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CSR: SC Lötters löst Zusage zur strategischen Beratung des BBSC ein

Digital, aber klar und kompakt löste Dr. Christine Lötters ihre Zusage „Beratung bei der strategischen Neuausrichtung des BBSC“ vom Marktplatz der Guten Geschäfte ein.

Bonn, 07. Dezember 2021 Vereinbart hatten die beiden Partner, den BBSC (Bonn Bethlehem Soccer Club) bei der strategischen Ausrichtung der Vereinsaktivitäten in den nächsten Jahren zu beraten. Der Verein, der 2019 startete, hat sich die Völkerverständigung und Freundschaft mit Menschen, Organisationen und insbesondere den Salesianern in Bethlehem zum Ziel gesetzt. Die Verantwortlichen wollen dies konkret durch die Unterstützung der Entwicklung und Ausbildung von Kindern und Jugendlichen im Rahmen des Sports sowie der Musik umsetzen, unabhängig von Nationalität, Herkunft und Religion.

Der klare Blick von außen auf die Aktivitäten und Ideen für die Zukunft des BBSC war der Wunsch der Verantwortlichen des Vereins, den man an die Agentur SC Lötters auf dem Marktplatz der Guten Geschäfte herantrug. „Wir wollen im nächsten Jahr wieder richtig durchstarten und in der Region sichtbarer und bekannter werden,“ erläutert Magnus Knipp. Und dafür suchte der Vorstand das Gespräch mit Agenturinhaberin und Marketingexpertin Lötters.

Unter Coronabedingungen vereinbart, ging es auch unter Coronabedingungen in die Umsetzung. In einem fast zweistündigen digitalen Meeting diskutierten die Verantwortlichen des BBSC mit Christine Lötters und ihrem Team, um am Ende einen groben Marketingfahrplan entwickelt zu haben, in dem Social Media natürlich nicht fehlte. „Ich denke, dies reicht für einen ersten Schritt. Wir sortieren jetzt und freuen uns auf die Fortsetzung des Termins,“ schloss Knipp, Schatzmeister beim BBSC.

Schon jetzt ist für beide Partner klar, dass man im Februar weitermachen möchte, in einem dann hoffentlich persönlichen Treffen. „Es hat sehr viel Spaß gemacht, die Ideen zu hören und gemeinsam daran zu arbeiten, diese in eine Gesamtstruktur, einen Marketingfahrplan einzubauen“, betont Lötters, für die diese Art der Strategieberatung zum Tagesgeschäft gehört.

Wichtig ist, dass der BBSC immer wieder eine Geschichte erzählt, in der er selbst ein Teil ist. Zur Geschichte gehören aber natürlich auch die Partner, die die Ideen des Vereins unterstützen. Je besser die erzählte Geschichte zu den Beteiligten passt, desto mehr Spaß haben alle daran und umso wirkungsvoller ist das Engagement. In der Fachsprache spricht man von „Storytelling“. Gemeint ist das Erzählen einer individuellen Geschichte, die möglichst wirkungsvoll ist. „Hierzu muss man manchmal um die Ecke denken und da hilft der Blick von außen“, schließt die Kommunikationsexpertin Lötters, für die soziales Engagement zur Pflicht eines jeden Unternehmens, einer jeden Unternehmerin gehört.

Bildunterschrift: Markus Grabowski, Philipp Röttgers, Michael Pieck, Magnus Knipp und Dr. Christine Lötters im Gespräch (von links oben nach rechts unten)

SC Lötters löst Zusage an den Kinderschutzbund e.V. vom Marktplatz der guten Geschäfte ein

Nachdem der Marktplatz der Guten Geschäfte coronabedingt in diesem Jahr digital stattfand, löste Christine Lötters ihr Versprechen in einem persönlichen Gespräch mit Ellen Heimes vom Kinderschutzbund e. V. in der Agentur ein.

 Bonn, 11. November 2021 Vereinbart wurde im September, den Kinderschutzbund in Sachen Pressearbeit und Strategischer Kommunikation zu beraten. Es ging um Tipps, was der Kinderschutzbund Bonn machen sollte, um besser wahrgenommen zu werden. Gedacht hatte Ellen Heimes bei ihrer digital vorgetragenen Bitte an Christine Lötters sowohl an Pressearbeit als auch den Kontakt zur Bevölkerung in der Region via per Facebook & Co.

Und da war sie bei der Expertin in Sachen strategischer Kommunikation Dr. Christine Lötters genau richtig. „Es kommt auf die Inhalte an, je persönlicher, individueller diese sind, desto eher erreichen die Botschaften den Empfänger“, erläutert Christine Lötters. Der Kinderschutzbund mit seinen ehrenamtlichen Helfern und Helferinnen erlebt tagtäglich spannende Geschichten, erleben wie sie durch ihre Unterstützung helfen können. Dies interessiert die Menschen in der Region. „Natürlich möchte jeder, der den Kinderschutzbund unterstützen möchte, wissen, was mit seinem Geld gemacht wird. Und die Antwort darauf sind persönliche Erfahrungsberichte und emotional packende Bilder“, macht Lötters deutlich.

Pressearbeit soll die JournalistenInnen der Region erreichen, die die Meldung dann über die Medien verbreiten. Auch hier sind individuelle Inhalte gefragt. Persönliche Geschichten, mit denen das Medium seine LeserInnen erreicht. „Dies sind weniger generische Botschaften, die von Bundesverbänden und oder Politik vorbereitet und einfach nur weitergeleitet werden“, weiß Lötters. Der Kinderschutzbund ist in Bonn und Umgebung aktiv. Dort sucht er Unterstützer und Unterstützerinnen, die gewinnt er durch Geschichten aus der Region.

Und so saßen Ellen Heimes und Christine Lötters einen Vormittag in der Agentur zusammen, tauschten sich aus und nahmen gegenseitig eine ganze Menge mit. „Ich freue mich, mit derart viele konkrete Tipps bekommen zu haben, jetzt geht es an die Umsetzung“, betont Heimes. Sie hat eine Checkliste erstellt, um nichts zu vergessen.

„Ich bin immer wieder entsetzt, wie viele bedürftige Familien es in einer Stadt wie Bonn gibt, bei denen der Kinderschutzbund durch seine Arbeit aktiv helfen kann. Deshalb freue ich mich, durch dieses Projekt die Arbeit ein wenig sichtbarer machen zu können. Zudem haben wir beschlossen, dass unsere Weihnachtsspende in diesem Jahr an den Kinderschutzbund e. V. Bonn fließen wird“, endet Lötters für die CSR zur Pflicht einer Unternehmerin gehören.

Und natürlich hat der Kinderschutzbund hat auch bereits sein Versprechen eingelöst und die zugesagten Bilder für die Weihnachtspost an Christine Lötters geschickt.

Bildunterschrift: Ellen Heimes und Christine Lötters im intensiven Austausch

SC Lötters freut sich auf drei neue Gute Geschäfte

Nachdem der Marktplatz der Guten Geschäfte coronabedingt im letzten Jahr ausfallen musste, war die Bonner Presse- und Kommunikationsagentur SC Lötters dieses Jahr wieder mit dabei, wenn auch nur beim digitalen Marktplatz. Im Online-Setting wurden innerhalb kurzer Zeit drei Verträge mit verschiedenen Vereinen und Organisationen abgeschlossen.

Bonn, 21. September 2021 Obwohl auch der diesjährige Marktplatz der Guten Geschäfte am 10.9.21 unter erschwerten Bedingungen als Online-Veranstaltung stattfand, konnte dies den Tatendrang der Beteiligten kaum schmälern. Auch in diesem Jahr erklang der Gong-Schlag und eröffnete die Verhandlungen zwischen Unternehmen und Organisationen. Und sofort wurden fleißig Verträge abgeschlossen und man kam ins Gespräch.

In der vertrauten Runde zögerte Dr. Christine Lötters, Inhaberin einer Agentur für Strategische Kommunikation nicht lange, bevor sie den ersten Vertrag mit dem Kinderschutzbund Bonn abschloss. SC Lötters wurde angefragt, den Verein beim Aufbau strategischer Pressearbeit zu unterstützen. „Das passt sehr gut zu uns“, berichtet Christine Lötters, die aufgrund der jahrelangen Erfahrung sicher ist, hierbei unterstützen zu können.

Auch der Bethlehem Soccer Club Bonn darf sich auf eine vielversprechende Zusammenarbeit mit SC Lötters freuen. Der Verein möchte ein Marketingkonzept entwickeln und braucht hierbei professionelle Unterstützung. Ein Projekt, das Christine Lötters selbst übernimmt, hat sie hierzu in der Vergangenheit an zahlreichen Lehrbüchern mitgeschrieben.

Auch wenn die Agenturinhaberin ursprünglich nur zwei CSR-Projekte begleiten wollte, war schnell klar, es werden drei. Auch der Hannelore Kohl Stiftung wird die Bonner Presse- und Kommunikationsagentur SC Lötters im Bereich Unternehmenskooperation zukünftig mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Dass die Unternehmen im Bonn/Rhein-Sieg-Kreis bereit sind, gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen, und sich einzusetzen, wurde auch in diesem Jahr wieder deutlich, waren trotz der besonderen Umstände auch einige neue Gesichter dabei.

„Mir ist es wichtig, uns als Agentur zu engagieren. Ich selbst übernehme als Mitglied der Vollversammlung ehrenamtliches Engagement und möchte dies auch zusammen mit meinen Mitarbeiter:Innen im Bereich CSR tun“, schließt Christine Lötters.

Bildunterschrift: Christine Lötters freut sich auf drei neue Gute Geschäfte

CSR – Marktplatz der guten Geschäfte – ein Erlebnisbericht unserer Praktikantin

Als Frau Dr. Lötters mich gefragt hat, ob ich Lust hätte an der Veranstaltung „Marktplatz der guten Geschäfte“ teilzunehmen, habe ich sofort, ohne zu überlegen „Ja“ gesagt. Auch wenn mir zu dem Zeitpunkt noch gar nicht richtig klar gewesen ist, was auf mich zukommen würde, wollte ich unbedingt meine Chance nutzen und an dieser Veranstaltung teilnehmen.

Marktplatz der guten Geschäfte

Der „Marktplatz der guten Geschäfte“ ist eine Veranstaltung der IHK Bonn/Rhein-Sieg, bei der es darum geht, Möglichkeiten für Unternehmen und Organisationen zu schaffen, um sich sozial und gesellschaftlich zu engagieren. Beim Marktplatz der guten Geschäfte können sich Unternehmen mit gemeinnützigen Vereinen für Corporate-Social-Responsibility Projekte zusammenschließen und Deals aushandeln, von denen beide Seiten profitieren. Dabei geht es vor allem um Tauschgeschäfte oder Kooperationsvereinbarungen. Geld darf nicht fließen! Das oberste Ziel ist, sich in der Region gesellschaftlich zu engagieren und etwas Gutes zu tun.

SC Lötters nimmt bereits seit mehreren Jahren an der Veranstaltung teil und hat sich in der Zeit für mehrere gemeinnützige Projekte engagiert und verschiedenste Organisationen mit Marketingideen und strategischer Pressearbeit unterstützt.

Ich war deshalb umso mehr gespannt darauf, wie die Veranstaltung ablaufen würde, und wie eine Zusammenarbeit zwischen den Organisationen und Unternehmen zustande kommt. Eine weitere Besonderheit der Veranstaltung ist, die Verträge werden in kürzester Zeit abgeschlossen.

Der Tag des Geschehens

Aufgrund der anhaltenden Corona-Situation wurde der Marktplatz der guten Geschäfte als Online- Veranstaltung abgehalten. Ich habe im Vorfeld meinen eigenen Zugang zur Veranstaltung bekommen und konnte mein eigenes Profil erstellen.

Am Tag der Veranstaltung wurden wir zu Beginn von einzelnen Verantwortlichen, wie dem Pressesprecher der IHK Bonn/Rhein-Sieg, Michael Pieck, sowie der Bonner Oberbürgermeisterin Katja Dörner per Videobotschaft begrüßt. Außerdem wurden noch einmal die Regeln für den weiteren Ablauf erklärt. Danach ging es auch schon los. Man hatte die digitale Möglichkeit, in verschiedene „Räume“ einzutreten und sich mit weiteren Teilnehmern von einzelnen Organisationen und Unternehmen auszutauschen und ins Gespräch zu kommen. Über private Chatmöglichkeiten konnten dann weitere konkretere Vertragsverhandlungen stattfinden. Wie typisch für den Marktplatz der guten Geschäfte, war der zeitliche Rahmen für die Gespräche klar begrenzt.

Obwohl ich selbst selbstverständlich keine Verträge abgeschlossen habe, war es trotzdem für mich sehr interessant, mit Vertretern von einzelnen Organisationen zu sprechen und mir anzuhören, welche Interessen sie vertreten, für welche Personengruppe sie sich einsetzen und welche Unterstützung sie sich von den Unternehmen bei dieser Veranstaltung erhoffen.

And the projects are

SC Lötters hat sich in diesem Jahr dazu entschlossen, sich in drei Projekten zu engagieren. Der Kinderschutzbund Bonn wird deshalb zukünftig Unterstützung beim Aufbau seiner strategischen Pressearbeit bekommen, der Bethlehem Soccer Club erhält professionelle Unterstützung bei der Entwicklung eines Marketingkonzepts und die Hannelore Kohl Stiftung im Bereich Unternehmenskooperationen.

Rückblickend kann ich sagen, dass es sehr schön war zu erleben, wie viele Unternehmen sich in der Bonner Region für gemeinnützige Projekte einsetzen, Organisationen helfen und diese unterstützen wollen. Ich habe Organisationen kennengelernt, von denen ich zuvor nie gehört habe, obwohl sie so wichtige Anliegen unterstützen. Und obwohl die Veranstaltung unter erschwerten Bedingungen online stattfand, war das Interesse der Anwesenden dennoch groß, sich zu engagieren und Verträge abzuschließen.

Es war schön, zu sehen, dass trotz oder vielleicht auch aufgrund von Corona, die Menschen zusammengerückt sind und sich immer wieder gemeinsam dazu entschließen, etwas Gutes zu tun!

Miriam Eibelshäuser

EMIKO stellt mit Joe Kunz weiteren CSR-Botschafter

Nachhaltigkeit und ökologische Lebensweise sind wichtige Bausteine für unsere Gesellschaft, die bei EMIKO gelebt werden.

Meckenheim 05.11.2020. Für den Mittelständler, der sich die Themen Ökologie und Nachhaltigkeit auf die Fahne geschrieben hat, ist gesellschaftliches Engagement sehr wichtig. Und so war es für Joe Kunz, Gesellschafter der EMIKO Gruppe, eine besondere Freude, als man ihm dieses Angebot machte.

Urkunde und Ehrennadel erhielt er nun im eigenen Haus in Meckenheim, da aktuell schlichtweg keine CSR-Frühstücke etc. stattfinden. Aus den Händen von Michael Pieck, Pressesprecher der IHK Bonn/Rhein-Sieg und Gisela Hein, CSR-Botschafterin, nahm der Unternehmer die Urkunde entgegen.

Seit mehr als 20 Jahren engagiert sich Joe Kunz mit EMIKO für den intelligenten Umgang mit der Natur und setzt sich für ökologischen Umweltschutz ein. EMIKO steht für soziales Engagement im Betrieb, den Mitarbeitern gegenüber, aber auch in der Region. So bietet EMIKO seit vielen Jahren die Möglichkeit, aus dem Homeoffice zu arbeiten. Mitarbeiter mit Kindern unter 12 Jahren erhalten 5 Tage Kinderkrankheits-Sonderurlaub über die gesetzliche Regelung hinaus. Zudem werden Arbeitszeiten einvernehmlich festgelegt, um den unterschiedlichen Bedürfnissen der einzelnen Kollegen/Innen Rechnung zu tragen.

Für EMIKO beginnt CSR bereits bei der Fertigung der Produkte, die allesamt chemiefrei auf ökologischer Basis hergestellt werden. Nach Möglichkeit arbeitet man mit Lieferanten aus der Region zusammen. „Umweltschutz ist für uns eine wichtige Säule in Bezug auf CSR. Durch die bewusste Auswahl von Lieferanten und Materialien nehmen wir unsere gesellschaftliche Verantwortung ernst“, betont Kunz und möchte durch sein Vorbild andere Unternehmen motivieren, dies auch zu tun.

In der Region behandelt EMIKO Kinderspielplätze auf Schimmelbefall mit hauseigenen ökologischen Produkten und bringt EM zur Pflege des Trainingsrasens des Bonner SC im Sportpark Nord aus. Mit besonderer Freude engagiert sich EMIKO mit einem eigens konzipierten Matsch-Workshop im Deutschen Museum Bonn, der auf großes Interesse bei den Kindern der Region stößt. Geplant ist auch, diesen Workshop auf der Landesgartenschau in Ahrweiler 2022 anzubieten.

Bildunterschrift: Michael Pieck und Gisela Hein (rechts) übergeben Joe Kunz (Mitte) Urkunde und Ehrennadel des CSR-Botschafters

EMIKO löst CSR Zusage ein und sprüht Biotechnologie auf Rasen des Bonner SC

Die dritte Beimpfung des Rasens wurde abgeschlossen. So ist die Trainingsrasenfläche für die Winterruhe gut vorbereitet und die Mikroorganismen können im Boden arbeiten.

Meckenheim 10.10.2019. „Wir freuen uns, dass nun bereits die letzte Beimpfung des Rasens für 2019 stattgefunden hat und wir so unsere Zusage auf dem 8. Marktplatz der Guten Geschäfte einlösen konnten“, beginnt Christoph Timmerarens, Geschäftsführer der EMIKO GmbH, Meckenheim. Der Hersteller von Mikroorganismen war 2018 zum ersten Mal beim Marktplatz der Guten Geschäfte dabei und hatte sich gleich zu diesem aufwendigen Projekt mit dem Bonner SC entschlossen.

Schritt für Schritt hat man das recht umfangreiche und über mehrere Jahre angelegte Projekt in Angriff genommen. Erst wurden Gespräche mit den Verantwortlichen bei der Stadt geführt, ist diese schließlich Hausherrin an der Kölnstraße. Dann begann EMIKO mit der Beimpfung des Rasens, die nun für 2019 abgeschlossen wurde.

CSR-Vereinbarung vom Marktplatz der Guten Geschäfte

2020 und 2021 sind weitere Beimpfungen des Trainingsrasens des Bonner Fußballklubs geplant. „Während man bei der Behandlung von Gewässern recht schnell Veränderungen und Erfolge sieht, dauert dies bei Rasenflächen deutlich länger“, erläutert Timmerarens. Deshalb sind auch weitere Behandlungen in den nächsten Jahren erforderlich.

„Uns ist es wichtig, einen guten Job zu machen“, schmunzelte Timmerarens. „Da nehmen wir einen größeren Aufwand in Kauf.“ Und so zieht Rainer Kunz mit der Spritze, die bis zum Rand mit der passenden Mischung gefüllt ist, seine Runden über den Rasen an der Kölnstraße. Darüber hinaus steht man in Meckenheim dem Platzwart, wenn es um die Pflege des stark beanspruchten Trainingsrasens geht, mit Rat und Tat zur Seite.

Kunden aus 1. und 2. Bundesliga

Und dass Timmerarens nichts versprochen hat, was die Mikroorganismen nicht halten können, ist sicher. Zum Kundenkreis des Biotechnologie Unternehmens aus Meckenheim gehören nämlich zahlreiche namhafte Fußballklubs der 1. und 2. Bundesliga. Nur wer das ist, darf leider nicht verraten werden.

CSR – Corporate Social Responsibility – nimmt EMIKO ernst, das aktuelle Projekt ist nur eines von Vielen. Das ist gelebte Nachhaltigkeit, sind sich alle Beteiligten sicher.

Bildunterschrift: Rainer Kunz beimpft den Trainingsrasen des BSC (Foto: EMIKO)

SC Lötters begleitet zum 5. Mal CSR-Projekte

Erneut verlief der 9. Marktplatz der Guten Geschäfte für die Bonnerin Christine Lötters sehr erfolgreich und sie konnte zwei Verträge rund ums Kerngeschäft des Unternehmens Kommunikation und Pressearbeit unterschreiben.

 

Bonn, 24. September 2019. „Immer wieder kommen wir gerne ins Alte Rathaus zum Marktplatz der Guten Geschäfte. Die ehrenamtlichen Vertreter der Vereine sind so engagiert und enthusiastisch bei der Sache. Da machen allein die Gespräche sehr viel Spaß“, beginnt Dr. Christine Lötters, Inhaberin der Agentur für Strategische Kommunikation. „In diesem Jahr war unser Ziel, zwei Projekte zu begleiten. Und das haben wir erreicht,“ ergänzt Lötters. Kaum waren die Töne des Eröffnungsgongs verklungen, unterschrieb die Agenturinhaberin auch schon den ersten Vertrag. Diesen unterschrieb sie mit dem Verein Häuser für Waisenkinder e. V., den man bereits in der Vergangenheit unterstützt hatte. Nun will sich der Verein neu aufstellen, jünger werden. Die Ideen dazu kommen aus den Reihen des Vereins. Lötters soll helfen, diese zu bewerten und Schwerpunkte zu setzen.

Häuser Waisenkunder e.V. und Flüchtlingshilfe Bonn e.V.

Vereinbart wurde zudem mit dem Flüchtlingshilfe Bonn e. V. ein Projekt in Sachen Pressearbeit. SC Lötters wird den Verein dabei unterstützen, eine Veranstaltung 2020 pressetechnisch zu begleiten. „So etwas machen wir sehr gerne. Zum einen ist dies unser Tagesgeschäft und zum anderen lernen wir sehr viel von den Verantwortlichen im Verein, die uns in diesem Fall mit ihrem Engagement nahezu überrollt haben. Und zwar im positiven Sinne“, schmunzelt Lötters.

Die Industrie- und Handelskammer Bonn/Rhein-Sieg beschäftigt sich seit vielen Jahren mit CSR – corporate social responsibility – der gesellschaftlichen Verantwortung von Unternehmen. Und der „Marktplatz der Guten Geschäfte“ ist inzwischen ein etabliertes Format. Für Unternehmerin Lötters ist es selbstverständlich, sich hier im Rahmen von Projekten zu engagieren. Man kommt mit Vereinen und anderen Unternehmern ins Gespräch. Man tauscht sich aus und sieht, wie andere Unternehmer CSR Projekte begleiten. Die gesellschaftliche Verantwortung – ihren Mitarbeitern und dem Standort Bonn gegenüber – wird zunehmend auch für kleine und mittelständische Unternehmen zur Pflicht. Die Bonner Presse- und Kommunikationsagentur SC Lötters war in diesem Jahr bereits zum 5. Mal dabei.

Bildunterschrift: Jana Gigl und Sabine Kaldorf (Flüchtlingshilfe Bonn e.V.) mit Dr. Christine Lötters und Marion Frohn (Lebenshilfe Bonn, Koordinatorin Marktplatz der Guten Geschäfte)

EMIKO lässt Kinder für eine ökologische Zukunft matschen

Zum Türöffner-Tag der Maus und beim Kinderfest in Siegburg dürfen Kinder aus Mikroorganismen wirksame Helfer für die Natur machen und dies ganz ohne Chemie. Ergänzende Workshops im Deutschen Museum Bonn sind in Planung.

Meckenheim 23.09.2019. Dass man mit Mikroorganismen nahezu wahre Wunder bewirken kann, weiß man in Meckenheim. Wie genau dies funktioniert und welche Wunder das tatsächlich sein können, das hängt vom jeweiligen Einsatzgebiet, der in Meckenheim hergestellten Mikroorganismen ab. „Hier kommt es auf die Mischung an“, weiß Christoph Timmerarens, seines Zeichens Geschäftsführer der EMIKO und frisch gekürter CSR Botschafter.

Und um nun möglichst viele Menschen, hinter das Geheimnis der Mikroorganismen schauen zu lassen, hat man sich verschiedene Aktivitäten überlegt. „Wir wollen zeigen, dass Mikroorganismen sehr viel können und vor allen Dingen mit dem Vorurteil aufräumen, Mikroorganismen seien bedrohlich oder gar schädlich. Dem ist ganz klar nicht so“, betont Timmerarens.

Der Tag der Maus am 3. Oktober

Und so lädt man am 3. Oktober, dem Türöffner-Tag der Maus, Kinder zu Matschworkshops nach Meckenheim ein. Die beiden Kurse mit jeweils 10 Kindern waren in kürzester Zeit ausgebucht, berichtet Sylvia Schöneseiffen, die für Konzeption und Durchführung verantwortlich ist.

Bereits im Frühjahr begründete EMIKO eine Kooperationsvereinbarung mit dem Deutschen Museum Bonn, um auch hier das Thema Mikroorganismen und ihre Wirkung ins Museum und die Region zu tragen. Das Projekt „Matschworkshops“ befindet sich dort gerade in der Konzeptionsphase. Daraus sollen Workshops entstehen, die dann von Schulen gebucht werden können.

Kooperation mit Deutschem Museum Bonn

Schnell war so auch die Brücke zum Internationalen Kinder- und Jugendfest am 29.9.2019 in Siegburg geschlagen. Gemeinsam werden dort die beiden Kooperationspartner – das Deutsche Museum Bonn und EMIKO – einen Stand besetzen, an dem Kinder mit Mikroorganismen matschen können. „Wir wollen vor allen Dingen, Kontakt zu unseren Mikroorganismen herstellen, zeigen, dass diese unschädlich und vor allen Dingen ungefährlich sind“, schmunzelt Timmerarens, der selbst auch am Stand mit matschen wird.

„Wir werden sowohl zum Maustag als auch in Siegburg Bakterienbälle matschen, die Fröschen, Kaulquappen und Fischen im Wasser helfen und das völlig ohne chemische Keule“, schmunzelt Workshopleiterin Schöneseiffen. Spielerisch wird Kindern der Unterschied zwischen guten und bösen Mikroorganismen vermittelt und die Wirkweise für die Natur anschaulich erklärt. Und selbstverständlich dürfen die Kinder die Bälle aus Matsch und Mikroorganismen – die sog. Matsch-Bälle – mit nach Hause nehmen, um sie z.B. im eigenen Gartenteich zu versenken.

Mikroorganismen kommen sowohl in privaten Lebensbereichen als auch in der gewerblichen Nutzung – Landwirtschaft und Kommune – seit Jahren erfolgreich zum Einsatz. Und genau dieses Wissen will man nun im Rahmen der gezielt für Kinder geschaffenen Angebote nutzen und bewusst die Wirkweise der Mikroorganismen, die auf ökologische Weise wirken, ganz ohne chemische Zusätze, spielerisch vermitteln. „Negative Assoziationen und Ablehnung sind deutlich zu spüren, sprechen wir von Mikroorganismen. Dabei gibt es sehr viele nützliche Mikroorganismen, die uns dabei helfen, gesund zu bleiben“, erläutert Timmerarens abschließend und denkt dabei u. a. an die Kariesbekämpfung.

Bildunterschrift: Sylvia Schöneseiffen und Christoph Timmerarens (Mitte) im Team

Storytelling mit Beethoven – Die Geschichte hinter der Geschichte

Storytelling ist eine unserer Kernkompetenzen. Daher wurde Christine Lötters auch dazu eingeladen, bei einem Online-Seminar zu genau diesem Thema zu referieren. Storytelling, das ist das Erzählen von Geschichten, die informieren und vor allen Dingen erinnert werden sollen. Ein jedes Unternehmen hat eine Geschichte und SC Lötters unterstützt seit vielen Jahren dabei, diese Geschichten persönlich und aufmerksamkeitswirksam zu erzählen.

Das Beethoven-Erfolgspaket

Ein spezielles Angebot für das Beethovenjahr 2020 zu entwerfen, stand schon länger im Raum. Da wir kreativ sind, entstand aus den Vorbereitungen für das Online-Seminar quasi nebenbei unser „Beethoven-Erfolgspaket“, das man ab sofort buchen kann. Das Paket ist als Einstieg in das Thema Storytelling gedacht und besteht aus drei Bausteinen, die aufeinander aufbauen. Unternehmen erhalten erste Tipps für das eigene Storytelling. Diese können sie im Anschluss ohne oder natürlich auch mit Begleitung der Kommunikationsagentur SC Lötters fortführen.

Der Bezug zu Beethoven ist eindeutig: Gehört werden und so wie der Meister selbst arbeiten. Beethoven hat nämlich jede seiner Noten überprüft und infrage gestellt. Seine Notizbücher sind mittlerweile legendär. Dies entspricht unserer Arbeitsweise. Die Bildsprache kam dann im Brainstorming in unserer Agentur ganz von alleine: Das Beethoven-Erfolgspaket wurde sprichwörtlich umgesetzt, das Motiv wird zum Beethovenjahr 2020 bei SC Lötters in verschiedensten Varianten und auf verschiedensten Wegen zu sehen sein.

Da wir uns auch seit Jahren im Bereich CSR engagieren, lag es auf der Hand, einen Teil des Erlöses des Beethoven-Erfolgspaketes zu spenden. Auch hier schließt sich der Kreis zu Bonn und zu Beethoven: Die Spenden gehen an die Musiktherapien für herzkranken Kinder, die der Stiftung kinderherzen e.V. ins Leben gerufen hat.

Spenden gehen an kinderherzen e.V.

Da wir einmal im „Flow“ waren und Konzept und Bildsprache standen, haben wir auch direkt eine Unterseite für das Beethoven-Erfolgspaket erstellt, über die Sie das Paket direkt buchen können. Dazu kommen natürlich weitere Schritte der Strategischen Kommunikation wie Pressearbeit und die Nutzung der sozialen Medien. Wir erzählen unsere Geschichte, um mit dem Beethoven-Erfolgspaket gemeinsam Ihre Geschichte zu erzählen.

Einige Ideen haben wir noch im Petto. Doch alles der Reihe nach. Vielleicht können wir mit unserem kreativen Beethoven-Erfolgspaket ja mehr Aufmerksamkeit für das Beethovenjahr 2020 erzeugen. Wir haben jedenfalls unseren Schwerpunkt „Strategische Kommunikation“ auch strategisch kommuniziert.

SC Lötters schnürt „Beethoven-Erfolgspaket“ zum Jubiläumsjahr

Kommunikationsexperten bringen Storytelling dem Mittelstand näher und unterstützen mit ihrem Angebot zum Beethovenjahr gleichzeitig herzkranke Kinder.

11. September 2019. Für einen Dienstleister ist es gar nicht so einfach, ein spezielles Angebot für das anstehende Jubiläumsjahr anlässlich des 250. Geburtstag des weltberühmten Komponisten zu kreieren. Das weiß das Team von SC Lötters, dem Bonner Dienstleister rund um Strategische Kommunikation und Storytelling. Doch als kreative Agentur stellt man sich gerne dieser Herausforderung. Denn als Bonner Unternehmerin betrachtet es Christine Lötters als Pflicht, sich aktiv am Beethovenjahr zu beteiligen. Wir wollen einen Beitrag zu leisten. Wir wollen die enge Verbindung zwischen Beethoven und Bonn auch gerne über die Stadtgrenzen hinaus bekannter zu machen“, erklärt die Kommunikationsexpertin. Den finalen Anstoß zum „Beethoven-Erfolgspaket“ gab schließlich die Einladung zu einem Online-Seminar. Angefragt wurde das Thema Storytelling. „Und das passt, ebenso zur Agentur wie auch zum Thema Beethoven in Bonn“, schmunzelt Lötters.

Das „Beethoven-Erfolgspaket“ ist als Einstieg in das Thema Storytelling für klein- und mittelständische Unternehmen gedacht. „Darüber gesprochen wird sehr viel. Doch die Wenigsten wissen, was konkret damit gemeint ist. Und wie sie Storytelling im Unternehmen richtig einsetzen“, erläutert Lötters. Und genau dieses Wissen, wie Storytelling funktioniert, gepaart mit einem deutlichen Gespür für Themen und Menschen hat Lötters inspiriert, dieses „Beethoven-Erfolgspaket“ zu konzipieren.

Drei Bausteine

Das Paket enthält drei Bausteine, die aufeinander aufbauen und sich ergänzen. Am Ende erhält der Kunde konkrete Tipps und erste Bausteine seiner persönlichen Story. Mit denen kann das Unternehmen direkt loslegen. Und die gerne mit, aber natürlich auch ohne weitere Begleitung durch die Agentur.

Da ein wichtiger Bestandteil einer Story Bilder sind, musste kurzerhand ein Bild zum kreierten Produkt her. „Und so haben wir uns in der Agentur zusammengesetzt. In wenigen Minuten waren wir fertig und das Bild zum „Beethoven-Erfolgspaket“ im Kasten“, schmunzelt Lötters.

Doch damit nicht genug. Da SC Lötters sich seit Jahren im Bereich CSR engagiert, war klar, dass man mit dem Produkt auch etwas Gutes tun wollte. Gesellschaftliches Engagement ist für die Spezialagentur sehr wichtig. U. a. unterstützt das Team seit Längerem verschiedene Organisationen. „So haben wir uns entschlossen, einen Teil des Erlöses des „Beethoven-Erfolgspakets“ an eine wohltätige Organisation zu spenden. Unsere Wahl fiel recht schnell auf die Stiftung kinderherzen Bonn und ihr Musiktherapie-Projekt, das inhaltlich sehr gut zum Jubiläumsjahr passt“, erläutert die Agenturinhaberin.

Und nun ist man gespannt, wie das Angebot von Bonner Unternehmen aus dem Mittelstand, aber natürlich auch über die Grenzen Bonns hinaus, angenommen wird. Gebucht werden kann das „Beethoven-Erfolgspaket“ ab sofort. Der Preis liegt bei 495,- € netto. Hiervon gehen 50,- € direkt an die Stiftung kinderherzen Bonn.

Bildunterschrift: Dr. Christine Lötters präsentiert unseren Beitrag zum Beethovenjahr (Foto: SC Lötters)

EMIKO lud zu CSR-Frühstück nach Meckenheim ein

Meckenheim 05.09.2019 „Für uns ist gesellschaftliches Engagement sehr wichtig“, begann Christoph Timmerarens, Geschäftsführer der EMIKO Gruppe in Meckenheim. Deshalb war man gerne bereit, zum regelmäßig stattfindenden CSR-Frühstück ins Unternehmen einzuladen.

Im Fokus während des Frühstückes, bei dem sich neben dem wichtigen Aspekt des Netzwerkens traditionell das gastgebende Unternehmen vorstellt, standen neben dem sozialen Engagement vor allen Dingen die Themen nachhaltige Gewässer- und Bodensanierung auf der Agenda. Diese sind aus Sicht der EMIKO besonders auch für die Region interessant.

Die Meckenheimer konnten bislang mit den Mikroorganismen europa- und auch bundesweit Erfolge erzielen. In Bonn und der Region ist man bislang noch eher unbekannt. Und hier arbeiten die Meckenheimer und tun gleichzeitig Gutes. So schloss man auf dem „Marktplatz der guten Geschäfte“ im September 2018 einen Kooperationsvertrag mit dem Bonner SC. Ziel war es, das Grün des Trainingsplatzes an der Kölnstraße zu bearbeiten und dessen Qualität dauerhaft zu verbessern. Zaghaft begonnen hat man zusammen mit den Verantwortlichen der Stadt, der die Pflege des Sportparks obliegt, zum Jahresende 2018. Und nun wartet man gespannt auf erste Ergebnisse.

Ökologische Boden- und Gewässersanierung standen im Fokus

Ebenso hat man mit dem Deutschen Museum Bonn eine Kooperation geschlossen und dem Museum Matsch-Workshops geschenkt. In diesen erfahren die Schüler/Innen etwas über Mikroorganismen und fertigen sog. Matschbälle an, die zur Gewässersanierung eingesetzt werden. Und auch hier blickte Timmerarens auf ein Lieblingsprojekt der Bonner, den Rheinauensee. Hier hätte man die Stadt ebenso gerne bei der Sanierung unterstützt, aber was nicht ist, kann ja noch werden. Besonders im Bereich der Gewässersanierung kann EMIKO erfolgreiche Projekte vorweisen. U. a. den Luisenpark in Mannheim, der bereits wenige Monate nach einer ersten Behandlung deutlich geringer von Algen befallen war und ein weniger verschlammtes Sediment aufwies. Die zuvor aufgetretenen fauligen Gerüche waren verschwunden. So übrigens auch im nahegelegenen See im Troisdorfer Wald- und Vogelpark und dem Schlossgraben im Schlosspark Lütetsburg, Norden.

Das Thema schien den Nerv der Gäste getroffen zu haben, denn es wurden zahlreiche Fragen gestellt und Interesse an Kooperationen laut. Sodass aus den angesetzten 90 Minuten kurzweilige 120 Minuten wurden, bevor man gemeinsam eine Führung durch die Produktion der Mikroorganismen am Standort in Meckenheim unternahm.

Die Wirkweise der effektiven Mikroorganismen, die die Meckenheimer Hallen verlassen, ist denkbar einfach. Sie werden auf Böden in Gärten und öffentlichen Flächen oder Gewässern ausgebracht und verbessern dort auf natürliche Weise mittel- bis langfristig das Ökosystem. Diese Kleinst-Lebewesen sorgen dafür, dass die natürliche Umgebung von Menschen und Tieren wiederhergestellt wird. Sie beheben jeweils die Ursache der Probleme und sorgen für die Reduzierung zukünftiger Probleme.

Bildunterschrift: Christoph Timmerarens (rechts) als frisch gebackener CSR-Botschafter begrüßt Michael Pieck (links) als Vertreter des CSR Kompetenzcenter (@EMIKO Gruppe).

CSR: Mädels haben dauerhaft ein Herz für Sänger

Was im letzten Jahr mit einer sehr erfolgreichen Guerilla Kampagne begann, setzen SC Lötters und der MGV Seelscheid 1837 e. V. in diesem Jahr fort – eine unentgeltliche Zusammenarbeit im Rahmen geplanter CSR (Corporate Social Responsibility) Aktivitäten der Agentur.

 04. April 2019 Genug gespült, ran an Hammer und Bohrmaschinen, dies wollen die 50 Männer des MGV Seelscheid 1837 e. V. unbedingt, doch bislang fehlen ihnen hierzu Haus und Grundstück.

Und genau hier kommt die Bonner Agentur SC Lötters ins Spiel. Der MGV Seelscheid 1837 e. V. will ein Vereinsheim bauen und dies schon seit längerer Zeit. Bislang verlief die Suche nach einem geeigneten Vereinsheim immer wieder im Sande. Verschiedene Gespräche mit der Gemeinde und anderen Institutionen blieben ohne Ergebnis und die Sänger vor allen Dingen ohne Heim. So landeten die 50 singenden Männer schließlich wieder bei SC Lötters und zwar mit der Bitte, ihrem Begehren nach Heim und oder Grundstück Gehör in der Öffentlichkeit zu verschaffen.

Gesagt, getan, warfen die Bonner Frauen, 70 Prozent der Agentur sind weiblicher Natur, die PR Maschinerie an. Gestartet wurde mit einer Pressemeldung, die dann es dann auch gleich auf Anhieb in die lokalen Medien schaffte.

„Doch das ist nur der Anfang“, erläutert Christine Lötters, Inhaberin der Bonner Agentur. „Wir planen noch mehr, sollte sich in absehbarer Zeit nicht etwas Geeignetes für die Männer finden“. Was genau geplant ist, will man weder in Bonn noch in Neunkirchen-Seelscheid aktuell verraten. Doch ganz sicher kann man nach dem Erfolg der „singenden Männer Kampagne“ gespannt sein.

Bis es so weit ist, macht sich der Verein erst einmal hübsch. Einheitliche Visitenkarten und ein neu gestalteter Briefkopf sind ein Muss, will man sich nicht nur ins Gespräch bringen, sondern dort auch langfristig bleiben, ist man sich in den Reihen des Vorstandes sicher. „Wir möchten in unserer Kommunikation professioneller werden“, betont Jochen Gerhards, Pressesprecher des MGV Seelscheid 1837 e. V. „Einheitliche Vereinskleidung ist seit Jahren ein Muss bei jedem Auftritt, warum wir bisher noch keine Vereinsvisitenkarten haben, kann niemand so richtig erklären.“ Doch damit ist jetzt Schluss. Die Visitenkarten sind bereits beim Drucker und der Briefbogen in der Mache.

Bildunterschrift: Männer wollen bauen, statt spülen

Kinderherzen schlagen dank digitaler Währungsspende ein klein bisschen höher

Christine Lötters spendete die bei der Nutzung der regionalen Suchmaschine auskunft.de gesammelte Kryptowährung „Stellar Lumen“ für herzkranke Kinder.

 

Bonn, 18. Februar 2019 Kryptowährungen sind digitale Zahlungsmittel. Neben der wohl bekanntesten, dem Bitcoin gibt es auch Stellar Lumen. Diese Währung erhalten Nutzer der App auskunft.de zukünftig als Gutschrift für das Hinterlassen ihrer Daten. „Wir durften diese die App unseres Kunden auskunft.de bereits über einige Monate testen und konnten so schon erste Stellar Lumen für unsere Daten in Form von Bewertungen und Fotos sammeln. Nun spenden wir diese an den Charity-Partner von auskunft.de, kinderherzen – Fördergemeinschaft Deutsche Kinderherzzentren e. V.“, erläutert Christine Lötters, Inhaberin der Bonner Kommunikationsberatung SC. Lötters.

Seit Sommer 2018 begleitet das Bonner Unternehmen den IT Spezialisten Alpha9 Marketing, der die auf regionale Anbieter spezialisierte Suchmaschine auskunft.de betreibt. Die Kommunikationsspezialisten sorgen dafür, dass auskunft.de bekannter wird. Das Herzstück der Zusammenarbeit ist die Markteinführung der neuen App, die am 11.2.2019 im Beisein von Prof. Dr. Andreas Pinkwart in Bonn stattgefunden hat.

Über vier Monate hinweg testeten Lötters und ihr Team, wie auch weitere Beta-Tester, die Funktionalitäten der auskunft.de App, gaben Hinweise und Tipps zur Weiterentwicklung. Parallel hinterließen sie Datenspuren, lieferten Content, indem sie regional ansässige Anbieter besuchten, Fotos hochluden oder Bewertungen abgaben. Hierfür wurden sie von auskunft.de belohnt und zwar in Form Stellar Lumen (XML). Diese sammelte Lötters in ihrer persönlichen Geldbörse innerhalb der App.

Und genau dies ist das Besondere der Suchmaschine. Statt wie bekannte amerikanische Suchmaschinen und Social Mediaanbieter hinterlassene Daten einfach zu sammeln und kostenlos zu nutzen, fragt auskunft.de vor jeder Datennutzung um Erlaubnis und entlohnt jede Zustimmung mit der Gutschrift von Stellar Lumen in der entsprechenden digitalen Geldbörse.

„Über die Testphase von 4 Monaten ist ein bisschen zusammengekommen“, erläutert Lötters und spendete den Betrag von 130 Stellar Lumen, umgerechnet etwas mehr als 9,- € für einen guten Zweck an kinderherzen.

Jetzt könnte man meinen, dass dies ein eher geringer Betrag sei und sich das Sammeln von Daten nicht lohne. „Bei Google, Facebook und Co wäre ich für die gleichen Informationen leer ausgegangen“ erläutert Lötters. „Zudem geht es um die Anerkennung einer Leistung, das Nutzen persönlicher Daten und nicht darum, einen neuen Beruf zu kreieren, den „auskunft.de Contentgenerator“, der Youtubern oder Influencern den Rang ablaufen soll“, schmunzelt die Kommunikationsexpertin mit Blick auf die Zielsetzung ihres Kunden auskunft.de.

Jens Hirschfeld von den kinderherzen freut sich über jeden Cent für seinen Verein und die Kinder, denen damit geholfen werden kann. „Uns ist jede Spende willkommen. Aber vor allen Dingen freuen wir uns, dass wir den Grundstein zu einer neuen Ära im Fundraising legen können. Spenden in Form von Kryptowährung, das ist neu und zukunftsorientiert“, erläutert Hirschfeld.

Bildunterschrift: Christine Lötters und Jens Hirschfeld

CSR: Mädels machten Männer flott – Erfolgreiche Guerilla-Kampagne spülte fünf neue Sänger in die Reihen des MGV Seelscheid 1837 e. V.

Neue Sänger, ausverkaufte Konzerte und jede Menge Gesprächsstoff. Das ist die Ausbeute der CSR Kampagne „Spülen oder singen“, die für den Männergesangverein Seelscheid 1837 e. V.  von SC. Lötters und Rheinatelier kostenlos entwickelt wurde.

Dezember 2018 Spülst Du noch oder singst Du schon? So die im Sommer 2018 gestellte Frage der Guerilla-Kampagne des MGV Seelscheid 1837 e. V. Etwas unsicher waren die singenden Männer schon, als Christine Lötters und Catherine Eschweiler die Idee der Kampagne und das zentrale Motiv präsentierten. Ob mit ihr tatsächlich weitere Sänger zu gewinnen sein würden? So die Frage der eher konservativen Vereinssänger.

Doch gerade diese ganz andere Art der Werbebotschaft kam an. Und so waren die 45 singenden Männer umso begeisterter, dass sogar fünf neue Sänger gewonnen werden konnten. Diese verstärken seitdem die Reihen aktiv. „Das ist ein Zuwachs von mehr als 10 %“, war das allen schnell klar. Ein überragendes Ergebnis. Damit hatte man nicht gerechnet, bestätigte der Vorstand des MGV.

Erstmals präsentierte der Männergesangverein den Sängerzuwachs stolz auf seinen Weihnachtskonzerten in Seelscheid am 3. Adventswochenende. Doch nicht nur, dass man weitere Sänger mobilisieren konnte, führt man auf die Kampagne zurück. Auch die Tatsache, dass die beiden Konzerte schneller ausverkauft waren, als in den Vorjahren, bringen die Männer in Zusammenhang mit der Guerilla-Kampagne.

„Insgesamt hat der spülende Mann, der in nahezu allen Medien der Region aufgegriffen und abgelichtet wurde, für eine deutlich besser Wahrnehmung gesorgt“, kommentierte Vereinsvorstand Jochen Gerhards.

Das gelungene des Motives war, dass sowohl Männer wie Frauen angesprochen wurden. „Die Kombination von Motiv und Frage sorgte für jede Menge Gesprächsstoff der Geschlechter“, erläuterte Christine Lötters, Inhaberin von SC. Lötters. Männer und Hausarbeit ist grundsätzlich ein dankbares Thema, das immer wieder gerne aufgegriffen wird. Das weiß die Agenturinhaberin. Wichtig war hier jedoch, dass die Diskussion nicht beim Thema selbst hängen bleibt. Sie sollte dazu führen, dass man sich mit dem Männergesangverein auseinandersetzt. Und genau dies scheint, gelungen zu sein, freuen sich Lötters, Eschweiler und der MGV.

Und dass das Motiv ankommt, zeigt die Reaktion anderer Männerchöre der Region. Diese haben die Motivanleihen beim spülenden Mann genommen und zeigen singende Männer in Badewannen, um für Sängernachwuchs zu werben.

 

SC Lötters begleitet drei weitere CSR-Projekte mit Know-how

Dreimal konnten engagierte Vereine beim 8. Marktplatz der Guten Geschäfte die Bonnerin Lötters überzeugen, bei Fragen rund um Kommunikation und Pressearbeit zu unterstützen.

Bonn, 01. Oktober 2018 „Wir schaffen Wahrnehmung und diesen Anspruch haben wir auch, wenn es darum geht, unsere CSR-Partner zu begleiten. In diesem Jahr sind dies das Bonn Lighthouse mit dem Verein für Hospizarbeit e.V., die Stiftung Namen-Jesu-Kirche sowie erneut das Sarkoidose-Netzwerk e.V.“, erläutert Dr. Christine Lötters, Inhaberin der Agentur für Strategische Kommunikation. „Auch in diesem Jahr wollten wir maximal zwei Projekte begleiten, so hatten wir es im Team im Vorfeld abgesprochen“, setzt Lötters hinzu. Doch das hohe persönliche Engagement der Kuratorin der Stiftung Namen-Herz-Jesu Kirche hat die Kommunikationsexpertin bewogen, kurz bevor der Gong das Ende der „Guten Geschäfte“ verkündete, die gewünschten Postkarten zu gestalten. Gedruckt werden diese beim hauseigenen Partner der Hofgartenmanufaktur GmbH in Bonn. Ohne externe Unterstützung kann der Verein einfach nicht bestehen.

Die Industrie- und Handelskammer Bonn/Rhein-Sieg beschäftigt sich seit vielen Jahren mit CSR – corporate social responsibility – der gesellschaftlichen Verantwortung von Unternehmen und der „Marktplatz der Guten Geschäfte“ ist ein etabliertes Format. Für das Team von SC Lötters ist es selbstverständlich, sich hier zu engagieren. Zudem ist der Marktplatz selber immer wieder eine spannende Angelegenheit, der Kontakt zu den engagierten Vertretern der Vereine macht unglaublich viel Spaß und ist eine Bereicherung, so Lötters. Außerdem kommt man so auch mit anderen Unternehmen ins Gespräch, tauscht sich aus und lernt beispielsweis, wie andere Unternehmer CSR Projekte begleiten. Die gesellschaftliche Verantwortung – ihren Mitarbeitern und dem Standort gegenüber – wird für immer mehr kleine und mittelständische Unternehmen wichtig, so auch für die Bonner Presse- und Kommunikationsagentur SC. Lötters, die zum 4. Mal dabei war.

CSR

Christine Lötters und Sabine Schulze

Gisela Ewert-Rings und Christine Lötters

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vereinbart wurde in erster Linie aktive Unterstützung in Sachen Pressearbeit. Zu den besiegelten Projekten gehören: PR-Beratung des Bonn Lighthouse, dem Verein für Hospizarbeit e.V. „Das Thema Sterben wird in der Öffentlichkeit eher totgeschwiegen. Das stellt besondere Herausforderungen an die Pressearbeit, denn bei unserer alternden Gesellschaft wird es immer wichtiger, sich diesem Thema zu stellen. Hospize leisten einen wichtigen Beitrag, Sterbende human zu begleiten“, betont Lötters. Erneut übernimmt die PR-Agentur die Presse-Begleitung für den Kongress „Sarkoidose Netzwerk e.V.“ im Frühjahr 2019 in Bonn.

SC Lötters beteiligt sich an CSR-Blogparade

Die CSR Blogparade des CSR Kompetenzzentrum Rheinland sucht nach interessanten Beiträgen rund um das Thema CSR und die Bonner Agentur unterstützt die gute Idee!


Bonn, 17. September 2018
„Eine tolle Idee, wir sind sofort dabei“, sprudelt Dr. Christine Lötters, Inhaberin der Agentur für Strategische Kommunikation SC Lötters, Bonn. Und wer sie kennt, weiß, dass sie Worten Taten folgen lässt.

Unternehmen haben im Rahmen dieser Blogparade die Möglichkeit, sich zu unterschiedlichen Themen rund um CSR in ihren Blogs zu äußern. Alle entsprechend gekennzeichneten und verlinkten Beiträge werden im Monat Oktober auf einer neu zu schaffenden Blog-Seite des CSR Kompetenzzentrums Rheinland zusammengefasst und einem breiten Publikum vorgestellt.

CSR ist eine wichtige gesellschaftliche Aufgabe, der wir uns gerne stellen, soweit so gut. Doch damit ist es nicht getan, die Herausforderung ist, diese Idee in die Unternehmen zu tragen. „Und diese gemeinsame Blogparade ist hierfür ein interessantes Mittel, um unterschiedliche Facetten von CSR aufzuzeigen und Einblicke in spannende Projekte zu ermöglichen“, erläutert die Agenturinhaberin und engagierte Verfechterin von CSR.

Nun kann man gespannt sein, wer sich alles an der Blogparade beteiligen wird. Eines ist klar, je mehr mitmachen, desto besser. „Je mehr CSR-Ideen hier vorgestellt werden, desto größer wird der Zuspruch sein. Die Idee macht den Unterschied, so auch das Credo unserer Agentur“, schließt Kommunikationsexpertin Lötters und begibt sich auf die Suche nach neuen Ideen, wie sie sich mit ihrem Team im Rahmen von CSR engagieren kann.

Mädels machen Männer flott

Ein CSR-Projekt der besonderen Art setzt SC Lötters in Zusammenarbeit mit Rheinatelier um. Der MGV Seelscheid e. V. sucht Nachwuchs, sprich Sänger, die die Reihen der 45 umfassenden Männertruppe verstärken sollen und bat das Frauenteam um Unterstützung.

02. Februar 2018 „Für uns war sofort klar, das machen wir“, sprudelt Christine Lötters, Inhaberin von SC Lötters, Bonn. Zusammen mit Catherine Eschweiler erhielt Christine Lötters die Anfrage aus den Reihen des etablierten Männergesangverein Seelscheid 1837 e. V. „Das war reiner Zufall“, kommentiert die Agenturinhaberin. Im Anschluss an einen gemeinsamen Termin kam sie mit einem der Vorstände ins Gespräch und so ergab ein Wort das andere. Dass kein Geld fließen würde, war schnell klar und nie ein Problem. Lötters und Eschweiler sind sich einig, wenn es um gesellschaftliche und kulturelle Themen geht, sind beide gerne ehrenamtlich und unentgeltlich dabei.
CSR (Corporate Social Responsibility) ist für das engagierte Team keine Neuheit. Gemeinsam hat man schon unterschiedliche Projekte unterstützt, u. a. einen Flyer für den Verein Häuser für Waisenkinder e. V. gestaltet. Doch dieses Projekt hat eine andere Dimension. Hier geht es um eine Kampagne, wie man einem Männergesangverein zu mehr Aufmerksamkeit verhelfen kann, nicht nur um einen Flyer oder eine Pressemeldung.
Männergesangvereine haben ein angestaubtes Image, obwohl diese, wie im Fall des MGV Seelscheid, alles andere als angestaubt sind. Neben regelmäßigen Proben und Konzerten greift man sich gegenseitig unter die Arme und feiert natürlich auch zu gegebener Zeit kräftig. Somit verkörpern Männergesangvereine traditionelle Werte, die für eine Gesellschaft gerade im Zeitalter der Digitalisierung zunehmend wichtig sind und diese zusammenhalten. Deshalb war das erfahrene Frauenteam auch gleich bereit, den Männern zu mehr Beinen zu verhelfen.
Gesagt getan, hat man sich in Bonn gleich an die Konzeption gemacht und erste Ideen diskutiert, doch bis zur fertigen Kampagne ist es noch ein längerer Weg. „Hier nehmen wir uns Zeit, denn so eine Chance – gestandenen Männern auf die Sprünge zu helfen – bekommt man als Frauenteam schließlich nicht alle Tage, zumindest nicht offiziell“ schmunzeln Eschweiler und Lötters.
Fest steht momentan nur, dass man über Plakate, Postkarten und spezielle Social Mediamaßnahmen diskutiert. Wie und wann genau die Maßnahmen umgesetzt werden, dazu laufen aktuell noch zahlreiche Abstimmungen.

SC Lötters unterstützt Margarete-Grundmann-Haus bei der Überarbeitung der Außendarstellung

Verträge wurden auf dem 6. Marktplatz der Guten Geschäfte in Bonn geschlossen

„Wir schaffen Wahrnehmung und nun auch für das Margarete- Grundmann-Haus in Bonn. Wir sorgen dafür, dass man unsere Kunden nicht übersieht, rücken sie ins rechte Licht. Und nun bieten wir dies im Rahmen unseres sozialen Engagements auch dem Margarete-Grundmann-Haus an“, erläutert Dr. Christine Lötters, Inhaberin der Agentur für Strategische Kommunikation SC Lötters, Bonn.

Friederike Lötters und Susanne Seichter bei der Vertragsunterzeichnung

Die Industrie- und Handelskammer Bonn/Rhein-Sieg beschäftigt sich seit vielen Jahren mit CSR – corporate social responsibility – der gesellschaftlichen Verantwortung von Unternehmen. Dieses wichtige und nachhaltige Engagement hat Lötters überzeugt, sich erneut auf dem Marktplatz der Guten Geschäfte einzubringen.  „Als kleineres Unternehmen müssen wir sehr genau schauen,  wie und wo wir uns engagieren, um uns nicht zu verzetteln. An CSR führt für uns jedoch kein Weg vorbei“, betont Christine Lötters.

Friederike Lötters, die Tochter der Agenturinhaberin, die das Unternehmen in diesem Jahr vertrat, hat die Kooperation mit dem Margarete-Grundmann-Haus vereinbart. Susanne Seichter, Geschäftsführerin des Trägers konnte Friederike vom Engagement überzeugen. Für ein Jahr wird die Agentur für Kommunikation SC Lötters diese soziale Einrichtung des paritätischen Sozialdienstes Bonn gGmbH unterstützen. Im Gegenzug werden die Mitarbeiter und Kunden von SC Lötters zu einer Veranstaltung ins Margarete-Grundmann-Haus eingeladen und entsprechend bewirtet. „Das Thema – Leben im Alter – ist so wichtig, hier wollen wir mit aussagekräftigen Texten unterstützen“, erläutert die Marketingfachfrau, die sich genau wie ihre Mitarbeiterinnen auf die ersten gemeinsamen Aktivitäten freut.

Die gesellschaftliche Verantwortung – ihren Mitarbeitern gegenüber, aber auch ihrem Standort gegenüber – nehmen immer mehr kleine und mittelständische Unternehmen wahr, wie auch die Bonner Kommunikationsagentur SCL.

Bereits kleine textliche Veränderungen, bewusst platzierte Texte zu ausgesuchten Themen, die das Margarete-Grundmann-Haus beschäftigen, werden im nächsten Jahr über den Schreibtisch der umtriebigen Agentur aus Bonn gehen und den letzten Feinschliff erhalten. „Weitere Dinge ergeben sich dann fast von selbst, wenn man erst einmal ins Gespräch kommt“, schließt Lötters.

SC Lötters erneut auf Marktplatz der Guten Geschäfte in Bonn

Gesellschaftliche Verantwortung und interessante neue Kontakte stehen für die Bonner Presseagentur im Mittelpunkt auf dem 6. Marktplatz der Guten Geschäfte der IHK  Bonn / Rhein Sieg am 23. September

„CSR – corporate social responsibility – ist für uns mehr als nur ein Begriff. Wir nehmen soziales Engagement sehr ernst. Deshalb war es für uns gar keine Frage, ob wir wieder auf dem Marktplatz der Guten Geschäfte am 23. September dabei sein werden, sondern nur wer gehen wird“, beginnt Dr. Christine Lötters, Inhaberin der Agentur SC Lötters in Bonn. Im letzten Jahr hat die Agentur für Strategische Kommunikation und Pressearbeit zwei Kooperationsverträge geschlossen, einen mit dem Robert-Wetzlar-Berufskolleg und einen mit den German Angels. Beide Kooperationen sind sehr gut gelaufen und haben sichtbare Früchte für beide Seiten getragen.

Dieser Erfolg und das beständige Engagement der Industrie- und Handelskammer Bonn/Rhein-Sieg, die sich seit vielen Jahren mit CSR – der gesellschaftlichen Verantwortung von Unternehmen – beschäftigt, haben Lötters und ihre Mitarbeiter überzeugt, sich erneut zu engagieren.  „Als kleineres Unternehmen muss man sehr genau schauen,  wie und wo man sich einbringt, um sich nicht zu verzetteln. Und CSR ist eine solche Aufgaben, der wir uns aktiv annehmen“, betont die Agenturinhaberin.

Da sich im September die Termine knubbeln und Lötters selber Vorlesungen zum Thema Marketing-Kommunikation gibt, wird erstmalig Friederike Lötters die Agentur alleine vertreten. Friederike arbeitet schon längere Zeit parallel zur Schule in der Agentur ihrer Mutter mit und sie war es auch, die zielsicher die beiden Partner im letzten Jahr ausgewählte. „Also, wer könnte unser Unternehmen besser vertreten?“ schmunzelt Lötters, der eine Teilnahme am Herzen liegt. „Ich sehe Friederikes Teilnahme auch noch von einer anderen Seite. Gerade Jugendliche müssen lernen, welche Bedeutung soziales Engagement hat und was man konkret tun kann“, ergänzt Christine Lötters in ihrer Rolle als Mutter.

Die gesellschaftliche Verantwortung – ihren Mitarbeitern und ihrem Standort gegenüber nehmen immer mehr kleine und mittelständische Unternehmen wahr, so auch SC Lötters. Gerade eine PR Agentur kann eine Menge Unterstützungsarbeit leisten, denn für soziale Organisationen und caritative Einrichtungen ist es wichtig, immer wieder auf sich aufmerksam zu machen. „Hier helfen den Einrichtungen schon regelmäßig kleinere Meldungen, gesehen und gefunden zu werden“, schließt die PR-Fachfrau.

SC Lötters setzt 2016 CSR Aktivitäten mit dem Robert-Wetzlar-Berufskolleg und German Angel fort

Nachdem die Partnerschaft im letzten Jahr besiegelt wurde, haben Lötters und die beiden CSR-Partner bereits einige Dinge erfolgreich umgesetzt. Und so wird es 2016 weitergehen. SC Lötters sammelt aktuell fleißig Input für weitere Meldungen des Robert Wetzlar Berufskolleg. Und Themen hat das Berufskolleg genügend. Einladungen zu weiteren Netzwerkveranstaltungen in der Region sind bereits ausgesprochen. Das Ziel: das Robert-Wetzlar-Berufskolleg soll neue Kontakte knüpfen. „Persönliches Netzwerken ist ein ganz wichtiger Punkt, wenn es darum geht, bekannt zu werden“, erläutert Dr. Christine Lötters, Inhaberin von SC Lötters.

Die German Engel sind von Lötters zur CeBIT eingeladen worden, um dort mit weiteren potentiellen Partnern Kontakt aufzunehmen. Gesucht wird beispielsweise ein Planungstool, mit dem die German Angel ihre studentischen Unterstützer besser auf die Schulen und Räume planen können. Und da ist man auf der CeBIT natürlich dicht am Markt. Auch hier geht es um Netzwerken.

Die Agentur für strategische Kommunikation weiß wovon sie spricht. „Wir schaffen Wahrnehmung, so unsere Maxime und dazu gehört eben auch, sich persönlich bekannt zu machen und zahlreiche Kontakte aufzubauen“, betont die Expertin.

 

Kostenloser Friseurbesuch für Flüchtlinge zum Tag der Menschenrechte am Robert-Wetzlar-Berufskolleg 2015

Kostenloser Friseurbesuch für Flüchtlinge zum Tag der Menschenrechte am Robert-Wetzlar-Berufskolleg 2015

Zu den umgesetzten PR Aktivitäten gehörten die Begleitung des Besuchs von Goodarz Mahbobi – Geschäftsführer axxessio GmbH – am Robert Wetzlar Berufskolleg. Mahbobi sprach vor den Integrationsklassen der Schule und berichtete über seinen eigenen Werdegang. Der Firmenchef des IT-Beratungshauses aus Bonn hat 1988 seine Heimat den Iran verlassen, um in Deutschland ohne vorhandene Sprachkenntnisse ein neues Leben zu beginnen. Auch nahm Lötters gerne die Einladung zum Tag der Menschenrechte ans Berufskolleg an, die zahlreichen Ausstellungen und Projekte der Schulklassen zu besuchen. „Eindrucksvoll, welche Aktionen die Schüler auf die Beine gestellt haben. Beispielsweise wurden Flüchtlinge aus den nahegelegenen Unterkünften zum kostenlosen Friseurbesuch eingeladen“, beschreibt die Agenturchefin ihre Erlebnisse. Und auch die Weihnachtspost der Agentur hatte ihre Wurzeln im Bereich CSR. Kinder, die von German Angel betreut werden, malten das Motiv.

„Für uns ist CSR – corporate social responsibility – eine wichtige gesellschaftliche Verantwortung, der wir uns im Rahmen unserer Möglichkeiten stellen“, schließt Lötters.

 

SC Lötters unterstützt Robert-Wetzlar-Berufskolleg und German Angel durch Engagement im Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Verträge wurden auf dem 5. Marktplatz der Guten Geschäfte geschlossen

„Wir schaffen Wahrnehmung, damit man unsere Kunden nicht übersieht und dazu wollen wir auch dem Robert-Wetzlar-Berufskolleg und der Initiative German Angel verhelfen. Das ist der Grund, warum wir uns auf dem Marktplatz der Guten Geschäfte in diesem Jahr engagiert haben“, erläutert Inhaberin Dr. Christine Lötters.

SCL_Marktplatz_der_guten_Geschäfte_mit_Untertitel_DgrDie Industrie- und Handelskammer Bonn/Rhein-Sieg beschäftigt sich seit vielen Jahren mit CSR – corporate social responsibility – der gesellschaftlichen Verantwortung von Unternehmen. Dieses nachhaltige Engagement hat Lötters überzeugt, sich in diesem Jahr erstmalig auf dem Marktplatz der Guten Geschäfte einzubringen. „Als kleines Unternehmen muss man sehr genau schauen, wie und wo man sich engagiert, um sich nicht zu verzetteln. Doch CSR ist eine wichtige Aufgabe, der wir uns ab sofort bewusst und aktiv stellen“, betont Agenturinhaberin und Gründerin Lötters.

Lötters hat eine Kooperation mit dem Robert-Wetzlar-Berufskolleg vereinbart. Für ein Jahr wird die Agentur für Kommunikation SC Lötters das Berufskolleg in Sachen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit unterstützen. Im Gegenzug erhalten die Mitarbeiter von SC Lötters Kosmetikbehandlungen im Rahmen der Modellbörse der Abteilung Kosmetik am Berufskolleg. „Entspannung ist wichtig, will man dauerhaft kreativ sein“, erläutert Lötters, die sich genau wie ihre Mitarbeiterinnen bereits auf die erste Behandlung freut. Gerade Berufskollegs haben im Zeitalter der Akademisierung, oftmals das Nachsehen. Dabei übernehmen diese Berufskollegs eine wichtige Aufgabe in der Vorbereitung junger Menschen auf einen Beruf und auch auf die duale Berufsausbildung, die immer wieder in Vergessenheit gerät.

Eine ähnliche Unterstützung hat Lötters auch der Initiative German Angel zugesagt. German Angel kümmert sich ehrenamtlich um die Integration von Flüchtlingskindern. German Angel vermittelt Studierende und Lehramtsanwärter an Grundschulen, um dort Flüchtlingskindern Nachhilfe anzubieten und ihnen so einen qualifizierten Start in der neuen Heimat zu ermöglichen. Auch hier geht es darum, dass diese Bemühungen bekannter werden. „Denn Flüchtlingen zu helfen, wie wir dies aktuell tun, ist nur der erste Schritt. Im nächsten Schritt müssen diese Menschen in unsere Gesellschaft integriert werden und hierzu gehört eben auch, dass ihre Sprach- und Sozialkompetenz gefördert wird“, betont Lötters. Eine Gegenleistung wurde aktuell noch nicht vereinbart.

Die gesellschaftliche Verantwortung – ihren Mitarbeitern gegenüber, aber auch ihrem Standort gegenüber – nehmen immer mehr kleine und mittelständische Unternehmen wahr, nun auch SC Lötters. Bereits kleine Pressemeldungen und bewusst platzierte Texte zu ausgesuchten Themen, die das Robert-Wetzlar-Berufskolleg und German Angel beschäftigen, werden im nächsten Jahr über den Schreibtisch der umtriebigen Kommunikationsagentur aus Bonn an Medien der Region gehen, um den jeweiligen Absender bekannter zu machen. „Weitere Dinge ergeben sich dann fast von selbst, wenn man erst einmal ins Gespräch kommt“, schließt Lötters.

Informationen zu den Kooperationspartnern finden Sie unter  http://german-angel.sqarespace.com

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