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BusinessCode lässt Marktauftritt durch SC Lötters neugestalten

Um in der Region und auch darüber hinaus als IT-Dienstleister für maßgeschneiderte Softwarelösungen bekannter zu werden, setzt das Bonner Unternehmen BusinessCode auf die Kommunikationsagentur um Christine Lötters.

11. Juni 2019 „Wir wollen uns als IT-Dienstleister für kundenspezifische Business Lösungen klarer aufstellen und bekannter machen. Unsere Lösungen sind weltweit erfolgreich und seit 20 Jahren bei namhaften Kunden im Einsatz, ohne dass wir dies bisher entsprechend vermarktet hätten“, beginnt Martin Schulze, Geschäftsführer der BusinessCode GmbH, Bonn. Um dies zu tun, hat man einen starken Partner gesucht und ihn in der Kommunikationsagentur SC Lötters gefunden.

BusinessCode beauftragte den Bonner Dienstleister mit einer Neugestaltung des kompletten Marktauftritts, da dieser etwas in die Jahre gekommen war. SC Lötters startete mit einem Workshop, um die grundlegende strategische Neuausrichtung für die Zukunft festzulegen und erarbeitete ausgehend davon deren inhaltliche Umsetzung. Heraus kam u. a. ein neuer Claim, denn nicht jedem war bislang klar, welche Leistungen die Bonner anbieten. „IT for future“ lässt diese Fragen nun nicht mehr aufkommen. Zudem wurde das Corporate des Unternehmens sowie ausgehend davon die Homepage neugestaltet.

„Das Besondere des Bonner Dienstleisters sind die Menschen, die die Kundenlösungen entwickeln, sie implementieren und auch betreuen. Und genau dies ist der Grund, warum wir beim neuen Marktauftritt die Mitarbeiter in den Mittelpunkt stellen“, erläutert SC.L Inhaberin Dr. Christine Lötters, die selbst auf mehr als 20 Jahre Erfahrung im IT Umfeld zurückblickt. Der Bonner IT-Dienstleister entwickelt und vertreibt komplexe Softwarelösungen, die auf die Anforderungen der Kunden abgestellt werden. Der Wettbewerb der Anbieter untereinander ist intensiv daher ist es wichtig, relevante Unterschiede herauszuarbeiten. „Erfolgreiche Softwareprojekte basieren auf Know-how und Fingerspitzengefühl der Projektverantwortlichen. Die Lösung selbst ist nur ein Teil des Erfolges. Und genau das ist der besondere Kundennutzen der Bonner, den wir nun transportieren,“ erläutert Lötters.

Im nächsten Schritt sollen Storytelling sowie klassische Pressearbeit folgen. „Auf Basis des neuen Corporate und der Website wollen wir nun die Geschichte von BusinessCode erzählen, immer wieder und immer mit neuen Facetten“, erläutert Lötters das Vorgehen. Hier setzt SC Lötters in der Zusammenarbeit mit BusinessCode auf einen Mix aus sowohl fachlichen als auch soften Themen, um auf den Bonner IT-Dienstleister und seine Lösungen aufmerksam zu machen.

SCL schafft Wahrnehmung für gbo datacomp

In Zusammenarbeit mit der Designagentur Rheinatelier ist es SC Lötters gelungen, das mittelständische Softwarehaus gbo datacomp in ein besseres Licht und in den Fokus von Interessenten und Nachwuchskräften zu rücken.

„Begonnen haben wir die Zusammenarbeit im letzten Jahr mit einem mehrstufigen Workshop, um gemeinsam festzulegen, wo gbo datacomp steht und wie sich das

die neue Imagebroschüre von gbo datacomp – Kompetenz, Vertrauen, Zukunft

Unternehmen zukünftig positionieren will“, startet Dr. Christine Lötters, die treibende Kraft hinter SC Lötters, Bonn. Ein solcher Workshop ist für SC Lötters nahezu ein Muss, auch wenn viele Unternehmen erst einmal skeptisch sind und gleich mit der Umsetzung starten wollen. Es ist wichtig, dass man sich sehr genau klar wird, wer man ist und welche Leistungen man am Markt anbieten möchte. Das klingt banal, ist es aber nicht, sind die meisten Unternehmen oft viel zu sehr in den Alltag eingebunden und es fehlt ihnen die nötige Distanz.

der neue Webauftritt von gbo datacomp – frisch und modern

Immer wieder starten Unternehmen direkt mit einer Überarbeitung des Außenauftritts, um Zeit und Kosten zu sparen. „Dies ist jedoch ein Trugschluss, denn oftmals dauert die Umsetzung dann länger, weil man zwischendurch immer wieder korrigieren muss“, weiß auch Catherine Daglis, die das komplette Design der Neupositionierung verantwortet.

Der Marktauftritt des mittelständischen Softwarehauses war in die Jahre gekommen. „Die Botschaft und deren Gestaltung passten nicht mehr zu dem, was wir können. Man hat uns schlichtweg zu wenig zugetraut und ist zu selten auf uns als MES-Anbieter zugekommen“, erläutert Michael Möller, Geschäftsführer der gbo datacomp GmbH, Augsburg.

Präsentiert wurde das neue Gesicht des MES-Herstellers erstmalig auf der Hannover Messe 2017. Messestand, Borschüren, werbliche Maßnahmen und Internetauftritt erstrahlten in neuem Look und sorgten für einen starken Aufschlag, den der gesamte Markt wahrgenommen hat. Doch damit nicht

der Messestand von gbo datacomp auf der Hannover Messe im neuen Look

genug, bereits nach drei Wochen stieg auch die Zahl der Bewerber signifikant.

Den Grund sehen die Verantwortlichen ganz klar beim neuen Erscheinungsbild. Eine klare Gestaltung in den Hausfarben orange und grau, ein starkes Keyvisual und eine großflächige Gestaltung ziehen sich als roter Faden durch den gesamten Marktauftritt. Wichtig war allen Beteiligten die Durchgängigkeit der Botschaft. „Wir sind 30 Jahre am Markt, wissen was wir tun und sind ein zuverlässiger Partner mit Ideen für die Zukunft und das kann man nun auf den ersten Blick erkennen“, erläutert Möller.

Imagebroschüre und Moduldatenblätter von gbo datacomp im neuen Design

Erfahrung und Know-how kommen nun auch in der begleitenden Pressearbeit besser zum Ausdruck. Man konzentrierte sich auf die Zusammenarbeit mit ausgesuchten Medien, die eng an der Zielgruppe sind, platziert fachlich fundierte Texte, die das Wissen um Markt und Produkte deutlich machen. Begleitende Kurzmeldungen lassen gbo datacomp immer wieder erinnern.

Der Kunde ist rundum zufrieden und jetzt erst einmal mit der Abarbeitung der Messeleads voll und ganz beschäftigt. „So soll es sein“, schließt Lötters, die sich auf die Fortsetzung der Zusammenarbeit freut, denn Strategische Kommunikation ist ein kontinuierlicher Prozess und keine Eintagsfliege.

SCL und Rheinatelier überzeugen gemeinsam durch Storytelling und Bildwelten

Die Zusammenarbeit beginnt mit einem B2B Projekt; Technik muss im ersten Schritt Emotionen wecken, erst dann können Sachargumente überzeugen.

Durch Zufall lernten sich Dr. Christine Lötters, Inhaberin SC Lötters, Bonn und Catherine Daglis, Inhaberin Rheinatelier, Bad Honnef kennen. Und auf Anhieb hatten die beiden Kreativen einen Draht zueinander. „Das ist eine wichtige Voraussetzung, um Kommunikationsstrategien richtig umzusetzen“, erläutern Daglis und Lötters.

Eine grundlegende Konzeption besteht immer aus Bildern und Texten, diese müssen auf die Strategie abgestimmt sein und sich ergänzen, um zu überzeugen. „Je mehr Abstimmungsrunden zwischen den Beteiligten zu drehen sind, desto mehr Inhalte des Strategischen Konzeptes bleiben auf der Strecke“, betont Lötters. „Und bei uns reicht eine Runde aus. Wir verstehen uns von Beginn an, stimmen lediglich noch Details der Wort- und Bildsprache ab, dann passt es“, ergänzt Daglis.

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Starke Kooperation – Dr. Christine Lötters, SCL und Catherine Daglis, Rheinatelier

Das erste Projekt ist die kommunikative Neuausrichtung eines Softwarehauses. Zu den Aufgaben gehören ein kompletter Markenrelaunch, der mit einem neuen Internetauftritt sowie der Neugestaltung der genutzten Marketingmaterialien einhergeht. Wichtig ist, die gesamte Corporate Markenwelt anzufassen, um eine einheitliche Linie zu transportieren, ohne dass ein großes Budget zur Verfügung steht. Aufgabe ist bei diesem Projekt, die technische Kompetenz des Anbieters in einer ansprechenden Bildwelt zum Ausdruck zu bringen, ohne sich im Detail zu verlieren. „Wir wollen dessen Kompetenz und Know-how deutlich machen und uns nicht in technischen Einzelheiten verzetteln“, bringen es beide auf den Punkt. Das Ziel der beiden ist es, die neue Homepage im März 2017 online zu stellen und die erforderlichen Marketingmaterialien ab März nutzen zu können.

Während Rheinatelier für das Design zuständig ist, verantwortet SC Lötters Strategie, Pressearbeit und Storytelling. Eine tolle Ergänzung, wie beide finden. Kommunikationsstrategien sind dann erfolgreich, wenn Bildwelten und Texte sich ergänzen. „Ich denke, wir haben uns gesucht und gefunden. Dies wird ganz sicher nicht unser letzten gemeinsame Projekt sein“, bringt es Lötters auf den Punkt.

Mit Virtual Reality spielend fertigen – wie Industrie 4.0 Einzug in der Fertigungslandschaft des Mittelstands hält

Podiumsdiskussion auf der IT & Business in Stuttgart zeigt konkrete Handlungsfelder für den Umgang mit Virtual Reality für den Mittelstand auf

Im Mittelpunkt der Open Conference auf der IT & Business 2016 stehen aktuelle Themen. „Virtual Reality – spielend fertigen auf dem Weg zu Industrie 4.0“ ist ein solches. Um die Bandbreite des Themas mit unterschiedlichen Facetten zu präsentieren, lädt SC Lötters, Bonn, interessierte Partner zu einer Podiumsdiskussion am Mittwoch, dem 05.10.2016, von 13.00 bis 14.00 Uhr auf dem Forum Planung, Produktion und Personal, ein.

Auch wenn Virtual Reality noch weit weg zu sein scheint, sind bereits jetzt kleine Schritte erforderlich und auch möglich, um sich als Mittelständler zukunftsgerichtet aufzustellen. So ist die Nutzung moderner Kommunikationstechnologien in der Fertigung ein wichtiger Schritt. Was in der Freizeit, dem Gaming sowie der Reisebranche längst selbstverständlich ist, wird aktuell in der Fertigung noch verdammt. Das ist ein großer Fehler, sind sich führende Softwarehersteller einig. Wir müssen heute beginnen, uns der vorhandenen Technologien zu bedienen, sonst verlieren wir den Anschluss, so die Fachwelt. Gemeint ist nicht nur der Ansatz, virtuelle Szenarien für Schulungs- und Ausbildungszwecke einzusetzen. Für die Generation Y sind der Umgang mit visuellen Tools und die Nutzung von Tablets Alltag. Bildung wird in kleinen Häppchen, überwiegend visuell vermittelt. Diese einfache Bildsprache lässt sich in der Fertigung nutzen, unterschiedliche Visualisierungstools erleichtern das Leben der Werker. Informationsausgabe z.B. in Form einer Ampelsteuerung oder Zusatzinformationen auf Datenbrillen unterstützen den Einzelnen bei seiner Arbeit. Intuitives Verständnis und Ergonomie sind eher gefragt, als die Sprach- und Lesefähigkeit. Hierin liegen zahlreiche Chancen, die die Unternehmen ohne großen Aufwand nutzen können.

Eine große Hürde sehen viele Softwarehersteller in der erforderlichen Aufklärungsarbeit, die zu leisten ist. Angst, Unsicherheit und Unkenntnis verzögern die Nutzung zukunftsweisender Technologien in vielen Betrieben des Mittelstandes. Und hier will die von SC Lötters organisierte Podiumsdiskussion ansetzen. Mitwirken können grundsätzlich interessierte Aussteller der IT & Business 2016. Bewerben können sich diese direkt beim Bonner Dienstleister. Es stehen maximal 5 Plätze auf dem Podium zur Verfügung, die nach dem Prinzip „first come, first serve“ vergeben werden.

„Uns ist es wichtig, den Messebesuchern einen Mehrwert an die Hand zu geben, der über die reinen Gespräche an den Ständen hinausgeht. Und unsere Podiumsdiskussion regt zum Nachdenken an. Die Zuhörer werden im Rahmen der 60 Minuten durch das Gehörte angestoßen, ihre Gedanken schweifen zu lassen und über den Tellerrand hinausschauen, ein ganz klarer Mehrwert“, schließt Lötters.

Titelbild: Gut besuchte Podiumsdiskussion unter Moderation von Dr. C. Lötters auf der IT&Business 2015

Weihnachtskarten von Flüchtlingskindern gestaltet

German Angel bedanken sich mit Weihnachtsmotiven bei SC Lötters für Unterstützung

Jedes Jahr stellt sich die Frage nach der Weihnachtspost. In diesem Jahr war bei SC Lötters, Bonn, bereits im September klar, dass die Weihnachtskarten Motive tragen, die von Flüchtlingskindern gemalt werden.

Weihnachtliche Motive der Flüchtlingskinder

Weihnachtliche Motive der Flüchtlingskinder

Auf dem „Marktplatz der Guten Geschäfte“ im September vereinbarte SC Lötters mit den German Angel eine Kooperation: Öffentlichkeitsarbeit gegen Weihnachtspost. Die Kooperation wurde umgesetzt und nun landeten die weihnachtlichen Motive auf dem Schreibtisch der Bonner Agentur für Strategische Kommunikation und Pressearbeit. Christine Lötters und ihre Mitarbeiter hatten die Qual der Wahl, denn alle Motive waren gleich schön. „So haben wir uns entschlossen, ein Motiv drucken zu lassen, ein anderes als Mail-Weihachtsgruß zu nutzen und ein weiteres ins Netz zu stellen“, fasst Inhaberin Dr. Christine Lötters zusammen.

„Wir unterstützen diese Initiative durch Öffentlichkeitsarbeit, da die Arbeit der German Angel vor der aktuellen Flüchtlingssituation an Brisanz gewonnen hat“, erläutert Lötters. German Angel kümmert sich ehrenamtlich um die aktive Integration von Flüchtlingskindern. Die German Angel Initiative vermittelt Studierende und Lehramtsanwärter an Grundschulen, um dort Flüchtlingskindern Nachhilfe – u.a. in Form von Zusatzsprachkuren – anzubieten und ihnen so einen qualifizierten Start in der neuen Heimat zu ermöglichen. Aktuell sind German Angel im Rahmen eines Modellprojektes an drei Bonner Grundschulen tätig, werden ihr Engagement noch weiter ausbauen.

„Flüchtlingen zu helfen, wie wir dies aktuell tun, ist nur der erste Schritt. Im nächsten Schritt müssen diese Menschen in unsere Gesellschaft integriert werden und hierzu gehört eben auch, dass ihre Sprach- und Sozialkompetenz gefördert wird, wie dies die German Angel tun“, betont Lötters. Und die Weihnachtskarten leisten einen wichtigen Beitrag, diese Initiative bekannter zu machen.

SC Lötters unterstützt Robert-Wetzlar-Berufskolleg und German Angel durch Engagement im Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Verträge wurden auf dem 5. Marktplatz der Guten Geschäfte geschlossen

„Wir schaffen Wahrnehmung, damit man unsere Kunden nicht übersieht und dazu wollen wir auch dem Robert-Wetzlar-Berufskolleg und der Initiative German Angel verhelfen. Das ist der Grund, warum wir uns auf dem Marktplatz der Guten Geschäfte in diesem Jahr engagiert haben“, erläutert Inhaberin Dr. Christine Lötters.

SCL_Marktplatz_der_guten_Geschäfte_mit_Untertitel_DgrDie Industrie- und Handelskammer Bonn/Rhein-Sieg beschäftigt sich seit vielen Jahren mit CSR – corporate social responsibility – der gesellschaftlichen Verantwortung von Unternehmen. Dieses nachhaltige Engagement hat Lötters überzeugt, sich in diesem Jahr erstmalig auf dem Marktplatz der Guten Geschäfte einzubringen. „Als kleines Unternehmen muss man sehr genau schauen, wie und wo man sich engagiert, um sich nicht zu verzetteln. Doch CSR ist eine wichtige Aufgabe, der wir uns ab sofort bewusst und aktiv stellen“, betont Agenturinhaberin und Gründerin Lötters.

Lötters hat eine Kooperation mit dem Robert-Wetzlar-Berufskolleg vereinbart. Für ein Jahr wird die Agentur für Kommunikation SC Lötters das Berufskolleg in Sachen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit unterstützen. Im Gegenzug erhalten die Mitarbeiter von SC Lötters Kosmetikbehandlungen im Rahmen der Modellbörse der Abteilung Kosmetik am Berufskolleg. „Entspannung ist wichtig, will man dauerhaft kreativ sein“, erläutert Lötters, die sich genau wie ihre Mitarbeiterinnen bereits auf die erste Behandlung freut. Gerade Berufskollegs haben im Zeitalter der Akademisierung, oftmals das Nachsehen. Dabei übernehmen diese Berufskollegs eine wichtige Aufgabe in der Vorbereitung junger Menschen auf einen Beruf und auch auf die duale Berufsausbildung, die immer wieder in Vergessenheit gerät.

Eine ähnliche Unterstützung hat Lötters auch der Initiative German Angel zugesagt. German Angel kümmert sich ehrenamtlich um die Integration von Flüchtlingskindern. German Angel vermittelt Studierende und Lehramtsanwärter an Grundschulen, um dort Flüchtlingskindern Nachhilfe anzubieten und ihnen so einen qualifizierten Start in der neuen Heimat zu ermöglichen. Auch hier geht es darum, dass diese Bemühungen bekannter werden. „Denn Flüchtlingen zu helfen, wie wir dies aktuell tun, ist nur der erste Schritt. Im nächsten Schritt müssen diese Menschen in unsere Gesellschaft integriert werden und hierzu gehört eben auch, dass ihre Sprach- und Sozialkompetenz gefördert wird“, betont Lötters. Eine Gegenleistung wurde aktuell noch nicht vereinbart.

Die gesellschaftliche Verantwortung – ihren Mitarbeitern gegenüber, aber auch ihrem Standort gegenüber – nehmen immer mehr kleine und mittelständische Unternehmen wahr, nun auch SC Lötters. Bereits kleine Pressemeldungen und bewusst platzierte Texte zu ausgesuchten Themen, die das Robert-Wetzlar-Berufskolleg und German Angel beschäftigen, werden im nächsten Jahr über den Schreibtisch der umtriebigen Kommunikationsagentur aus Bonn an Medien der Region gehen, um den jeweiligen Absender bekannter zu machen. „Weitere Dinge ergeben sich dann fast von selbst, wenn man erst einmal ins Gespräch kommt“, schließt Lötters.

Informationen zu den Kooperationspartnern finden Sie unter www.rwbk-bonn.de und http://german-angel.sqarespace.com