Mobiles Arbeiten bei SC Lötters: Ob Bonn oder London – Philipp Röttgers arbeitet “beyond time and place”

Am 26.08.2020 haben wir bei SC Lötters unser traditionelles jährliches “Weihnachtsfest im Sommer” mit Grillen und Cheese Cake veranstaltet. Dabei wurde mir vom Rest des Teams eine kleine “britische” Überraschung übergeben. Wie kam es dazu?

London beyond time and place

Ich bin schon immer anglophil gewesen und fühle mich zur Stadt London so verbunden wie zu keinem anderen Ort. Nicht zuletzt durch mein Studium “English Literatures and Cultures” an der Uni Bonn konnte ich diese Faszination ausbauen und mich auch wissenschaftlich mit der britischen Hauptstadt auseinandersetzen. Zuletzt hat sich dies in einem Buch niedergeschlagen, welches im November 2019 veröffentlicht wurde und sich auf die Suche nach dem “Geist des Ortes”, dem “spirit of place” Londons, begibt. Selbstverständlich komplett in englischer Sprache.

All dies natürlich parallel zu meiner Haupttätigkeit bei SC Lötters. Hauptberuf und Leidenschaft unter einen Hut zu bringen, ist nicht immer ganz leicht, lässt sich aber vor allem realisieren, wenn man offen kommuniziert.

Hauptberuf und Leidenschaft vereinen

Durch mehrere Besuche in London und “netzwerken” in der örtlichen Stadtführerszene, ergaben sich für mich stetig neue Kontakte und immer wieder wurde ich gefragt, ob ich nicht selbst einmal Touren geben, bei verschiedenen Projekten mitarbeiten oder anderweitig kooperieren möchte. So kam es beispielsweise, dass ich im Februar meine erste “Jack the Ripper” Tour durch das Londoner East End führte.

Alles abgestimmt mit SC Lötters, dort hat man mir beim Nachgehen meiner Leidenschaft nicht nur alle Freiheiten gewährt, sondern diese auch unterstützt.

Dann kam Corona und jeglicher Ausflug nach London lag erst einmal in weiter Ferne und wir bei SCL haben uns ins Homeoffice begeben. Dies war für uns nichts Neues, da wir in “normalen” Zeiten immer einen festen Homeoffice Tag in der Woche gehabt haben. Das hybride Arbeiten funktionierte also einwandfrei, auch über den langen Zeitraum hinweg.

Ab Oktober nächster Schritt des “hybriden Arbeitens”

Mittlerweile sind wir wieder (fast täglich) im Büro angekommen. Und die Rufe aus London werden wieder lauter. Die Erkenntnis, dass unser flexibles “New Work” System funktioniert, führte dazu, dass wir ab Oktober den nächsten Schritt des “hybriden Arbeitens” gehen.

So werde ich komplett ins Homeoffice – zuerst nach Iserlohn – gehen. Doch weitere Stationen sind möglich, also durchaus auch London oder jeder andere Ort der Erde, um weiter für SC Lötters zu arbeiten und parallel meinen Projekten und Leidenschaften nachzugehen. Kommunikation ist alles, nicht nur in unserem Spezialgebiet Unternehmenskommunikation nach außen, sondern auch untereinander. Und so wundert es nicht, dass Christine Lötters selbst mir diese Option des mobilen Arbeitens vorgeschlagen hat und nun auch gemeinsam mit mir umsetzten wird. Danke!

Danke an SC Lötters für die neuen Möglichkeiten

Was bringt also die Zukunft? Für unsere Kunden ändert sich kaum etwas. Ich bin weiterhin erreichbar, denke mit, schreibe und teile, wie bisher auch. Bürointern werden wir uns ein wenig umstellen müssen, da wir uns nun nicht mehr täglich sehen, sondern über Videochats und Telefon konferieren. Da dies in Corona-Zeiten bereits bestens funktioniert hat, sind wir für das neue Kapitel “Mobiles Arbeiten” bereit. Und ich kann die nächsten London-Projekte angehen. Ein paar sind bereits in Sichtweite: Eine Talk-Reihe, erste virtuelle Touren und auf lange Sicht natürlich auch wieder echte Touren vor Ort…

Bis dahin kann ich mich mit der britischen Überraschung von der Weihnachtsfeier einstimmen. Vielen Dank dafür und vielen Dank an SCL für die neuen Möglichkeiten!

Philipp Röttgers

Wir bringen zusammen, was zusammen gehört … Netzwerke richtig nutzen!

Wer jemanden kennt, kennt jemanden, der jemanden kennt, der jemanden kennt. Eine altbekannte Weisheit. Doch ist dem so?

Netzwerken, auch unter “networken” oder “networking” bekannt, meint den Aufbau und die Pflege eines Kontaktnetzwerks, mit dem Ziel, dieses zu erweitern und gegenseitige Vorteile daraus zu gewinnen. Beim Netzwerken werden Kontakte gesucht, um sich auszutauschen, sich zu informieren und sich gegenseitig zu unterstützen.

Und über ein solches gewachsenes Netzwerk mit Kontakten, die wir ansprechen, fragen und informieren können, verfügen wir. Und natürlich nutzen wir dies zum Wohle unserer Kunden. Wir hören rein, hören zu und bringen zusammen, was zusammengehört und passt.

Wer jemanden kennt, kennt jemanden, der jemanden kennt, der jemanden kennt.

Unser Netzwerk wächst kontinuierlich. Stetig kommen neue Kontakte hinzu, die wiederum neue Ideen einbringen. Und so sind wir in der Lage, immer wieder neue Kontakt zwischen Kunden und Interessenten herzustellen, die beide befruchten und weiterbringen.

Natürlich müssen Netzwerke gepflegt werden. Dies kann persönlich und auch über soziale Medien erfolgen. Wichtig ist bei beiden Wegen, der stetige freundschaftliche, interessierte Kontakt und Austausch. Man interessiert sich füreinander, stellt fest, dass man Gemeinsamkeiten hat oder eben auch nicht.

Wichtiger Impulsgeber für unser großes Netzwerk ist der “Ludwig“, der Mittelstandspreis, den wir zusammen mit der IHK Bonn/Rhein-Sieg seit 8 Jahren begleiten dürfen. Hier lernen wir von Jahr zu Jahr interessante, spannende Unternehmen kennen, die uns bereichern und inspirieren, die wir untereinander in Kontakt bringen.

Richtiges Netzwerken ist die Suche nach dem richtigen Partner und der richtigen Idee!

Was macht uns zu besonderen Netzwerkern? Wir wissen, wer wie tickt, wer zu wem passt und wissen, wie wir beide miteinander ins Gespräch bringen. Dies ist nicht unbedingt trivial, nicht selten muss man um die Ecke denken. Und aus Erfahrung wissen wir, dass unsere Kunden vielfach stark im Tagesgeschäft verankert sind und zu direkt denken. Und passt es nicht direkt, also auf den ersten Blick, erlischt schon mal das Interesse. Dann kommen wir ins Spiel, weil wir um die Ecke denken und aus Erfahrung über den Tellerrand hinausschauen.

Richtiges Netzwerken ist die Suche nach dem richtigen Partner und der richtigen Idee! Und dazu gehört Erfahrung und ein ausgesuchtes Netzwerk.

SC Lötters vernetzt erfolgreich und legt so Grundstein für erfolgreiche Kooperation

Die Don Bosco Mission Bonn und das Tanzhaus Bonn sind gemeinsam mit dem Projekt “Beethoven-Moves” zum Beethoven-Jahr auf Erfolgskurs.

Die Don Bosco Mission Bonn begeht ihr 50-jähriges Jubiläum und das Beethovenjahr 2020 mit einem besonderen Projekt: “Beethoven Moves!”. Es handelt sich um ein gemeinsames Kunstprojekt mit dem Beethoven Orchester Bonn nach der Idee und unter der Projektleitung von Rita Baus. Die musikalische Leitung liegt bei Generalmusikdirektor Dirk Kaftan, die Regie bei Anselm Dalferth.

Gemeinsam mit Jugendlichen aus Kolumbien und aus der Region Bonn/Rhein-Sieg soll Ludwig van Beethovens fünfte Sinfonie in die Gegenwart übersetzt werden. Medellín, einst ein Zentrum des Drogenhandels und der Kriminalität, ist der Ausgangspunkt für eine musikalische Reise. Sie führt wie die Sinfonie “vom Dunkel ins Licht” und regt zur Auseinandersetzung mit den Erfahrungen von Gewalt, Ausgrenzung und Freiheit an.

Das Tanzhaus Bonn als Partner

Um das von BTHVN2020 anteilig geförderte Projekt in der Region abbilden zu können, suchte man gezielt Partner und Unterstützer. Und genau aus diesem Grund kam man 2018 mit dem Bonner Dienstleister SC Lötters ins Gespräch. Zunächst erarbeitete man gemeinsam eine grundlegende Konzeption in Form eines Workshops. Im Juni 2018 begannen die Partner mit der Umsetzung des Konzeptes. Gemeinsam wurden mittelständische Unternehmen in der Region angesprochen und für eine Partnerschaft gewonnen.

Einer dieser Partner ist das Tanzhaus Bonn. “Neben unseren Kommunikationsideen ist Netzwerken auf Augenhöhe eine unserer Kernkompetenzen”, erklärt Inhaberin Dr. Christine Lötters. “Mir war schnell klar, dass das Tanzhaus Bonn für die Projektumsetzung vor Ort genau der richtige Partner ist.” Und so sehen es auch die beiden Projektbeteiligten. Für Don Bosco ist diese Partnerschaft “ein echter Glücksfall” und die ideale Ergänzung für das ungewöhnliche und sehr aufwendige Projekt.

SC Lötters ist im Mittelstand zu Hause

Timo Müller und Sandor Krönert, beide Geschäftsführer der Tanzhaus Bonn GmbH, waren von Beginn an Feuer und Flamme. Sandor Krönert übernahm die interne Koordination für die gemeinsamen Aktionen. Inzwischen laufen alle Aktivitäten, die in Bonn stattfinden, in Kooperation mit dem Tanzhaus. Also der perfekte Partner für dieses internationale Kunstprojekt, in dem Tanz eine wichtige Rolle spielt. Hierzu gehören Kick-offs sowie die Challenge zur Auswahl regionaler Tänzer / Tänzerinnen und die Vorbereitungen für den großen Auftritt im Telekom Forum.

“Um die Sichtbarkeit der international bekannten und tätigen Mission Don Bosco am Standort in Bonn erhöhen, haben wir ganz bewusst den Bonner Dienstleister SC Lötters beauftragt”, erklärt Don Bosco Geschäftsführer Dr. Nelson Penedo. “Frau Dr. Lötters und ihr Team sind in der Region im Mittelstand zu Hause. Sie wissen, wie man die Unternehmer/innen erreicht. Und auch, welches Unternehmen man bei welchen Fragestellungen bzw. Projekten anspricht.” Neben einem umfangreichen persönlichen Netzwerk hat Lötters individuelle Ideen für eine Projektzusammenarbeit eingebracht.

“Beethoven Moves” beim Mittelstandspreis “Ludwig”

Um den rund um Bonn ansässigen Mittelstand zusätzlich als langfristigen und tatkräftigen Partner zu gewinnen, hat Lötters die Don Bosco Mission mit “Beethoven Moves” 2018 und 2019 zum “Ludwig”, dem regionalen Mittelstandspreis, geholt, den sie zusammen mit der IHK jährlich organisiert. Dies erhöhte die Sichtbarkeit von Don Bosco in der Zielgruppe. “Im Bereich Fundraising werden die Mittel knapper. Die Unternehmen schauen genauer hin, welche Organisationen und Projekte gefördert werden”, weiß Thomas Becker, Leiter Fundraising und Marketing der Don Bosco Mission Bonn.

“Da geht es um Vertrauen, Zuverlässigkeit und Nachhaltigkeit. Und genau hier hat Don Bosco sehr viel zu bieten, auch oder gerade für Unternehmen des Mittelstandes. Ohne SC Lötters und der Präsenz beim Ludwig hätten wir diese Aufmerksamkeit in der Region nicht bekommen und einige partnerschaftliche Zusammenarbeiten wären so wahrscheinlich nicht zustande gekommen.” Die Liste der Partner des Projektes “Beethoven Moves” bestätigt dies.

Mal sehen, was die Bonner erwartet, wenn alle Beteiligten 2021 gemeinsam auf der Bühne im Telekom Dom stehen.

Die Preisverleihung des “Ludwig” 2020 – wir fahren auf ZuverSicht

Eigentlich hätten wir diese Woche den Gewinner des “Ludwig 2020” bekannt gegeben und gemeinsam mit 36 Unternehmern und ihren Mitarbeitern – geplant hatten wir mit mehr als 300 Gästen – in Siegburg ausgiebig gefeiert.

Ja, eigentlich, denn natürlich hat auch uns die Corona Pandemie einen Strich durch die Rechnung gemacht. Bereits Mitte März stand fest, dass im laufenden Wettbewerb 2020 alles anders sein würde. Und im April haben wir dann zunächst die Abgabe der Fragebögen um einige Wochen verschoben, dann gleich nochmals und auch den Termin der Preisverleihung selbst. Diese soll nun am 4. November 2020 stattfinden.

Ja, soll, denn sicher ist das nicht. Aber was ist schon sicher in Zeiten, in denen ein Virus die Welt im Griff hat, man abends einschläft mit Plänen für den nächsten Tag, die man dann am Morgen gleich wieder vergessen kann, weil wieder alles anders ist.

 

Was ist sicher?

Sicher ist, dass wir weiter machen. Sicher ist auch, dass wir den “Ludwig 2020” vergeben werden, aber wie, wann und unter welchen Umständen, all das ist momentan alles andere als sicher. Leider!

Sicher werden wir die Veranstaltung nicht digital durchführen. Wie soll das gehen? Eine solche Preisverleihung lebt von Nähe, Emotionen und unbändiger Freude zum Anfassen, keinesfalls nur zum Sehen und Hören auf einem kleinen Bildschirm jeder für sich! Das ist zu wenig. Also warten wir ab und sind zuversichtlich.

 

Wir stimmen uns wieder ein

Um den Kontakt zu den Mitmachern der aktuellen Wettbewerbsrunde wieder zu festigen, planen wir für den 25. August 2020 ein gemeinsames Treffen. Wir wollen die Unternehmer an einen Tisch bringen und wieder einstimmen auf den Wettbewerb um den “Ludwig 2020”. Das ist uns wichtig. Denn wir – die Macher – des Wettbewerbs wollen zusammenbringen, vermitteln und das Knüpfen von Kontakten fördern. Kontakte sind die Basis für eine Zusammenarbeit und zukünftige Geschäfte. Wir lieben und leben Netzwerken, und zwar mit allen Sinnen. Und genau das wünschen wir uns zurück, eben mit allen Sinnen. Dies kommt momentan leider viel zu kurz. Kontakte brauchen Erlebnisse und Erleben eben mit allen Sinnen.

 

Wir fahren auf ZuverSicht

Jetzt drücken wir uns allen die Daumen, dass wir bald wieder Fahrt auf dem Weg zum “Ludwig 2020” aufnehmen können. Unsere Planungen laufen aktuell unverändert.

Aber natürlich fahren wir – wie andere auch – “auf Sicht”. Allerdings “auf ZuverSicht“. Denn diese macht den Mittelstand aus. Er gibt nicht auf, sondern schaut zuversichtlich nach vorne!

Foto: Jo Hempel

Homeoffice – ein Erfahrungsbericht

SC Lötters im Homeoffice: Schon mehrere Wochen gehört Homeoffice für uns zum Arbeitsalltag. Ein fester Heimarbeitstag in der Woche war auch zu “normalen” Zeiten bei uns Standard.

 

Das Konzept des Homeoffice ist nun schon seit einigen Wochen nicht mehr nur auf einen Tag beschränkt. Da wir Erfahrung mit dem Arbeiten aus dem Homeoffice haben, läuft eigentlich alles problemlos weiter. Die Kommunikation für unsere Kunden läuft genauso geschmiert wie auch die Kommunikation untereinander. Man möchte meinen, dass es keinen Unterschied macht, ob wir im Büro oder zu Hause am Schreibtisch sitzen.

Doch ist das so?

Nicht unbedingt. Wenn man zu Hause arbeitet, sollte man einige grundlegende Dinge beachten. Hierzu gehören ein geregelter Tagesablauf und ein fester Arbeitsplatz. Diesen kann man “betreten” oder “verlassen”. Diese Rituale dienen dazu, eine feste Struktur, einen Alltag, aufrecht zu halten. Da wir dies einhalten und auf die aktuelle Situation flexibel und schnell reagieren können, können wir immer wieder spontan die Arbeit im Homeoffice um Tage oder Wochen verlängern. Der Austausch und das Arbeiten funktionieren einwandfrei, wobei uns natürlich der tägliche, spontane Austausch im persönlichen Gespräch fehlt.

Denn auch im Büro fühlen wir uns wohl und “zu Hause”. Das liegt nicht nur daran, dass wir uns gut verstehen, sondern auch an der offenen Atmosphäre im Büro. Beispielsweise hatten wir zeitweise den Hund einer Mitarbeiterin als Bürohund bei uns, der oft für Spaß und das eine oder andere Schmunzeln sorgte, ja uns sogar soweit inspirierte, dass er eine eigene Reihe als Verfasser von Blogbeiträgen bekam. Bürohunde sind für das Arbeitsklima im Büro von Vorteil. Dieses oft theoretische Statement konnten wir in der Praxis erleben und es bestätigen.

Oder wir setzen uns im Sommer mit dem Laptop nach draußen in den Garten oder auf die Terrasse (Geht auch im Winter, passiert aber eher seltener).

Bei uns sind die Türen immer offen, man kann sich schnell aushelfen, etwas nachfragen oder auch einfach nur kurz plauschen, um den Kopf freizubekommen. Und manchmal hilft es auch, eine Problemstellung mit Kollegen statt mit sich selbst zu diskutieren, und schon hat man die Antwort, ohne eigentliches Zutun des Gegenübers.

Homeoffice wird bleiben, so wie es bei uns immer schon der Fall war. Die aktuelle Entwicklung bestätigt uns nur darin. Vielleicht werden wir zu einem festen Homeofficetag noch die Option auf weitere Tage am heimischen Schreibtisch einführen. Warten wir ab, ob es sich ergibt. Ganz sicher aber werden wir mit Freude wieder ins Büro zurückkehren und die Kombination aus persönlichem Austausch im Büro und Homeoffice genießen.

Bleiben Sie gesund!

Kommunikation in der Krise ist nicht gleich Krisenkommunikation

In der aktuellen Situation spüren wir Veränderungen in der Kommunikation unserer Kunden. Die Rolle der sozialen Medien bekommt eine andere Bedeutung, das Thema “Digitalisierung” ist aktueller denn je und ja, es sollte auch gerade jetzt gute Nachrichten geben. SC Lötters über die Erfahrungen als Kommunikationsagentur in der Krise und die Bedeutung der Kommunikation.

 

SC Lötters hat einen besonderen Fokus auf Unternehmen aus der IT-Branche: Gerade dort bemerken wir aktuelle Veränderungen. Für einige Unternehmen der Branche geht die Kommunikation nahezu normal weiter, andere Kunden bereiten sich auf die Zeit nach Corona vor. Für alle Unternehmen gilt jedoch in gleichem Maße, sie sollten am Ball bleiben, weiter mit Kunden und Lieferanten kommunizieren, denn Nicht-Kommunikation verunsichert.

Kommen wir zu unserem Kerngeschäft, der IT-Kommunikation. Gerade jetzt ist die Digitalisierung nicht mehr nur mit “Wollen” verbunden, sondern wird zum Alltag vieler Branchen und Unternehmen gehören. Und auch wenn nach der Krise die Arbeit im Betrieb wieder möglich ist, wird es anders sein als vorher. Das Modell Homeoffice funktioniert in vielen Bereichen, dort wird es sich etablieren. Für die Unternehmen bedeutet dies, sie müssen die entsprechende Infrastruktur technisch festigen und ausbauen. Unsere IT-Kunden sollten somit eher gestärkt aus der Krise hervorgehen. Für uns heißt das, die Angebote unserer Kunden aufbereiten, diese zu schärfen und natürlich nach außen zu tragen. All dies bereiten wir aktuell vor.

Alles wird anders oder auch nicht?

Wichtig ist, dass man auch in einer Krisensituation Erfolge und positive Nachrichten kommunizieren kann und auch sollte. Dies bestärkt und motiviert andere Unternehmen. Hier kommt es auf das Wie an, sprich die Formulierung ist entscheidend, diese sollte mit Fingerspitzengefühl erfolgen.

Aktuell verschiebt sich das Mediennutzungsverhalten nochmals deutlich in Richtung digitaler Medien, hierzu gehören ganz oben die sozialen Medien. Jeder nutzt sie in einer nie gekannten Intensität. Wir als Agentur bespielen die unterschiedlichen Kanäle schon länger, aktuell noch etwas mehr und dies für unsere Kommunikation und auch die Kommunikation unserer Kunden. Ob das so bleibt? Kann sein, muss aber nicht. Bleiben wird jedoch, dass die Kommunikation über die sozialen Medien längst auch im Bereich B2B zur Pflicht wird.

Was ist mit dem “Ludwig” in Corona-Zeiten?

Die aktuelle “Ludwig-Wettbewerbsrunde” ruht gezwungenermaßen, aber das Netzwerk funktioniert und lebt. Gerade jetzt zeigt sich, dass wir ein starkes Netzwerk geschaffen haben, das sich gegenseitig unterstützt und die Region stärkt. Wir haben die “Ludwigs helfen”-Seite eingerichtet, auf der die Unternehmen ihre Hilfsangebote präsentieren können. Dies wird dankend angenommen, die Unternehmen bestärken sich gegenseitig. Für uns zeigt sich hier, dass der Preis mehr als nur ein Wettbewerb ist, der Mittelstandswettbewerb ist zu einem belastbaren Unternehmernetzwerk geworden.

SC Lötters – Homeoffice und PR im Zeitalter von Corona

SC Lötters im Homeoffice: Nicht ganz ungewöhnliche Maßnahmen in ungewöhnlichen Zeiten. Unsere Arbeit geht von zu Hause aus weiter. Social Distancing heißt auch, Verantwortung gegenüber Mitarbeitern und Kunden zu übernehmen. Da wir regelmäßig Homeoffice praktizieren, ist die Situation für uns kein Problem und das Konzept des Homeoffice dementsprechend nicht neu. Neu ist allerdings die Idee, eine Hotline zum Thema Kommunikation für mittelständische Unternehmen anzubieten.

Nicht ganz ungewöhnliche Maßnahmen in ungewöhnlichen Zeiten

Denn wir bleiben natürlich ihr Kommunikationspartner. Daher haben wir uns entschlossen, eine kostenlose Hotline einzurichten, um Tipps und Ratschläge zum Thema Kommunikation für klein- und mittelständischen Unternehmen zu geben. Auf der neuen Seite gibt es Tipps zur Nutzung der sozialen Medien sowie Hilfen bei Formulierungsschwierigkeiten. Der FAQ-Bereich der Seite wird stetig erweitert. Die “Hotline” ist eingerichtet, sodass man uns bei Fragen anrufen oder schreiben kann.

Natürlich wissen auch wir nicht, wie lange die Krise anhalten wird. Ein Ende ist vorerst nicht abzusehen, daher wollen wir den Kontakt zu unseren Kunden nicht verlieren und wiederum dafür sorgen, dass diese Kunden den Kontakt zu ihren Kunden nicht verlieren. Grundsätzlich ist die Hotline als vorübergehendes Angebot gedacht, das sich auf Hilfestellungen konzentriert.

Wir haben eine Webpage zum Thema “Kommunikation in der Krise” eingerichtet

Neben den FAQs finden Sie auf der Seite auch eine Liste mit Do’s und Don’ts in der aktuellen Situation. Ansonsten halten Sie sich einfach an die grundlegenden Maßnahmen: Seien Sie vorbereitet, sprechen Sie mit Ihren Mitarbeitern und legen Sie Kommunikationswege fest, um Kunden und Lieferanten schnell und effektiv erreichen zu können. Vertrauen und Kontakt sind in dieser Phase wichtig und müssen unbedingt aufrechterhalten werden. Und ganz wichtig: Sorgen Sie für die Zukunft nach Corona! Irgendwann wird diese Krise wieder vorbei sein! Blicken Sie also auch nach vorne.

Auch wenn wir die Arbeit aus dem Homeoffice kennen und schätzen, so freuen wir uns, wenn wir wieder im Büro sitzen und uns im persönlichen Gespräch austauschen können. Homeoffice ist eine tolle Alternative, aber kein Allheilsmittel. Nützliche Tipps für die Arbeit von zu Hause, damit Ihnen nicht die Decke auf den Kopf fällt, hat das Bonner IT-Unternehmen BusinessCode zusammengestellt. Wir halten uns an diese Tipps!

Bleiben Sie gesund!

Mein Praktikum bei SC Lötters – Als Schülerpraktikant ein spannendes Berufsfeld kennenlernen

Als Schülerpraktikant in einer PR-Agentur: 2 Wochen lang durfte ich Teil des Teams von SC Lötters sein und viele neue und spannende Erfahrungen sammeln. Jetzt ist es leider schon an der Zeit, die Dinge Revue passieren zu lassen und rückblickend zu betrachten.

Natürlich sind zwei Wochen keine lange Zeit. Jedoch reicht es, um Einblicke in einen Beruf zu gewinnen, den ich mir vorher anders vorgestellt hatte. Ich war sehr positiv davon überrascht, wie abwechslungsreich die Arbeit in der Öffentlichkeitsbranche ist. Man verbringt nicht nur Zeit am Schreibtisch und es gibt es enorm viele Themenfelder, die dieser Beruf bietet.

Meine Erwartungen

Ehrlich gesagt wusste ich nicht wirklich, was auf mich zukommen wird. Natürlich hat man vorher ein bisschen Angst, dass man nur für den Kaffeenachschub zuständig ist. Oder dass man den ganzen Tag lang nur herumsitzt, ohne “richtige” Aufgaben zu haben. Ich aber hatte Glück. Ich stellte Pressereports zusammen, verfasste Blogbeiträge (wie diesen hier), recherchierte nach Bildern (was mir im übrigen sehr viel Spaß bereitete) und trug Presse-Clippings (in den Medien veröffentlichten Berichte zu einer bestimmten Pressemeldung) zusammen. Mir war also nie langweilig und ich hatte auch immer das Gefühl, etwas Produktives zum Ganzen beizutragen.

Praktikum – Warum eigentlich?

Praktika helfen uns, neue Einblicke in einen Beruf zu gewinnen, für den man sich interessiert. Erst mit einem kleinen Einblick in den vielleicht zukünftigen Beruf, lässt sich eine rationale Entscheidung fällen. Warum eigentlich Angst davor haben, etwas Neues auszuprobieren? Nicht nur für den Lebenslauf hat ein Praktikum eine positive Auswirkung. Selbst in der kurzen Zeit konnte ich mich weiterbilden und praktische Erfahrung in dem Bereich PR sammeln, der nun für mich eine gute Option für die Zukunft ist. Ich bin sehr dankbar für die Möglichkeit, für zwei Wochen Teil von SC Lötters zu sein und wäre gerne noch länger geblieben!

Eine schöne Zeit

Die beiden Nominierungsveranstaltungen des Ludwigs waren ein besonders Erlebnis, bei dem ich viele interessante und innovative Unternehmen kennenlernen durfte (mehr dazu in meinem vorherigen Blogbeitrag). Auch hier merkte ich, dass man sich auf mich verlassen hat und das ist natürlich ein schönes Gefühl. Schon nach wenigen Tagen bei zwei wichtigen Veranstaltungen mitwirken zu dürfen, ist, meiner Meinung nach keine Selbstverständlichkeit. Das Vertrauen zeigt sich auch darin, dass ich unter Aufsicht den einen oder anderen Pressereport an verschiedene Kunden verschickte und selbstständig Blogbeiträge verfassen durfte.

Zusammenfassend stelle ich fest, dass ich nur positive Erfahrungen in dieser doch recht kurzen Zeit sammeln durfte. Ich kann mir einen zukünftigen Beruf im Bereich PR nun besser vorstellen und bedanke mich dafür herzlich bei SC Lötters.

Emil Nolte (Schülerpraktikant)

Meine Eindrücke als Schülerpraktikant: Die Ludwig-Nominierungsveranstaltungen am 11.02. und 12.02.2020

Sein eigenes Unternehmen in 3 Minuten vorstellen – für manche eine Herausforderung, doch genau das wird bei der Ludwig Nominierungsveranstaltung von den Unternehmen erwartet.

Auch für mich, einen Schüler-Praktikanten bei SC-Lötters, war dies eine spannende und neue Erfahrung. Obwohl ich erst vor einer Woche begann, durfte ich an meinem zweiten und dritten Tag schon den beiden Nominierungsveranstaltungen des Ludwigs beiwohnen. Nachdem ich erste Erfahrungen im Bereich PR sammelte, hatte ich die Chance, den Mittelstand Bonns, und damit viele interessante und innovative Unternehmen, kennenzulernen. Diese hatten die Aufgabe, sich mit maximal fünf Folien oder einer Animation bzw. einem Video in drei Minuten vorzustellen.

Veranstaltungsbeginn

Schon um 17:15, einer Dreiviertelstunde vor Beginn der Veranstaltung, kamen bereits die ersten Vertreter der nominierten Unternehmen, um sich ihre Sitzplätze zu sichern. Dieses Jahr waren jedoch genug Stühle vorhanden, sodass niemand auf die Tische ausweichen musste. Pünktlich um 18:00 eröffneten die Gründer des 2013 entstandenen Preises, Michael Pieck von der IHK Bonn/Rhein-Sieg und Dr. Christine Lötters, als Vertreterin der Oskar-Patzelt-Stiftung, die Veranstaltung.

Technische Probleme traten an einem sonst fast reibungslosen Abend kaum auf. Ein Film konnte nicht in der PowerPoint-Präsentation abgespielt werden. Das Problem löste man, indem man das Video einfach auf Youtube abspielte.

Der Ludwig als Chance

Nach der ersten Vorstellungsrunde kamen einige Preisträger der letzten Jahre ins Gespräch. Schnell wurde mir klar, dass der Ludwig viel mehr als nur ein Preis ist. Laut Werner Vendel, der mit seinem Getränkeservice 2019 Gesamtsieger wurde, wächst der Mittelstand trotz der Rivalität bei dem Wettbewerb enger zusammen. Vernetzung sei für jedes Unternehmen essentiell und genau das bietet der Ludwig auch. Kontakte werden geknüpft und nur durch die Nominierung werden die Unternehmen schon Teil eines starken Netzwerks der “Ludwigs”. Auch beim zweiten Abend berichteten die Ehemaligen von den positiven Auswirkungen der Teilnahme beim Ludwig. Im Laufe dieses Abends merkte ich langsam, was für eine große Bedeutung dieser Preis für die Unternehmen hat. Dem Mittelstand, der sonst oft im Schatten der großen Unternehmen steht, wird eine Bühne geboten, welche die Nominierten für ihre Öffentlichkeitsarbeit nutzen können.

Der Abend nimmt seinen Lauf

Weil der Inhaber von “Grillmais“, Mario Sacilotto, aus Krankheitsgründen absagen musste, wurde seine Präsentation auf den nächsten Tag verschoben. Die zweite Runde startete also direkt mit dem Unternehmen “Helm Einrichtung GmbH“. Besonders im Gedächtnis blieb mir die Vorstellung von “Malentes Theater Palast”. Während bei einigen Vortragenden die Nervosität zu spüren war, merkte man Herrn Vossberg-Vanmarcke, dem Geschäftsführer des Musiktheaters, die jahrelange Bühnenerfahrung an.

Nachdem bei der dritten und letzten Vorstellungsrunde verschiedene Möglichkeiten der Unternehmensnachfolge vorgestellt wurden, war der offizielle Teil des Abends beendet. Natürlich nicht ohne die ein oder andere Anspielung Michael Piecks auf seinen geliebten Bonner SC.

Der zweite Abend – ein Murmeltiertag?

Meine Aufgabe war es diesmal, bei den Präsentationen die Zeit zu stoppen und den Vortragenden mit Schildern auf die verbleibende Redezeit hinzuweisen. Unabhängig davon dachte ich, dass der zweite Abend genau wie der erste Abend abliefe, doch falsch gedacht. Natürlich gab es eine gewisse Ähnlichkeit zum ersten Abend, jedoch wurde eine neue Kategorie eingeführt: “Best of Beethoven”. Unternehmen, die sich teilweise erst vor wenigen Wochen gegründet hatten, stellten ihre “Beethoven-Produkte” vor.

Während ein Unternehmen einen Jubiläums-Schein entworfen hatte, gab es andere, die eine Süßigkeit mit Bezug zum in Bonn geborenen Künstler kreierten. Ich glaube ich kann im Sinne der Allgemeinheit sprechen, wenn ich die Beethoven-Kekse von der Mauel GmbH als ein Highlight des Abends beschreibe. Die neben dem Buffet stehende Keksbox leerte sich zumindest fast so schnell, wie die zwei Kästen Kölsch auf dem Getränketisch.

Nicht nur durch die neue Kategorie wurde Abwechslung zum ersten Abend geschaffen. Ich durfte erneut viele interessante Unternehmen kennenlernen, die sich innerhalb der bereits erwähnten drei Minuten vorstellten. Außerdem wurden wieder neue Gesprächsteilnehmer eingeladen, die andere Erfahrungen mit dem Ludwig gemacht hatten.

Am Ende zwei gelungene Veranstaltungen

Die positive Stimmung der Teilnehmer war deutlich merkbar, als die meisten noch blieben, um sich bei leckerem Buffet und dem ein oder anderen Bier über die gegenseitigen Erfahrungen auszutauschen. Insgesamt kann man die beiden Veranstaltungsabende nur als gelungen bezeichnen, weil der Mittelstand Bonns so mal wieder ein Stück aneinandergewachsen ist.

Emil Nolte (Schülerpraktikant)

Foto: Jo Hempel

Best Of Beethoven – 04.02.2020 im Haus der Volksbank Bonn

Ideenmarkt Spezial: Best of Beethoven – Beethoven mit allen Sinnen” – das klingt nach ganz schön viel Beethoven. Konkret bedeutet das: Beethoven zum Betrachten, zum Anfassen, zum Schmecken, als besonderes Geschenk oder Erinnerungsstück. Die Stadt Bonn feiert im Jubiläumsjahr ihren Ausnahmekomponisten mit allen Mitteln. Die Unternehmen der Region machen mit. Sei es in Form von Veranstaltungen, Projekten oder Produkten.

SC Lötters ist mit Storytelling-Erfolgspaket zum Jubiläumsjahr dabei

Viele interessante Unternehmen aus der Region haben sich zum Beethovenjahr ein besonderes Produkt oder Projekt einfallen lassen, die sie auf diesem besonderen Ideenmarkt vorstellten. Und selbstverständlich war SC Lötters mit dem “Erfolgspaket” zum Jubiläumsjahr ebenfalls vertreten. Unser Paket enthält einen Erfolgsmix aus Beratung, Tipps und konkrete Anleitung für persönliches Storytelling im B2B Bereich. Dieser Dreiklang bildet die Basis dafür, dass man Unternehmen nicht mehr überhört. Genau wie Beethoven, der für seine Skizzenbücher bekannt ist und in unermüdlicher Arbeit und wiederholten Versuchen, daran arbeitete, seinen Werken eine besondere Gestalt zu geben, begleiten wir Unternehmen dabei, erfolgreicher und bekannter zu werden. Wir schaffen für unsere Kunden Wahrnehmung und legen gemeinsam mit dem Jubiläumspaket den Grundstein für die Erfolgsgeschichte.

Initiiert wurde der Ideenmarkt von der IHK Bonn/Rhein-Sieg, der Synergie Vertriebsdienstleistung GmbH und der Volksbank Bonn EG. Von 15.30 bis ca. 18.30 Uhr stellten die Unternehmen aus, dazu gab es begleitende Talks und musikalische Begleitung.

Musikalische Untermalung natürlich mit Beethoven

Zu den Talkgästen gehörten unter anderem Malte Boecker (Beethovenhaus Bonn), Ralf Birkner (Beethoven Jubiläums Gesellschaft) und Ernst Ludwig Hartz (ELHartz Promotion). Doch nicht nur das: Auch die Aussteller wurden interviewt und gefilmt und konnten ihre Produkte vorstellen. Musikalisch wurde das Event unterlegt von – klar – der Musik Ludwig van Beethovens.

Es spielte die Kommunale Musikschule Voreifel, die mit Schülern an Cello und Klavier solistisch und im Duo vertreten war, die alle beim Wettbewerb Jugend Musiziert 2020 teilnehmen. Außerdem sorgte Rolf Schmitz-Malburg, Juror bei der WDR Show “Der Beste Chor im Westen” und 25 Jahre Bassist im WDR Rundfunkchor, mit drei Sängerinnen/Sängern aus dem WDR Rundfunkchor Irene Carpentier, Sabine Kallhammer und Frederik Schauhoff mit Beethovens Musik für Stimmung. Sie kreierten einen Kanon auf “Freude schöner Götterfunken”, in den sie „Happy birthday lieber Ludwig“ und andere bekannte Stücke einbanden.

Wir haben viele ehemalige, aktuelle und potenzielle Ludwig-Kandidaten getroffen

Im Anschluss an Ausstellung und Programm gab es die Ideen der Aussteller zum Probieren. Ob deftig oder süß, ob Bier oder Wein – die Unternehmen zeigten allesamt Kreativität und sorgten für zufriedene Gesichter und volle Mägen.

Eine tolle Veranstaltung also, die einmal mehr zeigt, dass der berühmteste Sohn der Stadt nicht nur in der Musik, sondern auch in der Wirtschaft zu Hause ist. Das Jubiläumsjahr 2020 soll auch weiterhin Möglichkeiten für regionale Unternehmen und Dienstleister bieten, sich mit Beethoven und Beethoven-Produkten auch über die Region hinaus zu präsentieren. Natürlich konnten wir an dem Abend auch viele ehemalige, aktuelle und potenzielle Ludwig-Kandidaten treffen. In der laufenden Ludwig-Runde gibt es mit dem “Ludwig-Produkt” auch eine Unterkategorie, die extra zum Jubiläumsjahr geschaffen wurde. Manche dieser Produkte konnten wir beim “Best Of Beethoven” bereits testen und waren begeistert.

Handlettering – die neue Lust am Schreiben!

Finnland schafft die Schreibschrift ab. Flächendeckend haben PCs und Tablets Stifte und Papier bereits ab der ersten Klasse ersetzt. Handlettering? Schreiben? Das Motto heißt Digitalisierung!

Auch bei uns zu Lande werden Papier und Stift durch digitales Equipment verdrängt. Unsere Gesellschaft schreibt nicht mehr mit der Hand, so scheint es. Doch halt, ist das so?

„Handlettering – Die neue Lust am Buchstabenmalen“ las ich vor Kurzem mit großem Erstaunen. Der Trend gehe in Richtung Selbstmachen. Unsere Gesellschaft verspüre Lust, am Ausmalen und am Schreiben mit der Hand. Das Interesse an einer spielerischen Auseinandersetzung mit dem Thema Stifte, hieß es da, nehme zu.

Buchstaben und Formen fühlen, statt wischen und tippen

Ist das so? Oder ist dies nur ein PR-Artikel der Stiftehersteller? Das kann ich nicht mit Sicherheit sagen. Sagen kann ich jedoch, dass Menschen fünf Sinne haben und die Haptik einer dieser Sinne ist. Und dass die haptischen Erlebnisse, wenn Stifte über das Papier gleiten, um dort Buchstaben und Bilder zu hinterlassen, völlig andere sind, als wenn man mit der Tastatur Buchstaben in den PC jagt, ist auch klar. Man erspürt die einzelnen Buchstaben, begreift im wahrsten Sinne des Wortes, den Unterschied der einzelnen Rundungen, die zusammen Buchstaben und Wörter ergeben.

Und genau dies scheint der Grund für diese Gegenbewegung zur Digitalisierung zu sein. Menschen gieren nach Verbindlichkeit, sehnen sich nach alten Werten, nach vertrauten Dingen, wie eben dem Schreiben von Buchstaben auf einem Stück Papier. Wischen und tippen sind auf Dauer einfach zu wenig.

Schluss mit dem immer schneller, immer weiter, egal was, Hauptsache schnell und unverbindlich.

Gute Vorsätze

Warum jetzt Zeit für gute PR-Arbeit ist!

Kaum neigt sich das Jahr dem Ende, kennen die meisten nur ein Thema – die guten Vorsätze für das neue Jahr. Alles anders machen! Durchstarten! Woran ich dies am meisten merke? In meinem Sportstudio ist es voll, und zwar immer, egal wann ich komme. Sport steht ganz oben auf der Liste, gleich hinter einer Diät! – Jetzt aber! Dabei wird kein Gelübde so leicht gebrochen, wie das der guten Vorsätze zum neuen Jahr! Also entspanne ich mich, auch wenn es noch so voll ist beim Sport, denn zwei Drittel halten ihre Vorsätze nicht mal bis Ende Januar durch. Also wird es auch bald wieder leerer! Und meine Freundinnen gehen auch schon bald wieder mit zum Essen.

Und wie ist es mit der Öffentlichkeitsarbeit? Eigentlich genau so! Ach ja, wir müssten Mal. Lassen Sie uns nächstes Jahr sprechen! Unbedingt, wollen wir schon lange mal machen. Doch umgesetzt werden von diesen Lippenbekenntnissen nur wenige. Über die Idee und erste Gespräche kommen die wenigsten hinaus. Aber warum ist das so?

Keine Call-to-action-Button!

Weil gute PR-Arbeit nicht direkt messbar ist. Gute PR-Arbeit wirkt sich langsam aus und trägt keinesfalls sofort Früchte. Das ist vielen Unternehmen zu ungewiss. Sie wollen schnell wissen, wofür sie Geld ausgeben. Sind die ersten Veröffentlichungen in den Medien zu lesen, fragt man schon, warum keiner angerufen hat. Die Antwort lautet: Weil eine Pressemeldung keinen “Ruf mich an”-Knopf oder auch “Call to action”-Button enthält! Ganz einfach! Eine Pressemeldung soll neutral informieren! Und nichts verkaufen! Also ruft auch in den seltensten Fällen jemand an und bestellt direkt etwas!

Maximale Superlative!

Ein anderer Grund ist, dass gerade PR oftmals nebenbei und einfach so mit anderen Dingen zusammen gemacht wird. Schreiben kann doch jeder! Und sobald man es eben nebenbei macht, liest es sich auch so. Hier kann man Werbetexte nicht von neutralen Presseinformationen unterscheiden. Von Schönsten, Besten und Größten ist durchgängig die Rede. Hand aufs Herz, wollen Sie solche Texte in den Medien Ihrer Wahl lesen? Sind diese Texte neutral und glaubwürdig? Eher weniger, maximal als gekaufte Anzeige oder als Advertorial!

Nicht gleich springen, kleine Schritte reichen

Was also tun, um gute Vorsätze und ihre Durchführung doch endlich einmal für längere Zeit umzusetzen? Und vielleicht doch einmal neutrale und vor allen Dingen gute Pressearbeit zu machen? Hier ist es wie beim Sport und einer Diät, langsam in kleinen Schritten, um nicht gleich die Lust zu verlieren. Zwischenziele stecken, es müssen ja nicht gleich 10 kg in 10 Tagen sein! Die sind eh schnell wieder drauf…

Also in regelmäßigen Abständen erste Lebenszeichen in Form von Kurzmeldungen. Dann vielleicht einmal Fachtexte oder Sukzess-Storys, die man gerne liest. Und ganz wichtig! Lassen Sie jemanden schreiben, der es kann und es nicht mal eben nebenbei mitmacht!

Nachhaltige Weihnachtsgrüße – Unsere Weihnachtskarte 2019

Die Vorweihnachtszeit im Büro: Pakete stapeln sich im Flur und auf den Schreibtischen. Dazu gibt es selbstgebackene Plätzchen, Adventskalender, Weihnachtsschmuck und Kerzen im Büro. Man widmet man sich häufiger Dingen, die über das Jahr liegen geblieben sind oder im Tagesgeschäft untergingen. Man kann Aufgaben beenden, Dinge ablegen, und Projekte abschließen. So geht man im wahrsten Sinne des Wortes aufgeräumt und frisch ins neue Jahr, um sich den neuen (und alten) Aufgaben zu widmen. Ebenfalls unverzichtbar zum Jahresende: Man versendet Weihnachtskarten und bekommt ebenso täglich welche zurück. Oder?

Die Tradition, Weihnachtskarten zu verschicken (und zu bekommen), hat sich verändert. Viele Unternehmen verzichten mittlerweile aus Umweltgründen darauf und schicken stattdessen Emails. Aus Gesprächen und Erfahrung wissen wir jedoch, dass diese Mails häufig nur überflogen werden oder gänzlich untergehen. Es ist einfach nicht dasselbe, wie eine klassische Weihnachtskarte in der Hand zu haben. Das haptische Erlebnis fehlt. Und genau das “brauchen” Menschen. Menschen haben fünf Sinne und die Haptik gehört dazu. Haptische Erlebnisse – eine schön gestaltete Karte in der Hand zu halten, zu lesen und zu ertasten, oder sie gar selbst mit der Hand zu schreiben – sind etwas völlig anderes, als eine von täglich unzähligen Mails am Bildschirm zu lesen, die alle gleich aussehen. Allein der Stift auf dem Papier, der dort Buchstaben und Bilder hinterlässt, ist etwas gänzlich anderes, als Buchstaben auf der Tastatur zu tippen. Auch, weil man dies im Büro tagtäglich tut. Man schreibt nicht nur, man erspürt förmlich die einzelnen Buchstaben und bekommt einen anderen Begriff vom geschriebenen Wort und dessen Bedeutung.

Nachhaltige Weihnachtsgrüße

Daher senden wir auch dieses Jahr Weihnachtskarten und haben uns für eine sehr eigene Variante entschieden. Natürlich senden auch wir damit nachhaltige Weihnachtsgrüße. Auch wenn es sich um eine Karte aus Papier handelt. Wir möchten langfristig bei unseren Kunden in Erinnerung bleiben. Und uns nicht hinter denjenigen verstecken, die dem Primat der Nachhaltigkeit erliegen und ganz auf gute alte Traditionen verzichten, weil man das so macht. Wir meinen, es ist wichtig, unsere Kunden wissen zu lassen, dass wir gerne mit Ihnen zusammenarbeiten. Und das nicht nur digital und flüchtig!

SC Lötters schafft Wahrnehmung, auch mit dieser Karte. Wir sind ein Fan davon, unsere Kunden mit möglichst vielen Sinnen zu erreichen. Deshalb haben wir uns für eine klimaneutral gedruckte Karte aus Papier entschieden. Auf den Umschlag verzichten wir ebenso wie auf Geschenke. Stattdessen spenden wir an unseren Partner kinderherzen.

Wir wünschen auch Ihnen, dass Sie einen Blick dafür haben, und zum Ende des Jahres auch die Zeit und Muße haben, die Hektik des Jahres ein wenig abstreifen zu können und geordnet in die Weihnachtstage und in das Jahr 2020 zu gehen. Dort machen wir dann aufgeräumt weiter und widmen uns gemeinsam Ihrer Story.

SC Lötters: Ihre Paketannahmestelle in der Vorweihnachtszeit

Es ist Dezember. Das bedeutet: Vorweihnachtszeit, Black Friday und Cyber Monday locken zum (Online-)Shopping. Die Paketdienste sind rund um die Uhr unterwegs. Und SC Lötters wird für die Nachbarschaft zur Paketdienststelle des Vertrauens.

Online-Shopping wird von mehr als 80% der Deutschen regelmäßig betrieben. Es ist bequem und unkompliziert und in der teils hektischen Vorweihnachtszeit ist es doch viel praktischer, sich die Geschenke für die Liebsten im Internet auszusuchen und bequem nach Hause schicken zu lassen, anstatt nach der Arbeit noch durch die Stadt zu hetzen (und eh nicht zu finden, was man sucht). Und zwei Tage später sind die Pakete dann meist auch schon bei uns vor der Haustür oder im Briefkasten. Oder bei den Nachbarn, die die Pakete angenommen haben. Diese Nachbarn sind in diesem Fall wir, SC Lötters.

Nicht nur, dass es die Vorweihnachtszeit ist, auch Black Friday und Cyber Monday tragen zu der Paketflut im Dezember bei. Da wir mit unserem Büro mitten in einem Wohngebiet beheimatet sind und das Büro unter der Woche natürlich durchgehend besetzt ist, sind wir es daher gewohnt, dass der Postmann bei uns nicht nur zweimal, sondern vier- bis fünfmal am Tag klingelt. Paketberge stapeln sich bei uns im Flur, auf den Tischen und im Treppenhaus. Nicht falsch verstehen: Wir nehmen natürlich gern die Pakete an. Unsere Nachbarn kennen uns und wir sie. Sie und die Paketboten wissen, dass man bei uns sicher und zuverlässig Pakete abgehen und abholen kann. Und nur ganz selten behalten wir mal welche für uns*.

Aber woher kommt der Paketwahn? Für manche Leute ist Shopping eine anstrengende Notwendigkeit, für andere ist es ein Anlass zur Freude und manchmal eine gute Gelegenheit, sich mit Bekannten zu treffen. Man sollte bedenken, dass der Internethandel den stationären, sprich den regionalen Handel, immer mehr ablöst. Dabei ist der Einzelhandel ein nicht zu vernachlässigender, wichtiger Faktor für die Region. Es gibt auch genügend Beispiele, in denen der Einzelhandel den Onlinehandel positiv für sich nutzt. Auch allgemein wird darauf geachtet, dass beide Varianten zusammengeführt werden: Beim Konzept „Click&Collect“ kann online bestellt und „offline“ im Laden abgeholt werden. Oder umgekehrt: Es wird im Laden bestellt und nach Hause geliefert.

Unser kleiner „weihnachtlicher“ Vorschlag: Trefft euch mit Verwandten, Bekannten und Freunden auf dem Weihnachtsmarkt und geht lokal einkaufen. Kleidungsstücke sollte man anprobieren, um festzustellen, wie sie sitzen und aussehen und manchmal kann in diesem Zusammenhang die Meinung der anderen auch von Vorteil sein. Und es ist doch viel schöner, etwas Gekauftes direkt mit nach Hause zu nehmen, anstatt tagelang auf die Lieferung zu warten. Falls ihr aber trotzdem keine Zeit oder Lust habt: Kein Problem, wir nehmen alles gern entgegen.

*Das war natürlich ein Witz.

Instagram blendet Like-Zahlen aus: Gefällt mir oder gefällt mir nicht?

Erst einmal die Entwarnung vorneweg: Nein, Instagram stellt die Likes nicht komplett ab. Als User sieht man weiterhin die Anzahl der Likes unter den eigenen Bildern. Allerdings sehen andere User dies nicht mehr. Und genau das sorgt weltweit momentan für Furore.

Die ersten Tests wurden im Frühjahr in Kanada gemacht, danach wurde in weiteren Ländern wie Japan, Brasilien und Australien auf die Like-Zahlen verzichtet. Zuletzt waren die USA an der Reihe und bereits jetzt kann Instagram vermelden, dass die Like-Zahlen in den bisherigen Testländern gesunken sind.

Das Konzept wird von Instagram global umgesetzt werden. Nach ersten Erfahrungsberichten und Feedback aus den Testländern könnte der Schritt jedoch Social-Media-Nutzung generell revolutionieren. Inhalte und sinnvolle Resonanz werden wichtiger, man muss sich mit Posts auseinandersetzen und besserer Content gewinnt an Bedeutung. Das Nutzungserlebnis wird ein anderes, vielleicht ein besseres. Der Trend geht zumindest dahin.

Interessanterweise ist die Veränderung in den Testländern entgegen aller Aufschreie bisher sehr positiv aufgenommen worden. Dabei war für viele Menschen über Jahre hinweg ein Like wie eine Währung. Der Like als Bewertungsmaßstab für die Qualität von Inhalten und Beiträgen? Wohl kaum.

Dabei wird sogar mittlerweile Künstliche Intelligenz in diesem Gebiet eingesetzt. Je mehr Likes, desto besser, so die allgemeine Sichtweise. Dabei spielen Faktoren wie Reichweite und Interaktionen eine viel wichtigere Rolle und werden von Influencern und Profis schon seit Jahren genutzt.

Ein weiterer Vorteil: Man fühlt sich durch Nicht-Likes unter eigenen Beiträgen oder einer hohen Like-Anzahl bei anderen Abonnenten nicht mehr unter Druck gesetzt. Diese Komponente ist vor allem bei jungen Usern nicht zu unterschätzen.

Fokus auf Insta-Stories?

Der Fokus wird – egal, ob Instagram professionell oder privat genutzt wird – wieder auf qualitative Beiträge gerückt. Ob andere Plattformen wie Facebook und Pinterest mitziehen, bleibt abzuwarten, ist aber nicht unwahrscheinlich.

Insgesamt ist die Verschiebung von den rein quantitativ messbaren Like-Erfolgen zu inhaltlich und emotional bewegendem Content zu begrüßen.

Content Marketing – mehr als ein Buzzword

Content Marketing … wieder so ein Buzzword. Nur ein kurzfristiger Hype? PR unter anderem Namen? Oder was ist darunter eigentlich genau zu verstehen? Schauen wir mal bei Wikipedia nach. Da steht: „Content Marketing ist eine Marketing-Technik, die mit informierenden, beratenden und unterhaltenden Inhalten die Zielgruppe ansprechen soll, um sie vom eigenen Unternehmen und seinem Leistungsangebot oder einer eigenen Marke zu überzeugen und sie als Kunden zu gewinnen oder zu halten.“ Also doch nur ein anderes Wort für Werbung? Nein, jetzt kommt die Abgrenzung: „Im Gegensatz zu werbenden Techniken wie Anzeigen, Banner oder Werbespots stellen die Inhalte des Content Marketings nicht die positive Darstellung des eigenen Unternehmens mit seinen Produkten in den Mittelpunkt, sondern bieten nützliche Informationen, weiterbringendes Wissen oder Unterhaltung.“

Content Marketing ist also tatsächlich eine neue Facette im Marketing – und unterscheidet sich grundlegend von Werbung. Zwar sollen auch die Bekanntheit der Marke erhöht, neue Kunden gewonnen und zum Kauf des Produkts beziehungsweise zur Buchung der Dienstleistung angeregt werden. Dies geschieht aber eben nicht durch Anpreisungen und Slogans, sondern, indem man dem potenziellen Kunden einen Mehrwert bietet – etwa eine Lösung für ein Problem. Das Motto „Content is king!“ lässt grüßen!

Whitepaper statt Werbeanzeigen

Gerade große Unternehmen im B2B-Bereich setzen schon stark auf Content Marketing. Anstatt beispielsweise Anzeigen in Fachzeitschriften zu schalten, versuchen sie, mit Gastbeiträgen von Experten aus den Unternehmen in den Magazinen präsent zu sein. Oder sie führen Studien zu ihrem Themenbereich durch, publizieren Whitepaper, mit denen sie sich als Experte für ihr Fachgebiet etablieren können, bieten Video-Tutorials oder Online-Seminare an.

Auch Blogbeiträge, E-Books oder Newsletter zählen zum Content Marketing. Wichtig ist immer: Dem Publikum sollen nützliche Inhalte geboten werden. Hierzu muss aber zunächst geklärt werden, wer überhaupt die Zielgruppe ist. Was macht sie aus? Wonach sucht sie? Was braucht sie? Damit Content-Marketing erfolgreiches sein kann, braucht es immer eine eingehende vorherige Planung. Das heißt: Bevor es überhaupt an die Produktion von Inhalten geht, müssen Ziele festgelegt werden, die mit den Maßnahmen erreicht werden sollen. Nur so kann die richtige Zielgruppe definiert und Content zielgruppengerecht aufbereitet werden.

Suchmaschinenoptimierter Content mit Mehrwert

Warum aber ist Content Marketing eigentlich so wichtig geworden? Wie so häufig liegt der Grund in der Digitalisierung, welche das Kundenverhalten verändert hat. So suchen Nutzer heutzutage aktiv im Internet nach individuellen Lösungen für ihre Probleme. Wer hier mit hochwertigen Inhalten im Google-Ranking oben dabei ist und seine Zielgruppe erreicht, punktet. Demnach muss der Content nicht nur Mehrwert bieten. Er muss auch suchmaschinenoptimiert sein.

Allerdings gilt hier einmal mehr: Der Inhalt zählt und nicht die Tricks der Suchmaschinenoptimierung! Also Text und Inhalt sind es, die die Kunden von morgen erreichen. Nicht der erhobene Zeigefinger, sondern ernst gemeinte Tipps, Inhalte die zum Nachdenken anregen. Und ganz wichtig: die zu Ihnen passen. Nur Content, der authentisch ist, wird als solcher wahrgenommen. Denn Content ist eben, wie die Übersetzung ans Licht bringt: Inhalt! Und Inhalt muss zum Äußerem passen!

Storytelling: Aufmerksamkeit erzielen mit fesselnden Geschichten

Storytelling ist in aller Munde. Doch geht’s Ihnen auch so? So recht wissen Sie nicht, was es damit eigentlich auf sich hat. Klar, die meisten Unternehmen – wie Sie auch – haben mitgekriegt, dass Storytelling im Bereich PR und Marketing im Trend ist. Doch merken wir bei Anfragen und Kunden häufig, dass die Vorstellung darüber, was Storytelling denn konkret bedeutet, sehr vage ist. Der Begriff an sich gibt es zwar bereits vor: Es geht darum, Geschichten zu erzählen. Doch warum soll man dies jetzt auf einmal tun? Und um was für Geschichten geht es da?

Informationen mit Emotionen verknüpfen.

Eigentlich gab es Storytelling schon immer. Bereits in der frühen Steinzeit wurden Erzählungen geteilt, um wichtige Informationen weiterzugeben. Die Geschichten sicherten das Überleben. Denn nur relevante Infos schafften den Weg ins Gehirn. Dass Storytelling heute quasi eine neue Dimension erfährt und insbesondere im Business und Marketing entdeckt wird, hat wohl in erster Linie mit der steigenden Informationsflut zu tun: Täglich prasseln auf den Menschen so viele Informationen ein, dass er sie bei Weitem nicht alle aufnehmen kann. So sortiert er aus: Anzeigen werden überblättert, Produktanpreisungen und Werbebotschaften nicht wahrgenommen. Unternehmen, die mit rein sachlichen Informationen Aufmerksamkeit für sich erzielen wollen, haben demnach so gut wie keine Chance. Die Menschen suchen nach Inhalten, die sie berühren. Wer also Zuhörer und Leser nachhaltig erreichen will, muss sie emotional ansprechen, Informationen mit Emotionen in Verbindung bringen. Genau das ist bei Storytelling – beim Erzählen von Geschichten – der Fall.

Was soll hängen bleiben beim Storytelling?

Wenn Sie sich als Unternehmer oder als Marketingleiter nun fragen, welche Geschichte sie erzählen können, ist das nicht nur eine berechtigte, es ist letztlich auch die ausschlaggebende Frage. Im Prinzip sind Marken und Unternehmen voller Geschichten. Das beginnt bei der Unternehmensgeschichte an, geht über erfolgreiche Kundenstorys und reicht bis zu einzelnen Geschichten von Menschen, die in dem Unternehmen arbeiten. Die Kunst ist, diese Geschichten zu erkennen. Aber nicht nur das: Es muss auch klar sein, an wen sich die jeweilige Geschichte richten soll und was das Ziel ist. Was soll in den Köpfen des Publikums passieren? Was soll hängen bleiben? Und ist die jeweilige Geschichte für die Zielgruppe überhaupt interessant?

 

Und nun?

Zudem: Mit welchen Worten soll die Story erzählt werden? Wie können Sie sie visuell unterstützen? Welche Bilder passen und machen neugierig oder schlichtweg neugierig? Fragen über Fragen! Bei deren Beantwortung sind wir als Profis in Sachen Storytelling gerne für Sie da! Lassen Sie uns gemeinsam Ihre Geschichten ergründen! Und Sie dann so schreiben, dass Sie Ihre Zielgruppe erreichen!

Storytelling

Storytelling

Storytelling mit Beethoven – Die Geschichte hinter der Geschichte

Storytelling ist eine unserer Kernkompetenzen. Daher wurde Christine Lötters auch dazu eingeladen, bei einem Online-Seminar zu genau diesem Thema zu referieren. Storytelling, das ist das Erzählen von Geschichten, die informieren und vor allen Dingen erinnert werden sollen. Ein jedes Unternehmen hat eine Geschichte und SC Lötters unterstützt seit vielen Jahren dabei, diese Geschichten persönlich und aufmerksamkeitswirksam zu erzählen.

Das Beethoven-Erfolgspaket

Ein spezielles Angebot für das Beethovenjahr 2020 zu entwerfen, stand schon länger im Raum. Da wir kreativ sind, entstand aus den Vorbereitungen für das Online-Seminar quasi nebenbei unser „Beethoven-Erfolgspaket“, das man ab sofort buchen kann. Das Paket ist als Einstieg in das Thema Storytelling gedacht und besteht aus drei Bausteinen, die aufeinander aufbauen. Unternehmen erhalten erste Tipps für das eigene Storytelling. Diese können sie im Anschluss ohne oder natürlich auch mit Begleitung der Kommunikationsagentur SC Lötters fortführen.

Der Bezug zu Beethoven ist eindeutig: Gehört werden und so wie der Meister selbst arbeiten. Beethoven hat nämlich jede seiner Noten überprüft und infrage gestellt. Seine Notizbücher sind mittlerweile legendär. Dies entspricht unserer Arbeitsweise. Die Bildsprache kam dann im Brainstorming in unserer Agentur ganz von alleine: Das Beethoven-Erfolgspaket wurde sprichwörtlich umgesetzt, das Motiv wird zum Beethovenjahr 2020 bei SC Lötters in verschiedensten Varianten und auf verschiedensten Wegen zu sehen sein.

Da wir uns auch seit Jahren im Bereich CSR engagieren, lag es auf der Hand, einen Teil des Erlöses des Beethoven-Erfolgspaketes zu spenden. Auch hier schließt sich der Kreis zu Bonn und zu Beethoven: Die Spenden gehen an die Musiktherapien für herzkranken Kinder, die der Stiftung kinderherzen e.V. ins Leben gerufen hat.

Spenden gehen an kinderherzen e.V.

Da wir einmal im „Flow“ waren und Konzept und Bildsprache standen, haben wir auch direkt eine Unterseite für das Beethoven-Erfolgspaket erstellt, über die Sie das Paket direkt buchen können. Dazu kommen natürlich weitere Schritte der Strategischen Kommunikation wie Pressearbeit und die Nutzung der sozialen Medien. Wir erzählen unsere Geschichte, um mit dem Beethoven-Erfolgspaket gemeinsam Ihre Geschichte zu erzählen.

Einige Ideen haben wir noch im Petto. Doch alles der Reihe nach. Vielleicht können wir mit unserem kreativen Beethoven-Erfolgspaket ja mehr Aufmerksamkeit für das Beethovenjahr 2020 erzeugen. Wir haben jedenfalls unseren Schwerpunkt „Strategische Kommunikation“ auch strategisch kommuniziert.

Online-Shopping – Bequem bis vor die Haustür

80% der Deutschen machen es regelmäßig – Online-Shopping. Die Vorteile sind vielseitig, doch wie steht es um die Negativauswirkungen?

Bequem und unkompliziert, so empfinden viele das Online-Shopping. Selbst am Sonntag können wir ganz entspannt von der Couch aus bestellen und dazu gibt es auch noch eine riesige Auswahl an diversen Online-Shops, bei denen wir fleißig Preise vergleichen können. Zack, ein paar Zahlen eingegeben und in zwei Tagen befinden sich die Pakete in unserem Besitz. Soweit so gut, aber mal ehrlich: Irgendwie ist das nicht das gleiche wie eine Shoppingtour mit den Mädels.

Anstatt ein Erlebnis aus dem Einkaufengehen zu machen, klicken wir ein paar Mal mit unserer Maus. Das Glücksgefühl beim richtigen Einkaufen ist doch irgendwie größer. Wir konnten die Kleidung schon mit unseren Sinnen wahrnehmen. Sehen, wie der Pulli sitzt und schnell erkennen, dass das Kleid unschöne Falten wirft. Wir konnten den Stoff berühren und uns vorstellen, das Kleidungsstück bei einem bestimmten Event zu tragen. Oder aber auch merken, dass diese Hose nicht so gut aussieht, wie wir es uns vorgestellt haben. Für manche Leute ist Shopping eine anstrengende Notwendigkeit, für andere ist es ein Anlass zur Freude und manchmal eine gute Gelegenheit sich mit Bekannten zu treffen.

Überall gibt es Vor- und Nachteile

Ich kann aber auch wirklich gut nachvollziehen, warum Online-Shopping sich so großer Beliebtheit erfreut. Die Art des Einkaufens ist stressfrei und simpel. Besonders praktisch empfinde ich vor allem Kundenrezensionen zu verschiedenen Produkten, die einen vor möglichen Fehlkäufen bewahren können.

Im Normalfall weiß ich eigentlich was ich kaufen möchte, die Beratung durch eine Fachkraft im Einzelhandel empfinde ich daher häufig als nicht nötig, aber vielleicht ist das nur bei mir so. Die Rezensionen anderer Kunden beim Online-Shopping hingegen sind für mich äußerst praktisch, da ich meine Bestellung vorher nicht ansehen und anfassen kann. Im stationären Handel ist das kein Problem. Und obwohl der Onlinehandel noch so praktisch ist, wie gut ist denn bitte das Gefühl, nach dem Einkaufen etwas nach Hause zu bringen und nicht erst noch weitere Tage warten zu müssen?

Die Umweltbilanz

Auch die katastrophalen Folgen für die Umwelt bedenken nur wenige. Der Transport zum Kunden (am besten noch via Expresssendung), der Transport zu einer Postfiliale, da keiner Zuhause war (auch nicht bei den Nachbarn), die Retoure, da dem Kunden etwas nicht gefallen hat, oder weil man zwei Paar Schuhe zusätzlich in einer anderen Größe bestellt hat, falls sie doch anders ausfallen als gewohnt. Dann noch der ganze Verpackungsmüll. Ganz ohne ist das nicht. Oder um es ungeschönt zu sagen: Das ist eine ziemlich heftige Belastung für unsere Umwelt. Fairerweise muss man dazu aber anmerken, dass auch im stationären Handel nichts Gutes für die Umwelt getan wird. Klimatisierung der Läden, Anlieferung der Ware und Ein- und Auspacken eben dieser, auch hier findet eine starke Umweltbelastung statt.

Bedingt durch Internethandel kommt es zu immer mehr Leerstand in Geschäften, da der stationäre- vom Onlinehandel abgelöst wird, daraus resultieren weniger Jobs für Personen im Einzelhandel. Das ist eigentlich eine logische Schlussfolgerung aus den Entwicklungen in unserer Gesellschaft. Der Einzelhandel muss versuchen, den Onlinehandel irgendwie für sich zu nutzen, denn von Onlinebestellungen werden wir nicht einfach wieder abspringen.

Was sind die Alternativen?

Es gibt tatsächlich verschiedene Konzepte, bei denen beiden Arten des Shoppings verbunden werden, ein Beispiel hierfür ist Click&Collect, wobei online bestellt und „offline“ im Laden abgeholt wird. Dieses Konzept funktioniert auch in die andere Richtung, dabei wird im Laden bestellt und nach Hause geliefert. Auch das Showroom-Konzept gibt es, wobei der Laden als eine Art Präsentations- und Beratungsfläche dient, die Ware aber online bestellt und bezahlt wird.

Was können wir tun?

Dieses Thema ist mal wieder ein zweischneidiges Schwert und jeder hat seine Shopping-Vorlieben, was auch wirklich okay ist. Vielleicht sollten wir uns nur einfach weniger oft zu verrückten Spontankäufen hinreißen lassen und stattdessen das kaufen, was wir wirklich brauchen und wirklich wollen. Auf diese Weise tun wir etwas für unser Portemonnaie, unseren Kleiderschrank (und weitere Stauflächen Zuhause) und für unsere Umwelt.

Anna Röttger, Praktikantin

Ich würde Ihnen gerne eine Geschichte erzählen – Storytelling

Warum Storytelling eine wirkungsvolle Marketingstrategie ist und wieso man es unbedingt für sich nutzen sollte.

Wir alle kennen Märchen und Geschichten. Wir hören, lesen und erzählen sie, wobei manche interessanter sind als andere. Was viele Menschen jedoch nicht aktiv wahrnehmen, ist, dass Geschichten auch genutzt werden, um Unternehmen in der Öffentlichkeit beliebter zu machen.

Fakten sind wichtig. In unserer heutigen Zeit dreht sich so vieles um Zahlen, Daten und Fakten. Alles scheint irgendwie weniger persönlich zu sein und auch weniger Persönlichkeit zu haben. Eben weil unsere Gesselschaft solche Züge annimmt, ist es wichtiger denn je, dass wir wieder mehr Nähe zueinander suchen. Auch Unternehmen nutzen dieses Denken für sich. Die Kunden mit der hauseigenen Firmengeschichte beeindrucken und dafür sorgen, dass sie sich mit dem Unternehmen identifizieren können, das sind die Ziele des Storytellings.

Wir kaufen Geschichten

Geschichten prägen sich ein. Wer eine Geschichte erzählt, weckt die Empathie, was essenziell für diese Art des Marketings ist. Erfolgreich ist man, wenn man beim Kunden ein Kopfkino erzeugt, das direkt in den Zusammenhang mit dem Unternehmen gebracht wird. Ein Beispiel hierfür ist die Marlboro-Werbung. Auch wenn sie heute nicht mehr sichtbar ist, so hängt das Bild des Cowboys und dieses unbestimmte Gefühl der Freiheit und Unabhängigkeit noch immer in den Köpfen der Menschen fest.

Effektiv ist die Werbung, da sie die Kunden von dem Produkt überzeugt und eine Story liefert, die nicht mehr zu vergessen ist. Marlboro hat damit erfolgreich Zigaretten vermarktet. Dadurch dass die Geschichte hinter der Firma von guten Gefühlen und interessanten Ideen gespickt war, wurden die Leute angesprochen. Bestünde die Werbung aus dem Leben eines Menschen mit Lungenkrebs und dem Leiden seiner Familie, wären die Gefühle der Kunden gegenüber der Marke wohl ganz andere.

So auch Appel. Verbänden wir Apple nicht so stark mit Steve Jobs, der Innovation und dem Symbol, für das Apple in der Gesellschaft steht, würden sich deutlich weniger Menschen regelmäßig neue Appleprodukte zulegen. Durch das intelligente Marketing wird nachhaltiges Storytelling betrieben, das die Kunden anspricht. Wir kaufen keine Produkte, wir kaufen Gefühle und eben auch: Geschichten.

Storytelling – Eine Investition wert

Die Lage am Markt macht es für alle Unternehmen notwendig, Storytelling zu betreiben. Dies gilt aber vor allem für Mittelständler, die sich durchsetzen müssen. Besonders sinnvoll ist, hierfür tatsächlich Profis einzuspannen, damit die Wirkung des Storytelling so ausfällt wie erwünscht. Hinter Storytelling stecken viele schlaue Köpfe, die durch diverse Strategien das bestmögliche Ergebnis erlangen möchten.

Anna Röttger, Praktikantin

Digitalisierung und Umweltschutz?

Klimaschutz als eins der aktuellsten Themen beschäftigt auch uns bei SC Lötters. Heute möchte ich Digitalisierung im Zusammenhang mit Klimaschutz einmal genauer unter die Lupe nehmen. Wie hängen die Themen zusammen, oder eben auch nicht?

Eigentlich scheint es doch genial: wir machen jetzt alles über unsere Smartphones und Laptops. Dadurch sparen wir doch eine Menge Papier. Anstelle des gedruckten Tickets haben wir Online-Tickets, Bücher lesen wir auf dem eReader oder Handy, also brauchen wir auch diese nicht mit in gedruckter Form. Und anstelle von Briefen gibt es heute immer mehr E-Mails. Das sind nur einige wenige Beispiele von dem, was jetzt digital und nicht mehr analog läuft.

Bessere Umweltbilanz?

Hört sich doch echt gut an? Dachte ich auch, aber tatsächlich ist die Umweltbilanz eines eBooks gar nicht so grandios. Angeblich ist die Bilanz erst nach dem Lesen von 30 eBooks besser, als die auf Papier gedruckte Variante. Für Leute, die gerne Lesen ist das also auf jeden Fall eine Überlegung wert. Weitere Vorteile sind natürlich die niedrigeren Preise der eBooks und das leichte Gewicht eines eReaders. Auch die Bildschirmbeleuchtung ist praktisch, vor allem für Nachteulen, aber natürlich wird das Gefühl beim Lesen eines eReaders niemals das gleiche sein wie bei einem echten Buch.

Alles Online zu erledigen kostet eine Menge an Energie und je mehr Digitalgeräte es gibt, desto mehr Rechenzentren müssen gebaut werden. Die Energie ist in vielen Fällen noch nicht mal grün. Und wir verbrauchen eine ganze Menge davon.

Auch die Produktion der Hardware, die immer schneller neugekauft wird, kostet Energie. Außerdem werden für Computer und Smartphones zum Beispiel seltene Metalle benötigt. Diese Ressourcen sind begrenzt, weshalb das Recycling alter Endgeräte wichtig ist. Leider landet immer weniger Elektroschrott auf dem Wertstoffhof, sondern im Hausmüll.

Big Player wie Apple versuchen immer grüner zu werden, so recyceln sie immer mehr und auch Google setzt auf erneuerbare Energie, um die Umweltbilanz zu verbessern.

Das Internet und die Digitalisierung geben uns viele Möglichkeiten, aber nicht immer ist das so gut für unsere Umwelt. Zum Beispiel treibt das praktische Onlineshopping viele dazu, aus Langeweile zu shoppen. Transport zum Kunden ist auch nicht gerade umweltschonend, auch wenn man schon deutlich mehr Postautos im Elektromodus sieht. Was an Retouren anfällt, muss zurücktransportiert werden und wird dann ziemlich häufig vernichtet. Von Nachhaltigkeit kann da keine Rede sein.

KI für eine grüne Zukunft

Ein Hoffnungsträger für den Umweltschutz ist KI. Dieses kontrovers diskutierte Thema spielt auch für die Klimarettung eine Rolle, zumindest für die Zukunft. KI kann zum Beispiel die Lebensmittelverschwendung reduzieren, indem sie Vorhersagen zum Kaufverhalten der Kunden trifft. Obwohl KI im Umweltschutz in vielen Aspekten noch in den Kinderschuhen steckt, besteht doch die Möglichkeit, dass in einigen Jahren möglichst umweltschonend die Meere vom Plastik befreit werden können, dank Künstlicher Intelligenz. Ein weiteres Beispiel, für eine grüne Idee im Zusammenhang mit der Digitalisierung, ist die Suchmaschine „Ecosia“. Für ungefähr 45 Suchanfragen pflanzt Ecosia einen Baum. Also mal ganz nebenbei was für unseren ökologischen Fußabdruck tun.

Es ist eben nicht alles schwarz oder weiß, wichtig ist aber, dass wir alle versuchen mehr für den Klimaschutz zu tun. Und wenn sich eine ökologisch sinnvolle Alternative zu bestimmten Dienstleistern und Produkten anbietet, sollten wir möglichst darauf zurückzugreifen. Diese beiden Thematiken sind mehrschichtig und wirklich vielseitig, was es zu beachten gilt. Als kleine Aufforderung kann ich nur mitgeben: Versucht alle ein bisschen unsere Welt zu retten. Falls Ihr euch damit noch nicht so gut auskennt, gibt es (dank der Digitalisierung) eine Fülle an Inhalten und Informationen dazu im Internet. Viele  Leuten haben sich intensiv mit verschiedenen Aspekten des Umweltschutzes beschäftigt und wir sind in der Lage, durch wenige Klicks einiges dazu zulernen.

Anna Röttger, Praktikantin

Mein Praktikum bei SC Lötters: Eine Rückschau

Meine Praktikumszeit bei SC Lötters ist nun vorbei. Acht Wochen durfte ich Erfahrungen in der PR-Branche sammeln und nun ist Zeit für eine kleine Evaluation.

Rückblickend sind die acht Wochen, die ich bei SCL verbringen durfte, recht schnell vorübergegangen. Ich konnte neue Einblicke in einen Beruf gewinnen, wofür ich wirklich dankbar bin. Praktika bieten uns immer eine Möglichkeit uns weiterzubilden und unseren Horizont zu erweitern. Es ist auf immer gut, etwas Neues auszuprobieren – wenn auch nur um herauszufinden, dass es nicht das Richtige für einen ist.  Besonders Schülern und frischen Abiturienten kann ich nur wärmstens ans Herz legen, so viel praktische Erfahrung wie möglich zu sammeln, bevor man sich entscheidet, wie die Zukunft aussehen soll. Die wenigsten haben schon früh konkrete Zukunftspläne und wenn doch, dann sollte man vorher trotzdem mal in den Beruf schnuppern (sicher ist sicher). Glaubt mir, Praktika sehen nicht nur auf dem Lebenslauf gut aus, sondern bringen euch persönliche Vorteile.

Was hat mir das Praktikum gebracht?

Das Praktikum hat mir geholfen klarer zu sehen, wo ich in Zukunft hinmöchte. Ich freue mich, dass ich jetzt die Möglichkeit habe Medienwissenschaften zu studieren.

Ich konnte neben der Arbeit im Büro auch von zu Hause aus arbeiten (das nennt sich Homeoffice), was sehr angenehm und neu für mich war. Unter anderem habe ich Pressereporte zusammengestellt und an unsere Kunden geschickt und auch die eine oder andere Pressemeldung versenden (natürlich unter Aufsicht). Obwohl das alles wirklich interessant ist, hat mir doch am meisten das Erstellen von Blogbeiträgen gefallen, wobei ich mich ab und zu mit mir relativ unbekannten Themen auseinandersetzten musste. Weiterbildung also!  Ich durfte an der Neugestaltung der Homepage mitwirken, habe viele Texte überarbeitet, E-Mails geschrieben und eigentlich überall mit reingeguckt.

Auch mal raus aus dem Büro

Zwei externe Veranstaltungen gehörten ebenfalls zum Praktikum und haben mir viel Freude bereitet. Zum einen der IHK-Branchentreff im Juni, die zweite Veranstaltung war unserer Betriebsweihnachtsfeier – im Sommer. Das IHK-Treffen fand ich wahnsinnig spannend und wirklich inspirierend! Es ging unter anderem um Kreativität, mehr dazu könnt ihr eigentlich auch in meinem Blogbeitrag lesen. Zum Grillen, also zur Betriebsfeier, war das gesamte Team eingeladen und es war ein wirklich entspannter Abend in netter Gesellschaft.

Alles in allem war dieses Praktikum eine Bereicherung. Ich sehe den Weg, der vor mir liegt, klarer und weiß besser in welche Richtung ich mich orientieren möchte. Ich bin dankbar für die Erfahrungen, die ich sammeln durfte. Weiterhin bleibt mir nur die Ermutigung derer, die Angst vor einem Praktikum haben. Wenn ihr euch selbst besser kennenlernen möchtet, ist das eine großartige Chance.

Nun freue ich mich aber auch auf meinen Urlaub. Ich wünsche einen schönen Sommer!

Anna Röttger, Praktikantin

36 Grad und es wird noch heißer – Arbeiten bei Hitze

Die letzte Woche über bekamen wir regelmäßig Anrufe und Mails mit ironischen Anspielungen auf die Hitze und Grüßen aus der Sonne. Es ist offensichtlich: Der Sommer ist da.

Natürlich mache ich mein Praktikum während die Sonne draußen so ausgiebig scheint. Beim Gedanken an die schwüle Hitze des Tages, kommt ein mancher schon morgens ins Schwitzen.  Aber ehrlich gesagt, ist das gar nicht so eine Katastrophe für mich. Ich bin ehrlich: Ab und zu schaue auch ich etwas wehmütig aus dem Fenster und bin in Gedanken im Freibad oder schon im Urlaub. Aber es könnte schlimmer sein. Zum Glück ist das Büro gut isoliert, so dass die Luft noch angenehm kühl ist, wenn wir uns morgens an den Schreibtisch setzen und für den Fall der Fälle haben wir einen Ventilator, der uns eine erfrischende Brise zufächelt.

Vielen anderen geht es in der Hinsicht deutlich schlechter. Wer unter dem Dach arbeitet oder wem die Sonne morgens durchs Fenster scheint, sitzt den Tag über in der Sauna. Da kann ich schon verstehen, wenn die Produktivität mal etwas abnimmt.

Doch ganz will wahrscheinlich keiner auf die Sonne verzichten! Meine Lösung besteht darin, ein paar Stunden des Homeoffice auf der Terrasse zu verbringen und im Sonnenschein die Aufgaben zu erledigen, die anstehen. Dazu ein Glas Eistee und voilá, die Arbeit fühlt sich sehr angenehm an. Da bleibt mir nur ein müdes Lächeln, wenn jemand seiner Mail den Gruß „fröhliches Schwitzen“ anhängt, denn vom Schwitzen sind wir weit entfernt.

Anna Röttger, Praktikantin

Die Zukunft der MINT-Berufe – Frauen gesucht!

Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Die Bedeutung hinter MINT.

In Deutschland sind Frauen in technischen Berufen noch immer eine Minderheit und das, obwohl MINT-Berufe als attraktiv und sicher gelten. Zur Zeit gibt es mehr als 30.000 unbesetzten Stellen. Zudem gibt massenhaft Förderprogramme, die Frauen näher an die naturwissenschaftlichen  und technischen Berufe heranführen. Warum also dominieren Männer diese Berufen so stark?

Sind es die Klischees?

Mädchen spielen mit Puppen und Blau ist eine Jungenfarbe: Klischees, die wir langsam, aber sicher hinter uns lassen müssen. Heute kann und darf jeder alles sein, warum also keine Informatikerin oder Ingenieurin? Vielleicht hängt es doch noch mit den Vorurteilen der „Männerberufe“ zusammen?

Im Vergleich zu deutschen Frauen, versuchen Frauen, die aus Entwicklungs- und Schwellenländern kommen, häufiger Karriere im Bereich “MINT” zu machen. Dies begründet sich mit hoher Wahrscheinlichkeit in der Armut, in der sie oftmals leben. Durch Arbeit in technischen Berufen ist eine Flucht aus den prekären Lebensverhältnissen möglich, hier bieten sich eben einfach die besten Chancen.

Wir haben die Wahl – zum Glück!

Wahrscheinlich spielen für Frauen und Mädchen aus Deutschland mehrere Faktoren zusammen, wie beispielsweise Ansprüche und Vorstellungen der Familie und Gesellschaft, ebenso wie unsere Kindheitsklischees. Außerdem die Angst vor Diskriminierung am Arbeitsplatz und schlechtere Aussichten auf Aufstiegschancen in der Männerdomäne. Des Weiteren hat sich herausgestellt, dass Frauen, die begabt in MINT-Fächern sind, trotzdem häufiger Jobs mit einer sozialen Komponente bevorzugen. So ist zum Beispiel die Zahl der Medizinstudentinnen bei weitem höher, als die der Informatikstudentinnen.

Es steht fest, die Chancengleichheit für Männer und Frauen spielt eine wichtige Rolle und Mädchen und Frauen sollten auch weiterhin motiviert werden, sich im MINT-Bereich zu beweisen, doch sollte sich keiner gezwungen fühlen einen Berufsweg einzuschlagen, nur weil es sich die so Gesellschaft wünscht.

Alles in allem können wir froh sein, dass in Deutschland die Möglichkeit gegeben ist frei zu wählen, wer und was man sein möchte. Dann ist es auch okay, wenn Mädchen eben keine Wissenschaftlerinnen werden möchten.

Anna Röttger, Praktikantin

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