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Homeoffice – ein Erfahrungsbericht

SC Lötters im Homeoffice: Schon mehrere Wochen gehört Homeoffice für uns zum Arbeitsalltag. Ein fester Heimarbeitstag in der Woche war auch zu “normalen” Zeiten bei uns Standard.

 

Das Konzept des Homeoffice ist nun schon seit einigen Wochen nicht mehr nur auf einen Tag beschränkt. Da wir Erfahrung mit dem Arbeiten aus dem Homeoffice haben, läuft eigentlich alles problemlos weiter. Die Kommunikation für unsere Kunden läuft genauso geschmiert wie auch die Kommunikation untereinander. Man möchte meinen, dass es keinen Unterschied macht, ob wir im Büro oder zu Hause am Schreibtisch sitzen.

Doch ist das so?

Nicht unbedingt. Wenn man zu Hause arbeitet, sollte man einige grundlegende Dinge beachten. Hierzu gehören ein geregelter Tagesablauf und ein fester Arbeitsplatz. Diesen kann man “betreten” oder “verlassen”. Diese Rituale dienen dazu, eine feste Struktur, einen Alltag, aufrecht zu halten. Da wir dies einhalten und auf die aktuelle Situation flexibel und schnell reagieren können, können wir immer wieder spontan die Arbeit im Homeoffice um Tage oder Wochen verlängern. Der Austausch und das Arbeiten funktionieren einwandfrei, wobei uns natürlich der tägliche, spontane Austausch im persönlichen Gespräch fehlt.

Denn auch im Büro fühlen wir uns wohl und “zu Hause”. Das liegt nicht nur daran, dass wir uns gut verstehen, sondern auch an der offenen Atmosphäre im Büro. Beispielsweise hatten wir zeitweise den Hund einer Mitarbeiterin als Bürohund bei uns, der oft für Spaß und das eine oder andere Schmunzeln sorgte, ja uns sogar soweit inspirierte, dass er eine eigene Reihe als Verfasser von Blogbeiträgen bekam. Bürohunde sind für das Arbeitsklima im Büro von Vorteil. Dieses oft theoretische Statement konnten wir in der Praxis erleben und es bestätigen.

Oder wir setzen uns im Sommer mit dem Laptop nach draußen in den Garten oder auf die Terrasse (Geht auch im Winter, passiert aber eher seltener).

Bei uns sind die Türen immer offen, man kann sich schnell aushelfen, etwas nachfragen oder auch einfach nur kurz plauschen, um den Kopf freizubekommen. Und manchmal hilft es auch, eine Problemstellung mit Kollegen statt mit sich selbst zu diskutieren, und schon hat man die Antwort, ohne eigentliches Zutun des Gegenübers.

Homeoffice wird bleiben, so wie es bei uns immer schon der Fall war. Die aktuelle Entwicklung bestätigt uns nur darin. Vielleicht werden wir zu einem festen Homeofficetag noch die Option auf weitere Tage am heimischen Schreibtisch einführen. Warten wir ab, ob es sich ergibt. Ganz sicher aber werden wir mit Freude wieder ins Büro zurückkehren und die Kombination aus persönlichem Austausch im Büro und Homeoffice genießen.

Bleiben Sie gesund!

SC Lötters setzt auf kontinuierliche Kommunikation auch oder gerade in Krisenzeiten

Aktive Begleitung der Kunden durch Ideen und Inhalte sind die Bausteine des Dienstleistungskonzeptes der Bonner PR-Agentur, die in Krisenzeiten bei den Kunden für ein gutes Gefühl sorgen.

 

Bonn, den 27.04.2020. “Nichts ist mehr so, wie wir es kennen. Das gilt auch für die Kommunikation mit und für unsere Kunden”, beginnt Agenturinhaberin Christine Lötters. Die Situation ist uneinheitlich. Einige Kunden sind verunsichert, ob und wenn ja, was kommuniziert werden kann oder sollte. Andere bereiten sich aktiv auf die Zeit nach Corona vor. Wieder andere warten ab, was kommen wird und kommunizieren gar nichts.

Doch gar nicht kommunizieren geht nicht, weiß die Agenturchefin. Auch wenn man nicht aktiv mit Informationen nach außen geht, kommuniziert man zwangsläufig. Ob diese Botschaft aber so glücklich ist, haben die Bonner ihre Zweifel. Daher raten die Kommunikationsexperten ihren Kunden, immer wieder etwas von sich hören zu lassen. “Regelmäßige Kommunikation sorgt dafür, dass das Vertrauen erhalten bleibt, gerade in Zeiten großer Verunsicherung, wie diesen”, betont Lötters.

Und genau dies setzt man in Bonn auch um. Mal ist es eine Erfolgsmeldung, die mit Augenmaß formuliert, das Haus verlässt. Mal sind es Meldungen über neue Produkte, die man aus aktuellem Anlass modifiziert hat. Auch wenn viele Kunden den Kopf mit anderen Dingen voll haben, sind diese kleinen Meldungen wichtig. Sie sorgen dafür, dass der Kontakt gehalten wird.

“Unseren IT-Kunden raten wir aktuell dazu, ihre Angebote auf den zu erwartenden Digitalisierungsboom auszurichten. Viele haben diesen Rat bereits als Auftrag an uns durchgereicht. Und so bereiten wir die entsprechende Kommunikation vor, stellen die Inhalte auf die momentane und zukünftige Situation ab und formulieren Storys”, freut sich Lötters.

Und dies kommt an. Sowohl bei den Medien, die die Inhalte veröffentlichen, als auch bei den Kunden selbst, die sich gut aufgehoben fühlen. “Wir betreuen seit Jahren erfolgreich Kunden im IT-Umfeld, kennen die Medien, wissen um Inhalte und Storyline. Und genau dies ist jetzt gefragt”, betont die PR-Fachfrau. Ergänzt wird das Portfolio der inhabergeführten Agentur durch die bewusste und gezielte Nutzung der sozialen Medien, die aktuell besonders gefragt sind und intensiv genutzt werden.

Die Kombination aus Inhalten und Medien ist wichtig. Sie sorgt dafür, dass Vertrauen geschaffen wird und darauf kommt es aktuell an. Denn ein Grundproblem der Coronakrise ist, dass das Vertrauen in die Volkswirtschaft gestört und die Verunsicherung in allen Bereichen sehr groß ist. “Wir begleiten unsere Kunden dabei, ihren Kunden das Gefühl zu geben, einen starken Partner an der Seite zu haben, der an Lösungen für eine gemeinsame Zukunft arbeitet und Ideen hat”, schließt Lötters. Ideen und treffsichere Kommunikation zeichnen die Bonner Agentur aus.

Bildunterschrift: Kommunikationsexpertin Dr. Christine Lötters

SC Lötters – Homeoffice und PR im Zeitalter von Corona

SC Lötters im Homeoffice: Nicht ganz ungewöhnliche Maßnahmen in ungewöhnlichen Zeiten. Unsere Arbeit geht von zu Hause aus weiter. Social Distancing heißt auch, Verantwortung gegenüber Mitarbeitern und Kunden zu übernehmen. Da wir regelmäßig Homeoffice praktizieren, ist die Situation für uns kein Problem und das Konzept des Homeoffice dementsprechend nicht neu. Neu ist allerdings die Idee, eine Hotline zum Thema Kommunikation für mittelständische Unternehmen anzubieten.

Nicht ganz ungewöhnliche Maßnahmen in ungewöhnlichen Zeiten

Denn wir bleiben natürlich ihr Kommunikationspartner. Daher haben wir uns entschlossen, eine kostenlose Hotline einzurichten, um Tipps und Ratschläge zum Thema Kommunikation für klein- und mittelständischen Unternehmen zu geben. Auf der neuen Seite gibt es Tipps zur Nutzung der sozialen Medien sowie Hilfen bei Formulierungsschwierigkeiten. Der FAQ-Bereich der Seite wird stetig erweitert. Die “Hotline” ist eingerichtet, sodass man uns bei Fragen anrufen oder schreiben kann.

Natürlich wissen auch wir nicht, wie lange die Krise anhalten wird. Ein Ende ist vorerst nicht abzusehen, daher wollen wir den Kontakt zu unseren Kunden nicht verlieren und wiederum dafür sorgen, dass diese Kunden den Kontakt zu ihren Kunden nicht verlieren. Grundsätzlich ist die Hotline als vorübergehendes Angebot gedacht, das sich auf Hilfestellungen konzentriert.

Wir haben eine Webpage zum Thema “Kommunikation in der Krise” eingerichtet

Neben den FAQs finden Sie auf der Seite auch eine Liste mit Do’s und Don’ts in der aktuellen Situation. Ansonsten halten Sie sich einfach an die grundlegenden Maßnahmen: Seien Sie vorbereitet, sprechen Sie mit Ihren Mitarbeitern und legen Sie Kommunikationswege fest, um Kunden und Lieferanten schnell und effektiv erreichen zu können. Vertrauen und Kontakt sind in dieser Phase wichtig und müssen unbedingt aufrechterhalten werden. Und ganz wichtig: Sorgen Sie für die Zukunft nach Corona! Irgendwann wird diese Krise wieder vorbei sein! Blicken Sie also auch nach vorne.

Auch wenn wir die Arbeit aus dem Homeoffice kennen und schätzen, so freuen wir uns, wenn wir wieder im Büro sitzen und uns im persönlichen Gespräch austauschen können. Homeoffice ist eine tolle Alternative, aber kein Allheilsmittel. Nützliche Tipps für die Arbeit von zu Hause, damit Ihnen nicht die Decke auf den Kopf fällt, hat das Bonner IT-Unternehmen BusinessCode zusammengestellt. Wir halten uns an diese Tipps!

Bleiben Sie gesund!

SC Lötters bietet kostenlose Hotline für Fragen zur Unternehmenskommunikation in Folge der Corona-Krise

Ungewöhnliche Zeiten erfordern ungewöhnliche Maßnahmen. Helfen durch Handeln, statt abwarten, so das Motto der PR-Expertin Christine Lötters, die mit ihrem Team eine kostenlose Hotline einrichtet, um Fragen zum Thema Kommunikation aus Reihen der mittelständischen Wirtschaft zu beantworten.

 

Bonn, den 19.03.2020. “Von der aktuellen Entwicklung sind alle überrollt worden, jeder auf seine Weise”, beginnt Lötters, Inhaberin der Kommunikationsagentur SC Lötters. “In einer solchen Ausnahmesituation sind wir alle gefordert, uns einzubringen und einen Beitrag zu leisten. So möchten wir als Kommunikationsdienstleister eine kostenlose Hotline einrichten, um erste Tipps und Ratschläge in Sachen Kommunikation für klein- und mittelständischen Unternehmen zu geben”, erläutert Lötters.

Größere Unternehmen haben eigene Kommunikationsabteilungen, die bereits aktiv geworden sind. “In den meisten mittelständischen Unternehmen ist dies nicht der Fall. Vielen betroffene Unternehmer/Innen wissen nicht, was sie tun sollen”, erläutert Lötters. Und genau hier soll das Hilfsangebot der Bonner Agentur unterstützen.

“Wir geben Tipps für die Kommunikationsarbeit z. B. über die sozialen Medien, helfen bei Formulierungsschwierigkeiten, unterstützen auch bei Pressemeldungen und stärken den Unternehmern/Innen schlichtweg den Rücken”, fasst Lötters das Angebot zusammen.

Aktuell ist man in Bonn dabei, eine Webpage einzurichten, auf der sich erste Tipps finden und ein FAQ Bereich entstehen wird, der wachsen soll. “Und wer darüber hinaus mehr wissen möchte, kann uns schreiben oder uns anrufen”, betont die Kommunikationsexpertin.

Das Angebot ist als eine Art Ratgeber gedacht, der die Unternehmen unterstützen soll, die Coronakrise zu überstehen und vor allen Dingen den Kontakt zu ihren Kunden und Marktpartnern nicht zu verlieren. “Wir haben gemerkt, dass bereits einfache Formulierungen aktuell eine große Herausforderung für die Unternehmen darstellen. Auch wissen viele nicht, wie sie während der verordneten Pause Kontakt zu ihren Kunden halten sollen, um diese nicht gänzlich zu verlieren. Hier wollen wir helfen”, schließt Lötters, die deutlich macht, dass dies ein vorübergehendes Angebot ist, das sich auf Hilfestellungen konzentriert.

Und nun wartet das Team in Bonn auf erste Anfragen aus den Reihen interessierter klein- und mittelständischer Unternehmen.

Bildunterschrift: Gemeinsam voran gehen!

SC Lötters: Homepage erhält Facelifting

Strategische Kommunikation bleibt das Alleinstellungsmerkmale des etablierten Bonner Dienstleisters, der mit außergewöhnlichen Ideen und passgenauen Texten die Kunden seiner Kunden erreicht.

Bonn, den 14.11.2019. Einige neue Bilder. Leicht modifizierte Texte. Und eine deutlichere Akzentuierung der Schwerpunkte der PR Agentur. Diese Elemente sorgen für eine frische Brise auf der Homepage. Homepages sind das Gesicht – die Visitenkarte – jedes Unternehmens. Deshalb ist es unerlässlich, diese regelmäßig zu überprüfen. Und eben bei Bedarf zu überarbeiten, wie aktuell bei SC Lötters.

Die Startseite wurde durch kleinere Veränderungen im Design erneut zum Blickfang und zieht die Aufmerksamkeit auf sich. „Unsere Bildwelt haben wir bewusst beibehalten. Wir wollen unverwechselbar bleiben. Daher greifen wir fast zu 100 % auf eigenes Bildmaterial zurück. Hierdurch vermeiden wir vor allen Dingen eine Austauschbarkeit. Dies kommt bei der Verwendung von Stockfotos immer wieder vor. Dagegen sind unsere Bilder besonders und machen neugierig. Und so ist unsere individuelle Bildwelt fester Teil der Agentur und das zählt“, erläutert Agenturinhaberin Christine Lötters. „Wir erzählen Geschichten, betreiben Storytelling. Und daher sind die Fotos Teil unserer Geschichte. Ich kann zu jedem Bild erzählen, wo es entstanden ist und auch warum.“

Homepages sind die Visitenkarte jedes Unternehmens

„Neben unseren Leistungen in Sachen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie strategischer Kommunikation heben wir auf unserer Homepage den Mittelstandspreis „Ludwig“ besonders hervor. Zu Recht sind wir stolz auf dieses Event, das sich inzwischen in der Region zu einer festen Größe etabliert hat.“ Als Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung richtet SC Lötters diesen Wettbewerb jährlich in Zusammenarbeit mit der IHK Bonn/Rhein-Sieg aus. „Auch unser Blog mit Themen, die uns regelmäßig in der Agentur beschäftigen, hat nun einen festen Platz auf unserer Homepage.“ Kompetenzen, die wir als Dienstleister anbieten, sind klarer und übersichtlicher gestaltet, sodass potenzielle Kunden schneller erkennen, was SC Lötters bietet.

Zu den Kernkompetenzen des Bonner Dienstleisters, der inzwischen knapp 25 Jahre am Markt ist, gehören unter anderem Öffentlichkeitsarbeit für Unternehmen, die in der Region bekannter werden möchten. Und Pressearbeit mit dem fachlichen Schwerpunkt IT. Strategische Kommunikation für mittelständische Unternehmen. Das Schaffen gezielter Wahrnehmung durch handverlesene Projekte und vor allen Dingen individuelle Ideen ist der USP (die Kernkompetenz) von Christine Lötters. „Wir bringen unsere Kunde gezielt ins Gespräch, und zwar nicht nur digital, sondern auch analog. Menschen sprechen gerne mit Menschen und so entstehen im Gespräch neue Ideen.“

„Kompetente Mitarbeiter und größte Sorgfalt bei der Arbeit sorgen für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit unseren langjährigen Kunden“, erläutert PR-Expertin Lötters. Testimonials und Referenzen, die vom Vertrauen der Kunden zeugen, unterstreichen auf der Startseite lebhaft, wie die Bonner B2B Agentur wahrgenommen wird.

Bildunterschrift: Die überarbeitete Startseite der SC Lötters Homepage

Reich und berühmt – Der Weg zum Influencer

Viele kennen und nutzen die Online-Plattform Instagram. Viele stellen Selfies von sich, mit Freunden oder Prominenten, auf ihre Seite oder laden Videos hoch, woraufhin viele Follower antworten und auch ihre eigenen Meinungen posten.

Alles schön und gut. Jedoch gibt es auch noch das Gegenteil der „gewöhnlichen Instagrammer“. Die sogenannten Influencer sind schon seit geraumer Zeit im großen Stil im Kommen.

So auch die junge, 18 Jahre alte Arii, die mehr als zwei Millionen Abonnenten hat. Mit ihrer selbst kreierten Modelinie namens „Era“, die regulär in Produktion gehen sollte, musste sie rund 36 T-Shirts verkaufen. So lautete der Deal. Dieser scheierte kläglich und Arii stand nun da mit nichts, außer mit ihren Followern. Unter ihnen waren keine Interessenten aufzufinden, die in ihr T-Shirt-Projekt investieren wollten.

Aber das Verkaufen von Produkten kann auch funktionieren. Ein Beispiel ist der Instagram-Account von Bibis Beauty Palace. Ihre Influencer-Karriere begann 2012. Sie lud Videos mit den Themen Lifestyle, Kosmetik und Mode auf ihrem YouTube-Account hoch. Im Jahr 2015 brachte „Bibi“ dann die ersten Produkte ihrer Pflegeserie auf den Markt, mit Erfolg.

Erfolgreich Produkte an den Follower bringen?

Was man grundsätzlich bedenken sollte, ist, dass „Follower“ nicht auch automatisch Kunden sind, die die angebotenen Produkte der Instagrammer kaufen. Wenn man in seinem Instagram-Account verschiedenste Produkte zum Verkauf anbietet, muss klar sein, welche Zielgruppe man explizit ansprechen möchte. Dementsprechend muss man seine Produkte vermarkten und anbieten. Genau so dachte es sich auch Arii. Jedoch ging ihr Versuch, reich und berühmt zu werden, nicht in Erfüllung. Ariis eigene Modekollektion schien nicht zum Stil ihres Feeds und ihrer Fotos zu passen. Allem Anschein nach hatte sie zu wenig Kreativität und Sorgfalt in ihre Produkte gesteckt und auch eine völlig andere Ästhetik dargestellt.

Kleidung verkaufen und vermarkten will gelernt sein. Aber jeder Mensch lernt aus seinen Fehlern, so denkt auch Arii. Sie versteht, dass sie mehr Arbeit in ihre Projekte stecken müsse, aufgeben käme für sie nicht in Frage, postete Arii auf Twitter.

Nach den Reaktionen auf die Einstellung ihrer Modelinie „Era“, postete Arii eine Erläuterung. Es waren nicht insgesamt 36 Shirts gewesen, die sie hätte verkaufen sollen, sondern von jedem Produkt 36 Exemplare. Unter dem Strich wären das 252 einzelne Stücke gewesen.

Arii ist 18. Sie ist noch unerfahren im Werbe- und Verkaufsgeschäft und wurde anscheinend schlecht beraten. Nur ein Influencer zu sein, reicht offensichtlich nicht ganz aus, um erfolgreich (die eigenen) Produkte zu verkaufen.

Günstige Werbefläche auf Instagram?

Gerade viele Unternehmen treten aber immer häufiger mit Influencern in Kontakt. Sie wollen durch sie ihre eigenen Produkte vermarkten und zum Verkauf anbieten. Influencer als Werbemedien kosten Firmen deutlich weniger als Werbung im traditionellen Sinn: Eine Symbiose, die positive Auswirkungen auf beide Partein hat, da die Inluencer meist gut an den Kooperationen verdienen. Denn schließlich liken und kaufen Follower die Produkte der Influencer. So zumindest die weitläufige Meinung. Influencer sind für viele Menschen, besonders Jugendliche, Vorbilder und wirken häufig beeinflussend. Mit der richtigen Strategie verkaufen die Idole ein kleines bisschen Himmel, so zumindest die Illusion. Kooperationen sind sogesehen ein relativ sicherer Weg zur finanziellen Sicherheit für Personen des öffentlichen Lebens.

Diese Art der Werbung ist angepasst an die Globalisierung in der heutigen Mediengesellschaft und trifft gezielt bestimmte Zielgruppen. Macht ein Instagram-Make-Up-Guru Werbung für einen neuen Lippenstift, stellt diesen in einem Make-Up-Tutorial vor und eröffnet auch noch die Möglichkeit auf Prozente via Rabattcode, dann wird die „Community“ auf das neue Produkt aufmerksam gemacht. Und je mehr Instagrammer das Produkt in ihren Beiträgen platzieren, desto mehr Interesse wird bei den Followern geweckt.

Strategie und Marketing will gekonnt sein

Trotzdem sollte man den Hype – wie generell jeden Hype – erst einmal kritisch hinterfragen, anstatt mitzumachen und sich daran bereichern zu wollen. „Es ist nicht alles Gold was glänzt.“  Das sieht man am Beispiel von Arii, deren Marketingstrategie bei weitem noch nicht elaboriert genug war. Die Welt in den sozialen Medien ist eben doch nicht das echte Leben. Daher sollte man als Unternehmen nicht jeden Trend mitmachen: Nachhaltige Vermarktung geht anders!

Der Weg zum berühmten, (erfolg)reichen Influencer ist sehr hart. Was man als Allererstes gut durchdenken sollte, ist, was man genau verkaufen will und wie man seine Produkteam am besten vermarktet. Im besten Fall so, dass auch noch nach Monaten die Nachfrage da ist und man nicht alleine auf weiter Flur steht und von Niemandem unterstützt wird. Als Influencer muss man auch Marketing beherrschen, um erfolgreich zu sein.

CSR: Mädels haben dauerhaft ein Herz für Sänger

Was im letzten Jahr mit einer sehr erfolgreichen Guerilla Kampagne begann, setzen SC Lötters und der MGV Seelscheid 1837 e. V. in diesem Jahr fort – eine unentgeltliche Zusammenarbeit im Rahmen geplanter CSR (Corporate Social Responsibility) Aktivitäten der Agentur.

 04. April 2019 Genug gespült, ran an Hammer und Bohrmaschinen, dies wollen die 50 Männer des MGV Seelscheid 1837 e. V. unbedingt, doch bislang fehlen ihnen hierzu Haus und Grundstück.

Und genau hier kommt die Bonner Agentur SC Lötters ins Spiel. Der MGV Seelscheid 1837 e. V. will ein Vereinsheim bauen und dies schon seit längerer Zeit. Bislang verlief die Suche nach einem geeigneten Vereinsheim immer wieder im Sande. Verschiedene Gespräche mit der Gemeinde und anderen Institutionen blieben ohne Ergebnis und die Sänger vor allen Dingen ohne Heim. So landeten die 50 singenden Männer schließlich wieder bei SC Lötters und zwar mit der Bitte, ihrem Begehren nach Heim und oder Grundstück Gehör in der Öffentlichkeit zu verschaffen.

Gesagt, getan, warfen die Bonner Frauen, 70 Prozent der Agentur sind weiblicher Natur, die PR Maschinerie an. Gestartet wurde mit einer Pressemeldung, die dann es dann auch gleich auf Anhieb in die lokalen Medien schaffte.

„Doch das ist nur der Anfang“, erläutert Christine Lötters, Inhaberin der Bonner Agentur. „Wir planen noch mehr, sollte sich in absehbarer Zeit nicht etwas Geeignetes für die Männer finden“. Was genau geplant ist, will man weder in Bonn noch in Neunkirchen-Seelscheid aktuell verraten. Doch ganz sicher kann man nach dem Erfolg der „singenden Männer Kampagne“ gespannt sein.

Bis es so weit ist, macht sich der Verein erst einmal hübsch. Einheitliche Visitenkarten und ein neu gestalteter Briefkopf sind ein Muss, will man sich nicht nur ins Gespräch bringen, sondern dort auch langfristig bleiben, ist man sich in den Reihen des Vorstandes sicher. „Wir möchten in unserer Kommunikation professioneller werden“, betont Jochen Gerhards, Pressesprecher des MGV Seelscheid 1837 e. V. „Einheitliche Vereinskleidung ist seit Jahren ein Muss bei jedem Auftritt, warum wir bisher noch keine Vereinsvisitenkarten haben, kann niemand so richtig erklären.“ Doch damit ist jetzt Schluss. Die Visitenkarten sind bereits beim Drucker und der Briefbogen in der Mache.

Bildunterschrift: Männer wollen bauen, statt spülen

Neuromarketing – Komplex wie das Gehirn (04.09.18)

Bei der Begriffsdefinition fängt es schon an. Was ist Neuromarketing eigentlich genau? Und welche Gebiete werden davon erfasst? In der Fachwelt ist man sich uneins. Ist mit „Neuromarketing“ nur die neuralen Grundlagen von ökonomischen Paradigmen gemeint? Oder fallen auch neurowissenschaftliche Untersuchungen über sämtliche Abläufe im Gehirn (etwa Vertrauen, Persönlichkeit, Preisbildung etc.) darunter? Für den Marketingeinsatz wichtig ist eindeutig die erweiterte Betrachtungsweise. Denn nur wenn man die Abläufe im Gehirn in ihrer Gesamtheit versteht, kann man sich mit den grundlegenden Fragen des Marketings auseinandersetzen. Beim Neuromarketing wird also auf die Erkenntnisse aus Hirnforschung und Psychologie zurückgegriffen. Damit werden neue Marketingstrategien entwickelt, um Kunden gezielter zum Kauf anzuregen. Eine beliebte Methode der Analyse ist die funktionelle Magnetresonanztomographie (fMRT). Dabei werden Probanden Reizen ausgesetzt. Die Tomografen machen Livebilder vom Gehirn. Je nach Reiz sind andere Hirnareale aktiv. So lassen sich Zusammenhänge zwischen Reizen und Reaktionen herstellen.

Ein Schritt in Richtung – „Kaufknopf“ im Gehirn?

Nein, so ist es nicht. Diese anfänglich so euphorische Suche gilt mittlerweile als gescheitert. Dennoch bietet dieses Gebiet weiterhin viele Möglichkeiten, um Verbindungen zu erkennen. Die Anwendung der neurologischen Erkenntnisse ist nur etwas komplizierter als erhofft. Eigentlich überrascht das kaum. Immerhin sind wir Menschen auch komplizierte Wesen. Unterbewusst treffen wir Entscheidungen und gaukeln uns gerne vor, doch genau zu wissen, warum wir uns jetzt für dieses oder jenes Produkt entschieden haben. Stets führen wir einen Kampf aus: Emotion vs. Ratio.

Verstand versus Emotionen

Oftmals geht die Ratio dabei als Verlierer hervor. Denn das menschliche Gehirn schenkt emotional geprägten Inhalten deutlich mehr Aufmerksamkeit. Dadurch bleiben diese besser in Erinnerung. Dann zeigte eine Studie aus 2004, dass für uns Menschen Marken und Image enorm wichtig sind, falls das nicht schon längst bekannt war. Probanden verkosteten die chemisch so gut wie identischen Getränke Pepsi und Coca-Cola. In einem Bilddurchlauf bevorzugte etwa die Hälfte der Probanden Pepsi. Die Sache sah wieder anders aus, als den Testpersonen vorher die Marken der Getränke genannt wurden. Auf einmal schmeckte Coca-Cola besser.

Der Weg ist das Ziel

Eine finale Lösung für optimale Marketingstrategien liefert uns das Neuromarketing bislang auch nicht. Sämtliche Erkenntnisse gewinnt man unter Laborbedingungen. In der Realität werden wir Kunden von ausgeklügelten Strategien angesprochen. Wir sind abgelenkt durch schreiende Kinder. Oder durch eine Nachricht von unserem gestrigen Date. Oder durch einen Song, der uns schon den ganzen Tag nicht aus dem Kopf geht und gerade im Supermarkt gespielt wird. Dennoch geben die Forschungsergebnisse des Neuromarketings wichtige Hilfestellung.

Aber nach wie vor gilt: Über Erfolg und Misserfolg entscheidet das Zusammenspiel vieler verschiedener Faktoren.

SC Lötters begleitet drei weitere CSR-Projekte mit Know-how

Dreimal konnten engagierte Vereine beim 8. Marktplatz der Guten Geschäfte die Bonnerin Lötters überzeugen, bei Fragen rund um Kommunikation und Pressearbeit zu unterstützen.

Bonn, 01. Oktober 2018 „Wir schaffen Wahrnehmung und diesen Anspruch haben wir auch, wenn es darum geht, unsere CSR-Partner zu begleiten. In diesem Jahr sind dies das Bonn Lighthouse mit dem Verein für Hospizarbeit e.V., die Stiftung Namen-Jesu-Kirche sowie erneut das Sarkoidose-Netzwerk e.V.“, erläutert Dr. Christine Lötters, Inhaberin der Agentur für Strategische Kommunikation. „Auch in diesem Jahr wollten wir maximal zwei Projekte begleiten, so hatten wir es im Team im Vorfeld abgesprochen“, setzt Lötters hinzu. Doch das hohe persönliche Engagement der Kuratorin der Stiftung Namen-Herz-Jesu Kirche hat die Kommunikationsexpertin bewogen, kurz bevor der Gong das Ende der „Guten Geschäfte“ verkündete, die gewünschten Postkarten zu gestalten. Gedruckt werden diese beim hauseigenen Partner der Hofgartenmanufaktur GmbH in Bonn. Ohne externe Unterstützung kann der Verein einfach nicht bestehen.

Die Industrie- und Handelskammer Bonn/Rhein-Sieg beschäftigt sich seit vielen Jahren mit CSR – corporate social responsibility – der gesellschaftlichen Verantwortung von Unternehmen und der „Marktplatz der Guten Geschäfte“ ist ein etabliertes Format. Für das Team von SC Lötters ist es selbstverständlich, sich hier zu engagieren. Zudem ist der Marktplatz selber immer wieder eine spannende Angelegenheit, der Kontakt zu den engagierten Vertretern der Vereine macht unglaublich viel Spaß und ist eine Bereicherung, so Lötters. Außerdem kommt man so auch mit anderen Unternehmen ins Gespräch, tauscht sich aus und lernt beispielsweis, wie andere Unternehmer CSR Projekte begleiten. Die gesellschaftliche Verantwortung – ihren Mitarbeitern und dem Standort gegenüber – wird für immer mehr kleine und mittelständische Unternehmen wichtig, so auch für die Bonner Presse- und Kommunikationsagentur SC. Lötters, die zum 4. Mal dabei war.

CSR

Christine Lötters und Sabine Schulze

Gisela Ewert-Rings und Christine Lötters

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vereinbart wurde in erster Linie aktive Unterstützung in Sachen Pressearbeit. Zu den besiegelten Projekten gehören: PR-Beratung des Bonn Lighthouse, dem Verein für Hospizarbeit e.V. „Das Thema Sterben wird in der Öffentlichkeit eher totgeschwiegen. Das stellt besondere Herausforderungen an die Pressearbeit, denn bei unserer alternden Gesellschaft wird es immer wichtiger, sich diesem Thema zu stellen. Hospize leisten einen wichtigen Beitrag, Sterbende human zu begleiten“, betont Lötters. Erneut übernimmt die PR-Agentur die Presse-Begleitung für den Kongress „Sarkoidose Netzwerk e.V.“ im Frühjahr 2019 in Bonn.

EMIKO beauftragt SC Lötters mit Pressearbeit

Um in der Region bekannter zu werden, setzt das Meckenheimer Biotechnologie Unternehmen EMIKO auf die Begleitung durch die Kommunikationsagentur aus Bonn.

15. August 2018 „Pressearbeit ist für uns als Anbieter von Mikroorganismen, also Kleinstlebewesen für Mensch, Haus, Hof, Garten und Tiere ein Muss. Und da wir einen sehr hohen Anspruch an uns und unsere erklärungsbedürftigen Produkte haben, ist es für uns selbstverständlich, mit einer Agentur zusammen zu arbeiten, die weiß was sie tut“, erläutert Christoph Timmerarens, Geschäftsführer der EMIKO Meckenheim.

Storytelling und klassische Pressearbeit gehören zu den beauftragten Maßnahmen der Zusammenarbeit. „Wir erzählen eine Geschichte, wer und was EMIKO ist und kann. Dazu zeigen wir die unterschiedlichen Facetten des vielschichtigen Unternehmens auf“, bringt es SCL Inhaberin Dr. Christine Lötters auf den Punkt.

EMIKO vertreibt erklärungsbedürftige Produkte, die im wahrsten Sinne des Wortes ökologisch und nachhaltig sind, engagiert sich sozial und setzt sich für die Verbesserung der Umwelt ein, dies weiß in der Region bislang kaum jemand, so der aktuelle Stand. Und das genau sollen die Bonner nun ändern.

Beim Storytelling kommt es auf die Mischung der Inhalte an, die erzählt werden“, weiß Lötters. Das Produkt EM (effektive Mikroorganismen) – eine Lösung aus Zuckerrohrmelasse, in der Mikroben, also Kleinstlebewesen, mit Synthesebakterien und Hefe leben – ist ein Teil der Story, seine unterschiedlichen Einsatzfelder ein anderer. Dazu kommen Inhalte über die Menschen dahinter und das langjährig, umfangreiche soziale Engagement des Unternehmens. „Menschen lesen gerne Dinge über Menschen, deshalb sind solche Inhalte ein wichtiger Bestandteil einer guten Öffentlichkeitsarbeit“, erläutert Lötters.

Zudem müssen besonders erklärungsbedürftige Produkte anfassbar gemacht werden. Deshalb will die Kommunikationsexpertin mit ihrem Team das Unternehmen mit den Menschen der Region in Kontakt bringen. „EMIKO wird zukünftig verstärkt regionale Projekte unterstützen, die zur Kernidee des Unternehmens passen, um zu zeigen, was die Mikroorganismen alles leisten können“, schmunzelt Lötters und greift zum Telefon.

Und in einem weiteren Schritt kann es durchaus sein, dass Fachkommunikation auf der Agenda der Zusammenarbeit stehen wird. EMIKO ist gerade dabei, den Bereich Landwirtschaft auszubauen und dabei unterstützt Pressearbeit natürlich, weiß Christoph Timmerarens.

Ausgebucht – Workshop „Strategische Kommunikation“ bis auf den letzten Platz besetzt

„Bereits 2 Wochen vor der Veranstaltung war der Workshop mit mehr als 30 Anmeldungen ausgebucht“, so Christine Lötters, Referentin und Inhaberin von SC Lötters Bonn, einer Agentur für Strategische Kommunikation. „Das Interesse am Thema wird den Ausschlag für diesen Zuspruch gegeben haben“, so Lötters weiter.

Die meisten Teilnehmer arbeiten im Bereich der Kommunikation in ihren Unternehmen und wissen, wie schwierig es ist, mit seiner Botschaft die Zielgruppe zu erreichen.  Gerade Antworten auf die Fragen: Wer liest unsere Botschaft alles? Wie sorgen wir dafür, dass unsere Informationen von potentiellen Kunden, aber auch von Journalisten gelesen werden?

Content ist das neue Zauberwort. Doch was genau ist hiermit gemeint? Was ist richtiger Content? Reicht es, Werbetexte umzuschreiben? „Ganz sicherlich nicht“, betont die Kommunikationsexpertin. „Gelesen wird, was gefällt und genau hier setzt Strategische Kommunikation an“,  so Lötters, die den Workshop konzipierte und moderierte. „Idee und Inhalt machen den Unterschied“, ist sich die Inhaberin von SC Lötters, Bonn, sicher.

Die Wiederholung von Produktmeldungen oder Neuheiten ist zu wenig. Menschen haben unterschiedliche Erfahrungen, bringen einen anderen Hintergrund mit. Somit ist ihre Aufmerksamkeit bei einzelnen Themen eine andere. Beispielweise sehen Schwangere überall nur schwangere Frauen. Oder Mütter von Kleinkindern, sehen nur gleichgesinnt. Dies nennt man selektive Wahrnehmung. Und um nun möglichst auch bei Zielgruppen wahrgenommen zu werden, für die das Angebot bzw. das Unternehmen interessant ist, die es aber eben noch nicht kennen, es also noch nicht „auf dem Schirm“ haben, sollen Geschichten mit verschiedenen Facetten erzählt werden. So erhöht man schlichtweg die Wahrscheinlichkeit, genau bei dieser Zielgruppe „auf dem Schirm“ zu landen. Und genau das sind die Elemente, die Unternehmen eben auch interessant machen, die Content schaffen, der gelesen wird. Es ist die Idee, die den Unterschied macht und Kommunikationsprojekte erfolgreich werden lässt. Und erfolgreich bedeutet schlichtweg, Kontakt zur Zielgruppe.

Tipps gab es jede Menge und nun kann man auf die Umsetzung gespannt sein. Hierbei unterstützt SC Lötters natürlich gerne, denn erfolgreiche Kommunikationsprojekte müssen zu allen Beteiligten passen. „Und dies ist gar nicht so einfach“, endet Lötters, die weiß wovon sie spricht.

Und natürlich kann für Beratungsleistungen in diesem Bereich je nach Aufgabenstellung und Unternehmenssituation auch eine Förderung beantragt werden.

Mit passenden Ideen und der richtigen Kommunikationsstrategie erfolgreich Kunden gewinnen

Kompaktworkshop für klein- und mittelständische Unternehmen am 31.08.2016 in Zusammenarbeit mit der IHK Bonn/Rhein-Sieg

Geschrieben und gesprochen wird heute mehr denn je. Doch, wer liest dies alles? Wie sorgt man dafür, dass die eigenen Informationen von potentiellen Kunden, aber auch Journalisten gelesen werden? Die Medien sprechen hier von Content. Doch was ist Content oder besser, was ist richtiger Content? Reicht es, Werbetexte umzuschreiben? Sicherlich nicht!
„Gelesen wird, was gefällt und hier kommt Strategische Kommunikation ins Spiel“, erläutert Expertin Dr. Christine Lötters, die den Workshop konzipiert hat und ihn auch moderiert. „Die Idee macht den Unterschied“, betont die Inhaberin von SC Lötters, Bonn. Es reicht nicht, immer und immer zu schreiben, wir sind die größten und haben die tollsten Produkte. Erfolgreiche Marken und Unternehmen haben immer mehrere Facetten, die Kunden und Multiplikatoren in den Bann ziehen. Ein professionelles Produktgesicht, eine Historie sowie menschliche Seiten, z.B. Unternehmer dahinter. Und genau das sind die Elemente, die Unternehmen interessant machen, die Content schaffen, den man liest. Es ist die Idee, die den Unterschied und Kommunikationsprojekte erfolgreich macht. Und erfolgreich bedeutet, Kontakt zur Zielgruppe sowie zu den Medien schaffen.
Die Herausforderungen für Unternehmen sind vielschichtig. Ein möglicher Weg ist, interessante Kommunikationsprojekte zu entwickeln, über die man immer mal wieder berichten kann und die ganz wichtige Facetten des Unternehmens ausmachen bzw. ansprechen. Dies kann soziales Engagement oder Nachwuchsförderung sein. Wichtig ist, solche Projekte müssen zum Unternehmen passen, nachhaltig und ehrlich sein, dann erreicht man mit ihnen und Berichten über die Projekte Kunden wie Medien.
Die Erfolgsfaktoren solcher Projekte lassen sich eingrenzen. Wie? Das erfahren Sie am 31.8.2016, ab 18.00 Uhr im 90-minütigen Kompaktworkshop zum Thema „Strategische Kommunikation – die Idee macht den Unterschied“ im Hause der IHK Bonn / Rhein-Sieg.
„Kommunikationsprojekte sind dann erfolgreich, wenn sie einen Mehrwert für alle Beteiligten schaffen und auf diese zugeschnitten sind. Es muss aber auch etwas passieren, denn reden allein ist zu wenig, wenn auch reden darüber natürlich sehr wichtig ist“, schmunzelt Lötters.

Workshop-Daten im Überblick:
Termin: 31.8.2016, 18.00 Uhr – Raum 1.01, IHK Bonn, Bonner Talweg 17

SC Lötters erneut auf Marktplatz der Guten Geschäfte in Bonn

Gesellschaftliche Verantwortung und interessante neue Kontakte stehen für die Bonner Presseagentur im Mittelpunkt auf dem 6. Marktplatz der Guten Geschäfte der IHK  Bonn / Rhein Sieg am 23. September

„CSR – corporate social responsibility – ist für uns mehr als nur ein Begriff. Wir nehmen soziales Engagement sehr ernst. Deshalb war es für uns gar keine Frage, ob wir wieder auf dem Marktplatz der Guten Geschäfte am 23. September dabei sein werden, sondern nur wer gehen wird“, beginnt Dr. Christine Lötters, Inhaberin der Agentur SC Lötters in Bonn. Im letzten Jahr hat die Agentur für Strategische Kommunikation und Pressearbeit zwei Kooperationsverträge geschlossen, einen mit dem Robert-Wetzlar-Berufskolleg und einen mit den German Angels. Beide Kooperationen sind sehr gut gelaufen und haben sichtbare Früchte für beide Seiten getragen.

Dieser Erfolg und das beständige Engagement der Industrie- und Handelskammer Bonn/Rhein-Sieg, die sich seit vielen Jahren mit CSR – der gesellschaftlichen Verantwortung von Unternehmen – beschäftigt, haben Lötters und ihre Mitarbeiter überzeugt, sich erneut zu engagieren.  „Als kleineres Unternehmen muss man sehr genau schauen,  wie und wo man sich einbringt, um sich nicht zu verzetteln. Und CSR ist eine solche Aufgaben, der wir uns aktiv annehmen“, betont die Agenturinhaberin.

Da sich im September die Termine knubbeln und Lötters selber Vorlesungen zum Thema Marketing-Kommunikation gibt, wird erstmalig Friederike Lötters die Agentur alleine vertreten. Friederike arbeitet schon längere Zeit parallel zur Schule in der Agentur ihrer Mutter mit und sie war es auch, die zielsicher die beiden Partner im letzten Jahr ausgewählte. „Also, wer könnte unser Unternehmen besser vertreten?“ schmunzelt Lötters, der eine Teilnahme am Herzen liegt. „Ich sehe Friederikes Teilnahme auch noch von einer anderen Seite. Gerade Jugendliche müssen lernen, welche Bedeutung soziales Engagement hat und was man konkret tun kann“, ergänzt Christine Lötters in ihrer Rolle als Mutter.

Die gesellschaftliche Verantwortung – ihren Mitarbeitern und ihrem Standort gegenüber nehmen immer mehr kleine und mittelständische Unternehmen wahr, so auch SC Lötters. Gerade eine PR Agentur kann eine Menge Unterstützungsarbeit leisten, denn für soziale Organisationen und caritative Einrichtungen ist es wichtig, immer wieder auf sich aufmerksam zu machen. „Hier helfen den Einrichtungen schon regelmäßig kleinere Meldungen, gesehen und gefunden zu werden“, schließt die PR-Fachfrau.

Warum interessierst Du Dich für mich? Warum kaufst Du bei mir?

Antworten auf der Suche nach dem Warum standen im Mittelpunkt des 7. Kompaktworkshops B2B-Marketing für klein und mittelständische Unternehmen in Zusammenarbeit mit der IHK Bonn/Rhein-Sieg

„Nur, wenn ich weiß, warum sich mein gegenüber für mich interessiert, erreiche ich ihn mit meinen Botschaften“, so beginnt Kommunikationsexpertin und Referentin Lötters den Abend. Die Motive, also das „Warum“ die Menschen handeln, kaufen und sich interessieren ist entscheidend, will man sich als Unternehmen langfristig auf dem Markt etablieren.

Warum kaufst du bei mir? Die Motive entscheiden.

Warum kaufst du bei mir? Die Motive entscheiden.

Kommunikation ist Wirkung und nicht Absicht. Daher ist das Wissen um den Kunden auf der anderen Seite sehr wichtig. Nur, wenn ich mein Gegenüber verstehe, bin ich in der Lage, die richtigen Argumente zu finden. Nachdem ausführlich über Ziele und Motive gesprochen worden war, ging es in diesem kurzweiligen Workshop darum, im nächsten Schritt die Kunden an sich zu binden. Es war – wie immer – ein Mitmach-Abend und so brachten die Teilnehmer jeweils eigene Beispiele zum Kompaktworkshop B2B-Marketing mit.

Zum Hintergrund des Workshop-Konzeptes: Immer noch fehlt es vielen Unternehmern an einer klaren Zielsetzung und einer klaren Position im Wettbewerb um Kunden. Die wenigsten machen sich konkrete Gedanken, was sie tatsächlich wollen und können. Sich auf die eigenen Stärken zu besinnen und sich klar zu machen, dass es nicht erstrebenswert ist, alles zu können, war eine wichtige Aufgabe des Abends.

Der richtige Mix der Marketinginstrumente entscheidet

Marketing – Kommunikation – kann immer nur begleiten. Die eigenen Stärken und Schwächen müssen bekannt sein, der Kundenkreis identifiziert und das Budget umrissen sein. Anhand konkreter Fragestellungen aus den Reihen der Teilnehmer wurde über Pressearbeit und Social Media diskutiert und motiviert. „In vielen Fällen reicht es aus, die Initialzündung zu geben, Fragen zu stellen und zum Nachdenken anzuregen“, erläutert Expertin Lötters, die bereits mehr als 20 Jahre im Bereich Marketingkommunikation tätig ist.

Pressearbeit ist dabei ein wichtiger und kostengünstiger Weg

Immer noch nutzen viel zu wenig Mittelständler z.B. das Instrument Pressearbeit, dabei bietet gerade regelmäßige Pressearbeit spannende Möglichkeiten, sich bekannt zu machen. Bereits kurze Pressemeldungen und bewusst platzierte Texte zu ausgesuchten Themen reichen in einem ersten Schritt aus, um sich bekannter zu machen. „Weitere Dinge ergeben sich dann fast von selbst, wenn man erst einmal ins Gespräch kommt“, schließt Lötters.

Erfolgreich Kunden gewinnen geht in die 7. Runde

B2B reloaded – Neuauflage des erfolgreichen Kompaktworkshops B2B-Marketing für klein und mittelständische Unternehmen am 28.04.2015 in Zusammenarbeit mit der IHK Bonn/Rhein-Sieg

Gerne mehr, wenn es geht, auch länger, so der Tenor des 6. B2B Workshops im Hause der IHK Ende Januar 2015. Gesagt getan, zögerten IHK und SC Lötters nicht lange und machten sich auf die Suche nach einem neuen Termin. Dieser war auch schnell gefunden. So wird es am 28.04.2015 eine Neuauflage des erprobten Formates geben. Allerdings startet der Workshop dieses Mal bereits um 17.00 Uhr. „Wir wollen so dem Wunsch aus den Reihen der Teilnehmer nach mehr Zeit Rechnung tragen“, erläutert Kommunikationsexpertin und Referentin Lötters diese Verlängerung.

Es gibt viele Wege, Kunden zu gewinnen!

Es gibt viele Wege, Kunden zu gewinnen!

Auch im April wird es wieder darum gehen, wie die Unternehmen herausfinden, wer ihre Kunden sind. Und wie sie diese von sich und ihren Leistungen überzeugen können. Natürlich wird es in diesem kurzweiligen Workshop auch darum gehen, wie man Kunden an sich bindet. Es ist ein Mitmach-Abend und so sollen die Unternehmer jeweils eigene Beispiele zum Kompaktworkshop B2B-Marketing mitbringen.

Zum Hintergrund des Workshop-Konzeptes: Immer noch fehlt es den meisten Unternehmern an einer klaren Zielsetzung und einer klaren Position im Wettbewerb um Kunden. Die wenigsten machen sich konkrete Gedanken, was sie tatsächlich wollen und können. Sich auf die eigenen Stärken zu besinnen und sich klar zu machen, dass es nicht erstrebenswert ist, alles zu können, ist eine wichtige Aufgabe des Abends. Dass dieser letztendlich zum 7. Mal im Hause der IHK im Bonner Talweg 17 stattfindet, spricht für sich.

Auf den richtigen Mix der Marketinginstrumente kommt es an

Marketing – Kommunikation – kann immer nur begleiten. Die eigenen Stärken und Schwächen müssen bekannt sein und der Kundenkreis identifiziert sein. Wenn die Unternehmer dies wissen und sich auf Ihre Ziele konzentrieren, stehen ihnen zahlreiche Instrumenten des Marketings zur Verfügung, aus denen sie auswählen können.

Anhand konkreter Fragestellungen aus den eigenen Reihen wird diskutiert und vor allem auch motiviert. „In manchen Fällen reicht es aus, die Initialzündung zu geben, Fragen zu stellen und zum Nachdenken anzuregen“, erläutert Expertin Lötters, die die erfolgreiche Workshopreihe konzipiert und auch moderiert.

Pressearbeit ist ein wichtiger und auch kostengünstiger Weg

Immer noch nutzen viel zu wenig Mittelständler z.B. das Instrument Pressearbeit, dabei bietet gerade regelmäßige Pressearbeit interessante Möglichkeiten, sich bekannt zu machen. Der Workshop am 28. April 2015 zeigt Ansatzpunkte für eine zielführende Pressearbeit auf und gibt Hilfestellungen.

Bereits kleine Pressemeldungen und bewusst platzierte Texte zu ausgesuchten Themen, die die Unternehmen beschäftigen und die Öffentlichkeit interessieren, reichen in einem ersten Schritt aus, um sich bekannter zu machen. „Weitere Dinge ergeben sich dann fast von selbst, wenn man erst einmal ins Gespräch kommt“, schließt Lötters.

So erreichen IT- Unternehmen und fertigungsnahe Mittelständler den Markt

Kompaktworkshop B2B-Marketing für klein und mittelständische Unternehmen aus fertigungsnahen Unternehmen und der IT startet am 28. Januar 2015. Die erfolgreiche Zusammenarbeit mit der IHK Bonn/Rhein Sieg geht in die 5. Runde.

Wer sind meine Kunden und wie finde ich heraus, wie diese ticken? Womit kann ich meine Kunden von mir und meinen Leistungen überzeugen? Und wie binde ich meine Kunden an mich? Wie mache ich auf mich aufmerksam, so dass ich auch gesehen werde? Diese und andere Fragen werden bereits zum 5. Mal im Kompaktworkshop B2B-Marketing am 28. Januar 2015, um 18.00 Uhr im Hause der IHK Bonn / Rhein-Sieg diskutiert. In der Runde werden individuelle Lösungsansätze angerissen, die die Teilnehmer dann mit ins Unternehmen nehmen.

Immer noch machen sich zu wenige Unternehmer/Innen Gedanken über das, was sie tatsächlich wollen und auch können. Dabei ist es unerlässlich, sich auf die eigenen Stärken zu besinnen. Es ist nicht erstrebenswert, alles zu können, man sollte sich festlegen und diese Dinge dann richtig machen, so die Kernbotschaft des Marketing-Workshops, der inzwischen bereits zum 5. Mal im Hause der IHK im Bonner Talweg 17 stattfindet. “Und das Interesse ist immer wieder groß”, fasst Marketingexpertin Dr. Christine Lötters zusammen.

Auf den Marketing-Mix kommt es an
Marketing kann immer nur begleiten. Wichtig ist, dass man als Unternehmer/In erkennt, wo genau die eigenen Stärken und Schwächen liegen und welche Märkte und Kunden man ansprechen möchte. Wenn man dies weiß und sich auch immer wieder darauf konzentriert, kann man aus den Instrumenten des Marketings das richtige Werkzeug auswählen, loslegen und erfolgreich sein.

Anhand konkreter Fragestellungen, die die Teilnehmer beschäftigen, wird diskutiert und motiviert. “Die Aufgabe eines solchen Workshops ist es, anzuregen. Oftmals reicht es aus, die Initialzündung zu geben, Fragen zu stellen und die Teilnehmer zum Nachdenken zu bringen”, erläutert Expertin Lötters.

Workshop weißt Weg zur Zielgruppe
Der erste Schritt ist die Beschreibung der Zielgruppe. Die Suche nach dem “Warum kaufen diese” ist wichtig, um die Kunden besser zu verstehen. Unternehmer/Innen müssen heute einfach noch besser wissen, wen genau sie ansprechen. Das anonyme in den Markt hineinrufen “Ich kann alles – kauf mich – egal wer!” reicht nicht aus. “Oder drehen Sie sich auf der Straße herum, wenn jemand “Hallo” brüllt, statt Ihren Namen zu rufen?” fragt Lötters in die Runde. Schon wird klar, was gemeint ist. Zu eng sollte die Zielgruppe aber auch nicht sein. Hier helfen Fragen von einem Fachmann, um sich besser und schneller zu orientieren.

Aktive Pressearbeit ist ein kostengünstiger Weg
Dass vor allem Pressearbeit ein kostengünstiges und wirksames Instrument ist, weiß man in den IT-Unternehmen und den produktionsnahen Mittelständler immer noch viel zu wenig. Hier setzt der Workshop an, denn in vielen Unternehmen scheitert Pressearbeit an mangelnder Erfahrung. “Wichtig ist, dass der Köder dem Fisch schmecken muss, man also seine Texte aus Sicht des Lesers schreibt. Aufhänger und Inhalt müssen interessant sein”, erläutert Lötters. Gute Erfahrung hat sie gemacht, wenn es darum geht klein- und mittelständische Unternehmen bei den ersten Schritten in Sachen Pressearbeit zu begleiten. Denn bereits kleine Pressemeldungen und bewusst platzierte Texte zu ausgesuchten Themen, reichen im ersten Schritt aus, um sich bekannter zu machen, gerade in fertigungsnahen Unternehmen und IT-Häusern.
Der Workshop am 28. Januar 2015 zeigt Ansätze auf, handeln muss man im Anschluss, aber auch da bietet SC Lötters Unterstützung an.

Erfolgreich Kunden gewinnen

Kompaktworkshop B2B-Marketing für klein und mittelständische Unternehmen am 28.10.2014 in Zusammenarbeit mit der IHK Bonn/Rhein-Sieg

Wie finde ich heraus, wer meine Kunden sind? Wie kann ich meine Kunden von mir und meinen Leistungen überzeugen? Wie binde ich meine Kunden an mich? Diese und andere Fragen werden bereits zum 5. Mal im Kompaktworkshop B2B-Marketing am 26.10.2014, um 18.00 Uhr im Hause der IHK Bonn/Rhein-Sieg diskutiert.

Immer noch fehlt es den meisten Unternehmern an einer klaren Zielsetzung und einer klaren Position im Wettbewerb um Kunden. Die wenigsten machen sich konkrete Gedanken, was sie tatsächlich wollen und auch können. Sich auf die eigenen Stärken zu besinnen und sich klar zu machen, dass es nicht erstrebenswert ist, alles zu können, ist die grundlegende Aufgabenstellung des B2B-Marketing-Workshops. Dass dieser inzwischen zum 5. Mal im Hause der IHK im Bonner Talweg 17 stattfindet, spricht für die Bedeutung der Inhalte.

Auf den richtigen Mix der Marketinginstrumente kommt es an
Marketing – Kommunikation – kann immer nur begleiten. Wichtig ist, dass man als Unternehmer erkennt, wo die eigenen Stärken und Schwächen liegen und welche Märkte und Kunden man ansprechen möchte und eben auch kann. Wenn man dies weiß und sich darauf konzentriert, kann man aus den umfangreichen Instrumenten des Marketings das richtige Werkzeug auswählen, loslegen und eben auch erfolgreich sein.
Anhand konkreter Fragestellungen, die die Teilnehmer beschäftigen, wird diskutiert und vor allem auch motiviert. “In manchen Fällen reicht es aus, die Initialzündung zu geben, Fragen zu stellen und zum Nachdenken anzuregen”, erläutert Expertin Lötters , die den Workshop konzipiert und auch moderiert.

Workshop – wir arbeiten gemeinsam daran, den Weg zu finden
Der erste Schritt ist die eine genaue Beschreibung der Zielgruppe und die Suche nach dem “Warum”, also den Motiven des jeweiligen Handelns des einzelnen Kunden. “Dies ist die Grundlage, um mit Interessenten ins Gespräch zu kommen”, weiß Lötters. Der Unternehmer muss wissen, wen er anspricht. Das anonyme in den Markt hineinrufen “Ich kann alles – kauf mich!” reicht einfach nicht aus. “Es dreht ich doch auch niemand auf der Straße herum, wenn “Hallo” gerufen wird, oder heißen Sie “Hallo”? fragt Lötters in die Runde und schon wird klar, was gemeint ist.

Pressearbeit ist ein wichtiger und auch kostengünstiger Weg
Immer noch nutzen viel zu wenig Mittelständler z.B. das Instrument Pressearbeit, dabei bietet gerade regelmässige Pressearbeit tolle Möglichkeiten, bekannt zu werden und Interessenten von sich zu begeistern. Der Workshop am 28. Oktober 2014 versucht, Ansatzpunkte einer aktiven Pressearbeit aufzuzeigen und klare Hilfestellungen zu geben.
Bereits kleine Pressemeldungen und bewusst platzierte Texte zu ausgesuchten Themen, die die Unternehmen beschäftigen und die Öffentlichkeit interessieren, reichen im ersten Schritt aus, um sich bekannter zu machen. “Viele weitere Dinge ergeben sich dann fast von selbst, denn man kommt ins Gespräch”, schließt Lötters.

Mittelstandswettbewerbe Großer Preis des Mittelstandes 2015 und Ludwig 2015 starten

IHK Bonn/Rhein-Sieg und Servicestelle beginnen ab sofort mit der Suche nach Mittelständlern der Region – Infoveranstaltung am 3.11.2014

“Um möglichst viele Unternehmen von der Idee zu begeistern, starten wir bereits ab sofort mit der aktiven Suche nach Mittelständlern, die in der Region durch ihre Leistung und ihr Engagement auffallen. Im letzten Jahr waren es 12 Unternehmen, die nominiert werden konnten, 2015 dürfen es gerne noch mehr sein”, beginnt Michael Pieck, Pressesprecher der IHK Bonn/Rhein-Sieg .

Um den Unternehmen weitere Informationen zu Wettbewerben an die Hand zu geben, findet eine Informationsveranstaltung am 3.11.2014, um 18.00 Uhr im Hause der IHK Bonn/Rhein-Sieg, Bonner Talweg 17 statt.

Während der “Große Preis des Mittelstandes” in das 21. Jahr geht und sich inzwischen zum bedeutendsten deutschen Wirtschaftspreis entwickelt hat, wird der Ludwig bereits zum 3. Mal vergeben. Beide Preisen stehen nebeneinander, da sie unterschiedliche Schwerpunkte setzen. Der Ludwig ist ein rein auf die Region bezogener Preis, während der Große Preis des Mittestandes von der Oskar-Patzelt-Stiftung bundesweit in den einzelnen Bundesländern vergeben wird.

Der von der im Jahr 2008 mit dem “Bundesverdienstkreuz” ausgezeichneten Leipziger Oskar-Patzelt-Stiftung ausgelobte bundesweite Wettbewerb trägt maßgeblich zur öffentlichen Würdigung des Mittelstandes als Hoffnungsträger und Wirtschaftsfaktor bei. Er befördert die Netzwerkbildung im Mittelstand und popularisiert bundesweite Erfolgsbeispiele.

Aus diesem Grund hat sich die IHK Bonn/Rhein-Sieg entschlossen gemeinsam mit der regionalen Servicestelle – SC Lötters -, sich aktiv für den Großen Preis des Mittelstandes in der Region zu engagieren und zusätzlich den “Ludwig” in verschiedenen Kategorien auszuloben.

Für die Unternehmen selbst ist bereits die Teilnahme am Wettbewerb, die Erreichung der Juryliste und möglicherweise der Gewinn eines Preises ein starkes Alleinstellungsmerkmal mit vielfältigen Vermarktungsmöglichkeiten.

Der erste Schritt ist die Nominierung und dafür werden nun Mittelständler aus der Region Bonn/Rhein-Sieg gesucht. “Wir sind jedoch der Meinung, dass es noch mehr Unternehmen in unserer Region gibt, die einen solchen Preis verdient haben. Diese rufen wir lautstark auf, sich mit uns in Verbindung zu setzen, denn nominieren kann man sich nicht selber. Wir prüfen dann, ob wir das jeweilige Unternehmen nominieren”, erläutert Dr. Christine Lötters, die die Servicestelle leitet.

Die Bewertung erfolgt in beiden Wettbewerben in fünf Wettbewerbskriterien:

1.Gesamtentwicklung des Unternehmens
2.Schaffung/Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen
3.Innovation und Modernisierung
4.Engagement in der Region
5.Service und Kundennähe (Marketing).

Grundsätzlich gefordert sind hervorragende Leistungen in allen fünf Kriterien. Welche Chancen die Unternehmen haben, welche Bedingungen zu erfüllen sind und wie man sich möglicherwiese zukünftig zum Wettbewerb qualifizieren kann, erfahren die Unternehmer in Gesprächen mit der Servicestelle.

Den Markt erreichen – mit Marketing gezielt eigene Stärken nutzen

Kompaktworkshop B2B-Marketing für klein und mittelständische Unternehmen am 28.10.2014 in Zusammenarbeit mit der IHK Bonn/Rhein-Sieg geht in die 5. Runde

Wie finde ich heraus, wer meine Kunden sind und wie diese ticken? Wie kann ich meine Kunden von mir und meinen Leistungen überzeugen? Wie binde ich meine Kunden an mich? Wie mache ich auf mich aufmerksam? Diese und andere Fragen werden bereits zum 5. Mal im Kompaktworkshop B2B-Marketing am 28.10.2014, um 18.00 Uhr im Hause der IHK Bonn / Rhein-Sieg intensiv diskutiert und individuelle Lösungsansätze aufgezeigt.
Immer noch machen sich viel zu wenige Unternehmer/Innen Gedanken über das, was sie tatsächlich wollen und auch können. Dabei ist es unerlässlich, sich auf die eigenen Stärken zu besinnen. Es ist nicht erstrebenswert, alles zu können, so die Botschaft des B2B-Marketing-Workshops, der inzwischen bereits zum 5. Mal im Hause der IHK im Bonner Talweg 17 stattfindet. “Und das Interesse reißt nicht ab”, bringt es Marketingexpertin Dr. Christine Lötters zusammen, die den Workshop durchführt.

Auf den Marketing-Mix kommt es an
Marketing kann immer nur begleiten. Wichtig ist, dass man als Unternehmer/In erkennt, wo genau die eigenen Stärken und Schwächen liegen und vor allem welche Märkte und Kunden man ansprechen möchte. Wenn man dies weiß und sich immer wieder darauf konzentriert, kann man aus den umfangreichen Instrumenten des Marketings das richtige Werkzeug auswählen, loslegen und erfolgreich sein.
Anhand konkreter Fragestellungen, die die teilnehmenden Unternehmer/Innen beschäftigen, wird diskutiert und motiviert. “Die Aufgabe eines solchen Workshops ist es, anzuregen, oftmals reicht es aus, die Initialzündung zu geben, Fragen zu stellen und zum Nachdenken anzuregen”, erläutert Expertin Lötters .

Workshop weißt Weg zur Zielgruppe
Der erste Schritt in Richtung Marketing ist eine Beschreibung der Zielgruppe und die Suche nach den Motiven des Handelns, um die Kunden besser zu verstehen. “Dies ist die Grundlage, um mit Kunden ins Gespräch zu kommen”, weiß Lötters. Unternehmer/Innen müssen wissen, welche Zielgruppe sie ansprechen. Das anonyme in den Markt hineinrufen “Ich kann alles – kauf mich – egal wer!” reicht einfach nicht aus. “Oder drehen Sie sich auf der Straße herum, wenn jemand “Hallo” brüllt, statt Ihren Namen zu rufen?” fragt Lötters in die Runde und schon wird klar, was gemeint ist. Allerdings darf die Zielgruppe auch nicht zu eng definiert sein, um erfolgreich zu sein, um keine Ressourcen zu verschwenden. Der Weg liegt in der Mitte und da kann die Einbindung eines Experten, der von außen drauf schaut hilfreich sein.

Aktive Pressearbeit ist ein kostengünstiger Weg
Dass vor allem Pressearbeit ein kostengünstiges und wirksames Instrument ist, weiß man im Mittelstand noch viel zu wenig. Hier setzt die Workshopleiterin an, denn in vielen Unternehmen scheitert Pressearbeit an mangelnder Erfahrung. “Wichtig ist, dass der Köder dem Fisch schmecken muss, man seine Texte aus Sicht des Lesers schreiben muss. Aufhänger und Inhalt müssen interessant sein”, erläutert Lötters. Gute Erfahrung hat sie gemacht, wenn es darum geht klein- und mittelständische bei den ersten Schritten in Sachen Pressearbeit zu begleiten. Denn Bereits kleine Pressemeldungen und bewusst platzierte Texte zu ausgesuchten Themen, reichen im ersten Schritt aus, um sich bekannter zu machen.
Der Workshop am 28. Oktober 2014 legt hier den Finger in die Wunde und versucht, Ansatzpunkte aufzuzeigen und klare Hilfestellungen zu geben.

NACHTRAG: der Termin musste aus organisatorischen Gründen abgesagt werden – ein neuer Termin wird in Kürze bekannt gegeben!

Workshop B2B Marketing für KMUs erneut erfolgreich

Interessante Anregungen, packende Beispiele, Ideen und Anleitung zur Umsetzung, so das Fazit der Teilnehmer. “Man merkt das immer daran, wie gut eine Veranstaltung ist, wenn viele nicht so recht gehen wollen. Um 21 Uhr musste ich die letzten beiden mit sanfter Gewalt raus schubsen”, schmunzelt Claus Seeberger Moderator und Gesicht hinter der XING Gruppe Bonn/Rhein Sieg, mit einem Augenzwinkern. Seeberger hat es sich wieder einmal nicht nehmen lassen, den Workshop zu besuchen und die Gäste persönlich zu betreuen.
Der Workshop, der bereits zum 4. Mal in Zusammenarbeit mit der IHK Bonn/Rhein-Sieg stattfand und vor allem von der die XING Gruppe Bonn-Rhein-Sieg promotet wird, entwickelt sich zu einem Erfolgsgaranten. Im Vordergrund des kurzweiligen Abends standen erneute die Fragen: Wie finde ich heraus, wer meine Kunden sind und wie diese ticken? Wie kann ich meine Kunden von mir und meinen Leistungen überzeugen? Wie binde ich meine Kunden an mich? Warum muss ich mich festlegen?
10.01.11_04.07.52_Pentax_webZielgruppe und Motive entscheiden
Immer noch machen sich viel zu wenige Unternehmer bzw. Unternehmen Gedanken darüber, was sie tatsächlich wollen und können. “Viele sind daher auch überrascht, dass wir mit den eigenen Zielen, den Stärken und Schwächen sowie mit den Zielgruppen beginnen. Für die meisten ist Marketing immer noch Werbung, und nichts anderes”, fasst es Marketingexpertin Dr. Christine Lötters zusammen, die den Workshop leitet.
Sich auf die eigenen Stärken zu besinnen und sich klar zu machen, dass es nicht erstrebenswert ist, alles zu können, ist jedoch einer der grundlegenden Aufgabenstellungen des Marketings und steht mithin auch ganz oben auf der Agenda des B2B-Marketing-Workshops.
Der Marketing-Mix muss zur Zielgruppe passen
Allerdings kann Marketing immer nur begleiten. Wichtig ist, dass man als Unternehmer erkennt, was man kann und was nicht und vor allem, welche Kunden man ansprechen möchte. “Vielen Unternehmern ist dies immer noch nicht klar. Sie fragen nach Akquisitions-strategien, nach Wegen um Kunden anzusprechen, wissen aber gar nicht genau, wen Sie und vor allem mit welchen Angeboten sie ansprechen wollen. Wie soll das gehen?” schmunzelt Lötters.
“Wenn man dies weiß und sich darauf konzentriert, kann man aus den umfangreichen Instrumenten des Marketings das richtige Werkzeug auswählen, loslegen und erfolgreich sein”, betont Michael Pieck, Pressesprecher der IHK, der den Unternehmen seines Bezirkes gerne solche Workshop-Angebote macht.
Anhand konkreter Fragen, die viele der anwesenden die Unternehmer beschäftigen, wurde diskutiert und motiviert. “Oftmals reicht es aus, die Initialzündung zu geben, Fragen zu stellen und zum Nachdenken anzuregen”, erläutert die Marketingfachfrau, die auch dieses Mal ihr Lieblingsbeispiel zu Beginn des Abends bemühte. Das anonyme in den Markt hineinrufen “Ich kann alles – kauf mich – egal wer!” reicht einfach nicht aus. “Oder drehen Sie sich auf der Straße herum, wenn jemand “Hallo” brüllt, statt Ihren Namen zu rufen?” fragt Lötters in die Runde und schon wird klar, was gemeint ist, wenn sie betont, dass der Unternehmer wissen muss, wen er anspricht.

Erfolgreich am Markt – mit Marketing gezielt eigene Stärken nutzen

Kompaktworkshop B2B-Marketing für klein und mittelständische Unternehmen am 26.11.2013 in Zusammenarbeit mit der IHK Bonn/Rhein-Sieg

Wie finde ich heraus, wer meine Kunden sind und wie diese ticken? Wie kann ich meine Kunden von mir und meinen Leistungen überzeugen? Wie binde ich meine Kunden an mich? Diese und andere Fragen werden erneut im Kompaktworkshop B2B-Marketing am 26.11.2013, um 18.00 Uhr im Hause der IHK Bonn / Rhein-Sieg intensiv diskutiert und individuelle Lösungsansätze aufgezeigt.
Immer noch machen sich viel zu wenige Unternehmer bzw. Unternehmen Gedanken darüber, was sie tatsächlich wollen und auch können. Sich auf die eigenen Stärken zu besinnen und sich klar zu machen, dass es nicht erstrebenswert ist, alles zu können, ist die grundlegende Aufgabenstellung des B2B-Marketing-Workshops, der inzwischen bereits zum 4. Mal im Hause der IHK im Bonner Talweg 17 stattfindet. “Und der Zuspruch reißt nicht ab”, fasst es Marketingexpertin Dr. Christine Lötters zusammen, die den Workshop durchführt.

Auf den Marketinginstrumenten-Mix kommt es an
Marketing kann immer nur begleiten. Wichtig ist, dass man als Unternehmer erkennt, wo die eigenen Stärken und Schwächen liegen und welche Märkte und Kunden man ansprechen möchte. Wenn man dies weiß und sich darauf konzentriert, kann man aus den umfangreichen Instrumenten des Marketings das richtige Werkzeug auswählen, loslegen und erfolgreich sein.
Anhand konkreter Fragen, die die Unternehmer beschäftigen, wird diskutiert und vor allem auch motiviert. “Oftmals reicht es aus, die Initialzündung zu geben, Fragen zu stellen und zum Nachdenken anzuregen”, erläutert Lötters, die den Workshop durchführt.

Workshop weißt Weg zur Zielgruppe
Der erste Schritt in Richtung Marketing ist eine genaue Beschreibung der Zielgruppe und die Suche nach den Motiven des Handelns, um die Kunden besser zu verstehen. “Dies ist die Grundlage, um mit Kunden ins Gespräch zu kommen”, weiß Expertin Lötters . Der Unternehmer muss wissen, wen er anspricht. Das anonyme in den Markt hineinrufen “Ich kann alles – kauf mich – egal wer!” reicht einfach nicht aus. “Oder drehen Sie sich auf der Straße herum, wenn jemand “Hallo” brüllt, statt Ihren Namen zu rufen?” fragt Lötters in die Runde und schon wird klar, was gemeint ist.

Aktive Pressearbeit ist ein kostengünstiger Weg
Immer noch setzt sich der Gedanke, aktives Marketing und bewusste Öffentlichkeitsarbeit zu betreiben, im Mittelstand recht schleppend durch. Der Workshop am 26. November 2013 legt hier den Finger in die Wunde und versucht, Ansatzpunkte aufzuzeigen und klare Hilfestellungen zu geben.
Bereits kleine Pressemeldungen und bewusst platzierte Texte zu ausgesuchten Themen, die die Unternehmen beschäftigen und die Öffentlichkeit interessieren, reichen im ersten Schritt aus, um sich bekannter zu machen.

Erfolgreich am Markt durch Marketing – kleine Maßnahmen, große Wirkung

Kompaktworkshop B2B-Marketing für klein und mittelständische Unternehmen am 04.06.2013 in Zusammenarbeit mit der IHK Bonn/Rhein-Sieg

“Wie werde ich bekannt?” “Wer genau sind meine Kunden? “Wie kann ich meine Kunden von mir und meinen Leistungen überzeugen?” “Wie binde ich meine Kunden an mein Unternehmen?” Diese und andere Fragen werden im Kompaktworkshop B2B-Marketing am Dienstag, dem 04. Juni 2013, um 18.00 Uhr im Hause der IHK Bonn/Rhein-Sieg intensiv diskutiert.
wf1 Ausschnitt“Es ist wichtig, dass sich die Unternehmen auf die eigenen Stärken besinnen. Sie müssen sich klar machen, dass sie nur dann ihre Kunden von sich überzeugen können, wenn sie klar festlegen, was sie können und was sie nicht können”, betont Marketingexpertin Dr. Christine Lötters, von SC Lötters , die den Workshop durchführt.
Dies ist dann auch die grundlegende Aufgabenstellung der kurzweiligen 120 Minuten, sich klar zu machen, wo die einigen Kernkompetenzen liegen. Der kostenlose Marketing-Workshops richtet sich an Unternehmer aus der Region und deren Mitarbeiter. Er findet inzwischen bereits zum 3. Mal im Hause der IHK Bonn/Rhein-Sieg, Bonner Talweg 17 statt.
Marketing kann nur begleiten, so der Tenor. Wichtig ist, dass die jeweiligen Stärken und Schwächen erkannt werden. Erst wenn man dies weiß und sich auf deren Ausbau konzentriert, kann man aus den umfangreichen Instrumenten des Marketings das richtige Werkzeug auswählen, loslegen und erfolgreich sein. “Dies ist wie beim Heimwerken, wenn ich weiß, dass ich einen Nagel in die Wand schlagen will, hole ich mir einen passenden Hammer und keine Zange”, erläutert Lötters.
Anhand konkreter Fragestellungen aus den Unternehmen wird in großer Runde diskutiert und motiviert. “Manchmal reicht es aus, die Initialzündung zu geben”, ergänzt Lötters.
Im Mittelstand setzt sich der Gedanke, aktiv Marketing und Öffentlichkeitsarbeit zu betreiben, immer noch recht schleppend durch. Der Workshop am 4. Juni 2013 legt hier den Finger in die Wunde, versucht Schwachstellen aufzuzeigen und klare Hilfestellungen zu geben.

Erfolgreich am Markt – mit Marketing gezielt eigene Stärken nutzen

Kompaktworkshop B2B-Marketing für klein und mittelständische Unternehmen am 14.3.2013 in Zusammenarbeit mit der IHK Bonn/Rhein-Sieg

“Wie werde ich bekannt?” “Wie kann ich meine Kunden von mir und meinen Leistungen überzeugen?” “Wie binde ich meine Kunden an mich?” Diese und andere Fragen werden im Kompaktworkshop B2B-Marketing am 14.3.2013, um 18.00 Uhr im Hause der IHK Bonn / Rhein-Sieg intensiv diskutiert und Lösungsansätze aufgezeigt.
DCL_kleinSich auf die eigenen Stärken zu besinnen und sich klar zu machen, dass es nicht erstrebenswert ist, alles zu können – ist die grundlegende Aufgabenstellung des B2B-Marketing-Workshops, der inzwischen bereits zum 3. Mal im Hause der IHK im Bonner Talweg 17 stattfindet.
Marketing kann nur begleiten, so der Tenor. Wichtig ist, dass man als Unternehmer erkennt, wo die eigenen Stärken und Schwächen liegen und welche Märkte und Kunden man ansprechen möchte. Wenn man dies weiß und sich darauf konzentriert, kann man aus den umfangreichen Instrumenten des Marketings das richtige Werkzeug auswählen, loslegen und erfolgreich sein.
Anhand konkreter Fragen, die die Unternehmer selber mitbringen können und auch sollen, wird diskutiert und motiviert. “Manchmal reicht es aus, die Initialzündung zu geben. Gute Erfahrungen habe ich vor allem mit einer Art Coaching gemacht. Ich begleite Unternehmen und die verantwortlichen Mitarbeiter ein Stück auf ihrem Weg in Sachen Marketing, gebe Ratschläge, unterstütze und schaue drauf, wenn Bedarf ist”, erläutert Marketingexpertin Dr. Christine Lötters, die den Workshop durchführt.
Der erste Schritt in Richtung Marketing ist eine genaue Beschreibung der Zielgruppe und die Suche nach den Motiven des Handelns, um die Kunden besser zu verstehen und mit ihnen in einen aktiven Dialog einzusteigen. Der Unternehmer muss wissen, mit wem er sprechen will. Das anonyme in den Markt hineinrufen “Ich kann alles – kauf mich – egal wer!” reicht einfach nicht aus. “Oder drehen Sie sich auf der Straße herum, wenn jemand “Hallo” brüllt, statt Ihren Namen zu rufen?” fragt Lötters in die Runde und schon wird klar, was gemeint ist.
Im Mittelstand setzt sich der Gedanke, aktiv Marketing und Öffentlichkeitsarbeit zu betreiben, immer noch recht schleppend durch. Der Workshop am 14. März 2013 legt hier den Finger in die Wunde, versucht Schwachstellen aufzuzeigen und klare Hilfestellungen zu geben.
Wie wär es zunächst einmal mit einem Marketingcoach, der unterstützt, wenn er gebraucht wird und bei Bedarf professionell unter die Arme greift? Zielgerichtete Unterstützung im Bereich Marketing und PR, die ohne großen Aufwand dabei hilft, Schwachstellen zu beseitigen und das Know-how bleibt im Unternehmen.

Eintrag

Zielgruppe

Unter einer Zielgruppe versteht man im Marketing eine Gruppe von Marktteilnehmern, die auf  bestimmte kommunikationspolitische Maßnahmen homogener reagieren als andere. Anhand von Zielgruppen wird der Gesamtmarkt unterteilt, um die einzelnen Zielgruppen besser ansprechen zu können.  Die Grundlage zur Zielgruppenfindung nach jeweils relevanten Merkmalen ist die Marktsegmentierung.

Outbound-Marketing

Outbound Marketing wird oft als “old Marketing” bezeichnet. Es handelt sich hier um die traditionelle Art des Marketings. Unternehmen senden ihre Werbebotschaft über verschiedene Kanäle aus, um potenzielle Kunden zu erreichen. Die jeweilige Reichweite ist abhängig vom ausgewählten Kanal.

Beispiele für Outbound-Marketing-Methoden sind die Kaltakquise per Telefonanruf oder per E-Mailing, Direktwerbung oder über direkten Personenkontakt.

Inbound-Marketing

Inbound-Marketing ist eine Marketing-Methode, die darauf ausgerichtet ist, von Kunden gefunden zu werden. Inbound-Marketing bedient sich neben dem Content-Marketing auch Maßnahmen zur Kundengewinnung und Kundenbindung wie E-Mail-Marketing, CRM und Social Media Marketing durch qualifizierten Content.

Wettbewerb

Wettbewerb beschreibt die Konkurrenz verschiedener Anbieter auf dem Markt. Wettbewerb ist wichtig, da durch ihn keine Stagnation möglich ist und eine ständige Entwicklung besteht. Außerdem ist es nur wettbewerbsfähigen Unternehmen möglich, sich auf Dauer am Markt zu beweisen.

Neuromarketing

Neuromarketing beschäftigt sich, genau wie Marketing, mit Vermarktung. Hierbei liegt der Fokus jedoch eher auf unseren neuronalen Verbindungen. Den Kunden werden die Produkte mit verschiedenen Strategien aus der Psychologie und Hirnforschung besonders schmackhaft gemacht, was die Kaufkraft steigern soll.

Full-Service PR

Full-Service-Agenturen bieten die Übernahme der gesamten PR-Arbeit an. Diese Agenturen planen und führen den gesamten Werbeprozess eines Unternehmens aus.

Pressenotiz

Siehe Pressemeldung

Pressemeldung

Eines der meist genutzten Instrumente in der Öffentlichkeit. Hierbei wird über ein Produkt, ein Unternehmen, etc. informiert. Diese Pressemeldungen werden in Zeitungen und auf Portalen veröffentlicht. In der Regel handelt es sich um eine Darstellung aus dem Bereich Marketing.