Dienstagvormittag (29.9.2015) und Mittwochnachmittag (30.9.2015) stehen Vertreter der Branchen jeweils für zwei Stunden Rede und Antwort.

Besucher Fachforum auf IT&Business 2014

Besucher Fachforum auf IT&Business 2014

Wichtig ist den Veranstaltern, dass die Themen im Vordergrund stehen. „Wir wollen die Zuhörer mit praxisnahen und visionären Inhalten erreichen“, erläutert Dr. Christine Lötters, die hinter SC Lötters steht. Dies soll – und dies ist neu – in diesem Jahr bereits weit vor der Messe beginnen. SC Lötters hat einen Blog zu den Foren eingerichtet. Im Blog können sich Aussteller und Besucher im Vorfeld intensiv beteiligen, Inhalte einstellen und Informationen posten. Interessierte können und sollen im Vorfeld gezielt Fragen für die Diskussionen auf dem Forum einreichen.

„Wir haben uns für diesen Blog entschieden, da er neutral ist. Auf den Blog können alle Interessierten zugreifen, mitdiskutieren und Beiträge schreiben, vor allem auch solche, die nicht Mitglied in den sozialen Netzwerken sind“, betont Kommunikationsexpertin Lötters.

Die aktive Einbindung der sozialen Netzwerke in Verbindung mit dem Blog im Vorfeld soll das Interesse an der IT & Business und den praxisnahen Themenblöcken auf dem Fachforum Produktion & Personal weiter steigern. Zugleich will man so dem sich wandelnden Informations- und Kommunikationsverhalten Rechnung tragen. Durch eine attraktive Kombination inhaltlich spannender Themen, die mit ausgewiesenen Experten diskutiert werden und der Einbindung der Besucher im Vorfeld, wollen IT & Business und Fachforenberaterin Lötters einen sichtbaren Mehrwert bieten.

Zielgruppe der IT & Business 2015 sind in erster Linie Entscheider aus mittelständischen Unternehmen. Sowohl Geschäftsführer als auch Produktions- und Betriebsleiter sind auf der Messe zu finden. Bei ihnen sind die Themen MES, Zeitwirtschaft und Sicherheit eng miteinander verbunden und gerade sie sollen mit der inhaltlichen Klammer abgeholt werden. Spannende Interviews und Diskussionen sollen bereits im Vorfeld das Interesse steigern und neugierig machen. „Hier sehe ich ganz besonders den neu geschaffen Anbieter-Speed-Check, der bei der Entscheidungsfindung helfen soll und der Türöffner für weitergehende Gespräche ist“, bringt es Lötters auf den Punkt.

Inhaltlich sind folgende Themen geplant:

  • „Wie lässt sich die Wettbewerbsfähigkeit mit einem MES steigern und welche Anforderungen hat der Mittelstand an ein solches System?“
  • „Sichere Daten unter Industrie 4.0 – Die Schattenseite umfassender Transparenz“
  • „Wettbewerbsfähigkeit effizient steigern mit MES“
  • „Industrie 4.0 erfordert flexible Personaleinsatzplanung“
  • „Anbieter-Speed-Check“ und „Arbeitgeber-Speed-Check“

„Die Messebesucher sollen ein Gefühl dafür bekommen, welche Bausteine die einzelnen Anbieter im Portfolio haben und was Sie konkret und kurzfristig tun können, um für die Anforderungen von Industrie 4.0 gerüstet zu sein“, schließt Lötters.