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SC Lötters: gbo datacomp verlängert erfolgreiche Zusammenarbeit

Strategische Kommunikation, Marketingbegleitung, Social Media sowie Pressearbeit sind die leicht modifizierten Eckpfeiler der bewährten und Content-basierten Zusammenarbeit der beiden Geschäftspartner.

10. Juni 2021 Seit gut fünf Jahren betreut die Bonner Agentur den Softwareentwickler gbo datacomp. Umfassende inhaltliche und auch optische Veränderungen des Marktauftrittes der MES Experten wurden gemeinsam erarbeitet und umgesetzt. Besonders erfolgreich war die klare Contentstrategie in Kombination mit gezielten Social-Media-Aktivitäten und genau so möchte man weiter machen.

„Wir sind im Netz noch sichtbarer geworden, haben noch direkter mit unseren Zielgruppen kommuniziert. Der Vorschlag kam von unserer Agentur SC Lötters, die für den erforderlichen Content, die Pflege der Homepage inklusive SEO sowie die Social-Media-Aktivitäten allein verantwortlich ist“, erläutert Michael Möller, Geschäftsführer der gbo datacomp GmbH.

„Uns ist es wichtig, dass unser Kommunikations-Partner den Markt kennt, die Sprache spricht und weiß, was uns wichtig ist. Nicht alle Maßnahmen des Marketings passen zu uns. Für uns sind die maßgeschneiderte Auswahl sowie die erforderliche Koordination der Umsetzung wichtig. Wir konzentrieren uns auf unser Tagesgeschäft und lassen die Agentur wissen, was wir erreichen wollen. SC Lötters macht Vorschläge zur Zielerreichung und setzt diese eigenverantwortlich um“, erläutert Möller die Zusammenarbeit.

gbo datacomp ist ausgewiesener Experte im Bereich MES Lösungen. Das Unternehmen blickt auf eine mehr als 35-jährige Erfahrung im nationalen wie in internationalen Märkten zurück. Und genau diese Kompetenz und die Affinität zum Mittelstand setzt das Bonner Team um Christine Lötters gekonnt in Szene. SC Lötters sucht kontinuierlich nach neuen Wegen und schafft gezielt Content, mit dem gbo datacomp sich präsentiert.

Da sich im letzten Jahr vieles geändert hat, setzt man in der Zusammenarbeit zunehmend auf digitale Kanäle, ohne jedoch angestammte Pfade zu verlassen. „Wir sind sicher, dass es spätestens im nächsten Jahr wieder Messen und Veranstaltungen geben wird. Die Menschen brennen darauf, sich wieder zu treffen, miteinander zu sprechen. Deshalb schauen wir nach ergänzenden Angeboten zur eingeschlagenen Digitalstrategie“, erläutert Christine Lötters einige Eckpfeiler der verlängerten Beauftragung.

Der Fokus liegt bei den Bonnern auf Qualität und nicht auf Quantität. „Wir beobachten den Markt und wissen, dass es besser ist, mit ausgesuchten Fachmedien gezielt zusammenzuarbeiten und sich auf passende Formate zu konzentrieren,“ erläutert Lötters das Vorgehen der Agentur.

„Unsere Erfolge basieren auf Vertrauen in der Zusammenarbeit. Ich nutze Christine Lötters gerne als Sparringspartnerin, wenn es um grundlegende Marketingentscheidungen geht. In intensiven und inhaltlich geführten Gesprächen erarbeiten wir gemeinsam den Weg für gbo datacomp,“ schließt Michael Möller, der Christine Lötters seit vielen Jahren kennt und schätzt.

 

Bildunterschrift: Dr. Christine Lötters im digitalen Gespräch mit gbo datacomp Geschäftsführer Michael Möller

Unsere Praktikantin berichtet von der Pressekonferenz am Rheinauensee

Vor meiner ersten Pressekonferenz war ich sehr aufgeregt. Nach all den Tagen vor dem Bildschirm im Homeoffice, war das eine willkommene Abwechslung, auf die ich mich sehr gefreut habe. Ich wusste nicht, was ich mir unter einer Pressekonferenz vorstellen sollte und war deshalb auf den Ablauf gespannt.

 

Das Boot auf dem Rheinauensee

 

Als ich morgens am Rheinauensee ankam, entdeckte ich auf dem See ein kleines, seltsam aussehendes Boot. Ich wunderte mich ein wenig, was daran so besonders sein sollte, dass wir uns dort zu einer Pressekonferenz trafen. Doch schon bald wusste ich mehr und erfuhr, dass mit diesem Boot natürliche Mikroorganismen in die Sedimentschichten auf dem Grund des Sees eingebracht werden. Diese sollen Schadstoffe abbauen, was allerdings einige Wochen in Anspruch nehmen kann. Eine positive Veränderung wird also erst langsam und mit Zeitverzögerung sichtbar. Zudem erschwert Kälte den Prozess. Verantwortlich für das Projekt ist EMIKO aus Meckenheim. Projektleiterin Annette Mannschott und Markus Beiten, Eigentümer und Fahrer des Bootes, der im Auftrag von EMIKO unterwegs ist, lernte ich kennen. Nach einiger Zeit kamen immer mehr Journalisten, um sich das Projekt anzusehen, darunter RTL-West, der General-Anzeiger, Radio Bonn/Rhein-Sieg, der Rhein-Sieg Anzeiger und der WDR – Hörfunk und Fernsehen.

Der Hintergrund des Projektes: Die Wasserqualität des Rheinauensees ist seit Jahren ein Gesprächsthema. Nun wird man bei der Stadt aktiv und setzt im ersten Schritt Mikroorganismen zur Reduzierung des Sediments (Schlammes im See) ein. Immer wieder ist es zu unangenehmen Gerüchen und einem Vogelsterben, insbesondere in heißen Sommermonaten, gekommen.

Hierüber war ich als Studentin, die erst seit kurzer Zeit in Bonn lebt, verwundert, mutete der See aktuell friedlich an. Umso mehr freue ich mich, dass man sich nun darum kümmert, denn mir persönlich liegt der Natur- und Tierschutz sehr am Herzen.

 

Die Pressekonferenz selbst

 

Nach einiger Zeit begann die Pressekonferenz, zu welcher die Stadt Bonn eingeladen hatte. Nun berichteten unter anderem Dieter Fuchs, Leiter des Bonner Amtes für Stadtgrün, Annette Mannschott, und Jan Stiller, vom Amt für Umwelt und Stadtgrün, von dem Projekt und erläuterten die nächsten Schritte. Sie erklären auch, dass der See zurzeit mit Sensoren überwacht wird, die die Wasserwerte analysieren. Der Sauerstoffgehalt war lange Zeit ein großes Problem, nun führen Pumpen, falls nötig, zusätzlichen Sauerstoff in den See. Anschließend durften die Journalisten Fragen stellen. Warum dies wichtig ist? Na klar, um die Wirkweisen der Mikroorganismen und das Vorhaben insgesamt zu erklären. Gerade nach einer Pressekonferenz haben die Journalisten nicht selten Fragen. Diese finden sie in der Pressemappe beantwortet. Deshalb ist es wichtig, dass jeder Journalist eine Mappe mit Informationen von EMIKO erhält. So verteilten wir Mappen und stellten bei fachlichen Fragen den Kontakt zur Projektleiterin, Annette Mannschott, her. Als Expertin kann sie Fragen zum Hintergrund beantworten. Für uns war es wichtig, Kontakte zu knüpfen und mit vielen der Anwesenden zu sprechen. Begehrtes Fotomotiv war Markus Beiten auf seinem Boot. Er fuhr deshalb einige Extrarunden mit seinem Spezialboot für die Kameras.

Und dann war Schluss. Alle Fragen gestellt, alle Fotos im Kasten und ich auf dem Weg nach Hause.

 

Ein interessanter Termin

 

Aus dieser Pressekonferenz habe ich auf jeden Fall so einiges über die Arbeit in einer PR-Agentur und den Ablauf von Pressekonferenzen gelernt. Ich finde das sehr interessant. Mal sehen, was mich morgen erwartet.

Jana Pauels

Ein Praktikum in Zeiten von Corona

Praktikum in Zeiten von Corona? Gar nicht so leicht…

Corona macht allen das Leben schwer, auch als Praktikant/in hat man es da nicht so leicht. Praktika finden zurzeit vor allem im Homeoffice statt, doch kann man dabei dieselben Erfahrungen sammeln wie in einem Unternehmen vor Ort? Das wird sich zeigen. Vielleicht ist es nicht dasselbe, doch ich denke, man lernt auf jeden Fall etwas dazu.

 

Wie alles begann

Vor etwa einem Jahr entschloss ich mich, ein Praktikum bei SC Lötters zu machen, unter anderem, um einen Einblick in das Unternehmen zu gewinnen, aber auch um zu erfahren, ob die Arbeit im Bereich PR für mich interessant sein könnte. Geplant war, ab März das SCL Team zu unterstützen. Damals war ich noch voller Hoffnung, dass 2021 das Leben wieder seinen normalen Gang geht. Doch dann kam alles anders…

 

Der erste Arbeitstag

Der erste Arbeitstag beginnt leider nicht im Büro in Lengsdorf, sondern im Homeoffice, den Anforderungen geschuldet. Ich bin gespannt, was mich erwartet und was noch auf mich zukommen wird. Zunächst habe ich die Arbeitsmaterialien abgeholt. Ich wurde im Büro grob in den Ablauf des Praktikums eingeführt. Was beim Praktikum in Zeiten von Corona besonders zählt, sind Selbstständigkeit und Eigeninitiative. Ich versuche mich an unterschiedlichen Aufgaben und bleibe dabei in engem Kontakt mit meinen Kollegen, die digitalen Medien machen es möglich. Fragen per Telefon, Chat oder E-Mail – alles anders, aber machbar. Und nun gehts endlich los, das Praktikum beginnt, Recherchearbeit wartet auf mich und ich versuche mich an ersten Texten. Es ist eben aktuell alles etwas anders und ich hoffe, dass ich trotz Homeoffice reichlich Erfahrung sammeln werde. Ich denke, da kommt noch so einiges auf mich zu und ich bin gespannt auf die kommenden Wochen.

 

Ach, fast hätte ich es vergessen: Eventuell stehen drei Außentermine an, zu denen ich, wenn es geht, das Team begleiten kann, um zu sehen, wie spannend PR vor Ort sein kann.

SC Lötters erhält Zuschlag für regionale Imagekampagne der Kunststoff-Initiative Bonn/Rhein-Sieg

Sowohl das Produkt als auch die Aufgabenstellung sind nicht ganz leicht, umso wichtiger ist es, dieses Thema sach- und fachorientiert zu diskutieren, sind sich die Beteiligten sicher. Dies will die Kunststoff-Initiative Bonn/Rhein-Sieg nun gemeinsam mit dem Bonner Kommunikations-Dienstleister anstoßen.

24. Februar 2021 Den Zuschlag erhielten die Kommunikationsexperten bereits im November 2020. Nun startet man in Bonn erste Schritte zur Umsetzung der zunächst regionalen Kampagne. Geplant sind u. a. neben einer Auftakt-Pressekonferenz, zahlreiche Social Media Maßnahmen sowie eine regionale Plakatkampagne mit aufmerksamkeitsstarken Motiven.

Hinter der Kunststoff-Initiative stehen führende Mittelständler der Region, die rund um das Thema Kunststoff beheimatet sind. Sie produzieren Maschinen, mit denen modernste Kunststoffe für unterschiedlichste Einsatzzwecke gefertigt werden, verarbeiten Kunststoffe und Rezyklate, forschen an nachhaltigen Kunststoffen oder entwickeln interessante Berufsfelder in diesem Themenkomplex weiter. Alle Beteiligten sind international tätig und bieten zukunftsorientierte Ausbildungs- und Arbeitsplätze in der Region.

Ziel der Initiative ist, eine sachliche und fachliche Diskussion zum Thema Kunststoff anzustoßen.

Kunststoffe für sich genommen sind weder schädlich, noch sind sie für Verschmutzungen verantwortlich. Vielmehr sind es der Umgang mit dem Material und dessen nicht sachgerechte Entsorgung, die zu Problemen führen, sind sich die Beteiligten sicher. Genau hier möchte man ansetzen, verschiedene Einsatzfelder des Materials diskutieren und den Umgang mit Kunststoffen bewusster machen. Gearbeitet wird u. a. mit aktuellen Beispielen, wie den hohen Anforderungen an die Hygiene, die ohne den Einsatz von Kunststoffen kaum umsetzbar wären. Da dies kein einfaches Unterfangen ist, startet man mit der regional sehr gut vernetzten Agentur SC Lötters zunächst einmal in der Heimat der Unternehmen, der Region Bonn/Rhein-Sieg.

„Wir haben uns sehr gefreut, dass sich die Verantwortlichen für uns entschieden haben“, betont Dr. Christine Lötters abschließend die anspruchsvolle und zugleich interessante Aufgabe. „Kunststoffe erleichtern an vielen Stellen unser aller Leben und machen es sicherer. Umso wichtiger ist es, dass wir uns dessen bewusster werden und sorgsam mit Kunststoff als Wertstoff umgehen“.

Bildunterschrift: Dr. Christine Lötters bei der Präsentation der Vorschläge

Storytelling ist das Erzählen von guten Geschichten

Storytelling oder das Erzählen von Geschichten, an die man sich gerne erinnert

Einige werden sich gerne an ihre Kindheitstage erinnern, vorlesen gehörte (früher) einfach dazu. Bevor man zu Bett ging, wurde vorgelesen oder einfach nur so, wurden Geschichten erzählt. Später las man selbst, versank in Büchern und las ganze Nächte durch, weil das Buch oder die Geschichte so spannend waren. An manche erinnerte man sich noch lange, andere waren schnell wieder vergessen.

Warum erinnert man sich an einige Geschichten, an andere nicht?

 

Das Geheimnis guter Geschichten

Manche Storys sind emphatisch und schaffen eine enge emotionale Verbindung zum Leser. Sie fesseln ihn, erinnern ihn an Erlebtes und erzeugen Kopfkino.

Und genau das macht den Erfolg einer Story aus. Storytelling ist das Erzählen von guten Geschichten. Und dieses Erfolgsgeheimnis können und sollten sich Unternehmen zunutze machen.

Fakten allein reichen nicht

Zahlen, Daten, Fakten sind wichtig, ohne Frage. Aktuell vergeht kein Tag, an dem es nicht um Zahlen geht. Doch nackte Zahlen allein reichen nicht aus, um Informationen zu vermitteln. Erst, wenn Zahlen in eine Beziehung zu etwas gesetzt, sie mit Emotionen versehen werden, dann erreichen Sie uns. Erst dann beschäftigen wir uns mit ihnen und ihrer Aussage. Das gilt auch, wenn z.B. aus einer namenlosen Menge, einzelne herausgehoben werden, Zahlen und Nummern ein Gesicht bekommen. In einem solchen Fall wird eine emotionale Verbindung hergestellt. Und genau eine solche emotionale Verbindung sorgt dafür, dass sich das Gegenüber mit der Geschichte beschäftigt. Übertragen auf Storytelling im Unternehmen bedeutet dies, dass sich durch diese emotionale Verbindung Ihre Zielgruppe mit Ihrer Geschichte beschäftigt.

Je enger, desto besser bei B2B!

Erzeugen Sie Verbindungen zum persönlichen Umfeld Ihrer Kunden. So schaffen Sie Nähe und Empathie. Verkaufen Sie Gefühle, Erlebnisse und keine Produkte. Auch im B2B Bereich. Lassen Sie die Leser – ihre potenziellen Kunden – wissen, wie professionell sie werden, wenn sie ihre Leistungen / ihre Produkte nutzen. Auch im B2B Bereich überzeugen Gefühl und Nähe. Zahlen helfen, die Gefühle zu begründen. Emotionen sorgen dafür, dass man sich mit den Zahlen auseinandersetzt. Ohne Emotionen bleiben Zahlen ungehört!

Fazit

Storytelling ist eine beliebte Methode im Marketing und der Pressearbeit, um Botschaften und Informationen mithilfe von Geschichten zu vermitteln. Die Eigenschaften einer Geschichte eignen sich hervorragend dazu, um den Empfänger, also Ihre Zielgruppe zu aktivieren, zu emotionalisieren, zu begeistern und zu binden. Auf diese Weise machen Sie es sich leichter, Ihre Zielgruppe zu erreichen und sich mit ihrer Botschaft im Gedächtnis zu verankern.

Storytelling lässt sich in diversen Medien und Formen umsetzen. Gerade das Internet bietet viel Raum zum Erzählen von Geschichten. Geschichten lassen sich mit Videos, Texten, Slideshows, Animationen oder Multimedia-Reportagen immer wieder neue erzählen. Es müssen nicht immer die Märchen aus Kindertagen sein.

Guter Content – kein Problem, oder doch?

Wer schreiben kann, schreibt guten Content – kein Problem!

Geschichten, Blogbeiträge oder Texte für die Homepage schreiben ist einfach, das kann doch jeder. Das schreiben wir selbst, kein Problem. So oder so ähnlich verlaufen immer wieder Gespräche mit unseren Kunden. Doch: Wenn es so einfach wäre, könnte es jeder! Und das ist ganz sicher nicht der Fall, oder?

Nein, keinesfalls: Content wird zu gutem Content, weil er passend gewürzt, also auf die Zielgruppe abgeschmeckt ist. Und genau das, das „richtige“ Würzen ist gar nicht so einfach. Hier hat sicherlich jeder schon eigene Erfahrungen gemacht.

Was ist zu tun?

Zuerst einmal sollten Sie sich Gedanken machen, wen Sie erreichen wollen. Wer ist Ihre Zielgruppe? Und wonach sucht Ihre Zielgruppe, was interessiert sie wirklich.

Warum? Ganz einfach – Zielgruppe und Suchanfragen sind die Grundlage für KeywordsSchlüsselwörter – die Sie für Ihren Content benötigen. Ihr Content sollte die Antwort auf die Suchanfrage erhalten – also relevant in Bezug die Anfrage sein, um bei der Suchanfrage angezeigt zu werden. Und genau darum geht es. Sie sollten möglichst weit vorne – auf den ersten Seiten einer Suchanfrage – angezeigt werden, wenn ihre potenzielle Zielgruppe nach für den relevanten Keywords sucht. Nutzen Sie angebotene Tools, mit deren Hilfe sie besser verstehen können, nach was und wie ein User sucht.

Die Wahl der Keywords ist das A und O – Sie bestimmen entsprechend über Ihren Erfolg. Seien Sie also sorgsam bei der Auswahl und überprüfen Sie diese regelmäßig.

Leicht verständlich – einfach und klar!

Der Content sollte einfach zu konsumieren sein. Vermeiden Sie komplizierte, schwer verdauliche Sätze. Im Internet geht es immer um Geschwindigkeit und dies auch beim Lesen der Texte. Nutzen Sie Bildunterschriften und sorgen Sie für kurze Ladezeiten. Die Bilder sollten eine möglichst geringe Auflösung haben.

Doppelt hält in diesem Fall nicht besser!

Vermeiden Sie unter allen Umständen „Duplicate Content“. Duplicate Content entsteht dann, wenn Sie Inhalte einer Webseite eins zu eins kopieren. Suchmaschinen bewerten diese doppelten Inhalte negativ und stufen Sie in der Relevanz herunter. Dies führt dazu, dass sie entsprechend weiter nach hinten rutschen.

Ergänzende Hilfsmittel

Nutzen Sie immer Hilfsmittel wie Meta-Tags oder die Meta-Description in Ihrem Content-Management-System. Hier können Sie entscheidende Informationen über eine Webseite nennen. Je mehr strukturierte Informationen Sie über Ihre Webseite der Suchmaschine anbieten, desto höher ist die Chance, dass die Inhalte auf der Seite als relevant eingestuft werden. 

quod erat demonstrandum

Soweit einige Stichworte, die Ihnen helfen, sich im SEO-Dschungel zurechtzufinden. Achten Sie auf so Kleinigkeiten wie Überschriften, die in der falschen Reihenfolge aufgebaut sind, Bilder ohne Bildunterschriften oder Links, die ins Leere führen. All diese kleinen Fehler erschweren dem Google-Sucher den digitalen Weg zu Ihnen.

SEO ist keine Hexerei!

Erfolgreiches SEO bedeutet, schnell gefunden zu werden!

SEO stammt aus dem Englischen und steht für „Search Engine Optimization“ zu deutsch: Suchmaschinenoptimierung. Spricht man mit Kunden oder schaut sich den Markt der Onlineanbieter an, könnte man meinen, SEO ist keine Hexerei!

Was verbirgt sich tatsächlich hinter SEO und wie kann das Potential für den eigenen Erfolg genutzt werden? Diese Fragen lassen sich nicht mit einem Satz beantworten. Und wie immer steckt dahinter eine Menge an Erfahrung.

Das Ziel von SEO

Unter Suchmaschinenoptimierung versteht man alle Prozesse, die einer Webseite helfen, in den Suchmaschinen besser gefunden zu werden. Die Seite selbst wird so gestaltet, dass sie von der Suchmaschine optimal gelesen und indexiert werden kann. Ziel ist es, eine Position unter den ersten zehn Treffern der Suchmaschinen – in der Regel Google – zu erreichen.

Onpage-Optimierung

Bei der Suchmaschinenoptimierung (SEO) werden zwei Bereiche unterschieden: die Onpage-Optimierung und die Offpage-Optimierung. Die Onpage-Optimierung sollte am Anfang einer Optimierung stehen. Hier werden Struktur und Inhalte einer Seite angepasst, um es der Suchmaschine leicht zu machen, die Seite zu finden. Ein wichtiger Teil der Onpage-Optimierung ist die Analyse der Keywords und die Optimierung der Inhalte hinsichtlich der besonders relevanten Keywords.

Offpage-Optimierung

Die Offpage-Optimierung sind Maßnahmen außerhalb der eigenen Webpage. Ein wichtiger Aspekt dabei ist das Management des Linkbildes einer Seite. Es sollten nur solche Seiten auf die eigene Seite zurückverlinken, die eine positive Auswirkungen auf das Ranking der Seite haben. Links von negativ bewerteten Seiten sollten vermieden werden.

Quick and dirty!

Suchmaschinenoptimierung ist stets langfristig und organisch angelegt. Im Zweifelsfall sollte man auf den schnellen Erfolg durch Linkkäufe oder unerlaubte Manipulationen verzichten. Diese können sich sogar negativ auf das Ranking, die Bewertung der Webpage auswirken. SEO ist keine Hexerei!

Ab mit den alten Zöpfen – digitale Inhalte müssen her!

Neuer Wein in alten Schläuchen – oder doch besser Content, der digital gut ankommt?

Die Zeit zwischen den besonderen Tagen eines Jahres ist immer wieder ideal, um sich von ungeliebten Gewohnheiten, Altpapier, Altlasten oder alten Zöpfen zu trennen. Mal mehr, mal weniger erfolgreich.

Auch wir haben die Zeit genutzt, um unser Büro und unsere Agentur aufzuräumen. Geblieben sind die beiden Fragen: Wo wollen wir hin? Was brauchen wir dazu, um dort hinzukommen? –  die noch beantwortet werden müssen.

Ein nicht gerade triviales Unterfangen, aber eben doch notwendig, gerade 2021. Liegt mit 2020 ein Jahr der tiefgreifender Disruption und weitreichender Verwerfungen hinter uns. Nichts ist mehr so, wie es vor 12 Monaten um diese Zeit war.

 

Europa versus Asien

Ganz sicher nicht in Europa. Während man in Asien in den ersten Januartagen bereits Großlazarette aus dem Boden stampfte, schaute man in Europa ungläubig zu und konstatierte, das würde es bei uns nicht geben. Stimmt!  Kann man heute mit Bestimmheit sagen! Genau das würde es bei uns in Europa – Deutschland – nicht geben. Eine derart strickte Bekämpfung eines Virus auf der Basis gemachter Erfahrungen vergangener Pandemien. Undenkbar! Und dann noch mit dem Ergebnis 12 Monate später als Phönix aus der Asche zu steigen und weltweit den Ton auf den Märkten anzugeben. Das wird es in Europa nicht geben.

 

Hybrides Arbeiten bei SC Lötters

Doch nun zu uns. Bei uns hat sich viel verändert. Wir lernen aus Erfahrungen, lassen diese ins Agenturleben einfließen und stellen uns auf Veränderungen ein. Beibehalten haben wir unsere kundenorientierte Arbeitsweise. Unser Ziel, nah an den Themen unserer Kunden zu sein, dessen Entwicklung zu antizipieren und kommunikativ zu begleiten bzw. steuern. Geändert hat sich die Arbeitsumgebung. Statt aus der heimeligen Agentur heraus, arbeiten die Kollegen immer mehr auch aus dem Homeoffice. Eine Herausforderung für die Kommunikation, die wir mittels moderner Technik bewältigt haben. Regelmäßige Bürotage sorgen für die Nähe, die dann doch fehlt.

 

Content, der ankommt und überzeugt!

Ganz neu ist unsere Ausrichtung nicht, schon immer begleiten wir unserer Kunden mehr dabei, gesehen, gelesen und gehört zu werden. Neu ist jedoch, dass wir noch mehr als zuvor unsere Kunden im Dschungel der digitalen Kommunikation begleiten. Ideen, Inhalte, Themen, die in wenigen Sekunden zum Weiterlesen motivieren, ist unser Tagesgeschäft geworden. Stetige Begleitung sorgt für eine verbesserte Auffindbarkeit im Netz! Content und SEO sind unsere täglichen Begleiter. Sie geben bei uns den Ton an, ihnen widmen wir einen Großteil unserer Arbeitszeit.

Und unsere Haare lassen wir schneiden, wenn es wieder geht!

 

Unsere Wörter des Jahres 2020 – Content und SEO!

 

Unser ganz persönlicher Rückblick!

In der Agentur schauen wir zum Jahresende auf die vergangenen 12 Monate zurück. So auch in diesem besonderen Jahr. Und schnell waren wir uns einig, dass SEO und Content für uns zu Wörtern des Jahres 2020 geworden.

Infolge der Corona Pandemie ist das Internet nochmals deutlicher an Nummer 1 der Informationsgeber gerückt. Und das fast zu 100 %. Hier hat das Unternehmen die Nase vorn, das schnell gefunden wird und interessante Inhalte liefert, beides geht nicht ohne Content. Und genau wenig funktioniert Content-Marketing ohne SEO. Beide Dinge gehören untrennbar zusammen.

Was bedeutet SEO?

SEO steht für search engine optimization. Suchmaschinen wie Google, Bing und Co. suchen das Internet nach Inhalten ab, die eine sinnvolle Antwort auf eine Suchanfrage darstellen, also relevant sind! Dabei folgen sie bestimmten Regeln, sog. Suchalgorithmen. Die Ergebnisse erscheinen in der Reihenfolge ihrer Relevanz. Dies bedeutet, je relevanter ein Ergebnis ist, desto weiter oben erscheint es in den Suchergebnissen.

Ziel der SEO-Maßnahmen ist es, als besonders relevant zu einem Thema (Suchanfrage) eingestuft zu werden. Um dieses Ziel zu erreichen, ist unermüdliche Arbeit erforderlich, hier muss man „dran“ bleiben, also regelmäßig an den Inhalten und technik feilen. Grundsätzlich unterteilen sich SEO-Maßnahmen in technische, wie Änderungen an der Website-Struktur und inhaltliche Maßnahmen, wie die Gestaltung von Texten.

Die Optimierung einer Webseite darf nicht  mit SEA (search engine advertising) verwechselt werden. Bei SEA wird das Ranking durch bezahlte Werbung verbessert. Die Platzierung ist also gekauft. Für B2B-Unternehmen nicht unbedingt die erste Wahl. Sie sollten auf Suchmaschinenoptimierung setzen. Denn B2B-Entscheidungen haben in der Regel eine größere Tragweite und werden in komplexeren Verfahren (Abstimmungsprozessen zwischen Abteilungen) getroffen. Deshalb benötigen die Entscheider belastbare und verlässliche Informationen und solche bietet hochwertiger Content.

Wie gehören Content und SEO zusammen?

Egal, ob im klassischen Marketing oder als Teil der Online-Marketing-Strategie: Ohne relevante Inhalte überzeugt im B2B-Bereich heute kein Unternehmen mehr. Gutes Storytelling trägt zur Differenzierung und Wahrnehmung in der Kommunikation bei. Gutes Storytelling ist Teil der Firmenidentität.

Das Internet ist schnelllebig, bereits nach wenigen Sekunden ist der flüchtige Kontakt Geschichte. Deshalb ist es so wichtig, SEO-technisch gut aufgestellt zu sein und über Inhalte zu verfügen, die einen tatsächlichen Mehrwert bieten. SEO und Content gehören untrennbar zusammen.

Weihnachtspost – alles anders durch Homeoffice!

Liebgewordene Gewohnheiten unter dem Einfluss von Homeoffice – oder wie aus handgeschriebenen Weihnachtskarten dann doch E-Mails werden!

14.12.2020 Wieder nähert sich ein Jahr dem Ende. Die Vorweihnachtszeit hat uns fest im Griff. Wie jedes Jahr stapeln sich die Pakete der Nachbarn bei uns im Flur.

Stapeln sich Pakete bei uns im Flur? Halt, stop! Nein, das tun sie in diesem Jahr nicht. Warum nicht? Ach so, Homeoffice. Unsere Nachbarn arbeiten fast alle von zu Hause – aus dem Homeoffice – und nehmen die bestellten Pakete selbst an. Und das sind nicht wenige, so oft wie allein der gelbe Laster durch unsere Straße fährt.

Gut, so haben wir mehr Zeit, um uns mit uns und unseren Planungen zu beschäftigen. Dazu gehören auch unsere jährlich wiederkehrenden Themen, wie Weihnachts-geschenke an für Kunden und entsprechende Weihnachtsgrüße. Die Kundenadressen sind schon aktualisiert, es kann also losgehen.

Doch halt! Ist es aktuell sinnvoll, handgeschriebene, persönlich formulierte Weihnachtskarten an unsere Ansprechpartner in ihren Büros zu verschicken? Die Frage ist – erreichen die Weihnachtsgrüße überhaupt ihre Empfänger? Wer holt schon vor Weihnachten seine Post aus dem Büro, wenn flächendeckend Homeoffice verordnet wurde? Niemand? Niemand ist wahrscheinlich nicht richtig, doch ganz sicher nicht alle. Was heißt dies also für unsere Weihnachtskarten? Schreiben und darauf hoffen, dass ihre Empfänger sie vor Weihnachten lesen? Oder sollen wir darauf setzen, dass die Karten auch nach Weihnachten noch aktuell sind? Wenn so langsam wieder Leben in den Büros einkehren wird, im März?

Nein! Wir versenden erstmals in unserer Firmengeschichte Weihnachtsgrüße per Mail. Schließlich soll unsere Weihnachtspost ins Homeoffice gelangen. Ein großer Schritt für uns, gehören wir doch zu den Verfechtern der gelebten Nachhaltigkeit. Und nachhaltig bedeutet für uns – Karte aus Papier. Wir möchten langfristig von unseren Kunden erinnert werden. Und dazu gehört für uns auch, dass unser Kunde uns „erspüren“ kann, wenn er seine Karte in Händen hält und von uns liest.

Doch in diesem Jahr ist alles anders, und so gibt es eben auch von uns Weihnachtsmails. Digital und flüchtig, aber wenigsten zeitnah und direkt auf den Tisch!

SC Lötters schafft Wahrnehmung und freut sich darauf, Sie 2021 wieder persönlich zu treffen, mit Ihnen zu sprechen und gemeinsam Events zu erleben, gerne digital und persönlich, sodass jeder die Wahl hat.

Und was die Weihnachtsgeschenke angeht, so spenden wir schon seit mehreren Jahren an unseren Partner „kinderherzen“. Das behalten wir auch in diesem „alles ganz anders Jahr“ bei.

Mit unserer Weihnachtspost ins Homeoffice wünschen wir allen besinnliche Festtage und einen „ruhigen“ Rutsch ins hoffentlich wieder haptische Jahr 2021!

SC Lötters wird Mitglied im Förderverein Wissenschaf(f)t Spaß und verstärkt zugleich den Vereinsvorstand

Durch die Mitgliedschaft im Förderverein WISSENschaf(f)t SPASS und zugleich im erweiterten Vorstand des Vereins will Christine Lötters ein Zeichen setzen und sich mit ihrer Erfahrung im Bereich IT-Kommunikation aktiv einbringen.

10. November 2020 „Bislang habe ich den Förderverein bei der Gewinnung neuer Mitgliedsfirmen unterstützt, ohne selbst Mitglied zu sein“, beginnt Dr. Christine Lötters, Inhaberin der Bonner Kommunikationsagentur SC Lötters. Das hat sich nun geändert, rechtzeitig vor den Vorstandswahlen wurde Christine Lötters ordentliches Mitglied im Verein.

Warum? „Ich bin gefragt worden, ob ich im erweiterten Vorstand des Vereins mitarbeiten, mich dort im Bereich Öffentlichkeitsarbeit zur Verstärkung des Turnarounds einbringen möchte. Und so war es für mich selbstverständlich, zunächst einmal ordentliches Mitglied des Vereins zu werden“, erläutert Lötters.

Schon immer hat der Kommunikationsexpertin in Sachen IT das Deutsche Museum Bonn am Herzen gelegen. So hat sie immer wieder Unternehmen aus der Region motiviert, das Museum zu unterstützen, dort Veranstaltungen abzuhalten oder Workshops zu buchen. Zusammen mit einem Kunden hat Lötters sogar ein eigenes Workshop-Konzept konzipiert, das vom Deutschen Museum Bonn mit großem Erfolg – auch zu Zeiten von Corona – angeboten wird.

Und so war der Schritt für die Bonnerin naheliegend, das Bonner Museum und seinen Förderverein Wissenschaf(f)t Spaß noch stärker mit Know-how und Frauenpower zu unterstützen. „Der Erhalt des Deutschen Museums Bonn liegt mir am Herzen. Die Neuausrichtung zum IT-Labor für unseren Nachwuchs ist wichtig und kommt zum richtigen Zeitpunkt. Hier bin ich gerne aktiv dabei, bringe mich ein, steuere Ideen bei“, erläutert Lötters, die mit ihrer Agentur zahlreiche Kunden aus dem IT-Umfeld seit mehr als 20 Jahren in Sachen Kommunikationsstrategie und PR begleitet.

Vorrangiges Ziel des Vereins ist es, das Museum dabei zu begleiten, den Turnaround hin zu einem Digitalmuseum zu schaffen, das Kinder und Jugendliche für IT begeistern soll. Nicht für den Konsum von IT in Form von Social Media oder Gaming, sondern für die Technologie dahinter. „Unser Ziel wird es sein, zu vermitteln, welches Spektrum an Wissen sich hinter dem Begriff IT verbirgt, wir wollen z. B. nahebringen, was KI ist und wie diese unser aller Leben in den kommenden Jahren verändern wird“, schließt Lötters. Und dabei unterstützt die Agenturinhaberin sehr gerne mit Wissen und Ideen, auch wenn dies ein dickeres Brett sein wird.

Bildunterschrift: Dr. Christine Lötters und Andrea Niehaus (Foto: Verena Reuther)

Wir haben Ideen und machen unsere Kunden erfolgreich!

Was machen Sie anders als andere Agenturen? Oder: Warum sollen wir mit Ihnen arbeiten? Mit solchen Fragen werden wir immer wieder konfrontiert.

Was machen Sie anders als andere Agenturen?

Die Antworten sind ähnlich, nicht gleich, denn jeder Kunde wird bei uns individuell behandelt und so unterscheiden sich auch unsere Antworten. Gleich ist jedoch der Kern der Aussage, weil wir anders sind, wir entwickeln Ideen, die zu unseren Kunden, der Aufgabenstellungen sowie der aktuellen Zeit passen.

Doch was bedeutet dies aktuell in Zeiten, in denen alles anders ist. Für uns ändert sich an der Herangehensweise nichts. Auch momentan überlegen wir, mit welchen Themen wir unsere Kunden bekannter machen können. Das müssen keine anderen Themen sein als sonst, sie müssen nur auf die aktuellen Gegebenheiten abgestellt sein. Hier ist es unser Blick von außen, der hilfreich und wichtig ist.

Einer unserer Kunden entwickelt und vertreibt Softwarelösungen für produzierende Unternehmen. Natürlich lassen sich die Werker am Band nicht ins Homeoffice verlagern, die aus der Verwaltung und Fertigungssteuerung aber schon. Aber eben nur, wenn die Software orts- und zeitunabhängig nutzbar ist, wie es die Lösung unseres Kunden ist, bzw. schon lange war.

Und so haben wir gemeinsam mit dem Kunden die Story „Fertigen aus dem Homeoffice“ entwickelt. Die Inhalte waren nicht neu, der Aufhänger jedoch ganz klar an die aktuelle Situation und deren Auswirkungen angelehnt. Wir haben schlichtweg geschaut, was die Unternehmen besonders bewegt. Und das war – und ist es immer noch – das Thema Homeoffice.

Wir entwickeln Ideen, die zu unseren Kunden, der Aufgabenstellungen sowie der aktuellen Zeit passen

Die Eckpfeiler der Story sind rasch erzählt. Unternehmen müssen die Produktion nicht unterbrechen, sie können die Steuerung ins Homeoffice verlegen, sind flexibel in der Lage, auf Änderungen kurzfristig zu reagieren. Und dies haben wir immer und immer wieder erfolgreich genutzt. So erfolgreich, dass einer der Marktbegleiter diese Story auch für sich entdeckt hat. Nicht schlecht, wie wir finden.

Mobiles Arbeiten bei SC Lötters: Ob Bonn oder London – Philipp Röttgers arbeitet „beyond time and place“

Am 26.08.2020 haben wir bei SC Lötters unser traditionelles jährliches „Weihnachtsfest im Sommer“ mit Grillen und Cheese Cake veranstaltet. Dabei wurde mir vom Rest des Teams eine kleine „britische“ Überraschung übergeben. Wie kam es dazu?

London beyond time and place

Ich bin schon immer anglophil gewesen und fühle mich zur Stadt London so verbunden wie zu keinem anderen Ort. Nicht zuletzt durch mein Studium „English Literatures and Cultures“ an der Uni Bonn konnte ich diese Faszination ausbauen und mich auch wissenschaftlich mit der britischen Hauptstadt auseinandersetzen. Zuletzt hat sich dies in einem Buch niedergeschlagen, welches im November 2019 veröffentlicht wurde und sich auf die Suche nach dem „Geist des Ortes“, dem „spirit of place“ Londons, begibt. Selbstverständlich komplett in englischer Sprache.

All dies natürlich parallel zu meiner Haupttätigkeit bei SC Lötters. Hauptberuf und Leidenschaft unter einen Hut zu bringen, ist nicht immer ganz leicht, lässt sich aber vor allem realisieren, wenn man offen kommuniziert.

Hauptberuf und Leidenschaft vereinen

Durch mehrere Besuche in London und „netzwerken“ in der örtlichen Stadtführerszene, ergaben sich für mich stetig neue Kontakte und immer wieder wurde ich gefragt, ob ich nicht selbst einmal Touren geben, bei verschiedenen Projekten mitarbeiten oder anderweitig kooperieren möchte. So kam es beispielsweise, dass ich im Februar meine erste „Jack the Ripper“ Tour durch das Londoner East End führte.

Alles abgestimmt mit SC Lötters, dort hat man mir beim Nachgehen meiner Leidenschaft nicht nur alle Freiheiten gewährt, sondern diese auch unterstützt.

Dann kam Corona und jeglicher Ausflug nach London lag erst einmal in weiter Ferne und wir bei SCL haben uns ins Homeoffice begeben. Dies war für uns nichts Neues, da wir in „normalen“ Zeiten immer einen festen Homeoffice Tag in der Woche gehabt haben. Das hybride Arbeiten funktionierte also einwandfrei, auch über den langen Zeitraum hinweg.

Ab Oktober nächster Schritt des „hybriden Arbeitens“

Mittlerweile sind wir wieder (fast täglich) im Büro angekommen. Und die Rufe aus London werden wieder lauter. Die Erkenntnis, dass unser flexibles „New Work“ System funktioniert, führte dazu, dass wir ab Oktober den nächsten Schritt des „hybriden Arbeitens“ gehen.

So werde ich komplett ins Homeoffice – zuerst nach Iserlohn – gehen. Doch weitere Stationen sind möglich, also durchaus auch London oder jeder andere Ort der Erde, um weiter für SC Lötters zu arbeiten und parallel meinen Projekten und Leidenschaften nachzugehen. Kommunikation ist alles, nicht nur in unserem Spezialgebiet Unternehmenskommunikation nach außen, sondern auch untereinander. Und so wundert es nicht, dass Christine Lötters selbst mir diese Option des mobilen Arbeitens vorgeschlagen hat und nun auch gemeinsam mit mir umsetzten wird. Danke!

Danke an SC Lötters für die neuen Möglichkeiten

Was bringt also die Zukunft? Für unsere Kunden ändert sich kaum etwas. Ich bin weiterhin erreichbar, denke mit, schreibe und teile, wie bisher auch. Bürointern werden wir uns ein wenig umstellen müssen, da wir uns nun nicht mehr täglich sehen, sondern über Videochats und Telefon konferieren. Da dies in Corona-Zeiten bereits bestens funktioniert hat, sind wir für das neue Kapitel „Mobiles Arbeiten“ bereit. Und ich kann die nächsten London-Projekte angehen. Ein paar sind bereits in Sichtweite: Eine Talk-Reihe, erste virtuelle Touren und auf lange Sicht natürlich auch wieder echte Touren vor Ort…

Bis dahin kann ich mich mit der britischen Überraschung von der Weihnachtsfeier einstimmen. Vielen Dank dafür und vielen Dank an SCL für die neuen Möglichkeiten!

Philipp Röttgers

Wir bringen zusammen, was zusammen gehört … Netzwerke richtig nutzen!

Wer jemanden kennt, kennt jemanden, der jemanden kennt, der jemanden kennt. Eine altbekannte Weisheit. Doch ist dem so?

Netzwerken, auch unter „networken“ oder „networking“ bekannt, meint den Aufbau und die Pflege eines Kontaktnetzwerks, mit dem Ziel, dieses zu erweitern und gegenseitige Vorteile daraus zu gewinnen. Beim Netzwerken werden Kontakte gesucht, um sich auszutauschen, sich zu informieren und sich gegenseitig zu unterstützen.

Und über ein solches gewachsenes Netzwerk mit Kontakten, die wir ansprechen, fragen und informieren können, verfügen wir. Und natürlich nutzen wir dies zum Wohle unserer Kunden. Wir hören rein, hören zu und bringen zusammen, was zusammengehört und passt.

Wer jemanden kennt, kennt jemanden, der jemanden kennt, der jemanden kennt.

Unser Netzwerk wächst kontinuierlich. Stetig kommen neue Kontakte hinzu, die wiederum neue Ideen einbringen. Und so sind wir in der Lage, immer wieder neue Kontakt zwischen Kunden und Interessenten herzustellen, die beide befruchten und weiterbringen.

Natürlich müssen Netzwerke gepflegt werden. Dies kann persönlich und auch über soziale Medien erfolgen. Wichtig ist bei beiden Wegen, der stetige freundschaftliche, interessierte Kontakt und Austausch. Man interessiert sich füreinander, stellt fest, dass man Gemeinsamkeiten hat oder eben auch nicht.

Wichtiger Impulsgeber für unser großes Netzwerk ist der „Ludwig„, der Mittelstandspreis, den wir zusammen mit der IHK Bonn/Rhein-Sieg seit 8 Jahren begleiten dürfen. Hier lernen wir von Jahr zu Jahr interessante, spannende Unternehmen kennen, die uns bereichern und inspirieren, die wir untereinander in Kontakt bringen.

Richtiges Netzwerken ist die Suche nach dem richtigen Partner und der richtigen Idee!

Was macht uns zu besonderen Netzwerkern? Wir wissen, wer wie tickt, wer zu wem passt und wissen, wie wir beide miteinander ins Gespräch bringen. Dies ist nicht unbedingt trivial, nicht selten muss man um die Ecke denken. Und aus Erfahrung wissen wir, dass unsere Kunden vielfach stark im Tagesgeschäft verankert sind und zu direkt denken. Und passt es nicht direkt, also auf den ersten Blick, erlischt schon mal das Interesse. Dann kommen wir ins Spiel, weil wir um die Ecke denken und aus Erfahrung über den Tellerrand hinausschauen.

Richtiges Netzwerken ist die Suche nach dem richtigen Partner und der richtigen Idee! Und dazu gehört Erfahrung und ein ausgesuchtes Netzwerk.

Mein Praktikum bei SC Lötters – Als Schülerpraktikant ein spannendes Berufsfeld kennenlernen

Als Schülerpraktikant in einer PR-Agentur: 2 Wochen lang durfte ich Teil des Teams von SC Lötters sein und viele neue und spannende Erfahrungen sammeln. Jetzt ist es leider schon an der Zeit, die Dinge Revue passieren zu lassen und rückblickend zu betrachten.

Natürlich sind zwei Wochen keine lange Zeit. Jedoch reicht es, um Einblicke in einen Beruf zu gewinnen, den ich mir vorher anders vorgestellt hatte. Ich war sehr positiv davon überrascht, wie abwechslungsreich die Arbeit in der Öffentlichkeitsbranche ist. Man verbringt nicht nur Zeit am Schreibtisch und es gibt es enorm viele Themenfelder, die dieser Beruf bietet.

Meine Erwartungen

Ehrlich gesagt wusste ich nicht wirklich, was auf mich zukommen wird. Natürlich hat man vorher ein bisschen Angst, dass man nur für den Kaffeenachschub zuständig ist. Oder dass man den ganzen Tag lang nur herumsitzt, ohne „richtige“ Aufgaben zu haben. Ich aber hatte Glück. Ich stellte Pressereports zusammen, verfasste Blogbeiträge (wie diesen hier), recherchierte nach Bildern (was mir im übrigen sehr viel Spaß bereitete) und trug Presse-Clippings (in den Medien veröffentlichten Berichte zu einer bestimmten Pressemeldung) zusammen. Mir war also nie langweilig und ich hatte auch immer das Gefühl, etwas Produktives zum Ganzen beizutragen.

Praktikum – Warum eigentlich?

Praktika helfen uns, neue Einblicke in einen Beruf zu gewinnen, für den man sich interessiert. Erst mit einem kleinen Einblick in den vielleicht zukünftigen Beruf, lässt sich eine rationale Entscheidung fällen. Warum eigentlich Angst davor haben, etwas Neues auszuprobieren? Nicht nur für den Lebenslauf hat ein Praktikum eine positive Auswirkung. Selbst in der kurzen Zeit konnte ich mich weiterbilden und praktische Erfahrung in dem Bereich PR sammeln, der nun für mich eine gute Option für die Zukunft ist. Ich bin sehr dankbar für die Möglichkeit, für zwei Wochen Teil von SC Lötters zu sein und wäre gerne noch länger geblieben!

Eine schöne Zeit

Die beiden Nominierungsveranstaltungen des Ludwigs waren ein besonders Erlebnis, bei dem ich viele interessante und innovative Unternehmen kennenlernen durfte (mehr dazu in meinem vorherigen Blogbeitrag). Auch hier merkte ich, dass man sich auf mich verlassen hat und das ist natürlich ein schönes Gefühl. Schon nach wenigen Tagen bei zwei wichtigen Veranstaltungen mitwirken zu dürfen, ist, meiner Meinung nach keine Selbstverständlichkeit. Das Vertrauen zeigt sich auch darin, dass ich unter Aufsicht den einen oder anderen Pressereport an verschiedene Kunden verschickte und selbstständig Blogbeiträge verfassen durfte.

Zusammenfassend stelle ich fest, dass ich nur positive Erfahrungen in dieser doch recht kurzen Zeit sammeln durfte. Ich kann mir einen zukünftigen Beruf im Bereich PR nun besser vorstellen und bedanke mich dafür herzlich bei SC Lötters.

Emil Nolte (Schülerpraktikant)

Best Of Beethoven – 04.02.2020 im Haus der Volksbank Bonn

Ideenmarkt Spezial: Best of Beethoven – Beethoven mit allen Sinnen“ – das klingt nach ganz schön viel Beethoven. Konkret bedeutet das: Beethoven zum Betrachten, zum Anfassen, zum Schmecken, als besonderes Geschenk oder Erinnerungsstück. Die Stadt Bonn feiert im Jubiläumsjahr ihren Ausnahmekomponisten mit allen Mitteln. Die Unternehmen der Region machen mit. Sei es in Form von Veranstaltungen, Projekten oder Produkten.

SC Lötters ist mit Storytelling-Erfolgspaket zum Jubiläumsjahr dabei

Viele interessante Unternehmen aus der Region haben sich zum Beethovenjahr ein besonderes Produkt oder Projekt einfallen lassen, die sie auf diesem besonderen Ideenmarkt vorstellten. Und selbstverständlich war SC Lötters mit dem „Erfolgspaket“ zum Jubiläumsjahr ebenfalls vertreten. Unser Paket enthält einen Erfolgsmix aus Beratung, Tipps und konkrete Anleitung für persönliches Storytelling im B2B Bereich. Dieser Dreiklang bildet die Basis dafür, dass man Unternehmen nicht mehr überhört. Genau wie Beethoven, der für seine Skizzenbücher bekannt ist und in unermüdlicher Arbeit und wiederholten Versuchen, daran arbeitete, seinen Werken eine besondere Gestalt zu geben, begleiten wir Unternehmen dabei, erfolgreicher und bekannter zu werden. Wir schaffen für unsere Kunden Wahrnehmung und legen gemeinsam mit dem Jubiläumspaket den Grundstein für die Erfolgsgeschichte.

Initiiert wurde der Ideenmarkt von der IHK Bonn/Rhein-Sieg, der Synergie Vertriebsdienstleistung GmbH und der Volksbank Bonn EG. Von 15.30 bis ca. 18.30 Uhr stellten die Unternehmen aus, dazu gab es begleitende Talks und musikalische Begleitung.

Musikalische Untermalung natürlich mit Beethoven

Zu den Talkgästen gehörten unter anderem Malte Boecker (Beethovenhaus Bonn), Ralf Birkner (Beethoven Jubiläums Gesellschaft) und Ernst Ludwig Hartz (ELHartz Promotion). Doch nicht nur das: Auch die Aussteller wurden interviewt und gefilmt und konnten ihre Produkte vorstellen. Musikalisch wurde das Event unterlegt von – klar – der Musik Ludwig van Beethovens.

Es spielte die Kommunale Musikschule Voreifel, die mit Schülern an Cello und Klavier solistisch und im Duo vertreten war, die alle beim Wettbewerb Jugend Musiziert 2020 teilnehmen. Außerdem sorgte Rolf Schmitz-Malburg, Juror bei der WDR Show „Der Beste Chor im Westen“ und 25 Jahre Bassist im WDR Rundfunkchor, mit drei Sängerinnen/Sängern aus dem WDR Rundfunkchor Irene Carpentier, Sabine Kallhammer und Frederik Schauhoff mit Beethovens Musik für Stimmung. Sie kreierten einen Kanon auf „Freude schöner Götterfunken“, in den sie „Happy birthday lieber Ludwig“ und andere bekannte Stücke einbanden.

Wir haben viele ehemalige, aktuelle und potenzielle Ludwig-Kandidaten getroffen

Im Anschluss an Ausstellung und Programm gab es die Ideen der Aussteller zum Probieren. Ob deftig oder süß, ob Bier oder Wein – die Unternehmen zeigten allesamt Kreativität und sorgten für zufriedene Gesichter und volle Mägen.

Eine tolle Veranstaltung also, die einmal mehr zeigt, dass der berühmteste Sohn der Stadt nicht nur in der Musik, sondern auch in der Wirtschaft zu Hause ist. Das Jubiläumsjahr 2020 soll auch weiterhin Möglichkeiten für regionale Unternehmen und Dienstleister bieten, sich mit Beethoven und Beethoven-Produkten auch über die Region hinaus zu präsentieren. Natürlich konnten wir an dem Abend auch viele ehemalige, aktuelle und potenzielle Ludwig-Kandidaten treffen. In der laufenden Ludwig-Runde gibt es mit dem „Ludwig-Produkt“ auch eine Unterkategorie, die extra zum Jubiläumsjahr geschaffen wurde. Manche dieser Produkte konnten wir beim „Best Of Beethoven“ bereits testen und waren begeistert.

EMIKO greift neuer Düngemittelverordnung vor und präsentiert ökologisches Produkt zur Gülle- und Mistaufbereitung als interessante Alternative

Meckenheim 21.01.20. Die Landwirtschaft sieht sich mit immer neuen Verordnungen konfrontiert, die einzelne Landwirte vor besonders große Herausforderungen stellt. So soll im April 2020 die neue Düngeverordnung verabschiedet werden. Diese Verordnung legt den Fokus stärker auf die Vermeidung von zusätzlichen Stickstoff-Emissionen aus der Gülleausbringung. Infolge dessen wird es zukünftig nur möglich sein, die Gülle bodennah auszubringen. Was insgesamt zu einer reduzierten Belastung der Umwelt mit CO2 beiträgt. „Für viele Landwirte bedeutet dies, in neue Gülletechnik zu investieren, die dann durch oftmals hohe Gewichte zu einer stärkeren Bodenverdichtung beiträgt und besonders in Hanglagen für zusätzliche Schwierigkeiten bei der Ausbringung sorgen kann“, weiß Philip Riedel, Referent Agrar im Hause EMIKO, Meckenheim.

„GülleZusatz“ aus dem Hause EMIKO senkt nachweislich die CO2 Emission der Gülle und hilft anstehende Düngeverordnung ohne zusätzliche Investitionen umzusetzen.

Eine interessante Alternative für die Landwirtschaft insgesamt ist der Güllezusatz der EMIKO Gruppe. Dieser verringert generell die Ausgasung in die Umwelt, unabhängig davon, mit welchen Geräten die Gülle ausgebracht wird. Das Produkt „GülleZusatz“ arbeitet auf Basis frei in der Natur vorkommender Mikroorganismen, die die mikrobielle Umsetzung von Gülle und Mist fördern. Signifikant reduziert werden hier vor allen Dingen Ammoniak-, Lachgas- und Geruchsemissionen. Im Ergebnis werden die umwelt- und klimarelevanten Emissionen spürbar gesenkt, so dass der Einsatz des Güllezusatzes für die landwirtschaftlichen Betriebe eine nachweislich positive Wirkung hat. Aufgrund vorhandener Zertifizierungen ist er auch für die Bio-Landwirtschaft geeignet.

Dosierung und Zugabe sind denkbar einfach und sollten in der Regeln 4-6 Wochen vor der Gülleausbringung erfolgen, um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen. „Wir sind sicher, dass dieser Güllezusatz auf Basis von Mikroorganismen für alle Landwirte eine wirksame Unterstützung ist“, erläutert Riedel, der als gelernter Landwirt die Vermarktung des Produktes fachlich begleitet. „Gülle und Mist sind nach der Behandlung mit Mikroorganismen pflanzenverträglicher. Zudem wird der Fäulnisprozesse in der Gülle durch die Mikroorganismen unterbunden“, bringt es Riedel auf den Punkt.

Ganz nebenbei wurde EMIKO aktuell erneut zum Mittelstandswettbewerb „Ludwig 2020“ nominiert. 2017 wurde das Unternehmen bereits mit dem „Ludwig“ in der Kategorie „gesellschaftliche Relevanz“ ausgezeichnet.

Bildunterschrift: Bodennahe Ausbringung von Gülle (pixabay, Wolfgang Ehrecke-4136855_1920)

Handlettering – die neue Lust am Schreiben!

Finnland schafft die Schreibschrift ab. Flächendeckend haben PCs und Tablets Stifte und Papier bereits ab der ersten Klasse ersetzt. Handlettering? Schreiben? Das Motto heißt Digitalisierung!

Auch bei uns zu Lande werden Papier und Stift durch digitales Equipment verdrängt. Unsere Gesellschaft schreibt nicht mehr mit der Hand, so scheint es. Doch halt, ist das so?

„Handlettering – Die neue Lust am Buchstabenmalen“ las ich vor Kurzem mit großem Erstaunen. Der Trend gehe in Richtung Selbstmachen. Unsere Gesellschaft verspüre Lust, am Ausmalen und am Schreiben mit der Hand. Das Interesse an einer spielerischen Auseinandersetzung mit dem Thema Stifte, hieß es da, nehme zu.

Buchstaben und Formen fühlen, statt wischen und tippen

Ist das so? Oder ist dies nur ein PR-Artikel der Stiftehersteller? Das kann ich nicht mit Sicherheit sagen. Sagen kann ich jedoch, dass Menschen fünf Sinne haben und die Haptik einer dieser Sinne ist. Und dass die haptischen Erlebnisse, wenn Stifte über das Papier gleiten, um dort Buchstaben und Bilder zu hinterlassen, völlig andere sind, als wenn man mit der Tastatur Buchstaben in den PC jagt, ist auch klar. Man erspürt die einzelnen Buchstaben, begreift im wahrsten Sinne des Wortes, den Unterschied der einzelnen Rundungen, die zusammen Buchstaben und Wörter ergeben.

Und genau dies scheint der Grund für diese Gegenbewegung zur Digitalisierung zu sein. Menschen gieren nach Verbindlichkeit, sehnen sich nach alten Werten, nach vertrauten Dingen, wie eben dem Schreiben von Buchstaben auf einem Stück Papier. Wischen und tippen sind auf Dauer einfach zu wenig.

Schluss mit dem immer schneller, immer weiter, egal was, Hauptsache schnell und unverbindlich.

Nachhaltige Weihnachtsgrüße – Unsere Weihnachtskarte 2019

Die Vorweihnachtszeit im Büro: Pakete stapeln sich im Flur und auf den Schreibtischen. Dazu gibt es selbstgebackene Plätzchen, Adventskalender, Weihnachtsschmuck und Kerzen im Büro. Man widmet man sich häufiger Dingen, die über das Jahr liegen geblieben sind oder im Tagesgeschäft untergingen. Man kann Aufgaben beenden, Dinge ablegen, und Projekte abschließen. So geht man im wahrsten Sinne des Wortes aufgeräumt und frisch ins neue Jahr, um sich den neuen (und alten) Aufgaben zu widmen. Ebenfalls unverzichtbar zum Jahresende: Man versendet Weihnachtskarten und bekommt ebenso täglich welche zurück. Oder?

Die Tradition, Weihnachtskarten zu verschicken (und zu bekommen), hat sich verändert. Viele Unternehmen verzichten mittlerweile aus Umweltgründen darauf und schicken stattdessen Emails. Aus Gesprächen und Erfahrung wissen wir jedoch, dass diese Mails häufig nur überflogen werden oder gänzlich untergehen. Es ist einfach nicht dasselbe, wie eine klassische Weihnachtskarte in der Hand zu haben. Das haptische Erlebnis fehlt. Und genau das „brauchen“ Menschen. Menschen haben fünf Sinne und die Haptik gehört dazu. Haptische Erlebnisse – eine schön gestaltete Karte in der Hand zu halten, zu lesen und zu ertasten, oder sie gar selbst mit der Hand zu schreiben – sind etwas völlig anderes, als eine von täglich unzähligen Mails am Bildschirm zu lesen, die alle gleich aussehen. Allein der Stift auf dem Papier, der dort Buchstaben und Bilder hinterlässt, ist etwas gänzlich anderes, als Buchstaben auf der Tastatur zu tippen. Auch, weil man dies im Büro tagtäglich tut. Man schreibt nicht nur, man erspürt förmlich die einzelnen Buchstaben und bekommt einen anderen Begriff vom geschriebenen Wort und dessen Bedeutung.

Nachhaltige Weihnachtsgrüße

Daher senden wir auch dieses Jahr Weihnachtskarten und haben uns für eine sehr eigene Variante entschieden. Natürlich senden auch wir damit nachhaltige Weihnachtsgrüße. Auch wenn es sich um eine Karte aus Papier handelt. Wir möchten langfristig bei unseren Kunden in Erinnerung bleiben. Und uns nicht hinter denjenigen verstecken, die dem Primat der Nachhaltigkeit erliegen und ganz auf gute alte Traditionen verzichten, weil man das so macht. Wir meinen, es ist wichtig, unsere Kunden wissen zu lassen, dass wir gerne mit Ihnen zusammenarbeiten. Und das nicht nur digital und flüchtig!

SC Lötters schafft Wahrnehmung, auch mit dieser Karte. Wir sind ein Fan davon, unsere Kunden mit möglichst vielen Sinnen zu erreichen. Deshalb haben wir uns für eine klimaneutral gedruckte Karte aus Papier entschieden. Auf den Umschlag verzichten wir ebenso wie auf Geschenke. Stattdessen spenden wir an unseren Partner kinderherzen.

Wir wünschen auch Ihnen, dass Sie einen Blick dafür haben, und zum Ende des Jahres auch die Zeit und Muße haben, die Hektik des Jahres ein wenig abstreifen zu können und geordnet in die Weihnachtstage und in das Jahr 2020 zu gehen. Dort machen wir dann aufgeräumt weiter und widmen uns gemeinsam Ihrer Story.

SC Lötters: Ihre Paketannahmestelle in der Vorweihnachtszeit

Es ist Dezember. Das bedeutet: Vorweihnachtszeit, Black Friday und Cyber Monday locken zum (Online-)Shopping. Die Paketdienste sind rund um die Uhr unterwegs. Und SC Lötters wird für die Nachbarschaft zur Paketdienststelle des Vertrauens.

Online-Shopping wird von mehr als 80% der Deutschen regelmäßig betrieben. Es ist bequem und unkompliziert und in der teils hektischen Vorweihnachtszeit ist es doch viel praktischer, sich die Geschenke für die Liebsten im Internet auszusuchen und bequem nach Hause schicken zu lassen, anstatt nach der Arbeit noch durch die Stadt zu hetzen (und eh nicht zu finden, was man sucht). Und zwei Tage später sind die Pakete dann meist auch schon bei uns vor der Haustür oder im Briefkasten. Oder bei den Nachbarn, die die Pakete angenommen haben. Diese Nachbarn sind in diesem Fall wir, SC Lötters.

Nicht nur, dass es die Vorweihnachtszeit ist, auch Black Friday und Cyber Monday tragen zu der Paketflut im Dezember bei. Da wir mit unserem Büro mitten in einem Wohngebiet beheimatet sind und das Büro unter der Woche natürlich durchgehend besetzt ist, sind wir es daher gewohnt, dass der Postmann bei uns nicht nur zweimal, sondern vier- bis fünfmal am Tag klingelt. Paketberge stapeln sich bei uns im Flur, auf den Tischen und im Treppenhaus. Nicht falsch verstehen: Wir nehmen natürlich gern die Pakete an. Unsere Nachbarn kennen uns und wir sie. Sie und die Paketboten wissen, dass man bei uns sicher und zuverlässig Pakete abgehen und abholen kann. Und nur ganz selten behalten wir mal welche für uns*.

Aber woher kommt der Paketwahn? Für manche Leute ist Shopping eine anstrengende Notwendigkeit, für andere ist es ein Anlass zur Freude und manchmal eine gute Gelegenheit, sich mit Bekannten zu treffen. Man sollte bedenken, dass der Internethandel den stationären, sprich den regionalen Handel, immer mehr ablöst. Dabei ist der Einzelhandel ein nicht zu vernachlässigender, wichtiger Faktor für die Region. Es gibt auch genügend Beispiele, in denen der Einzelhandel den Onlinehandel positiv für sich nutzt. Auch allgemein wird darauf geachtet, dass beide Varianten zusammengeführt werden: Beim Konzept „Click&Collect“ kann online bestellt und „offline“ im Laden abgeholt werden. Oder umgekehrt: Es wird im Laden bestellt und nach Hause geliefert.

Unser kleiner „weihnachtlicher“ Vorschlag: Trefft euch mit Verwandten, Bekannten und Freunden auf dem Weihnachtsmarkt und geht lokal einkaufen. Kleidungsstücke sollte man anprobieren, um festzustellen, wie sie sitzen und aussehen und manchmal kann in diesem Zusammenhang die Meinung der anderen auch von Vorteil sein. Und es ist doch viel schöner, etwas Gekauftes direkt mit nach Hause zu nehmen, anstatt tagelang auf die Lieferung zu warten. Falls ihr aber trotzdem keine Zeit oder Lust habt: Kein Problem, wir nehmen alles gern entgegen.

*Das war natürlich ein Witz.

Instagram blendet Like-Zahlen aus: Gefällt mir oder gefällt mir nicht?

Erst einmal die Entwarnung vorneweg: Nein, Instagram stellt die Likes nicht komplett ab. Als User sieht man weiterhin die Anzahl der Likes unter den eigenen Bildern. Allerdings sehen andere User dies nicht mehr. Und genau das sorgt weltweit momentan für Furore.

Die ersten Tests wurden im Frühjahr in Kanada gemacht, danach wurde in weiteren Ländern wie Japan, Brasilien und Australien auf die Like-Zahlen verzichtet. Zuletzt waren die USA an der Reihe und bereits jetzt kann Instagram vermelden, dass die Like-Zahlen in den bisherigen Testländern gesunken sind.

Das Konzept wird von Instagram global umgesetzt werden. Nach ersten Erfahrungsberichten und Feedback aus den Testländern könnte der Schritt jedoch Social-Media-Nutzung generell revolutionieren. Inhalte und sinnvolle Resonanz werden wichtiger, man muss sich mit Posts auseinandersetzen und besserer Content gewinnt an Bedeutung. Das Nutzungserlebnis wird ein anderes, vielleicht ein besseres. Der Trend geht zumindest dahin.

Interessanterweise ist die Veränderung in den Testländern entgegen aller Aufschreie bisher sehr positiv aufgenommen worden. Dabei war für viele Menschen über Jahre hinweg ein Like wie eine Währung. Der Like als Bewertungsmaßstab für die Qualität von Inhalten und Beiträgen? Wohl kaum.

Dabei wird sogar mittlerweile Künstliche Intelligenz in diesem Gebiet eingesetzt. Je mehr Likes, desto besser, so die allgemeine Sichtweise. Dabei spielen Faktoren wie Reichweite und Interaktionen eine viel wichtigere Rolle und werden von Influencern und Profis schon seit Jahren genutzt.

Ein weiterer Vorteil: Man fühlt sich durch Nicht-Likes unter eigenen Beiträgen oder einer hohen Like-Anzahl bei anderen Abonnenten nicht mehr unter Druck gesetzt. Diese Komponente ist vor allem bei jungen Usern nicht zu unterschätzen.

Fokus auf Insta-Stories?

Der Fokus wird – egal, ob Instagram professionell oder privat genutzt wird – wieder auf qualitative Beiträge gerückt. Ob andere Plattformen wie Facebook und Pinterest mitziehen, bleibt abzuwarten, ist aber nicht unwahrscheinlich.

Insgesamt ist die Verschiebung von den rein quantitativ messbaren Like-Erfolgen zu inhaltlich und emotional bewegendem Content zu begrüßen.

EMIKO produziert ab sofort Serie zur Regulierung des Säure-Basen-Haushaltes im eigenen Haus

Die OSIBA-Serie mit dem Produkt „Hulup“ ist schon lange ein fester Bestandteil der EM-Produktpalette. Nun wurde OSIBA vollständig durch EMIKO übernommen, künftig werden sämtliche Produkte in Meckenheim produziert.

Meckenheim 20.11.2019. „Für uns als erfahrenen Hersteller von Mikroorganismen gehört zu dieser Übernahme, dass wir die schon lange bewährten Rezepturen der einzelnen Produkte nur punktuell modifizieren“, beginnt Mark Beenen, Mikrobiologe und Geschäftsführer der EMIKO Gesellschaft für Umwelttechnologie mbH. Daher hat man in Meckenheim auch Optimierung der kompletten Serie. im Blick So werden im ersten Schritt auch die Flaschen von Plastik- auf Glasflaschen umgestellt.

Während viele EMIKO-Produkte sich mit Garten, Boden und Tieren beschäftigen, konzentriert sich die OSIBA-Serie auf die Bereiche Wellness und Gesundheitsprävention für den Menschen. Das Besondere aus Sicht von EMIKO ist, dass die Serie aufeinander abgestimmt ist und die Stärkung des Organismus im Fokus hat. Angefangen vom gesunden Trinkverhalten, um den Körper ausreichend mit Wasser zu versorgen, bis hin zum Ausgleich des Säure-Basen-Haushalts mit Produkten, die mit der EM-Technologie optimiert werden. „In diesem Bereich ist die Serie nahezu einzigartig“, betont Beenen.

Das Produkt „Hulup“ steht im Mittelpunkt der OSiBA-Serie

Im Mittelpunkt der Serie steht das Produkt „Hulup“ mit mehr als 30 natürlichen Inhaltsstoffen. Diese werden in einem sehr aufwendigen, mehrstufigen Verfahren fermentiert und stellen so für das Darm-Mikrobiom eine wichtige Unterstützung dar. Der Name „Hulup“ ist auf Humulus lupulus – Hopfen – zurückzuführen, der als Heilpflanze des Jahres 2008 ausführlich erforscht wurde und dessen positive Wirkung auf den Menschen dokumentiert wurde. Neben Hopfen ist auch Inulin in „Hulup“ enthalten, der ebenso die im Darm nützlichen Mikroben unterstützt und Darmfäulnis eindämmt.

Die OSIBA-Produkte sind so aufeinander abgestimmt, dass sie – in Kombination genutzt – die sogenannte „Grundprävention“ des Körpers aufbauen. Darunter versteht man die Fähigkeit des Körpers, grundsätzlich gegen möglichst viele Umwelteinflüsse geschützt zu sein. Aber natürlich sind die Produkte auch so konzipiert, dass sie auch einzeln ihre Wirkung entfalten, macht der Mikrobiologe deutlich.

Wie kaum ein anderer Hersteller hat EMIKO Erfahrung mit Fermentationstechniken. Seit mehr als 20 Jahren beschäftigt sich der Meckenheimer Hersteller ausschließlich mit diesem und ähnlichen Themen.

Die Produkte im Einzelnen:

eUrinanalyse – Feststellen der Ausgangssituation des Körpers

OSIBA Wasser-Ionisator – Filterung und Aufbereitung des Leitungswassers in basisches Trinkwasser

OSIBA Basenkolloid, OSIBA Memisil und OSIBA Basenbad – Mineralien und Spurenelemente zur Optimierung des Säure-Basenhaushalts

OSIBA Hulup und OSIBA Bomito – Probiotikum und feine Tonerde zur Darmunterstützung

Bildunterschrift: Das Produkt „Hulup“ aus der Serie (Foto: EMIKO)

SC Lötters: Homepage erhält Facelifting

Strategische Kommunikation bleibt das Alleinstellungsmerkmale des etablierten Bonner Dienstleisters, der mit außergewöhnlichen Ideen und passgenauen Texten die Kunden seiner Kunden erreicht.

Bonn, den 14.11.2019. Einige neue Bilder. Leicht modifizierte Texte. Und eine deutlichere Akzentuierung der Schwerpunkte der PR Agentur. Diese Elemente sorgen für eine frische Brise auf der Homepage. Homepages sind das Gesicht – die Visitenkarte – jedes Unternehmens. Deshalb ist es unerlässlich, diese regelmäßig zu überprüfen. Und eben bei Bedarf zu überarbeiten, wie aktuell bei SC Lötters.

Die Startseite wurde durch kleinere Veränderungen im Design erneut zum Blickfang und zieht die Aufmerksamkeit auf sich. „Unsere Bildwelt haben wir bewusst beibehalten. Wir wollen unverwechselbar bleiben. Daher greifen wir fast zu 100 % auf eigenes Bildmaterial zurück. Hierdurch vermeiden wir vor allen Dingen eine Austauschbarkeit. Dies kommt bei der Verwendung von Stockfotos immer wieder vor. Dagegen sind unsere Bilder besonders und machen neugierig. Und so ist unsere individuelle Bildwelt fester Teil der Agentur und das zählt“, erläutert Agenturinhaberin Christine Lötters. „Wir erzählen Geschichten, betreiben Storytelling. Und daher sind die Fotos Teil unserer Geschichte. Ich kann zu jedem Bild erzählen, wo es entstanden ist und auch warum.“

Homepages sind die Visitenkarte jedes Unternehmens

„Neben unseren Leistungen in Sachen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie strategischer Kommunikation heben wir auf unserer Homepage den Mittelstandspreis „Ludwig“ besonders hervor. Zu Recht sind wir stolz auf dieses Event, das sich inzwischen in der Region zu einer festen Größe etabliert hat.“ Als Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung richtet SC Lötters diesen Wettbewerb jährlich in Zusammenarbeit mit der IHK Bonn/Rhein-Sieg aus. „Auch unser Blog mit Themen, die uns regelmäßig in der Agentur beschäftigen, hat nun einen festen Platz auf unserer Homepage.“ Kompetenzen, die wir als Dienstleister anbieten, sind klarer und übersichtlicher gestaltet, sodass potenzielle Kunden schneller erkennen, was SC Lötters bietet.

Zu den Kernkompetenzen des Bonner Dienstleisters, der inzwischen knapp 25 Jahre am Markt ist, gehören unter anderem Öffentlichkeitsarbeit für Unternehmen, die in der Region bekannter werden möchten. Und Pressearbeit mit dem fachlichen Schwerpunkt IT. Strategische Kommunikation für mittelständische Unternehmen. Das Schaffen gezielter Wahrnehmung durch handverlesene Projekte und vor allen Dingen individuelle Ideen ist der USP (die Kernkompetenz) von Christine Lötters. „Wir bringen unsere Kunde gezielt ins Gespräch, und zwar nicht nur digital, sondern auch analog. Menschen sprechen gerne mit Menschen und so entstehen im Gespräch neue Ideen.“

„Kompetente Mitarbeiter und größte Sorgfalt bei der Arbeit sorgen für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit unseren langjährigen Kunden“, erläutert PR-Expertin Lötters. Testimonials und Referenzen, die vom Vertrauen der Kunden zeugen, unterstreichen auf der Startseite lebhaft, wie die Bonner B2B Agentur wahrgenommen wird.

Bildunterschrift: Die überarbeitete Startseite der SC Lötters Homepage

Content Marketing – mehr als ein Buzzword

Content Marketing … wieder so ein Buzzword. Nur ein kurzfristiger Hype? PR unter anderem Namen? Oder was ist darunter eigentlich genau zu verstehen? Schauen wir mal bei Wikipedia nach. Da steht: „Content Marketing ist eine Marketing-Technik, die mit informierenden, beratenden und unterhaltenden Inhalten die Zielgruppe ansprechen soll, um sie vom eigenen Unternehmen und seinem Leistungsangebot oder einer eigenen Marke zu überzeugen und sie als Kunden zu gewinnen oder zu halten.“ Also doch nur ein anderes Wort für Werbung? Nein, jetzt kommt die Abgrenzung: „Im Gegensatz zu werbenden Techniken wie Anzeigen, Banner oder Werbespots stellen die Inhalte des Content Marketings nicht die positive Darstellung des eigenen Unternehmens mit seinen Produkten in den Mittelpunkt, sondern bieten nützliche Informationen, weiterbringendes Wissen oder Unterhaltung.“

Content Marketing ist also tatsächlich eine neue Facette im Marketing – und unterscheidet sich grundlegend von Werbung. Zwar sollen auch die Bekanntheit der Marke erhöht, neue Kunden gewonnen und zum Kauf des Produkts beziehungsweise zur Buchung der Dienstleistung angeregt werden. Dies geschieht aber eben nicht durch Anpreisungen und Slogans, sondern, indem man dem potenziellen Kunden einen Mehrwert bietet – etwa eine Lösung für ein Problem. Das Motto „Content is king!“ lässt grüßen!

Whitepaper statt Werbeanzeigen

Gerade große Unternehmen im B2B-Bereich setzen schon stark auf Content Marketing. Anstatt beispielsweise Anzeigen in Fachzeitschriften zu schalten, versuchen sie, mit Gastbeiträgen von Experten aus den Unternehmen in den Magazinen präsent zu sein. Oder sie führen Studien zu ihrem Themenbereich durch, publizieren Whitepaper, mit denen sie sich als Experte für ihr Fachgebiet etablieren können, bieten Video-Tutorials oder Online-Seminare an.

Auch Blogbeiträge, E-Books oder Newsletter zählen zum Content Marketing. Wichtig ist immer: Dem Publikum sollen nützliche Inhalte geboten werden. Hierzu muss aber zunächst geklärt werden, wer überhaupt die Zielgruppe ist. Was macht sie aus? Wonach sucht sie? Was braucht sie? Damit Content-Marketing erfolgreiches sein kann, braucht es immer eine eingehende vorherige Planung. Das heißt: Bevor es überhaupt an die Produktion von Inhalten geht, müssen Ziele festgelegt werden, die mit den Maßnahmen erreicht werden sollen. Nur so kann die richtige Zielgruppe definiert und Content zielgruppengerecht aufbereitet werden.

Suchmaschinenoptimierter Content mit Mehrwert

Warum aber ist Content Marketing eigentlich so wichtig geworden? Wie so häufig liegt der Grund in der Digitalisierung, welche das Kundenverhalten verändert hat. So suchen Nutzer heutzutage aktiv im Internet nach individuellen Lösungen für ihre Probleme. Wer hier mit hochwertigen Inhalten im Google-Ranking oben dabei ist und seine Zielgruppe erreicht, punktet. Demnach muss der Content nicht nur Mehrwert bieten. Er muss auch suchmaschinenoptimiert sein.

Allerdings gilt hier einmal mehr: Der Inhalt zählt und nicht die Tricks der Suchmaschinenoptimierung! Also Text und Inhalt sind es, die die Kunden von morgen erreichen. Nicht der erhobene Zeigefinger, sondern ernst gemeinte Tipps, Inhalte die zum Nachdenken anregen. Und ganz wichtig: die zu Ihnen passen. Nur Content, der authentisch ist, wird als solcher wahrgenommen. Denn Content ist eben, wie die Übersetzung ans Licht bringt: Inhalt! Und Inhalt muss zum Äußerem passen!