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Mein Praktikum bei SC Lötters – Als Schülerpraktikant ein spannendes Berufsfeld kennenlernen

Als Schülerpraktikant in einer PR-Agentur: 2 Wochen lang durfte ich Teil des Teams von SC Lötters sein und viele neue und spannende Erfahrungen sammeln. Jetzt ist es leider schon an der Zeit, die Dinge Revue passieren zu lassen und rückblickend zu betrachten.

Natürlich sind zwei Wochen keine lange Zeit. Jedoch reicht es, um Einblicke in einen Beruf zu gewinnen, den ich mir vorher anders vorgestellt hatte. Ich war sehr positiv davon überrascht, wie abwechslungsreich die Arbeit in der Öffentlichkeitsbranche ist. Man verbringt nicht nur Zeit am Schreibtisch und es gibt es enorm viele Themenfelder, die dieser Beruf bietet.

Meine Erwartungen

Ehrlich gesagt wusste ich nicht wirklich, was auf mich zukommen wird. Natürlich hat man vorher ein bisschen Angst, dass man nur für den Kaffeenachschub zuständig ist. Oder dass man den ganzen Tag lang nur herumsitzt, ohne “richtige” Aufgaben zu haben. Ich aber hatte Glück. Ich stellte Pressereports zusammen, verfasste Blogbeiträge (wie diesen hier), recherchierte nach Bildern (was mir im übrigen sehr viel Spaß bereitete) und trug Presse-Clippings (in den Medien veröffentlichten Berichte zu einer bestimmten Pressemeldung) zusammen. Mir war also nie langweilig und ich hatte auch immer das Gefühl, etwas Produktives zum Ganzen beizutragen.

Praktikum – Warum eigentlich?

Praktika helfen uns, neue Einblicke in einen Beruf zu gewinnen, für den man sich interessiert. Erst mit einem kleinen Einblick in den vielleicht zukünftigen Beruf, lässt sich eine rationale Entscheidung fällen. Warum eigentlich Angst davor haben, etwas Neues auszuprobieren? Nicht nur für den Lebenslauf hat ein Praktikum eine positive Auswirkung. Selbst in der kurzen Zeit konnte ich mich weiterbilden und praktische Erfahrung in dem Bereich PR sammeln, der nun für mich eine gute Option für die Zukunft ist. Ich bin sehr dankbar für die Möglichkeit, für zwei Wochen Teil von SC Lötters zu sein und wäre gerne noch länger geblieben!

Eine schöne Zeit

Die beiden Nominierungsveranstaltungen des Ludwigs waren ein besonders Erlebnis, bei dem ich viele interessante und innovative Unternehmen kennenlernen durfte (mehr dazu in meinem vorherigen Blogbeitrag). Auch hier merkte ich, dass man sich auf mich verlassen hat und das ist natürlich ein schönes Gefühl. Schon nach wenigen Tagen bei zwei wichtigen Veranstaltungen mitwirken zu dürfen, ist, meiner Meinung nach keine Selbstverständlichkeit. Das Vertrauen zeigt sich auch darin, dass ich unter Aufsicht den einen oder anderen Pressereport an verschiedene Kunden verschickte und selbstständig Blogbeiträge verfassen durfte.

Zusammenfassend stelle ich fest, dass ich nur positive Erfahrungen in dieser doch recht kurzen Zeit sammeln durfte. Ich kann mir einen zukünftigen Beruf im Bereich PR nun besser vorstellen und bedanke mich dafür herzlich bei SC Lötters.

Emil Nolte (Schülerpraktikant)

Best Of Beethoven – 04.02.2020 im Haus der Volksbank Bonn

Ideenmarkt Spezial: Best of Beethoven – Beethoven mit allen Sinnen” – das klingt nach ganz schön viel Beethoven. Konkret bedeutet das: Beethoven zum Betrachten, zum Anfassen, zum Schmecken, als besonderes Geschenk oder Erinnerungsstück. Die Stadt Bonn feiert im Jubiläumsjahr ihren Ausnahmekomponisten mit allen Mitteln. Die Unternehmen der Region machen mit. Sei es in Form von Veranstaltungen, Projekten oder Produkten.

SC Lötters ist mit Storytelling-Erfolgspaket zum Jubiläumsjahr dabei

Viele interessante Unternehmen aus der Region haben sich zum Beethovenjahr ein besonderes Produkt oder Projekt einfallen lassen, die sie auf diesem besonderen Ideenmarkt vorstellten. Und selbstverständlich war SC Lötters mit dem “Erfolgspaket” zum Jubiläumsjahr ebenfalls vertreten. Unser Paket enthält einen Erfolgsmix aus Beratung, Tipps und konkrete Anleitung für persönliches Storytelling im B2B Bereich. Dieser Dreiklang bildet die Basis dafür, dass man Unternehmen nicht mehr überhört. Genau wie Beethoven, der für seine Skizzenbücher bekannt ist und in unermüdlicher Arbeit und wiederholten Versuchen, daran arbeitete, seinen Werken eine besondere Gestalt zu geben, begleiten wir Unternehmen dabei, erfolgreicher und bekannter zu werden. Wir schaffen für unsere Kunden Wahrnehmung und legen gemeinsam mit dem Jubiläumspaket den Grundstein für die Erfolgsgeschichte.

Initiiert wurde der Ideenmarkt von der IHK Bonn/Rhein-Sieg, der Synergie Vertriebsdienstleistung GmbH und der Volksbank Bonn EG. Von 15.30 bis ca. 18.30 Uhr stellten die Unternehmen aus, dazu gab es begleitende Talks und musikalische Begleitung.

Musikalische Untermalung natürlich mit Beethoven

Zu den Talkgästen gehörten unter anderem Malte Boecker (Beethovenhaus Bonn), Ralf Birkner (Beethoven Jubiläums Gesellschaft) und Ernst Ludwig Hartz (ELHartz Promotion). Doch nicht nur das: Auch die Aussteller wurden interviewt und gefilmt und konnten ihre Produkte vorstellen. Musikalisch wurde das Event unterlegt von – klar – der Musik Ludwig van Beethovens.

Es spielte die Kommunale Musikschule Voreifel, die mit Schülern an Cello und Klavier solistisch und im Duo vertreten war, die alle beim Wettbewerb Jugend Musiziert 2020 teilnehmen. Außerdem sorgte Rolf Schmitz-Malburg, Juror bei der WDR Show “Der Beste Chor im Westen” und 25 Jahre Bassist im WDR Rundfunkchor, mit drei Sängerinnen/Sängern aus dem WDR Rundfunkchor Irene Carpentier, Sabine Kallhammer und Frederik Schauhoff mit Beethovens Musik für Stimmung. Sie kreierten einen Kanon auf “Freude schöner Götterfunken”, in den sie „Happy birthday lieber Ludwig“ und andere bekannte Stücke einbanden.

Wir haben viele ehemalige, aktuelle und potenzielle Ludwig-Kandidaten getroffen

Im Anschluss an Ausstellung und Programm gab es die Ideen der Aussteller zum Probieren. Ob deftig oder süß, ob Bier oder Wein – die Unternehmen zeigten allesamt Kreativität und sorgten für zufriedene Gesichter und volle Mägen.

Eine tolle Veranstaltung also, die einmal mehr zeigt, dass der berühmteste Sohn der Stadt nicht nur in der Musik, sondern auch in der Wirtschaft zu Hause ist. Das Jubiläumsjahr 2020 soll auch weiterhin Möglichkeiten für regionale Unternehmen und Dienstleister bieten, sich mit Beethoven und Beethoven-Produkten auch über die Region hinaus zu präsentieren. Natürlich konnten wir an dem Abend auch viele ehemalige, aktuelle und potenzielle Ludwig-Kandidaten treffen. In der laufenden Ludwig-Runde gibt es mit dem “Ludwig-Produkt” auch eine Unterkategorie, die extra zum Jubiläumsjahr geschaffen wurde. Manche dieser Produkte konnten wir beim “Best Of Beethoven” bereits testen und waren begeistert.

EMIKO greift neuer Düngemittelverordnung vor und präsentiert ökologisches Produkt zur Gülle- und Mistaufbereitung als interessante Alternative

Meckenheim 21.01.20. Die Landwirtschaft sieht sich mit immer neuen Verordnungen konfrontiert, die einzelne Landwirte vor besonders große Herausforderungen stellt. So soll im April 2020 die neue Düngeverordnung verabschiedet werden. Diese Verordnung legt den Fokus stärker auf die Vermeidung von zusätzlichen Stickstoff-Emissionen aus der Gülleausbringung. Infolge dessen wird es zukünftig nur möglich sein, die Gülle bodennah auszubringen. Was insgesamt zu einer reduzierten Belastung der Umwelt mit CO2 beiträgt. “Für viele Landwirte bedeutet dies, in neue Gülletechnik zu investieren, die dann durch oftmals hohe Gewichte zu einer stärkeren Bodenverdichtung beiträgt und besonders in Hanglagen für zusätzliche Schwierigkeiten bei der Ausbringung sorgen kann”, weiß Philip Riedel, Referent Agrar im Hause EMIKO, Meckenheim.

“GülleZusatz” aus dem Hause EMIKO senkt nachweislich die CO2 Emission der Gülle und hilft anstehende Düngeverordnung ohne zusätzliche Investitionen umzusetzen.

Eine interessante Alternative für die Landwirtschaft insgesamt ist der Güllezusatz der EMIKO Gruppe. Dieser verringert generell die Ausgasung in die Umwelt, unabhängig davon, mit welchen Geräten die Gülle ausgebracht wird. Das Produkt “GülleZusatz” arbeitet auf Basis frei in der Natur vorkommender Mikroorganismen, die die mikrobielle Umsetzung von Gülle und Mist fördern. Signifikant reduziert werden hier vor allen Dingen Ammoniak-, Lachgas- und Geruchsemissionen. Im Ergebnis werden die umwelt- und klimarelevanten Emissionen spürbar gesenkt, so dass der Einsatz des Güllezusatzes für die landwirtschaftlichen Betriebe eine nachweislich positive Wirkung hat. Aufgrund vorhandener Zertifizierungen ist er auch für die Bio-Landwirtschaft geeignet.

Dosierung und Zugabe sind denkbar einfach und sollten in der Regeln 4-6 Wochen vor der Gülleausbringung erfolgen, um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen. „Wir sind sicher, dass dieser Güllezusatz auf Basis von Mikroorganismen für alle Landwirte eine wirksame Unterstützung ist“, erläutert Riedel, der als gelernter Landwirt die Vermarktung des Produktes fachlich begleitet. “Gülle und Mist sind nach der Behandlung mit Mikroorganismen pflanzenverträglicher. Zudem wird der Fäulnisprozesse in der Gülle durch die Mikroorganismen unterbunden”, bringt es Riedel auf den Punkt.

Ganz nebenbei wurde EMIKO aktuell erneut zum Mittelstandswettbewerb “Ludwig 2020” nominiert. 2017 wurde das Unternehmen bereits mit dem “Ludwig” in der Kategorie „gesellschaftliche Relevanz“ ausgezeichnet.

Bildunterschrift: Bodennahe Ausbringung von Gülle (pixabay, Wolfgang Ehrecke-4136855_1920)

Handlettering – die neue Lust am Schreiben!

Finnland schafft die Schreibschrift ab. Flächendeckend haben PCs und Tablets Stifte und Papier bereits ab der ersten Klasse ersetzt. Handlettering? Schreiben? Das Motto heißt Digitalisierung!

Auch bei uns zu Lande werden Papier und Stift durch digitales Equipment verdrängt. Unsere Gesellschaft schreibt nicht mehr mit der Hand, so scheint es. Doch halt, ist das so?

„Handlettering – Die neue Lust am Buchstabenmalen“ las ich vor Kurzem mit großem Erstaunen. Der Trend gehe in Richtung Selbstmachen. Unsere Gesellschaft verspüre Lust, am Ausmalen und am Schreiben mit der Hand. Das Interesse an einer spielerischen Auseinandersetzung mit dem Thema Stifte, hieß es da, nehme zu.

Buchstaben und Formen fühlen, statt wischen und tippen

Ist das so? Oder ist dies nur ein PR-Artikel der Stiftehersteller? Das kann ich nicht mit Sicherheit sagen. Sagen kann ich jedoch, dass Menschen fünf Sinne haben und die Haptik einer dieser Sinne ist. Und dass die haptischen Erlebnisse, wenn Stifte über das Papier gleiten, um dort Buchstaben und Bilder zu hinterlassen, völlig andere sind, als wenn man mit der Tastatur Buchstaben in den PC jagt, ist auch klar. Man erspürt die einzelnen Buchstaben, begreift im wahrsten Sinne des Wortes, den Unterschied der einzelnen Rundungen, die zusammen Buchstaben und Wörter ergeben.

Und genau dies scheint der Grund für diese Gegenbewegung zur Digitalisierung zu sein. Menschen gieren nach Verbindlichkeit, sehnen sich nach alten Werten, nach vertrauten Dingen, wie eben dem Schreiben von Buchstaben auf einem Stück Papier. Wischen und tippen sind auf Dauer einfach zu wenig.

Schluss mit dem immer schneller, immer weiter, egal was, Hauptsache schnell und unverbindlich.

Nachhaltige Weihnachtsgrüße – Unsere Weihnachtskarte 2019

Die Vorweihnachtszeit im Büro: Pakete stapeln sich im Flur und auf den Schreibtischen. Dazu gibt es selbstgebackene Plätzchen, Adventskalender, Weihnachtsschmuck und Kerzen im Büro. Man widmet man sich häufiger Dingen, die über das Jahr liegen geblieben sind oder im Tagesgeschäft untergingen. Man kann Aufgaben beenden, Dinge ablegen, und Projekte abschließen. So geht man im wahrsten Sinne des Wortes aufgeräumt und frisch ins neue Jahr, um sich den neuen (und alten) Aufgaben zu widmen. Ebenfalls unverzichtbar zum Jahresende: Man versendet Weihnachtskarten und bekommt ebenso täglich welche zurück. Oder?

Die Tradition, Weihnachtskarten zu verschicken (und zu bekommen), hat sich verändert. Viele Unternehmen verzichten mittlerweile aus Umweltgründen darauf und schicken stattdessen Emails. Aus Gesprächen und Erfahrung wissen wir jedoch, dass diese Mails häufig nur überflogen werden oder gänzlich untergehen. Es ist einfach nicht dasselbe, wie eine klassische Weihnachtskarte in der Hand zu haben. Das haptische Erlebnis fehlt. Und genau das “brauchen” Menschen. Menschen haben fünf Sinne und die Haptik gehört dazu. Haptische Erlebnisse – eine schön gestaltete Karte in der Hand zu halten, zu lesen und zu ertasten, oder sie gar selbst mit der Hand zu schreiben – sind etwas völlig anderes, als eine von täglich unzähligen Mails am Bildschirm zu lesen, die alle gleich aussehen. Allein der Stift auf dem Papier, der dort Buchstaben und Bilder hinterlässt, ist etwas gänzlich anderes, als Buchstaben auf der Tastatur zu tippen. Auch, weil man dies im Büro tagtäglich tut. Man schreibt nicht nur, man erspürt förmlich die einzelnen Buchstaben und bekommt einen anderen Begriff vom geschriebenen Wort und dessen Bedeutung.

Nachhaltige Weihnachtsgrüße

Daher senden wir auch dieses Jahr Weihnachtskarten und haben uns für eine sehr eigene Variante entschieden. Natürlich senden auch wir damit nachhaltige Weihnachtsgrüße. Auch wenn es sich um eine Karte aus Papier handelt. Wir möchten langfristig bei unseren Kunden in Erinnerung bleiben. Und uns nicht hinter denjenigen verstecken, die dem Primat der Nachhaltigkeit erliegen und ganz auf gute alte Traditionen verzichten, weil man das so macht. Wir meinen, es ist wichtig, unsere Kunden wissen zu lassen, dass wir gerne mit Ihnen zusammenarbeiten. Und das nicht nur digital und flüchtig!

SC Lötters schafft Wahrnehmung, auch mit dieser Karte. Wir sind ein Fan davon, unsere Kunden mit möglichst vielen Sinnen zu erreichen. Deshalb haben wir uns für eine klimaneutral gedruckte Karte aus Papier entschieden. Auf den Umschlag verzichten wir ebenso wie auf Geschenke. Stattdessen spenden wir an unseren Partner kinderherzen.

Wir wünschen auch Ihnen, dass Sie einen Blick dafür haben, und zum Ende des Jahres auch die Zeit und Muße haben, die Hektik des Jahres ein wenig abstreifen zu können und geordnet in die Weihnachtstage und in das Jahr 2020 zu gehen. Dort machen wir dann aufgeräumt weiter und widmen uns gemeinsam Ihrer Story.

SC Lötters: Ihre Paketannahmestelle in der Vorweihnachtszeit

Es ist Dezember. Das bedeutet: Vorweihnachtszeit, Black Friday und Cyber Monday locken zum (Online-)Shopping. Die Paketdienste sind rund um die Uhr unterwegs. Und SC Lötters wird für die Nachbarschaft zur Paketdienststelle des Vertrauens.

Online-Shopping wird von mehr als 80% der Deutschen regelmäßig betrieben. Es ist bequem und unkompliziert und in der teils hektischen Vorweihnachtszeit ist es doch viel praktischer, sich die Geschenke für die Liebsten im Internet auszusuchen und bequem nach Hause schicken zu lassen, anstatt nach der Arbeit noch durch die Stadt zu hetzen (und eh nicht zu finden, was man sucht). Und zwei Tage später sind die Pakete dann meist auch schon bei uns vor der Haustür oder im Briefkasten. Oder bei den Nachbarn, die die Pakete angenommen haben. Diese Nachbarn sind in diesem Fall wir, SC Lötters.

Nicht nur, dass es die Vorweihnachtszeit ist, auch Black Friday und Cyber Monday tragen zu der Paketflut im Dezember bei. Da wir mit unserem Büro mitten in einem Wohngebiet beheimatet sind und das Büro unter der Woche natürlich durchgehend besetzt ist, sind wir es daher gewohnt, dass der Postmann bei uns nicht nur zweimal, sondern vier- bis fünfmal am Tag klingelt. Paketberge stapeln sich bei uns im Flur, auf den Tischen und im Treppenhaus. Nicht falsch verstehen: Wir nehmen natürlich gern die Pakete an. Unsere Nachbarn kennen uns und wir sie. Sie und die Paketboten wissen, dass man bei uns sicher und zuverlässig Pakete abgehen und abholen kann. Und nur ganz selten behalten wir mal welche für uns*.

Aber woher kommt der Paketwahn? Für manche Leute ist Shopping eine anstrengende Notwendigkeit, für andere ist es ein Anlass zur Freude und manchmal eine gute Gelegenheit, sich mit Bekannten zu treffen. Man sollte bedenken, dass der Internethandel den stationären, sprich den regionalen Handel, immer mehr ablöst. Dabei ist der Einzelhandel ein nicht zu vernachlässigender, wichtiger Faktor für die Region. Es gibt auch genügend Beispiele, in denen der Einzelhandel den Onlinehandel positiv für sich nutzt. Auch allgemein wird darauf geachtet, dass beide Varianten zusammengeführt werden: Beim Konzept „Click&Collect“ kann online bestellt und „offline“ im Laden abgeholt werden. Oder umgekehrt: Es wird im Laden bestellt und nach Hause geliefert.

Unser kleiner „weihnachtlicher“ Vorschlag: Trefft euch mit Verwandten, Bekannten und Freunden auf dem Weihnachtsmarkt und geht lokal einkaufen. Kleidungsstücke sollte man anprobieren, um festzustellen, wie sie sitzen und aussehen und manchmal kann in diesem Zusammenhang die Meinung der anderen auch von Vorteil sein. Und es ist doch viel schöner, etwas Gekauftes direkt mit nach Hause zu nehmen, anstatt tagelang auf die Lieferung zu warten. Falls ihr aber trotzdem keine Zeit oder Lust habt: Kein Problem, wir nehmen alles gern entgegen.

*Das war natürlich ein Witz.

Instagram blendet Like-Zahlen aus: Gefällt mir oder gefällt mir nicht?

Erst einmal die Entwarnung vorneweg: Nein, Instagram stellt die Likes nicht komplett ab. Als User sieht man weiterhin die Anzahl der Likes unter den eigenen Bildern. Allerdings sehen andere User dies nicht mehr. Und genau das sorgt weltweit momentan für Furore.

Die ersten Tests wurden im Frühjahr in Kanada gemacht, danach wurde in weiteren Ländern wie Japan, Brasilien und Australien auf die Like-Zahlen verzichtet. Zuletzt waren die USA an der Reihe und bereits jetzt kann Instagram vermelden, dass die Like-Zahlen in den bisherigen Testländern gesunken sind.

Das Konzept wird von Instagram global umgesetzt werden. Nach ersten Erfahrungsberichten und Feedback aus den Testländern könnte der Schritt jedoch Social-Media-Nutzung generell revolutionieren. Inhalte und sinnvolle Resonanz werden wichtiger, man muss sich mit Posts auseinandersetzen und besserer Content gewinnt an Bedeutung. Das Nutzungserlebnis wird ein anderes, vielleicht ein besseres. Der Trend geht zumindest dahin.

Interessanterweise ist die Veränderung in den Testländern entgegen aller Aufschreie bisher sehr positiv aufgenommen worden. Dabei war für viele Menschen über Jahre hinweg ein Like wie eine Währung. Der Like als Bewertungsmaßstab für die Qualität von Inhalten und Beiträgen? Wohl kaum.

Dabei wird sogar mittlerweile Künstliche Intelligenz in diesem Gebiet eingesetzt. Je mehr Likes, desto besser, so die allgemeine Sichtweise. Dabei spielen Faktoren wie Reichweite und Interaktionen eine viel wichtigere Rolle und werden von Influencern und Profis schon seit Jahren genutzt.

Ein weiterer Vorteil: Man fühlt sich durch Nicht-Likes unter eigenen Beiträgen oder einer hohen Like-Anzahl bei anderen Abonnenten nicht mehr unter Druck gesetzt. Diese Komponente ist vor allem bei jungen Usern nicht zu unterschätzen.

Fokus auf Insta-Stories?

Der Fokus wird – egal, ob Instagram professionell oder privat genutzt wird – wieder auf qualitative Beiträge gerückt. Ob andere Plattformen wie Facebook und Pinterest mitziehen, bleibt abzuwarten, ist aber nicht unwahrscheinlich.

Insgesamt ist die Verschiebung von den rein quantitativ messbaren Like-Erfolgen zu inhaltlich und emotional bewegendem Content zu begrüßen.

EMIKO produziert ab sofort Serie zur Regulierung des Säure-Basen-Haushaltes im eigenen Haus

Die OSIBA-Serie mit dem Produkt „Hulup“ ist schon lange ein fester Bestandteil der EM-Produktpalette. Nun wurde OSIBA vollständig durch EMIKO übernommen, künftig werden sämtliche Produkte in Meckenheim produziert.

Meckenheim 20.11.2019. „Für uns als erfahrenen Hersteller von Mikroorganismen gehört zu dieser Übernahme, dass wir die schon lange bewährten Rezepturen der einzelnen Produkte nur punktuell modifizieren“, beginnt Mark Beenen, Mikrobiologe und Geschäftsführer der EMIKO Gesellschaft für Umwelttechnologie mbH. Daher hat man in Meckenheim auch Optimierung der kompletten Serie. im Blick So werden im ersten Schritt auch die Flaschen von Plastik- auf Glasflaschen umgestellt.

Während viele EMIKO-Produkte sich mit Garten, Boden und Tieren beschäftigen, konzentriert sich die OSIBA-Serie auf die Bereiche Wellness und Gesundheitsprävention für den Menschen. Das Besondere aus Sicht von EMIKO ist, dass die Serie aufeinander abgestimmt ist und die Stärkung des Organismus im Fokus hat. Angefangen vom gesunden Trinkverhalten, um den Körper ausreichend mit Wasser zu versorgen, bis hin zum Ausgleich des Säure-Basen-Haushalts mit Produkten, die mit der EM-Technologie optimiert werden. „In diesem Bereich ist die Serie nahezu einzigartig“, betont Beenen.

Das Produkt “Hulup” steht im Mittelpunkt der OSiBA-Serie

Im Mittelpunkt der Serie steht das Produkt „Hulup“ mit mehr als 30 natürlichen Inhaltsstoffen. Diese werden in einem sehr aufwendigen, mehrstufigen Verfahren fermentiert und stellen so für das Darm-Mikrobiom eine wichtige Unterstützung dar. Der Name „Hulup“ ist auf Humulus lupulus – Hopfen – zurückzuführen, der als Heilpflanze des Jahres 2008 ausführlich erforscht wurde und dessen positive Wirkung auf den Menschen dokumentiert wurde. Neben Hopfen ist auch Inulin in „Hulup“ enthalten, der ebenso die im Darm nützlichen Mikroben unterstützt und Darmfäulnis eindämmt.

Die OSIBA-Produkte sind so aufeinander abgestimmt, dass sie – in Kombination genutzt – die sogenannte „Grundprävention“ des Körpers aufbauen. Darunter versteht man die Fähigkeit des Körpers, grundsätzlich gegen möglichst viele Umwelteinflüsse geschützt zu sein. Aber natürlich sind die Produkte auch so konzipiert, dass sie auch einzeln ihre Wirkung entfalten, macht der Mikrobiologe deutlich.

Wie kaum ein anderer Hersteller hat EMIKO Erfahrung mit Fermentationstechniken. Seit mehr als 20 Jahren beschäftigt sich der Meckenheimer Hersteller ausschließlich mit diesem und ähnlichen Themen.

Die Produkte im Einzelnen:

eUrinanalyse – Feststellen der Ausgangssituation des Körpers

OSIBA Wasser-Ionisator – Filterung und Aufbereitung des Leitungswassers in basisches Trinkwasser

OSIBA Basenkolloid, OSIBA Memisil und OSIBA Basenbad – Mineralien und Spurenelemente zur Optimierung des Säure-Basenhaushalts

OSIBA Hulup und OSIBA Bomito – Probiotikum und feine Tonerde zur Darmunterstützung

Bildunterschrift: Das Produkt „Hulup“ aus der Serie (Foto: EMIKO)

SC Lötters: Homepage erhält Facelifting

Strategische Kommunikation bleibt das Alleinstellungsmerkmale des etablierten Bonner Dienstleisters, der mit außergewöhnlichen Ideen und passgenauen Texten die Kunden seiner Kunden erreicht.

Bonn, den 14.11.2019. Einige neue Bilder. Leicht modifizierte Texte. Und eine deutlichere Akzentuierung der Schwerpunkte der PR Agentur. Diese Elemente sorgen für eine frische Brise auf der Homepage. Homepages sind das Gesicht – die Visitenkarte – jedes Unternehmens. Deshalb ist es unerlässlich, diese regelmäßig zu überprüfen. Und eben bei Bedarf zu überarbeiten, wie aktuell bei SC Lötters.

Die Startseite wurde durch kleinere Veränderungen im Design erneut zum Blickfang und zieht die Aufmerksamkeit auf sich. „Unsere Bildwelt haben wir bewusst beibehalten. Wir wollen unverwechselbar bleiben. Daher greifen wir fast zu 100 % auf eigenes Bildmaterial zurück. Hierdurch vermeiden wir vor allen Dingen eine Austauschbarkeit. Dies kommt bei der Verwendung von Stockfotos immer wieder vor. Dagegen sind unsere Bilder besonders und machen neugierig. Und so ist unsere individuelle Bildwelt fester Teil der Agentur und das zählt“, erläutert Agenturinhaberin Christine Lötters. „Wir erzählen Geschichten, betreiben Storytelling. Und daher sind die Fotos Teil unserer Geschichte. Ich kann zu jedem Bild erzählen, wo es entstanden ist und auch warum.“

Homepages sind die Visitenkarte jedes Unternehmens

„Neben unseren Leistungen in Sachen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie strategischer Kommunikation heben wir auf unserer Homepage den Mittelstandspreis „Ludwig“ besonders hervor. Zu Recht sind wir stolz auf dieses Event, das sich inzwischen in der Region zu einer festen Größe etabliert hat.“ Als Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung richtet SC Lötters diesen Wettbewerb jährlich in Zusammenarbeit mit der IHK Bonn/Rhein-Sieg aus. „Auch unser Blog mit Themen, die uns regelmäßig in der Agentur beschäftigen, hat nun einen festen Platz auf unserer Homepage.“ Kompetenzen, die wir als Dienstleister anbieten, sind klarer und übersichtlicher gestaltet, sodass potenzielle Kunden schneller erkennen, was SC Lötters bietet.

Zu den Kernkompetenzen des Bonner Dienstleisters, der inzwischen knapp 25 Jahre am Markt ist, gehören unter anderem Öffentlichkeitsarbeit für Unternehmen, die in der Region bekannter werden möchten. Und Pressearbeit mit dem fachlichen Schwerpunkt IT. Strategische Kommunikation für mittelständische Unternehmen. Das Schaffen gezielter Wahrnehmung durch handverlesene Projekte und vor allen Dingen individuelle Ideen ist der USP (die Kernkompetenz) von Christine Lötters. „Wir bringen unsere Kunde gezielt ins Gespräch, und zwar nicht nur digital, sondern auch analog. Menschen sprechen gerne mit Menschen und so entstehen im Gespräch neue Ideen.“

„Kompetente Mitarbeiter und größte Sorgfalt bei der Arbeit sorgen für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit unseren langjährigen Kunden“, erläutert PR-Expertin Lötters. Testimonials und Referenzen, die vom Vertrauen der Kunden zeugen, unterstreichen auf der Startseite lebhaft, wie die Bonner B2B Agentur wahrgenommen wird.

Bildunterschrift: Die überarbeitete Startseite der SC Lötters Homepage

Content Marketing – mehr als ein Buzzword

Content Marketing … wieder so ein Buzzword. Nur ein kurzfristiger Hype? PR unter anderem Namen? Oder was ist darunter eigentlich genau zu verstehen? Schauen wir mal bei Wikipedia nach. Da steht: „Content Marketing ist eine Marketing-Technik, die mit informierenden, beratenden und unterhaltenden Inhalten die Zielgruppe ansprechen soll, um sie vom eigenen Unternehmen und seinem Leistungsangebot oder einer eigenen Marke zu überzeugen und sie als Kunden zu gewinnen oder zu halten.“ Also doch nur ein anderes Wort für Werbung? Nein, jetzt kommt die Abgrenzung: „Im Gegensatz zu werbenden Techniken wie Anzeigen, Banner oder Werbespots stellen die Inhalte des Content Marketings nicht die positive Darstellung des eigenen Unternehmens mit seinen Produkten in den Mittelpunkt, sondern bieten nützliche Informationen, weiterbringendes Wissen oder Unterhaltung.“

Content Marketing ist also tatsächlich eine neue Facette im Marketing – und unterscheidet sich grundlegend von Werbung. Zwar sollen auch die Bekanntheit der Marke erhöht, neue Kunden gewonnen und zum Kauf des Produkts beziehungsweise zur Buchung der Dienstleistung angeregt werden. Dies geschieht aber eben nicht durch Anpreisungen und Slogans, sondern, indem man dem potenziellen Kunden einen Mehrwert bietet – etwa eine Lösung für ein Problem. Das Motto „Content is king!“ lässt grüßen!

Whitepaper statt Werbeanzeigen

Gerade große Unternehmen im B2B-Bereich setzen schon stark auf Content Marketing. Anstatt beispielsweise Anzeigen in Fachzeitschriften zu schalten, versuchen sie, mit Gastbeiträgen von Experten aus den Unternehmen in den Magazinen präsent zu sein. Oder sie führen Studien zu ihrem Themenbereich durch, publizieren Whitepaper, mit denen sie sich als Experte für ihr Fachgebiet etablieren können, bieten Video-Tutorials oder Online-Seminare an.

Auch Blogbeiträge, E-Books oder Newsletter zählen zum Content Marketing. Wichtig ist immer: Dem Publikum sollen nützliche Inhalte geboten werden. Hierzu muss aber zunächst geklärt werden, wer überhaupt die Zielgruppe ist. Was macht sie aus? Wonach sucht sie? Was braucht sie? Damit Content-Marketing erfolgreiches sein kann, braucht es immer eine eingehende vorherige Planung. Das heißt: Bevor es überhaupt an die Produktion von Inhalten geht, müssen Ziele festgelegt werden, die mit den Maßnahmen erreicht werden sollen. Nur so kann die richtige Zielgruppe definiert und Content zielgruppengerecht aufbereitet werden.

Suchmaschinenoptimierter Content mit Mehrwert

Warum aber ist Content Marketing eigentlich so wichtig geworden? Wie so häufig liegt der Grund in der Digitalisierung, welche das Kundenverhalten verändert hat. So suchen Nutzer heutzutage aktiv im Internet nach individuellen Lösungen für ihre Probleme. Wer hier mit hochwertigen Inhalten im Google-Ranking oben dabei ist und seine Zielgruppe erreicht, punktet. Demnach muss der Content nicht nur Mehrwert bieten. Er muss auch suchmaschinenoptimiert sein.

Allerdings gilt hier einmal mehr: Der Inhalt zählt und nicht die Tricks der Suchmaschinenoptimierung! Also Text und Inhalt sind es, die die Kunden von morgen erreichen. Nicht der erhobene Zeigefinger, sondern ernst gemeinte Tipps, Inhalte die zum Nachdenken anregen. Und ganz wichtig: die zu Ihnen passen. Nur Content, der authentisch ist, wird als solcher wahrgenommen. Denn Content ist eben, wie die Übersetzung ans Licht bringt: Inhalt! Und Inhalt muss zum Äußerem passen!

Regionaler Mittelstandswettbewerb „Ludwig“ startet mit BTHVN2020 in die 8. Runde

IHK Bonn/Rhein-Sieg und Servicestelle beginnen gemeinsam mit ihren Partnern die Suche nach Mittelständlern der Region zur “Ludwig” Wettbewerbsrunde 2020. Diese steht ganz im Zeichen des Beethovenjahres. Informationsveranstaltung am 3. Dezember 2019.

14.10.2019 Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg und die regionale Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung SC Lötters läuten eine besondere Wettbewerbsrunde beim regionalen Mittelstandspreis Ludwig ein. Diese steht im Zeichen des anstehenden Jubiläumsjahres in Bonn. “Wir haben die Kategorien zum 250. Geburtstag von Ludwig van Beethoven angepasst. Schließlich ist er der Namensgeber unseres regionalen Wettbewerbs. Und wir haben eine spezielle Zusatzkategorie geschaffen. Diese stellten wir bewusst auf den großen Sohn der Stadt ab”, sagt Michael Pieck, Pressesprecher der IHK Bonn/Rhein-Sieg, zur neuen Runde. Die Bewertung und Auszeichnung erfolgt in dieser Runde in den Kategorien BTHVN. Durchschnittlich konnten sie bislang jährlich 15 Unternehmen von der Idee der Mittelstandswettbewerbe überzeugen. In diesem Jahr dürfen zusätzlich alle ehemaligen Gewinner noch einmal teilnehmen.

“Ludwig” im Zeichen des BTHVN2020

Bewusst haben sich die Macher für eine ganz besondere Ludwigrunde im Zeichen BTHVN2020 entschieden. “Zum einen wollen wir den Wettbewerb inhaltlich etwas anders gestalten. Zum anderen möchten wir bewusst ein Zeichen im Jubiläumsjahr setzen, um Beethoven und Mittelstand noch stärker miteinander ins Gespräch zu bringen”, erläutert Dr. Christine Lötters. Sie leitet die Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung in Bonn. Im Blick hat Lötters dabei den Sonderpreis für 2020. Mit dem sollen Unternehmen ausgezeichnet werden, die besondere Produkte, Ideen oder Dienstleistungen rund um Ludwig van Beethoven geprägt haben. Wie bereits in den vergangenen Jahren macht sich auch wieder die Kreissparkasse Köln als aktiver Partner für den “Ludwig” stark. Gemeinsam suchen die Partner nach Mittelständlern, die in der Region durch ihre Leistung und ihr Engagement auffallen.

Erneute Ausschreibung “Beste Unternehmensnachfolge”

Erneut ausgeschrieben wird die Kategorie “Beste Unternehmensnachfolge”. Die Suche nach geeigneten Unternehmensnachfolgern ist ein wichtiges Thema. Nicht nur im Bezirk der IHK Bonn/Rhein-Sieg. Dort stehen rund 12.500 Unternehmen in den nächsten fünf Jahren zur Nachfolge an. “Wir wollen mit ausgewählten Beispielen Mut machen und Interesse wecken, den nicht immer ganz einfachen Schritt zu gehen, ein Unternehmen zu übernehmen oder zu übergeben”, erläutert Bernhard Mensing, Geschäftsführer der IHK Bonn/Rhein-Sieg. Zusammen mit Regina Rosenstock, Gesamtbereichsleiterin Unternehmensförderung der IHK, begleitet er Mitgliedsunternehmen bei Nachfolgeregelungen. Beide haben diesen Zusatzpreis vor zwei Jahren initiiert. Ergänzend dazu sammelt die Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung, SC Lötters, wieder Unternehmen ein, die am Wettbewerb “Großer Preis des Mittelstandes” teilnehmen möchten. Dieser wird bereits zum 26. Mal ausgelobt. Während der “Ludwig” rein auf die Region bezogen ist, wird der “Große Preis des Mittelstandes” von der Oskar-Patzelt-Stiftung bundesweit getrennt nach Bundesländern vergeben.

Informationsveranstaltung am 3. Dezember 2019

Für die Unternehmen selbst ist bereits die Teilnahme an den Mittelstandswettbewerben ein Gewinn. Diese können sie als Alleinstellungsmerkmal für ihre Vermarktung vielfältig nutzen. Dazu kommt in der Region ein stetig wachsendes, starkes, aktives Netzwerk. Dieses unterstützt sich gegenseitig und legt so den Grundstein, miteinander ins Geschäft zu kommen. “Gerade der Aspekt, dass sich die Unternehmen untereinander viel zu wenig kennen, wird immer wieder deutlich. Manche sind nur wenige Meter voneinander entfernt, wissen dies jedoch nicht und suchen nach Partnern in der Ferne”, erläutern Lötters und Pieck.

Um interessierten Unternehmen konkrete Informationen zu den beiden Wettbewerben an die Hand zu geben, findet eine Informationsveranstaltung statt: Am Dienstag, 3. Dezember 2019, 18 Uhr, im Hause der IHK Bonn/Rhein-Sieg, Bonner Talweg 17, 53113 Bonn.

Bildunterschrift: Regina Rosenstock, Michael Pieck und Dr. Christine Lötters mit “Ludwig” (v.l.)

Storytelling: Aufmerksamkeit erzielen mit fesselnden Geschichten

Storytelling ist in aller Munde. Doch geht’s Ihnen auch so? So recht wissen Sie nicht, was es damit eigentlich auf sich hat. Klar, die meisten Unternehmen – wie Sie auch – haben mitgekriegt, dass Storytelling im Bereich PR und Marketing im Trend ist. Doch merken wir bei Anfragen und Kunden häufig, dass die Vorstellung darüber, was Storytelling denn konkret bedeutet, sehr vage ist. Der Begriff an sich gibt es zwar bereits vor: Es geht darum, Geschichten zu erzählen. Doch warum soll man dies jetzt auf einmal tun? Und um was für Geschichten geht es da?

Informationen mit Emotionen verknüpfen.

Eigentlich gab es Storytelling schon immer. Bereits in der frühen Steinzeit wurden Erzählungen geteilt, um wichtige Informationen weiterzugeben. Die Geschichten sicherten das Überleben. Denn nur relevante Infos schafften den Weg ins Gehirn. Dass Storytelling heute quasi eine neue Dimension erfährt und insbesondere im Business und Marketing entdeckt wird, hat wohl in erster Linie mit der steigenden Informationsflut zu tun: Täglich prasseln auf den Menschen so viele Informationen ein, dass er sie bei Weitem nicht alle aufnehmen kann. So sortiert er aus: Anzeigen werden überblättert, Produktanpreisungen und Werbebotschaften nicht wahrgenommen. Unternehmen, die mit rein sachlichen Informationen Aufmerksamkeit für sich erzielen wollen, haben demnach so gut wie keine Chance. Die Menschen suchen nach Inhalten, die sie berühren. Wer also Zuhörer und Leser nachhaltig erreichen will, muss sie emotional ansprechen, Informationen mit Emotionen in Verbindung bringen. Genau das ist bei Storytelling – beim Erzählen von Geschichten – der Fall.

Was soll hängen bleiben beim Storytelling?

Wenn Sie sich als Unternehmer oder als Marketingleiter nun fragen, welche Geschichte sie erzählen können, ist das nicht nur eine berechtigte, es ist letztlich auch die ausschlaggebende Frage. Im Prinzip sind Marken und Unternehmen voller Geschichten. Das beginnt bei der Unternehmensgeschichte an, geht über erfolgreiche Kundenstorys und reicht bis zu einzelnen Geschichten von Menschen, die in dem Unternehmen arbeiten. Die Kunst ist, diese Geschichten zu erkennen. Aber nicht nur das: Es muss auch klar sein, an wen sich die jeweilige Geschichte richten soll und was das Ziel ist. Was soll in den Köpfen des Publikums passieren? Was soll hängen bleiben? Und ist die jeweilige Geschichte für die Zielgruppe überhaupt interessant?

 

Und nun?

Zudem: Mit welchen Worten soll die Story erzählt werden? Wie können Sie sie visuell unterstützen? Welche Bilder passen und machen neugierig oder schlichtweg neugierig? Fragen über Fragen! Bei deren Beantwortung sind wir als Profis in Sachen Storytelling gerne für Sie da! Lassen Sie uns gemeinsam Ihre Geschichten ergründen! Und Sie dann so schreiben, dass Sie Ihre Zielgruppe erreichen!

Storytelling

Storytelling

Storytelling mit Beethoven – Die Geschichte hinter der Geschichte

Storytelling ist eine unserer Kernkompetenzen. Daher wurde Christine Lötters auch dazu eingeladen, bei einem Online-Seminar zu genau diesem Thema zu referieren. Storytelling, das ist das Erzählen von Geschichten, die informieren und vor allen Dingen erinnert werden sollen. Ein jedes Unternehmen hat eine Geschichte und SC Lötters unterstützt seit vielen Jahren dabei, diese Geschichten persönlich und aufmerksamkeitswirksam zu erzählen.

Das Beethoven-Erfolgspaket

Ein spezielles Angebot für das Beethovenjahr 2020 zu entwerfen, stand schon länger im Raum. Da wir kreativ sind, entstand aus den Vorbereitungen für das Online-Seminar quasi nebenbei unser „Beethoven-Erfolgspaket“, das man ab sofort buchen kann. Das Paket ist als Einstieg in das Thema Storytelling gedacht und besteht aus drei Bausteinen, die aufeinander aufbauen. Unternehmen erhalten erste Tipps für das eigene Storytelling. Diese können sie im Anschluss ohne oder natürlich auch mit Begleitung der Kommunikationsagentur SC Lötters fortführen.

Der Bezug zu Beethoven ist eindeutig: Gehört werden und so wie der Meister selbst arbeiten. Beethoven hat nämlich jede seiner Noten überprüft und infrage gestellt. Seine Notizbücher sind mittlerweile legendär. Dies entspricht unserer Arbeitsweise. Die Bildsprache kam dann im Brainstorming in unserer Agentur ganz von alleine: Das Beethoven-Erfolgspaket wurde sprichwörtlich umgesetzt, das Motiv wird zum Beethovenjahr 2020 bei SC Lötters in verschiedensten Varianten und auf verschiedensten Wegen zu sehen sein.

Da wir uns auch seit Jahren im Bereich CSR engagieren, lag es auf der Hand, einen Teil des Erlöses des Beethoven-Erfolgspaketes zu spenden. Auch hier schließt sich der Kreis zu Bonn und zu Beethoven: Die Spenden gehen an die Musiktherapien für herzkranken Kinder, die der Stiftung kinderherzen e.V. ins Leben gerufen hat.

Spenden gehen an kinderherzen e.V.

Da wir einmal im „Flow“ waren und Konzept und Bildsprache standen, haben wir auch direkt eine Unterseite für das Beethoven-Erfolgspaket erstellt, über die Sie das Paket direkt buchen können. Dazu kommen natürlich weitere Schritte der Strategischen Kommunikation wie Pressearbeit und die Nutzung der sozialen Medien. Wir erzählen unsere Geschichte, um mit dem Beethoven-Erfolgspaket gemeinsam Ihre Geschichte zu erzählen.

Einige Ideen haben wir noch im Petto. Doch alles der Reihe nach. Vielleicht können wir mit unserem kreativen Beethoven-Erfolgspaket ja mehr Aufmerksamkeit für das Beethovenjahr 2020 erzeugen. Wir haben jedenfalls unseren Schwerpunkt „Strategische Kommunikation“ auch strategisch kommuniziert.

SC Lötters schnürt „Beethoven-Erfolgspaket“ zum Jubiläumsjahr

Kommunikationsexperten bringen Storytelling dem Mittelstand näher und unterstützen mit ihrem Angebot zum Beethovenjahr gleichzeitig herzkranke Kinder.

11. September 2019. Für einen Dienstleister ist es gar nicht so einfach, ein spezielles Angebot für das anstehende Jubiläumsjahr anlässlich des 250. Geburtstag des weltberühmten Komponisten zu kreieren. Das weiß das Team von SC Lötters, dem Bonner Dienstleister rund um Strategische Kommunikation und Storytelling. Doch als kreative Agentur stellt man sich gerne dieser Herausforderung. Denn als Bonner Unternehmerin betrachtet es Christine Lötters als Pflicht, sich aktiv am Beethovenjahr zu beteiligen. Wir wollen einen Beitrag zu leisten. Wir wollen die enge Verbindung zwischen Beethoven und Bonn auch gerne über die Stadtgrenzen hinaus bekannter zu machen“, erklärt die Kommunikationsexpertin. Den finalen Anstoß zum „Beethoven-Erfolgspaket“ gab schließlich die Einladung zu einem Online-Seminar. Angefragt wurde das Thema Storytelling. „Und das passt, ebenso zur Agentur wie auch zum Thema Beethoven in Bonn“, schmunzelt Lötters.

Das „Beethoven-Erfolgspaket“ ist als Einstieg in das Thema Storytelling für klein- und mittelständische Unternehmen gedacht. „Darüber gesprochen wird sehr viel. Doch die Wenigsten wissen, was konkret damit gemeint ist. Und wie sie Storytelling im Unternehmen richtig einsetzen“, erläutert Lötters. Und genau dieses Wissen, wie Storytelling funktioniert, gepaart mit einem deutlichen Gespür für Themen und Menschen hat Lötters inspiriert, dieses „Beethoven-Erfolgspaket“ zu konzipieren.

Drei Bausteine

Das Paket enthält drei Bausteine, die aufeinander aufbauen und sich ergänzen. Am Ende erhält der Kunde konkrete Tipps und erste Bausteine seiner persönlichen Story. Mit denen kann das Unternehmen direkt loslegen. Und die gerne mit, aber natürlich auch ohne weitere Begleitung durch die Agentur.

Da ein wichtiger Bestandteil einer Story Bilder sind, musste kurzerhand ein Bild zum kreierten Produkt her. „Und so haben wir uns in der Agentur zusammengesetzt. In wenigen Minuten waren wir fertig und das Bild zum „Beethoven-Erfolgspaket“ im Kasten“, schmunzelt Lötters.

Doch damit nicht genug. Da SC Lötters sich seit Jahren im Bereich CSR engagiert, war klar, dass man mit dem Produkt auch etwas Gutes tun wollte. Gesellschaftliches Engagement ist für die Spezialagentur sehr wichtig. U. a. unterstützt das Team seit Längerem verschiedene Organisationen. „So haben wir uns entschlossen, einen Teil des Erlöses des „Beethoven-Erfolgspakets“ an eine wohltätige Organisation zu spenden. Unsere Wahl fiel recht schnell auf die Stiftung kinderherzen Bonn und ihr Musiktherapie-Projekt, das inhaltlich sehr gut zum Jubiläumsjahr passt“, erläutert die Agenturinhaberin.

Und nun ist man gespannt, wie das Angebot von Bonner Unternehmen aus dem Mittelstand, aber natürlich auch über die Grenzen Bonns hinaus, angenommen wird. Gebucht werden kann das „Beethoven-Erfolgspaket“ ab sofort. Der Preis liegt bei 495,- € netto. Hiervon gehen 50,- € direkt an die Stiftung kinderherzen Bonn.

Infos und mehr zum Beethoven-Erfolgspaket gibt es hier.

Bildunterschrift: Dr. Christine Lötters präsentiert unseren Beitrag zum Beethovenjahr (Foto: SC Lötters)

Ich würde Ihnen gerne eine Geschichte erzählen – Storytelling

Warum Storytelling eine wirkungsvolle Marketingstrategie ist und wieso man es unbedingt für sich nutzen sollte.

Wir alle kennen Märchen und Geschichten. Wir hören, lesen und erzählen sie, wobei manche interessanter sind als andere. Was viele Menschen jedoch nicht aktiv wahrnehmen, ist, dass Geschichten auch genutzt werden, um Unternehmen in der Öffentlichkeit beliebter zu machen.

Fakten sind wichtig. In unserer heutigen Zeit dreht sich so vieles um Zahlen, Daten und Fakten. Alles scheint irgendwie weniger persönlich zu sein und auch weniger Persönlichkeit zu haben. Eben weil unsere Gesselschaft solche Züge annimmt, ist es wichtiger denn je, dass wir wieder mehr Nähe zueinander suchen. Auch Unternehmen nutzen dieses Denken für sich. Die Kunden mit der hauseigenen Firmengeschichte beeindrucken und dafür sorgen, dass sie sich mit dem Unternehmen identifizieren können, das sind die Ziele des Storytellings.

Wir kaufen Geschichten

Geschichten prägen sich ein. Wer eine Geschichte erzählt, weckt die Empathie, was essenziell für diese Art des Marketings ist. Erfolgreich ist man, wenn man beim Kunden ein Kopfkino erzeugt, das direkt in den Zusammenhang mit dem Unternehmen gebracht wird. Ein Beispiel hierfür ist die Marlboro-Werbung. Auch wenn sie heute nicht mehr sichtbar ist, so hängt das Bild des Cowboys und dieses unbestimmte Gefühl der Freiheit und Unabhängigkeit noch immer in den Köpfen der Menschen fest.

Effektiv ist die Werbung, da sie die Kunden von dem Produkt überzeugt und eine Story liefert, die nicht mehr zu vergessen ist. Marlboro hat damit erfolgreich Zigaretten vermarktet. Dadurch dass die Geschichte hinter der Firma von guten Gefühlen und interessanten Ideen gespickt war, wurden die Leute angesprochen. Bestünde die Werbung aus dem Leben eines Menschen mit Lungenkrebs und dem Leiden seiner Familie, wären die Gefühle der Kunden gegenüber der Marke wohl ganz andere.

So auch Appel. Verbänden wir Apple nicht so stark mit Steve Jobs, der Innovation und dem Symbol, für das Apple in der Gesellschaft steht, würden sich deutlich weniger Menschen regelmäßig neue Appleprodukte zulegen. Durch das intelligente Marketing wird nachhaltiges Storytelling betrieben, das die Kunden anspricht. Wir kaufen keine Produkte, wir kaufen Gefühle und eben auch: Geschichten.

Storytelling – Eine Investition wert

Die Lage am Markt macht es für alle Unternehmen notwendig, Storytelling zu betreiben. Dies gilt aber vor allem für Mittelständler, die sich durchsetzen müssen. Besonders sinnvoll ist, hierfür tatsächlich Profis einzuspannen, damit die Wirkung des Storytelling so ausfällt wie erwünscht. Hinter Storytelling stecken viele schlaue Köpfe, die durch diverse Strategien das bestmögliche Ergebnis erlangen möchten.

Anna Röttger, Praktikantin

Sprachen lernen via App

Mittlerweile gibt es Lernapps wie Duolingo (mit der ich auch selbst mein Französisch auffrische) oder Babbel, die darauf ausgerichtet sind, dass man eine fremde Sprache lernen und „perfekt sprechen“ kann.

Dabei sind die Unterschiede zu Lehrbüchern gar nicht so groß. Es gibt Lektionen und dazugehörige Vokabeln. Man kann bereits bearbeitete Lektionen einsehen oder wiederholen. Neben Grammatik ist vor allem die Aussprache für eine fremde Sprache nötig. Schließlich sollte man nicht nur Sätze bilden, sondern sich auch verständigen können. Auch da helfen die Apps einem weiter. Immer mehr Vokabel -und Aussprachübungen werden angeboten.   

Vor- und Nachteile einer Lern-App

Ich selbst bin bei der Französisch-Lernapp zwar mit der Art des Lernens zufrieden, jedoch nicht damit, dass es keine Möglichkeit gibt, seine Aussprache von einer Lehrperson kontrollieren zu lassen. Denn gerade in Sprachen wie Französisch, Italienisch, Spanisch muss man die ungewohnte Aussprache erlernen, um wiederum die Sprache richtig zu beherrschen.

Die meisten von uns hatten in der Schule Englischunterricht. Man wurde auf seine Aussprache hin korrigiert oder bekam Tipps zur Betonung. Geht man jedoch von der Schule ab und möchte nach einiger Zeit eine neue Sprache lernen, sollte man es sich gut überlegen, diese ausschließlich mit einer Lernapp zu üben. Die Präsenz einer Lehrkraft, die einem hilft, die Sprache besser zu verstehen und diese im Gespräch richtig anzuwenden, ist meiner Meinung nach ab einem gewissen Punkt ein Muss. Außerdem kann ein Lehrer Übungen einsehen und korrigieren. 

Gerade viele Geschäftsreisende sollten die grundlegenden Dinge einer fremden Sprache beherrschen, um nicht völlig planlos daher zu stammeln. Die Praxis macht es einfach aus. Hat man die grundlegenden, einfachen Dinge einer Sprache gelernt, liegt es an einem selbst, die Sprache beispielsweise durch fremdsprachige Filme oder Musik zu verbessern, um ihr somit den letzten Schliff zu geben. Man muss kein Muttersprachler sein, um über ein einfaches „Hello“ oder „I’m …“ hinaus zu kommunizieren und z.B. an Meetings mit den jeweiligen Landsleuten teilzunehmen.

Lernapps – immer gut zum auffrischen und verbessern

Obwohl es jedem selbst überlassen ist, wie man eine Sprache lernt, empfiehlt sich doch eine Kombination verschiedener Materialien. Ein Buch kann sehr hilfreich sein, wenn es um Ergänzungen, Erklärungen oder Wiederholungen geht und man versteht das eine oder andere vielleicht noch besser. Letzendlich gibt es aber kein Geheimrezept mit einer allgemeingültigen Lösung. Der eine lernt gut über die Apps, der andere braucht einen Lehrer. Manche lernen gut aus Büchern, wieder andere lernen Sprachen am besten beim Sprechen.

Neben den vielen Lehrbüchern, die es zu jeder Sprache gibt, sollte man aber trotzdem nicht auf die Individualität der verschiedenen Sprach-und Lernapps verzichten, dies gilt auch für die bibliophilen Lerner unter uns. Die Apps helfen einem, zum Beispiel durch Sprachtraining, die Aussprache zu verbessern bzw. neu zu erlernen. Gerade um Sprachen aufzufrischen, sind Lern- und Sprachapps hilfreich. Damit man, wenn man das nächste Mal nach Paris oder Madrid reist, sicher kommunizieren kann.    

Katharina Röttgers

20 Dollar für deine Daten

Warum macht es auf einmal so einen Unterschied, ob ich für das Sammeln meiner sensiblen Daten bezahlt werde oder nicht?

 

Es ist ein öffentliches Ärgernis, Facebook sammelt persönliche Daten der User. Und bezahlt dafür rund 20 Dollar pro Monat an die Nutzer, die zustimmen. Von überall kommen empörte Ausrufe, was sich Facebook bloß dabei denke, uns so dreist auszuspionieren.

Woher kommt die starke Ablehnung?

Das Sammeln von Daten ist doch eigentlich kein unbekanntes Phänomen.

„Ich habe eh nichts zu verstecken.“ oder auch „Ach was, und wenn schon!“ sind häufige Reaktionen, die ich in der Vergangenheit mitbekommen habe. Solange nicht offiziell gefragt wird, ob das Sammeln, Speichern, Auswerten und Verkaufen persönlicher Daten in Ordnung sei, scheint keiner der Realität ins Auge sehen zu wollen. Auch ohne Zustimmung und Nachfrage, werden Browserverläufe, E-Mails und aktuelle Standorte ausgewertet. Privates ist doch gar nicht so privat.

Um sich als Unternehmen an die Wünsche und Vorstellungen seiner (potenziellen) Kunden anpassen zu können, ist Marktforschung wichtig. Auch bei Facebook ist dies der Fall. Ist es also nicht eigentlich eine gute Idee, die Nutzer für das Sammeln der Daten zu bezahlen?

Ein Problem besteht darin, dass Facebook das gesamte Onlineverhalten der Nutzer analysiert. So hat Zuckerbergs Unternehmen wahrscheinlich auf mehr Daten Zugriff, als für die Verbesserungen des Angebotes unbedingt notwendig wäre. Das Verhalten des genannten Konzerns stellt diese Art der Datengewinnung in ein schlechtes Licht, obwohl dies eigentlich eine nutzerfreundliche Alternative in der Marktforschung ist.

Und das Fazit?

Diese Daten sind unser Eigentum und sollten nicht ohne Einverständnis gesammelt und verkauft werden. Natürlich ist das freiwillige Verkaufen von Informationen derzeit mehr Illusion als Wahrheit, doch gefällt den Usern die Idee der freien Wahl besser als der unfreiwilligen Spionage.

Eine Vergütung für das Bereitstellen von privaten Informationen ist daher generell eine gute Idee, doch sollte man die Wahl zwischen dem Verkauf der Daten und seiner Privatsphäre haben. Ein Beispiel hierfür ist die Suchmaschine „auskunft.de“, die aus der Region kommt und verantwortungsvoll mit den Daten der Nutzer umgeht und diese nur bei eindeutiger Einverständnis trackt – sogar gegen Bezahlung.

Anna Röttger, Praktikantin

Reich und berühmt – Der Weg zum Influencer

Viele kennen und nutzen die Online-Plattform Instagram. Viele stellen Selfies von sich, mit Freunden oder Prominenten, auf ihre Seite oder laden Videos hoch, woraufhin viele Follower antworten und auch ihre eigenen Meinungen posten.

Alles schön und gut. Jedoch gibt es auch noch das Gegenteil der „gewöhnlichen Instagrammer“. Die sogenannten Influencer sind schon seit geraumer Zeit im großen Stil im Kommen.

So auch die junge, 18 Jahre alte Arii, die mehr als zwei Millionen Abonnenten hat. Mit ihrer selbst kreierten Modelinie namens „Era“, die regulär in Produktion gehen sollte, musste sie rund 36 T-Shirts verkaufen. So lautete der Deal. Dieser scheierte kläglich und Arii stand nun da mit nichts, außer mit ihren Followern. Unter ihnen waren keine Interessenten aufzufinden, die in ihr T-Shirt-Projekt investieren wollten.

Aber das Verkaufen von Produkten kann auch funktionieren. Ein Beispiel ist der Instagram-Account von Bibis Beauty Palace. Ihre Influencer-Karriere begann 2012. Sie lud Videos mit den Themen Lifestyle, Kosmetik und Mode auf ihrem YouTube-Account hoch. Im Jahr 2015 brachte „Bibi“ dann die ersten Produkte ihrer Pflegeserie auf den Markt, mit Erfolg.

Erfolgreich Produkte an den Follower bringen?

Was man grundsätzlich bedenken sollte, ist, dass „Follower“ nicht auch automatisch Kunden sind, die die angebotenen Produkte der Instagrammer kaufen. Wenn man in seinem Instagram-Account verschiedenste Produkte zum Verkauf anbietet, muss klar sein, welche Zielgruppe man explizit ansprechen möchte. Dementsprechend muss man seine Produkte vermarkten und anbieten. Genau so dachte es sich auch Arii. Jedoch ging ihr Versuch, reich und berühmt zu werden, nicht in Erfüllung. Ariis eigene Modekollektion schien nicht zum Stil ihres Feeds und ihrer Fotos zu passen. Allem Anschein nach hatte sie zu wenig Kreativität und Sorgfalt in ihre Produkte gesteckt und auch eine völlig andere Ästhetik dargestellt.

Kleidung verkaufen und vermarkten will gelernt sein. Aber jeder Mensch lernt aus seinen Fehlern, so denkt auch Arii. Sie versteht, dass sie mehr Arbeit in ihre Projekte stecken müsse, aufgeben käme für sie nicht in Frage, postete Arii auf Twitter.

Nach den Reaktionen auf die Einstellung ihrer Modelinie „Era“, postete Arii eine Erläuterung. Es waren nicht insgesamt 36 Shirts gewesen, die sie hätte verkaufen sollen, sondern von jedem Produkt 36 Exemplare. Unter dem Strich wären das 252 einzelne Stücke gewesen.

Arii ist 18. Sie ist noch unerfahren im Werbe- und Verkaufsgeschäft und wurde anscheinend schlecht beraten. Nur ein Influencer zu sein, reicht offensichtlich nicht ganz aus, um erfolgreich (die eigenen) Produkte zu verkaufen.

Günstige Werbefläche auf Instagram?

Gerade viele Unternehmen treten aber immer häufiger mit Influencern in Kontakt. Sie wollen durch sie ihre eigenen Produkte vermarkten und zum Verkauf anbieten. Influencer als Werbemedien kosten Firmen deutlich weniger als Werbung im traditionellen Sinn: Eine Symbiose, die positive Auswirkungen auf beide Partein hat, da die Inluencer meist gut an den Kooperationen verdienen. Denn schließlich liken und kaufen Follower die Produkte der Influencer. So zumindest die weitläufige Meinung. Influencer sind für viele Menschen, besonders Jugendliche, Vorbilder und wirken häufig beeinflussend. Mit der richtigen Strategie verkaufen die Idole ein kleines bisschen Himmel, so zumindest die Illusion. Kooperationen sind sogesehen ein relativ sicherer Weg zur finanziellen Sicherheit für Personen des öffentlichen Lebens.

Diese Art der Werbung ist angepasst an die Globalisierung in der heutigen Mediengesellschaft und trifft gezielt bestimmte Zielgruppen. Macht ein Instagram-Make-Up-Guru Werbung für einen neuen Lippenstift, stellt diesen in einem Make-Up-Tutorial vor und eröffnet auch noch die Möglichkeit auf Prozente via Rabattcode, dann wird die „Community“ auf das neue Produkt aufmerksam gemacht. Und je mehr Instagrammer das Produkt in ihren Beiträgen platzieren, desto mehr Interesse wird bei den Followern geweckt.

Strategie und Marketing will gekonnt sein

Trotzdem sollte man den Hype – wie generell jeden Hype – erst einmal kritisch hinterfragen, anstatt mitzumachen und sich daran bereichern zu wollen. „Es ist nicht alles Gold was glänzt.“  Das sieht man am Beispiel von Arii, deren Marketingstrategie bei weitem noch nicht elaboriert genug war. Die Welt in den sozialen Medien ist eben doch nicht das echte Leben. Daher sollte man als Unternehmen nicht jeden Trend mitmachen: Nachhaltige Vermarktung geht anders!

Der Weg zum berühmten, (erfolg)reichen Influencer ist sehr hart. Was man als Allererstes gut durchdenken sollte, ist, was man genau verkaufen will und wie man seine Produkteam am besten vermarktet. Im besten Fall so, dass auch noch nach Monaten die Nachfrage da ist und man nicht alleine auf weiter Flur steht und von Niemandem unterstützt wird. Als Influencer muss man auch Marketing beherrschen, um erfolgreich zu sein.

Parship, Tinder, Dating Apps – Verlieben per Mausklick

Der Arbeitstag war chaotisch, abends liegt man auf dem Sofa und hängt am Smartphone oder Laptop. Praktischerweise kann man dort auch direkt den Traumpartner finden und muss dafür nicht rausgehen. Schließlich kann man in sozialen Netzwerken und auf Datingportalen auf höchstem Niveau flirten – oder? Auf einen Bildschirm starren und sich mit einem Profilbild auf Facebook oder Instagram eine hoffentlich baldige Zukunft vorstellen, ist manchmal sehr realitätsfremd. Denn eigentlich kennt man diese Person ja nicht. Und das ist, was die meisten heutzutage schnell missverstehen können. So viele, poetische Sprüche, so viele Komplimente und man denkt sich: „Wow! Diese Person kennt mich so gut.“ Ihr seid quasi Seelenverwandte.

Aber dann kommt der Tag der wahren Persönlichkeit. Abends – natürlich hat sich die 14-Jährige aus dem Haus ihrer Eltern geschlichen – trifft sie sich mit dem überaus attraktiven Jungen, der natürlich zufälligerweise genauso alt ist wie sie. Und sie stellt fest: Der Typ ist 27 Jahre alt. Fazit: Zu Anfang wird happy gechattet, nach einiger Zeit trifft man sich und dann ist man entweder enttäuscht oder überrascht. Online Dating Portale können Schattenseiten haben.

Deswegen sollte man es sich sehr gut überlegen, ob man nicht doch lieber auf die „klassische“ Art datet. Und nicht nur, um Enttäuschungen aus dem Weg zu gehen. Immer wieder hört man leider auch von Verbrechen an Minderjährigen. Manchmal sollten Eltern schon ein Auge auf die Online-Dating-Aktivitäten ihrer Kinder werfen. Denn gerade für junge, unreife Mädchen können diese Dating Portale Gift sein.

Über Parship und Tinder chatten

Der Werbespruch „Alle 11 Minuten verliebt sich ein Single über Parship“, lässt alle Nutzer hoffen, endlich einen Traumpartner zu finden. Dass das nur ein intelligenter Werbeslogan und keine Statistik ist, ist mittlerweile klar, aber er spricht für die Funktionsweise dieser Portale: Denn auch wenn es länger als elf Minuten dauert, verlieben sich Menschen in die Chatpartner, weil sie glauben, sie zu kennen. Sie verlieben sich in sie, weil sie deren „angebliche“ Eigenschaften wie Hobbys, Klugheit etc. so beeindruckend finden. Oft vergisst die Mehrheit beim Chatten wichtige Merkmale, wie die Stimme. Es gibt nichts Schlimmeres, als sich die ganze Zeit vorzustellen, dass ein durchtrainierter Hercules eigentlich nur eine männliche, markante Stimme haben kann. Und kaum trifft man sich und der Typ klingt wie ein Schlumpf.  

Aber viele Leute sehen Dating Portale auch durchgehend positiv. Zum einen lassen sie sich leicht bedienen, man findet schnell Kontakte und man kann quasi die Eigenschaften in Kategorien einteilen. Anschließend sieht man, welche Übereinstimmungen zu den anderen Personen passen und voila! Schon hat man das wahre Glück gefunden.

Eine wichtige Erkenntnis über Dating Portale

Nicht alle Beziehungen halten für immer. Aber man sollte erwachsen genug sein, um zu erkennen, dass Dating Profile nie ganz der Wahrheit entsprechen. Auf der einen Seite sehen sich die „Dating Partner“ nicht wirklich, hören deren Stimmen nicht. Zum anderen lesen sich poetische Sprüche oder Komplimente auf dem Bildschirm grundsätzlich nie so schön, als wenn man sie von dem Menschen, den man mag, gesagt bekommt.

Also Leute, seid vorsichtig mit Dating Apps und geht aufmerksam mit Dating Portalen um. Das Ganze kann Spaß machen, aber seid euch bewusst: Ihr glaubt schnell, einen Menschen zu kennen, der sich real dann doch ganz anders präsentiert, als ihr es euch vielleicht vorgestellt habt.

Verliebt euch nicht in Profilbilder, macht euch ein reales Bild von der Person, die ihr mögt.

Katharina Röttgers, Praktikantin

Mein Praktikum bei SC Lötters: Meine erste Arbeitswoche

Voller Neugier und Interesse auf neue Aufgaben, die mir bisher nicht in dieser Form begegnet waren, ging ich zu meiner neuen Praktikumsstelle. Schon zu Beginn wurde ich in sehr abwechslungsreiche Arbeiten mit verschiedensten Programmen eingebunden. Da man am Anfang immer eine Menge an Informationen bekommt, ging es mir erst einmal darum, allem folgen zu können und zu hoffen, dass alles in eigener Umsetzung auch funktionieren würde. Aber wie sagt man: „Noch ist kein Meister vom Himmel gefallen.“ Oder: „Übung macht den Meister.“

Langer Rede, kurzer Sinn: Nach der umfangreichen Erklärung der einzelnen, zum Teil digitalen Arbeitsschritte, bekam ich von Frau Dr. Lötters direkt einen sehr interessanten Auftrag, der den einen oder anderen höchstwahrscheinlich in seine Kindheit zurückversetzt. Ich sollte das Unternehmen Emiko für den Türöffner-Tag der „Sendung mit der Maus“ anmelden, bei dem Kinder einen ganzen Tag Tüftler bei der Arbeit beobachten dürfen. Im Falle von Emiko geht es dabei z.B. darum, wie Bakterien entstehen und wofür diese nützlich sind und vieles mehr. Zu meiner Aufgabe gehörte es, den Anmeldebogen auszufüllen. Außerdem sollte ich direkt einen kreativen Slogan für den Anmeldetext finden, der sowohl die verantwortlichen Redakteurinnen und Redakteure als auch Kinder ansprechen sollte. Nach einigen Formatierungsarbeiten war es dann soweit: Ich durfte meinen ersten, eigenen Blogeintrag für die SC Lötters Homepage beginnen. Aufregung pur, Spaß auf jeden Fall.

Erste Eindrücke

Direkt am ersten Tag erkannte ich, dass die Welt des Storytellings und der Strategischen Kommunikation eine Menge an vielseitiger Arbeit in vielen verschiedenen Bereichen bietet. Repräsentativ für die unterschiedlichen, breit aufgestellten Themengebiete sind unsere Kunden gbo datacomp und Emiko. Ein Klick auf unsere Links genügt und schon habe ich eine Fülle an Informationen zu den Unternehmen. Aber jetzt möchte ich noch von meiner ersten Arbeitswoche zu Ende berichten, um nicht völlig den roten Faden der Berichterstattung zu verlieren.

Am zweiten Arbeitstag bekam ich direkt weitere neue Einblicke in abwechslungsreiche, kreative Prozesse. Wir versendeten Pressemeldungen an Redaktionen. Bei der zweiten Meldung durfte ich das auch direkt selber machen. Zu Pressemeldungen gehören auch die sogenannten Clippings: Artikel unseres Kunden alpha9 Marketing (auskunft.de) aus verschiedenen Magazinen scannte ich und legte sie digital sowie analog ab.

Pressemitteilungen und PowerPoint Präsentationen

Pressemeldungen stellen wir auch online in Nachrichtenportale sowie in manchen Fällen auf Homepages der Kunden. Wir stellten den Blogbeitrag unseres Bürohundes Hunter auf unsere Seite und bereiteten ihn SEO-optimiert auf. Ich verfasste eine Anleitung zum Scannen und Weiterleiten von Presseartikeln. Danach hörte ich noch mehrmals in die Jingles der Gewerbeschau Duisdorf von 2011 rein, da wir zum Abschluss des Tages noch ein Gespräch mit Regina Rosenstock vom Gewerbeverein Hardtberg führten, bei dem ich direkt dabei sein durfte. Den Kopf voller neuer Eindrücke, ging ich nach Hause und dachte noch im Nachhinein über diese kleine Konferenz nach.

Am dritten Arbeitstag drehte sich alles um meine erste PowerPoint Präsentation für einen Kunden, die ich mithilfe von Vorlagen erstellte. Dabei muss man auf mehr achten als gedacht, denn bei SC Lötters verwenden wir unsere festen Schriftgrößen und Farben. Die Präsentation wurde dann auch gleich als PDF-Datei an den Kunden weitergeleitet. An meinem vierten Arbeitstag ging es in die Mediaplanung: Ich musste von verschiedenen Unternehmen die Pressemeldungen der letzten vier Monate vergleichen und für einen Kunden, der sich in dem Bereich neu aufstellen will, in Tabellenform aufbereiten. In dieses Projekt werde ich auch die nächste Zeit involviert sein.

Zusammenfassend kann ich sagen, dass mir meine erste Woche bei SC Lötters gut gefallen hat und ich hoffe, dass auch weitere gute Wochen folgen werden.

Katharina Röttgers (24, Praktikantin bei SC Lötters)

Hunter’s Blog: Frohe Ostern

Hallo liebe Leser. Es schon eine Weile her, dass ich mich gemeldet habe, aber als Bürohund sind die Tage schon mal vollgepackt. Aber nachdem ich Ihnen im Dezember letzten Jahres von meinem Weihnachten berichtet habe, fand ich es nur angemessen, auch mal von meinem Ostern zu erzählen…

Ostara und das Christentum

Die Geschichte von Ostern ist eine Geschichte von verschiedenen Einflüssen auf ein und dieselbe Idee – Neuanfang. In unseren Landen stellt Ostern den wichtigsten christlichen Feiertag dar, an dem die Wiederauferstehung Christi, die Vergebung der Sünden und das ewige Leben gefeiert werden. Dabei ist Ostern ursprünglich ein heidnisches Fest, auch Ostara genannt. Ostara galt als ein Frühlingsfest, an dem zur Tagundnachtgleiche die jeweiligen Fruchtbarkeitsgöttinnen geehrt wurden. Als dann die Heiden (vor wirklich sehr langer Zeit) zum Christentum konvertiert sind, sind aus dem Zusammenspiel der beiden Kulturen auch Traditionen entstanden, ohne die Ostern heute nicht mehr vorstellbar wäre. So werden an Ostern etwa bunte Eier (teilweise vom „Osterhasen“) versteckt und von den Kindern gesucht. Der Hase ist traditionell ein sehr fortpflanzungsreiches Tier, passend zu den Göttinnen der Fruchtbarkeit. Und die Eier, tja die sollen ein Symbol für die Auferstehung Christi sein – von außen kalt und tot, aber im Innern wächst neues Leben. Genauso gut kann man diese aber auch mit Ostara verbinden, an dem das Erwachen neuen Lebens in der Natur zelebriert wird. Ach, wer weiß schon genau, wie das damals alles war. Wer was von wem übernommen hat und welche Deals zu unserem heutigen Fest geführt haben…

Weihnachten versus Ostern

Mein Ostern unterscheidet sich von meinem Weihnachten jedenfalls ganz deutlich! Steht die Weihnachtszeit noch für Ruhe, Gemütlichkeit und Wärme, ist der Drill an Ostern doch ein anderer. Alles ist hell! Die Tage sind wieder länger, mit etwas Glück kann man draußen sitzen. Die Farben haben sich gewandelt von Rot, Gold, Grün zu Gelb, Pink, Orange und Hellgrün. Allein das macht mich schon viel aktiver und wacher. Natürlich bekommen wir Ostern auch wieder jeden Menge Besuch, aber anstelle eines schweren Abendessens mit Soßen und Fleisch und Knödeln kommen jetzt alle zu einem (im Vergleich) leichten Frühstück oder Brunch vorbei. Und dann kommt mein Lieblingsteil: Wir gehen raus!! Früher haben Frauchen und ich immer im Garten Eier gesucht. Ok, Frauchen hat gesucht; ich habe Blumen umgegraben, wenn keiner zugeguckt hat. Aber dafür sind wir jetzt schon zu alt. Jetzt machen wir ganz großartige Spaziergänge. Im Wald, im Feld, um den See. Und wir sind nicht die Einzigen, das macht es noch viel besser! Wir treffen allerlei alte und neue Bekannte an der frischen Luft. Jeder ist übermütig und will spielen und jagen… Wenn ich es mir recht überlege, finde ich Ostern vielleicht sogar noch besser als Weihnachten.

Wie auch immer Sie die Feiertage verbringen, welche Aktivitäten Sie so vorhaben, ich wünsche Ihnen eine gute Zeit. Genießen Sie die frische Luft und das Erwachen der Natur. Vielleicht nehmen Sie sich sogar die Idee hinter dem Feiertag als Vorbild und fangen mit einem Problem noch einmal neu an.  (Hunter)

Rückblick II: auskunft.de – eine Alternative zu Google?

11 Februar 2019: Die „auskunft.de“-App wurde offiziell bei einem Pressetalk im Deutschen Museum Bonn im Beisein von Minister Prof. Dr. Andreas Pinkwart, verschiedenen Vertretern aus Mittelstand und Wirtschaft und den hinter auskunft.de stehenden Investoren vorgestellt. Zweieinhalb Monate Vorbereitung gingen in diesem Abend auf und an diesem Abend zu Ende. Letzte Woche gab es den ersten, hier folgt nun der zweite Teil der Geschichte!

Es nimmt Form an

Nachdem mit dem Deutschen Museum eine Location gefunden worden war, wurde die Struktur des Abends erstellt und stetig ausgebaut. Auf anderen Veranstaltungen knüpften wir Kontakte und begeisterten für das Thema. Radiosender wie RPR1 oder Radio Bonn/Rhein-Sieg wollten unbedingt am Talk teilnehmen oder gleich in Kampagnen mit auskunft.de kooperieren. Unsere Arbeit ging voll auf. Und wir in ihr.

Langsam näherten wir uns dem 11.02. Nun ging es daran, Einladungen zu erstellen und drucken und verschicken zu lassen – eine Aufgabe, die wir mit Bravour erledigten. Ebenso wurden nun Einladungen an die Presse per Mail und Internetlink verschickt. Auskunft.de hatte eine Landingpage angelegt, auf der alle relevanten Inhalte rund um den Abend und eine Anleitung zur App zu finden waren. Wir stellten die Inhalte zur Verfügung, die dann auch in einer Pressemappe gebündelt zu finden waren. Diese Aufgabe bereitete uns und den Beteiligten bei auskunft.de sehr viel Spaß und nahm nicht weniger als eine ganze Woche Zeit in Anspruch. Immer wieder wurden von verschiedenen Seiten Änderungen gewünscht, die Formatierung musste angepasst werden, Inhalte wurden verschoben, Fotos ausgetauscht und die Grammatik und die Rechtschreibung sollten natürlich auch stimmen.

Es ist soweit!

Schließlich war der große Tag da. Wochenlang hatte sich die Aufregung angesammelt. Das Publikum und die Presse waren da und gespannt, die Moderatorin und die Talk-Teilnehmer gebrieft und in guter Laune. Der Minister kam (wie oft haben wir darüber gewitzelt, dass er kurz vorher absagen würde?) und war sichtlich interessiert an der Thematik. Am liebsten hätte er einen roten Knopf gedrückt, um die App zu launchen. Die App wurde vorgestellt, die Talkteilnehmer unterhielten sich über die Relevanz von Digitalisierung im Zusammenhang mit der Region, über auskunft.de als Alternative zu Google, über sichere Kryptowährung (in diesem Fall Stellar Lumen) und das Publikum lauschte gespannt. Die Presse interviewte den Minister und Fabian Brüssel im Nachgang direkt.

Dann folgte der entspannte Teil mit Essen und Getränken (ja, auch um das Catering mussten wir uns natürlich kümmern) und man konnte sich bei dem einen oder anderen Kaltgetränk nun nochmal in Ruhe über das Gehörte und Gesehene austauschen. Als der Abend vorbei war, waren wir froh, dass die lange Arbeit so ein positives Ergebnis gebracht hatte. Und waren ehrlich gesagt auch froh, abends aufs Sofa zu fallen. Doch die Arbeit war natürlich noch nicht vorbei: Im Nachgang wurde eine Pressemeldung verschickt und wir tauschten uns mit der vor Ort anwesenden Presse noch einmal aus. Die Arbeit mit auskunft.de wird also noch lange weitergehen. Den Pressetalk haben wir schon einmal souverän gemeistert. Und Spaß hat es auch gemacht. (PR)

Rückblick I: auskunft.de – eine Alternative zu Google?

11 Februar 2019: Die „auskunft.de“-App wurde offiziell bei einem Pressetalk im Deutschen Museum Bonn im Beisein von Minister Prof. Dr. Andreas Pinkwart, verschiedenen Vertretern aus Mittelstand und Wirtschaft und den hinter auskunft.de stehenden Investoren vorgestellt. Zweieinhalb Monate Vorbereitung gingen in diesem Abend auf und an diesem Abend zu Ende.

Der Minister kommt!

Bereits im Herbst 2018 war klar, die App sollte Anfang 2019 gelauncht werden. Jetzt war es an SC Lötters, den Launch gebührend und vor allem öffentlichkeitswirksam zu organisieren. Schließlich sollte die auskunft.de-App nicht im stillen Kämmerlein präsentiert werden, sondern vor Publikum mit Rednern und Medien, die darüber berichten.

Bereits Ende Oktober sammelten wir die ersten Ideen. Dass wir Prof. Dr. Andreas Pinkwart, den Minister für Wirtschaft und Digitales in NRW, einladen, stand direkt als Vorschlag im Raum, auch wenn wir im ersten Moment vielleicht kurz darüber geschmunzelt haben. Das Ministerium sagte relativ schnell zu. Dies bestätigte und unterstrich für uns einmal mehr die Relevanz und das öffentliche Interesse an der App. Dass man bis zum Pressetalk quasi einmal wöchentlich den Ablaufplan für das Ministerium ein wenig ändern musste, damit alle Formalitäten korrekt sind, lässt sich da im Endeffekt natürlich leicht verschmerzen.

Neben dem Minister waren die anderen Teilnehmer bereits klar: Fabian Brüssel als Geschäftsführer der alpha9 Marketing und damit auskunft.de war gesetzt, genauso wie die Vertreter der Investoren, der Großverlage, die hinter auskunft.de stehen. Außerdem wurden aufgrund der regionalen Relevanz von auskunft.de Vertreter der Stadt Bonn, des Digital Hub und der IHK Bonn/Rhein-Sieg geladen. Zwar hat das Karussell, wer von den genannten Institutionen denn nun genau kommt, in der nächsten Zeit noch ein wenig rotiert, doch bald standen die Talk-Teilnehmer fest. Und auch das Datum war mittlerweile auf den 11.02. gelegt worden.

Wo soll der Pressetalk stattfinden?

Wir schauten uns mehrere Locations an. Bonn hat eine große und tolle Auswahl passender Lokalitäten für Veranstaltungen dieser Art. Auch hier mussten wir verschiedene Dinge stets berücksichtigen: Gab es genug Parkplätze? Konnte der Fahrer des Ministers für die Zeit des Talks irgendwo unterkommen? Waren die technischen Gegebenheiten für die Nutzung der App da? Jeder von uns hatte drei Gehirne auf einmal, die auf Hochtouren arbeiteten.

Parallel dazu wurde im Büro gearbeitet. Wer sollte den Pressetalk moderieren? Mehrere passende Kandidatinnen standen zur Auswahl, die wir gar nicht erst suchen mussten, sondern die sich vom Thema des Talks direkt angesprochen gefühlt hatten. Und welche Pressevertreter sollten wir einladen? Die Verteiler wurden bearbeitet, aktualisiert und die ausgewählten Pressevertreter bekamen stets aktuelle Informationen zu auskunft.de, um auf dem aktuellen Stand zu bleiben. Im nächsten Schritt wählten wir gemeinsam mit alpha9 Marketing aus, wer auf die Gästeliste gesetzt werden sollte. Mit dem Deutschen Museum in Bonn hatten wir mittlerweile eine Location gefunden, die nicht nur die Regionalität Bonns unterstrich, sondern auch den Zusammenhang zur Technik herstellte. Jetzt musste man natürlich auch darauf achten, dass man nicht zu viele Gäste einlädt…

To be continued!

Teil 2 folgt nächste Woche!

Neuromarketing – Komplex wie das Gehirn (04.09.18)

Bei der Begriffsdefinition fängt es schon an. Was ist Neuromarketing eigentlich genau? Und welche Gebiete werden davon erfasst? In der Fachwelt ist man sich uneins. Ist mit „Neuromarketing“ nur die neuralen Grundlagen von ökonomischen Paradigmen gemeint? Oder fallen auch neurowissenschaftliche Untersuchungen über sämtliche Abläufe im Gehirn (etwa Vertrauen, Persönlichkeit, Preisbildung etc.) darunter? Für den Marketingeinsatz wichtig ist eindeutig die erweiterte Betrachtungsweise. Denn nur wenn man die Abläufe im Gehirn in ihrer Gesamtheit versteht, kann man sich mit den grundlegenden Fragen des Marketings auseinandersetzen. Beim Neuromarketing wird also auf die Erkenntnisse aus Hirnforschung und Psychologie zurückgegriffen. Damit werden neue Marketingstrategien entwickelt, um Kunden gezielter zum Kauf anzuregen. Eine beliebte Methode der Analyse ist die funktionelle Magnetresonanztomographie (fMRT). Dabei werden Probanden Reizen ausgesetzt. Die Tomografen machen Livebilder vom Gehirn. Je nach Reiz sind andere Hirnareale aktiv. So lassen sich Zusammenhänge zwischen Reizen und Reaktionen herstellen.

Ein Schritt in Richtung – „Kaufknopf“ im Gehirn?

Nein, so ist es nicht. Diese anfänglich so euphorische Suche gilt mittlerweile als gescheitert. Dennoch bietet dieses Gebiet weiterhin viele Möglichkeiten, um Verbindungen zu erkennen. Die Anwendung der neurologischen Erkenntnisse ist nur etwas komplizierter als erhofft. Eigentlich überrascht das kaum. Immerhin sind wir Menschen auch komplizierte Wesen. Unterbewusst treffen wir Entscheidungen und gaukeln uns gerne vor, doch genau zu wissen, warum wir uns jetzt für dieses oder jenes Produkt entschieden haben. Stets führen wir einen Kampf aus: Emotion vs. Ratio.

Verstand versus Emotionen

Oftmals geht die Ratio dabei als Verlierer hervor. Denn das menschliche Gehirn schenkt emotional geprägten Inhalten deutlich mehr Aufmerksamkeit. Dadurch bleiben diese besser in Erinnerung. Dann zeigte eine Studie aus 2004, dass für uns Menschen Marken und Image enorm wichtig sind, falls das nicht schon längst bekannt war. Probanden verkosteten die chemisch so gut wie identischen Getränke Pepsi und Coca-Cola. In einem Bilddurchlauf bevorzugte etwa die Hälfte der Probanden Pepsi. Die Sache sah wieder anders aus, als den Testpersonen vorher die Marken der Getränke genannt wurden. Auf einmal schmeckte Coca-Cola besser.

Der Weg ist das Ziel

Eine finale Lösung für optimale Marketingstrategien liefert uns das Neuromarketing bislang auch nicht. Sämtliche Erkenntnisse gewinnt man unter Laborbedingungen. In der Realität werden wir Kunden von ausgeklügelten Strategien angesprochen. Wir sind abgelenkt durch schreiende Kinder. Oder durch eine Nachricht von unserem gestrigen Date. Oder durch einen Song, der uns schon den ganzen Tag nicht aus dem Kopf geht und gerade im Supermarkt gespielt wird. Dennoch geben die Forschungsergebnisse des Neuromarketings wichtige Hilfestellung.

Aber nach wie vor gilt: Über Erfolg und Misserfolg entscheidet das Zusammenspiel vieler verschiedener Faktoren.

Eintrag

Guerilla-Marketing

Guerilla-Marketing (angelehnt an die Guerilla-Kriegsführung) beschreibt eine eher unkonventionelle Art der Vermarktung, bei der durch geringen Mitteileinsatz eine große Wirkung erzielt wird. Guerilla-Marketing lebt von Kreativität und dem Überraschungseffekt. Für diese Art des Marketing gibt es keine allgemeingültige Reglung.

Nutzen

Wirtschaftlich gesehen, beschreibt der Nutzen die Befriedigung, die durch den Konsum eines Produkts/eines Gutes zustande kommt.

Anwendergeschichten

Auch bekannt als User-Stories. Hierbei handelt es sich um einfach formulierte Phrasen im Rahmen der agilen Softwareentwicklung. Der Benutzer kann so schneller mit der Software arbeiten, ohne ein tiefergehendes Verständnis für die IT entwickeln zu müssen.

Storytelling

Via Storytelling werden Informationen an Kunden vermittelt. Durch die bildhaften Erklärungen sind diese Informationen leicht verständlich und besonders im Kopf des Kunden verankert. Durch diese Strategie wird man nicht so leicht vergessen.

Strategische Kommunikation

Strategische Kommunikation informiert die Kunden eines Unternehmens über die jeweiligen Angebote, Services aber auch Orientierungen. Durch strategische Kommunikation wird ein Band des Vertrauens geknüpft, welches den Kunden von dem Unternehmen überzeugt. Strategische Kommunikation ist daher eine nachhaltige und wichtige Methode in der PR.